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Gelesen

(tutut) - Kraut und Rüben. Was aber wollen Zeitungsleser? Information. Aktuell, umfassend, wahrhaftig. "Die Flucht vor der Familie geht weiter". Endlich ein Thema! Ehe für alle, 60 Geschlechter, erst beim dritten angekommen: Diverses. April, April! "Die aus ihrer Heimat geflohene 18-jährige Saudi-Araberin, die seit Sonntag am Flughafen in Bangkok festsaß, darf unter dem Schutz des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR vorerst in Thailand bleiben". Hat dies was mit einer imaginären fünften Jahreszeit für alle zu tun oder nicht doch mit einem tyrannischen Gottesstaat, dem sich eine deutsche Bundeskanzlerin gewissermaßen verpflichtet sieht, und sie dessen Prinzip, welches  Islam heißt, Deutschland verbindlich aufgebunden hat wie andere es mit Bären tun zu pflegen? Warum aber ist das Land nicht für das gerüstet, was seit Menschengedenken in diesen Breiten Winter heißt? Wochenlang werden angeblich gerüstete Bauhöfe vorgeführt, und nun schneit es im Winter, und alles ist aus, wegen Klimakatastrophe und Weltuntergng: "Schneechaos im Süden hält an". Was kann der Winter dafür, wenn das Land im Chaos versinkt? Klar, es liegt mit an der "spd", auch wenn die in Berlin für das Große und Ganze in Merkels Kitteltasche sitzt, aber in Baden-Württemberg ist sie als wachsende Splitterpartei kein Thema, denn wie einst einer ihrer Vorsitzenden sagte: "Opposition ist Mist". Und mit solchem Mist düngt sich dann Zeitung. "SPD will Kita-Gebühren abschaffen". Dazu dann noch die Leidklage einer Schreiberin. "Gerechte Gebühren - In einem hat die SPD absolut recht: Es muss sich dringend etwas ändern bei den Gebühren für Kitas in Baden-Württemberg. Das jetzige Modell ist ungerecht. Doch in einem anderen Punkt irren die Sozialdemokraten: Es ist nicht gerechter, den Beitrag für alle abzuschaffen". Das Ganze ist nicht die Schreibe wert, aber wenn schon, dann irrt vor allem die Autorin. Niemand "spd" hat nicht die Absicht, "Beiträge für alle abzuschaffen". Im Gegenteil. Linksgrünsozialistische Diktatur bedeutet, wenn sich ein paar Leute etwas gönnen, was sie sich nicht leisten können, dann bezahlen das alle! Warum nicht lieber beim Wichtgsten des Tages zu bleiben, bei den Rindviechern? "Stress im Stall - Molkereien aus Bayern und Baden-Württemberg fordern ein Ende der sogenannten Anbindehaltung. Sie wollen erreichen, dass sich die Tiere frei bewegen können. Doch unter Landwirten regt sich Widerstand". Also ist Deutschland doch zu Widerstand fähig, auch wenn das Grundgesetz darunter was anderes versteht. Nämlich solche Alltäglichkeiten, die unter "kurz berichtet" landen: "ICE wird kurz vor Nürnberg wegen Bombendrohung evakuiert". Währendessen versinkt das Land im Feinstaub, Stuttgart ist bereits von der normalen Welt abgeschnitten und das ganz ohne Schnee, sondern weil es im Grünen liegt. Dabei ist gerade abgestaubt worden, und wer kommt hervor? "Ein Laufnarr macht ernst - Der Politiker Günther Oettinger ist auf Abschiedstournee". Durfte mal wieder herzlich gelacht werden? Denn "Angst essen Seele auf" führte einst Rainer Werner Fassbinder 1974 als Film vor. Deutsche Putzfrau jenseits der 60 und 20 Jahre jüngerer arabischer Gastarbeiter. In Tuttlingen machen sie daraus jetzt erst ein Psychodrama: "Der Rittergartenverein veranstaltet am Donnerstag, 10. Januar, einen Vortrag mit dem Hamburger Psychosomatiker Burckhard Hofman mit dem Titel 'Und Gott schuf die Angst - ein Psychogramm der arabischen Seele'". Ist hier denn Arabien? Oder will Linksgrün Tuttlingen Märchen aus 1000 und 1 Nacht erzählen? Die gibt es doch hier schon. Wenn "Donaueschingen trauert um Fürstenmutter", obwohl das Land 1919 ausgefürstet worden ist, oder wenn eine Redaktörin im Donautal der Ahnungslosen fragt: "Braucht es einen dritten Bürgermeister?" Wer ist "es"? Hier ihre Erklärung: "Es braucht jemanden, der den Hut aufhat". Zuerst braucht's jemand, der schreiben kann und weiß, worüber! Stangen mit Hüten gibt's schon genug. Auch im Tuttlinger Rathaus. Der Sozialismus in seinem Lauf baut nun TUT wieder auf? Sowas ist schon mehrmals schief gegangen. Er weiß es: Kannitverstan. Trotz Hut!

Tuttlingen
Das System Ökopunkte
Für jedes Bauprojekt im Außenbereich müssen Ausgleichsflächen her – die können zur Not auch ganz woanders zugekauft werden. Umweltschützer sehen dieses System kritisch.
(Schwäbische Zeitung. Bei den Chinesen kaufen, die haben jetzt jede Menge Land auf der Rückseite des Mondes übrig. Gleich hinter dem Hasen. Dessen Jahr beginnt erst 2023. )

Tuttlingen
Raum für Frauen mit Missbrauchserfahrung
Jeder 15. Junge und jedes 8. Mädchen wird Opfer von sexuellem Missbrauch. Viele Betroffene bleiben ihr Leben lang durch diese Erfahrungen geprägt und belastet.
(Schwäbische Zeitung. Oder so. Durchgezählt?)

Spaichingen
Es sieht aus wie Wettpinkeln
Regina Braungart
Redaktionsleiterin
Das kann kein einzelner Mann gewesen sein! Auffällige gelbe Flecken, die sich teils die Stämme hochziehen, lassen Wanderer entlang des Waldrands oder am Stationenweg bei den alten Apfelbäumen rätseln. Massenweise Junggesellenabschiede? Revierverteidigende Kater? Oder hat der trockene Sommer die Bäume so krank gemacht, dass sie Saft absondern, weil ihnen der schwere Schnee den Rest gibt?...
(Schwäbische Zeitung. Kennt sie sich in dieser Sportart aus? Pinkelpause? Lange Leitung? Nichts Genaues weiß sie nicht. Aber Vorsicht beim Pinkeln, der Förster warnt: "Aber wenn zu der schweren Last jetzt auch noch Wind kommt und nicht vorher alles abtaut, dann können schon Bäume umstürzen oder abbrechen". Ist was? Ja, der geheimnisvolle Pinkler kann nur der Heuberger Wolpertinger sein, der normalerweise aber grüne Spuren hinterlässt. Vermutlich ist es eine Spaichinger Mutation.)

Rat besteht seit 20 Jahren
Die Trossinger Ortssenioren haben in ihrer Sitzung am Montag das geplante Jahresprogramm besprochen. Das Besondere 2019: Der Trossinger Ortsseniorenrat besteht in diesem Jahr seit 20 Jahren.
(Schwäbische Zeitung. Gibt's Überlebende?)

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Streit um Räpple und Gedeon
AfD-Fraktion will eigenen Vorstand loswerden
Bei ihrer Klausurtagung haben Mitglieder der AfD-Landtagsfraktion Misstrauensanträge gegen den eigenen Vorstand gestellt. Ein entsprechender Antrag bekam nach SWR-Informationen sogar eine Mehrheit.
(swr.de. Die schaffen sich selbst ab.)

Landgerichtsbezirk Baden-Baden
Richter wegen möglicher Dienstvergehen vorläufig enthoben
Das Richterdienstgericht hat nach SWR-Recherchen einen Strafrichter vorläufig des Dienstes enthoben, weil er wahrscheinlich einen Verdächtigen vor polizeilichen Ermittlungen gewarnt hat.
(swr.de. Justiz? Gibt's da noch diesen Minister mit Gedöns?)

Bessere Luft in Baden-Württembergs Städten
Kretschmann will Nahverkehrsabgabe prüfen
Zur Eindämmung der Verkehrsstaus in den Städten will Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) eine Nahverkehrsabgabe prüfen - trotz Ablehnung der mitregierenden CDU.
(swr.de. Avanti Dilettanti!)

Nach jahrelangem Rückgang
Mehr Passagiere am Bodensee-Airport
Der Flughafen Friedrichshafen scheint eine Durststrecke hinter sich gebracht zu haben. Nach langer Zeit sind die Passagierzahlen wieder gestiegen.
(swr.de. Über 500 000 Passagiere sind unwirtschaftlich. Das ist nicht die Zahl, sondern die über 1 Million Miese jedes Jahr.)

Modellprojekt in Baden-Württemberg
Grünes Verkehrsministerium bildet Flüchtlinge zu Lokführern aus
In Baden-Württemberg beginnt ein Modellprojekt, das Flüchtlinge zu Lokführern ausbilden soll. „Wir sind zwar formal nicht für die Ausbildung zuständig, wir handeln aber aus Verantwortung für einen gut funktionierenden Nahverkehr“, sagte der Verkehrsminister des Bundeslandes, Winfried Hermann (Grüne).
(Junge Freiheit. Fakes! Das sind keine "Flüchtlinge", sondern sie sollen wieder nach Hause. Geht's noch? Wo haben die mal einen Zug gesehen?)

Warten auf das nächste Denkmal?

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NACHLESE
Attacke in Bremen
Vermummte greifen AfD-Landeschef an
Brutaler Überfall auf einen Politiker: Unbekannte attackieren Bremens AfD-Chef Magnitz auf offener Straße. Der Parlamentarier wird dabei schwer verletzt. Die Angreifer können fliehen. Die Ermittler gehen von einem politischen Motiv aus. Der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der AfD Bremen, Frank Magnitz, ist von mehreren Personen angegriffen und schwer verletzt worden. Der Vorfall habe sich am frühen Montagabend in der Bremer Innenstadt im Bereich des Theaters am Goetheplatz ereignet, teilte die Polizei mit. Aufgrund der Funktion des Geschädigten sei von einer politischen Motivation der Tat auszugehen, hieß es. Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Bremen haben Ermittlungen aufgenommen. Der brutale Überfall auf einen Politiker löst landesweit Entsetzen aus: Zahlreiche Politiker aus verschiedenen politischen Richtungen äußerten sich in ersten Reaktionen erschüttert. Nach Angaben der Bremer AfD wurde Magnitz von drei Vermummten attackiert. "Mit einem Kantholz schlugen sie ihn bewusstlos und traten weiter gegen seinen Kopf, als er bereits am Boden lag", erklärte die Partei. Ein Bauarbeiter sei eingeschritten und habe den Angriff beendet...
(n-tv.de. In Deutschland nichts Neues! Ist Mord die Fortsetzung einer diktatorischen linksgrünsozialistischen tyrannischen Politik mit allen Mitteln? Hier geht nicht nur die Polizei aus, hier geht ein ganzes Land ein! Die mutmaßliche Verantwortliche heißt Angela Merkel, sie ist von der "cdu", und ermitteln müsste gegen sie ein Generalbundesanwalt, aber der ist von der Partei, welche auch immer. Wie viele Gewaltaufrufe gegen die AfD von Parteien aus dem Merkel-Einheitsblock und aus ihr gewogenen Medien gibt es schon, ohne dass diese verfolgt werden? Wann wacht die AfD auf und schützt sich und ihre Leute, anstatt sich  zu verkriechen vor einem gewalttätigen Pöbel?)
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Prof. Dr. Jörg Meuthen: Wir von der AfD sind kein Freiwild für gewaltaffine Linksextremisten!
Nach dem Sprengstoffanschlag von Döbeln nun wenige Tage später der erste Mordanschlag mit schwerwiegenden Folgen auf einen AfD-Politiker! Was passiert hier gerade in unserem Land? Mein Parteifreund Frank Magnitz, Mitglied des Bundestages und Landesvorsitzender unserer Bürgerpartei in Bremen, wurde Montagabend auf dem Heimweg von einem Empfang auf heimtückischste Art und Weise von drei maskierten Linksterroristen überfallen und halbtot geschlagen. Mit einem Kantholz. Mit Tritten gegen den Kopf des am Boden liegenden Opfers.Unbeschreiblich brutal, unbeschreiblich erbarmungslos, unbeschreiblich feige, unbeschreiblich widerwärtig. Was sind das für Menschen, die so etwas tun? Dieses Bild zeigt nun leider JEDEM, wie die Realität aussehen kann, wenn von einem „Angriff auf einen AfD-Politiker“ die Rede ist, was sich immer so harmlos nach einer kleinen Rangelei auf dem Rummelplatz anhört. Lassen Sie mich feststellen: Seit diesem Vorgang handelt es sich um versuchten Mord! Versuchten, aber aufgrund des beherzten Eingreifens eines zufällig des Weges kommenden, mutigen Bauarbeiters Gott sei Dank nicht vollendeten Mord. Das Tieferschreckende an diesem Vorgang ist, dass die schon mehrfach in den einschlägigen Foren der Linksradikalen aufgestellte Forderung, auch Gewalt gegen Vertreter der AfD unmittelbar anzuwenden, nun in besonders brutaler Weise umgesetzt wird. Augenscheinlich besteht, wie dieser Fall deutlich macht, inzwischen sogar die Absicht, AfD-Politiker zu töten. Aus dieser erschütternden Erkenntnis müssen ganz unmittelbar zwei Forderungen abgeleitet werden. Erstens: Alle bekannten AfD-Politiker, von der Bundes- über die Landes- bis hin zur Kreisebene, müssen einen Anspruch auf umfassende Sicherheitsmaßnahmen durch staatliche Organe erhalten, die ihnen soweit wie irgend möglich die erforderliche Sicherheit geben, ihrer politischen Tätigkeit ohne Gefahr für Leib und Leben weiter nachgehen zu können. Zweitens: Es müssen nun endlich jene Parteien unter Verfassungsschutzbeobachtung gestellt werden, die sich - wie dies bei SPD, Grünen und Linken der Fall ist - nicht von gewaltbereiten Organisationen wie der sogenannten „Antifa“ vollumfänglich distanzieren. Kontakte und Beziehungen von Vertretern dieser Parteien in das linksradikale Milieu müssen seitens der Behörden vollständig aufgeklärt und politische Konsequenzen müssen gezogen werden. Wenn zum Beispiel ein stellvertretender SPD-Vorsitzender namens Ralf Stegner fordert, man müsse "Positionen UND Personal der Rechtspopulisten" attackieren, dann ist das ein zumindest mittelbarer Aufruf zur Ausübung von Gewalt, wie wir das im Fall von Frank Magnitz jetzt leider erlebt haben.
https://twitter.com/ralf_stegner/status/729212590874841088…
Da wird nun eine Verfassungsschutz-Beobachtung der AfD diskutiert, von der noch nie auch nur ein Funke Gewalt ausging und auch niemals ausgehen wird. Währenddessen verüben Linksterroristen aus dem linksradikalen Lager, zu denen SPD, Grüne und Linke enge Kontakte unterhalten, Mordanschläge auf unbescholtene Politiker unserer Partei. Ich frage Sie, liebe Leser: Wie verblendet muss man für eine solche Pervertierung der realen Zustände im Land sein? Wir fordern daher die Beobachtung ALLER Parteien und Politiker, die sich nicht vollständig von Gewalt und den sie ausübenden Organisationen wie nicht vollständig von Gewalt und den sie ausübenden Organisationen wie „Antifa“, „Interventionistische Linke“ und ähnliche distanzieren. Zudem fordern wir eine Stellungnahme sowohl des Bundeskanzleramtes als auch des Bundespräsidialamtes zu diesem widerwärtigen Verbrechen. Liebe Leser, ich frage Sie noch etwas anderes: Was wäre in unserem Land los, wenn ein derartiger Anschlag beispielsweise einem Ralf Stegner von der SPD gegolten hätte? Wieviele Sondersendungen würde es geben, wieviele Kamerateams würden vor Krankenhäusern warten? Natürlich wäre dies dann zu Recht so, weil ein solcher Anschlag gegen wen auch immer ein Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung als Ganzes ist – aber geschätzte mitlesende Journalisten und Medienvertreter: Wir von der AfD sind kein Freiwild für gewaltaffine Linksextremisten! Wir sind ein legitimer Teil dieser in ihren Grundfesten gefährdeten Demokratie. Zeit, der Gewalt SOFORT ein Ende zu bereiten!
(facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen)

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Attacke auf Politiker
Frank Magnitz ist einer der Radikalsten in der AfD-Fraktion
(Ostsee-Zeitung. Wat mut, dat mut?)
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AfD sieht Angriff auf Bremer Parteichef als Folge „rot-grüner Hetze“
Der Chef der Bremer AfD ist bei einem Angriff Vermummter schwer verletzt worden. Parteiübergreifend herrscht darüber Empörung – die Partei von Frank Magnitz macht die Rhetorik der linken Konkurrenz verantwortlich. Es ist ein brutales Bild, das am Dienstagmorgen in den sozialen Netzwerken verbreitet wird: Es zeigt Kopf und nackte Schultern eines bärtigen Mannes. Eine klaffende Platzwunde, die sich über seine gesamte Stirn zieht, scheint noch unversorgt; unter dem rechten Auge des Mannes ist eine dunkelrote Schwellung zu sehen; Blutflecken auf dem Kopfkissen. Es ist das Dokument eines Angriffs auf den Bremer Vorsitzenden der AfD. Franz Magnitz – ein 66-jähriger, selbstständiger Immobilienberater, seit Herbst 2017 Bundestagsabgeordneter der AfD – ist am frühen Montagabend, nach dem Besuch eines Neujahrsempfangs offenbar von einer Gruppe Vermummter angegriffen und, so berichten es die „Bild“ und der „Weserkurier“, mit einem Kantholz krankenhausreif geschlagen worden. Laut Magnitz selbst kamen ihm zwei Bauarbeiter zu Hilfe. Die Polizei ermittelt, sucht Zeugen. Die AfD selbst spricht von einem „Mordanschlag“ auf ihren Landesvorsitzenden.
(welt.de. Ein Staat ohne Recht ist eine große Räuberbande.)

Gewaltaufrufe wirken irgendwann auch
Attentat auf Bundestagsabgeordneten der AfD
Von Alexander Wallasch
Die Attentäter werden möglicherweise gefunden und verurteilt werden. Die Frage der Schuld allerdings wird damit lange noch nicht geklärt sein. Die taz mit ihrem Gewaltaufruf gegen „Rechtspopulisten”, die Leitmedien mit ihren Fantasie-Reportagen über „Rechte”, das öffentlich-rechtliche Fernsehen in unzähligen diffamierenden, diskreditierenden und denunziatorischen Talk-Sendungen, eine entfesselte Politkaste, die sich seit Jahr und Tag in ihrer Polemik orientiert beispielsweise an so abstoßender wie der von Ralf Stegner (SPD) gegen Anderdenkende – sie alle haben mitgeprügelt, als der Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz bei einem Attentat blutig geschlagen wurde:....Bezeichnend übrigens, was der Grünen Politiker Cem Özdemir bald nach der Tat twitterte, als er die mutmaßlich linksradikalen Gewalttäter doch tatsächlich meinte daran erinnern zu müssen: „Auch gegenüber der AfD gibt es keinerlei Rechtfertigung für Gewalt.“ Wir sind also tatsächlich so weit, dass so eine Erinnerung notwendig erscheint?...
(Tichys Einblick. Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten. Was sagen undemokratische linksgrünsozialistische Politiker?)

Europapolitiker
Vorstand der NRW-CDU kippt Elmar Brok
Brok aus Verl im Kreis Gütersloh ist seit 1980 im Europaparlament und damit dessen dienstältester Abgeordneter. Er ist derzeit Brexit-Beauftragter der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.Der Landesvorstand der NRW-CDU hat den Europapolitiker Elmar Brok für die nächste Europawahl nicht wieder aufgestellt. Er sei bei einer Landesvorstandssitzung am Montagabend gegen den Vorschlag des NRW-Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Armin Laschet nicht mehr auf die Liste für die Europawahl gewählt worden, sagte Brok am Dienstagmorgen der Deutschen Presse-Agentur.
(welt.de. Haben sie jetzt gemerkt, dass der Mann weder Berufsausbildung noch Studium hat? Nun hat er noch mehr Zeit für Talkshows.)

Matthias Berninger
Ex-Grünen-Politiker ist jetzt Cheflobbyist für Unkrautgift Glyphosat
13 Jahre lang saß Matthias Berninger für die Grünen im Bundestag. Am 1. Januar hat der 47-Jährige einen neuen Job als Cheflobbyist für den Chemiekonzern Bayer angetreten. Damit muss Berninger jetzt auch für das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat werben – das die Grünen aus der Landwirtschaft verbannen wollen.
(focus.de. Heißen nicht alle Politiker Rumpelstilzchen?)

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DAS WORT DES TAGES
Die heutige SPD, dieser Medienkonzern mit angeschlossenem Hobby-Politikbetrieb, wie Zyniker sagen könnten, diese SPD ist mehr Symptom als Ursache. Die gesamte öffentliche Debatte hat ein Demokratie-Problem, und sie muss es bereits logisch haben: Demokratie braucht demokratische Prinzipien, wer aber spontanes Bauchgefühl und billige Empörung zum Leitfaden erklärt – bildungssprachlich: Gesinnungsethik – der wird sich mit allen Prinzipien schwertun, und damit auch den demokratischen. Die SPD ist heute eine Partei, deren Politiker immer wieder erschreckend weit von den Werten der Demokratie entfernt palavern.
(Dushan Wegner, auf Tichys Einblick)
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Kassenärzte fordern höhere Vergütung
Ärzte drohen: Gebt uns mehr Geld – oder wir machen keine Hausbesuche mehr
Mehrere hundert Euro pro Stunde sind mit Hausbesuchen möglich – doch das reicht den Kassenärzten nicht mehr: Sie fordern spürbar mehr Geld, um das Angebot wirtschaftlich aufrechterhalten zu können.
(focus.de. Gelber Kittel? Warum hat Deutschland das teuerste,  ansonsten aber mittelmäßigste Gesundheitssystem?)

Nach Kritik
Berliner Polizeiakademie bekommt Sozialarbeiter
Die Berliner Polizeiakademie bekommt einen Sozialarbeiter. Dieser soll sich nach den Problemen der vergangenen Jahre um die Polizeischüler kümmern. „Viele Auszubildende haben ganz spezifische, auch altersspezifische Probleme“, begründete die neue Leiterin der Schule, Tanja Knapp, die Notwendigkeit. Konkret gehe es um Prüfungsängste und Beziehungsprobleme.
(Junge Freiheit. Leiterin einer Polizeiakademie? Braucht nicht jeder Polizist einen Sozialarbeiter zum Händchenhalten?)

Karl von Rotteck, Staatswissenschaftler, Historiker und liberaler Politiker, Rechtspopulist

„Relotius“ bis in alle Ewigkeit
Wie die „Trümmerfrauen“ von Phoenix zertrümmert wurden
Von PETER BARTELS
Auch alte, weiße Männer zappen gelegentlich gähnend durch Merkels Staatsfernsehen. Sonntag Abend waren sie plötzlich wieder mittendrin in Trümmerdeutschland: Frauen mit Kopftuchturban vor ausgebombten Ruinen werfen sich Steine zu … Aha!! Die GRÜNE Diätwissenschaftlerin Claudia Roth (64) hat also doch recht: Die Türken/innen haben Deutschland einst aus den Trümmern gebuddelt … mit ihren Alis dann das Wirtschaftswunder angekurbelt!! Ludwig Erhard brauchte seine Handelsgold also doch nur für die Wochenschau paffen … Während die deutschen Frauen sich für GIs und Maxwell-Kaffee schminkten, für Stalins Russen und Völkerfreundschaft die Röckchen hoben … schufteten die anderen für Deutschland. Tja, so können auch alte Männer sich irren. Scheiß Wochenschau … 45 Minuten lang räumte Merkels Zentralkomitee für Medien, der Staatssender Phoenix, mit der „Alt-Nazi-Lüge“ auf, wurde der „Mythos Trümmerfrauen“ endgültig zertrümmert. Von wegen junge und alte deutsche Frauen. In Wahrheit räumten Ami-Bagger den Bomber-Schutt, den sie angerichtet hatten, selbst wieder weg. Machten sie Deutschland wieder besenrein! Nur der Osten mußte mit den Bomber-Harris-Trümmern der Dresdner Frauenkirche etwas länger warten. Aber 45 Jahre später kam ja endlich der Schwarze Riese Kohl aus Bonn mit der West-Mark, den blühenden Landschaften … Stalins Soldaten waren ja vollauf mit Defloration und Demontage beschäftigt … Ulbricht und die SED-Genossen mit der Stalin-Allee… Und das sozialistische Fäustchen Honecker mußte schließlich erst mit dem „Suhler Drilling“ die halbtot geschossenen Wildschweine in der Torfheide erlösen … Ja, doch, auch ein paar deutsche Frauen kletterten auf den Trümmerbergen rum, von Berlin bis Hamburg, von München bis Köln. Schließlich lag ja 60 Prozent Deutschlands in Schutt und Asche. Meist aber waren es zum Steineklopfen verurteilte Nazi-Weiber. Und selbst die nur für ein paar Monate. Die paar anderen „richtigen“ Trümmerfrauen nicht mal ein paar Tage. Eine spätgeborene Historikerin namens Carola Finks (56), Promotion über „Himmlers SS-Bau-Brigaden, Fachfrau für „Zigeunerverfolgung“, Uni Köln: Denn wenn die Frauen nicht arbeiteten, bekamen sie auch keine Lebensmittelkarten. Darum mußten manchmal auch Studentinnen Steine klopfen… Immerhin, der Kölner Kardinal Joseph Frings nannte das „Ehrendienst für einen Tag“ … Die dito spätgeborene Leoni Treber, kesser -Vater-Frisur, Uni Duisburg, brachte es wiederholt auf den GRÜNEN Punkt: Die Trümmerfrauen waren ein PR-Gag, auf Fotos wurden sogar die Männer gelöscht … Die DDR machte aus diesen Frauen „Heldinnen des Wiederaufbaus“ … Im Osten von oben gelenkte Propaganda … Im Westen waren Männer die Trümmerfrauen … Überhaupt: In Wahrheit fing die Trümmerarbeit schon 1940 im Krieg an: Kriegsarbeiter, Kriegsgefangene, KZ-Häftlinge … Schon 2017, als Leonis Buch „Mythos Trümmerfrauen“ erschien, in dem die Soziologin zur „Historikerin“ mutierte, maulte eine Friederike Jahn auf einem Blog: Ihr fehle die „klare feministische, antifaschistische Kritik“. Die Sorge der linken ....war, dass aus Täter/innen wieder Opfer/Innen gemacht werden könnten … PHOENIX sei Dank, belegten die wahre Geschichte der Trümmerfrauen dann final die beiden Autorinnen: Judith Voelker (49) und Julia Meyer (37). Natürlich frei nach dem „Spiegelbaron“ Relotius. Denn schon am Alter der Damen sieht der geneigte PI-NEWS-Leser – sie waren damals etwa so nah an den Trümmerfrauen, wie die 99-jährige Dame der Weißen Rose, die der „Spiegelbaron“ beim Grillenzirpen auf den 600 Kilometer entfernten Mississippi starren ließ. Nun ja, der Klapperstorch landete mit der einen erst 1969, also 24 Jahre „danach“, mit der anderen sogar erst 36 Jahre später. Verständlich bei dem Bombenhagel… Auch die anderen Expertinnen, die als Trümmer-Zeugen angeführt wurden, hatten alle die Gnade der späten Phoenix-Geburt: Gunilla Budde (59) wurde erst 25 Jahre „danach“ vom Storch abgeliefert. Aber sie wurde immerhin im niedersächsischen Grünkohl-Dorf Oldenburg an der Ossietzky-Uni (!!) Historik-Professorin; ach so, Vorsitzende eines Spielzeug-Museums in der Lüneburger Heide auch noch. Bei Phoenix durfte sie wiederholt ihren riesigen Signalkluncker am Mittelfinger zeigen, den schmalllippigen, dick getünchten roten Mund verziehend höhnisch grinsend sagen: „Der Osten zeigt die Trümmerfrauen-Denkmäler optimistisch, der Westen eher verhärmt.“… Was gut zum Einspieler aus München passte: Phoenix zeigt die bayerische GRÜNE Plumpabacke Katharina Schulze (33), die wie immer dümmlich in die bestellte Kamera grinst. Sie deckt demonstrativ mit braunem Transparant den Münchner „Trümmerfrauen-Gedenkstein“ zu: „Den Richtigen ein Denkmal, nicht den Alt-Nazis…“ Irgendein grauer Archivar labert noch was von höchstens 2,7 Prozent Trümmerfrauen in Deutschland … Die Sprengungen seien ja auch nichts für Frauen gewesen… Und die beiden Autorinnen diktieren im OFF die neue deutsche Geschichte: Die Amis waren mit dem Marshallplan der eigentliche Motor des Aufschwungs im Westen… Die deutsche Sehnsucht nach der Unschuld… Erst die Frauen-Bewegung der 68er legte den Mythos der Trümmerfrauen in Trümmer… Ein ebenfalls etwas spät geborenes Muttchen namens Marita Krauss (63), Geschichts-Professorin, Uni Augsburg (!!), durfte sich gar nicht mehr einkriegen bei Phoenix. Immer wieder schnappatmetete sie mit lächelnden Vorbeißer-Gebiss von „Wehrmachtshelferinen“, von den von Alliierten bestraften „Täterfrauen“ … Von wegen Trümmerfrauen!! Ja, auch mal, sicher. Aber vor allem auch Kinder und Männer auf Beinstümpfen… Nach der Zertrümmerung der Trümmerfrauen, der “Hungerwinter“. Auch auf PHOENIX. Frauen mit Kindern im Arm, letzten Habseligkeiten in der Karre, über Eis, durch Schnee, Flucht von Ostpreußen nach Westen … Männer in Lumpen beim Hamstern, Kinder beim Betteln. Und immer wieder weinende Frauen, weil ihr Baby an Lungenentzündung gestorben war, der Opa nicht begraben werden konnte, weil die Erde gefroren war … Und auch hier zwischendurch immer wieder deutsche Trümmerfrauen. Keine türkischen… Von Claudia Roth war nix zu sehen. Von Marita Kraus, Carola Finks, Leonie Treber, Gunilla Budde, Judith Voelker, Julia Meyer auch nichts. Von der dümmlichen GRÜNEN Katharina Schulz schon gar nicht. Die Gnade der späten Geburt …
(pi-news.net)

Gute Nachrichten für Eltern: Erstes Bundesland macht Kinderbetreuung gebührenfrei
Von Krippe bis Schulhort: In Mecklenburg-Vorpommern soll komplette Kinderbetreuung gebührenfrei werden...
(focus.de. Ausgerechnet die, welche am Tropf anderer Bundesländer hängen. Volksverblödung. Zahlt's der Himmel?)

Gleichschritt und Gleichsitz
Das Antlitz des Konformismus
Von Markus Krall
Die tiefere Motivation für die Abneigung des linken und grünen Establishments auf den Individualverkehr im Allgemeinen und den Dieselmotor im Speziellen ist ihre Nostalgie für sozialistisch-militärische Ordnung in Reih und Glied aufgereihter Sitze in Bussen und Bahnen, Ausdruck einer sozialistischen Massengesellschaft in ihrem planwirtschaftlichen Utopia. Satire? Leider nicht...Welcher ideologische Wahn liegt solchem Handeln zugrunde? Es ist der sozialistische Hass auf den Individualverkehr als Ausdruck der Bewegungsfreiheit der Menschen...
(Tichys Einblick. Schreiben und Zuschauen ändern nichts an der unendlichen Dummheit der Macht der Doofen.)

Hackerangriff
Datenleak: Polizei nimmt 20jährigen fest
In der Affäre um Cyberattacken auf Spitzenpolitiker hat die Polizei einen 20 Jahre alten Mann aus Mittelhessen festgenommen. Er sei geständig und habe die gegen ihn erhobenen Vorwürfe gestanden, teilte das Bundeskriminalamt mit. Er ist derzeit auf freiem Fuß, da kein Haftgrund bestehe. Auch eine Verdunklungsfgefahr befürchtet der Chef des Bundeskriminalamts, Holger Münch, nicht.
(Junge Freiheit. Deutsche Politiker sind Kinderkram. Führt ja Merkel schon lange vor.)

Nicht AfD, nicht Putin:
„Mega-Datenklau“ im Bundestag ein läppischer Schülerscherz
Von KEWIL
Wie haben sie hyperventiliert, unsere Abgeordneten und die gleichgeschalteten Staatsmedien, über den „Mega-Datenklau“ bei Bundestagsparteien und Promis. Arm im Geiste und in Informatik unterbelichtet, wie die meisten sind, malten sie gleich einen mittelschweren Staatsuntergang im bösen Cyberkrieg an die Wand. Sofort wurde die böse AfD verdächtigt, weil sie nicht von Leaks betroffen war, und natürlich Putin, der Bösewicht schlechthin. Jetzt kommt heraus, dass der Hacker aus den Untiefen des Internets ein einziger Schüler war, der sich mit seinem Computer im Elternhaus die einsamen Nächte vertrieb. Das war alles! Der Bub hat sich als intelligenter Autodidakt durchaus nützliche technische Kenntnisse über das Netz und wie es funktioniert angeeignet, und das hat völlig gereicht, die schlampigen Benutzerdaten unserer politischen Crème de la Crème abzufischen: hier ein Passwort, dort eine Handynummer, da ein Foto – eigentlich alles unbedeutender Salat. Oder wer glaubt, Merkel sei auf ihrem Handy nicht gleich blöd wie in ihren öffentlichen Reden? Natürlich benutzten manche Parteien ihre undichten Computer auch, um Innenminister Seehofer als Fehlbesetzung IT-Sicherheit anzugreifen, aber wer zum Beispiel dem schwäbischen Kommunisten Bernd Riexinger in der Glotze zuhörte, merkte gleich, dass es sich um ahnungsloses dummes Geschwätz handelte. Und genau dies sind die Leute, die im Bundestag und bei jeder anderen Gelegenheit gebetsmühlenartig die mangelnde „Digitalisierung“ beklagen und dafür Milliarden und neue Ämter und Behörden einfordern. Bei Strohhirnen ist jeder Cyber-Cent verloren.
(pi-news.net)

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Erklärung von Seehofer
Schlimme Zustände an Bord: Deutschland bereit zur Aufnahme von Bootsflüchtlingen
Deutschland ist nach den Worten von Bundesinnenminister Horst Seehofer zur Aufnahme von 50 Bootsflüchtlingen bereit. Doch eine Lösung für die beiden Schiffe zweier deutscher Hilfsorganisationen, die seit Tagen auf dem Meer vor Malta blockiert sind, gibt es trotz Berichten über dramatische Zustände an Bord immer noch nicht.
(focus.de. Was ist das für ein Innenminister, der von einem Unrechtsstaat spricht und selbst mitmacht? Müsste er nicht gegen sich Ermittlungen einleiten lassen u.a. auch wegen mutmaßlicher Beihife zur Einschleusung Illegaler? Wer erstattet Anzeige? Für Sicherheit im eigenen Land und die Wiederherstellung des Rechtsstaats sieht er keine Veranlassung?)
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IS- und linksextreme Anschläge
Bataclan und Bremen – es wächst zusammen, was zusammengehört
Von ARENT
Die vormals friedlichen, stabilen Nationalstaaten Westeuropas werden in die Zange genommen: Die Anschläge des IS, die Bekämpfung demokratischer Staatsstrukturen durch Linksextreme, die Fake News der Öffentlich-Rechtlichen wirken längst effektiv zusammen. Und die ersten Zeichen für ein tatsächliches Zusammenwachsen dieser Strukturen gibt es auch schon. Der IS begeht Anschläge und Morde an Staatsbürgern mit teils hunderten Toten – dieselbe Strategie, die auch schon gegen Israel zum Einsatz kommt. Unter Missachtung der Genfer Konventionen wird direkt Krieg gegen die Zivilbevölkerung geführt, mit dem Ziel ethnische und religiöse Gruppen auszulöschen – ein klares Kriegsverbrechen. Linksextreme wiederum verhindern eine effektive Antwort des Staates: Sie halten die Grenzen offen, verhindern eine Mobilisierung der Armee, die Festsetzung oder Abschiebung von IS-Leuten. Noch dazu greifen sie gezielt demokratische Strukturen an – nicht nur Frank Magnitz in Bremen, auch Polizei, Justiz, verfassungstreue Politiker in SPD, Grünen, CDU und CSU. Jeder, der dem gemeinsamen Staat konstruktiv gegenübersteht, kann zum Opfer werden. Dazu kommen die erfundenen Geschichten eines Claas Relotius und die Geschichten über Chemnitz der Öffentlich-Rechtlichen. Das Ganze geht so weit, dass selbst Verfassungsschützer wie Hans-Georg Maaßen, denen angesichts dieser Fake News der Kragen platzt, aus dem Amt gedrängt werden. Auch ein Zusammenwachsen dieser Strukturen ist beobachtbar: Bereits in den 70er-Jahren gab es gemeinsame Anschläge von RAF und Hamas, es wurde völlig offen ein „Krieg“ gegen den Westen propagiert. Bis zum heutigen Tage gibt es gemeinsame Demos und auf einschlägigen Blogs beschweren sich Linksextreme lautstark darüber, warum die Islamisten nicht die „richtigen“ Leute töten. Bis hoch zu Spitzenpolitikern wie Steinmeier oder Juncker wird ungeniert die Bekämpfung der stabilen Nationalstaaten gefordert. Grundlegende Staatstrukturen werden offen abgelehnt, Werbung für verfassungsfeindliche Bands gemacht und es werden Parties nach Morden abgehalten. Die Verfassungsfeindlichkeit und die Vorurteile von Gruppierungen wie dem IS oder linkextremen Gruppen unterscheiden sich nur in ihrer Intensität und der Wahl ihrer Mittel. Was sie eint, ist das gemeinsame Ziel: Die Zerstörung der alten Nationalstaaten, des „Polizeistaates BRD“, Frankreichs, Englands.
(pi-news.net)

 

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