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Gelesen

(tutut)  - Fakes oder Fakten?  Die Frage ist heute leicht zu beantworten. Wer Fakes sagt, liegt selten falsch.  Aber kannten die Menschen vor über 100 Jahren schon den Unterschied? Was  wussten, zum Beispiel, die Lexikon-Macher 1909 über Tuttlingen? Und was wissen die Tuttlinger heute selbst über Tuttlingen?  Sind alles Fakten, was  1909  über Tuttlingen geschriben wurde? Ist alles Wahrheit oder auch Dichtung darunter?  Worin unterscheiden sich das Tuttlingen von heute und von vor 110 Jahren? Finde es jeder selbst heraus. Das Wort hat  "Meyers Großes Konversations-Lexikon", Band 19. Leipzig 1909, S. 842-843. Tuttlingen, Oberamtsstadt im württembergischen Schwarzwaldkreis, an der Donau, unweit der badischen Grenze, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Rottweil-Immendingen und Ulm-T., 645 m ü. M., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ein Denkmal des hier gebornen Dichters Max Schneckenburger, eine Latein- und Realschule, eine höhere Handelsschule für Mädchen, eine Kinderrettungs- und Erziehungsanstalt, ein Amtsgericht, 2 Forstämter, Reichsbanknebenstelle, Schuhfabrikation, Fabriken für chirurgische Instrumente, Messer, Leder, Trikot- und Wollwaren,[842] Bierbrauerei, berühmte Nelkenzüchterei, einen Wollmarkt, Getreidehandel und (1905) 14,627 Einw. (da »von 3777 Katholiken und 16 Juden). In der Nähe das königliche Eisenhammerwerk Ludwigsthal. Über der Stadt liegen die Ruinen des Schlosses Honberg, das im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde. Südöstlich davon, meist auf badischem Gebiete, die Tuttlinger Höhe (864 m) mit Aussicht nach den Alpen. – T., aus einer römischen Ansiedelung hervorgegangen, gehörte im Mittelalter zur Grafschaft Baar (s. d.) und kam 1404 an Württemberg. Hier siegten 24. Nov. 1643 die Österreicher und Bayern unter Johann v. Werth, Hatzfeld und Mercy über die Franzosen unter dem Grafen Rantzau.

Region
Unfälle, Schneebruch, ausgefallene Züge und Flüge: Der Winter ist da
(Schwäbische Zeitung. Falsch "gerüstet"? Klimanachtgewandelt?)

Unfälle auf winterlichen Straßen
Tuttlingen (ots) - Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums kam es bis gegen Samstagmittag, 13.00 Uhr, zu rund 30 Verkehrsunfällen aufgrund winterlicher Straßenverhältnisse. Meist blieb es bei Blechschäden. In einigen Fällen wurden Insassen leicht verletzt. Während sich der überwiegende Teil der Verkehrsteilnehmer vorschriftsmäßig und umsichtig verhielten, gibt es leider immer noch Autofahrer die mit völlig unzureichender Bereifung unterwegs sind. Bei Deißlingen war ein VW Golf unter anderem deshalb ins Rutschen geraten, weil seine vorderen Winterreifen kaum mehr Profil hatten. Autofahrern wird bei den schwierigen Straßenverhältnissen dringend geraten nur mit einwandfreier Bereifung zu fahren. Auch Winterreifen mit ungenügender Profiltiefe oder alte Pneus sind für winterliche Verhältnisse völlig ungenügend. Bei abgefahrenen Reifen riskiert man außerdem ein saftiges Bußgeld.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Trossingen
Der Kitt, den Trossingen braucht
..Beim zwölften Neujahrsempfang der Stadt Trossingen ging es um die wirtschaftliche Prosperität, die nötig ist, um die Finanzen der Stadt zu konsolidieren und um den gesellschaftlichen, sozialen Zusammenhalt der Einwohner. Maier scheute sich dabei nicht, Konfliktlinien innerhalb der Bevölkerung anzusprechen...Im zweiten Teil seiner Rede ging Maier auf „die zentrale Frage für die Zukunft unserer Stadt“ ein, „wie es uns gelingt, unsere Neubürger, die überwiegend aus Rumänien zu uns gekommen sind, zu integrieren“....Derzeit, so seine Einschätzung, würden viele neue Mitbürger aus Rumänien ihre sozialen Kontakte fast ausschließlich und „relativ abgeschlossen“ in Freikirchen pflegen... Kritik übte er an denen, die negativ den Neubürgern gegenüber stehen...
(Schwäbische Zeitung. Zur Demokratie gehört der kritische Dialog. Ist es nicht befremdlich, wenn Trossingen sich einen massiven Zuzug aus einem EUdSSR-Land leistet, der inzwischen 10 Prozent der Bevölkerung ausmacht mit entsprechenden Folgen. In den Freikirchen sind Parallelwelten entstanden, wo die Stadt offenbar wenig Einblick hat. Man muss nur an den Mord denken, der offenbar schnell verdrängt wurde.)

Die 80 stimmt den Jubilar nachdenklich
Der Spaichinger Ehrenbürger und CDU-Politiker Franz Schuhmacher hat auf vielfältige Weise seine Spuren in der Stadt und darüber hinaus hinterlassen...Das wurde beim Geburtstagsfest, das die Kommune am Samstagabend in der Stadthalle ausrichtete, einmal mehr deutlich. Neben Bürgermeister Hans-Georg Schuhmacher und dem Gemeinderat gratulierten dem Ehrenbürger zahlreiche Politiker...

„Ich finde es absurd, wenn es in Tuttlingen keinen Ball gibt“
Die Honberger Narren veranstalten dieses Jahr keinen Ball am Fasnetssamstag. Die Tuttlinger Stadthexen springen ein.
(Schwäbische Zeitung. Auf der Titanic haben sie bis zuletzt gespielt.)

Tuttlingen
Blutspende im Selbstversuch: „Haben Sie genug getrunken?“
Es ist äußerst wichtig, aber kaum einer tut es: Blutspenden. Unser Reporter Manuel Schust hat als Erstspender deshalb einen Selbstversuch gewagt – hier seine Erlebnisse.
(Schwäbische Zeitung. Nicht der Erste. Fallen Redaktionen keine Nachrichten mehr ein, bluten sie lieber? Was kommt an Überflüssigem als Nächstes?)

Tübingen ist überall
Boris Palmer „Fünf vor 12“ – Wenn Realisten als Rassisten beschimpft werden
Was Palmer über Tübingen berichtet, gilt in oft größeren Formaten praktisch überall. Es ist fünf nach 12. In einem Facebook-Beitrag beschreibt Boris Palmer jüngste Erlebnisse und eigene Erfahrungen am Tübinger Bahnhof.
VON Gastautor Giovanni Deriu
....machte Tübingens OB Boris Palmer folgende Erfahrung und ließ Interessierte via Facebook daran teilhaben: „Planmäßig wäre ich nach einem kurzen Schneeurlaub gestern um 19h daheim gewesen. Tatsächlich kam der Zug um 2354h in Tübingen an. Meinen kleinen Sohn auf dem Arm musste ich mir erstmal einen Weg durch eine Gruppe junger Männer bahnen. Am Taxi angekommen ging es schon los mit körperlicher Gewalt und lautem Geschrei. Die Vernünftigen schafften es zumindest für den Moment gerade noch, die Schläger zurück zu halten. Deutsch sprach niemand.“... „Einschließlich der Männer in der Bahnhofshalle waren es 18 junge Männer, davon sechs Schwarzafrikaner und augenscheinlich alle Migranten. In die Polizeistatistik schafft es so ein alltäglicher Fall gar nicht.“...„Ich fühle mich bedroht und verunsichert,...Vor dem Jahr 2015 sind mir solche Szenen im Bahnhof Tübingen nicht vorgekommen...."
(Tichys Einblick. Solche Bildbeschreibungen halten andere für Volksverhetzung.)

Neuer Erfolgsslogan für Baden-Württemberg?
Raus in die weite Welt
"Wir können alles. Außer Hochdeutsch". Wer kennt ihn nicht, den Erfolgsslogan Baden-Württembergs. Jetzt hat sich Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) überlegt: Geht das auch groß, für die weite Welt?
(swr.de. "Alles muss raus! Welt kommt rein!")

Lindau
Sozialbetrüger im Fernbus
Es ist eine Lücke im System, die einige Flüchtlinge offensichtlich vor den Behörden erkannt haben: Sie beantragen in Italien und in Deutschland Asyl. Dann pendeln sie mit dem Fernbus zwischen den beiden Ländern und beziehen so Monat für Monat doppelt so viele Sozialleistungen, als ihnen zustehen. Rund 80 solcher mutmaßlicher Betrüger haben Lindauer Schleierfahnder im vergangenen Jahr erwischt. Die Dunkelziffer dürfte aber um einiges höher sein....
(Schwäbische Zeitung. Deutschland ist nur noch Lücke mit System. 1. sind es keine "Flüchtlinge", sondern Kriminelle, und 2. steht ihnen gar nichts zu, sie haben nirgendwo in der EUdSSR zu sein. Ahnungslose Redaktörin?)

Dreikönig: Rülke kritisiert Kretschmann und Merkel
(swr.de. Wer? Mutig, mutig  für eine mitlaufende Opposition.)

Dreikönigstreffen der FDP
Lindner fordert Soli-Abschaffung von der CDU
FDP-Chef Lindner blickt optimistisch ins Wahljahr 2019 und teilt gegen die Konkurrenz aus. Aussagen der neuen CDU-Vorsitzenden nennt er „nicht nur konservativ“, sondern reaktionär. Die Grünen planten ein „Verarmungsprogramm“.FDP-Chef Christian Lindner hat seine Forderung an die Union bekräftigt, den Solidaritätszuschlag bis 1. Januar 2020 endlich abzuschaffen...
(welt.de. Was macht er nach der Abschaffung der "fdp"?)

Dreikönigstreffen-Kommentar:
FDP im Wartestand
Das Dreikönigstreffen der Liberalen verstreicht ohne Spitzen gegen die politischen Gegner. Die FDP nimmt derzeit viele Widersprüche in Kauf, um im Wartestand nicht zu versauern.
(faz.net. Auf welcher Veranstaltung waren die?)

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NACHLESE
Schneechaos geht weiter:
Stromausfälle drohen - Lawinengefahr bleibt hoch
Das Wetter für Deutschland: Der Winter ist da, das bekommen wir vor allem in den kommenden Tagen zu spüren! In einigen Regionen kommt es zu starken Schneefällen, zudem tritt Frost und gebietsweise Nebel auf. Neuschnee im Schwarzwald - Autos stecken fest - Die heftigen Schneefälle im Süden Bayerns gehen weiter. Bis Montag sollen am Rande der Alpen bis zu 40 Zentimeter Neuschnee dazu kommen, wie der Deutsche Wetterdienst am Sonntagmorgen mitteilte. Das könne zu großen Problemen auf der Straße und den Schienen führen. Eventuell sei auch die Infrastruktur betroffen. Im Extremfall kann es durch Leiterseilschwingungen zu Störungen und Ausfällen in der Stromversorgung kommen. Die Lawinengefahr bleibt in den betroffenen Gebieten hoch. Am Münchner Flughafen sollten die Flüge am Vormittag trotz des winterlichen Wetters wie geplant starten...
(focus.de. Der Winter, der ein Winter ist. Nun ist das Wetter mal da, das ist der Klimakatastrophe doch egal!)
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Nach Amberg
GroKo droht neuer Streit um Abschieberegeln
Justizministerin Barley hat sich gegen Forderungen nach einem verschärften Asylrecht ausgesprochen. Mögliche Vorschläge von Innenminister Horst Seehofer (CSU) werde sie als Justizministerin „sehr genau anschauen“. Seehofer hatte nach den Vorfällen in Amberg angekündigt, Vorschläge für eine Verschärfung der Gesetze zu prüfen...
(welt.de.  Wer? Wird die nicht als Opa nach "Europa" abgeschoben?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Shutdown, sofort!
Der sogenannte „Shutdown“ in den USA bewegt die deutschen Medien. Dabei haben wir in Deutschland bereits seit 2015 einen Shutdown, bei den Grenzkontrollen wurde der Staatsapparat sogar total stillgelegt. Es wird Zeit, dass nun auch die Öffis und die Parkraumbewirtschaftung dran kommen, da gibts eine Gerechtigkeitslücke. Nachdem die Verfolgung und Abschiebung von Straftätern keinen staatlichen Ehrgeiz mehr hervorrufen, sollte auch die Verkehrsüberwachung samt Radarfallen eingestellt und die Parkraumbewirtschaftung den Bürgern zur bilateralen Aushandlung überlassen werden. Bislang ist die Verantwortungslosigkeit ja ein bisschen ungleich verteilt, da herrscht gewissermaßen eine Gerechtigkeitslücke. Auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk bietet sich für einen sofortigen Shutdown an...es genügt vollkommen, die Strafverfolgung von Nicht-Gebührenzahlern einzustellen....Die Hälfte der deutschen Bevölkerung praktiziert ja ohnehin schon das Kleber-Fasten,.. Ein Shutdown der staatlichen Bevormundungs- und Gängelungszentralen könnte vielfältige Synergien auslösen und zu einem unvergleichlichen Konjunkturprogramm für die Bundesrepublik heranwachsen. ..
(achgut.com. Muss vorher nicht der politische Blackout wegen des Katzenvirus behandelt weden?)

Kursänderungen
EU: Uneiniger denn je
Von Fritz Goergen
Das positivste über die EU, das zu Jahresbeginn 2019 gesagt werden kann, ist, dass nennenswerte Änderungen wahrscheinlicher sind als the same procedure as every year. Redakteure eines Wochenmagazins führen ein Interview mit Österreichs Bundeskanzler Kurz. Sie stellen dem Text diesen Satz voran: „Seit einem Jahr regiert Sebastian Kurz das Lieblings-Nachbarland der Deutschen. In der Koalition mit Rechtspopulisten. Aber nicht einmal das bremst seinen Höhenflug.“ Aber nicht einmal die „Koalition mit Rechtspopulisten … bremst seinen Höhenflug“. Journalisten, die sich selbst ganz überwiegend als „linksliberal“, grün, links oder ähnlich verstehen, kommt gar nicht mehr in den Sinn, dass der Erfolg von Kanzler Kurz nicht trotz der „Koalition mit Rechtspopulisten“ zustande kommt, sondern ihretwegen. Die Aussage, aber nicht einmal die „Koalition mit Rechtspopulisten … bremst seinen Höhenflug“, ist Ausdruck einer systematischen Wahrnehmungsblockade, Folge von ideologischem Denken, besser gesagt: Fühlen....
(Tichys Einblick. Blinde schreiben und senden über Farbloses, als wäre dies vielfältig kunterbunt.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich muss mich fast übergeben. Armes Frankreich, dass es so viele Scheißkerle gibt.
(Wahiba Ribéry, Frau eines französischen Fußballspielers des FC Bayern, nachdem dieser mit einem vergoldeten 1200 Euro-Steak in Dubai im Internet gprotzt und zornige Reaktionen in Frankreich provoziert hatte.)
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Politische Machtstrukturen
Lieber über Blutwurst diskutieren
Von Thorsten Hinz
Der politische Diskurs in Deutschland ist nicht verstummt, doch fest mit bestimmten Machtstrukturen verwoben. Wichtige Zusammenhänge werden in kleinen Spartensendern und Ein-Mann-Blogs thematisiert, während die massenwirksamen Talkshows von unqualifizierten Parteisoldaten und Pharisäern frequentiert werden...Der amerikanische Medienwissenschafter Neil Postman hat schon vor über 30 Jahren dargestellt, wie die effekthascherische Darbietung zerstückelter, kontextloser, sinnentleerter „Info“-Brocken den politischen Diskurs zum Entertainment degradiert. Den Protagonisten bietet es die Gelegenheit, sich in Szene zu setzen und den Konsumenten neben der Zerstreuung die Illusion von Informiertheit und Urteilsfähigkeit. „Wir amüsieren uns zu Tode“, faßte Postman solche Medienpraxis und -rezeption zusammen. In dem gleichnamigen Klassiker entwarf er eine Huxley-Welt voll dummer, aber fröhlicher Zeitgenossen, die in einer ewigen Gegenwart leben und unfähig sind, die rasch wechselnden Ereignisse in einen Sinn- und zeitlich-historischen Rahmen einzuordnen. Er sah allerdings kein politisches Programm und keine Ideologie am Wirken, sondern ein rein technisches Problem, nämlich die „ungewollte Konsequenz eines dramatischen Wandels in den Formen unseres öffentlichen Austausches“, ausgelöst durch das „Happy Medium“, das Fernsehen...Beispiel für manipulative Berichterstattung gab die Islamkonferenz..bei der drei Teilnehmer den Schutz von Bodyguards benötigten, weil sie fürchten müssen, von radikalen Muslimen als Glaubensverräter angegriffen, verletzt, getötet zu werden.Doch nicht der „Clash of Civilizations“ auf der Mikroebene beherrschte die Berichterstattung, sondern eine Diskussion über Blutwurst, die am Buffet angeboten wurde...
(Junge Freiheit. Ein Tag ohne Festle, ist ein verlorener Tag, denn er könnte das Denken zurückbringen.)

Müssen AfD-Bomber jetzt auch zehn Jahre hinter Gitter?
Döbeln: Kugelbomben können töten
Von LUPO
Nach und nach wird deutlich, dass in Döbeln nur durch Glück keine menschlichen Opfer zu beklagen sind. Es hätte durchaus Verletzte oder sogar Tote beim Terroranschlag auf das AfD-Büro in der Nacht zum 3. Januar geben können. Die drei Tatverdächtigen zündeten eine Kugelbombe der Kategorie F4, die tödliche Wirkung entfalten kann. Sie nahmen damit bewusst die Tötung von Menschen billigend in Kauf, wie Vergleichsfälle in Hamburg und Österreich unterstreichen. PI-NEWS hatte bereits angesichts der Trümmer und der erheblichen Schäden im Umfeld des AfD-Büros richtigerweise von einer Bombe und Terroranschlag geschrieben, während die meisten Mainstream-Medien noch den lebensbedrohenden Terrorakt verharmlosten, hervorgerufen durch eine „unbekannte Substanz“ und „starken Böller“. Bild online hat nun in der Samstagausgabe der journalistischen Not gehorchend verbal gleichgezogen. Sie schreibt „von einer in einer Mülltonne platzierten Kugelbombe Kategorie F4 – sie gilt als besonders gefährlich und darf nur von professionellen Feuerwerkern transportiert werden.“ Wie gefährlich solche Sprengkörper sein können, zeigt ein aktueller Fall aus Österreich. Dort wurde ein 17-Jähriger durch eine F4-Kugelbombe getötet. Bei F4 handelt es sich um die höchste Kategorie bei den Feuerwerkskörpern mit den dementsprechend höchsten Auflagen, berichtet OE24. Feuerwerkskörper der Kategorie F4 dürften nur von Personen mit einem Bescheid der Bezirkshauptmannschaft erworben werden. Offenbar habe der 17-Jährige die Wucht der Rakete unterschätzt, die laut Analyse mit 80 Meter pro Sekunde – was 288 km/h entspricht – in die Höhe schoss. Der Teenager, der sie gezündet hatte, „befand sich mit dem Oberkörper in der Flugbahn“. Für ihn sei jede Hilfe zu spät gekommen. Bereits im Juni 2017 hatte sich ein 29-Jähriger in Wilhelmshaven bei der Explosion einer Kugelbombe F4 lebensgefährlich verletzt. Vorsorglich waren zwei Wohnhäuser kurzfristig evakuiert und eine Straße gesperrt worden. Wie bereits von PI-NEWS berichtet, sind die durch einen Zufall schnell ermittelten Tatverdächtigen von Döbeln (29, 32, 50 aus Döbeln) inzwischen wieder auf freiem Fuß, weil laut Staatsanwaltschaft keine Fluchtgefahr bestehe. Die durch offensichtliche Milde bei Urteilen wegen Gewalt, die sich gegen „rechts“ richtet, in die Kritik geratene Justiz wird durch solche Praktiken nicht glaubwürdiger. Immerhin ist in Döbeln nicht wegzudiskutieren, dass die Täter „schwere Verletzungen oder Schlimmeres von Menschen billigend in Kauf genommen haben.“ Innenminister Roland Wöller (CDU): „Wir haben es hier mit einer ganz neuen Qualität von Gewalt gegen Vertreter der Politik zu tun.“ Etliche Foristen in diesem Blog haben bereits den Vergleich zum Moschee-Urteil vom August 2018 hingewiesen. Darin wurde ein 31-Jähriger zu fast zehn Jahren Haft verurteilt wegen versuchten Mordes, Herbeiführens von Sprengstoffexplosionen und versuchter besonders schwerer Brandstiftung. Verletzte bei seinen Taten auf eine Moschee und das Kongresszentrum 2015 in Dresden gab es keine, der Schaden hielt sich in Grenzen. Motivlage, mutmaßliche versuchte Tötungsabsicht, Sprengstoffanschlag, versuchte besonders schwere Brandstiftung sind mit dem Döbelner Anschlag vergleichbar. Das Schadensausmaß in Döbeln liegt vermutlich höher, weil die Kugelbombe in eine Mülltonne geworfen wurde und eine verheerende Wirkung entfaltete. Nun stellt sich die Frage, ob auch die mutmaßlich linksextremistischen Gewalttäter von Döbeln mit gleicher Elle gemessen werden. Über Einzelheiten des Täterhintergrundes und der Motive lassen sich Polizei und Justiz bisher nicht aus. Wahrscheinlich handelt es sich um vereinsamte, an den Rand gedrängte Männer, die nicht anders konnten als zu bomben.
(pi-news.net)

Franz Sigel, Offizier der Badischen Armee, Kriegsminister der badischen Revolutionäre  1848/1849, bedeutender Vertreter der Forty-Eighters Lehrer und Dozent in den USA, wichtiger Unterstützer von Abraham Lincoln, General der United States Army im Sezessionskrieg, Politiker und Zeitungsverleger, Rechtspopulist

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Finanzminister gegen komplette Soli-Abschaffung
Scholz warnt vor Ende des Aufschwungs - und macht klare Kanzler-Ansage
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) warnt vor einem Ende des Aufschwungs in Deutschland und lehnt die von der Union geforderte komplette Abschaffung des Solidaritätsbeitrags kategorisch ab... Der Finanzminister sagte weiter, dass er sich für das Amt des Bundeskanzlers geeignet hält und machte den Anspruch seiner Partei auf die Rückeroberung des Kanzleramts bei der nächsten Bundestagswahl deutlich. "Die SPD will den nächsten Kanzler stellen", so der Finanzminister. Auf die konkrete Frage, ob er selbst sich das Amt des Bundeskanzlers zutraue, erklärte er: "Ja. Frau Kramp-Karrenbauer hat gerade gesagt, dass von einer Parteivorsitzenden erwartet wird, dass sie sich das Amt zutraut. Für einen Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland gilt das Gleiche. Weder bei der Union noch bei uns steht diese Frage heute aber an." Sowohl einen Wahlsieg über Annegret Kramp-Karrenbauer als auch über Friedrich Merz, die als mögliche Unionskanzlerkandidaten gelten, hält Scholz für möglich...
(focus.de. Wer? Er steckt wohl noch tief mit der Nasse im Kaffeesatz. Warum will die "spd" erst den nächsten Kanzler stellen? Sie können doch bei der Merkel schon üben und sie mal mit ihren Ausverkaufsprozenten stellen. Einen Vizekanzler gibt es nicht. )
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„Unter anderem in den Hals“
Meucheln in Beucha: Heimtückischer Mordversuch von Syrer an Deutschem
Von JOHANNES DANIELS
The show must go on – auch in den ersten Tagen des neuen Jahres leider kaum ein Tag ohne qualvollen Messer-Dschihad an „Schon-länger-hier-noch-Lebenden“, wie wohl politisch durchaus beabsichtigt: Am Samstagabend ist auf dem Bahnsteig am Bahnhof Beucha – 16 km östlich von Leipzig – ein 17-jähriger Jugendlicher mit einem Messer niedergestochen und erheblich verletzt worden. Die „teils schweren Verletzungen im Halsbereich sowie an Arm und Beinen“ deuten unmissverständlich auf einen mit direktem Vorsatz verübten Mordversuch des “schutzbedürftigen Täters“ hin. Die Polizei konnte aufgrund von präzisen Zeugenangaben noch am Tatort einen 16-jährigen Jugendlichen als „mutmaßlichen Täter“ vorübergehend festnehmen. Laut den wenigen bislang berichtenden Medien „stamme der unbegleitete minderjährige Flüchtling aus der Asylunterkunft in Waldsteinberg“ – mit durchschnittlich 50.000 Euro pro Jahr Willkommens- und Aufwandskosten für den deutschen Steuerzahler!! Präziser gesagt stammt der Täter aus Syrien. Anlass soll „der Streit um ein Mädchen“ zwischen Täter und Opfer gewesen sein. „Erst haben sich die Jungs angepöbelt, dann sind sie aufeinander losgegangen“, erzählte ein Mädchen, das sogar couragiert dazwischen gegangen sei, um beruhigend einzuwirken. Zunächst habe die Zeugin die Auseinandersetzung „gar nicht für so ernst genommen“. „Aber dann haben wir gesehen, wie der Typ ein Messer gezogen hat und mehrfach zustach, unter anderem in den Hals“, berichtete die Freundin des Opfers und ergänzte, dass der Täter das Messer in Richtung Gleise weggeworfen habe.
Haftantrag wegen versuchten Totschlags
Die Polizei in der sächsischen 3.000-Seelen-Gemeinde Beucha wollte sich zum Geschehen mit Verweis auf die Ermittlungen nicht äußern und verwies an die Polizeidirektion Leipzig. Sicher ist mittlerweile, dass es sich bei dem niedergestochenen Opfer um einen deutschen Jugendlichen handelt. Die Staatsanwaltschaft sprach am Sonntag von einem 16-Jährigen aus Syrien als „mutmaßlichem Täter“. Dem „In-Deutschland-Fluchtsuchenden“ wird nun versuchter Totschlag durch schwere und lebensgefährliche Körperverletzung vorgeworfen...
(pi-news.net)

Elefantenjagd in Afrika:
Im Busch ist ein High-Tech-Krieg entbrannt
Wilderer töten jedes Jahr Tausende Dickhäuter in Afrika und verkaufen die Stoßzähne vor allem nach Asien. Ein Handelsverbot in China sollte die Elefanten-Massaker stoppen. Doch davon kann keine Rede sein.
(faz.net. Und wenn die Asiaten auf europäische Rindersteaks scharf werden?)

Friede, Freude, AKK - Neue Chance für die Groko?
(ARD-Presseclub. Linksgrünes Propagandatreffen.)

Wort zum Sonntag
Helm ab zum Gebet: Bin ich ein Nazi, weil…?
Von PETER BARTELS
Wer kennt nicht das leise Gefühl, das einen beschleicht: Bin ich vielleicht doch ein Nazi? Weil man wiedermal die Krätze kriegt, wenn SOZIS, LINKE, GRÜNE im Reichstag die Welt kurz und klein lügen?? Helm ab zum Gebet …
Bin ich ein Nazi …
weil ich nicht mehr ertrage, wenn eine Merkel-Matrone ungerührt ihre Wendehals-Lügen lispelt? Wenn Zwergnase Maas sich Facebook und Palästina zusammendödelt? Wenn eine Null namens Nahles sich ihre Widdewitt-Welt zurechtkeift? Wenn ich spätestens beim Schrei-Tunterich „Oberst“ Kahrs zum Spiegel schlurfe, um zu prüfen, ob ich wirklich schon so hässlich bin wie er?
Bin ich ein Nazi …
weil mir das Gekreische der schrillen Weiber vom anderen Ufer des Menschenverstands auf den Sack geht, wenn sie immer noch #MeToo keifen: „Mein Bauch gehört mir“, obwohl da nie was anderes reinkommt, als der Dildo ihrer Freundin?
Bin ich ein Nazi …
weil ich weder den Spiegelbaronen, den Staatswälten der Alpenprawda noch der pre- und präpotenten FAZ ein einziges Wort glaube? Von „Tagesspiegel“, „Zeit“ und “Welt“ ganz zu schweigen? Weil alles Predigt ist, nichts Presse?
Bin ich ein Nazi …
weil ich abschalte, wenn ZDF-Hagestolz Thomas Walde oder Silvester-Vertuscher Elmar Theveßen sich bräsig vor der Kamera breit machen, jeden Gauland leimen, aber jeden großen Terrormord klein reden? Oder Deutschlands Wasserzähler per Klosettspülung hoch schnellen lasse, wenn der ZDF-Uhu Kleber, die ZDF-Eule Slomka ihre Lügen-Litaneien runter rattern?
Bin ich ein Nazi …
weil ich mich jeden Tag in einem anderen Land wähne, wenn ich morgens von einer irakischen Lesbe, mittags von einer afrikanischen Schwangeren, nachmittags von einem türkischen Wetterfrosch und abends von einer griechischen Prompter-Ableserin belehrt werde, dass Trump ein Schwein, Putin ein Verbrecher, nicht Gott das Wetter macht, sondern Daimler?
Bin ich ein Nazi …
weil ich es satt habe, dass mir in den „Küchenschlachten“ Türken, Neger oder Indonesier sagen, dass in Deutschland jetzt Lamm, Maniok und Reis auf den Tisch zu kommen hat, „Kartoffel“ nur noch ein Schimpfwort ist? Oder es mir immer noch auf den Senkel geht, wenn mir in jeder Talkshow ein beleibter oder beleidigter Moslem das Grundgesetz erklärt, das sich gefälligst endlich Görings Menschengeschenken anzupassen hat, weil sie ja eh längst die Herren sind?
Bin ich ein Nazi …
weil mir das Würgen kommt, wenn im Werbefernsehen Araber sagen, wie Männer sich rasieren sollen, schwarze Afrikanerinnen käseweißen Frauen Cremes gegen trockene Haut und Sonne verordnen, Bio-Deutsche nur noch den Carglas-Deppen lallen dürfen …
Bin ich ein Nazi …
weil Pharisäer-Pfaffen mir das Kreuz wegnehmen, GRÜNE Laffen den Kindern Goethe, Kant und Aristoteles streichen. Obwohl unsereiner immer noch an Gott glaubt, auch wenn er längst keine Kirchensteuern mehr zahlt … Die Kinder wahrscheinlich lieber Schillers „Glocke“ auswendig lernen würden als den Koran, wie längst mancherorts gefordert …
NEIN! Wir sind keine Nazis!
Bei Sokrates, Jesus und Chesterton: Wir haben einfach nur die Schnauze voll davon, dass drei Prozent Schwule und Lesben aus Radio, Glotze und vom Christopher Street-Wagen wichsend gröhlen: Wir sagen wo es wie lang geht, denn wir sind die Mehrheit … Dass sie uns wider Gott und Darwin einreden, Männer können Kinder ohne Frauen, Frauen ohne Männer kriegen …Dass sie uns wider die Wissenschaft vorgaukeln, das Klima habe was mit dem Diesel zu tun, nicht mit der Physik der Planetenbahnen … Dass Rollstuhl-Juristen uns einraunen, Europa braucht einen neuen „Lebensborn“: Der neue EU-Arier ist braun, nicht weiß …
Das alles und noch viel mehr ist der Grund, warum sich zehn Millionen um die AfD scharen, der offenbar letzten Partei des Gesunden Menschenverstands. Zehn Millionen sind viel zu wenig? Gemach! Selbst Gott fing einst mit nur zwei Menschen an …
(pi-news.net)

Hacker-Angriff
Nachlässigen Politikern ist nicht zu helfen
Nach dem Datenklau beanspruchen die ersten Politiker mehr Schutz für sich selbst. Doch diese Forderung ist absurd. Denn wer sogar die einfachsten Sicherheitsregeln vernachlässigt, dem ist nicht zu helfen. ..
(welt.de. Wozu auch, außer Merkel gibt's nur Klone - oder heißt das Clowns?)

Männlicher Vergewaltiger transgendert zur Frau, kommt in ein Frauengefängnis und belästigt da Frauen
Stephen Wood ist ein 52-jähriger Mann und verurteilter Sexualstraftäter und Pädophiler. Er trägt allerdings jetzt den Namen „Karen“ White, weil er sich nun als „Frau“ identifiziert. Er bekannte sich vor Gericht schuldig, eine Frau im Jahr 2003 und eine andere im Jahr 2016 vergewaltigt zu haben. Er nahm irgendwann danach den Namen David Thompson an und wartet auf die Verurteilung, weil er einen Nachbarn erstochen hat...Berichten zufolge begann er 2014, sich als „weiblich“ zu „identifizieren“. Doch einige seiner Freunde haben gegenüber der Presse ausgesagt, er sei nur eine Art Drag-Queen und habe nicht wirklich eine Gender-Dysphorie. Andere aus seinem sozialen Umfeld berichten jedoch, dass er Hilfe bei einer Transgender-Gruppe in Manchester gesucht habe, die ihn an eine „Gender Identity Clinic“ in Sheffield verwies...Weil er sich aber als Frau „identifiziert“, wurde er zur Verbüßung seiner Haftstrafe in das Frauengefängnis New Hall verlegt. Wie die Daily Mail berichtet , nutzte er dort gleich die Gelegenheit, vier (echte) Frauen sexuell zu attackieren. Wood soll sich vor einem weiblichen Häftling entblößt haben, die Hand einer zweiten inhaftierten Frau auf seine Brust gelegt und „unangemessene Bemerkungen zu Oralsex“ abgegeben haben, weiterhin drückte er sich „unanständig“ aufdringlich gegen eine dritten Gefange. Einer vierten küsste er den Hals...
(connectiv.events. Sie wollen es ja so haben.)

Vor allem Konvertitinnen
„Schwestern-Netzwerke“: Behörden warnen vor wachsender Gefahr durch Islamistinnen
Der Islamische Staat gilt als militärisch geschlagen, führende Islamisten in Deutschland sitzen hinter Gittern oder haben sich ins Ausland abgesetzt. Nun warnt der Verfassungsschutz vor den fanatischen Frauen der Szene.
(focus.de. Warum warnt er nicht vor Merkel, die erklärt hat, das gehöre zu Deutschland?)

 

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