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Ist die Generation Glühwein  erst durch den Islam zu ernüchtern? Der macht ganz andere Fässer auf!  Genügen ein paar Proben nicht?

(tutut) - Steckt hinter dem ganzen Dilema der Fuchsbandwurm? "DieCDU ver­liert leicht und hadert weiter - Das Jahr 2018 brachte nur die Grünen nach vorne - Merz-Diskussion nimmt kein Ende". Dabei herrscht doch Friede, Freude, Eierkuchen in der artikelten Leidklage einer Jubelmerkelianerin aus Berlin, denn die "cdu", nicht zu verwecheln mit einer lInksradiKalen Vereinigung gleichen Namens,  verliert sich selbst, ganz viel in Wahlen, weniger in wahrsagerhafter Umfragerei. Das Land regieren gefühlt wie gleichstromige Redaktionen aber allein die Grünen. "Doch auch Angela Merkel, die immer ungerührt über dem politischen Alltag thronte, musste die Notbremse ziehen und sich von der Parteispitze zurückziehen. Nach diesem Schritt ist sie nicht nur persönlich befreiter denn je, sondern erfreut sich auch neuer Beliebtheit. Aber ihre Partei ist nicht mit sich im Reinen". Nicht sauber, aber rein. Nichts war und nichts ist. "Unter dem Strich war 2018 ein Jahr im pausenlosen innenpolitischen Krisenmodus, ohne dass dazu aus sachlichen Gründen ein Anlass bestanden hätte".  Warum denn die tägliche Aufregung der Stattjournalisten? Alles auf und unter dem Strich. Aber eigentlich nicht des Schreibens wert. Der Wurm steckt im Detail: "Krank durch den Fuchsbandwurm - Erkrankungen durch den Fuchsbandwurm nehmen zu. In Baden-Württemberg ist der Parasit vor allem in der Region Leutkirch, wo neun Personen betroffen sind, auffällig". Ist da nicht was übersehen worden? Der Katzenvirus muss es sein, der verändert Menschen. Der Hirnwurm kann es sein. Wie ist sonst Deutschlands Abschaffung zu erklären, wenn aus Berlin Jubel, Trubel, Heiterkeit gemeldet wird?  Merkel über alles im "Krisenmodus". Spaß muss aber auch sein: "Kontrolle radikaler Moscheen - Berlin prüft wohl verschärft Spenden aus dem Ausland". Nicht Genaues weiß Zeitung nicht? Gibt's denn Radikaleres als den Islam? Nichtislamische Moscheen? Wer kommt auf sowas? Wo ist bloß das Grundgesetz geblieben! In einer Untersuchung zum Thema zitiert der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags ein Interview mit Prof. Dr. Susanne Schröter, Direktorin des Forschungszentrums Globaler Islam der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt im „Wiesbadener Kurier“ vom 11. Mai 2016: "Wiesbadener Kurier: Die Religionsbehörde in Ankara bezahlt 970 Imame, die in Ditib-Moscheen tätig sind. Sie sind wirtschaftlich von Ankara abhängig. Und damit auch ideologisch. - Prof. Dr. Susanne Schröter: Die Imame werden in Ankara ausgebildet und sind verpflichtet, die in Ankara vertretene Religion zu lehren. Damit haben wir auch in deutschen Ditib-Moscheen einen immer mehr ins Islamistische driftenden Islam. Dazu kommt: Es ist bei Diyanet (türkische Religionsbehörde) in der Regel gar nicht gewünscht, dass die Imame Deutsch können. Denn Erdogan sagt, die in Deutschland lebenden Türken sollen sich nicht assimilieren. Sie sollen ihre Sprache und ihr Brauchtum behalten“. Na also, von Spenden kann da ja keine Rede sein. Alles in Ordnung? Die Bundeszentrale für politische Bildung stellte 2004 zu den "Grenzen von Religionsfreiheit" fest: "Der Westen muss von islamischen Religionsgruppen die Anerkennung der demokratischen Prinzipien einfordern. Er muss Religionen, die die Trennung von Staat und Kirche nicht kennen, die Grenzen aufzeigen. Die Grenze hat mit der Einsicht zu tun, dass religiöse Gebote nicht ohne Weiteres die politische Ordnung bestimmen dürfen und an die Achtung der Menschenrechte gebunden sind. Das religiöse Heil kann nicht politisch erstrebt werden. Deshalb hat Samuel Huntington bereits 1996 festgestellt: 'Das tiefere Problem des Westens ist nicht der islamische Fundamentalismus. Das tiefere Problem ist der Islam selbst'. Die terroristischen Attacken fundamentalistischer Gruppen sprechen eine deutliche Sprache. Im 'heiligen Krieg' nur eine besondere Form der Religionsausübung sehen zu wollen ist allzu naiv. In islamischen Gesellschaften fehlt die Trennung von Herrschaft und Heil, mit der vor allem religiöse Herrschaftsansprüche begrenzt werden. Und es fehlt damit eine eigenständige zivilgesellschaftliche Sphäre, in der der Streit über unterschiedliche Lebens- und Glaubensauffassungen ausgetragen werden kann". Solches Wissen scheint in Deutschland verlorengegangen zu sein. Nach dem Grundgesetz sollen Religionsgemeinschaften ohne staatliche  Mitwirkung ihre eigenen Angelegenheiten selbständig ordnen und verwalten dürfen. Dies gilt insbesondere für die Besetzung ihrer Ämter „als Ausdruck des religiösen Selbstverständnisses“. Das Bundesverfassungsgericht weist darauf hin, dass eine Religionsgemeinschaft, die Körperschaft des öffentlichen Rechts werden will, Moslemverbände haben diesen Status nicht, "rechtstreu sein muss" und "Gewähr zu bieten hat, dass sie insbesondere die ihr übertragene Hoheitsgewalt nur in Einklang mit den verfassungsrechtlichen und den sonstigen gesetzlichen Bindungen ausüben wird. Sie muss außerdem die Gewähr dafür bieten, dass ihr künftiges Verhalten die fundamentalen Verfassungsprinzipien, die dem staatlichen Schutz anvertrauten Grundrechte Dritter sowie die Grundprinzipien des freiheitlichen Religions- und Staatskirchenrechts des Grundgesetzes nicht gefährdet". Organisierte Religionsgemeinschaften wie es bei den christlichen Kirchen üblich ist, spielen im Islam keine Rolle. Das Selbstverständnis dieser Religion basiert auf einer direkten persönlichen Glaubensbeziehung zwischen Allah und dem Gläubigen. Aus diesem Grund gibt es keine Organisationsformen, wie sie bei den christlichen Kirchen. Für die isalmischen Verbände und ihre eventuelle Auslandsfinanzierung greift allerdings das Vereinsrecht. Es könnten Verbotsverfahren angestrebt werden, wenn Ausländervereine, zu denen unter anderem fremdgesteuerte Religionsgemeinschaften zählen, ihrem Zweck oder ihrer Tätigkeit nach Gewaltanwendung als Mittel zur Durchsetzung politischer, religiöser oder sonstiger Belange unterstützen, befürworten oder hervorrufen sollen. Da könnte ein Blick in Koran und Scharia, die über dem Grundgesetz steht, vielleicht ganz hilfreich sein.

Ist sowas nicht mehr politisch korrekt?  Muss der Weihnachtsmann durch irakische Ruinen laufen?

16-Jährige von mehreren Jugendlichen vergewaltigt?
Ulm (ots) - Wie die Polizei mitteilt, rief Samstagnacht eine Mutter bei der Polizei an, weil ihre 16-jährige Tochter nicht wie vereinbart nach Hause gekommen war. Die Beamten nahmen die Ermittlungen auf. Schnell konnten sie das Mädchen auf dem Eselsberg ausfindig machen. Sie erzählte den Polizisten, dass es zu einem sexuellen Übergriff durch mehrere Männer gekommen sein soll. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei liefen auf Hochtouren. Spezialisten der Kriminaltechnik sicherten viele Spuren. Um die genauen Umstände der Tat zu klären, wurde eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Nun haben die Beamten vier Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren aus Ulm und Neu-Ulm als Tatverdächtige ermittelt. Zwischen Ihnen und der 16-Jährigen soll es zu sexuellen Handlungen gekommen sein. Die Kriminalisten wollen nun den genauen Hergang der Tat und die Hintergründe dafür herausfinden.
(Polizeipräsidium Ulm)

Außenlautsprecher an Ludwig-Uhland-Realschule beschädigt - Pausenhof vermüllt
Tuttlingen (ots) - Nach Zeugenaussagen wurden am Weihnachtstag, vermutlich kurz nach 23.00 Uhr, an der Überdachung zum Pausenhof zwei Lautsprecher im Wert von circa 500 Euro heruntergerissen und beschädigt. Außerdem war der Pausenhof stark vermüllt. Täterhinweise bitte an die Polizei Tuttlingen, Tel. 07461/941-0.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Einbruch in altes Schulhaus
Tuttlingen (ots) - In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag drangen unbekannte Täter von der Rückseite des Gebäudes in die Räumlichkeiten ein, indem sie ein Fenster aufbrachen. Die Täterschaft öffnete mit Gewalt alle Türen der ehemaligen Klassenzimmer und entwendete aus zwei Proberäumen Bargeld. Auch ein Getränkeautomat wurde aufgebrochen. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen bitte an die Polizei Tuttlingen, Tel. 07461/941-0.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Aggressiv trotz Platzverweis gegen Ehefrau- 36-Jähriger leistet Widerstand
Tuttlingen (ots) - Ein 36-jähriger Mann leistete massiven Widerstand als er von einer Streife des Reviers am Donnerstagabend in der Schützenstraße in Gewahrsam genommen werden sollte. Die Ehefrau des Mannes hatte um Hilfe gebeten, nachdem er zum wiederholten Male aggressiv gegenüber ihr auftrat. Einem ausgesprochenen Platzverweis seitens der Beamten kam der Beschuldigte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht nach. Bei seiner anschließenden Ingewahrsamnahme wehrte sich der 36-Jährige heftig gegen die Maßnahme. Er versuchte die Beamten zu treten und wollte sich mit aller Kraft aus den Festhaltegriffen der Polizeibeamten befreien, was ihm jedoch nicht gelang. Der Mann wird nun wegen versuchter Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeibeamte bei der Staatsanwaltschaft Rottweil angezeigt.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Schlägerei zwischen zwei Männern
Tuttlingen (ots) - Zu einer heftigen Schlägerei zwischen zwei Männern kam es am Donnerstag in der Bahnhofstraße. Kurz vor 20.00 Uhr gerieten ein 42-jähriger und ein 46-jähriger aneinander. Während der jüngere der beiden seinem Kontrahenten mit einem Messergriff ins Gesicht schlug, setzte der ältere ein Reizstoffsprühgerät ein und versetzte dem 42-Jährigen mit dem Boden des Sprühgerätes einen Schlag an die Stirn. Beide mussten im Krankenhaus ambulant behandelt werden...
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Gewalt in Bahnhöfen nimmt zu
Die Zahl der Gewaltdelikte in Bahnhöfen und an Gleisanlagen im Raum Stuttgart ist einem Zeitungsbericht zufolge in diesem Jahr gestiegen. Das zuständige Bundespolizeirevier Stuttgart ermittelte zwischen Januar und Oktober in 622 Fällen. Im gesamten Jahr 2017 gab es 615 Verfahren.
Ein ähnliches Bild ergibt sich dem Bericht zufolge für den Raum Karlsruhe. Dort wurden im vergangenen Jahr 263 Ermittlungen wegen Rohheitsdelikten eröffnet.... Bis Oktober 2018 waren es schon 296. Im Bereich der Bundespolizeireviere in Freiburg, Ulm und Mannheim zeichnet sich den Blättern zufolge hingegen ein Rückgang der Gewaltdelikte im Vergleich zum Vorjahr ab. Im Bereich Freiburg gab es bislang 128 entsprechende Ermittlungsverfahren (2017: 219), im Großraum Ulm 89 (110) und im Bereich Mannheim 233 (358)...
(Schwäbische Zeitung. Statistik.)

Asylbewerber-Demonstration in der LEA Ellwangen
Abgeschobener Kameruner ist wieder in Deutschland
Der Kameruner hatte im Mai in der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) in Ellwangen (Ostalbkreis) gemeinsam mit anderen Asylbewerbern eine Demonstration gegen einen Polizeieinsatz organisiert. Daraufhin war er im Juni nach Italien abgeschoben worden. Jetzt ist er wieder in Deutschland. Er habe in der Außenstelle des Bundesamts für Flüchtlinge und Migration in der LEA einen erneuten Antrag auf Asyl gestellt, so eine Sprecherin des zuständigen Regierungspräsidiums in Stuttgart. Dies sei laut gültiger Rechtslage möglich.
(swr.de. Über Deutschland lacht nicht nur die Dritte Welt.)

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Kommt Merz nach Baden-Württemberg?
Ich back’ mir einen Spitzenkandidaten
Thomas Strobl, Susanne Eisenmann – oder doch Friedrich Merz? In der Südwest-CDU nimmt die Debatte um die Wahl 2021 Fahrt auf.
(Stuttgarter Zeitung. Wer nichts richtig kann, der kann Ministerpräsident? Hat die Lichtgestalt Wolf schon ausgeleuchtet und ist als Glühwürmchen verglimmt?)

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NACHLESE
Migration
Das zaghafte Vorgehen der Koalition gegen Asylmissbrauch
Asylbewerber aus 28 Ländern haben eine Anerkennungsquote von dauerhaft unter fünf Prozent. Die FDP fordert, eine Einstufung als „sichere Herkunftsstaaten“ zu prüfen. Für einen Gesetzesentwurf der Bundesregierung gibt es keine Mehrheit in der Länderkammer.
(welt.de. Kein Prozent hat Anspruch! Asylmissbrauch ist ein deutscher Brauch. Durch Abschaffung von Grundgesez und Strafgesetzen, eine konzertierte Aktion von Politik, Polizei und Justiz mit über 70 Milliarden Kosten im Jahr für den Steuerzahler, mehr Kriminalität und immer mehr Kalkutta und kaum noch Deutschland, wo es sich gut leben lässt wie Kanzlerin im Himmel.)
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Autofahrers letzter Gruß.

Gastautor Max Roland
Gedenket der Diesel-Opfer!
Von Max Roland. An dieser Stelle soll der Diesel-Opfer gedacht werden. Doch ist hier nicht von hypothetischen Opfern die Rede, sondern von tatsächlichen. Denn tausende Menschen verlieren durch diese Krise ihren Arbeitsplatz. VW muss massenweise Stellen streichen, um nicht an der Diesel-Hetze zugrunde zu gehen...Aus der Dunkelheit kommt ein Totenkopf und die Botschaft: Jährlich sterben über 12.000 Menschen an Diesel-Abgasen. Aber diese Zahlen sind falsch. Professor Martin Hetzel, Chefarzt an der Stuttgarter Lungenfachklinik, sagt, „Stickoxide in einer so geringen Konzentration wie in unseren Städten können keine krankmachende Wirkung haben.“ Es sei deshalb „schlicht unmöglich, auch nur einen Todesfall“ darauf zurückzuführen. Die DUH greift sich also schlicht und ergreifend irgendwelche Zahlen aus der Luft, indem sie Statistiken uminterpretiert oder wie auch immer.
(achgut.com. Auch Fußgänger müssen sterben.)

Robert von Loewenstern
Die tägliche Fake News oder: Kein Anschluss unter dieser Nummer
Dreiste Märchenerzähler wie Claas Relotius lenken nur von den wahren Problemen des deutschen Journalismus ab: den täglichen Schlampereien, Verdrehungen und Manipulationen. Hier ein typisches, scheinbar nebensächliches Beispiel: Wie die Geschichte in die Welt gesetzt wurde, dass Handy-Checks bei Migranten keine Erkenntnisse über deren Identität liefern.
(achgut.com. Dagegen könnten Hänsel und Gretel und der Wolf und die sieben Geißlein Polizeimeldungen sein.)

Henryk M. Broder
Ich heiße Elmar und lasse mir nichts gefallen
Nachdem Elmar Brok am Morgen nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Straßburg dem DLF ein obercooles Interview gegeben.. würdigten wir seine Standfestigkeit.. mit einem Beitrag auf der Achse.Brok war darüber not amused, hatte er sich doch in 38 Jahren als MdEP daran gewöhnt, mit „Exzellenz“ angesprochen und in einer vollklimatisierten Sänfte durch Brüssel und Straßburg getragen zu werden. Also setzte er sich hin und diktierte seinem Privatsekretär eine Depesche, die dieser dann mit einem reitenden Boten der Achse überbringen ließ. Darin hieß es:...Ihr schon oft zum zum Ausdruck gebrachter Hass gegen mich hat einen neuen Höhepunkt erreicht.... sehr geehrter herr brok,bitte, bleiben sie auf dem boden. ich hasse labskaus, haferschleim und tee der sorte Earl Grey. sie nicht. dazu sind sie zu unwichtig....herzlich, ihr hb...
(achgut.com. Wer mag den schon 38 Jahre als EU-Lehrling vergessen haben?)

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DAS WORT DES TAGES
Ich denke, dass von unseren knapp 2000 Krankenhäusern in Deutschland sicherlich ein Viertel nicht notwendig ist.
(Martin Litsch, Vorsitzender des AOK-Bundesverbandes)
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Anschlag in Ägypten
Bombe trifft Bus nahe Pyramiden von Gizeh – zwei Touristen sterben
An einem Bus mit Touristen bei den berühmten Pyramiden von Gizeh am Rande der ägyptischen Hauptstadt Kairo hat es am Freitag eine Explosion gegeben. Es soll mindestens zwei Tote und zehn Verletzte geben.
(focus.de. Friedliche Religion?)

Im Rahmen einer EU-Lösung
Seehofer will Flüchtlinge von Rettungsschiff aufnehmen – unter einer Bedingung
Deutschland ist bereit, Flüchtlinge vom Rettungsschiff „Sea Watch 3“ aufzunehmen, wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums zu FOCUS Online sagte.
(focus.de. Wann wird endlich Seehofer entlassen? Er hält sich weder an Grundgesetz noch an Strafgsetze. Das sind keine "Flüchtlinge", und das ist auch kein "Rettungsschiff".)

Henryk M. Broder
Die Deutschen, eine Mischung aus Größenwahn und Impotenz
Je älter ich werde, desto mehr ähnele ich meinem Vater. Ich sehe in den Deutschen ein radikal infantiles Volk, das sich gerne führen und verführen lässt – mal von den Bösen, mal von den Guten. Aber da ist noch mehr.
(welt.de. Befehl ist Befehl. )

Friedrich Schiller, Rechtspopulist

Nach EU-Beschluss
Bleigießen seit diesem Jahr verboten: Warum Sie sich die Wachs-Alternative sparen können
Zum Start des Feuerwerks-Verkaufs gibt es auch wieder viele andere Artikel für Silvester zu kaufen. Bleigießen ist aufgrund des EU-Verbots jedoch nicht mehr im Sortiment der Supermärkte zu finden. Die Alternative ist das Wachsgießen. Ein Test mit der umweltfreundlichen Variante macht deutlich, warum Sie sich das Geld sparen können.
(focus.de. Luft zu bleihaltig? Ist Messerstahl nicht noch schädlicher? EUdSSR lacht aus dem letzten Loch.)

Lügenpresse macht Pilatus
Und beim Spiegel heulen die Eunuchen…
VON PETER BARTELS
„Hinterher“ ist es, wie es immer ist. „Hinterher“ haben es alle geahnt, gerochen, gewusst. Sogar der Chefredakteur der ZEIT. BILD sowieso. Hinterher waren die Geschichten von „Spiegelbaron“ Claas Relotius einfach zu schön, um wahr zu sein … Giovanni di Lorenzo, „Zeit“-Chefredakteur und Jury-Mitglied beim Henri Nannen-Preis, erklärt, warum der „Spiegel“-Schreiber so gut wie jeden Preis für seine Lügen-Storys bekam (sogar von den Katholen!!), aber nicht von ihm, also „Henri Nannen“: „Die Geschichten waren von einer Glätte, Perfektion und Detailbesessenheit, dass es einige von uns nicht glauben konnten.“ Und dann heult der erste Eunuche der Gutmenschen waidwund auf: „Wenn es uns in der Jury so ging – gab es denn nie irgendeinen Zweifel in der Redaktion?“ Und wäscht seine Hände in der Pilatus-Schüssel. Denn zu „jener Zeit“ gab es das Marconi-Telefon ja nicht mehr, nur noch die Mobil Phones, die dauernd abgehört werden, daher nur für’s nächste Date taugen, nicht aber zur besorgten Anfrage beim „Kollegen“ von der gleichen Feldpostnummer … Die Antwort eierte jetzt trotzdem „Spiegel“-Eunuche Matthias Geyer, Chef des Gesellschafts-Ressorts, also direkter Vorgesetzter vom „Spiegelbaron“: „Mich hat zu keinem Zeitpunkt irgendwoher irgendein Hinweis erreicht, dass mit Claas Relotius Geschichten etwas nicht stimmt.“ … Was viererlei Fragen aufwirft: Entweder hat der Mann Null-Komma-Null Ahnung vom wirklichen Leben … Oder Geyer weiß, weiß der Geier warum, nichts von Reportern … Oder, er kommt direkt von der Antifa-Akademie, der ROT-GRÜNEN Kaderschmiede für „die Welt, wie sie uns gefällt“. Oooder er schwebte hoch droben auf „Spiegel“-Wolke sieben: Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp, zu tauchen in den heiligen „Spiegelfuhl“ hinab?!? Offensichtlich diesmal keiner, lieber Friedrich Schiller … Früher, also gestern, hätten solche Märchen-Storys bei Rudolf Augstein in jedem einzelnen Fall zum Arschtritt gereicht: Märchenerzähler raus – Rilke hab‘ ich selber. Ressortleiter raus, der hat keine Ahnung vom Fantasialand der Reporter; schließlich hat der Erfinder des SPIEGEL sogar einen Chefredakteur achtkantig gefeuert, nur weil der partout nicht „wiedervereint“ werden wollte. Dass der dann ausgerechnet Honeckers First Fake-Tussi heiratete ist eine andere, peinliche Geschichte … Danach kam Stefan Aust. Und dann die Jahre der Totengräber … Dabei war laut ZEIT schon 2017 Redakteuren von „Spiegel TV“ Widersprüche in einer (??) Relotius-Reportage aufgefallen. Und: Sie trugen ihre Zweifel sogar Relotius’ Chefs vor … Je nun, Alzheimer soll sich ja neuerdings nicht erst ab 80 in die Gehirne, sogar immer öfter auch in juvenile Greisen-Birnen schleichen. Und wenn da einer ist wie der Andalusier Juan Moreno (45), der die wirkliche Wahrheit störend über die Flure posaunt, wird er mit der Neunschwänzigen vom Hof gejagt. Und da der junge Mann auch noch vom alten Ufer ist, mit einer Frau (!!) verheiratet, sogar vier Kinder hat, ist er sowieso suspekt für die strammen Kanoniere mit dem Sturmgeschütz der schönen, neuen Welt im Feinripp. „Hach, loser“ – Lügner, Du!! Hinterher ist immer gut tapfer sein. Da ziehen sogar die Ritter der Schwafelrunde von BILD in den Kreuzzug, wandeln auf den Pfaden des „Spiegelbarons“ durch ein Kaff in Minnesota, stellen Fragen, die zu stellen sie gleich nach dem „Spiegel-Märchen“ zu feige waren: War er hier? Hat er gefragt? Haben Sie gesagt? Wo ist das Schild „Mexikaner raus“? Und dann salben sie sich die Platte mit dem Salböl der „allerfeiligen Äntschela“: Wir haben die Lügen des Schweinepriesters bewiesen!! Und als sie erfahren, dass der „Spiegelbaron“ für seine Spiegel-Märchen auch noch Spenden sammelte, mußten die Ritter von der traurigen Gestalt erstmal unters Sauerstoffzelt: SPENDENBETRUG „Der ‚Spiegel‘ stellt Strafanzeige gegen Skandal-Reporter“.
Freilich, das war dann offenbar auch dem „Spiegelbaron“ zu viel des kriminellen Lorbeers. Sein Anwalt sekundierte. Und BILD berichtet in vorauseilendem Gehorsam – sicher ist sicher, jedenfalls besser als eine „Geda“ (Gegendarstellung): Sein Hamburger Anwalt (Kanzlei Unverzagt von Have) teilte mit, sein Mandant habe zwar eine „in wesentlichen Punkten gefälschte Reportage über ein angebliches Geschwisterpaar kriegsflüchtiger syrischer Kinder“ im „Spiegel“ (Juli 2016) veröffentlicht und auf Nachfrage Lesern angeboten, „Spenden über sein privates Konto zu sammeln und weiterzuleiten“. Und: „Hierbei und bei späteren Mitteilungen zu den Spenden und deren Verwendung hat unser Mandant die Illusion über die reale Existenz des geschilderten Geschwisterpaars aufrechterhalten.“ Aber: „Zu keinem Zeitpunkt“ habe Relotius „beabsichtigt, Spenden selbst zu vereinnahmen“. Die Blendgranate reichte aus, die Don Quijotes auf ihren Rosinanten zu bremsen. Außerdem gings ja angeblich auch „nur“ um 6000 Euro … Zumal Relotius sich „bei allen hilfsbereiten Spendern“ entschuldige, er ihnen das „Geld vollständig zurückerstatten“ werde. Denn ihm sei inzwischen „bewusst geworden“, dass seine Fälschungen „dem Ansehen des ‚Spiegel‘ und der Presse insgesamt schweren Schaden zugefügt haben“. Er habe jedoch zu keinem Zeitpunkt denjenigen in die Hände spielen wollen, die seine Reportagen nun mit zweifelhafter politischer Intention als Beweis für die Existenz einer angeblichen ‚Lügenpresse‘ in Deutschland anführen. Doch einmal als Rächer der Gegerbten auf der Hatz, griffen die Leichenbitter ohne Fehl und Tadel verwegen zur nächsten Lanze mit der Wattebäuschchen-Spitze: „Laut Emin Özmen, einem türkischen Fotografen, der Relotius bei der Recherche (in Syrien) zeitweise begleitete, ist alles erfunden: sowohl Relotius‘ Reportage als auch seine erfolgreiche Vermittlung der Kinder nach Deutschland. Özmen zufolge seien die Kinder keine Geschwister: Zudem lebe der Junge mit seiner Mutter und zwei Schwestern in einer Wohnung, nicht in einem „Verschlag aus Wellblech und Brettern“ mit „neun Jungen aus Homs und aus Aleppo“, wie Relotius geschrieben hatte. BILD mit wagnerianischem Crescendo: Auch die Adoption der Kinder durch eine deutsche Familie sei „Fiktion“. Laut Fotograf Emin Özmen habe Relotius die Kinder nicht aus der Fabrik geholt, wie er es behauptet hatte … Nochmal eine BILD-Fanfare: Schon 2014 veröffentlichte das Monatsmagazin „NZZ-Folio“ einen Beitrag von Relotius über eine Friseurin in Finnland. Eine Leserin beschwerte sich über schwere Fehler: „Bei diesem Bericht muss es sich um eine Fiktion handeln.“ Danach veröffentlichte die NZZ keine weiteren Beiträge mehr von Relotius.
Moral: Nicht nur beim „Spiegel“ heulen die Eunuchen. Und sie geben alle den Pilatus. Von BILD bis Alpenprawda, von FAZ bis WamS. Der neue „Spiegel-Sultan“ lässt ja auch nicht alle köpfen und verfluchen. Steffen Klusmann kündigt nur an, die „notwendigen Konsequenzen” zu ziehen. Und verspricht: „Wer Verantwortung zu tragen hat, wird sie tragen.“ Das hört sich nach Sultanine Merkel an: Mir doch egal!
(pi-news.net)

KLIMAWANDEL
Unwissenschaftliche Klimapolitik
Von Peter Heller
Es ist nicht verboten, die Klimaforschung politisch zu instrumentalisieren. Aber die Behauptung, Aktionismus und Aktivismus wären wissenschaftlich begründet, ist unhaltbar. Ob vom Menschen gemacht oder nicht – man sollte den Klimawandel akzeptieren und sich vor den Folgen schützen....Über heftige klimatische Veränderungen in wenigen Jahrzehnten, die ohne jede menschliche Einwirkung stattfanden, berichten jedenfalls die in Eisbohrkernen, Sedimenten, fossilen Pollen oder anderen geologischen Relikten verfügbaren Klimaarchive. Der Natur ist schon lange möglich, wovon wir heute glauben, es sei menschengemacht...Wer trotzdem jeden Sturm, jede Trockenheit, jeden schönen Sommer zu einem Menetekel für die nahende Apokalypse erklärt, der hat sich gegen wissenschaftliches Denken immunisiert...
(Tichys Einblick. Ist es da nicht allerhand, dass ein "spd"-Doktor den Industrieländern die Schuld am Vulkanausbruch im größten Islamland gibt?)

Illegaler Ausweishandel
Kurz: Facebook soll gegen Schlepper vorgehen
Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat Facebook aufgefordert, gegen Schlepper und den illegalen Ausweishandel in dem sozialen Netzwerk vorzugehen. Zudem sollten junge Afrikaner in ihren Ländern bleiben, anstatt sich auf den Weg nach Europa zu machen.
(Junge Freiheit. In Afrika müssen sie ihren Lebensunterhalt verdienen.)

Machtgefüge in der EU verschiebt sich
Verlierer ist Deutschland
Wäre die Europäische Union eine Aktie, hätte man sie längst verkaufen müssen. Von einem Konzept, von einer Strategie gegen den europäischen Niedergang ist in Berlin nichts zu sehen. Kanzlerin Angela Merkel trägt eine Hauptschuld am Brexit. Das Machtgefüge in der EU verschiebt sich, und Deutschland zählt nicht zu den Gewinnern.
(Junge Freiheit. Das größere Chaos hat das Nachsehen.)

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