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Gelesen

Wo viel Knall war, da war auch viel Rauch. Licht kommt aber noch immer nur aus der Steckdose. Und die wird immer teurer. 

(tutut) - Das alte Jahr ist gegangen, das neue kommt und die "Welt" bgrüßt es: "So teuer werden Strom, Gas und Benzin - Die deutschen Energieverbraucher sind Kummer gewohnt. Auch 2019 steigen die Strompreise trotz aller Versprechen einer 'bezahlbaren Energiewende' weiter. Bei einigen Versorgern werden bis zu 20 Prozent mehr fällig". Auch wenn alle Herzen brechen, die Mauern und ihre Risse werden wachsen. "Deutschland wird Deutschland bleiben – mit allem, was uns daran lieb und teuer ist“, sagte die Verantwotliche für die Abschaffung Deutschlands im Septembr 2016 im Bundestag, ein Jahr nachdem sie die Bundesrepublik Deutschland der Dritten Welt zur Beute serviert hatte. Und dafür ist sie im September 2017  von 87 Prozent der Wähler bestätigt worden. Das Sandfrauchen aus dem Osten leert stetig ihren Sandsack, den sie immer wieder füllt, zuletzt garniert mit einer "Neujahrsansprache" aus dem Spruchbeutel, welcher in merkeltreuen Medien die Lizenz zum Senden und Schreiben bedeutet. "Flüchtlingslüge" 2016? "Die Situation heute ist um ein Vielfaches besser als vor einem Jahr". Die Prophetin aus  dem Merkel-Evangelium: "'Wenn wir untereinander nur den kleinen Vorteil suchen, um zum Beispiel noch irgendwie mit einem blauen Auge über einen Wahlsonntag zu kommen, gewinnen nur die, die auf Parolen und scheinbar einfache Antworten setzen', warnte Merkel hinsichtlich des wachsenden Zuspruchs für die AfD", berichtete eine lammfromme "Welt" aus dem Bundestag 2016. Ein Jahr später war die AfD die größte Oppositionspartei im Bundestag und hat es schwer, im Flötenkonzert des Merkelblocks gehört zu werden. War nichts mit: "'Ich bin ganz sicher: "Wenn wir uns das verkneifen und bei der Wahrheit bleiben, dann gewinnen wir ... das Wichtigste zurück, was wir brauchen: Vertrauen der Menschen“. Wer wählt schon Vertrauen auf kurzen Beinen? Gerade war die AfD aus dem Stand im Mecklenburg-Vorpommern, ihrem Heimatsandkasten, mit über 20 Prozent zweitstärkste Partei hinter "spd" und vor "cdu" geworden, und so macht sie das Gegenteil von dem, was sie im Bundestag beschwört, ähnlich wie mit ihrem Amtseid, von dem auch niemand weiß, wo sie den abgelegt hat. Fakten dürften nicht “beiseite gewischt oder ignoriert werden, sonst sind konstruktive Antworten in der Sache nicht mehr möglich“. So macht sie ihre Sache weiter, ob die nun Bullshit oder Lüge ist, das ist ihr in vielfältiger Einfalt sicher sekundär, Hauptsache mächtigste Frau im Kanzleramt und vorderste auf Gipfelfotos ohne Kreuz, wenn nicht gerade "Konrad Adenauer" flügellahm ist und sie zu spät zur Sause kommt. Wo sie recht hat, hat sie recht: "Wir dienen unserem Land in diesen Zeiten der Globalisierung am besten, wenn wir uns an unseren Werten orientieren, die uns zu dem gemacht haben, was wir heute sind“. Gelernt ist gelernt. Schöner Marxismus und Leninismus nie klangen! Sie hat nie verloren, vor dem sie im September 2016 im Bundestag scheinheilig gewarnt hat: "Wenn wir anfangen, uns sprachlich und tatsächlich an denen zu orientieren, die an Lösungen nicht interessiert sind, verlieren am Ende wir die Orientierung“. Sie kann nicht verlieren, was sie nicht hat. Sie meint ihren imaginären humanistischen Blackout von Kalkutta, weiß aber, dass weder Ochs noch Esel sie aufhalten. Bis heute hat sie recht gehabt. Die CDU ist eine leergesaugte Hülle, deren Wacht kann eine ihr ergebene X-Beliebige übernehmen, denn recht hat immer die Partei, die sie selber ist und deren Lied sie von kleinauf gesungen hat. Damit es aber jeder weiß, ihr linksradikaler Wählerblock betet ihr nach: "Die Menschen dürfen verlangen, dass wir das Menschenmögliche tun, um ihre Sicherheit zu gewährleisten, der Terrorismus sei aber kein neues Problem, das erst mit den Flüchtlingen gekommen ist". Gegen Gott und seine Naturgewalten kann auch eine Angela Merkel nichts.  Außer mit der Flöte in die Kirche oder die Moschee zu locken. Denn Schafe brauchen Hirten. Und so spricht sie im Bundestag September 2016 ihr Glaubensbekenntns, von dem sie nicht mehr weiß als ein Papagei, schließlich aber kann sie noch ablesen, was ihr aufgeschrieben wird und was sie ständig wiederholt, bis mit ihr alle ebenfalls Ahnungslosen glauben, wovon sie nichts wissen: "Liberalität, Demokratie, Rechtsstaat und soziale Marktwirtschaft, das wird sich nicht ändern“. Hat sie was vergessen? "Plappert nicht wie die Heiden!" spricht's aus der Christenbibel. Nur eins  haben sie und ihre Jünger*innen vergessen: das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, dass sich das Deutsche Volk gegeben hat. Gottgleich hat sie sich ein neues Volk geschaffen. Und siehe da, es jubelt und klatscht sie zu ihrem grünen Himmel hoch bei ihrem Dinner for one.

Silvesternacht: Keine größeren Vorfälle in Tuttlingen
Polizei registriert 85 Einsätze in fünf Landkreisen. Vor allem Mülltonnen kommen zu Schaden.
(Schwäbische Zeitung. Alles Müll oder was?)

Brandstiftung mittels Feuerwerkskörper - Wohnung ausgebrannt - mutmaßliche Täter ermittelt
Tuttlingen (ots) - Im Rahmen eines Nachbarschaftsstreits wird ein 30-jähriger Mann dringend verdächtigt, zusammen mit einem 20-jährigen Bekannten am Sonntag gegen 21.40 Uhr, in der Ludwigstaler Straße eine schwere Brandstiftung begangen zu haben. Nach derzeitigem Erkenntnisstand steckten die beiden Beschuldigten einen brennenden Feuerwerkskörper in den Briefkastenschlitz der Wohnungstüre eines Nachbarn. Durch Funkenbildung fing schließlich die gesamte Wohnung Feuer und brannte aus. Der 53-jährige Wohnungsinhaber konnte sich selbstständig ins Freie retten, es besteht jedoch der Verdacht, dass sich der Geschädigte eine Rauchgasvergiftung zuzog. Er wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr Tuttlingen war mit zahlreichen Einsatzfahrzeugen von Ort. Ein Übergreifen auf andere Wohnungen konnten die 26 Feuerwehrleute unter Leitung von Kommandant Vorwalder verhindern. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 70.000 Euro. Außer dem 53-jhrigen Geschädigten wurden keine weiteren Personen verletzt. Gegen die beiden Beschuldigten wird wegen schwerer Brandstiftung ermittelt. Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Unfall ohne Führerschein, aber mit Alkohol
Spaichingen (ots) - An Neujahr gegen 2 Uhr hat ein alkoholisierter 34-jähriger Mann mit einem BMW beim Überholen und Wiedereinscheren in der Hauptstraße ein anderes Auto gestreift. Zudem ist der Mann nicht im Besitz eines Führerscheines. Der 34-Jährige war mit einem schwarzen BMW X1 - von Aldingen kommend - auf der Hauptstraße in Richtung Stadtmitte unterwegs. Etwa auf Höhe der Hauptstraße 225 überholte der Mann ein in gleicher Richtung fahrendes Auto einer 22-Jährigen. Beim Wiedereinscheren kam es zu einem leichten Streifvorgang der beiden Wagen, wobei an diesen rund 1000 Euro Sachschaden entstand. Nach dem Anhalten wollte sich der Unfallverursacher noch vor dem Eintreffen der verständigten Polizei zu Fuß aus dem Staub machen, wurde dann aber von der jungen Frau daran gehindert. Ein von den Beamten durchgeführter Alkoholtest bei dem 34-Jährigen ergab über 1,1 Promille. Zudem räumte der Mann sofort ein, dass er nicht im Besitz eines Führerscheines ist. Der muss sich nun - nach einer zuvor durchgeführten Blutentnahme - in einem Strafverfahren für sein Handeln verantworten.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

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MEISTER DES WORTS
Unser Landkreis ist insgesamt sehr gut aufgestellt, und wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen, so können wir mit guter Hoffnung in das neue Jahr starten.
(Stefan Bär, Landrat, Tuttlingen)
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Tuttlingen
Helfen macht Freude: Katholische Kirche bittet um Spenden für Kinderheim in Bosnien
Die Kinder sind verwahrlost und zum Teil verwaist. Die einzigen die sich um sie kümmern sind fünf Ordensschwestern. Doch das geht nicht ohne Unterstützung.
(Schwäbische Zeitung. Glaubenssache. Findet die arme reiche Kirche ihre Milliarden nicht mehr?)

Junge Männer schlagen junge Männer
Bösingen-Herrenzimmern (ots) - Zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen fünf derzeit noch unbekannten jungen Männern und mehreren anwesenden Gästen - ebenfalls jungen Männern - ist es am frühen Neujahrsmorgen im Jugendhaus Herrenzimmern in der Kirchstraße gekommen. Die fünf Personen - davon eine mit blonden, kurzen Haaren, einem Bart und einer eher korpulenten Figur - betraten gegen 4 Uhr den Jugendraum. Nach Angaben der vier alkoholisierten Geschädigten im Alter zwischen 18 und 20 Jahren sollen die fünf Unbekannten kurze Zeit später ohne Grund auf die vier Gäste losgegangen sein und diese geschlagen haben. Anschließend seien die unbekannten Täter aus dem Jugendraum geflüchtet. Die Geschlagenen wiesen danach einige Blessuren auf, vorwiegend durch erhaltene Schläge ins Gesicht, und mussten sich in ärztliche Behandlung begeben.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

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Wegen Diesel-Fahrverboten
Städtetag fordert Verkehrswende
Nach dem Diesel-Fahrverbot in Stuttgart warnt der Deutsche Städtetag vor einem Verkehrskollaps. Mit Blick auf weitere drohende Fahrverbote will er eine andere Verkehrspolitik.
(swr.de. Sonst fällt denen nichts dazu ein? Für ihre Bürger interessieren sie sich nicht?)
Neue Regelung ab 1. Januar
Diesel-Fahrverbot in Stuttgart startet
In Stuttgart tritt am Dienstag das ganzjährige Diesel-Fahrverbot zur Luftreinhaltung in Kraft. Es ist das bundesweit erste großflächige für eine ganze Stadt.
(swr.de.Verrücktheit mit Zuschauern? Nur die dümmsten Kälber...)

Botschaften und Predigten zum Jahreswechsel
Bischöfe rufen zu Frieden und Zuversicht auf
(swr.de. Es hört sie doch niemand! Für solch substanzloses Gewäsch auf Kindergartenniveau übernimmt der Steuerzahler auch noch die hohen Gehälter von Scheinheiligen, die ihre Bibel nicht kennen.)

Fast 400 Jahre alter Brauch
Über 200 Reiter beim Silvesterritt in Westhausen
Als Dank für die Rettung vor einer Viehseuche bauten die Menschen die Silvesterkapelle außerhalb von Westhausen (Ostalbkreis).
(swr.de. Aberglaube gut?)

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NACHLESE
Massenschlägerei mit 50 Beteiligten in Köln:
Polizei rückt mit Maschinengewehren an
Dieses Silvester war in Köln nicht die Domplatte das Problem, sondern der soziale Brennpunkt Auf dem Kölnberg, einer berüchtigten Hochhaussiedlung. Dort fing alles vergleichsweise „harmlos“ mit einem Wohnungsbrand an, der recht schnell abgelöscht werden konnte. In einem der Hochhäuser kam es zu einer Massenschlägerei mit zeitweise 50 Beteiligten. „Das war eine große Tumultlage, wir mussten erhebliche Polizeikräfte anfordern“, sagt Polizeikommissarin Stefanie Scheibe. Die Einsatzkräfte rückten mit schwerer Schutzkleidung und Maschinengewehren an. Mehrere Polizisten und auch Beteiligte der Massenschlägerei wurden verletzt, vor allem durch den Einsatz von Pfefferspray. Insgesamt gab es drei Festnahmen.
(focus.de. Von Frankreich nichts lernen, heißt untergehen.)
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FOCUS-Online-Serie:
„Ein Jahr in Deutschlands Gerichten“
Fälle, die sprachlos machen: Warum viele Menschen die Justiz nicht mehr verstehen
Worüber streiten Menschen vor Gericht? Wie kommen sie zu ihrem Recht? Ist das Misstrauen in die Justiz begründet? Solchen Fragen gehen wir 2019 intensiv nach. Unsere Reporter besuchen Prozesse im ganzen Land, sprechen mit Beteiligten und erklären Urteile. FOCUS Online will das „System Justiz“ erlebbar und verständlich machen.
(focus.de. Zu spät. Oder gibt es noch den Rechtsstaat und nicht eine große Räuberbande, wie Augustinus meint, wenn einem Staat das Recht abhanden gekommen ist?)

Anschlag mit Auto auf Fußgängergruppe
Ein Autofahrer hat in Bottrop in der Silvesternacht seinen Wagen in eine Fußgängergruppe gesteuert und mindestens vier Menschen zum Teil schwer verletzt. Die Behörden gehen von einem gezielten Anschlag aus. Der 50-Jährige habe mit seinem Wagen in Bottrop nur Minuten nach dem Jahreswechsel zunächst auf einen einzelnen Passanten zugehalten, berichteten die Behörden. Es gelang dem Fußgänger, sich zu retten. Danach sei der Autofahrer in der Innenstadt in eine Gruppe von Menschen gerast, unter denen sich auch Syrer und Afghanen befanden. Dabei wurden mindestens vier Menschen teils schwer verletzt.Der Mann fuhr den Angaben zufolge dann weiter nach Essen, wo er versuchte, gezielt in eine an einer Bushaltestelle wartende Menschengruppe zu fahren. Die Polizei nahm den Mann wenig später fest. Schon dabei habe er sich fremdenfeindlich geäußert, erklärten die Behörden...
(welt.de. Terror heißt sowas. Avanti, Dilettanti! Was ist eigentlich aus der Hetzjagd in Amberg geworden? Hat die Merkel sie nicht mitgekriegt, obwohl sie in Deutschland und nicht in Mali war und im Gegensatz zu Chemnitz kein Fake?)

Wie deutsche und ausländische Täter unterschiedlich behandelt werden
Ruhrgebiet: Politik und Medien instrumentalisieren Amokfahrt
Von PLUTO
Die ebenso verabscheuungswürdige wie idiotische Amokfahrt auf Ausländer durch einen 50-jährigen Deutschen in der Silvesternacht im Ruhrgebiet zeigt wieder einmal exemplarisch, mit welch unterschiedlichen Maßstäben Politik und Behörden bei Anschlägen von Deutschen auf Ausländer reagieren. Deutsche Täter kommen umgehend gnadenlos an den Pranger, möglichst noch mit den Merkmalen „ausländerfeindlich“ und „rechts“ stigmatisiert. Täterschaften durch Migranten werden möglichst lange hinsichtlich Herkunft, Alter, islamische Religion, Motiv, Tathergang verschleiert und medial verschleppt.Zu den Fakten: In der Silvesternacht hat ein 50jähriger Deutscher aus Essen an vier Tatorten in Bottrop und Essen versucht, Menschen mit seinem Wagen absichtlich zu rammen. Fünf Personen wurden verletzt, darunter eine 46-jährige Frau schwer. Es handelt sich u.a. um syrische und afghanische Personen. Kurz nach Mitternacht war der Mann an zwei Tatorten in Bottrop auf eine Einzelperson und später auf eine Gruppe zugefahren, wobei vier Personen, darunter auch syrische und afghanische Staatsangehörige, zum Teil erheblich verletzt wurden. Anschließend versuchte der Fahrer, in Essen gezielt in eine Menschengruppe an einer Bushaltestelle zu fahren. Später konnte sein Auto gestoppt und der 50-Jährige verhaftet werden. Die offenbar gezielte Amokfahrt stößt jeden Normalbürger menschlich ab und gehört zweifellos auf das Schärfste verurteilt. Abstoßend ist aber auch die offensichtlich lange aufgestaute Routine, mit der der Ruhrgebiets-Fall nun frech ausgerechnet von denen instrumentalisiert wird, die sonst jede Kritik an Vergewaltigungen, Messerstechereien, Morden und Terroranschlägen durch „Flüchtlinge“ als „rechte Instrumentalisierung“ verurteilen. Noch dauern die Ermittlungen an, aber der „Fremdenhass“ und „rechte Gewalt“ als Tatmotiv eines deutschen Täters ist bereits medial in Stein gehauen. Laufende Breaking News der Sender und Online-Zeitungen tuen ein übriges. Die Tagesschau brachte das Geschehen als Topmeldung. Bei Messermorden durch „Flüchtlinge“ an deutschen Mädchen ziert sie sich sonst in der aktuellen Berichterstattung. So vergingen nach der Tat nur wenige Stunden, bis Politiker und Behörden Einzelheiten zur Person des Tatverdächtigen medial verbreiteten, wo es sonst „aus ermittlungstaktischen Gründen“ mehrere Tage dauert, bis der Schleier von Tat und Tatverdächtigen gelüftet wird und Einzelheiten stückchenweise preisgegeben werden, bis sich die Empörung gelegt hat. Routinierte Leser können längst zwischen den Zeilen lesen, dass es sich wahrscheinlich um einen Täter mit Migrationshintergrund handeln muss, wenn kryptisch von einem „Mann“ geschrieben wird. Oftmals werden ethnische Hinweise bewusst unterschlagen. Das gilt offensichtlich nicht für Bürger, die schon länger hier leben. Der Amokfahrer aus Essen wurde bald als Deutscher präsentiert, der einen silberfarbenen Mercedes fährt. Man staunt, wie schnell die Polizeibehörden offenbar arbeiten können, wenn sie denn wollen oder von oben beauftragt werden: der deutsche Tatverdächtige sei nicht polizeilich in Erscheinung getreten, er sei „lediglich“ als psychisch erkrankt bekannt. Damit die Tat noch den richtigen Spin bekam, hieß es, dass der Mann bei seiner Festnahme „fremdenfeindliche Bemerkungen“ gemacht habe. Was immer das heißen mag. Wegbereiter dafür waren bis dahin Aussagen und Handlungen von Polizisten und Politikern zur Tat. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sprach am Dienstag auf einer Pressekonferenz von einer „klaren Absicht, Ausländer zu töten“. Der Fall müsse „sehr ernst genommen werden“, es werde „mit Hochdruck ermittelt.“ Es glich einer „Menschenjagd“, wurde in BILD ein Polizist zitiert mit starker Anspielung auf die angeblichen Chemnitzer „Hetzjagden“ durch Rechtsradikale. Wo sonst politisch überkorrekt schonende Vokabeln wie „mutmaßlich“ und „tatverdächtig“ zur verbalen Grundausstattung eines werteorientierten Haltungsjournalisten der Qualitätspresse gehören, blieb hierfür diesmal kein Platz. Den Vogel schoss der Bottroper Oberbürgermeister Bernd Tischler (SPD) ab, der sich „entsetzt“ zeigte und die Amokfahrt schamlos instrumentalisierte. Er sagte medial wirkungsvoll kurzerhand das für Neujahr geplante Eröffnungskonzert zur Feier des 100. Stadtgeburtstages ab. Die bereits aufgebaute Bühne auf dem Berliner Platz stand unmittelbar neben der Absperrung, hinter der die Polizei am Tatort noch ermittelte. Da fehlte nur noch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Er äußerte sich am Dienstagabend zu dem Vorfall. „An diesem Neujahrstag gilt der Vorsatz für 2019 klarer denn je: Wir stehen zusammen gegen rechte Gewalt“, schrieb er auf Twitter. „Den Kampf gegen den Hass auf andere Menschen werden wir mit allen Mitteln des Rechtsstaats engagiert fortsetzen.“
Alles klar, Herr Laschet, es geht natürlich gegen „rechts“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Frau hat doch...
...tatsächlich ihren Realitätssinn an der Garderobe abgegeben! Wie würde sie wohl dastehen, wenn die deutschen Deutschen nicht fast zu Tode tolerieren würden? Allerdings muß das keinesfalls so bleiben, sie sollte den Bogen nicht noch mehr überspannen, bzw. als "Kanzlerin der Migranten" mal eine Ansprache an die, die davon kriminell sind richten, und nicht versuchen, uns in ihrem Sinne zu erziehen! Ein erzwungenes Miteinander funktioniert nicht! Aber woher soll sie das wissen...
(focus.de. Forumskommentar zu Merkels Aufruf an de Deutschen "zu mehr Toleranz.)
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Abgesang?
Der Abwickler – DER SPIEGEL mit neuer Chefredaktion
Von Tomas Spahn
Klusmann könnte nicht zuletzt auf Grund der von ihm nicht zu verantwortenden Relotius-Turbulenzen vom Hoffnungsträger zum Abwickler des „Spiegel“ avancieren. Deutschlands gefühlt immer noch wichtigstes Nachrichtenmagazin, der nach dem Krieg von Rudolf Augstein gegründete „Der Spiegel“, befindet sich in der ärgsten Krise seiner Existenz...weg von der sachlichen Beschreibung des Seins dieser Welt hin zu einer schwülstig-literarischen Herschreibung des Scheins dieser Welt als dem, was die Redaktion gern hätte... übernimmt mit Steffen Klusmann am 1. Januar 2019 ein neuer Mann das Ruder. Und sorgte bereits im Dezember dafür, einen bereits platzierten Mitakteur in der Chefredaktion auf Eis zu legen... Ullrich Fichtner, der nicht nur unmittelbarer Vorgesetzter und Förderer des Märchenerzählers Claas Relotius war...lässt seinen Vertrag ruhen....Für Minderheits-Eigner Gruner+Jahr mit 25,5 % und dem G+J-Mann an der neuen Spitze des Blattes könnte sich insofern bald die Frage stellen, ob nicht ein Ende des „Spiegels“ jene Marktpotentiale freigeben könnte, die ohne die Mitarbeiter-Fessel neue Möglichkeiten eröffnen, mit einen gut durchdachten Produkt die Nachfolge des an sich selbst zu scheitern drohenden Nachkriegsprojekts anzutreten.
(Tichys Einblick. Wenn ganz Kulturen und Länder untergehen zu drohen, was ist da noch ein Spiegel oder ein anderes Medium in Deutschland, welche alle nicht mehr wissen, wozu sie eigentlich da sind? Lokalzeitungen, die ihren Wirkungsbereich in den Nahen Osten als Manege verlagern und keinen Wert mehr auf Qualität mehr legen und damit sich auch weiter von Quantität verabschieden, haben sich schon selbst in den Sarg gebettet und verzichten dabei auf das Notfallglöckchen.)

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Bei Schäuble-Interview
ZDF entschuldigt sich für Shirt-Aufdruck des Kameramanns
....„Unsere Kameraleute sind angehalten, dunkle Kleidung zur Arbeit zu tragen. Der Kameramann trug ein Fanshirt einer Punkband, damit war kein politisches Statement verbunden. Dennoch bedauern wir, dass der Aufdruck übersehen wurde und in einem Zwischenschnitt in der Nachrichtenberichterstattung kurz zu sehen war.“....
(focus.de. ZDF, auf dem linken Auge blind und auch sonst ahnungslos? Aufschrift: "Brüllen, zertrümmern und weg“ mit ausgestreckter Faust, stammt von der Punkband "Slime", der sogenannten linksradikalen "antifaschistischen" Szene zuzurechnen und dadurch für das ZDF also völlig unpolitisch, da offenbar normal.)
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Roger Letsch
Der Gipfel der Verlogenheit oder: Greta allein im Saal
Ich wusste ehrlich nicht, ob ich lachen oder heulen sollte, als ich eben neue Bilder des staatlichen schwedischen TV-Senders sah, der den Zuschauern in einem kurzen Clip die Klimaaktivistin Greta Thunberg vorstellte...Die Bilder des schwedischen TV-Teams sind da ehrlicher und näher an dem, was wirklich war: ein so gut wie leerer Saal! Niemand interessierte sich für Gretas Aktivistengezwitscher! Ihre Rede war nie als Kopfwäsche an die zu langsam arbeitenden Klimaretter gedacht. Die dachten nämlich überhaupt nicht daran, sich von einer 15-Jährigen belehren zu lassen. Wir waren die Zielgruppe! Lasst doch die Zuschauer in aller Welt Tränchen der Rührung vergießen, wir Klimaretter brauchen keine Belehrungen...
---Dieser Beitrag erschien zuerst auf Roger Letschs Unbesorgt.---
(achgut.com. Lügenmedien oder große Verarschung? focus.de. berichtete damals: "UN-Klimakonferenz - 15-Jährige richtet wichtigen Appell an Politiker - Der Star der Konferenz war aber eine andere: Die 15-jährige Greta Thunberg aus Schweden sprach am Mittwoch im Plenum vor den Gästen aus aller Welt. Ihre deutliche Botschaft an die Politik sehen Sie oben im Video in voller Länge..." So kann man täuschen, oder? )

Germania, Rechtspopulistin

Alexander Wendt
Gerechtigkeit für Claas Relotius!
Wer über sehr viele ähnliche Medienfälle nicht reden will, der sollte über den Ex-SPIEGEL-Mann schweigen. Relotius wirkte erst als unbewegter Beweger eines ganzen politischen Milieus und dann als dessen Enthüller. Der Fall CR besitzt für die merkelistische Republik die gleiche Signifikanz wie der Marsch des Hauptmann von Köpenick für das wilhelminische Deutschland.
(achgut.com. Mit dem Unterschied, dass der Eulenspiegel kein Tilsiter ist!)

Markus Vahlefeld
Auf dem Gipfel deutscher Schizophrenie
Gerade ging ich durch die Kölner Innenstadt, die sich für die Silvesterfeierlichkeiten rüstet. Überall Einlasstore und Metallzäune. Noch nie war Feiern so angespannt und gefährlich wie heute. Abgeschobene Gewalttäter dürfen derweil ungehindert wieder einreisen. Dies ist nicht die einzige Schizophrenie in einem Land, dessen soziale und bürgerliche Errungenschaften vorsätzlich zerstört werden.
(achgut.com. Der Katzenvirus ist's! Im Gegensatz zum Rinderwahnsinn wohl nicht halal.)

SCHADSTOFFE
Das Süßstoff-Paradoxon
Das Marketing funktioniert. Viele Menschen benutzen Süßstoffe statt Zucker, weil sie glauben, durch die Kalorienersparnis ihr Gewicht kontrollieren zu können. Doch der Körper merkt den (Selbst-)Betrug und steuert gegen. Außerdem haben Süßstoffe zahlreiche Nebenwirkungen, die sogar krank machen.
VON Udo Pollmer
(Tichys Einblick. Wenn der Mensch nichts zu glauben bekommt, muss er selber denken.)

Zurückweisungen an der Grenze
Seehofers Rückführungsabkommen erweisen sich als Luftnummer
Es war das politische Streitthema des vergangenen Jahres: die Zurückweisung bereits registrierter Flüchtlinge an der Grenze. Als großen Erfolg verkaufte Bundesinnenminister Horst Seehofer deshalb entsprechende Abkommen mit Spanien und Griechenland. Eine Anfrage der AfD zeigt nun jedoch: Die Wirkung der Vereinbarungen geht gegen null.
(Junge Freiheit. Null plus Null ist Null.  Merkels Politik für Deutschland ist ein Minus-Nullsummen-Spiel.)

Italienische Mafia in Deutschland
Aus dem Dornröschenschlaf erwacht
Lange konnte sich die italienische Mafia in Deutschland nahezu ungehindert ausbreiten, was auch an der deutschen Gesetzgebung liegt, die die Geschäft erleichtert. Nach langem Schweigen der Politik und der Behörden geraten die Herren der „Ehrenwerten Gesellschaft“ nun unter Druck.
(Junge Freiheit. Würden die Italiener nicht Druck machen, täte sich weiterhin nichts.)

AUCH DAS IST DEUTSCHLAND
ZUM BEISPIEL: Cottbus 101 000 Einwohner
Erster polizeilicher Silvesterrückblick
Cottbus und LK SPN
Zur Gewährleistung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit wurde in Cottbus durch die Polizei ein Einsatz durchgeführt. Dabei wurden u.a. mehrere Personengruppen kontrolliert, welche sich gegenseitig oder/und andere Personen mit Pyrotechnik bewarfen. Die Beamten stellten im Laufe der Nacht mehrere Dutzende Stück Pyrotechnik (ohne BAM-Kennzeichnung) sicher. Weiterhin musste die Feuerwehr in der Silvesternacht zu mehreren Bränden ausrücken. So gerieten zum Beispiel vermutlich durch Pyrotechnik in der Cottbuser Willy-Brandt-Straße, der Hainstraße, der Hans-Beimler-Straße sowie in der Lübbenauer Straße Gegenstände auf Balkonen in Brand. In der Ströbitzer Hauptstraße brannten zu Neujahr mehrere Mülltonnen. In Forst, Krummer Weg, wurde ein Briefkasten gesprengt. Schlimmer erging es dem Besitzer eines PKW OPEL auf einem Parkplatz in der Skurumer Straße. Sein Auto fing vermutlich durch Pyrotechnik Feuer und brannte völlig aus. In Guben, Altsprucke, wurde eine 38-Jährige von einem jungen Mann mit einem Böller beworfen. Die Hose der Frau wurde dabei beschädigt. Vermutlich durch einen technischen Defekt an einem Haushaltsgerät kam es in einer Wohnung in der Frankfurter Straße zu einem Wohnungsbrand. Zwei Personen konnten durch die Kameraden in Sicherheit gebracht werden. Die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Am Neujahrsmorgen kam es im Stadtgebiet von Cottbus zu mehreren Körperverletzungen. Gegen 00:45 Uhr begegnete sich in der Töpferstraße eine ausländische und einer vierköpfige deutsche Personengruppe. Nach dem jetzigen Ermittlungsstand zündeten die Südländer einen Feuerwerkskörper. Als dieser detonierte, erlitt ein 26-jähriger Deutscher vermutlich ein Knalltrauma. Daraufhin kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen beiden Gruppen. Schnell wuchs die Zahl der Ausländer auf etwa einem Dutzend an. Die vier Deutschen im Alter zwischen 18 und 26 Jahren wurden mit Fäusten geschlagen und getreten. Rettungskräfte versorgen später die Verletzungen ambulant. Bevor die Täter unerkannt flüchten konnten, raubten sie einem 20-Jährigen noch dessen Rucksack. Aus bislang völlig unbekannter Ursache kam es gegen 03:45 Uhr im Bereich des Stadtbrunnens zu einer weiteren tätlichen Auseinandersetzung. Nachdem ein 28-jähriger Deutscher einen Streit schlichten wollte, kamen mehrere Personen hinzu, welche zunächst ebenfalls zur Streitschlichtung beitrugen. Plötzlich kippte die Stimmung und ein unbekannter Ausländer stach mit einer Stichwaffe auf den 28-Jährigen ein und verletzte ihn mehrfach. Der Mann wurde anschließend durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen und die augenscheinlich nicht lebensbedrohlichen Verletzungen versorgt wurden. In der Straße der Jugend eskalierte gegen 04:30 Uhr eine weitere verbale Meinungsverschiedenheit zwischen einem 31-Jährigen und einem 62-Jährigen. Der Jüngere erlitt eine Platzwunde und musste durch Rettungskräfte ebenfalls in das CTK gebracht werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen derzeit auf Hochtouren.
Die hier niedergeschriebenen Vorkommnisse zum Jahreswechsel sind nur ein Auszug des polizeilichen Einsatzgeschehens. Erfahrungsgemäß wird es in den nächsten Stunden weitere Anzeigen von Sachbeschädigungen etc. geben. Cottbus: Unbekannte Täter verschafften sich über den Jahreswechsel gewaltsam Zutritt in eine Schule im Schmellwitzer Weg und randalierten in den Räumlichkeiten. Vermutlich um Spuren zu verwischen entleerten sie im Erdgeschoß zwei Feuerlöscher. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt.
Cottbus: In einer Seniorenwohnanlage in der Thiemstraße hebelten Unbekannte in der Silvesternacht einen Tresor in einem Büro auf und stahlen daraus eine bislang unbekannte Summe an Bargeld. Kriminaltechniker sicherten vor Ort erste Spuren. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt.
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Nach Messer-Attacke in Hamburg
Wütender Mob greift Retter der Feuerwehr an
Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Aus der Shisha Bar „High Class“ meldete um 2.22 Uhr am frühen Neujahrsmorgen ein Anrufer, dass sein Bruder von einem unbekannten Mann mit einem Messer angegriffen wurde.
(bild.de. Merkel-Wild-West.)

Neue Migranten-Route zurück in Daniel Günthers Jamaika-Paradies
„Flucht“ aus Skandinavien gen Deutschland
Von ALSTER
Im September 2015 versuchten etliche von Merkels „Flüchtlingen“ von Kiel aus mit Fähren nach Schweden zu gelangen. Sie wurden unter anderem mit der Stena Line von Kiel nach Göteborg gefahren.Die Polizei übernahm damals die Kosten. Obwohl die meisten auf der Durchreise ins schwedische Malmö waren, wurden die Migranten auch am Kopenhagener Hauptbahnhof rot/grün empfangen (ja, auch solche Dänen gibt es). Aus der Hafenstadt Rødby nahmen dutzende Dänen „Flüchtlinge“ Richtung Schweden mit, manche fuhren sie über die Öresund-Brücke oder segelten mit ihnen ans andere Ufer.
2018 wird zurückgeflüchtet
Die Kieler Nachrichten melden: In Schleswig-Holstein greife die Bundespolizei immer mehr Flüchtlinge auf, deren Asylanträge in Skandinavien abgelehnt worden seien und die so einer Abschiebung entgehen wollten. Binnen eines Jahres habe sich die Zahl der Rückkehrer in Kiel, Puttgarden und Lübeck mehr als verdoppelt. „Es vergeht kein Tag, an dem es keine Aufgriffe von Skandinavien-Rückkehrern gibt. Zum einen gibt es bei uns keine Grenzkontrollen wie in Bayern, zum anderen fehlt uns das notwendige Personal für umfangreichere Stichproben in Häfen, Zügen und Fernbussen“, sagt Dirk Stooß von der Gewerkschaft der Polizei (GdP).
***1500 Migranten hat die Bundespolizei nach Informationen unserer Redaktion bis Mitte Dezember in Kiel, Lübeck und dem Fährhafen Puttgarden aufgegriffen. Zum Vergleich: 2017 waren es 620 Flüchtlinge gewesen, die in den Seehäfen gestoppt wurden. Auslöser des verstärkten Zuzugs sei die verschärfte Einwanderungspolitik Schwedens. Immer mehr Migranten würden abgelehnt und aufgefordert, das Land zu verlassen. „Aus Angst vor Abschiebungen in die Heimat, aber auch wegen des Handgelds, das die Behörden in Schweden angeblich zahlen, treten viele abgelehnte Asylbewerber eiligst den Rückweg nach Deutschland an“, berichtet ein Bundespolizist und spricht von großer Frustration seiner Kollegen. „Egal, ob die Flüchtlinge bereits registriert sind oder nicht, das Einzige, was uns bleibt, ist, die Personen aufzufordern, sich in der Erstaufnahme in Neumünster oder bei der Ausländerbehörde ihres Registrierungsortes zu melden.“ Tatsächlich würden dort aber nur die wenigsten Migranten ankommen. Die meisten tauchen unter, versuchen zu Angehörigen oder Freunden in anderen Bundesländern zu gelangen oder ziehen weiter nach Frankreich oder Spanien.***
Auch der Bahnhof in Flensburg (Grenzstadt zu Dänemark) ist in den vergangenen Monaten ein zentraler Einsatzbereich der Bundespolizei geworden. Täglich werden Personen aufgegriffen, die sich ohne erforderliche Papiere von Dänemark nach Deutschland begeben. Hunderte, meist aus dem Nahen Osten, sind es in den vergangenen Wochen und Monaten gewesen. „Ob die Asylanträge der Personen in nordischen Ländern wie Dänemark, Schweden, Norwegen oder Finnland abgelehnt worden sind, können wir bei der Überprüfung nicht feststellen. Feststellbar ist aber, ob sie als Asylantragsteller registriert worden sind“, erläutert Hanspeter Schwarz, Pressesprecher bei der Bundespolizeiinspektion Flensburg gegenüber der SHZ. Diese armen „Flüchtlinge“ wollen zurück gen Süden, weil der Asylantrag abgelehnt wurde und sie die Abschiebung fürchten, andere fühlen sich schlecht behandelt oder durch verschärfte Gesetze nicht willkommen. Ein Abreißen des Flüchtlingsstroms über Schleswig-Holstein „gen Süden“ scheint vorerst nicht in Sicht. Derweil hat Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU), Liebling der „Kanzlerin der anderen“ und Chef einer Jamaika-Koalition, seine Partei davor gewarnt, den Fokus auf die Migration zu legen, für die Bürger seien andere Fragen wichtiger.
(pi-news.net)

Eine Streitschrift
Ist Demokratie noch zeitgemäß?
Von Albert Duin
Politische Parteien versuchen sich nur noch gegenseitig zu schaden. Sie suchen keinen Dialog mehr, es geht nur darum, Wahlen und Abstimmungen zu gewinnen. Es geht nicht mehr um die Sache, es geht ums Erscheinungsbild. Eine Streitschrift zur Lage. Es bewegt sich fast nichts mehr in der Republik. Die Hauptschlagadern Schiene, Straßen, Netzverbindungen, Funkmasten und Stromleitungen werden grundsätzlich von Bürgerinitiativen, Interessengemeinschaften, NGOs und Oppositionellen be- und letztendlich verhindert. Parallel entwickelt die Politik ständig neue Verordnungen, Richtlinien und Gesetze, die in einer kaum bewältigbaren Bürokratie enden.... Es herrscht Stillstand durch Demokratie!...Die Demokratie hat ausgedient!...Nicht die Politik bestimmt oft die Weiterentwicklung, sondern unpolitische Gruppierungen....sie entwickeln sich zu politischen Parallelgesellschaften, wenn sie politische Beschlüsse in Frage stellen, verzögern oder gar torpedieren. Es ist feige, aus dem Hintergrund anzugreifen, aber selbst unangreifbar bleiben zu wollen... ...wir brauchen für eine Erneuerung der Demokratie den unternehmerischen Politiker, der die Sorgen und Ängste beim Bürger abholt. Der sich nicht nur als Repräsentant des Staates versteht, also wörtlich „Vorhandenes wieder zeigt“, sondern aktiv neue Inhalte und Politik anbietet. Dann kann auch Demokratie wieder gelingen.
(Tichys Einblick. Ohne Rechtsstaat ist keine Demokratie möglich.)

 

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