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Nach dem Fest: Alle müssen raus!

(tutut) - Das Lokalblatt entpupt sich als schlechtes Zertifikat für Verwaltung und Medien. Dies wird allerdings unter "ferner liefen" ausgestellt. Ein Leser stellt Verwaltung und Bürgervertretung das "Armutszeugnis für Kreisverwaltung". . Eine Bloggerin der Spaichinger Redaktion kriegt es fertig, das Thema des Jahres, nämlich Schließung des Spaichinger Krankenhauses, auf eine hinteren Seite ganz unten zu verbannen. "Gespräche mit Klinik-Mitarbeitern beginnen - Eingespielte Teams sollen möglichst mit den verlagerten Abteilungen gehen können - Von Regina Braungart". Wenn es noch eines Beweise bedurft hätte, dass Merkels Führerprinzip auch im Kreis Tuttlingen herrscht und Demokratie und Rechtsstaatlichkeit mutmaßlich einer Diktatur gewichen sind, dann hat der Landrat zunächst auf seinem Selfie als Neujahrsempfang mit Tourismuswerbung alles sonstwie Störende abgeschafft, während Ochs und Esel dem Sozialismus in seinem Lauf den Weg freimachten. Wann hat es je einem so untertänigst gegenüber der Obrigkeit willfährigen Kreistag gegeben? Der weiß offenbar nicht, was er tut, weil er nicht weiß, wer er ist, da er sich zum Befehlsempfänger eines Landrats macht, der mit der Stange im Nebel noch immer seinen Weg sucht, aber zunächst einmal sich selbst finden müsste, um sagen zu können: Ja,ich will! Ich will 2020 wiedergewählt werden. Warum? Die Anwort darauf ist er nach nun schon sieben Jahren schuldig geblieben. Auf seinem Neujahrsempfang in eigener persönlicher Sache hat er dies eindrucksvoll bestätigt. Und der Kreistag? Dort scheint ein Befehl des Himmels eingetroffen zu sein, welcher besagt, dass die Himmlischen kein Krankenhaus in Spaichingen wollen, weil ihnen Tuttlingen genügt. Kanntverstan ist nie bis Spaichingen gekommen. Und auch seine Erben, die im Kreistag sitzen, halten für Glaubenssache, was ihnen amtlich bescheret wird. "Der Kreistag ist die Vertretung der Einwohner und das Hauptorgan des Landkreises". Das muss doch den Einwohnern gesagt werden, wenn sie ihn im Frühjahr wieder wählen sollen! Vorher aber sollten sie erfahren, nach welchen unerforschlichen Ratschlagen als Blitz aus dem Winterhimmel dieser Kreistag ohne jegliche Diskussion das Spachinger Krankenhaus schließen will? Haben die Einwohner im Gegensatz zu ihrer Vertretung etwas übersehen oder überhört, das auch das Lokalblatt bisher für sich behalten hat, nun aber als Selbstverständlichkeit kolportiert? Wer hinterher kommt, hat das Nachsehen? Also ist ausgemachte Selbstverständlichkeit, mit Mitarbeitern des Spaichinger Krankenhauses über ihre Abwicklung zu sprechen, noch bevor die Vertretung der Einwohner dieses Landkreises über ihre ureigene Angelegenheit überhaupt diskutiert? Wen geht schon die medizinische Versorgung der einheimischen Bevölkerung an, wenn eine "cdu"-Kanzlerin die ganze Welt, vor allem die Dritte, retten musss in ihrem Wahn humanitärer Katastrophenkultur? Den jeder, der hier ist, ist das Volk. Es gibt keine Deutschen und keine Tuttlinger Kreisbürger mehr. "In Einzelgesprächen sollen ab kommender Woche die 168 der von der geplanten Krankenhausschließung in Spaichingen betroffenen Mitarbeiter über ihre Übernahme nach Tuttlingen sprechen. Es gehe ja nicht nur um die Arbeitsplätze selber - es soll keine betriebsbedingten Kündigungen geben - sondern auch um die individuellen Rahmenbedingungen, bestätigt die Betriebsratsvorsitzende des Klinikums Landkreis Tuttlingen, Petra Lippert". Zu Befehl!? Jawoll!? "'Man macht dort eine tolle Medizin, die sehr wertgeschätzt wird', sagt Landrat Bär. Das ändere aber nichts daran, dass die Rahmenbedingungen schlechter werden und man die Köpfe finden müsse, die das Ganze ärztlich leiten". Willkommen in einem Kreis der Märchen, wo ein leeres Flussbett zur Weltsensation gemanagt werden soll. Der Kreis findet keine Ärzte? Was schreckt diese plötzlich ab? Dieser Landrat vielleicht, der sich als Begleiter sieht, was erklärt, warum er nicht führt? "Der Landrat ist Vorsitzender des Kreistags und leitet das Landratsamt. Er vertritt den Landkreis". Ist der Landkres Tuttlingen ein großes Missverständnis für Kreistag und Landrat? So wird es sein! Es gibt Erbaulicheres zum Kreiskranknhaus Spaichingen. Auf der Spaichinger Seite. "'Nacht & Träu­me' in Kul­tur und Kli­nik - Zwischen Traum und Wirklichkeit, Märchen, Realität und Sehnsucht bewegt sich das Konzert, zu dem Studierende der Musikhochschule Trossingen für Sonntag, 20. Januar, um 19 Uhr in die Kapelle des Gesundheitszentrums Spaichingen laden. 'Nacht & Träume' haben Florence Awotula (Mezzosopran), Martin Roberts (Violoncello) sowie Yinong Wang und Dieter Sum (Klavier) den Abend überschrieben, der den Auftakt zur Reihe 'Kultur & Klinik' 2019 bildet. Zu hören sind Werke von Mozart, Schubert und Brahms bis hin zu Weill und Bernstein!". Ja, die Welt ist verrückt. Da kann man zwar weder Kreistag noch Landrat wählen, aber doch gleich den Helm abnehmen zum Gebet  in der Krankenhauskapelle.  Vielleicht geht's dann ohne Heiler? "Nonsens mit fatalen Folgen" klagt der Chefredaktör sein Leid. Wenn der wüsste, wie recht er ausnahmsweise hat. Vielleicht muss ja das Spaichinger Krankenhaus geschlossen werden, um ein anderes im Nordirak zu eröffnen. Wann werden das "diejenigen, die schon länger bei uns leben", endlich verstehen?

Ein bisschen dünn sind sie ja, die um Haltungsnoten  Kämpfenden vor dem Spaichinger Krankenhaus. Dünner sind nur die Argumente des Landrats, welcher offenbar Tabula rasa machen will, noch bevor der Kreistag, und der hat das Sagen, und der Landrat muss ihm folgen und nicht umgekehrt,  was aus der Klinik in Spaichingen wird. Die Mitarbeitergespräche wegen evenueller Schließung sollte er schleunigst beenden. Das ist nicht nur schlechter Stil, das ist ein Skandal, den sich Stefan Bär leistet? Hofft er auf Unterstützung durch die "cdu", wenn er seine Wiederwahl anstrebt? 

JOURNALISTISCHER OFFENBARUNGSEID DER SPAICHINGER BLOGGERIN
Nun fragt sie wieder in der Gegend herum, obwohl sie sich ja für "Presse" hält, die Spaichinger Bloggerin vom Lokalblatt. Ist sie nur für linksgrüne Haltung, ansonsten aber fürs Zuschauen zuständig? Nomalerweise sind Berichten und Kommentieren die Aufgabe von Presse. Zeitung heißt Nachricht! Wo war Regina Braungart, wenn sie schon gewusst haben will, was jetzt mit dem Spaichinger Krankenhaus passiert? Was sollen Leser von ihrem Blatt halten, wenn dieses offenbar mit etwas hinter dem Busch hält, was die ganze Bevölkerung betrifft? Nun macht sie wieder ihre berüchtigten Umfragen per mail. Was ist eine Lokalredaktion wert, wenn diese offenbar nicht auf dem Stand allgemeiner Nachrichtenlage steht? Hat sie keine Ahnung, was es bedeuten könnte, ein Krankenhaus zu schließen? Bloß nicht an die Leser denken! Was sollen die davon halten, wenn die "Redaktionsleitung" von Spaichingen, offenbar hat sie es nötig, diesen Begriff stets zu betonen, nun rundum fragt: "Wichtig ist für mich auch die Frage, ob sich diese Entwicklung nicht in Wirklichkeit doch lange abgezeichnet und man sich bereits durch Weichenstellungen der vergangenen Jahre darauf eingestellt hat? Ich jedenfalls habe die konkreten Signale schon länger, sicher seit einem halben Jahr, gehört. Kann es nicht sein, dass dies auch der Grund für die Absage des designierte Oberarztes war, und nicht andersherum?" Normalerweise sind Berichten und Kommentieren die Aufgabe von Presse. Und zwar aktuell, und nicht hinterher behaupten, das habe man schon gewusst. Warum überlässt das Blatt nicht jemand die Redaktion, der seine Aufgabe eventuell so versteht, wie es von einer Zeitung erwartet wird? Sie kann ja ihre "Signale" ruhig weiter hören, Leser möchten vielleicht andere. - Eine Stellungnahme von Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher zum Kreiskrankenhaus ist auf der website der Stadt veröffentlicht. til

„Ich weiß, wie Politik funktioniert“
Da war Spannung drin: Bei der Wahl des ersten Abgeordneten in Donaueschingen ist es nach einem Patt im zweiten Wahlgang zum Losentscheid gekommen. Der glückliche Sieger kommt aus Emmingen.
(Schwäbische Zeitung. Weiß er das? Schade! Wer weiß schon den Unterschied zwischen einem Abgeordneten und einem Beigeordneten?)

Ermittlungen des LKA Baden-Württemberg
Razzia gegen mutmaßliche Ku-Klux-Klan-Mitglieder
Bei einer Razzia gegen mutmaßliche Ku-Klux-Klan-Mitglieder hat die Polizei zwölf Gebäude durchsucht. Auch in Baden-Württemberg stellte sie Beweise sicher. Die Ermittler hatten den Verdacht, hier wolle sich eine rechte Gruppierung bewaffnen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem SWR....Dabei hätten die Beamten mehr als 100 Waffen sichergestellt, teilten die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg am Mittwoch mit. Im Zentrum der Ermittlungen stehen demnach 17 Beschuldigte im Alter von 17 bis 59 Jahren. Sie sollen eine kriminelle rechte Vereinigung unter dem Namen "National Socialist Knights of the Ku Klux Klan Deutschland" gebildet haben.
(swr.de. Vorsicht, am Funkensonntag brennen wieder die Hexen. Wann werden die Western-Clubs durchsucht? Was ist mit den Messerfachleuten, sind die nicht bewaffnet?)

Lkw-Fahrer gestorben
A8 nach Unfall wieder frei - Polizei sucht Zeugen wegen Gaffern
(swr.de.Polizei sucht Gaffer von Gaffern?)

Immer mehr Lehrer ohne entsprechende Ausbildung
Immer mehr Menschen unterrichten an Baden-Württembergs Schulen, ohne dafür eine Ausbildung zu haben. Schuld daran ist der aktuelle Lehrermangel.Im laufenden Schuljahr haben insgesamt 1.438 Lehrer ohne entsprechende Ausbildung vor einer Klasse gestanden. Damit ist die Zahl gestiegen: Im Schuljahr 2017/2018 gab es noch 1.122 Lehrer ohne die vorgesehene Ausbildung, 2016/2017 waren es 837 Lehrer.
(swr.de. Ist Dummheit erste Bürgerpflicht? Wohl allgemeiner linksgrünsozialisische Trend. Im kommunistischen Paradies braucht niemand Ausbildung.)

Frau aus Baden-Baden als Terroristin angeklagt
Eine 32-jährige Deutsche ist vor dem Oberlandesgericht Stuttgart als mutmaßliche islamistische Terroristin angeklagt worden. Sie lebte zuletzt in Baden-Baden.
(swr.de. Auch Staatsfunker könnten lernen, dass es keinen Islamismus gibt. Islam heißt das, was zu Deutschland gehört.)

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NACHLESE
Präsident gibt Entwarnung
Anschlag auf Luxus-Hotel in Nairobi: Alle Angreifer "eliminiert"
Kenias Präsident Uhuru Kenyatta hat den Angriff auf einen Hotelkomplex in Kenias Hauptstadt Nairobi am Mittwoch für beendet erklärt. "Alle Terroristen sind eliminiert worden", sagte Kenyatta. Mindestens 14 Menschen seien bei dem von der islamistischen Shebab-Miliz reklamierten Anschlag getötet worden, 700 Zivilisten seien gerettet worden.
(focus.de. Vor dem Islam kann keine Entwarnung gegeben werden! Islamismus gbt es nur in deutschen Märchen. Nur 18 Tote? Ist das nicht die Nachricht? Was sagt Merkel dazu? Wo ist sie eigentlich? Gehört sie mit dem Islam zu Deutschland? )
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Gastautor
Migration: Es geht ums soziale Eigentum (2)
Von Dieter Prokop. Wer an der Grenze „Asyl“ sagt, darf nicht zurückgewiesen werden. Der UNO-Migrations-Pakt möchte jedoch, dass auch jeder, der das Wort „Migrant“ sagt (also auch „Wirtschafts- und Sozialmigranten“), willkommen geheißen wird – und kostenlose Wohnung, Gesundheitsversorgung, Sozialleistungen und Arbeit erhält, auch wenn er unqualifiziert, sprachunkundig und arbeitslos ist.
(achgut.com. Wer nichts sagt, wie das Volk, der ist weg vom Fenster.)

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DAS WORT DES TAGES
Eine Vorlesung über Meinungsfreiheit wird bekämpft, weil ein Mensch auftritt, der eine Meinung hat. Die man aber nicht haben darf. Und wer ihn unterstützt, ist „Nazi“. Geht’s nicht auch `ne Nummer kleiner? Wer legt eigentlich fest, was man sagen darf und was nicht, welche Meinung man haben darf und welche nicht? Natürlich nur, solange es nicht gegen geltendes Recht verstößt.Immer mehr Menschen fühlen sich anderen moralisch überlegen und bekämpfen Andersdenkende, mittlerweile sogar bis aufs Blut. Sie erzeugen eine Atmosphäre von Angst und nennen es Freiheit. Sie bedrohen andere und nennen es friedlich. Sie wollen den Zusammenhalt und betreiben die Ausgrenzung.
(RTL WEST Chef Jörg Zajonc zu Thilo Sarrazins Auftritt als Gastredner an der UNi Siegen, wogegen es Proteste gab)
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Importierte Gewaltbereitschaft
Umfrage-Ergebnis – Gewalt gegen AfD-Politiker: Hohe Zustimmung bei Migranten
Von Roland Tichy
Eine Exklusiv-Umfrage von INSA für TE zeigt bedenklich hohe Zustimmung für Gewalt gegen AfD-Politiker bei Anhängern der SPD mit 9,9 %, gefolgt von Anhängern der Grünen (7%). Anhänger von Union und Linken zeigen weniger (6,5%) Verständnis; von den Wählern der FDP nur 2 %.... Die Anhänger der AfD zeigen wenig Verständnis für Gewalt. Auffällig sind die Unterschiede zwischen Befragten mit und ohne Migrationshintergrund. Sowohl bei Gewalt gegen AfD-Mitglieder (18,5 % der Befragten mit Migrationshintergrund zu 6 % der Befragten ohne Migrationshintergrund) als auch bei Gewalt gegen Linke Politiker (9,9 % zu 3,9 %) ist das Verständnis für Gewalt von Befragten mit Migrationshintergrund deutlich höher als von Befragten ohne Migrationshintergrund. Fast 20 Prozent der Bürger mit Migrationshintergrund haben also Verständnis für Gewalt in der politischen Auseinandersetzung; etwa drei mal so häufig wie Einheimische...
(Tichys Einblick. Importiertes Faustrecht breitet sich aus. Barbarentum hat demokratischer Rechtsstaat.)

Die Eurokraten zittern um ihren Einfluss
In London gibt es ein freies Parlament
Von Dr. Sebastian Sigler
Die gute Nachricht geht angesichts der Tatarenmeldungen von einem „harten Brexit“ quasi unter, aber sie ist bedeutend. Die älteste und traditionsreichste Institution westlicher Demokratie – sie lebt. Die Abgeordneten des britischen Parlaments lassen sich von niemandem sagen, wie sie abzustimmen haben. Das ist seit den Zeiten der Magna Charta so. Und es gilt auch im Jahre 2019....Angst und Verzagtheit herrschen angesichts der kommenden Wahl, die demokratische Bestimmung neuer EU-Parlamentarier wird als Gefahr wahrgenommen. Das Gute vom Tage ist angesichts dessen die Nachricht, dass zumindest in London noch ein Parlament zu finden ist, in dem es nicht um Posten, Pfründe und fette Beute geht. Ein Parlament, dessen gewählte Mitglieder sich ihr Mandat von niemandem aus der Hand nehmen lassen.
(Tichys Einblick. Demokratie ist der Wecker, welcher den Deutschen fehlt.)

Debatte in Österreich
Nach Frauenmorden: Kickl plant Verschärfung des Asylrechts
Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hat eine Verschärfung der Asylgesetze angekündigt. Hintergrund sind die Morde an vier Frauen seit Anfang des Jahres. In drei von vier Fällen handelt es sich um Täter mit ausländischen Wurzeln. „Wir haben eine Sondersituation“, sagte Kickl. Diese erfordere, „daß wir über neue Maßnahmen nachdenken“. Er lasse sich „nicht von alten Regelungen knebeln, um solche Bluttaten zu verhindern“.
(Junge Freiheit. Wer denkt an sowas in Deutschland? Frauen schon gar nicht, oder?)

England
Erste Studienabschlüsse in Queer History vergeben
An der Londoner Universität haben die ersten Studenten ihren Master-Abschluß in Queer History (dt. „Geschichte der sexuellen Vielfalt“) gemacht. Der Studiengang ist derzeit der einzige seiner Art weltweit. Der Deutsche Akademische Austauschdienst unterstützt das Fach finanziell.
(Junge Freiheit. Die spinnen, die Briten.)

"Pöbelralle" zwitschert freudig erregt Wahrheit in die Welt
Stegner: Maaßen musste weg, damit der VS die AfD aufs Korn nimmt
Wer immer noch am bösen Spiel des linken Demokratievernichtersystems in Deutschland gezweifelt hat, dem liefert Ralf Stegner (SPD) nun den Beweis für die Methoden, die eigentlich ganz offen und ungeniert vor aller Augen angewandt werden, um der AfD zu schaden, mit dem Endziel sie zu vernichten. Der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen musste weg, weil er den radikalen undemokratischen Kampf gegen Rechts nicht führte, wie es die Untergangsparteien gerne gehabt hätten und ihnen dadurch eine wichtige Waffe gegen die AfD vorenthielt. Der Mord an Daniel Hillig in Chemnitz, die erfundenen Hetzjagden und Maaßens berechtigte, öffentlich geäußerte Zweifel daran lieferten dem System Merkel endlich die Munition, die es brauchte, um den ungeliebten Kriegsverweigerer Maaßen vom Feld zu schicken und mit Thomas Haldenwang an seiner statt einen wackeren Diener und Kämpfer gegen Rechts zu installieren. Zur Verstärkung bekam er Sinan Selen, einen türkischstämmigen Vize an die Seite gestellt, damit auch ja nichts schief gehen kann. Dem denkenden, vernunftbegabten Teil unserer Gesellschaft, der dieses Land liebt – also „Dunkeldeutschland“ – war das eigentlich klar. Nun aber liefert SPD-Linksaußen-Ralf Stegner den Beweis dafür, sodass es auch der eine oder andere Realitätsverweigerer eventuell versteht – jeder der dem System im Weg ist wird weggeräumt. Stegner, die Pöbelspeerspitze seines untergehenden roten Gummiboots konnte es sich nicht verkneifen, seine Freude darüber, dass der Verfassungsschutz nun endlich gegen die AfD vorgehen will in die Welt zu zwitschern und tat dabei, was Politiker seines Kalibers eher selten machen – er verkündete die Wahrheit:

Ausnahmsweise sagen wir einmal: Danke, Ralf Stegner. Mit diesem Tweet bestätigen sie uns die Demokratiefeindlichkeit und die dreckigen Methoden der Regierung und all jener, die an der widerwärtigen tatsächlich stattgefundene Hetzjagd auf Hans-Georg Maaßen beteiligt waren – Altparteien, Lynchmedien und der linke Social-Media- und Straßenmob. Aber im Gegensatz zu ihrer Intention werden diese und andere offengelegte Agitationen gegen die AfD ihr wohl eher noch mehr Wähler bescheren, denn so manchem bisher systemgläubigem Schlafschaf wird bei derart ekelhafter Schmutzpolitik ein Licht aufgehen und das trägt es dann nach Dunkeldeutschland und macht am Wahlzettel ein Kreuz bei der AfD. (lsg)
(pi-news.net)

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