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Gelesen

Der Kaffeesatz ist gevespert, die Würfel sind gefallen:  Des Chefredaktörs Angsttraum heißt Trump. Nix wie hin mit Leserreise nach New York! 

(tutut) - "Leserreise nach New York". Sowas kommt hinten raus bei einem Lokalblatt. Eine ganze Seite Nixwieweg als "Service für unsere Leser". Sage niemand, er ist nicht vorne gewarnt worden! Der Chefredaktör hat seinen Kaffeesatz gelesen, und weiß, was 2019 bringt. Zumindest, was er daraus schreiben wird. "Optimismus in schwieriger Zeit". Denn da treibt die Nachtkrabb ihr Unwesen: "Doch Trump ist der mächtigste Mann der Welt, und das macht Angst". Nicht verzagen, Chefredaktör fragen: "Dennoch könnten in den kommenden zwölf Monaten die Optimisten die Oberhand behalten. Zumindest auf lange Sicht zeigen sich weltweit auch immer wieder positive Entwicklungen in den unterschiedlichsten Bereichen". Die Merkel hat er gut drauf!  Nix sagen mit vielen Worten. Man muss nur lesen, wo. "Die afghanische Provinz Herat etwa galt als die gefährlichste Region des Landes, da sie von Landminen verseucht war. Heute ist Herat nach jahrzehntelanger Arbeit frei von den Sprengsätzen. Vor 20 Jahren waren in Ostafrika über 70 Prozent der Frauen genitalverstümmelt.  Jetzt sind es acht Prozent". Und Ravensburg? Sind die Messer alle eingesammelt? Hat der OB die mutmaßlichen Fachkräfte gestoppt? Lieber doch nach Afghanistan oder Ostafrika? Warum aber kommen die alle hierher? Rätsel des Glaubens. Aber nach New York trotz Trump? Dabei ist zuhause das Paradies. Steht im Kaffeesatz des Schreiberchefs: "Stabilisiert sich die CDU, beendet sie das innerparteiliche Gezeter um Friedrich Merz, dann dürfte das Duo aus Merkel und der neuen CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer länger miteinander agieren, als es heute so mancher glaubt". Weiß er nicht, wie sowas Deutschland Angst macht? Wer kauft noch Zeitung, wenn niemand mehr sie braucht? Wie wär's mit Indien? "Und in Indien ist die Müttersterblichkeit gegenüber 2013 um 22 Prozent zurückgegangen". Was trinkt der eigentlich für einen Neujahrskaffee für die Satzleserei? Nicht alle Deutschen fühlen sich fremd im eigenen Land. Manche Auserwählte sind Gäste! Wenigstens an Silvester in Spaichingen, das jetzt wohl Darowa heißt. "Gäste feiern bei Tanz, Büfett und Musik - Ein rauschendes Silvesterfest haben die Mitglieder der Heimatortsgemeinschaft Darowa, HOG, ihren Gästen in der Spaichinger Stadthalle geboten. Zur Begrüßung ein Glas Sekt, ein üppiges Speisen- und Salatbuffet, Tanzmusik von der Tanzband 'Die Primtaler', das war der Rahmen für das Fest". Nach dem Rausch die Exra-Seite für den Kater. Wo "Kultur" darüber steht, ist Viecherei drin. "Lieber Hund als neuen Partner - Umfrage zeigt, dass Tierhalter viele Kompromisse wegen ihrer Lieblinge machen". Oder: "Samen und Nüsse sind gut für Vögel". Die Tuttlinger hatten es ja schon angekündgt: Kultur ist billig, nur die Hallenkosten für das Unterhaltungspersonal sind hoch. Kultur ist auf den Hund gekommen. Wem's nicht passt, kriegt die Nuss. Der Optimist aber blickt nach vorne, lässt "deutsches Schulsystem" hinter sich, das der "PISA-Chef kritisiert", denn noch sind nicht alle Türme schief genug. "Neue Hoffnung für Langzeitarbeitslose" macht dagegen der Chef von ihren Zahlen. Das wird Herat und Ostafrika ermutigen. Falls die sich trauen und unter "Kurz berichtet" nicht dies entdecken: "Prügelattacke von jungen Asylbewerbern erschüttert Amberg". Wann war der Chefredaktör zuletzt dort? Oder in der südbadischen Bezirkshauptstadt? "Freiburg will verstärkt die Ursachen von Kriminalität angehen". Solange die noch suchen -  lieber gleich auf Leserreise. Wer nach New York ruft, dem nimmt niemand seine Trump-Angstattacke ab. Ein bisschen Spaß mit Eulenspiegel muss sein, zuletzt war der Redaktör beim Spiegel.  Kennen Sie den schon? "Land sieht sich für Kampf gegen Lehrermangel gerüstet". Wohl dem glücklichen Baden-Württemberg, das eine Dona Quijote hat, welche gegen sich selbst kämpft.

A81: Tempolimit zeigt Wirkung
Das Temolimit auf der Autobahn 81 zwichen Bad Dürrheim und Engen zeigt Wirkung im Kampf gegen Raser. Zu diesem Ergebnis kommt der Verkehrsausschuss des baden-württembergischen Landtags. 16 000 Raser hat die Polizei bis Ende November im fraglichen Abschnitt auf der A81.. erwischt. Seit März des vergangenen Jahres gilt auf dem rund 20 Kilometer langen Streckenabschnitt bei Geisingen ds Tempolimit 130. 440 Autofahrer bekamen Fahrverbote aufgebrummt. Außerdem hat die Polizei die Teilnehmer von vier illegalen Autorennen auf diesem Autobahnabschnitt angezeigt, darunter zwei Schweizer Fahrer. Die Gefahr durch illegale Autorennen war ein Hauptargument für das Tempolimit. Nach Ansicht des Verkehrssausschuss-Vorsitzenden Karl Rombach von der CDU...belegen die Zahlen des Innenministeriums die Notwendigkeit des Tempolimits auf der A81...
(Südkurier. Dicke Berta gegen Mücken. Wer seine Beine verliert, zeigt auch Wirkung und kann nicht mehr laufen. Müssen nun alle gleich werden und ihre Beine ebenfalls verlieren? Es findet ein linksgrünsozialistischer Krieg gegen Deutsche und Deutschland statt, bei dem sich die "cdu" embedded hat. Ausschuss ist Ausschuss. Dessen Vorsitzender ist Landwirt und damit Verkehrsexperte. Sinn der Geschwindigkeitsbegrenzung war Stop der illegalen Autorennen. Rund 16 000 Verkehrsteilnehmer wurden zu straffälligen Rasern erklärt, weil 4(!) illegale "Rennfahrer" erwischt wurden. Woher bezieht der Verkehrsausschussvorsitzende seine Weisheit? Kann er lesen? Wer anderer Meinung ist in diesem Land abweichend von der vorgeschriebenen, wird kriminalisiert. Nur ein total verblödetes Volk lässt sich weiter drangsalieren durch Politik und Medien und dazu seine erabeiteten Milliarden zum Fenster hinauswerfen. Wenn's Doofen an der Macht gefällt, wird auch eine Schnecke zum Raser.)

VHS UND STADT LADEN EINEN LINKSPOPULISTISCHEN SPIEGEL-MANN EIN
Vortrag in Tuttlingen: Hasnain Kazim und die „Wutbürger“
Der Journalist Hasnain Kazim spricht auf Einladung der Tuttlinger VHS und der Tuttlinger Hallen am Dienstag, 22. Januar, um 20 Uhr in der Stadthalle über seine Erfahrungen, die er als Deutscher mit indisch-pakistanischen Wurzeln angesichts teilweise hasserfüllter Verbalattacken von sogenannten „Wutbürgern“ gemacht hat. Und das nur, weil er über heikle Themen berichtet und dazu noch einen fremd klingenden Namen trägt...Kazim wurde im Jahr 2016 Dritter bei der Wahl zum „Politikjournalist des Jahres“ des Medium Magazins und 2009 mit dem CNN Journalist Award in der Kategorie „Onoine“ ausgezeichnet.
(Schwäbische Zeitung. Obacht! Der Mann ist "Spiegelautor". Klingelt's? "Journalistenpreise" sind auch nicht mehr das. So wie die aktuelle Tuttlinger Chose bekannt ist, wird es sich wohl um linkspopulistiche Propaganda handeln. 1998 war er Landtagskandidat für die FDP in Niedersachsen mit 2,7 Prozent Erststimmen. Nach der Wahl trat er aus der FDP aus wegen Journalismus, seit 2006 ist er Spiegel-Redakteur.  Warum verschweigen Veranstalter und Lokalbatt solche Informationen den Lesern? Weil dann niemand kommt? Haben die schon mitgekriegt, welchen Offenbarungseid für den deutschen Journalismus der Spiegel sich mit Lügengeschichten geleistet hat? Wkipedia schreibt: "Nach der Bundestagswahl 2017 wurde Kazim für seine Kommentierung des Wahlergebnisses in Ostdeutschland kritisiert". Was hat er geschrieben? "Wahlerfolg der Rechten - Ich bin das Volk! - Nur knapp 13 Prozent haben die AfD gewählt - also alles nicht so schlimm? Von wegen. Für Menschen mit Migrationshintergrund wird es übel. Dagegen müssen wir uns wehren... Wer die AfD gewählt hat, ist also in erster Linie nicht um bezahlbare Wohnungen, um gute medizinische Versorgung oder um eine solide Alterssicherung besorgt, sondern er will nicht, dass Menschen wie ich in Deutschland leben. Nur weil wir eine dunklere Hautfarbe haben...Ich bin 87 Prozent. Ich bin das Volk". Der kommt sich wohl toll vor mit dieser Nummer, wenn er so einen Quark verzapft! Diese Betroffenheitsmasche zieht nicht. Wer ist uns? Der Spiegel mit seinen linken Märchen? Wer kommt auf sowas, einen linken Belehrer mit Migrationswurzeln ausgerechnet vom Spiegel nach Tuttlingen einzuladen? Hat die VHS nichts mitgekriegt? Hält die Stadt Tuttlingen das für "Kultur"?)

Die Premiumwege im Donautal sollten im Winter nicht bewandert werden
(Schwäbische Zeitung. Die Menschen sollen ncht autofahren, wandern sollen sie auch nicht, dürfen sie wenigstens fliegen, wenn ihnen Flügel wachsen, oder müssen sie sich gleich aufhängen, damit der Boden nicht berührt wird? Wird dieses Land bekloppt und bescheuert?)

Stadt lässt wegen Verkehrssicherheit Bäume fällen
Mehrere Bäume müssen während der kommenden Wochen in Tuttlingen gefällt werden. In allen Fällen sind die Bäume krank und nicht mehr standsicher. Das teilte Stadtsprecher Arno Specht am Mittwoch mit.
(Schwäbische Zeitung. Endlich mal ein Experte, der sich mit Bäumen auskennt.)

Spaichingen
Vandalen schlagen Windschutzscheibe ein
(Schwäbische Zeitung. Wo kommen die jetzt her, obwohl sie schon lange ausgestorben sind?)

Oberleitungsschaden in Südbaden
Auf der Rheintalbahn zwischen Offenburg (Ortenaukreis) und Herbolzheim (Kreis Emmendingen) fahren nach einer Oberleitungsstörung wieder Züge. Es kommt aber weiter zu Verspätungen. Die Strecke zwischen Offenburg und Herbolzheim war am frühen Morgen voll gesperrt worden. Betroffen waren Reisende im Nah- und Fernverkehr zwischen Offenburg und Basel. Die Bahn schickte Ersatzbusse, die inzwischen aber nicht mehr im Einsatz sind. Die Strecke ist seit 10.30 Uhr mit Einschränkungen wieder befahrbar. ... Untersucht werde, ob möglicherweise eine Lok die Leitung beschädigt hat. Zwischen Friesenheim und Lahr (Ortenaukreis) war am frühen Morgen die Oberleitung heruntergekommen...
(swr.de. Was für ein Naturereignis. Kalkutta ist da! Alles ist heruntergekommen in Merkel-Land.)

Vorfälle in Mannheim und Ehingen
Silvesterfeiern: Angriffe auf Polizeibeamte
Die Polizei war in Baden-Württemberg in der Silvesternacht im Dauereinsatz. Dabei mussten sich die Beamten gegen Angriffe wehren, unter anderem in Mannheim...Mehrere Beamte wurden mit Faustschlägen angegriffen und leicht verletzt, mehrere Angreifer festgenommen. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeibeamte....In Ehingen (Alb-Donau-Kreis) ermittelt die Polizei wegen Körperverletzungen, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und des Verdachts auf Landfriedensbruch. Ein 23-Jähriger hatte sich den Beamten auf dem Marktplatz widersetzt. Daraufhin warfen Umstehende Raketen und andere Feuerwerkskörper auf die Polizisten...
(swr.de. Wenn ein Staat sich lächerlich macht und das Recht abschafft, was ist da noch zu retten?)

Ab 2019: Lehrer-Referendariat auch in Teilzeit möglich
Ab 2019 können Lehrer in Baden-Württemberg ihr Referendariat auch in Teilzeit absolvieren. Dafür müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.
(swr.de. Gibt es denn nicht schon seit ewigen Zeiten Teilzeitlehrer? Wer braucht denn noch ganze Lehrer?)

Offener Brief des Arbeitskreises
„Inneres“ der AfD-Landtagsfraktion Stuttgart
zur
Wiedereinreise des abgeschobenen kamerunischen Rädelsführers der Ellwanger Angriffe auf die baden-württembergischen Polizei
Wir, die Abgeordneten Lars Patrick Berg, Daniel Rottmann und Klaus Dürr vom Arbeitskreis Innenpolitik der AfD-Landtagsfraktion sind fassungslos und entsetzt darüber, dass einer der Rädelsführer und Haupttäter der gewalttätigen Übergriffe auf baden-württembergische Polizisten am 30. April 2018 sich wieder in unserem Land aufhält. Damals standen mehrere Polizisten einem 200-köpfigen gewalttätigen Mob von Asylbewerbern in der Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen gegenüber und mussten um ihr Leben fürchten. Sie wurden zur Freilassung eines Gefangenen gezwungen. Dieser Straf- und Gewalttäter reiste nun einfach erneut in unser Land ein, wo er einen weiteren Asylantrag stellen durfte und sich nun mit den Steuergeldern der hart arbeitenden Bevölkerung für viele weitere Monate einer Vollversorgung erfreuen kann. Die Verhinderung seiner Einreise war nicht möglich, weil die deutsche Politik den Schutz der Grenzen aufgegeben hat. Damit hat sie den Schutz vor ausländischen Kriminellen aufgegeben. Gleichzeitig kapituliert sie vor einheimischen, deutschen und nichtdeutschen Linksextremisten und sogenannten „Antifaschisten“, die auch hier wieder einmal maßgeblich für das Wohlbefinden des Gewalttäters sorgen und dafür, dass dessen krude Einstellungen in die Öffentlichkeit getragen werden. Diese Politik wurde und wird maßgeblich unterstützt von der baden-württembergischen Landesregierung unter Ministerpräsident Kretschmann und dem Innenminister Thomas Strobl, deren einziges gemeinsames Ziel zu sein scheint, Vorbild für eine grün-schwarze Koalition auf Bundesebene zu sein, aber nicht darin, den Bürger vor Asylmissbrauch und die Polizei vor in – und ausländischen Gewalttätern zu schützen, wie sich im Fall Ellwangen exemplarisch gezeigt hat. Gleichzeitig demotiviert sie massiv die Polizei, die das Gefühl haben muss, dass ihre Arbeitszeit und Arbeitskraft völlig unnütz verschwendet wird.Die AfD prangert als einzige Partei diese Fehlentwicklungen an und wird nicht aufhören damit, sich vor die Polizei und die Bürger zu stellen.

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NACHLESE
"Sie müssen unser Land verlassen":
Seehofer wütend nach Amberg-Attacke
Seehofer erneuert Forderung nach schärferen Abschieberegelungen
Nach den Prügelattacken von Asylsuchenden im oberpfälzischen Amberg hat Bundesinnenminister Horst Seehofer seine Absicht bekräftigt, die Abschieberegeln zu verschärfen. "Wenn Asylbewerber Gewaltdelikte begehen, müssen sie unser Land verlassen. Wenn die vorhandenen Gesetze dafür nicht ausreichen, müssen sie geändert werden", sagte der CSU-Politiker der "Bild"-Zeitung. Dazu werde er der Koalition Vorschläge machen. Einen solchen Vorstoß hatte Seehofer bereits Mitte Dezember für den Jahresanfang angekündigt.Vier Tatverdächtige im Alter von 17 bis 19 Jahren aus Syrien, Afghanistan und dem Iran hatten am Samstagabend unter Alkoholeinfluss Passanten unvermittelt geschlagen. Zwölf Menschen wurden meist leicht verletzt. Die Beschuldigten kamen in Untersuchungshaft."Die Ereignisse in Amberg haben mich sehr aufgewühlt", sagte Seehofer. "Das sind Gewaltexzesse, die wir nicht dulden können!"
(focus.de. Spiegelfechter Seehofer gegen Seehofer. Warum wühlt er nicht weiter und findet die Gesetze, welche solche "Gewaltexzesse" gar nicht möglich machen? Passt scho! Der schlechteste Innenminster beim schlechtesten Kanzler aller Zeiten. Es gab schon mal einen "csu"-Minister, der war von der Post, der sich beschwerte, dass er nicht jeden Tag mit dem Grundgesetz unterm Arm herumlaufen könne. Der Seehofer müsste nur Seehofer lesen und dessen Satz vom "Unrechtsstaat" und dann sein Rückgrätlein ausklappen und gehen.)
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Anschläge von Bottrop und Essen
Der tödliche Cocktail der einsamen Wölfe
Anschläge wie die von Bottrop und Essen werden häufig mit den psychischen Problemen der Täter erklärt. Das greift zu kurz: Es ist die persönliche, individualisierte Kränkungsideologie, die den Einsamen-Wolf-Terrorismus kennzeichnet. In der Silvesternacht hat ein Mann an vier Orten in Bottrop und Essen einen Anschlag mit seinem Auto durchgeführt. Spätestens seit dem Weihnachtsmarktanschlag in Berlin im Dezember 2016 schrillen bei einem solchen Fall die Alarmglocken. Doch der Täter war kein radikaler Islamist, sondern Andreas N., ein 50-Jähriger Deutscher, der offenbar aus fremdenfeindlichen Motiven handelte. Dennoch gibt es Parallelen...
(n-tv.de. Ein Spinner, der sein Auto gegen Fremde einsetzt, ist noch kein ferngelenkter Terrorist. Terror ist jede Gewalt gegen unschuldige Andere, von wem auch immer. Wenn dahinter aber ein Heilsplan, beispielsweise einer Ideologie steckt, welche sich auch noch Religion nennt, dann geht es um Planerfüllung einer Spinnerei, irgendwelchen überirdischen Mächten wohlgetan. Es gibt in Deutschland genug Idioten, so dass sicherlich kein Bedarf auf zusätzliche Importe mutmaßlicher Krimineller besteht, selbst wenn diese sich auf eine Lizenz durch ein heiliges Buch berufen. Apfel und Birne sind nicht eins. Wer schreibt oder sendet, ist noch lange kein Journalist. Terror aber hat in diesem Land viele Gesichter.)

China will Vereinigung mit Taiwan erzwingen – notfalls militärisch
Chinas Präsident Xi Jinping hat eine Vereinigung seines Landes mit Taiwan als nicht zu verhindern dargestellt. Er bekräftigte, eine Wiedervereinigung mit Taiwan im äußersten Fall auch mittels militärischer Gewalt zu erzwingen. Die taiwanische Präsidentin Tsai Ing-wen sagte hingegen, die Taiwaner wollten ihre Autonomie von China bewahren.
(welt.de. Was ist mit Ostpreußen, mit Schlesien, mit Elsass-Lothringen? Ist China, der große linksgrüne Bruder mit dabei?)

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Artgerechte Ernährung
So verlieren Sie zwei Kilo pro Woche
Ran an die guten Vorsätze – Wie Sie sich gesund und schlank essen können
(bild.de. Neue Art entdeckt: Bildzeitungsleser.)
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Chinas Überwachungsapparat
Wie Pekings Justiz die totale Vernetzung der Bürger ausnutzt
..Zum ersten Mal wird es an diesem Tag einer kleinen Gruppe ausländischer Journalisten gezeigt. Zum ersten Mal ist es diesen überhaupt erlaubt, einen Blick in das Innerste des chinesischen Justizwesens zu werfen. Und dieser Blick offenbart erschreckendes, berichtet WELT-Korrespondent Johnny Erling.
(welt.de. Modell für Deutschland? Wer sich erschrecken will, kann auch deutsche Geisterbahnen besuchen. Davon gibt es immer mehr.)

Sabine Drewes
30 Jahre 1989. Wider die Geschichtsklitterung
Je länger die Ereignisse des Jahres 1989 zurückliegen, umso mehr scheinen linke Umdeutungen Oberwasser zu bekommen. Die Ostdeutschen hätten sich ihre Freiheit im Grunde nicht erkämpft, heißt es, es sei Ihnen auch nicht darum gegangen „Deutsche zu sein." Das sagt mehr über die Verfechter dieser kruden Thesen aus, als über die Ostdeutschen, denen man ihre Würde und ihren Stolz nehmen will.
(achgut. Deutsche Geschichte wird überall inzwischen so gefälscht, dass Deutschland und Deutsche nicht mehr vorkommen, sondern nur noch eine Hölle voller Nazis.)

Wolfgang Meins
Wenn der Spiegel-Reporter ein Gefühl hat
Der Reporter Juan Moreno beschreibt in einem Beitrag für den „Spiegel“ seine Rolle bei der Aufdeckung der Fakes seines Kollegen Claas Relotius. Der Titel der Geschichte heißt „Es war ein Gefühl“. Unser Autor, ein erfahrener Neuropsychologe und Psychiater, las diesen Beitrag mit kritischem medizinischen Blick. Er hält die Ausführungen für nicht besonders glaubwürdig.
(achgut.com. Warum nicht? Medien beschreiben nur noch ihre Gefühle über eine gefühlte Welt.)

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DAS WORT DES TAGES
Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(Grundgesetz Artikel 8)
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Sieben Straftaten mit sexuellem Hintergrund
Touristin auf Toilette vergewaltigt: Kölner Polizei zieht nach Silvester Bilanz
In der Toilette einer Gaststätte in der Altstadt wurde in der Silvesternacht eine 28-jährige Touristin aus Süddeutschland von einem Unbekannten vergewaltigt. ..Bis 2.30 Uhr sprachen Beamte des Sondereinsatzes 86 Platzverweise gegen aggressive und häufig alkoholisierte Störer aus und nahmen elf unbelehrbare Männer in Gewahrsam. Im Sondereinsatz wurden drei Polizisten durch Widerstandshandlungen leicht verletzt. Insgesamt brachten Polizisten aus Köln und Leverkusen bis 9 Uhr am Neujahrsmorgen 44 Männer und eine Frau - zumeist zur Ausnüchterung - in Polizeigewahrsam.Gegen 1.30 Uhr musste die Polizei Köln unter anderem mit zwei Diensthundeführern und Polizisten der Bereitschaftspolizei zwei streitende Gruppen in Meschenich trennen. ...Gegen 2.45 Uhr stellten Polizisten dank eines aufmerksamen Anwohners vier männliche Jugendliche (16, 17, 17, 17) in der Montanusstraße in Köln-Mülheim. Die Jugendlichen stehen im Verdacht, an 25 geparkten Autos Außenspiegel abgetreten zu haben...Die Bundespolizei verzeichnete bis zum Neujahrsmorgen lediglich 14 Straftaten (Vorjahr: 20). Fünf Körperverletzungen, fünf Diebstähle, eine Sachbeschädigung nach Graffitiart mit einem Sachschaden von 32 000 Euro am Betriebsbahnhof, eine Beleidigung, ein Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und ein Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz. Für den Bereich des Kölner Hauptbahnhofes wurden 26 Platzverweise ausgesprochen und vier Personen in Gewahrsam genommen. Der Einsatzleiter der Kölner Bundespolizei Polizeidirektor Helmut Langenbach zeigte sich zufrieden:...
(focus.de. Von "zufrieden" keine Spur. Der Staat ist nicht mehr in der Lage, für Sicherheit zu sorgen und hat damit seine Existenzberechtigung verloren.)

Ausländergewalt
Stadt Cottbus nach Messerangriff: „Ticket in die Heimat lösen“
Die Stadt Cottbus hat einen Messerangriff eines bislang unbekannten Ausländers auf einen 28jährigen Deutschen mit scharfen Worten verurteilt. „Sollte der oder die Täter hier noch ein Gastrecht genießen und kein unbeschriebenes Blatt sein, werden wir nicht zögern, ihm oder ihnen klarzumachen, daß er oder sie ein Ticket in die Heimat zu lösen haben“, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme der Stadt.
(Junge Freiheit. Ist das nicht Rassismus und Volksverhetzung? Sind solche Merkel-Gäste nicht tabu als deutsches Volk? Gott sei Dank gibt es nur ein Cottbus! Wie sähe es sonst im Land aus, wenn alle es so machen würden. )

Platzprobleme, Personalmangel, Ermittlerfrust
Dramatische Abrechnung: Oberstaatsanwalt legt offen, wie es in der Berliner Justiz wirklich zugeht
Seit Jahren kämpfen die Strafverfolger der Hauptstadt gegen den rigiden Sparkurs der Politik im Justizbereich. FOCUS Online traf zwei Top-Ankläger, die von miserablen Arbeitsbedingungen, chaotischen Abläufen und tief frustrierten Kollegen berichten. Die Ermittler sprechen von einer "Bankrotterklärung für den Rechtsstaat"...
(focus.de. Was machen die noch? Dienst nach Vorschrift in einem "Unrechtsstaat"?)

Verspätungen und Ausfälle
Deutsche Bahn muss Strafen in Milliarden-Höhe zahlen - Folgen sind gravierend
Die Deutsche Bahn muss einem Zeitungsbericht zufolge wegen Verspätungen und Zugausfällen hohe Vertragsstrafen an ihre Auftraggeber im Regionalverkehr zahlen. Diese Gelder summierten sich allein seit 2017 auf fast 500 Millionen Euro.
(focus.de. Volksverblödung.Bahn und Auftraggeben sind identisch: der Steuerzahler.)

Wahlumfrage
SPD und AfD gemeinsam auf Platz eins in Brandenburg
Dietmar Woidke muss vor der Landtagswahl in Brandenburg im September um sein Amt bangen. Nach einer Forsa-Umfrage würden SPD und Linke derzeit klar eine eigene Mehrheit verfehlen. Die Grünen werden stärker, die SPD verliert an Beliebtheit – und landet wie die AfD bei 20 Prozent. Nach dem aktuellen Brandenburg-Barometer dürfte die Regierungsbildung im Herbst schwierig werden. ..CDU mit 19 Prozent..Linken mit 17 Prozent..Die Grünen 12 zwölf Prozent und würden damit ihr Ergebnis von 2014 verdoppeln. Die FDP liegt bei 5 Prozent und muss um den Einzug in den Landtag bangen.
(welt.de. Der AfD fehlt es an Führung, vielleicht gibt es auch noch zu viele Unterwanderer, welche immer wieder mal mit Blödsinn die Medien füttern, Lindner im Hemd macht allein keine FDP, ein bisschen Politik gehörte auch dazu.)

Austriacum (aber auch auf Deutschland übertragbar)
Die Spaltung kommt von links
Von DR. MARCUS FRANZ (Wien)
Fast alle Umfragen belegen es: Etwa zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung sind mit der Regierungspolitik zufrieden. Dieses Ergebnis ist eindrucksvoll, denn je größer eine Mehrheit ist, desto klarer stellt sie in der Demokratie den Willen des Volkes dar. Und dieser Mehrheitswille sollte grundsätzlich akzeptiert werden. Aber Österreich ist anders. Bei uns behaupten die so selbstgerecht wie hypermoralisch daherkommenden linksaffinen Journalisten und deren brave Follower in der parlamentarischen Oppositions-Politik, dass unser Land durch die türkis-blaue Regierung gespalten würde und wir deswegen eine empörend konfrontative, ja geradezu gefährliche politische Situation erleben müssten.
Unwahr und perfid
Diese Behauptung ist natürlich blanker Unsinn und es ist perfide, wenn Opinion-Leader so argumentieren. Das Gegenteil ist nämlich wahr: Unterschiedliche politische Ansichten führen in einer reifen Demokratie keine Spaltung der Gesellschaft herbei, sondern sie sind die Essenz und Grundbedingung dafür, dass Demokratie überhaupt existieren und funktionieren kann. Nur in einer von oben gesteuerten Einheitsgesellschaft wie es z.B. im maoistischen China der Fall war, sind unterschiedliche Weltanschauungen verpönt und daher offiziell nicht vorhanden.
Haltet den Dieb!
Diejenigen Leute, die heute ununterbrochen und heuchlerisch besorgt von der Spaltung reden, tun nichts anderes als in einer unredlichen Art und Weise von ihrer eigenen, gesinnungsethisch motivierten und letztlich totalitären Ideologie abzulenken. Das ständige „Haltet den Dieb!“ in Richtung Regierung soll die eigenen unlauteren Wünsche der Empörten verbergen und das Volk unter Generalverdacht stellen: Wer türkis oder blau gewählt hat, der ist ein „Rechter“ oder gar eine Art Nazi und gehört in jedem Falle zu den bösen Spaltern.
Missbrauch der Medien
Für diese Botschaft und ihre permanente Verbreitung werden die sogenannten Qualitäts-Medien und der öffentlich-rechtliche Rundfunk regelrecht missbraucht, denn dort sitzen nach wie vor die Herolde des Humanitarismus, die Trompeter der linksautoritär definierten sozialen Gerechtigkeit und die Päpste der politischen Deutungshoheit.Dass die wahren Spalter fast ausnahmslos in der arg geschrumpften linken Reichshälfte anzutreffen sind, ist daher auf den ersten Blick nicht gleich erkennbar, weil sie sich einerseits mit dem dicken Mantel der Scheinmoral getarnt haben und andererseits die mediale Vernetzung eine Verzerrung der veröffentlichten Meinung ermöglicht.
Die Trickser und ihre Opfer
Gar nicht so wenige Menschen fallen auf den Spalter-Trick herein. Das ist auch im privaten Bereich zu beobachten. Wir alle kennen Leute, die sich in eigentümlicher Art von einem distanzieren, weil sie der Spalter-Propaganda auf den Leim gehen und meinen, die wahre Moral wäre nur links zu finden und man müsse sich daher von den Rechten distanzieren. Erschwerend kommt hinzu, dass diverse NGOs und kirchliche Organisationen ebenfalls in das Horn der Spaltung stoßen und der demokratischen Mehrheit eine illegitime Haltung unterstellen.
Das Finale kommt erst
Insgesamt wirft dieses Verhalten ein ganz übles Licht auf die genannten wahren Spalter: Die Linken sind mangels überzeugender eigener politischer Positionen nicht mehr in der Lage, Wählermehrheiten zu gewinnen. Sie setzen daher alles daran, den politischen Gegner zu pejorisieren und dessen Wähler schlecht zu machen. Das ist ihre letzte und doch so untaugliche Waffe. Dass sie damit der Linken letztendlich den Garaus machen, scheinen sie nämlich noch nicht kapiert zu haben.
(Dieser Artikel von Marcus Franz erschien im Original auf seinem lesenswerten Blog thedailyfranz.at)
(pi-news.net)

Johann Gottfried Kinkel, evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Journalist, Kirchenlieddichter, Freiheitskämpfer, Rechtspopulist

Zwei Schüsse ins Ofenrohr
EU auf ideologisch-emotionalem Irrweg
Von Florian Josef Hoffmann
Die obersten – selbsternannten – Weltretter EU-Kommission und EU-Parlament profilierten sich in den vergangenen Tagen durch zwei Diktate: neuen Grenzwerten für den CO2-Ausstoß von Kraftfahrzeugen und Verbot von Einwegplastik, also von Strohhalmen, Q-Tips und Einweggeschirr... Klimaziele sind entstanden aus der Vermutung des sogenannten Treibhauseffekts, den das ausgestoßene CO2 erzeugen soll. Die Statistik der letzten Jahrtausende sagt etwas anderes: Es gibt eine eindeutig bewiesene Korrelation von Wärme- und Kälteperioden einerseits und der Anzahl der Sonnenflecken andererseits... Klimaziele sind heute en vogue, aber Humbug..
(Tichys Einblick. Zuhause macht die vierte Klasse Politik, so bleiben der EUdSSR nur noch fünft- und mehrklassige "Politiker". Ein Juncker war ja selbst Luxemburg nicht mehr zumutbar.)

Asylbewerber und Hartz-IV
CDU-Wirtschaftsrat geißelt Einwanderung in Sozialsysteme
Der Wirtschaftsrat der CDU hat die hohe Zahl von Hartz-IV-Empfängern unter Asylbewerbern beklagt. „Zur ganzen Wahrheit gehört, daß seit 2015 rund eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV gefallen sind“, sagte dessen Generalsekretär Wolfgang Steiger der Nachrichtenagentur dpa. Die Aussage „Wir schaffen das“ von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aus dem Herbst 2015 sei „leider pauschal bis heute nicht erfüllt“.
(Junge Freiheit. Das interessiert ihre Kanzlerin nicht, die macht das doch alles. Die holt doch Analphabeten jeder Art hierher.)

Deutsche Bescheidenheit?
Das Positive sehen: Langsamer Mobilfunk
Wir wollen mehr das Positive sehen. Schlechte Nachrichten gibt es zur Genüge,.. Also dann ...
VON Holger Douglas
...Die Bundestagsfraktion der Grünen hat .. ein Beratungsunternehmen in Aachen beauftragt,..Das Ergebnis wundert den normalen Handynutzer eher weniger: Bei deutschen Netzen gibt es sowohl bei der Abdeckung als auch den Datenraten, also der Schnelligkeit, Nachholbedarf.Selbst das beste Netz in Deutschland sei »im internationalen Vergleich weit abgeschlagen«... Merkel betont des Öfteren, man müsse auch einmal abgeben können. Nun, hier wird abgegeben, Deutschland tritt zurück und lässt Ländern wie Polen und Albanien den Vortritt. Das ist doch lobenswert. Ebenfalls verfügen viele afrikanische Länder über schnellere und bessere Mobilfunknetze als Deutschland...
(Tichys Einblick. Da wird jetzt die UN Druck machen, damit Deutschland den Anschluss an Afrika schafft. Sonst kommen die Afrikaner nicht mehr.)

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