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Gelesen

Hat "cdu"-Merkel den Bus verpasst? Wie viel Natur-Energie steckt in Schnee? 

(tutut) - "Hauptsache es schmeckt - Der Trend geht zu bewusster Ernährung, aber Braten und Schnitzel bleiben die Leibgerichte". Eine freie Regierungssprecherin in Berlin richtet an und fragt ihr Leid klagend angesichts weißer Winterwelt nicht: Wo ist Merkel?, sondern: "Sag mir, wo die Schweine sind?" Dabei wäre es doch viel wichtiger gewesen, endlich einer Spaichinger Bloggerin beizuspringen und aufzuklären, wer die Gelbpinkler im Schnee sind. Stattdessen liest diese die FAZ, um zu erfahren, wie es um die heimische Wirtschaft steht. Drei Männer befragt, und das nächste Rätsel füllt Papier: "Regionale Konjunktur kühlt ab - Zahl der Kurzarbeiter seit Juni angestiegen - Von Krise aber keine Spur". Ist die nicht gelb? Woher will das eine lokale "Redaktionsleitung" wissen, wenn sie Ämter und Vereinsmeier fragt, aber offenbar nichts über lokale Wirtschaft weiß? Wann hat sie je aus dem eigenen Nähkästchen geplaudert? Warum gehen die Auflagen von Zeitungen seit Jahren stetig zurück? Kein Thema. Dafür wird der Winter auf dem Heuberg zum "Schneechaos", obwohl Natur Natur ist, und nur der Mensch für unnatürliche chaotische Verhältnisse sorgt. Zum Beispiel, wenn Fakes Fakten ersetzen, weil Propaganda wichtiger ist als Information. Da wird gelogen, dass sich Balken biegen müssten, die zu Zeitungspapier gequält wurden: "Malta lässt Migranten an Land - Acht EU-Staaten, darunter Deutschland, nehmen sie auf.. Die Irrfahrt der Flüchtlinge auf zwei Rettungsschiffen im Mittelmeer ist nach beinahe drei Wochen beendet. Die 49 geretteten Menschen gingen am Mittwoch in Malta an Land,... Die privaten Seenotretter äußerten sich erleichtert.." Also sind "Migranten"  "Flüchtlinge", "private Seenotretter" sind auf "Rettungsschiffen" unterwegs, und Malta liegt neben Deutschland. Hier  werden täglich Grundgesetz und Strafgesetze gebrochen, thront eine "cdu"-Kanzlerin mutmaßlich gottgleich über dem Gesetz und animiert Politik, Polizei und Justiz, Beihilfe zu leisten. Der dumme Michel zahlt und zahlt und zahlt. Und da fragt eine Merkel-Jublerin noch: "Sag mir, wo die Schweine sind"? Halal ist alles unter der Sonne. Letztes Halali diesem Land, wenn eine ehemalige Weinkönigin auftischt.  Bloß nicht darüber schreiben, was Trump wirklich seiner Nation gesagt hat. Denn es gilt auch für Deutschland, wenn es nicht warten will, bis es völlig abgeschafft ist. Er will sein Land schützen vor illegaler Invasion. Der Leser hier soll erschrecken: "Trump beharrt auf Mauer - US-Präsident verteidigt Projekt trotz Haushaltssperre". Die Mauer steht schon seit vielen Jahren. Aber sie soll sicherer werden für das Land. Obergrenzenlos wird jedes Land unsicher. Liest niemand die täglichen Pressemitteilungen der Polizei? Die werden nicht weniger, wenn unter "Kurz berichtet" noch mehr Illegales angekündigt wird von einem grünen Landesminister: "Lucha will Abschiebestopp für gut Integrierte erreichen. Baden-Württembergs Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) fordert, Abschiebungen gut integrierter Asylbewerber auszusetzen, bis das neue Einwanderungsgesetz in Kraft tritt. Lucha sagte der 'Schwäbischen Zeitung': 'Solange es auf Bundesebene noch kein Einwanderungsgesetz gibt, sollte es keine Abschiebung von Flüchtlingen geben, die hier bereits einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen, gut integriert sind und sich nichts haben zuschulden kommen lassen'". Sind ihm Grundgesetz und Strafgesetze scheißegal? Kraut und Rüben: "Asylbewerber", "Flüchtlinge". Abgeschoben wird schon gar nicht, wer's in Land geschafft hat, was ohne Grenzen leicht ist. Selbst Mehrfachkriminelle haben hier ewiges Auskommen. Denn Politik lebt in Parallelgesellschaften. Was versteht die von Integration, wenn Moslems sich nicht integrieren lassen? Selbst die "spd" hat existenzbedrohende Integrationsprobleme. Da ist völlg egal, wofür ein unbekannter Herr Stoch als Fraktions- und Landesvorsitzender in einerr Splitterpartei kandidieren will. "Müssen die Partei der Zuversicht sein". Warum macht er nicht eine Kirche auf oder einen Abmahnverein? Wenn "Fridinger ermöglichen armen Kindern Schulbildung", nämlich einer "Missionarsstation in Südindien", dann schlägt's 13!  Dann fehlt's doch wohl hier an jeglicher Schulbildung. Fridingen rettet einen Wirtschaftskoloss mit Atombomben und Flugzeugträger. Dann ist eine solche Frage berechtigt: "Kocht Oma auch im Himmel Pudding?" Das ist "Katholische Erwachsenenbildung". Bei Risiken und Nebenwirkungen den Pflegedienst der Zeitung fragen: "Tipps, um dem Winterwetter zu trotzen - Apothekerinnen und Hausarzt geben Anregungen, um gesund durch die Erkältungszeit zu kommen". Haben die auch was gegen Spuren von Gelbpinklern im Schnee? Wer liest sowas!

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NACHLESE
Fürst fordert mehr Einsatz für den Klimaschutz
„Wir haben keinen Planeten B“ / Sexueller Missbrauch: Präventionsprogramm wird ausgebaut
„Der Mensch ist nicht Shareholder der Schöpfung, sondern ihr Treuhänder. Wenn wir jetzt nicht endlich eingreifen beim Klimaschutz, dann bedeutet das für die Kinder, dass sie im Laufe ihres Lebens die dramatischen Auswirkungen unseres derzeitigen Verhaltens am eigenen Leib und Leben erleiden müssen!“ – Mit einem dramatischen Appell an Politik und Gesellschaft hat Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, zu einem viel größeren und konsequenteren Einsatz für den Erhalt unseres Planeten aufgerufen: „Die Erde ist unser einziges gemeinsames Haus, das wir bewohnen können. Wir haben keinen Planeten B.“...
(Diözese Rottenburg-Stuttgart. Auch ein Oberbeamter des Glaubens sollte nicht frei von Wissen sein und zumindest seine Bibel kennen oder ab und zu lesen. Oder ist er zu der Sekte der  Linksgrünsozialisten konvertiert, weil sein Gehalt sowieso vom Steuerzahler kommt?  Neuer Gott?  Das mit dem Klimaschutz steht nicht im Kirchenbuch, aber wenn Schule noch Schule ist, dann könnten ihm das vielleicht Grundschüler erklären. Da gibt es nichts zu schützen! Was Kinderleid betrifft, da sind Kirchenbrüder schon gar nicht Experten. Hat sich überall herumgesprochen. Vom Weltuntergang lebt die Kirche bereits  fast 2000 Jahre gut. Außerdem ist der Bischof sowieso für Islamunterricht in Schulen und folgt damit der islamischen grünen Landtagspräsidentin:  "Seit meiner Ernennung zum Bischof im Jahr 2000 bin ich für einen Islamunterricht“, sagte er der Schwäbischen Zeitung.  Ist ihm langweilig? Papst Urban II. rotiert im Grab! Halleluja!)
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„Digitalisierung und Gesundheit“ in Tuttlingen
Stadt und Landkreis Tuttlingen haben von der grün-schwarzen Landesregierung den Zuschlag für deren Jahresveranstaltung „Digitalisierung und Gesundheit“ erhalten.
(Schwäbische Zeitung. Hatschi!)

Stabwechsel auf dem Gosheimer Rathaus
Regina Braungart
Redaktionsleiterin
Nach 24 Jahren ist der Bürgermeister der Gemeinde Gosheim, Bernd Haller, in den Ruhestand verabschiedet worden. In derselben Veranstaltung hat sein Nachfolger André Kielack den Amtseid abgelegt.
(Schwäbische Zeitung. Was machen die auf dem Dach?  Ob der Amtseid wieder gefunden wird? Seit wann ist eine Gemeinderatssitzung eine "Veranstaltung"?)

Spielplatz im Trockenen
Trossinger Baptisten verwandeln Gottesdienstraum in Kinderparadies.
(Schwäbische Zeitung. Waren im Paradies Kinder? Das Neueste von der Trossinger Kita-Front?)

Beim Schneeräumen ist Augenmaß gefragt
Parkende Autos, enge Straßen und jede Menge Schnee: Womit der Räumdienst in Trossingen beim derzeitigen Winterwetter so zu kämpfen hat und warum gutes Augenmaß unerlässlich ist, zeigen die Fotos...
(Schwäbische Zeitung. Wann siedeln die Redaktörinnen zu den starken Männern im Bauhof um?)

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Das sagt Hilde Mattheis über die SPD-Veranstaltung, zu der niemand kam
In Munderkingen lud die SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis zur Infoveranstaltung – und keiner kam. Im Interview sagt sie, was sie darüber denkt....Was mich irritiert: Dass es für uns als SPD so schwer ist, Menschen dafür zu gewinnen, sich aktiv in der Kommunalpolitik einzubringen....
(Schwäbische Zeitung. Die hat den Ernst ihrer Lage noch nicht gemerkt. 1. interessiert sich kaum noch jemand für Kommunalpolitik, und 2. hat sich die "spd" selbst aus der Politik für Deutschland abgemeldet.)

"Waldwegesanierungen" von Bauunternehmen in BW
Krebserregender Bauschutt in Waldwegen verbaut
Naturschützer warnen vor schadstoffbelastetem Bauschutt, der in Waldwegen in Baden-Württemberg zur Sanierung verbaut wurde. Bei einem Fall in Heilbronn wurden die Grenzwerte um ein Vielfaches überschritten.
(swr.de. Die verantwortliche Regierung ist grün!)

Klausurtagungen der Opposition in Baden-Württemberg
FDP schreibt sich Digitalisierung auf die Fahnen
Die Oppositionsparteien im Landtag, SPD und FDP, haben die Ergebnisse ihrer Klausurtagungen zum Jahresbeginn vorgestellt. Die FDP stellt das Thema Digitalisierung in den Vordergrund, die SPD fordert erneut gebührenfreie Kitas.
(swr.de. Neben der Kapp. Bloß nicht nach dem Volk fragen. Wen interessieren solche Spiele im Sandkasten?)

Strobl offen für Abschiebestopp gut integrierter Flüchtlinge
Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat sich offen für die Duldung gut integrierter, aber abgelehnter Asylbewerber gezeigt. Es gebe bereits auf Bundesebene einen entsprechenden Gesetzesentwurf für Migranten, die einen Job haben, aber deren Asylantrag abgelehnt wurde, sagte Strobl der "Schwäbischen Zeitung" (Freitag). "Das wird in einer überschaubaren Zeit kommen - deshalb liegt es nahe, dass wir uns bereits über diese Personen Gedanken machen."
(swr.de. Fakes. Von Gesetz und Ordnung hält Merkelmännchen Seehofers kleiner Bruder auch nichts?)

Keine Kommunikations-Strategie nach Bremen-Anschlag
Das PR-Desaster der AfD
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn ein AfD-Bundestagsabgeordneter so brutal gewalttätig attackiert wird, dass auch sein Tod die Folge hätte sein können, dann ist das ein Verbrechen von nationaler Bedeutung und von nicht zu überschätzender politischer Brisanz. Denn bei den noch nicht festgestellten Tätern handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht um irgendwelche Kriminelle, sondern um Linksextreme, die den tausendfach in Deutschland verbreiteten Bekundungen „Kein Platz für die AfD“ oder „Nazis raus!“ konsequente Taten folgen ließen.
Sowohl für die Bundestagsfraktion der AfD als auch für die Parteiführung gilt bei einem solchen offensichtlich politisch motivierten Verbrechen die Aufgabe, das unerhörte Geschehen gegenüber der Öffentlichkeit so wirkungsvoll und aufrüttelnd wie möglich zu kommunizieren. Es muss leider festgestellt werden: Das ist geradezu desaströs misslungen. Und es kann niemanden verwundern, dass dieses Versagen von all den Kräften, denen an der Diffamierung und Vernichtung der AfD liegt, entsprechend ausgenutzt wird. Damit aber wird die eigentliche Tat, der blutige Anschlag auf den Bundestagsabgeordneten, immer mehr in den Hintergrund gedrängt von Mutmaßungen über den Tatverlauf.Was ist so schlecht gelaufen bei der Kommunikationsstrategie der AfD im konkreten Fall?
1. Es gab offensichtlich überhaupt keine Kommunikationsstrategie für einen solchen nach vielen Vorkommnissen der Vergangenheit keineswegs unwahrscheinlichen Vorgang.
2. Hätte es eine entsprechende Kommunikationsstrategie gegeben, dann hätte der betroffene Bundestagsabgeordnete niemals Auskünfte über den Tathergang geben dürfen – außer gegenüber der Polizei und einem autorisierten Vertreter der AfD.
3. Dieser autorisierte Vertreter der AfD, ob nun aus Bremen stammend oder von der Fraktion aus Berlin nach Bremen entsandt, musste sich mit der Fraktionsführung absprechen, bevor diese vor die Öffentlichkeit trat.
4. Der betroffene Bundestagsabgeordnete hätte bei einer bereits vorhandenen Kommunikationsstrategie für solche Fälle, spätestens aber nach dem Kontakt mit dem autorisierten AfD-Vertreter, wissen müssen, sich auf keinen Fall und unter keinen Umständen auf Gespräche mit Medienvertretern einzulassen. Dann wäre es auch nicht zu der Verwirrung mit der möglichen Tatvariante „Raubüberfall“ gekommen.
5. Es bestand weder für den betroffenen Bundestagsabgeordneten noch für die AfD in Bremen oder Berlin Grund zu öffentlichen bzw. öffentlich gewordenen Aussagen oder Vermutungen über den Tatverlauf. Die weidlich zum Nachteil des Opfers und der AfD genutzte Debatte über den Gebrauch oder Nichtgebrauch eines „Kantholzes“ als Schlagwaffe hätte so vermieden werden können. Wäre sie doch in die Öffentlichkeit gelangt, dann eindeutig als Folge gezielter polizeilicher Indiskretionen – in Bremen jedoch sicherlich nicht ausgeschlossen.
6. Der Medien-Auftritt des AfD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland  zu dem Fall war schlicht katastrophal: Gauland wirkte müde und unzureichend vorbereitet, genauso wie sein übertrieben gut gelaunter Pressesprecher Lüth, der mit seiner der ernsten Situation nicht angemessenen Außendarstellung frappierend an die Faxen machende SPD-Bundestagsabgeordneten Eva Högl nach dem Barcelona-Terror erinnerte. Erkennt sowas niemand in der AfD? Oder wird es einfach ignoriert? Es geht bei dieser Kritik nicht um Besserwisserei. Aber Millionen Wähler und Sympathisanten der AfD haben Anspruch darauf, dass die gewählten Vertreter der Partei, insbesondere der Bundestagsfraktion, sich gerade in solch zugespitzten Situationen professionell vorbereitet zeigen. Denn sonst werden aus möglichen Chancen völlig unnötige Niederlagen. Die Lage in Deutschland ist nicht so, um sich solche Niederlagen leisten zu können. Und die schlechten aktuellen Umfrageergebnisse der AfD erlauben das gewiss auch nicht!
(pi-news.net)

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Linksextreme Kracher
#Zusammengelatzt – taz-Autorin begrüßt Anschlag auf AfD-Magnitz
Neben Bundespräsident und Ex-Kommunist Steinmeier, Heiko Maas oder Cem Özdemir haben viele Systemmedien-Journalisten den Angriff auf Frank Magnitz auf ihre Weise kommentiert, scheinheilig oder mit klammheimlicher Freude - so wie beispielsweise Veronika Kracher.
Von JEFF WINSTON
Klammheimliche Freude in der RAF-nahen linken Szene: Die „freie Journalistin“ Veronika Kracher arbeitet regelmäßig für die linksradikalen Medien „konkret“ und selbstverständlich „Jungle World“, so wie Deniz Yücel vor noch nicht allzu langer Zeit. Zudem schrieb sie verschiedene Artikel für die linksextreme Berliner „taz“. Besonders häufig widmet sie sich dabei insbesondere den Themen Genderismus, Trump, Feminismus und Sexismus, sowie Diskriminierung durch Gewalt patriotischer und „rechter Positionen“.
Journalistin: #NazisRaus „mit allen Mitteln”
Nach dem heimtückischen Gewaltanschlag auf den Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz durch die Bremer AntiFa („Antifaschistischer Frühling Bremen“) bezeichnete Veronika Kracher den körperlichen Gewaltexzess als „konsequente Durchführung“ von #NazisRaus.
Im Wortlaut schrieb sie in „easy AntiFa-Sprache“:
***„Dass #Magnitz zusammengelatzt wurde, ist übrigens die konsequente Durchführung von #NazisRaus. Abhauen werden die nicht. Die werden sich bei der größten möglichen Bedrohungssituation aber zweimal überlegen ob sie offen faschistische Politik machen. Deshalb: mit ALLEN Mitteln.”***
Eine Erklärung, wieso es sich bei dem mit einer türkischstämmigen Ehefrau verheirateten Politiker und sechsfachen Familienvater um einen ‚Nazi’ handle, blieb Veronika Kracher hingegen schuldig. Etwas später präzisierte sie ihre Ausführungen und erklärte dabei auch systematische Gewalt gegenüber sogenannten ‚Nazis’ als legitimes Mittel – also aus ihrer Sichtweise gegen sämtliche Konservative und Bürgerliche sowie wohl „Deutsche“.
Veronika Kracher kolportierte:
***„Deshalb auf allen Ebenen und mit allen Mitteln: Jugend? und Bildungsarbeit, linke Politik in den Parlamenten, um zu vermitteln dass Nazis boxen schon OK ist. Ist nur ein langfristiges und schwerer umzusetzendes Unterfangen fürchte ich.”***
Nach den ersten Twitter-Gegenargumenten änderte sie feige die Öffentlichkeitseinstellung ihres Profils auf ‚geschützt’. Dies hielt sie jedoch nicht davon ab, auf Facebook weiter zu hetzen. Die Schuldigen dafür suchte sie selbstverständlich bei den patriotischen Kommentatoren und rechten „Aktivisten“, die sich über ihre Äußerung entrüsteten. Sie selbst bewertete sich dabei als Shitstorm-Opfer, insbesondere weil sie angeblich in der Sicht ihrer Kontrahenten als Frau ein „leichteres Ziel” darstelle. Sie bezeichnete ihre Kritiker dabei – wie der gesamte Systemparteien-Komplex – als „Faschos” und insbesondere den österreichischen Identitären-Chef Martin Sellner als „Abiturnazi”. Später kam es zur Löschung des Facebook?Beitrages – wohl von Kracher selbst, durch wen denn sonst …
Ehemaliger ZEIT-Journalist solidarisiert sich
Nicht alle Twitter-Nutzer verdammten die Äußerungen der linksradikalen Journalistin. Ihr notorisch bekannter Links-Kollege Sören Kohlhuber stellte den Inhalt des Tweets sofort als „richtig” dar:
*** Solidarische Grüße an @sunny_mayhem! Schade, dass der Tweet weg ist, denn er war wichtig. Wer #nazisraus ruft muss auch sagen: konsequent und #mitallenmitteln. Frau Kracher – bleiben Sie stabil im wohl aufziehenden Sturm!***
Kohlhuber selbst schrieb früher auch für den „Störungsmelder” der linkspopulistischen Zeit Online, der sich als „Watchblog“ für vermeintlich rechte Umtriebe sieht. Im Zuge der gewalttätigen G20-Proteste sorgte er für negative Schlagzeilen, als er mehrmals die Position der kanadischen Journalistin Lauren Southern über Twitter verbreitete und sie dadurch wohlwissend der AntiFa-Gewalt zuführte. Southern wurde mit ihrem Begleiter sodann mitten in Hamburg von der AntiFa attackiert und verletzt. Der Amberger AfD-MdB Peter Boehringer kommentiert den weiteren Gewaltaufruf:
*** „Dass diese „Journalistin“ der taz kein Deutsch und auch keine Kommasetzung beherrscht – geschenkt. Logik und Fakten kennen diese Menschen aus dem Paralleluniversum der taz ohnehin nicht. Auch das geschenkt. Aber die eindeutigen Gewaltaufrufe ausgerechnet am Anschlagstag zeigen, dass man auch weiterhin die Gewalt-Eskalation gegen uns statt der Diskussion sucht und will. Wann wird die taz vom VS beobachtet? Wann solche Leute wegen Verhetzung und öffentlichen Gewaltaufrufen verurteilt?“***
Veronika Kracher studierte übrigens „Komparatistik/ Europäische Literatur“ in Mainz.
(pi-news.net)
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“Die Nationalkonservativen”
Rechte AfD-Abspaltung um André Poggenburg geplant
Was bisher nur gerüchteweise durchs Netz geisterte, ist heute durch den sächsischen AfD-Funktionär Egbert Ermer gegenüber Spiegel Online bestätigt worden. Der vom ehemaligen Bundesvorstandsmitglied André Poggenburg initiierte Kreis “Die Nationalkonservativen” soll wohl doch mehr sein als nur ein loses Netzwerk am rechten Rand der AfD: „Das Projekt Parteigründung geht heute los”. Geplant sei laut Ermer eine „mitteldeutsche Bewegung“ mit Ablegern in den Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Von Poggenburg, der die AfD im Jahr 2016 mit dem Rekordergebnis von fast 25 Prozent in den Landtag von Sachsen-Anhalt geführt hatte, gibt es dazu noch keine persönliche Stellungnahme. Der 43-Jährige ist seit Monaten innerparteilich unter Druck. Erst diese Woche beantragte der Bundesvorstand wegen der Verwendung des Begriffs “Volksgemeinschaft” eine zweijährige Ämtersperre für den Landtagsabgeordneten. Zuvor war er bereits als Fraktions- und Parteivorsitzender in Sachsen-Anhalt abgelöst worden und hatte sich von der Führungsspitze des AfD-Flügels um Björn Höcke distanziert. Über die weiteren Hintergründe und möglichen Mitstreiter des neuen Parteiprojektes ist derzeit nur wenig bekannt. Als sicher dürfte gelten, dass auch der zunehmende Druck der Parteiführung gegen den rechten Rand der Partei im Zuge der Verfassungsschutz-Debatte eine Rolle spielt. Ebenso wie die Animositäten zwischen dem Bundesvorstand der AfD und der Pegida-Führung in Dresden, die ihrerseits auch gute Kontakte zu Poggenburg und Ermer unterhält. Die sächsische AfD-Spitze hat laut Spiegel Online derweil in einer ersten Reaktion betont gelassen auf die Abspaltungspläne reagiert: „Die AfD Sachsen bewegt sich politisch im Rahmen des Parteiprogramms, das unsere Mitglieder verabschiedet haben“, sagte Landesvorstand Carsten Hütter, der auch Vorsitzender des AfD-Bundeskonvents ist. „Wer etwas anderes möchte, muss seine Schlüsse ziehen. Jeder ist seines Glückes Schmied.“
(pi-news.net)

Merkels neue Mission in Athen
Die Bundeskanzlerin reist nach Griechenland. Sie will Premier Alexis Tsipras bei einem wichtigen Friedensprojekt unterstützen. Doch es wird auch um Investitionen aus Deutschland gehen – und die zuletzt kritisch betrachtete Ausgabenpolitik Athens.
(welt.de. Warum bleibt sie nicht gleich dort, Ruinen ist sie doch gewöhnt, aber nicht das Auferstehen daraus. Darf sie auch wieder zurück?)

Flüchtling auf der Flucht
Schweinfurt: Vom Liebesnest nackt in den Abschiebeknast
Von EUGEN PRINZ
Nun hat der nackte Schwarzafrikaner von Thalham bei Holzkirchen sein Alleinstellungsmerkmal verloren. Auch in Schweinfurt gab es am Montag derartiges zu besichtigen. Im Jahr IV der Flüchtlingskrise braucht man sich in Deutschland offenbar über gar nichts mehr zu wundern. Bei der Einsatzzentrale der Schweinfurter Polizei standen am Montag gegen 22.15 Uhr die Telefone nicht mehr still: Ein nackter Schwarzer läuft durch die Innenstadt! Einer Streife gelang es, die neue Sehenswürdigkeit der Unterfrankenmetropole einzufangen und auf die Inspektion zu bringen. Was hatte sich da zugetragen? Wie sich herausstellte, war der Asylbewerber aus der Republik Elfenbeinküste zu Besuch bei seiner Geliebten, als unerwartet deren Freund nach Hause kam. Kampf oder Flucht? Der Liebhaber entschied sich aus Furcht vor dem offenbar körperlich überlegenen Kontrahenten für die zweite Möglichkeit und türmte Hals über Kopf ohne Klamotten über den Balkon. Ja, da bekommt das Wort „Flüchtling“ gleich eine neue Bedeutung… Offenbar in der irrigen Annahme, dass das Asylrecht auch für Wohnungen gilt, läutete der Mann bei zwei fremden Leuten, aber leider, leider, ihm wurde kein Einlaß gewährt. Statt dessen legte eine Mieterin dem Asylbewerber dringend nahe, sofort zu gehen und rief ihm entgegenkommender Weise gleich ein Taxi mit einem Blaulicht auf dem Dach. Diesen Dienst wollte der nackte, schwarze Mann jedoch nicht in Anspruch nehmen. Deshalb flüchtete er über das Treppenhaus in die Keßlergasse und von dort aus in Richtung des Marktplatzes, wo aber unglücklicherweise das besagte Taxi, das sehr schnell eingetroffen war, bereits wartete. Dessen Besatzung ließ dem „Flüchtling“ keine andere Wahl, als mitzufahren. Wie sich auf der Dienststelle herausstellte, war der Asylantrag des 33-Jährigen bereits vor einem halben Jahr abgelehnt worden, weshalb er untertauchte. Seine Wollust wurde ihm nun zum Verhängnis, und zwar gleich mehrfach: Als Vorbereitung für den Sex mit seiner Geliebten hatte der „Elfenbeinküstler“ Cannabis und Alkohol (0,86 Promille) konsumiert, was natürlich bei der Polizei auch nicht so gut ankam. Dass er keinen festen Wohnsitz hatte, machte es nicht besser. Jedenfalls genügten die gesammelten Werke, um ihn in Abschiebehaft zu nehmen. Jetzt hat der gute Mann einen festen Wohnsitz im Abschiebeknast und Kleidung gab es da auch für ihn. Ach ja, den Namen seiner Geliebten wollte der abgelehnte Asylbewerber, ganz Gentleman, nicht verraten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
An jedes Mitglied des Kongresses: Verabschieden Sie ein Gesetz, das diese Krise beendet.An alle Bürger: Rufen Sie den Kongress an und sagen Sie ihm, dass er endlich, nach all diesen Jahrzehnten, unsere Grenze sichern soll. Dies ist eine Wahl zwischen Recht und Unrecht, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit. Hier geht es darum, ob wir unsere heilige Pflicht gegenüber den amerikanischen Bürgern erfüllen, denen wir dienen.Als ich den Amtseid ablegte, schwor ich, unser Land zu schützen. Und das werde ich immer tun, so wahr mir Gott helfe. Danke und gute Nacht.
(Donald Trump, US-Präsident. Wie heißt der deutsche Amtseid?)
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Markus Vahlefeld
Die herrschende Klasse
Sind die Vertreter der herrschenden Meinung die herrschende Klasse, dann gibts zwangsläufig auch die Klasse der Beherrschten. Die Aufgabe der Presse ist es, diesen eine Stimme zu geben. Doch der sogenannte Bodensatz der Gesellschaft wird von der politisch-journalistischen Klasse mit Eiseskälte beleidigt, erniedrigt und bekämpft. Die herrschende Meinung ist schlicht grün.
(achgut.com. Grün ist die Farbe des Propheten und gewisser Hirne.)

Hans-Jörg Jacobsen, Gastautor
„Ohne Gentechnik“, ohne Verstand, aber mit SPD
Wenn der Berichterstatter der SPD-Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft im Bundestag verkündet, das Label „Ohne Gentechnik“ sei ein Erfolg, dann fragt man sich, in welcher Blase er lebt. „Ohne Gentechnik“ ist nichts anderes als in Gesetzesform gegossene Verbrauchertäuschung, ein Marketing-Gimmick für Doofe....Man schätzt, dass nahezu alle heute angebauten Kulturpflanzen durch induzierte Mutationen verbessert wurden, selbstverständlich auch die, die im Biolandbau verwendet werden. Daraus folgt, dass das Siegel „Ohne Gentechnik“ noch weniger wert ist, denn man kann davon ausgehen, dass somit etwa 90 Prozent unserer Lebensmittel einen gentechnischen Hintergrund haben...
(achgut.com. Die "spd" ist bald nicht nur gähn-, sondern auch mitgliederfrei.)

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Grünstichige Talkshows:
So „ausgewogen“ ist das öffentlich-rechtliche Fernsehen
Kein Politiker war 2018 in den reichweitenstarken Fernseh-Talkshows der Öffentlich-Rechtlichen so häufig zu Gast wie der Grünen-Bundesvorsitzende Robert Habeck. Laut Auswertung durch das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) war Habeck 13 Mal bei den Talkshows "Maischberger", "Anne Will", "Hart aber fair" oder "Maybrit Illner" zu sehen.
VON Rainer Zitelmann
(Tichys Einblick. Grünfunk mit Grünfinken auf Merkels Blockflötenkonzert, wer sonst? "Den zweiten Platz unter den Politikern teilen sich demnach Habecks Co-Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock, FDP-Chef Christian Lindner und Wirtschaftsminister Peter Altmaier von der CDU. Sie alle wurden laut den Aufzeichnungen des RND zehn Mal in eine Runde eingeladen. Auf den Rängen drei und vier platzierten sich Bundesjustizministerin Katarina Barley von der SPD mit neun und CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen mit acht Teilnahmen. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak, Finanzminister Olaf Scholz von der SPD und Sahra Wagenknecht, Linke, brachten es demzufolge auf jeweils sieben Einladungen. Gesundheitsminister Jens Spahn von der CDU war sechs Mal zu sehen, AfD-Chef Alexander Gauland drei Mal". Alle Macht den Doofen!)
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Migranten auf Malta
Deutschland nimmt 60 Bootsflüchtlinge auf – Jubel auf „Sea Watch“
Deutschland hat sich bereit erklärt, 60 Personen von Flüchtlingsschiffen aus dem Mittelmeer aufzunehmen. Neben 49 Migranten auf zwei Schiffen deutscher Organisationen einigten sich mehrere EU-Staaten auch auf die Umverteilung von 249 Asylsuchenden, die sich bereits in Malta aufhalten.
(Junge Freihet. Fortsetzung folgt. Staaten sind Räuberbanden. Anstatt die Beihelfer der illgalen "Flüchtlingsindustrie" festzusetzen.)

Albert Schweitzer,  Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Rechtspopulist, Friedensnobelpreis, Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels

Verharmloser und Spar-Demokraten
Überall #Nazisraus. Aber wo sind sie denn nur?
Von Roland Tichy
Überall sollen Nazis rausgeworfen werden. Woher kommen plötzlich die vielen Nazis, die niedergeschlagen, rausgeworfen oder deportiert werden sollen? Eine fiebrige Aktion ausgehend von öffentlich-rechtlichen Sendern greift um sich. Noch nie gab es so viele „Nazis“ in Deutschland. Sie sind überall, weswegen sie überall rausgeworfen werden müssen. Der Hashtag #Nazisraus läuft, seit eine ZDF-Redakteurin ihn für Social Media wiederentdeckt hat. Später will sie als Ironie verstanden wissen, dass für sie alle Nicht-Wähler der Grünen Nazis seien. Es hagelt daraufhin Spott und nicht entschuldbare Gewaltdrohungen. Erst jetzt wird der Nonsens-Satz zur monströsen Lawine – und verselbständigt sich. Alle fühlen sich berufen, Nazis raus zu brüllen... Wo sind in diesem Land Nazis, wenn man von ein paar echten Spinnern absieht,.. Der Begriff „Nazi“ wird von infantilen Erwachsenen benutzt, in Sendern, in Redaktionen, in politischen Parteien, die gar nicht mehr merken, wie sie die Verbrechen der echten Nationalsozialisten und ihrer willigen Helfer verharmlosen.....Ist das noch unser Deutschland oder wird es längst im ominösen Kampf gegen Nazis wie in einer Zeitmaschine zurückverwandelt?
(Tichys Einblick. Die linksgrünsozialistischen Schreihälse stehen alle vor dem Spiegel und können ihre angeblich neuen "Nazis" direkt sehen, denn die alten waren links, was Leute, die die Geschichte nicht kennen, in ihre Dummheit nicht kapieren.)

Sicherheitspolitik
Von der Leyen fordert engere militärische Kooperation in Europa
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat zur Verbesserung der militärischen Zusammenarbeit in Europa einen sicherheitspolitischen Ausschuß auf europäischer Ebene gefordert. Zum Zusammenwachsen der europäischen Armeen trügen auch die gemeinsamen internationalen Einsätze bei.
(Junge Freiheit. Wer löst endlich diese Dilettantin ohne Armee ab?)

Handball-Ikone Stefan Kretzschmar im t-online-Interview
„Eine regierungskritische Meinung darf man in diesem Land nicht mehr haben“
Im Vorfeld der heute beginnenden Handball-WM in Deutschland und Dänemark hat sich der frühere Handball-Nationalspieler Stefan Kretzschmar im Interview mit t-online erstaunlich offen zum Thema Meinungsfreiheit in Deutschland geäußert.Kretzschmar, politisch immer klar linksstehend und früher sogar in der Berliner Hausbesetzerszene unterwegs, antwortete unter anderem auf die Frage, warum es für Profisportler so schwer ist, ihre Meinung in der Öffentlichkeit zu sagen: „Dafür können die Spieler nichts, die spielen das Spiel nur mit. Für jeden Kommentar bekommst du eins auf die Fresse. Wenn du eine polarisierende Meinung hast, finden die 50 Prozent scheiße. Für alles, was dich von der Masse abhebt, erntest du einen Shitstorm. Dem setzt sich kein Profisportler aus. Alle gehen ihren gemütlichen Weg, keiner streckt den Kopf höher heraus, als er muss. Das würde ich genauso tun.“ Und weiter: „Welcher Sportler äußert sich denn heute noch politisch? Es sei denn, es ist die Mainstream-Meinung, mit der man nichts falsch machen kann. Eine gesellschafts- oder regierungskritische Meinung darf man in diesem Land nicht mehr haben. Wir Sportler haben in Deutschland eine Meinungsfreiheit, für die man nicht in den Knast kommt. Wir haben aber keine Meinungsfreiheit im eigentlichen Sinne. Wir müssen immer mit Repressalien von unserem Arbeitgeber oder von Werbepartnern rechnen. Deswegen äußert sich heute keiner mehr kritisch.“
(pi-news.net)

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Stecken auch Sie im Schnee fest? Dann Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen und schicken uns ein Foto von sich (mit Name, Handynummer zwecks Kontaktaufnahme) an 1414@bild.de
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Merz soll Mitglied der CDU-Kommission zur sozialen Marktwirtschaft werden
Einem Bericht zufolge haben sich CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und ihr unterlegener Mitbewerber Friedrich Merz über dessen Zukunft in der Partei geeinigt. Merz soll Mitglied der CDU-Kommission zur sozialen Marktwirtschaft werden. Eine CDU-Sprecherin bestätigte am Donnnerstag einen entsprechenden Bericht der "Welt". Zudem soll er eine "führende Stelle" im Themenbereich "Zukunft der transatlantischen Beziehungen" bekommen. Außerdem soll Merz am Prozess zur Erstellung des neuen Grundsatzprogramms der CDU mitwirken. Kramp-Karrenbauer und Merz sollen sich dazu am Donnerstag in einem Telefonat geeinigt haben, wie der Zeitung aus Parteikreisen bestätigt wurde.
(focus.de.Hat er sonst nichts zu tun? Damit er Merkel nicht stört, erledgt sie ihn mit einem Pöstchen. Merkelmännchen fallen darauf immer herein.)

Zur Wahrheit bitte
Versuchte Abschaffung der Wirklichkeit: Reschke, Relotius, Menasse
Von Klaus-Rüdiger Mai
Reschke, Relotius, Menasse, drei Namen, die eines verbindet: Haltung, die belohnt wird, drei Namen von Autoren, die zeigen, dass anscheinend besondere Mittel notwendig sind, um den Riss zwischen Ideologie und Realität zu übertünchen. Doch er wird von Tag zu Tag größer - auch deshalb.Die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz will dem Tendenzautor Robert Menasse die Carl-Zuckmayer-Medaille verleihen. Einst wurde die Medaille gestiftet, um Schriftsteller für ihre „Verdienste um die deutsche Sprache und um das künstlerische Wort“ zu ehren. Diesem Anspruch würde sie mit dieser Verleihung nicht gerecht, denn aus literaturkritischer Sicht und aus literaturwissenschaftlicher Analyse lässt sich nicht belegen, worin Menasses Verdienste um die „deutsche Sprache und um das künstlerische Wort“ bestehen sollen...Und für alle bleibt Hegels Warnung auch mit Blick auf den Anschlag auf einen Bundestagsabgeordneten aktuell: „Das Rechtsgebot ist daher: sei eine Person und respektiere die anderen als Personen.“ Bleiben wir bei der Wirklichkeit!
(Tichys Einblick. Wahr ist nur die Macht. Die ist die Wirklichkeit. Das hat diese Frau schon in Kandel vorgeführt.)

Minderjährige Asylbewerber
Spahn will Alter durch Ultraschall prüfen lassen
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will prüfen lassen, ob die Altersfeststellung bei jungen Flüchtlingen durch Ultraschall möglich ist. Dazu unterstützt sein Ministerium ein Forschungsprojekt mit einer Million Euro. Die Altersbestimmung sei notwendig für die Asylverfahren, betonte er.
(Junge Freiheit. Wie blöd ist das denn? Möglichkeiten der Altersbestimmung gibt es längst, da will ein Merkelmännchen Aufschub vor Entscheidungen gewinnen. Die "Asylverfahren" sind Rechtsbrüche.)

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