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Gelesen

2019. Bitte einsteigen! Jetzt sollen ja schon Fachleute aus der Dritten Welt auf die Lok. 

(tutut) - "ziemlich verlogen". Dieser Titel wirkt wie ein Notschrei oder eine Wanung an den Leser. War da nicht was beim "Spiegel" mit einem schreibenden Lügenbeutel, das alle am Gleichstrom hängenden Medien betrifft? Schwamm, bloß nicht darüber reden und schreiben, soll dies doch die freie Presse tun. Dass diese wächst und eine staatstragende schrumpfende embedded "Presse", welche mit vorwiegend linksgrüner Schlagseite gewaltig Boden der Glaubwürdigkeit verliert, dies darf kein Thema sein? Nur nicht an die Leser denken! "Ziemlich verlogen" ist als Leidklage einer Zeitung kein Bekenntnis in eigener Sache, sondern betrifft Politik, so als wüsste das Volk nicht, dass da sehr viele mit langen Nasen und kurzen Beinen unterwegs sind. Nun plötzlich ist die Bahn dran, obwohl diese schon lange weit entfernt von der Bahnsteigkante mehr schlecht als recht unterwegs ist. "Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer mimt den Pünktlichkeitswächter der Republik. Die Bahn müsse schnell besser werden, lautet sein Credo. Das ist aus mehreren Gründen verlogen". Nicht nur der Fisch stinkt vom Kopf her. Gäbe es da nicht ein bisschen mehr zu erzählen aus einem Land des Chaos, an dem der Schnee nicht schuld ist? Wo ist der Kopf? Wo ist die dauerbejubelte Kanzlerin ohne Obergrenze? "Ziemlich verlogen". Das wäre wirklch mal ihr Thema. Ziemlich makaber klingt dagegen so eine Dichtung: "Drei Oberschwaben sterben unter Lawine". Die Welt geht angeblich im Schnee unter, denn es ist Winter, hysterisch anmutende Berichterstattung macht daraus eine Katastrophe, und trotzdem gibt es Leute, die müssen in diesem Schnee des Todes Sport machen. Ist das nicht seltsam? Keine Frage. Darum sowas das Montagsthema" "'Die Kirchen müssen ihre Schuld bekennen' - Wolfgang Huber, ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, fordert Solidarität mit den Missbrauchsopfern". Warum beichten die Kirchen nicht gegenseitig vor ihren Seelsorgeeinheiten? Muss ja nicht an einem Montag sein. Der ist in Papierform voller Narren und noch voller mit Wichteln. Zum letzten Mal werden Päckchen ausgepackt. Darunter sicher auch Halbwahrheiten. Oder waren das alle Themen, welche die Bloggerin aus `dem Neujahrsempfang des Bürgermeisters in der Spaichinger Stadthalle den Lesern als Gesprächsstoff zeigt? Eingelaufen? Wo erfahren sie jetzt mehr, falls es das gibt? Trossingen ist offenbar schon mit einem Staatssekretär in einer Bäckerei überfordert und titelt deshalb: "Bäcker beklagen Bürokratie - CDU-Bundestagsabgeordneter Thomas Bareiß zu Besuch in der Bäckerei Link". Und auch der Landrat, der mit Dorfbereisungen schon seit Jahren wie ein kleiner König Wahlwerbung in eigener Sache betreibt, denn er wird nicht vom Volk gewählt, nutzt einen Neujahrsempfang, welcher doch dem Kreisvolk gewidmet sein sollte, um sich mit Trompetenschrei ins Gedächtnis zu rufen: "Landrat bewirbt sich um zweite Amtszeit - Stefan Bär kündigt beim Neujahrsempfang an, dass er die Projekte weiter begleiten möchte". Kann er das dem Kreistag und seinen Fraktionen nicht anders mitteilen? Er ist gewählt worden, um der "cdu" in ihrer jahrzehntelangen Besetzung dieses Amtes einen Denkzettel zu verpassen. Um den FWV-Bär und damaligen Bürgermeister von Fridingen und seinen Begleitservice ging es weniger. Was hat er aus dieser Chance gemacht, dass er jetzt schon auf einem Neujahrsempfang krähen muss? 2020 wird gewählt. Bei der Kommunalwahl im Frühjahr werden die Weichen gestellt. Ein reines Zahlenspiel ist die Landratswahl. Wer wen begleitet, ist eigentlich wurscht. Ums Machen, nicht ums Schwätzen geht es in der Politik, soll sie den Bürgern was bringen. War e r zu feige, um der Bevölkerung bekanntzugeben, dass der Kreis das Spaichinger Krankenhaus schließen will? 

Handwerk ist offen für „Zuzug von außen“
Bei seiner Begrüßung zum Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft Tuttlingen am Samstagabend in der Spaichinger Stadthalle hat Kreishandwerksmeister Armin Schuhmacher eine Lanze für das Handwerk als „Deutschlands vielseitigstem Wirtschaftsbereich“ gebrochen, das als „tragende Säule unserer Wirtschaft“ gelte und als Ausbilder, Arbeitgeber und Versorger vor Ort unverzichtbar sei...Landrat Stefan Bär...gab aber auch zu bedenken, dass man hinsichtlich des Fachkräftemangels und des Lohngefälles zur Industrie Gedanken für die Zukunft machen müsse. Offen zeigte er sich für die Notwendigkeit des „Zuzugs von außen“,..Handwerkskammerpräsident Gotthard Reiner bewertete die Integration von ausländischen Arbeitskräften offener und sieht diese als gutes Mittel zur Beseitigung von Engpässen...
(Schwäbische Zeitung. Wie viele Millionen Fachkräfte und Akademiker aus der Dritten Welt hätten sie denn noch gerne?)

CDU-Vorsitzende ist Mohammedanerin
Die Christlich Demokratische Union (CDU) in Deißlingen-Lauffen lobt sich selber als „weltoffen“, denn sie haben Dudu Ulucanli, eine „junge Frau, Muslimin und Lauffenerin mit türkischen Wurzeln“, zur neuen Chefin gewählt. Ja, wenn man am Aussterben ist…
(Rottweil Blog. Feindliche Übernahme. Wer jetzt noch in der "cdu" bleibt, dem ist nicht mehr zu helfen.)

Neuhausen-Schellbronn
Mehrere Anzeigen bei Fastnachtsumzug
Die Polizei hat beim Fastnachtsumzug in Neuhausen-Schellbronn (Enzkreis) mehrmals einschreiten müssen. Insgesamt mussten die eingesetzten Beamten am Samstagabend zehn Anzeigen aufnehmen, meist wegen Körperverletzung. Abgesehen davon sei der Fastnachtsumzug mit etwa 5.000 Besuchern weitestgehend friedlich verlaufen, so die Polizei.
(swr.de. Zu viel Schlagfertigkeit?)

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NACHLESE
Mathias Döpfner
Luftgewehr der Fantasie
Der „Spiegel“-Fälschungsskandal erschüttert das grundsätzliche Vertrauen in die Medien, warnt Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner. Im Umgang mit dem Fall Claas Relotius beobachtet der Zeitungsverleger-Präsident eine „branchenweite Beißhemmung“. Mit der „Affäre Relotius“ hat nach Ansicht von Mathias Döpfner nicht nur der „Spiegel“ ein Problem – der Fall gehe die ganze Medienbranche an. Der Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) fordert im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur eine schonungslose Aufarbeitung des Skandals und warnt vor falscher Branchensolidarität. Sonst, so der Vorstandsvorsitzende des Medienhauses Axel Springer (u.a. WELT, „Bild“), drohe das Grundvertrauen in die Medien weiter zu erodieren...Es wäre gut für die Branche, etwas mehr Unabhängigkeit und Selbstkritik zu beweisen...Das Problem, dass einstweilen aus dem „Sturmgeschütz der Demokratie“ ein „Luftgewehr der Fantasie“ geworden ist, das muss der „Spiegel“ lösen....
(welt.de. Jedes Produkt muss sich testen und bewerten lassen, nur die Medien, welche von Kunden bezahlt weren, fordern für sich eine Ausnahme, weil die Folgen fürchterlich sein könnten, wenn sie selbst zum Gesprächsstoff werden? Sie sind es längst!)
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Was oder wer ist der "Gesprächsstoff"?

Achgut.tv
Broders Spiegel: „Das nutzt den Rechten“. Welch idiotisches Argument.
Video. Die erste Grundregel in Deutschland ist nicht etwa Artikel 1 des Grundgesetzes („Die Würde des Menschen ist unantastbar“), sondern die Frage: Nutzt das den Rechten? Das wird gerade wieder anlässlich des Attentats auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz vorgeführt. Aber wenn etwas Wasser auf die Mühlen der Rechten ist, dann wohl doch eher die herrschende Politik.
(ach.gut.com. Die Würde des Menschen wird fortwährend angetastet, gerade in Deutschland.)

#Nulltoleranz-Großeinsatz ein Schuss in den Falafel-Ofen
Lachnummer: „Größte Razzia gegen Clan-Kriminalität in NRW-Geschichte“
Von JOHANNES DANIELS
„#Nulltoleranz-Großeinsatz“ als Nullnummer: In einer „konzertierten Aktion“ führten am Samstag ab 21 Uhr im gesamten Ruhrgebiet NRW-Polizei und „Sicherheitsbehörden“ Großrazzien gegen kriminelle Araber-Clans durch. Es waren 1.300 Polizisten im Einsatz, dazu Finanzbeamte, Zollbeamte und städtische Mitarbeiter – insgesamt waren über 1.700 Beamte auf den Füßen. Das überwältigende Ergebnis: Eine Festnahme in Dortmund (Drogen), zwei abgemeldete Autos, angeblich 100 Knöllchen-Anzeigen und 74 „Verwarngelder“ – zunächst war in Polizeimeldungen von „sieben Strafanzeigen“ die Rede. Außerdem wurde in der Dortmunder Nordstadt in einer Shisha-Bar eine hohe Kohlenmonoxid-Konzentration festgestellt. Die Einsatzkräfte von Polizei, Zoll und Stadt forderten unverzüglich die Feuerwehr an, die Gefahr von erheblichen Auswirkungen auf den weltweiten Treibhauseffekt war wohl doch zu groß. In Essen wurde zudem ein Mann festgenommen. Er soll eine größere Menge „Bargeld“ (9.000 Euro – das ist übrigens nicht strafbar) bei sich gehabt haben, „dazu sogar mehrere EC-Karten“. Bargeld und EC-Karten wurden sichergestellt. In einer Polizei-Nachmeldung vom Sonntag Nachmittag wurde die Zahl der Festnahmen dann auf „insgesamt 14“ korrigiert. Kontrolliert wurde auch „die Einhaltung des Nicht-Raucher-Schutzgesetzes“ und Steuervergehen: Einsatzkräfte stellten dazu „mehrere hundert Kilogramm unversteuerten Tabak“ sicher. Viel Reul-Rauch um Nichts?
Razzia-Reul greift durch: 360-Grad-Bekämpfung
NRW-Innenminister Reul, CDU, war höchstpersönlich bei den „historischen Maßnahmen“ in Bochum vor Ort: „Die heutige Razzia liegt voll auf unserer Nulltolleranz-Linie. Diese verfolgen wir sehr konsequent und sehr kontinuierlich. Die kriminellen Clanmitglieder sollen merken, wir lassen sie nicht in Ruhe – zu keiner Zeit und an keinem Ort“, betonte Innenminister Herbert Reul gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Sein nordrhein-westfälisches Innenministerium twitterte episch von einem Auftakt zur „größten Razzia gegen Clan-Kriminalität in der NRW-Geschichte“. In Dortmund, Essen, Duisburg, Recklinghausen und Gelsenkirchen durchsuchten Beamte kultursensibel Shisha-Bars, Wettbüros, Falafel-Cafés, Spielhallen und „Teestuben“. Der aktionistische Großeinsatz soll sogar bis in die Morgenstunden gedauert haben. Die Polizei wurde unter anderem von Zoll und Finanzbehörden unterstützt, „damit alle rechtlichen Mittel gegen die kriminellen Clans ausgeschöpft werden“. Die Aktion trage den Namen „360-Grad-Bekämpfung der Clan-Kriminalität“. Deshalb gehörten „auch Verkehrskontrollen“ zum Einsatz. „Die Bekämpfung der Organisierten sowie der Banden- und Clankriminalität ist ein strategischer Schwerpunkt“ der Polizei in NRW, hieß es: „Wir verfolgen konsequent Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, die von einzelnen Mitgliedern der „Familienclans“ begangen werden“, twitterte die Essener Polizei. Im vergangenen Juli und August war die Berliner Polizei bereits mit einem Großaufgebot gegen kriminelle Mitglieder arabischer Großfamilien vorgegangen. Beamte durchsuchten Wohnungen und andere Objekte. Vier Menschen (!!) wurden in der Hauptstadt festgenommen, wie die Berliner Polizei damals mehr als stolz mitteilte. Bei der Razzia ging es um den Verdacht des Drogenhandels im großen Stil, in Babylon Berlin eher ein Kavaliersdelikt.
Das linke Mainstream-Internet-Portal „derwesten.de“ jubelt:
*** „Am Samstag startete die größte Razzia gegen Clan-Kriminalität in der Geschichte Nordrhein-Westfalens: Die Behörden handeln entschlossen – endlich“.
„Razzia gegen arabische Clans in NRW – ein klares Statement“
„Doch manche fragen nur nach Zahlen. Das ist kleinkariert. In den sozialen Medien meckern viele über die großangelegte Razzia gegen kriminelle Mitglieder arabischer Clans: 1300 Polizisten waren im Ruhrgebiet im Einsatz – Festnahmen gab es aber wenige […]
Ja, die Ansagen der Sicherheitsbehörden und aus dem NRW-Innenministerium klingen bisweilen arg martialisch. Und ja, ein Hauch von Aktionismus hängt den Razzia-Aktionen gegen die Clans dadurch auch an. Die gute Seite: Es steckt weit mehr als Sprücheklopferei dahinter. Die Entschlossenheit ist offenbar groß: Die Behörden wollen kriminelle Mitglieder von arabischen Clans in Essen und Gelsenkirchen das Fürchten lehren, sie immer wieder empfindlich stören“.
Und fordert willkommensfreudig „Perspektivangebote“ für die NRW-Neubürger:
„Wichtig ist jetzt, dass die Sicherheitsbehörden ihre eigenen Vorgaben im Auge behalten: Neben der harten Repressionspolitik soll es vor allem auch Perspektivangebote für all diejenigen geben, die mit den kriminellen Machenschaften einiger Mitglieder der Libanesen-Clans nichts zu tun haben wollen. Es gibt Ursachen für die Kriminalität arabischer Clans, die müssen beseitigt werden. Nicht wenige der libanesischen Familien im Ruhrgebiet haben nur einen Duldungsstatus, seit Generationen. Ihnen müssen endlich Perspektiven eröffnet werden“.***
Teure Familienbande für den Steuerzahler
Die sogenannten „Libanesen-Clans“ in Deutschland sind in Wahrheit keine „Libanesen“. Es sind vielmehr hochkriminelle palästinensische und kurdische Großfamilien, die in den letzten 35 Jahren von einer rot-grünen Bürger-verachtenden Migrationspolitik-Clique ins Land geholt wurde sind, viele damals ohne Pass als „Staatenlose“. Im Libanon war man froh, dass man sie los hatte: Im Gegensatz zu den ursprünglichen „Libanesen“, die meist maronitische, katholische oder apostolische Christen, Alawiten oder Drusen sind, sind diese deutschen Neubürger fast ausschließlich Muslime. Tausende Clan-Mitglieder waren während des libanesischen Bürgerkriegs aus Hisbollah-Beständen in den 80er-Jahren nach Deutschland gekommen / „geflüchtet“. Der Großteil der Großfamilien lebt heute von den umfangreichen Hartz IV-Leistungen des großmütigen deutschen Sozialsystems. Nebenerwerbsquellen sind die Shishacafé-Industrie, der „gehobene“ Autohandel, Wettbüros, Prostitution und Drogenhandel. Skrupellose Mordanschläge auf rivalisierende Clans, Drogenkriege und zunehmende Angriffe auf Polizeibeamte gehören zum „Besiness“ im Milieu der neudeutschen Parallelgesellschaften. Daneben sind Schutzgelderpressung, Diebstahl, Betrug und Urkundenfälschung weitere Eckpfeiler des diversifizierten Geschäftsmodells.
„Organisierte Kriminalität braucht organisierte Anwälte“
Jährlich schleusen die Banden so große Summen Schwarzgeld am Staat vorbei – oft über Off-Shore-Banken in Zypern oder der Türkei – und investieren in Großimmobilien-Projekte in Deutschland. Selbstverständlich Steuergeld-gefördert, PI-NEWS berichtete mehrfach darüber. Bislang blieben nahezu alle Beteiligten straffrei – sie können sich auch die besten Strafverteidiger der Republik leisten. Oftmals finanziert durch Sozialhilfe-Strukturen und mutmaßliche Kriminalitätserträge, z.B. die renommierte („Remmo-mierte“) Berliner Kanzlei Dost-Roxin. Slogan: „Organisierte Kriminalität braucht organisierte Anwälte zur Strafverteidigung!“ „Aktuell ist von der Existenz von etwa 50 Clanfamilien in NRW auszugehen, aus denen heraus vermehrt Straftaten begangen werden“, so Frank Scheulen vom Landeskriminalamt (LKA). Diese Anzahl beziehe sich auf Personen mit einem türkisch-arabischen Migrationshintergrund. In Deutschland gehören nach vorsichtigen Schätzungen des Bundeskriminalamts mindestens 200.0000 Menschen zu solchen Großfamilien. Genaue Zahlen stehen allah-dings nicht fest, wie auch in der grenzenlosen „Berliner Republik“? Unter „Clankriminalität“ versteht das LKA strafbare Handlungen, bei denen die Täter ihre familiäre oder ethnische Herkunft bewusst und aktiv einbeziehen: Etwa, indem die Aufklärung von Taten durch Stillhaltemechanismen innerhalb von Familienverbänden behindert wird. Verdeckte Ermittler können die Behörden daher kaum einsetzen, denn wer bei den Clans mitmachen will, muss zur Familie gehören. Seit 2015 werden aber auch vermehrt kurdisch-arabische „Schutzbedürftige“ für die niederen Beschaffungskriminalitäts-Strukturen rekrutiert.
Ralf Jäger: „Kategorisierung von Clan-Kriminalität verbietet sich“
Die Straftäter leben in einer abgeschottenen Parallelwelt und erkennen rechtsstaatliche Strukturen nicht an. Straftaten innerhalb der Clans werden von sogenannten Friedensrichtern meist nach Scharia-Recht geregelt. Deutsche Gerichte freuen sich meist über die willkommene Arbeitsteilung im Zuge der neuen Paralleljustiz! Im rot-grün-schwarzen NRW wurde mit den Clan-Straftätern absichtlich ein riesiges Kriminalitäts-Krebsgeschwür herangezüchtet, das Thema wurde aus Gründen der humanitär-bunten „Weltoffenheit“ und der politischen Korrektheit als „praktisch nicht vorhanden“ eingestuft. NRW-Innenmister Ralf Jäger, SPD, war einer der Hauptprotagonisten dieser fatalen Entwicklung: „Aus polizeilicher Sicht verbiete sich eine solche Kategorisierung“ der kriminellen Familienclans, so Ralf Jäger in seinem Bericht an den Innenausschuss des Landtags.Jetzt ist es zu spät, die Strukturen sind gefestigt. Man müsste das Übel großflächig an der Wurzel bekämpfen, doch dazu gehört erheblicher politischer Wille – und der ist bei den Willkommenstätern des Merkelsystem alles andere als „willkommen“.Deutsche Gerichte werden wohl keinen der nun „14 Festgenommenen“ zu hart zur Brust nehmen, geschweige „ausweisen / abschieben“ – wohin auch? Ein braver Fahndungsbeamter des Kalifats NRW submissiv zu BILD am Sonntag: „Wir wollen niemanden stigmatisieren – für uns liegt der Fokus ausschließlich auf den kriminellen Mitgliedern dieser Großfamilien“.Razzia-Reuls Nullnummer – Nulltoleranz gegenüber aktionistischen Politclowns. Nichts als ein Tropfen auf dem heißen Shisha-Stein.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Eine Million Euro würde die AfD für ihre Europaparteitage verpulvern, meldet „Bild“. Hauptkostentreiber „der extreme Hang zur Basisdemokratie“, weil „das Wahlprozedere so viel Zeit braucht, dass die Sachsen-Arena in Riesa gleich für vier Tage angemietet werden musste“. Hoppla! Zu viel Demokratie hat der AfD bislang noch keiner vorgeworfen.
(Stephan Paetow, auf Tichys Einblick)
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Interview
Ifo-Chef Clemens Fuest: Deutsche Klimapolitik ist Stückwerk
Von Redaktion
Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, hat die Klimapolitik der Bundesregierung scharf kritisiert. Im Interview mit dem Monatsmagazin Tichys Einblick nennt Fuest die bisherige deutsche Klimapolitik eine „gefährliche Mischung aus moralisierender Irrationalität, Wunschdenken und brutaler Lobbypolitik“. Immerhin gebe es erste Korrekturen, etwa wettbewerbliche Mechanismen zur Begrenzung von Subventionen. Doch Fuest ist das nicht genug....
--Das ganze Interview mit Clemens Fuest lesen Sie in der neuen Ausgabe von Tichys Einblick 02-2019
(Tichys Einblick. Leidet Deutschland unter einer Quote von Landtod?)

Asylpolitik
Seehofer: Menschen werden Jahre nach 2015 positiv beurteilen
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) glaubt, die Menschen in Deutschland werden die Zeitspanne 2015 bis 2025 später positiv bewerten. Das liege an der verbesserten Asylpolitik der Bundesregierung, die zugleich helfe, AfD-Wähler für die Unionsparteien zurückzugewinnen.
(Junge Freiheit. Weiß der Mann des "Unrechtsstaats", wovon er spricht?)

„Freiwillige Ausreisen“
Immer weniger Asylbewerber verlassen Deutschland freiwillig
Die Zahl der Asylbewerber, die freiwillig in ihre Heimat zurückkehren, ist in den vergangenen drei Jahren zurückgegangen. Zwischen Januar und November 2018 nahmen nach einer Auswertung 15.089 Asylbewerber das entsprechende Angebot des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge wahr. Damit verbunden ist die Finanzierung der Heimreise und gegebenenfalls eine Starthilfe für den Neuanfang im Heimatland. 2017 gab es 29.522 freiwillige Rückkehrer, 2016 waren es 54.006....Gegen das Programm hatte sich im vergangenen Jahr die Linksfraktion im Bundestag ausgesprochen.
(Junge Freiheit. Warum sollen sie gehen, wenn sie hier vollversorgt bleiben können? Warum ist die Linke nicht verboten? Ist heute Recht, was früher Unrecht war?)

Göttinger Sieben, Professoren, die 1837 gegen die Aufhebung der 1833 eingeführten liberalen Verfassung im Königreich Hannover protestierten. Sie  wurden deshalb entlassen; drei von ihnen des Landes verwiesen. Wilhelm und Jacob Grimm, Wilhelm Eduard Albrecht, Friedrich Christoph Dahlmann,Georg Gottfried Gervinus, Wilhelm Eduard Weber,Heinrich Georg August Ewald, Rechtspopulisten. (Quelle: Freiheitsmuseum)

Eine Art von Verrat?
„Christliches Abendland“ schätzt Kardinal Marx nicht
Von Dr. Sebastian Sigler
Europa ist das „christliche Abendland“. Die moralischen Werte, durch die Bibel transportiert, waren Grundlage für die Errichtung demokratischer Staaten. Kardinal Reinhard Marx kritisiert nun diesen Begriff als „ausgrenzend“. Hat er das auf dem Tempelberg in Jerusalem gelernt?...  Möglicherweise hat der Kardinal nicht ganz verstanden, was es mit der Geschichte des Abendlandes, also Europas, auf sich hat. ...Jesus Christus.... Gedanken verbinden sich in seinen Lehren, die im Neuen Testament niedergelegt sind, zu einer kulturellen Brücke. Dies ist eine biblischen Botschaft, die an dieser Stelle auf ein Wort aus dem 13. Kapitel des 1. Korintherbriefes zugespitzt sei: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“.....Doch was war auch zu erwarten von einem Reinhard Marx, der, als er zusammen mit seinem Bruder im Geiste und im Amte, dem EKD-Ratsvorsitzenden und bayerischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, auf dem Tempelberg in Jerusalem sein Bischofskreuz ablegte....
(Tichys Einblick. Einer hat's getragen, seine Nachfolger legen es im Schein des Halbmonds zur Seite ab.)

Fachkräfte-Zuwanderung
Jena: Afghane ermordet 87-jährige Rentnerin – Medien schweigen
Von DAVID DEIMER
Eine brutale Tat, aber wohl nur von „regionaler Bedeutung“: Nach dem gewaltsamen Tod einer 87-jährigen Rentnerin im Jenaer Stadtteil Winzerla ist am Sonntagabend gegen einen 23-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan „wegen Totschlags“ Haftbefehl erlassen worden. Die Rentnerin wurde von ihrer Tochter am Freitag als vermisst gemeldet. Daraufhin setzte die Suche nach der Frau ein. Ihre Wohnung in der Max-Steenbeck-Straße wurde geöffnet und auch der Keller durchsucht. Dort wurde der Leichnam des weiteren Opfers der illegalen Einwanderung in den frühen Morgenstunden des Samstags aufgefunden. Dem Afghanen wird vorgeworfen, die 87-Jährige getötet und im Kellerabteil des Wohnhauses abgelegt zu haben..Wie die „Jenaer Nachrichten“ (unter der Rubrik Stadtleben) berichten, richtete sich recht schnell ein hinreichender Tatverdacht gegen den 23 Jahre alten Beschuldigten, der im selben Haus wohnte. Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen wurde er am Samstag gegen 14:00 Uhr durch Spezialeinsatzkräfte der Polizei in Erfurt vor einem Einkaufszentrum festgenommen. Noch am Samstag erfolgte die Obduktion des Leichnams der Rentnerin, in deren Ergebnis von einem gewaltsamen Tod der Frau ausgegangen werden musste. Des Weiteren wurden sogar am Wochenende umfangreiche kriminaltechnische Maßnahmen in der Wohnung des Opfers, als auch das Täters, sowie am Auffindeort der Leiche im Keller des Mehrfamilienhauses und in dessen Außenbereich durchgeführt. Der Beschuldigte wurde zunächst in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Alle überregionalen Mainstream-Medien hüllen sich derzeit in Schweigen über den weiteren brutalen Mord an einer deutschen Rentnerin, nur die BILD berichtet – allerdings derzeit noch durchaus politisch-korrekt und Fakten-neutral...
(pi-news.net)

Dritter Frauenmord 2019 in Niederösterreich
16jährige getötet und im Park versteckt: Syrer festgenommen
Nach dem Mord an einem 16 Jahre alten Mädchen in Niederösterreich hat die Polizei in der Nacht zu Montag einen Tatverdächtigen aus Syrien festgenommen. Bei dem 19 Jahre alten Mann handelt es sich um den Ex-Freund des Mädchens, Yazan A. Es handelt sich bereits um den dritten Frauenmord in diesem Jahr in dem österreichischen Bundesland.
(Junge Freiheit. Regiert in der EUdSSR Barbarentum?)

Neue Art der Stadtflucht
Weiße Mehrheit im Westen im Niedergang?
Von Ronald G. Asch
Neu ist die Entwicklung, dass sich in Ländern wie Großbritannien und den USA faktisch zwei feindliche Nationen herausgebildet haben, die sich an komplett unterschiedlichen ideologischen Werten orientieren. Sich heutzutage zu migrationspolitischen Themen zu äußern, ohne einfach nur die Botschaft nachzubeten, dass Migration in jedem Fall eine Bereicherung sei und eine Gesellschaft niemals bunt und heterogen genug sein könne, dazu gehört ein gewisser Mut, und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien, wo Eric Kaufmann am Birkbeck College in London lehrt. Aber eben dies ist Kaufmanns Linie.... Dass sein Buch, das es hier vorzustellen gilt, vom linken Guardian, dem Leitorgan der britischen Champagner-Linken, vielleicht gerade deshalb mit Schaum vor dem Mund rezensiert wurde, wundert einen freilich nicht, denn Kaufmann stellt einfach zu viele Tabus in Frage... Eric Kaufmann, White Shift: Populism, Immigration and the Future of White Majorities, London, Allen Lane, 2018, 616 S.
(Tichys Einblick. Ist die Veränderung nicht schon im bunten Straßenbild und auf bunten Anzeigen zu sehen?)

Proteste der „Gelbwesten“:
Gewalttäter, keine Demokraten
Die Gewalt der radikalen „Gelbwesten“ gegen Reporter und die Versuche der Einschüchterung rühren an Grundfesten des freiheitlichen Staates. Es ist ein Skandal, dass politische Profiteure sie verharmlosen oder gar rechtfertigen. Ein Kommentar.
(faz.net. Ahnungslos. Wo sind die klugen Köpfe geblieben? Warum sollen Europas Völker dummer Politik von Dummköpfen folgen?)

Alles lässt sich verdrehen
Mainzer Studie zu Medien: „Auf den Spuren der Lügenpresse“
Von Alexander Wallasch
Ausgerechnet die Tagesschau bekommt von einer Studie zum Wahrheitsgehalt gleich mehrfach eine Schlechtleistung bescheinigt, die sich gewaschen hat.In Mainz an der dortigen Universität Fachbereich Publizistik wird uns kein Bär aufgebunden. Aber es trieft schon honigdick durch eine nur 21-seitige Studie, wenn der Reihe nach aufgezählt wird, wie tendenziös die Medien zur Massenzuwanderung berichtet haben, dann aber die Leitmeiden ausgerechnet aus dieser Studie nun eine Absolution herauslesen wollen....
Die Studie will weiter herausgefunden haben, dass bis in den Herbst 2015 hinein Zuwanderer in den untersuchten Medien fast ausschließlich positiv bewertet wurden. Hier übrigens interessant, dass die Studie fast durchweg von Zuwanderern spricht und nicht mehr von Flüchtlingen. Auch die Medien mussten diesen Lernprozess durchmachen. Manche arbeiten bis heute daran...
(Tichys Einblick. Lügenbeutel sind nicht weniger geworden.)

CDU will Flüchtlingspolitik 2015 ohne Merkel aufarbeiten
Die neue CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer will ergebnisoffen über den Kurs der Regierung im Flüchtlingsherbst 2015 debattieren. Eine Teilnahme der Kanzlerin ist dabei nach WELT-Informationen nicht vorgesehen.
(welt.de. Ohne Täterin? Wie blöd ist das denn? Die kleine Schwester ist ja noch schlimmer.)

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