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Egal, was jeder da zu sehen glaubt! Bonbons statt Bomben - das wäre doch mal was?

(tutut) - Schrottpresse braucht Schrott. Frisch Gepresstes findet noch immer zahlende Abnehmer und kommt so unter die Leute. Trotzdem bleibt Schrott eben Schrott und flohmarktreife Nachricht. Statt mit Lumpen, Alteisen und Papier wird die deutsche Spender- und Sammelbewegung mit Geld zufriedengestellt. Das wenigstens wird das Volk auf jeden Fall los. Mit den Winterhilfswerken der Zeitungen, welche sich in die sozialen Pflegedienste der NGO für die Welt einreihen, hangeln sich Verlage Jahr für Jahr von Rekord zu Rekord, nicht ohne darauf hinzuweisen: Spendet, wir brauchen noch mehr! Die ganze Erde ist ein Notfall, jeder Mensch hat das Recht auf einen Fußballplatz in der Wüste oder für ein Stück Kreide in der Schule. Gespart wird daheim. Da sterben die Leut', weil der Notarzt zu spät kommt oder das Krankenhaus selbst krank ist. Daheim brechen die Brücken zusammen, sind Schulen einsturzgefährdet, verliert Verkehrsinfrastruktur beides: erst Struktur, dann Verkehr. Nur der Mensch bleibt Schaf und in der Herde der Hirten und damit im Orient, wo viele Märchen begannen und zu Albträumen wurden der Menschheit, die sie heute noch sind. "Egal, woran Sie glauben" ist die Botschaft heute einer götzenverschworenen weihnachtsfreien Christenregierung: Bloß niemand auf den Zeh, vor allem nicht dem Muselmann, weil der das gar nicht leiden kann, sich aber über jede Unterwerfung freut zu Ramadan und Zuckerfest. Der wichtigste Mann im Frauenreich als sein Lautsprecher hat für alles eine Erklärung parat, gegen jegliche Fakten gibt es Fakes, ob in Chemnitz oder im Integrationsministerium einer ungelernten Ministerin. "Die Staatsministerin Widmann-Mauz begeht Weihnachten natürlich als die hohe christliche Feier, die es ist", ihre "persönliche Weihnachtskarte mache das auch klar" auf der Andrea Doria oder wo auch immer das deutsche Volk sich gerade befindet in "besinnlicher Zeit". Auch wenn die immer besinnungsloser anmutet, obwohl das Propagandaministerium doch die richtige Losung ausgegeben hat, nämlich für einen Staat der grundgesetzlichen privaten Religionsfreiheit, wohin der Islam gehört, gibt es auch kritische Stimmen zum Spiel mit dem Untergang. Ein christlicher Ministerpräsident aus Nordrhein-Westfalen erklärt seine Philosophie gegen die Kollegin aus Baden-Württemberg: Er halte es für "eine pure Selbstverständlichkeit“, ein gesegnetes Weihnachtsfest zu wünschen und in diesen Tagen "nicht zu season's greetings oder was auch immer zu gratulieren“. Er wisse nicht, ob die CDU-Politikerin mit dem Verzicht auf das Wort "Weihnachten“ einen Beitrag zur Integration andersgläubiger Bevölkerungsgruppen habe leisten wollen. "Ich halte es jedenfalls für falsch“. Genauso selbstverständlich, wie er als Ministerpräsident Weihnachtswünsche ausspreche, gratuliere er den Muslimen zum Ramadan und den jüdischen Organisationen zu ihrem Neujahrsfest, betonte der Regierungschef. Zum Fastenmonat Ramadan lade er Muslime in die Staatskanzlei ein und erkenne damit deren religiöse Gebräuche ausdrücklich an. "Ich sage denen dann auch nicht, egal was ihr glaubt, sondern ich weiß, ihr feiert jetzt Ramadan“. Wenn also schon Ramadam in einer Staatskanzlei ist, dann könnte dort zur Vertiefung auch mal der Koran gelesen werden.  Der Minsterpräsiden leistet sich sogar eine Integrations-Staatssekretärin mit "C" und türkischen Wurzeln. Deren Diagnose ist eindeutig: "Was muss das für ein fragiles Christentum sein, wo durch das Fehlen von 'Weihnachten' auf einer Postkarte der Untergang des Abendlandes heraufbeschworen wird", zwitscherte sie. "Wahnsinn gerade, was hier abgeht“. Treffer! Wie heißt es in einem Nichtkirchenlied? "Wahnsinn warum schickst du mich in die Hölle/Eiskalt lässt du meine Seele erfrieren/Das ist Wahnsinn du spielst mit meinen Gefühlen/Und mein Stolz liegt längst schon auf dem Müll/Doch noch weiß ich was ich will – ich will dich". Schaffen wir das noch? Wenn über "Weihnachtsgrüße vom Zentralrat der Muslime" berichtet wird, das ist ein kleiner Popelverein, worauf hinzuweisen stets vergessen wird wie bei einer "Deutschen Umwelthilfe" e.V., denn sonst wären viele Karnickelzüchterverbände lange vorher erwähnenswert aufgrund der Mitgliederzahl, dann stellt sich in Deutschland die Frage: Glaubst Du noch oder gucktst Du nur? Also: "Wir wünschen Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein friedvolles, glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2019“, leistet sich der Muslimvereinsvorsitzende mit dem Hinweis: "Setzen wir auf das Verbindende, auf das uns in allen Religionen und Weltanschauungen auferlegte Gebot, Frieden auf Erden zu stiften, ihn vorzuleben und in Einheit in der Vielfalt im demokratischen Sinne zu streiten“. Was er meint, sagt er nicht, darauf aber kommt es im Islam an! Was der Zentralrat der Deutschen zu all dem sagt, ist nicht bekannt. Den gibt es nämlich nicht. Manche meinen ja, eine Zentralratsvorsitzende genüge. Wenn schon Winterhilfswerk des deutschen Volkes nach Innen und nach Außen, dann gehört dies auch in ihre Hand, womit wie einst allgemeines Bettelunwesen auf staatliche Bahnen gelenkt werden könnte. Nicht nur zur Winterszeit, denn einmal im Monat einen Eintopfsonntag, darüber sollte ebenfalls nachgedacht werden, ob Nudeln oder Nudeln, das dürfte Volksgenossen der Glühweingeneration egal sein. Eins aber wäre auf jeden Fall bedenksenswert: Warum nicht auch wieder die Spender belohnen? Früher gab es hübsche Anstecker und vielfältige Erinnerungsstücke, die auch Wirkung von Volksbildungsschulen hatten. Wer hat heutzutage beispielsweise die ganze Bundeswehr in einer kleinen Schachtel zusammen? Das wäre wieder Traditionspflege? Bräuche und Traditionen aber sind das Letzte, was dieses Land braucht. Obwohl: Frieden schaffen geht mit Waffen und nicht mit Kerzen in der Hand! Der alte Sun Tsu vor 2500 Jahren mit seiner "Kunst des Krieges" wird noch immer gelehrt:  Sie ist eine Sache von Leben und Tod, von Sicherheit oder Untergang. Egal, woran Sie glauben, es muss das Richtige sein. Nur wer sich im Kreisel auf der Stelle rückwärts dreht, für den geht's immer nur  linksherum.

Tuttlingen
Stromausfall in der Sturmnacht zu Heiligabend
In der Nacht auf Heiligabend hatte der Sturm im Raum Tuttlingen und Heuberg laut Pressemitteilung des Energieversorgers EnBW besonders stark getobt. So fiel am 24. Dezember gegen 5.30 Uhr ein Baum ...in die Mittelspannungsleitung, die vom Umspannwerk Tuttlingen in Richtung Talheim führt.Dabei wurden laut EnBW nicht nur die Leiterseile zu Boden gerissen, sondern auch zwei Betonmasten geknickt. Betroffen vom Stromausfall waren vor allem Talheim, aber auch Anschlüsse rund um Öfingen und Ippingen. Den Monteuren der Bereitschaft sei es gelungen, innerhalb einer knappen Stunde...die meisten Anschlüsse wieder ans Netz zu bekommen. Nach einer weiteren halben Stunde habe Vollversorgung bestanden. .......da Betonmasten nur sehr selten brechen... nicht kurzfristig zu ersetzen....Gegen 5 Uhr ...ein Baum ...in eine 20 000-Freileitung der Netze BW bei Oberdigisheim gestürzt und legte damit die Stromversorgung vor allem in Obernheim und Reichenbach lahm...
(Schwäbische Zeitung. Funktioniert noch was im neuen Kalkutta?)

Tuttlingen
Raum zum Stillen und Wickeln
Eltern mit Babys haben seit 20. Dezember einen Rückzugsraum im Rathaus: Im Nebengebäude an der Ecke Waaghaus-/Rathausstraße wurde auf Anregung von Stadträtin Katja Rommelspacher ein öffentlicher Wickel- und Stillraum eingerichtet. Während der Rathausöffnungszeiten ist er für alle jungen Mütter und Väter geöffnet. Oberbürgermeister Michael Beck hofft jetzt auf Nachahmer.
(Schwäbische Zeitung. Wickelt der OB selbst ein?)

Große Keilerei bei Trossinger Tanzerei - Disco-Tür zertrümmert
Trossingen (ots) - Heftige Streitigkeiten und gewalttätige Auseinandersetzungen, die sich in der Nacht uf Mittwoch gegen 01.30 Uhr in und vor einer Diskothek abspielten, lösten einen größeren Polizeieinsatz aus. Zwei Streifen des Polizeireviers Spaichingen, jeweils eine Streife aus Rottweil und Schwenningen sowie Polizeihundeführer waren erforderlich, um die Auseinandersetzung zu beenden. Nachdem ein junger Mann mit einer Kopfplatzwunde auf der Tanzfläche zu Boden ging, eskalierte die Lage. Im weiteren Verlauf kam es zu mehreren Schlägereien, bei denen zahlreiche Personen verletzt wurden. Pfefferspray wurde seitens des Sicherheitspersonals ebenfalls eingesetzt. Aufgrund des sehr aggressiven und gewaltbereiten Verhaltens der Beteiligten, das sich auch gegen die eingesetzten Polizeibeamten richtete, war es äußerst schwierig, den genauen Geschehensablauf in Erfahrung zu bringen. Offenbar versuchte eine Gruppe aufgebrachter junger Männer, die zu dem auf der Tanzfläche angegriffenen und verletzten Mann gehörte, gewaltsam in das Lokal einzudringen. Das Sicherheitspersonal wollte dies verhindern und setzte dabei auch Pfefferspray ein. Unglücklicherweise sollen in diesem Zusammenhang drei Personen, die den Streit lediglich schlichten wollten, von dem Reizgas getroffen worden sein. Aus der renitenten Gruppe heraus warfen mehrere Personen auch Steine und Steinplatten gegen die Eingangstür der Disco, die komplett zu Bruch ging. Einer der Steinewerfer soll circa 185 cm groß und durchtrainiert sein. Er trug ein hellblaues Hemd. Ein zweiter war sehr dünn, trug ein kariertes Hemd und ein Basecap. Hinweise an die Polizei Spaichingen, Tel. 07424/9318-0, die unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt. Gegen 03.30 Uhr kam es in dem Lokal zu einem weiteren Vorfall. Ein 26-Jähriger wurde von mit einer Flasche geschlagen. Das Opfer musste im Krankenhaus versorgt werden. Der Täter soll kleinerer Statur sein und eine Brille getragen haben.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Spaichingen
Uferloses Meer von Hilfsnotwendigkeiten
(Schwäbische Zeitung. Das mit dem Scheitern von Entwicklungshilfe versteht eine Bloggerin Redaktionsleitung nicht? Wie viele Flugzeugträger, Atombomben und Raketen braucht ein Wirtschaftsriese und größte Demokratie Indien noch? Fakten, Fakten!)

Stuttgarter OB Kuhn will Nahverkehrsabgabe für Autofahrer
Damit will der Grünen-Politiker einen Anreiz zum Umsteigen auf Bus und Bahn bieten. So soll das genau funktionieren.
(Schwäbische Zeitung. Müsste Stuttgart nicht jedem zahlen, der nicht Rot sieht, wenn er sich green shithole-town nähert?)

Vorstoß von CDU-Politiker
Oettinger bringt Merz als Kanzlerkandidat ins Spiel
(bild.de. Damit ist der endgültig aus dem Spiel und Oettinger drin. Er sucht noch einen Job. Wetten, dass der nicht Ministerpräsident kann, aber Kanzler? Was war er eigentlich zuletzt? Irgendwas mit Europa-Park und Dollenberg.)

Krawattenloses Duzen
Von Josef-Otto Freudenreich
Zehn Jahre hat Richard Rebmann die Südwestdeutsche Medienholding SWMH regiert. Dann kam einer vom Fernsehen. Seitdem wird krawattenlos geduzt, schnell entlassen und konsequent die Leserperspektive eingenommen. Wir hatten uns schon so an ihn gewöhnt, an Richard Rebmann, den Chef der SWMH. Ein cooler Typ. Voll unauffällig, voll obere Mittelschicht, volle Taschen. Da wurde er 60 und da muss man in der Stuttgarter Medienfabrik (SZ, StZNEZKRZ, Schwabo u.v.m.) als Geschäftsführer gehen. ...zu seinem Schwabo, ist der Oberndorfer im Juni zurückgekehrt,... Christian Wegner heißt der neue Visionär. Diesmal im Digitalen. Gekommen ist ein Manager von ProSiebenSat 1, ein digitaler Visionär, wie es heißt, was gut ist, weil das Gedruckte im Portfolio der Verleger unbedingt bereinigt werden muss. Wie bei den Esslinger und Böblinger Erwerbungen, wo schnell 120 Leute entsorgt werden mussten. Christian Wegner, der Neue, habe es geschafft, innerhalb kürzester Zeit 400 MitarbeiterInnen auf die Straße zu setzen, sagt Verdi-Sekretär Uwe Kreft. Die Zahl erreicht er, wenn er die Beschäftigten bei der Gebäude- und Grundstücksservice GmbH (GuG) hinzunimmt, die in Stuttgart, Villingen und München von den Standortschließungen betroffen sind. Die GuG ist ein Teil von Rebmanns Schwarzwälder Bote Mediengruppe, die wiederum ein Teil der SWMH ist, die nun zur Erkenntnis gelangt ist, dass es billiger ist, die Jobs vom Fensterputzen bis zum Zeitungsaustragen von Fremdfirmen erledigen zu lassen....Schließlich ist das Umfeld im Verlagsgeschäft "weiterhin angespannt",.. Insgesamt sei er aber der Überzeugung, "dass wir gemeinsam viel erreichen werden". Zumindest in der Chefetage scheint das bereits gelungen zu sein: es wird, auf Wunsch des Mittvierzigers, krawattenlos geduzt...In den Redaktionen ist dieser Klimawandel bisher nur in diversen Papieren mit journalistischen Handlungsanleitungen angekommen. Online first,..In die Köpfe geklopft werden müssen sogenannte "Muss-Themen" wie Kriminalität, Müll, Gastronomie, Verkehr, die im Zuge einer "Lesewert"- Studie unter LeserInnen auch als "Aufregerthemen" ermittelt wurden. Danach muss in diesen Köpfen "konsequent die Leserperspektive" eingenommen werden,..
(kontextwochenzeitung. Das wäre mal was Neues, wenn in Zeitungen begonnen werde, an Leser zu denken und die nicht mit Blödeln zu verwechseln. Wozu kommt hierfür das Fachpersonal her?)

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NACHLESE
Christian Buck "Relotius 2.0" in SPD-Diensten fälscht dreist die historische Wahrheit
Auswärtiges Amt erfindet „Flüchtlings“-Story um Maria und Josef
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Die historischen Fakten rund um die Weihnachtsgeschichte von Maria und Josef dürften allgemein bekannt sein:...Aber der frühere Journalist Christian Buck, jetzt Nahost-Direktor des Auswärtigen Amtes, bastelt daraus eine „Flüchtlings“-Story. Schließlich sind die Neusiedler ja heutzutage gewissermaßen Teil einer Ersatz-Religion, und wir „schon-länger-hier-lebende“ haben die Hereinflutenden sozusagen als Quasi-Heilige anzubeten, denen alle Wünsche zu erfüllen sind. Aber nicht alle Religionen besitzen einen Anspruch auf Wahrheitsgehalt, und die „Flüchtlings“-Religion des SPD-gesteuerten Auswärtigen Amtes schon gleich gar nicht.
Perverserweise bringt der „Relotius 2.0“-Mann von Maas‘ Gnaden durch die Erwähnung des Palästinenser-Hilfswerks UNRWA-Organisation auch noch die mohammedanischen sogenannten „Flüchtlinge“ ins Spiel, die er mit seinem abartigen Tweet mit den irdischen Eltern des christlichen Gottes auf eine vergleichbare Stufe stellt. Ausgerechnet die UNRWA, die Schulen und Ausbildungsstätten finanziert, die zum Töten von Juden auffordern, auch gerne mal unter Berufung auf Hitler. Die Hamas, die auch ganz gerne mal in Sympathie mit dem national-sozialistischen Massenmörder an Juden das Ärmchen im 45 Grad-Winkel nach oben reckt, dürfte ihre helle Freude an dieser Tränendrüsengeschichte haben, schließlich bekommt ihre Opfer-Märtyrer-Legende der scheinbar von Israel ach so schlimm „verfolgten Palästinenser“ damit höchste quasi-religiöse Weihen, bestätigt durch die deutsche Bundesregierung....Zurück zu Buck. Der Mann ist seit Juli 2018 „Beauftragter für Nah- und Mittelost und Nordafrika“ im Rang eines Botschafters. Damit steuert er die Arbeit von vier Referaten des Auswärtigen Amts, und zwar Nahost, Mittelost/Golf, Maghreb sowie Syrien und Irak. Hinzu kommen 18 Botschaften, drei Generalkonsulate und ein Vertretungsbüro in einer Region von Nouakschott bis Teheran, von Beirut bis Sanàa. Vielleicht wollte er sich mit diesem lächerlichen Tweet ja bei den Mohammedanern der Region beliebt machen, wer weiß. Vielleicht weiß er es aber auch nicht besser. Eigentlich sollte er aber, denn er ist seit 2005 im diplomatischen Dienst, war seit 2016 Botschafter in Libyen und davor u.a. ständiger Vertreter des Botschafters in Afghanistan. Angesichts dieses Blödsinns-Tweets würde er in der freien Wirtschaft sofort entlassen, in der linksgestörten SPD dürfte er sich damit aber noch für höhere Weihen empfohlen haben. Der außenministerielle Quatsch zieht jetzt immer weitere Kreise... Auf Twitter geht es auch rund. Dem früheren Redaktionsvolontär der Oberbadischen Zeitung und Redaktionsmitglied der Weiler Zeitung, promovierten Politikwissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler und jetzigen Diplomat, dessen höchster Chef Außenminister Heiko Maas ist und dazwischen nur noch ein Staatssekretär steht, wird kräftig eingeschenkt. Der störrische Christian Buck erkennt in seinem Tweet aber keinen ahistorischen Blödsinn, sondern faselt etwas von „missverständlich“:
*** „Einige Ihrer Reaktionen zeigen: Dieser Tweet war offenbar missverständlich. Das bedauere ich und bitte um Nachsicht.“***
Setzen sechs, Buck. Löschen wäre besser gewesen. Daher keine Nachsicht, sondern Feuer frei. Jetzt bricht der Shitstorm so richtig los....
(pi-news.net. In Medien und Politik überall Fälscherwerkstätten? Wenn die Welt verrückt ist, will die Merkel-Regerung sie unbedingt noch übertreffen? Die eine unterschlägt Weihnachten, der andere erfindet ein "Flüchtlingsmärchen". Avanti Dilettanti! Bullshit ist dagegen nichts. Wo bekommen die in Berlin nur ihr Personal her?)
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Wo ist denn hier der Tank?

Frau will Auto tanken und scheitert kläglich – erkennt ihr den Fehler?
Fährt eine Blondine zur Tankstelle – ja so könnte ein schlechter Witz beginnen, doch die Hauptperson dieser Geschichte ist wohl leider wirklich nicht die hellste Kerze auf der Torte. Das beweist ein Video, das jemand auf Youtube veröffentlichte. Der ein oder andere mag sicher schon einmal versehentlich Diesel in ein Benzinauto getankt haben. Das, was die Frau jedoch tat, übersteigt wohl jede Vorstellungskraft. Im Auto hinter ihr filmten zwei Männer das Spektakel mit und konnten sich vor Lachen kaum halten. Sie fährt nämlich nicht nur irgendein Auto: Bei ihrem Wagen handelt es sich um Elektroauto der Marke Tesla.Eigentlich sollte spätestens jetzt jeder wissen, dass das Auto an eine Steckdose angeschlossen werden muss. Denn Elektroautos werden mit Strom aufgeladen. Offensichtlich hat die Frau das völlig vergessen, denn als sie ihr Auto neben einer Tanksäule parkt, sucht sie einige Minuten lang verzweifelt nach einer Tankklappe an ihrem Wagen.Sie findet etwas, das für sie offenbar nach einem Tankdeckel aussieht, schnappt sich den Zapfhahn und will tanken – doch ohne Erfolg...Die beiden Männer hinter ihr amüsieren sich einige Minuten köstlich über die misslungene Tankaktion der Frau...Einer der Männer erklärt ihr, dass es sich um ein Elektroauto handelt und sie es mit Strom aufladen müsse...
(huffingtonpost.de. Moral von der Geschicht: Vergesst die Männer bei der Quote nicht!)

Morde und Messerstechereien:
Die dunkle Seite von Weihnachten 2018
Gleich mehrere Menschen wurden über die Feiertage ermordet, vielerorts musste die Polizei wegen schwerer Verbrechen ausrücken,..
(focus.de. Gehört zu Merkels neuem Deutschland.)

Moschee-Steuer
Deutsche Muslime sollen finanziell auf eigenen Beinen stehen
Moscheen in Deutschland sind oft aus dem Ausland gesteuert, auch finanziell. Um das zu ändern, fordert die liberale Moschee-Gründerin Seyran Ates eine Art Kirchensteuer für Muslime. Unterstützung bekommt sie aus der Politik.
(welt.de.Geht's noch? Auf welchen Beinen stehen sie jetzt? Deutschland braucht keine Moscheen. Nichts verstanden. Es gibt keine deutschen Muslime, sondern nur Moslems. Der Islam ist eine Weltregierung und kein deutscher Kirchenverein. Als "gemeinnützig" kriegen die doch schon alle Steuergeld, Deutsches Geld gegen Deutschland? Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Wohin Moslems gehören, sollen die selbst für sich entscheiden.Grundgesetz gilt auch für sie.)

„Geimein“-nützige Schauburg
Roter Volksfront-Mob wirft MdB Jens Maier aus Dresdner Kino
Von JOHANNES DANIELS
„Hier wenden wir uns nach links und kommen zur Augustus-Gedächtnis-Kloake“, heißt es in Monty Pythons epischen Historienfilm „Das Leben des Brian“, sowie natürlich „Chleudert den Burchen zu Pooohden!“ Diese Art von interaktiv-gefühlsechtem 4-D-Kino konnte der AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier, 56, am friedvollen Heiligabend – auf den Tag exakt 2018 Jahre nach Christi und Brians Geburt – in Dresden persönlich erleben. Wie in hunderten anderen Kinos auch, wurde der 1978 in Monastir / Südtunesien gedrehte englische Lach-Klassiker auch in der rot bemalten Dresdner Schauburg aufgeführt, dem ältesten Kino Dresdens in der Neustadt. Slogan: Filmkultur und mehr. Doch nicht nur außen, auch innen war an dieser Heiligabend-Matinée alles „dunkelrot“.
Nichts zu lachen für Jens Maier
Der steuerfinanzierte Verein „Roter Baum e.V.“ versammelte sich am Weihnachtstag in der Schauburg. Wie zunächst die Sächsische Zeitung berichtete, kam auch AfD-Politiker Jens Maier mit seiner Partnerin am Montagmorgen in die Schauburg, um sich den Film anzusehen. Nach „Beschwerden anderer Gäste“ soll der Veranstalter den Politiker des Saales verwiesen haben. Nach einer ersten Unterbrechung des Films und dem unverzüglichen Ausschluss von Maier aus der Veranstaltung lief der Film weiter. Auf seine Anwesenheit angesprochen, reagierte Maier dabei schlagfertig mit dem Satz: „Nun zeigt mal, wie tolerant ihr seid!“. Diesen Satz hörten einige böse Gutmenschen, die um ihn herum saßen. Weitere „Toleranz-Provokationen“ sollten verhindert werden, schließlich wurde gerade die für Deutschland zukunftsweisende „Steinigungs-Szene“ gezeigt – eine Schlüsselszene: Während sich Jens Maier via Facebook „in erwartbarer Art beschwerte“ (Sächsische Zeitung), wurden auf Twitter und PI-NEWS neben Jubel-Tweets auch kritische Stimmen von Nicht-AfD-Anhängern laut. Vielfach wurde der Umgang mit Maier dabei als falsch bezeichnet. Der Rote Baum e.V. bestätigt den Vorfall und sieht darin selbstverständlich eine gezielte Provokation Meiers. „Um weitere Provokationen zu verhindern, haben wir schließlich von unserem Hausrecht Gebrauch gemacht“, erklärte Organisator Alexander Bernstein, Mitarbeiter vom Roten Baum e.V.. Hätte man Meier nicht „rausgeworfen, hätte er einen anderen Anlass gefunden, Stimmung gegen den Verein zu machen“, ist sich Bernstein sicher. Da sich der Rote Baum e.V. mit „Freunden, Mitgliedern und anderen Menschen, die die Ansichten des Vereins teilen“, seit vielen Jahren zum gemeinsamen Filmgucken in der Schauburg treffen, habe man sich schließlich auch für den Rauswurf entschieden. „Es ist offensichtlich, dass Jens Maier und wir völlig unterschiedliche Einstellungen haben“ so Bernstein. Laut Eigendarstellung des rot-grün-braunen Mobs werden die Projekte des „gemeinnützigen Roten Baums e.V. insbesondere durch den deutschen Steuerzahler gefördert – von der Landeshauptstadt Dresden, dem Land Sachsen, Berlin und selbstverständlich dem Bund in seinem permanenten „Kampf gegen Rechts“. Die „gemein-nützige“ linke Putztruppe veranstaltet u.a. „Jugendleiter- und Multiplikatorenschulungen“, Klassen- und Bildungsfahrten, „Jugendweihen und damit verbundene Bildungsfahrten, -veranstaltungen, und -projekte“. Vielleicht sollte nach dem „Zwischenfall“ (BILD) die so genannte Gemeinnützigkeit der Haltungsideologen überprüft werden – mit allen Konsequenzen – Organhaftung des Vorstands, Steuernachzahlungen, Steuerstrafverfahren, Auflösung der AntiFa-nahen Gruppe. Jens Maier, AfD MdB via Facebook:
*** „Aus dem Kinosaal geworfen
Ja, Ihr habt richtig gelesen. Ich bin heute Morgen am 24.12. gegen 9.00 Uhr in dem Kino #Schauburg in der Dresdner Neustadt des Saales verwiesen worden, weil einige #Linksextremisten sich beim Veranstalter darüber beschwert hatten, dass ich als #AfD-Bundestagsabgeordneter mit im Kinosaal war. Der Veranstalter, der steuerfinanzierte Rote Baum e.V., berief sich dabei auf „sein Hausrecht“. Hier zeigte sich in aller Deutlichkeit, wie „tolerant“ die angeblich Toleranten sind, die sich ihrer Behauptung nach für eine weltoffene Gesellschaft ohne Ausgrenzung einsetzen“.***.......
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das Leben ist ein Geschenk Gottes, und das Recht auf Leben wird jedem Menschen garantiert. Es ist die Pflicht des Einzelnen, der Gesellschaft und der Staaten, dieses Recht vor Verletzung zu schützen, und es ist verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt.
(Menschenrechte auf Islamisch)
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Weltweite Umfrage
Wunschziel bei Zuwanderern: Deutschland vor Großbritannien
Von Gunnar Heinsohn
In absoluten Zahlen bedeuten die sechs Prozent der global Wanderungswilligen, die 2017 nach Deutschland streben, dass sich gut 42 Millionen Erwachsene zumeist bildungsferner Provenienz zusätzlich ansiedeln wollen. Deutschland hat – nach dem jüngsten Gallup-World-Poll, einer globalen durchgeführten Meinungsumfrage – als Zielland der 2017 über 700 Millionen auswanderungswilligen Erwachsenen Großbritannien souverän überholt. Vom sechsten Rang der 2012 endenden Untersuchung hat es – nach der imposanten Willkommenskultur von 2015 – in der 2017er Befragung den dritten Platz erkämpft. Spitzenreiter sind die USA und Kanada....Hingegen kann das weiterhin offene Frankreich seinen vierten Platz von 2012 auch 2017 umstandslos verteidigen.
(Tichys Einblick. Deutschland - Doof arbeiten für die Welt.)

Alexander Wendt
Warum wir von Drogen nicht loskommen
Unter den mythologischen Schichten von Griechenland bis China steckt eine grundsätzliche Frage: Könnte es sein, dass die Wünsche nach Freiheit von Beschränkungen wie Schmerz, nach Unverwundbarkeit, nach weiterem Bewusstsein so ursprünglich und elementar sind, dass Narkotika zum Gehirn passen wie ein Schlüssel zum Schloss? Dass Menschen und Drogen ein System bilden?
(achgut.com. Deutschland braucht so wenig, um glücklich zu sein. Keine Spreewaldgurke, sondern Sandfrauchen Merkel genügt.)

Hermann der Cherusker, Rechtspopulist

Jesu-Geburt in Bethlehem
Der eine einzige Einzelfall
Von RENATE
Was haben Weihnachten, die Geburt von Jesus in Bethlehem, der islamische Dschihad und Einzelfälle miteinander zu tun? Nicht viel auf den ersten Blick. Was das Wort ›Einzelfall‹ betrifft, so ist bekannt, dass die Mainstream-Medien, die politischen Eliten und die Gutmenschen gerne von Einzelfällen reden. Sogar Terrortaten, bei denen im Namen Allahs in großem Ausmaß gemordet wird, nennen Gutmenschen Einzelfälle, weil sie sagen, dass dieses Verhalten nicht auf alle Menschen muslimischen Glaubens zutrifft. Letzteres stimmt. Nicht jeder Muslim ist Teil der Terrorabteilung des islamischen Hauses, aber jeder Muslim will in das Paradies und nicht in die Hölle. Und so ist jeder Muslim Teil des umfangreichen vielschichtigen Hauses des Islam und in der einen oder anderen Weise Teil des islamischen Körpers. Gutmenschen weisen stets, um die Harmlosigkeit des Islam zu betonen, darauf hin, dass gute Taten ein wesentlicher Bestandteil des Islam sind. Das stimmt. Gute Taten sind ein wesentlicher Bestandteil vieler Religionen und auch des Islam. Das Problem ist nur, im Islam zählt zu den guten Taten auch der Dschihad, dessen verschiedene Facetten im Sinne einer Arbeitsteilung jeweils ihre wichtige Funktion erfüllen. Sei es der innere Dschihad der Selbstverbesserung durch absolute Unterwerfung unter Allah und Koran, sei es der Dschihad durch Missionierung z.B. in Fußgängerzonen, sei es der politische Dschihad, der jede Kritik am Islam als »Rassismus« zurückweist, sei es der wirtschaftliche Dschihad, der die Welt mit Ölgeld kauft, sei es der biologische Dschihad in Form der Geburtenrate. Oder, sei es der kriegerische und terroristische Dschihad mit Angriff, Attentat und Mord. Wobei das Problem ist, dass gemäß des islamischen Glaubens nur der gewiss sein kann, ins islamische Paradies zu gelangen, der für Allah stirbt. Somit sind nach islamischer Lehre Selbstmordattentate im Namen Allahs ein sicherer Weg ins Paradies. Mit anderen Worten: Was auf der einen Seite für Mainstream-Medien und Gutmenschen als terroristischer Einzelfall gilt, kann auf der anderen Seite für den gläubigen Muslim eine gute Tat sein....
(pi-news.net)

Dubiose Zahlungen vom SPD-Ministerium:
Affäre um Vorsitzende der Kohlekommission
Bei der Arbeit der Kohlekommission entwickelt sich eine handfeste Beschäftigungs-Affäre. Denn die Vorsitzende Barbara Praetorius von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin steht auf der Gehaltsliste des Bundesumweltministeriums (BMU). Anders als üblich hat das von Bundesministerin Svenja Schulze (SPD) geführte Umweltressort hinter den Kulissen somit einen der vier Vorsitzenden bessergestellt.
(focus.de. Sozis stinken? Wem?)

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Bethlehem und Israel
Ort der ewigen Hoffnung
Von Sebastian Sigler
Von Pakistan bis Marokko, von Indonesien bis weit in den Balkan hinein erstreckt sich ein breiter Gürtel islamisch geprägter Länder. Israel ist die einzige Landbrücke, die eine Unterbrechung darstellt zwischen dem euroasiatischen Doppelkontinent und Afrika. Und dort, nahe bei Jerusalem, liegt Bethlehem. Die Lage der Stadt, aus der vor 2.000 Jahren so bahnbrechende Nachrichten kamen, birgt heute mehr denn je Spannung und Symbolik....Von Marokko bis Bangladesh – islamisches Recht, die Herrschaft des Koran, die andere Religionen nicht als gleichwertig toleriert. Es gibt nur eine einzige, schmale Landbrücke, die diesen „Green Belt“ unterbricht. Wie segensreich, wie lebensnotwenig das für Christen und Juden ist, erkennen hierzulande längst nicht alle Menschen. Denn natürlich macht Israel eine Politik, die auf den Islam angemessen reagiert, folgend dem Toleranz-Paradoxon Karl Poppers, das dieser in folgendem Satz zusammenfasst: „Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“...
(Tichys Einblick. Wer die Intoleranz toleriert und nach Deutschland einlädt und als zugehörig buchstabiert, der ist im falschen Land. Warum ist bei der Einbürgerung der DDR nicht hingeschaut worden?)
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