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Gelesen

Empfänger unbekannt.

(tutut) - Ist mit Tuttlinger Kickern ein Name zu gewinnen oder zu verlieren? Dies ist die Frage, welche ein Tuttlinger Redaktionsleiter aufwirft, wobei er gleichzeitig hinweist, dass Sport vor allem nicht mit "11 Freunde sollt ihr sein" zu tun hat, sondern mit Geld. "Fußball ist big business - und das fängt heutzutage schon in den unteren (Amateur-)Ligen an. Wer sich die vielen Wechsel vor einer neuen Saison anschaut, der erahnt schon, dass schon in der Bezirks- und Landesliga ein kleines Handgeld gezahlt wird, um den Wunschspieler zu bekommen. Da dürfte der SC 04 Tuttlingen auch keine Ausnahme machen können". Geld kauft Leistung? Oder muss sich zuerst nicht Leistung lohnen, bevor das Geld kommt? "Es reicht einfach (noch) nicht, um eine schlagkräftige Truppe zusammenzubekommen, die eine gute Rolle in der Landes-, besser noch in der Verbandsliga spielen könnte. Von daher ist es nur nachvollziehbar, dass der SC 04 nach weiteren Geldquellen sucht - und sie mit einem Sponsor für den Stadionnamen gefunden haben könnte". Im Falle eines Falles ist die Stadt, das heißt der Gemeinderat, an der Reihe. Welchen Namen hat Tuttlingen und wer ist bereit, den zu kaufen? Wo ist die Gegenleistung? Sicher nicht bei einer Fahrstuhlmannschaft zwischen Bezirks- und Landesliga. Wer nicht wirbt, stirbt. Wer wirbt, wenn in Tuttlingen Mannschaften aus momentan Gosheim, Bubsheim, Trossingen, Wellendingen, Seedorf, Schramberg oder BösingenII antreten, der stirbt auch, falls er auf Propaganda durch Tuttlinger Balltreter setzt. Geld allein schießt keine Tore, macht aber vielleicht welche.  Das hat der Schreiber offenbar nicht verstanden, wenn er Tuttlingen mit Villingen vergleicht. Wer die Vergangenheit nicht kennt und damit die Nr. 1 des Fußballs in der Region seit Jahrzehnten, der verkennt, dass nur Leistung belohnt wird, die erst einmal erworben werden muss. Das geht nicht so unter einer Tarnkappe wie beispielsweise Olympiastadion Tuttlingen. Ein ahnungsloser Scherzbold, der sowas schreibt: "Was Villingen-Schwenningen seit vielen Jahren mit dem Stadion im Friedengrund schafft, sollte für die Weltstadt der Medizintechnik doch ein Klacks sein". Ohne Fußball nützt ein Stadionname Villingen auch nichts. Die spielen immerhin Oberliga mit dem Drang nach oben! Den haben Zeitungen heutzutage gar nicht, die neutralisieren sich selbst und merken es nicht einmal. Während eine freie Regierungssprecherin Merkels aus Berlin mal wieder auf einen politischen Eunuchen wie Seehofer als Sack einprügelt und die Schuldige verschont, macht nebenan die Redaktion den Knicks vor Nix. Die Leidklagende schreibt: "Angekündigt ist genug...Doch einen Tag vor der CSU-Klausur in Seeon bevorzugt Noch-CSU-Chef Seehofer anscheinend die Überschrift: "Seehofer fordert schärfere Gesetze". Allerdings sollte sich Seehofer dann nicht wundern, wenn er nicht mehr so ernst genommen wird, wie es in den Jahren vor seinem unendlichen Streit über die Flüchtlingspolitik einmal der Fall war". Nebenan führt die Zeitung mit einem Vierspalter(!) den Beweis, dass auch sie nicht ernst genommen werden kann: "Seehofer für schärfere Abschieberegelungen". Im Harem heulen die Eunuchen: "Heute ist der Problemfall der Normalfall". Nicht nur für Strafvollzugsbedienstete, die "vor noch mehr Häftlingen auf engem Raum" warnen. Wer warnt vor dem Import von auch zukünftigen Häftlingen? In Spaichingen hat es wie jedes Jahr an Silvester gekracht und gemüllt, drei Tage später darf ein Volontär aufräumen, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist. Leserpflegedienst geht auch anders. Eine Frau schreibt über eine Frau, die zu viel schreibt, zwei andere lassen Frau schreiben, dass in ihrem Fall Alkohol während der Schwangerschaft dem Kind nicht gutgetan hat. Also muss eine Problemgruppe her. Dafür meint es Zeitung mit den Lesern gut: "Deutschland-Karibik" auf der Aida. "Nur für Leser dieser Zeitung". Passen die alle auf ein Schiff? Am 6. stechen auch alle Narrenschiffe in See. Denn auf den Straßen geht es rund. "Überschlag auf A 81: Auto drängt VW ab". Machen die wieder "Kraft-durch-Freude-Wagen" und keine Autos mehr?

Ein Palast am See
Von Michael Lünstroth
10 000 Euro pro Woche. Wer sich das leisten kann, soll bald in einem Luxushotel in Konstanz nächtigen können. Über die Frage, worin der Sinn des Projekts liegt, wird am Bodensee heftig gestritten...Ein Schweizer Investor möchte auf einer der letzten freien Grünflächen im rasant wachsenden Konstanzer Stadtteil Petershausen ein Luxushotel bauen. Stehen soll es auf dem so genannten Büdingen-Areal, 40 000 Quadratmeter groß, nur wenige Meter vom Bodenseeufer entfernt. Früher war hier ein Sanatorium, heute liegt hinter den seit Jahrzehnten gut verriegelten Toren ein kleiner Stadtwald. Die Fünf-Sterne-Herberge soll irgendwas zwischen Reha-Klinik und Hotel sein, mit 113 Zimmern, Gesundheitsprävention und Ernährungsberatung, Ärzteservice inklusive. Der Preis: 3500 bis 10 000 Euro pro Woche. Rein rechtlich betrachtet, dürfte der Investor schon jetzt bauen. Das Gelände gehört ihm, beziehungsweise der von ihm gegründeten Sea Palace AG, die Stadt hat eine Baugenehmigung erteilt. Sollten die anhängigen Rechtsstreitigkeiten für den Bauherrn erfolgreich ausgehen, könnte er sofort loslegen. Die eigentliche Frage aber lautet: Ist, was rechtlich erlaubt ist, auch richtig? Das ist dann der Punkt, an dem diese Geschichte in mindestens drei Versionen zerfällt: Die des Investors, die der Anwohner und einer Bürgerinitiative und die der Stadt Konstanz...
(kontextwochenzeitung. Das Übliche in Deutschland. Rien ne va plus. Ist die BI schon gegründet, die das Licht ausmacht?)

Spaichingen
Straßen-Umfrage: Ob es gute Vorsätze braucht
(Schwäbische Zeitung. Für so einem Volontärsschmarren braucht's vor allem einen Volontär.)

Auch ohne Schnee ist viel zu tun
Mit viel Schnee hat es der Trossinger Bauhof in diesem Winter noch nicht zu tun bekommen. Dennoch stehen die Mitarbeiter in ständiger Alarmbereitschaft, falls es glatte Straßen gibt.
(Schwäbische Zeitung. Der Arbeiter- und Bauhofstadt immer auf den Fersen.  Phantasie ist wohl nicht der Zeitungsmacherinnen Ding?)

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Sextäter in Höllentalbahn? - Zeugen gesucht
Freiburg / Kirchzarten (ots) - Die Bundespolizei sucht die Geschädigte sowie Zeugen zu einem Vorfall, der sich am Donnerstag, 27.12., im RB 17239 in Richtung Neustadt (Schwarzwald), Abfahrt am Hbf Freiburg um 23:25 Uhr, ereignet hat. Dabei wurde durch zwei Zeuginnen beobachtet, wie ein ca. 20-Jähriger, arabisch aussehender Mann, der eine auffällige Wintermütze mit rot-weiß-blauen Streifen trug, einer Frau ans Bein fasste und sie eventuell auch im Intimbereich berührte. Die Frau haben ihn daraufhin angeschrien und wäre weggegangen. Die Zeuginnen beschreiben die Geschädigte als ca. 20 Jahre alt, etwa 165cm groß, blond mit einem grauen Stirnband. Sie sei in einem 4er Sitz gesessen und habe telefoniert. Ebenso gesucht wird ein Mann, der den mutmaßlichen Tatverdächtigen aufgefordert hat damit aufzuhören sowie ein als afrikanisch aussehend beschriebener Mann, der den beiden Zeuginnen seine Hilfe anbot. Der mutmaßliche Tatverdächtige hat den Zug dann in Kirchzarten verlassen und ist dort in einen Bus in Richtung Stegen/St. Peter umgestiegen. Zur weiteren Sachverhaltsklärung bittet die Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein darum, dass sich die gesuchte Geschädigte sowie die Zeugen unter 07628 / 8059-0 melden. Auch Hinweise auf den mutmaßlichen Täter, die Geschädigte oder Zeugen sowie andere Beobachtungen in Zusammenhang mit diesem Vorfall werden unter der angegebenen Nummer entgegengenommen.
(Bundespolizeiinspektion Weil)

Freiburg-Rieselfeld - Einbrecher entwenden Bargeld und Schmuck
Freiburg-Betzenhausen - Einbruch in eine Erdgeschosswohnung
Freiburg-Oberau - Einbruch während Urlaubsabwesenheit
Gundelfingen: Einbruch während Bewohner im Urlaub waren
Freiburg-Betzenhausen: Einbruch in Wohnhaus
Bonndorf: Einbruch in Firmengebäude
Efringen-Kirchen: Einbruch in Bürogebäude
Klettgau, Erzingen: Versuchter Wohnungseinbruchsdiebstahl
(Polizeipräsidium Freiburg)

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NACHLESE
"Europa ist mir egal", poltert Trump - und knöpft sich speziell Deutschland vor
US-Präsident Donald Trump sieht in seiner Unbeliebtheit in weiten Teilen Europas eine Bestätigung seiner Politik. "Wenn ich in Europa beliebt wäre, würde ich meine Arbeit nicht machen", sagte Trump am Mittwoch am Rande einer Kabinettssitzung vor Journalisten im Weißen Haus. "Europa ist mir egal. Ich bin nicht von Europäern gewählt, sondern von Amerikanern." Der republikanische US-Präsident betonte erneut, dass europäische Staaten wie Deutschland seiner Ansicht nach nicht ausreichend in ihre Verteidigung investieren und stattdessen die USA ausnutzen....Trump sagte am Mittwoch: "Ich will, dass Europa bezahlt." So gebe etwa Deutschland nur ein Prozent seines Bruttoinlandsproduktes für die Verteidigung aus. "Sie sollten vier Prozent bezahlen." Nach Trumps Darstellung zeigten sich europäische Regierungschefs wie Bundeskanzlerin Angela Merkel selber erstaunt darüber, dass frühere US-Präsidenten ihnen dies hätten durchgehen lassen....Bis 2024 hat Deutschland eine Steigerung auf 1,5 Prozent in Aussicht gestellt. Unter dem Druck aus Washington hat Merkel weitere Zugeständnisse angedeutet.
(focus.de. Merkel ist zwar von Deutschen gewählt, aber ihr sind Deutschland und Europa auch egal. In Amerika interessert sich für sie niemand außer Obama, der für Kriege den Friedensnobelpreis bekam. Mitreden in einer verrückten Welt können nur Divisionen. )
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Raumfahrt-Premiere
Diese Mond-Mission macht China zur Supermacht im All
Eigenen Berichten zufolge gelang China die erste erfolgreiche Landung auf der Rückseite des Mondes. Das Mond-Raumfahrzeug „Chang'e 4“ setzte am Aitken-Krater in der Nähe vom Südpol des Erdtrabanten auf. Noch nie zuvor hat ein Landegerät die von der Erde abgewandte Mondseite erreicht.
Minuten nach der Landung funkte die Sonde erste Bilder zur Erde, auf dem die Oberfläche des Mondes zu sehen ist.
(welt.de. Wo ist die Neuigkeit? Wie oft sind die Amerikaner dort schon gekreist? Deutschland hat eigene Löcher, guckt lieber in den Mond. Bis 2017 hat es den Chinesen "Entwicklungshilfe" gezahlt. Kommentar im Forum: "Wie lange würden bei uns das Planfeststellungsverfahren und die juristische Bewältigung von Einsprüchen dauern für den Bau einer Raketenstartanlage?")

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DAS WORT DES TAGES
...Sie rüsten gegen den Feind, doch der Feind ist längst hier.
Er hat die Hand an deiner Gurgel, er steht hinter dir.
Im Schutz der Paragraphen mischt er die gezinkten Karten.
Jeder kann es sehen, aber alle sehen weg,
Und der Dunkelmann kommt aus seinem Versteck
Und dealt unter aller Augen vor dem Kindergarten.
Der Ausguck ruft vom höchsten Mast: Endzeit in Sicht!
Doch sie sind wie versteinert und sie hören ihn nicht.
Sie zieh‘n wie Lemminge in willenlosen Horden.
Es ist, als hätten alle den Verstand verlor‘n,
Sich zum Niedergang und zum Verfall verschwor‘n,
Und ein Irrlicht ist ihr Leuchtfeuer geworden...
(Reinhard Mey, aus dem Lied "Das Narrenschiff")
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Sprechblasen von Martina Fietz zu Amberg und Bottrop
„Ähh, Ähh, Ähh“ – Wie sich die Bundesregierung blamiert
Von REALSATIRE
Zum Fremdschämen, das Gestammel einer Merkel-Sprecherin zur Menschenjagd aus Fremdenhass von betrunkenen moslemischen Schutzsuchenden auf Deutsche in Amberg (12 Verletzte) und zur mutmaßlich fremdenfeindlichen Tat eines 50-jährigen psychisch kranken Autofahrers in Bottrop und Essen (acht Verletzte).Wie Klein Erna im Schulunterricht sagte die stellvertretende Regierungssprecherin, Martina Fietz, in der Bundespressekonferenz ihr vermutlich halb auswendig gelerntes Sprüchlein auf. Weils so lehrreich ist, wie sich die Bundesregierung mit ihrer drittklassigen Sprechergarnitur blamiert, das peinliche Statement im Video.*** Die Bundesregierung hat die Tat von Amberg und aus Bottrop mit Bestürzung zur Kenntnis genommen. Grundsätzlich möchte ich da sehr deutlich zu sagen, dass in Deutschland kein Platz ist für Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz – gleich welcher Seit.. – ganz egal von welcher Seite er kommt.(Anmerkung d. Red: wer, der Platz?) Die Bundesregierung wird auch alles daransetzen – äähh – Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz mit allen Mitteln des Rechtsstaates kompromisslos und unnachsichtig zu bekämpfen. (Auch bei Schutzsuchenden?, A.d.R.) Und zu – ähhh – diesem Zwecke ist es wenig sinnvoll, (Frau Fietz rutscht unruhig auf ihrem Sitz herum, A.d.R) jetzt auf Begrifflichkeiten einzugehen oder semantische Debatten zu führen. (So hieß es auch zu den Dresdner „Hetzjagden“, A.d.R.) Und – ähh- die Vorgänge in Amberg und Bottrop sind entsetzliche Vorkommnisse, die von den Ermittlern jetzt aufgeklärt werden müssen und von der Justiz geahndet werden müssen. (Das kesselt, A.d.R.)  Und – ähh – jedes dieser Ereignisse ist für sich genommen schwierig genug und – ähh – jede Art von Gewalt ist zu verurteilen.“ (Der Sachzusammenhang der Sätze entzieht sich dem Leser, A.d.R)***
PI-NEWS-Meinung: Martina Fietz, setzen, sechs! Das ZK der SED konnte das weitaus besser.
(pi-news.net)

Amberg ist überall
Drehhofers Staatssekretär: Sein Name ist Mayer … wie Heuchler!
Von PETER BARTELS
Was ist das Beste an der Demokratie? Die Amnesie! Ohne diese Vergesslichkeit wäre GröKaz Merkel längst weg, wie GröSoz Schulz … Hätten die Bayern Drehhofer nicht so lange kreiseln lassen … Müsste Deutschland sich nicht immer noch und wieder von seinem Staatssekretär Mayer anlügen lassen … Müsste Amberg womöglich nicht unter moslemischen Rotznasen leiden, die mal wieder allen zeigten, wo der Bashar das Rosenwasser herholt … Ja, ja, die Demokratie ist halt die beste aller schlechten Regierungsformen. Das wussten sogar schon Hitler und Honecker. Nur Deutschlands Michel vergisst es immer wieder. Demokratie halt!! Der BILD-Reporter Franz Solms-Laubach fragte den „Innenstaatssekretär“ Stephan Ernst Johann Mayer (45), einen Zweimeter-Lulatsch der CSU aus Bayern, nach der „Prügelattacke des Hass-Mobs von Amberg (12 Verletzte)“ allen Ernstes nach den „Plänen des Bundesinnenministeriums und der CSU-Landesgruppe im Bundestag für den Umgang mit kriminellen Ausländern“. So: „Im bayerischen Amberg haben vier Asylbewerber offenbar wahllos Passanten verprügelt. Wie bewerten Sie den Fall?“ Und der CSU-Schrat heuchelte mit voller Wucht in den Wattezwickel: „Festzuhalten bleibt allemal, dass ‚willkürliche‘ und ’sinnlose‘ Gewalt absolut inakzeptabel sind. Hierauf kann nur die Härte des Gesetzes die richtige Antwort sein.“ Liebe PI-NEWS-Leser: Kennt einer „unwillkürliche“, also „sinnvolle“ Gewalt? Abgesehen von der Vollbremse, wenn der Vordermann pennt?? Der Waldbauern-Depp aus Altötting geht weiter, lullt wieder mal was von der „Härte des Gesetzes“ und seiner „richtigen Antwort“. Und als der Ritter von der Schwafelrunde ihm tapfer wie einst Roland die Deutsche Polizeigewerkschaft unter die Nase reibt, die das „Vorgehen“ immerhin „Hetzjagd“ nennt, brav zu fragen wagt: „Stimmen Sie dem zu“? Da greift der Bayer von der traurigen Gestalt zum „Singen Holzschwert“: „Wenn in unserem Land Straftäter – gleich welcher Herkunft sie sein mögen – offenbar wahllos über Stunden auf Passanten einprügeln, treten sie unseren Rechtsstaat und unsere Zivilgesellschaft förmlich mit Füßen. Dies erfährt meine vollste Verachtung. An begrifflichen Debatten beteilige ich mich hier aber nicht.“ Dann wieder geballte Watte … Wieder „Wenn“ … Wieder „Wahllos“ … Wenigstens die „förmlichen Füße“, die „unsere Zivilgesellschaft treten“ sind neu. Darum dann seine Morgenstern-Keule: „vollste Verachtung“. Alles „Begriffliche“ geht dem Hagestolz sowieso am Arsch vorbei. Denn dann müsste er ja zum Götz von Berlichingen werden. Wo er doch froh ist, dass er seit neun Jahren nicht mehr Anwalt sein muss, sondern Politiker sein darf. Sogar Staatssekretär. Also Pinke-Pinke fast wie ein Minister. Welche „Konsequenzen“ der „Vorfall“ haben sollte? Jetzt fliegen die Wattebäuschen des Recken wie von der Armbrust: „Der Vorfall in Amberg ist alles andere als eine Lappalie: Wir haben es hier mit Straftaten zu tun, die nicht geduldet werden können. Sollten die vorhandenen Gesetze nicht ausreichen – um angemessen darauf zu reagieren – müssen sie so schnell wie möglich geändert werden.“ Jesses, Maria!! Natürlich kann der Heuchler sich wieder auf die Amnesie der Demokratie verlassen: Das sagt er nämlich schon seit Jahren. Und seit Jahren sagt er auch dies: „Die CSU-Landesgruppe will straffällige Asylbewerber verschärft abschieben.“ Der Reporter-Ritter wagt einzuschieben: „Vom Gefängnistor direkt zum Abfluggate?“ Zagt aber sogleich: „Ist das rechtlich überhaupt möglich?“ Auch hier braucht Mayer nur 1001 mal Versprochenes zu wiederholen: Wer unser Gastrecht missbraucht, muss Deutschland verlassen … Spätestens … Unmittelbar nach ihrer Haftzeit konsequent abschieben … Maximale Kontrolle … Residenzpflicht, Meldepflichten, elektronische Fußfesseln… Sein Märklin-Schaffner Drehhofer plärrt es seit Jahren von jeder Bahnsteigkante, seine Märklin-Bahnhofsvorsteherin Äntschela hält leider immer die Stoppkelle hoch. Und so kuschelt sich Staatssekretär Mayer wie eh und je an den GroKo-Fahrplan, wagt aber eine Art Rosa Rabatt in Aussicht zu stellen: „Zu mehr Sicherheit und zu mehr geordneter Migration gehört in meinen Augen auch, offen über den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft zu sprechen. Deutsche Doppel-Staatler, die zum Beispiel für Terrormilizen gekämpft haben, sollte man den deutschen Pass entziehen können“… „In meinen Augen“ … „Offen“ …“Sprechen“ … „Sollte man“ … „Entziehen können“ … Kommt jemand bekannt vor? Klar, Amberg ist seit Jahren überall!! Um den Herrn Staatssekretär richtig verstehen zu können, muss man sich nur – Demokratie-Amnesie hin oder her – erinnern: Er war der Mann, der seinem Innenminister wochenlang verschwieg, wie das Bremer BAMF Tausende „Migranten“ ins Land mogelte … Er war der Mann, der sich am 27. April um 9 Uhr bei einer Sitzung im Reichstag in Berlin fürs Sitzensgeld eintrug, 13 Minuten später im 600 Km entfernten Waldkraiburg bei der Einweihung einer KZ-Gedenkstätte war … Fünf Jahre vorher war er auf der B94 bei Ampfing mit Tempo 170 geblitzt worden (80 erlaubt), bretterte in den Vordermann. Beide verletzt! Strafbefehl, 8000 Euro, Lappen für zwei Monate weg. Manchmal hat die Amnesie in der Demokratie was Gutes. Jedenfalls in Bayern. Jeder einfache Bürger wäre den Lappen für neun Monate los gewesen. Mindestens …(pi-news.net)

Europawahl
AfD droht mit Deutschlands EU-Austritt ab 2024
..Die Europäische Union soll eine Frist von fünf Jahren erhalten. Die Frist beginnt mit der Europawahl am 26. Mai; zu Ende ist sie 2024, wenn die Legislaturperiode des EU-Parlaments abgelaufen ist. Innerhalb dieser fünf Jahre muss die EU nach AfD-Vorstellungen völlig verändert werden. Und wenn nicht? Dann stände der Dexit an. „Sollten sich unsere grundlegenden Reformansätze im bestehenden System der EU nicht innerhalb einer Legislaturperiode verwirklichen lassen, halten wir einen Austritt Deutschlands oder eine geordnete Auflösung der EU und die Gründung einer neuen europäischen Wirtschafts- und Interessengemeinschaft für notwendig.“ So steht es im Leitantrag der AfD-Programmkommission für den Europaparteitag vom 11. bis zum 14. Januar im sächsischen Riesa. Wird dort jene Formulierung beschlossen, kann für die AfD kein Weg daran vorbeiführen, 2024 zur Partei des deutschen EU-Austritts – des sogenannten Dexits – zu werden... Weitere „Reformansätze“ sind „die Wiedereinführung der nationalen Währungen“ und eine vollständige Abwicklung der europäischen Agrar- und Umweltpolitik inklusive Klimaschutz. Im Leitantrag steht: „Klimaschutzpolitik ist ein Irrweg.“ EU-Gleichstellungsrichtlinien zu Frauen und Männern seien ebenso zu beenden wie die Gesetzgebungskompetenz der EU und die herausgehobene Stellung des Europäischen Gerichtshofes. Und sollten fürs Erste, „solange die staatliche Souveränität der Nationalstaaten nicht wiederhergestellt ist“, Entscheidungen über Verträge zu deutschen EU-Bindungen anstehen, dann soll es solche Schritte nicht ohne Volksabstimmung geben....Entsprechend heißt es im Leitantrag, „dass nur ein entschlossenes gemeinsames Handeln aller europäischen Staaten die drohende Islamisierung Europas verhindern“ könne. „Denn noch nie in der Geschichte Europas“, so heißt es gleich im nächsten Satz, „war diese Gefahr so groß wie heute, auch wenn dies viele nicht erkennen wollen.“...
(welt.de. Einer muss ja die Notbremse ziehen.)
(pi-news.net)

Henryk M. Broder
Berlin tanzt
Haben Sie für den 12. Januar schon etwas vor? Einen Besuch bei Kentucky Fried Chicken? Eine Expedition durch Neu-Kölln? Nein? Dann gehen Sie zum Berliner Presseball. Sie helfen, „die Öffentlichkeit im Sinne eines friedlichen Miteinanders zu prägen“ oder „obdachlosen Menschen eine unbürokratische Übernachtungsmöglichkeit während der kalten Jahreszeit anzubieten“....Auszug der VIPs & Ehrengäste 2019.. Dr. Franziska Giffey, Seyran Ateş, Gérard Biard, Dr. Hans-Peter Friedrich, Prof. Dr. Dieter Kronzucker, S.E. Shi Mingde, Dr. Barbara Slowik, Tan Caglar, Judith Williams, Ulrich Meyer, Eduard Prinz von Anhalt, Dieter Hallervorden, Dr. Alice Brauner, Brigitte Grothum, Dr. Florian Langenscheidt, Dr. Dieter Romann, Christina Görke, Aiman Mazyek, Dr. Markus Dröge, Hardy Krüger Junior, Toni Dreher-Adenuga,...
(achgut.com. Es sind auch Normale anwesend!)

Johann Georg August Wirth, Jurist, Schriftsteller, Politiker, Rechtspopulist

Henryk M. Broder
KGE: Rechnen kann sie auch nicht
In drei der fünf „neuen Länder“ stehen demnächst Landtagswahlen an und Katrin Göring-Eckardt macht sich Gedanken, wie die Grünen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen auf den gleichnamigen Zweig kommen könnten. Sie schlägt vor, mehr Behörden im Osten anzusiedeln. Eine geniale Idee, die sie freilich nicht durchgerechnet hat, weil sie in der Schule gefehlt hat, als der Dreisatz dran war....Auf 70 Millionen Einwohner im Westen kommen 20 „Bundesbehörden und Forschungseinrichtungen“, das macht eine Bundesbehörde bzw. Forschungseinrichtung auf 3,5 Millionen Einwohner. Im Osten sind es fünf „Bundesbehörden und Forschungseinrichtungen“ auf 12,5 Millioner Einwohner, das macht eine Bundesbehörde bzw. Forschungseinrichtung auf 2,5 Millionen Einwohner....Der Osten wird bevorzugt und der Westen benachteilgt! Zumindest, was die Bundesbehörden und Forschungseinrichtungen angeht...
(achgut.com. Bevorzugteste ist doch KGE selbst. Wann braucht je ein Mensch so wenig, um so viel zu bekommen?)

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Ungeahndet
Berliner Tageszeitung „taz“: Gewaltaufruf gegen Regierungskritiker
Von Alexander Wallasch
Wo kein Kläger da kein Richter? Wohl lediglich diese Frage dürfte bestehen blieben, wenn es darum geht, einen lupenreinen Gewaltaufruf der Berliner Tagesszeitung „taz“ vom 30.12.2018 einzuordnen. Wenn die Berliner Tageszeitung (taz) zur körperlichen Gewalt aufruft gegenüber AfD-Politikern, ihren Anhängern und weiteren konservativen und rechten Kritikern der Regierungspolitik, dann ist eine Grenze weit überschritten, dann sind mit hoher Wahrscheinlichkeit mehrere Straftatbestände erfüllt. Aber wer wird das zur Anzeige bringen? Aufgeschrieben hat den lupenreinen Gewaltaufruf Ralf Sotscheck, 64-Jähriger Irland/GB-Korrespondent der taz. Im Kommentar vom 30.12.2018 heißt es da zunächst zur Teilnahme von AfD-Politikern in öffentlich-rechtlichen Talkshows: „(S)ie luden AfD-Rechtsaußen ein und setzten deren Themen auf die Tagesordnung,... Im weiteren Verlauf des Textes folgt ein historischer Verweis auf eine „Gruppe 43“. Die hätte eine ganz andere, eine erfolgreichere Taktik gehabt als die Einladungspolitik dieser Talkshows....»Heutzutage bräuchte man sehr viele „Gruppen 43“«. Also Aktivisten, die bereit sind, Leute wie den im Kommentar explizit erwähnten Alexander Gauland und seine Anhänger dort zu verprügeln, körperlich zu attackieren, wo sie angetroffen werden....
(Tichys Einblick. Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten.)
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Berichterstattung ist gefragt, mehr denn je
Die Reportage – ein Auslaufmodell aus der Frühzeit der Massenkommunikation
Von Tomas Spahn
Die Reportage ist nicht mehr zeitgemäß. Sie ist gestorben. Die sachgerechte, intelligente Berichterstattung hingegen ist mehr denn je gefragt. Sie lebt und erfährt täglich neuen Zuspruch...Jenen Berichten, die auf phantasievolle Romane ebenso verzichten wie auf mehr oder weniger unterschwellige Belehrung und stattdessen auf Information und unterhaltsame, gern auch anspruchsvolle Sprache setzen, gehört die Zukunft. Magazine wie „Der Spiegel“, „Die Zeit“ oder selbst „Der Stern“ haben dann vielleicht noch eine Chance auf Überleben, wenn sie diesen Wandel begreifen und ihn mitgehen. Tun sie es nicht, wird es sie in zwanzig Jahren nicht mehr geben. Und es wird sie dann auch niemand vermissen.
(Tichys Einblick. Vorher sind die "Zeitungen" ganz tot, denn sie verwechseln Popaganda mit Bericht, Fakes mit Fakten. Um wieder Presse zu werden, fehlt das Fachpersonal.)

Top-Ökonom Snower
„Es wird große soziale Konflikte in Deutschland geben“
Trump, Brexit, Gelbwesten in Frankreich: Viele beschleicht das Gefühl, dass die westliche Welt aus den Fugen gerät. Top-Ökonom Snower rechnet schonungslos ab mit einer Politik, die die Bedürfnisse der Menschen verkennt.
(welt.de. Alles schon in den 90ern vorhergesagt.)

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Amberg
Bürgermeister spricht von patrouillierenden Gruppen – Stadt widerspricht
Laut Oberbürgermeister Michael Cerny (CSU) haben sich rechte Bürgerwehren in der Stadt formiert. Es seien im Stadtgebiet patrouillierende Gruppen beobachtet worden, sagte Cerny der „Mittelbayerischen Zeitung“....Ein Polizeisprecher sagte am Donnerstag, entsprechende Auftritte in sozialen Medien seien bekannt. Konkrete Hinweise auf Patrouillen, Demonstrationen oder dergleichen habe er aber nicht. Ein Stadtsprecher dementierte die Berichte über patroullierende Bürgerwehren jedoch. „Es hat im Stadtbild nie eine solche Patrouille und auch keine rechte Bürgerwehr gegeben“, sagte Thomas Grammel den Zeitungen des „RedaktionsNetzwerk Deutschland“. Laut Grammel seien lediglich vier Nürnberger Mitlieder der NPD am Sonntag nach Amberg gekommen, einige Minuten in roten Westen durch die Stadt gegangen und dann wieder nach Nürnberg zurückgefahren.
(welt.de. Hat eine linksradilale Union Neusprech von Merkel übernommen, die sieht, was kein anderer sieht? Muss jetzt der OB einen Stadtsprecher entlassen, um seine Wahrheit, die keine ist, durchzusetzen? Knick in der Optik von "cdu/csu"-Politikern?)
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Ideologiekosten
Energiebilanz 2018 – Strom wird zum Luxusgut
Von Holger Douglas
Deutschland hat noch vor Dänemark die höchsten Strompreise in der EU. Die vernünftigen Polen, die mit solchem für ein Noch-Industrieland extrem kritischen Unfug nichts zu tun haben wollen, zahlen weniger als die Hälfte der deutschen Stromkosten. Was kommt 2019? Deutlich höhere Strompreise. Ein Drei-Personen-Haushalt mit 4.000 kWh Verbrauch zahlt rund 55 Euro mehr im Jahr. Bei geringerem Verbrauch steigen die Preise nochmals drastisch an. Die sogenannte EEG-Umlage für das Jahr 2019 liegt nach Angaben der Übertragungsnetzbetreiber bei 6,405 Cent pro Kilowattstunde. (6,79 ct/kWh für 2018). Dennoch erhöhen viele Stromanbieter 2019 ihre Preise um vier bis fünf Prozent. ...Die exorbitanten Kosten der »Energiewende« werden also hinter Umlagen und Abgaben für Netze getarnt. Der durchschnittliche Strompreis für Haushaltskunden lag zum Stichtag 1. April 2018 bei 29,88 ct/kWh, im Jahre 2000 übrigens bei 13,93 Ct/kWh.... Die exorbitant hohen Preise für Energie haben in Deutschland erste Spuren hinterlassen. Der Energieverbrauch in Deutschland ist im Jahr 2018 zurückgegangen... Das ist das niedrigste Energieniveau seit Anfang der siebziger Jahre.....In Frankreich gehen die Massen wegen gestiegener Energiekosten auf die Straße.
(Tichys Einblick. Dann werden die Scheiterhaufen in diesem Land wohl bald wieder mit Holz beheizt.)

Asylbewerber aus Moldau
Wenigstens ein paar Monate Deutschland
Asylbewber aus Moldau haben kaum Chancen auf eine Schutzstatus. Die mesten wssen das und machensich trotzdem auf den Weg. Sie hoffen auf eine saubere Wohnung, genug zu essen, einen Arzt, der sie behandelt - für ein paar Monate.
(welt.de. Wenn den Bürgern egal ist, was die Politik mit ihrem Geld macht und dass sie für andere arbeiten...)

Das neue Jahr fängt ja „gut“ an
CSU-Landrat fordert Afrika-Soli
"Ich wäre dafür und auch persönlich dazu bereit, einen Afrika-Soli zu bezahlen", sagte CSU-Landrat Thomas Karmasin der Süddeutschen Zeitung.
Von JUPITER
Das neue Jahr beginnt, was die „Flüchtlingspolitik“ betrifft, wie das alte geendet hat – katastrophal. Ein Landrat in Seehofers CSU-geschrumpftem Bayern will politisch am großen Rad drehen: Thomas Karmasin (56) aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck fordert den Afrika-Soli. Der bestehende Soli, der abgeschafft werden soll, könnte ja aufgeteilt werden, empfiehlt der CSU-Gutmensch im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung. Nun ist es jedem unbenommen, vieles zu fordern; zum Beispiel, dass Manna vom Himmel regnet. Und den seit 1996 amtierenden Chef des 214.000-Einwohnerlandkreises westlich von München müsste man nicht unbedingt auf der Agenda haben, wenn der Jurist nicht immerhin wichtige Funktionen im Deutschen und Bayrischen Landkreistag einnähme, wo er langjähriger Vorsitzender des Verfassungs- und Europaausschusses und in Bayern unter anderem Vizepräsident des Landkreistages ist. Zudem ist er CSU-Mitglied, und das lässt tief blicken. Wer im Stillen immer noch gehofft hatte, wenigstens die CSU biete sich als Regierungs-Korrektiv zu Merkels Chaos-Politik an, kann nunmehr alle Hoffnung fahren lassen. Die CSU-Granden im zweiten Glied sind keinen Deut besser als ihre politischen Vorturner, sondern lustwandeln immer häufiger auf den Spuren links-grün-kontaminierter „Flüchtlingspolitik“, die neuerdings gewollt zur „Migrationspolitik“ mutiert ist und damit vom Bärchenwerfertum zum Spendierhosen-Event für ganz Afrika gewechselt hat. Auf dass die Fachkraft-Probleme im Landkreis geringer werden. Weil man nicht wirklich die eigenen Grenzen souverän kontrollieren und ungebetene Gäste stringent gesetzeskonform abweisen will, heißt die neue Zauberformel nun „Afrika vor Ort helfen“. Die hausgemachten Probleme in Deutschland sollen bereits südlich der EU-Grenzen mit Euros zugeschmissen werden, in der Annahme, die Menschen blieben dann in Afrika. Landrat Thomas Karmasin weiß offenbar wie`s geht: „Afrika muss uns interessieren. Die schlechten Lebensbedingungen werden durch den Klimawandel noch verstärkt. Ich wäre deshalb dafür und auch persönlich dazu bereit, einen Afrika-Soli zu bezahlen“, souffliert er der Süddeutschen. „Die Steuerzahler in Deutschland hoffen aber darauf, dass der Soli abgeschafft wird“, kickt ihm daraufhin der SZ-Reporter scheinheilig den Argumentationsball zurück. Woraufhin der CSU-Mann ins befreiende Leere schießt: Man könnte ihn ja aufteilen, sagt er. Ein Mensch, der kein fließendes Wasser oder Strom habe, werde sich irgendwann auf den Weg machen. „Wollen wir alle hier versorgen? Die Bevölkerung wird das nicht goutieren.“ Damit sind die Vokabeln und Argumente, seien sie auch noch so wenig stringent, wohl vorprogrammiert: Die totale Süd-Nord-Völkerwanderung aufgrund korrupter Regime in Afrika samt Klimawandel kann nur verhindert werden, wenn die Deutschen ihren Einheits-Soli, für den sie seit 1991 zahlen, umwidmen und dauerhaft verlängern und dafür bereit sind, weiter tief in die Taschen zu greifen. Und das Geld unfähigen Politikern vor die Füße werfen; weil ja hierzulande offenbar genügend davon vorhanden ist....
(pi-news.net)

Die Welt im Flug retten
Katharina Schulze beim Eis essen in Kalifornien
Von Redaktion
Wenn sie vom Eis essen wieder zurück in Bayern ist, packt sie erneut den "Verbotspolitikhammer für das Volk" aus, wg. Umwelt. Fundstücke von Don Alphonso bei Twitter, hier in kurzer Dokumentation. Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag, verkündet: „Da die Anderen die Hände in den Schoß legen, müssen wir die Welt retten.” Im Moment ist sie mal eben nach Kalifornien geflogen „und wenn sie wieder in Bayern ist, packt sie erneut den Verbotspolitikhammer für das Volk aus, weil Umwelt“. Meint Don Alphonso in seinem Tweet: Noch konnte „Katha“, wie ihre Fans sie nennen, ohne die Startbahn 3 losfliegen, gegen die sie ist und weil ihr Flieger bisher nur als Modell am Galgen hing: Wer die Welt rettet, darf natürlich zum Eis essen nach Kalifornien jetten. Alles nur Show mit der „Klimarettung” – oder?...Selbst exzessiv fliegen, dies aber Anderen verbieten wollen – eine grüne Lieblingsdisziplin. (…)“
(Tichys Einblick. Jede Sekte kennt nur ihre eigene Klientel, auf die der Himmel der Auserwählten wartet.)

Carl-Zuckmayer-Preis
AfD-Fraktion: Keine Ehrung für Autor Robert Menasse
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(Junge Freiheit. Märchenhaft! Ist die Regierung nicht in Märchen zuhause?)

Leipzig
Sachsens Justizminister verurteilt Anschlag auf Gerichtsgebäude
Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) hat den Angriff auf die Außenstelle des Bundesgerichtshofes (BGH) und der Generalbundesanwaltschaft in Leipzig scharf verurteilt. In der Silvesternacht hatten 50 bis 60 Vermummte das Gebäude attackiert und versucht, es in Brand zu setzen.
(Junge Freiheit. Was erwartn die denn von solchen Sturmtruppen?)

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