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Gelesen

Bloß nicht schlapp machen!

(tutut) - Nachrichten aus einer Märchenwelt. Der Lügenbaron vom "Spiegel" ist ein Einzelfall? Ja, so san's die alten Kulihalter. Dabei hat ihnen doch der Zeitungsverleger-Präsident und Springer-Chef Matthias Döpfner versucht klar zu machen, dass der "Spiegel“-Fälschungsskandal das grundsätzliche Vertrauen in die Medien erschüttert.   Und was ist? Eine "branchenweite Beißhemmung“ lässt die Verleger in große Verlegenheit fallen. Sie beißen sich selbst in den Hintern in der Hoffnung, dass dies niemand merkt. Oder heißt es nun erst recht: Ist der Ruf völlig ruiniert, sendet und schreibt es sich ungeniert? Das Wintermärchen heißt "Schneechaos". Wie kann eine Lawine nur dort sein, wo schon ein Hotel steht? Die nächste ist schon im Anrollen, da beißen Medien der Merkel keinen Faden ab, wenn sie eine Maus brüllen lassen. Nun wird die kleine Schwester hochgejazzt. Sie ist nichts, hat kein Mandat, macht, was der Großen lästig wurde, weil abgewickelt, und Till Eulenspiegel und seine Freundinnen und Freunde verkünden ein Wunder: Wasser zu Wasser als Wein verkauft! "CDU-Che­fin in der Offensive - Kramp-Karrenbauer legt Fokus auf Wahlen und Rente". Wo? Mit wem? Gegen wen? Eine bezahlte Parteivorsitzende, denn sonst hat sie ja nichts, regiert in einer Parallelwelt? Da hinein taucht dann gleich eine freie Regierungssprecherin und sieht auf  einer politischen FKK-Veranstaltung überall prächtige neue Kleider.  "Kluger Schachzug der neuen Chefin". Wo ist die alte? Wo ist Merkel? Irgendwo abseits der Pisten als Rote-Stern-Singerin Spenden der deutschen Steuerzahler verteilen? "Über Friedrich Merz will niemand mehr reden, und so reicht es auch vollauf, dass die neue CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer kurz und knapp klarmacht, dass sie den Hut aufhat. Genau deshalb wird auch mehr von ihr erwartet: Ideen, Pläne, Visionen". Jetzt ist Karneval und Fasnacht. Wen interessiert's, welchen Hut Merkels kleine Schwester ohne Land und Leute zum Kappenabend trägt? Dem Leser lupft's den seinen. "Sie muss zeigen, dass sie nicht Merkel 2.0 ist. Es ist ihr vielleicht heikelstes Unternehmen, im Februar zu einem Werkstattgespräch über Migration, Sicherheit und Integration einzuladen". Tusch! Narrhallamarsch! Abmarsch! Während "Räumarbeiten in Balderschwang" im Gang sind, wo überraschenderweise Winter ist, wird es der Zeitungsverleger-Präsident schwer haben, aufzuräumen, wenn nun schon zwei Chefinnen ihr Unwesen in Deutschland treiben. Eine mit Richtlinienkompetenz, aber ohne Amtseid, eine andere ohne alles. Wo Räumpflicht not tut, sagt der Zeitungspräsident: "Die Krise der Zeitungen und Zeitschriften und die Krise des Journalismus ist im Wesentlichen eine intellektuelle, eine inhaltliche Krise. Journalismus war nach dem Zweiten Weltkrieg mit einer ganz anderen Relevanz und Brisanz – im Sinne der Wiederherstellung von Demokratie und dem wehrhaften 'Nie Wieder'-Impuls – mit einer ganz anderen Ernsthaftigkeit grundiert. Die Hoch- und Zeitgeistphase von den 70er bis in die 90er Jahre hat dann zur Selbstzufriedenheit und Überheblichkeit geführt. Ich will nicht verallgemeinern, das gilt niemals für alle. Aber leider haben sich entsprechende Geisteshaltungen in ganz verschiedenen Verlagen und Redaktionen eingenistet und dazu geführt, dass es zu einer tiefen Entfremdung zwischen Leserinnen und Lesern und den journalistischen Angeboten gekommen ist". Wer wird gewinnen? Eulenspiegel oder Journalismus? Das Rennen ist offen wie ein Zeitungsgrab, für das schon Nachrufe bestellt sind, die ähnlich klingen wie die Überraschungseier, welche Tuttlinger Kreistagsmitglieder köpfen und darin das Spaichinger Krankenhaus entdecken. Dabei sind sie es, die sie gelegt haben. Kann es sein, dass sie alle so ahnungslos sind wie ein Fraktionsvorsitzender, der da sagt: "Die Entscheidung ist uns leider vorgegeben". Was macht er dann noch im Kreistag? Und was tut  denn eine Lokalredaktion, wenn diese sich durch ein Uraltthema ebenso überraschen lässt? Der Landrat hat sich seine als Neujahrsempfang getarnte  verfrühte Wiederwahlbewerbung vermasselt, indem er nichts zur Sache gesagt hat. Journalisten und Politiker haben ein grundsätzliches Glaubwürdikeitsproblem. Deshalb rangeln sie ja stets um den letzten Platz in der Unbeliebtheitsliga.

So stimmen die Dimensionen!

("Spaichinger Stadtgeflüster" auf facebook. Hat nix mit Nix zu tun? Können die Spaichinger Grünen nicht laut sagen, dass sie gegen eine Ortsumgehung von Spaichingen sind? Oder sind die auf der Auftaktveranstaltung in Spaichingen genannten Ansprechpartner von den Grünen gar keine Grünen, sondern nur eine undemokratische andere Meinungen ausschließende außerparlamentarische Opposition, die unter sich bleiben will?  Ist Ehrenbürger Franz Schuhmacher ("cdu")  eventuell auch schon als Grüßaugust gewonnen worden, denn immerhin hat er es ja mit der CDU in Jahrzehnten nicht geschafft, was andere nun mit einem grünen Verkehrsminister erreicht haben: Konkretiserung der  Spaichinger Umgehung der B14 mit über 20 000 Fahrzeugen täglich mitten durch die Stadt. Hat das Lokalblatt auch nix damit zu tun oder hat es mutmaßlich linksgrüne  Schlagseite, weil es zur ersten Veranstaltung einlud mit Ausgrenzung Andersmeinender und ohne Hinweis, dass es sich möglicherweise um eine Initiaive der Grünen handeln könnte? Kann in Spaichingen nur noch geflüstert werden?  Mutmaßlich etwa mit Hife des Lokalblatts? Der Präsident der Zeitungverleger und Springer-Chef  Döpfner sagt, was er von Journalisten hält, die sich in sozialen und asozialen Netzen tummeln: "Journalisten müssen natürlich Soziale Medien als Informationsquelle und Rechercheinstrument benutzen. Aber die eigene Präsenz von Journalisten in sozialen Medien erscheint mir zunehmend problematisch. Die Idee, dass der Vertreter einer Medienmarke rein privat twittern oder auf Facebook posten kann, ist absurd. Kein Mensch kann das unterscheiden. Ein Chefredakteur oder Redakteur ist dort keine private Person. Deshalb wird viel zu schnell geschrieben, was am Ende der Marke abträglich ist. Am Ende dienen diese Aktivitäten allenfalls der Person, sehr selten dem von ihr vertretenen Medium. Ich empfehle allergrößte Zurückhaltung, wenn nicht gar vollkommene Enthaltsamkeit. Außerdem haben Journalisten doch eine gute Plattform, um sich auszudrücken. Ihr Medium. Warum sollten sie Ihr wertvollstes Gut – ihre Erkenntnisse und Gedanken, ihre Inhalte – verschenken, um Twitter zu Exklusivnachrichten oder Kurzkommentaren zu verhelfen?")

Trossingen
Zusammenarbeit soll wieder wachsen
Seit 25 Jahren feiert die koreanische christliche Gemeinde in Trossingen ihre Gottesdienste in der Martin-Luther-Kirche.
(Schwäbische Zeitung. Nord oder Süd?)

Integrationsbeirat soll auch in Zukunft tagen
Den Integrationsbeirat soll es in Tuttlingen auch weiterhin geben. Die Stadtverwaltung plane aber, die Struktur des Gremiums zu überdenken.
(Schwäbische Zeitung. Macht der OB den Religionsführer?)

Das Jubiläum hat Denkingen gestärkt
Beim Neujahrsempfang der Gemeinde Denkingen blickten die Redner auf das Jubiläumsjahr „1200 Jahre Denkingen“ zurück und bekannten sich zu Europa und einem Deutschland der Menschlichkeit.Der gemeinsame Knall mit der „Hopfensau“ beendete das Jubiläumsjahr – unter anderem mit (von links): Bürgermeister Rudolf Wuhrer, MdL Minister Guido Wolf, Professor Werner Mezger und Dirigent Achim Lewedey.
(Schwäbische Zeitung. Sau tot? Zu welchen Kontinent gehörte Denkingen vor dem Jubiläum?)

Verkehr in Baden-Württemberg
Rekordinvestitionen für den Straßenbau in BW
Baden-Württemberg hat 2018 das zweite Jahr in Folge eine Rekordsumme in den Straßenbau im Land investiert. Das Geld fließt in Bundes- und Landesstraßen, aber auch ins Radwegenetz.
(swr.de.Verlottert. Martin Herrenknecht: "Scheiß-Infrastruktur!")

Wortneuschöpfung "Menschenrechtsfundamentalismus"
"Unwort des Jahres": Jury kritisiert Palmer
Die Jury des "Unwort des Jahres" kritisiert Tübingens Oberbürgermeister Palmer für den Gebrauch des Wortes "Menschenrechtsfundamentalismus". Palmer hält die Kritik für unbegründet.
(swr.de. Lieber genderisierten Neusprech über 60 Geschlechter? Hat die "Jury" Unwucht?)

Walldorf-Wiesloch
Zugbegleiterin attackiert
Ein junger Mann hat am Montagabend in einem IC-Zug kurz vor dem Bahnhof Walldorf-Wiesloch eine Zugbegleiterin angegriffen; laut Polizei war er ohne gültige Fahrkarte unterwegs und wollte das entsprechende Bußgeld nicht bezahlen. Deshalb schlug er der Frau in die Magengegend...
(swr.de. Mannomann, Staatsfunk! Halbwahrheiten sind manchmal ganze Lügen. Bundespolizeiinspektion Karlsruhe: "Der 22-jährige Gambier..." Wer glaubt Medien noch was?)

Lech
Retter starten neuen Anlauf für Suche nach viertem vermissten Skifahrer
Wegen starken Schneefalls fehlt Bergrettern noch immer jede Spur von einem Skifahrer nach dem Lawinenunglück von Lech. Jetzt sollen Lawinenhunde bei der Suche helfe
(Schwäbische Zeitung. Was gibt's da zu "retten"?)

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NACHLESE
Änderung der Abstimmungsregeln
Brüssel will Veto-Recht der EU-Länder bei Steuerfragen kippen
In Steuerangelegenheiten müssen die EU-Mitgliedsstaaten einstimmig entscheiden. Das will die Kommission nun ändern – um Reformen schneller vorantreiben zu können.
Steuerpolitik
Die EU tut genau des Gegenteil von dem, was die Bürger wollen
EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici hätte gern, dass die EU auch Steuerfragen regelt. Besser kann er sich kaum unbeliebt machen. Denn er liefert freiwillig Futter für all jene, die Brüssel als „gefräßiges Monster“ verteufeln...
(welt.de. Ein Teufel muss nicht mehr verteufelt werden. Die Antwort kann nur heißen: Nichts wie raus, sonst bedienen sich alle mit des deutschen Steuerzahlers Geld?  Ein französischer Sozialist als EUdSSR-Finanzkommissar. Da kann man das Geld auch gleich in den Rhein werfen. )
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Extremismus
Verfassungsschutz erklärt AfD zum Prüffall
Die Alternative für Deutschland gerät stärker in den Fokus der Verfassungsschützer: Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft die AfD nun bundesweit als Prüffall für eine mögliche Beobachtung ein.
(welt.de. Ist der "Verfassungsschutz" nicht selbst ein Prüffall? Wer schützt die Verfassung, die jeden Tag von Politik, Polizei und Justiz gebrochen wird? Müssten andere Parteien nicht längst verboten sein?)

Gastautor
Migration: Es geht ums soziale Eigentum (1)
Von Dieter Prokop. Im Mai ist Europawahl - und ein Abstieg von CDU und SPD voraussehbar. Die Bürger fühlen sich enteignet, weil ihr Geld, das für die soziale Absicherung da sein sollte, nach Gutsherrenart an illegal Eingereiste verteilt wird, die bis dato nicht zur Solidargemeinschaft gehörten. Die Sozialsysteme sind soziales Eigentum der Bürger, und Eigentum ist seit der französischen Revolution ein Menschenrecht.
(achgutcom. Volkseigentum. Jeder, der hier ist, ist das Volk. Merkel-Murksismus.)

Thilo Sarrazin
Zwei Parteiausschlussverfahren und drei Fälle von gezielter Täuschung
Fakten sind seltsame Gebilde. Widersprechen sie unserem Weltbild, setzen wir ihnen einen großen inneren Widerstand entgegen. Bestätigen sie, was unserem Weltbild entspricht, übernehmen wir sie gerne ungeprüft. Das sind menschliche Verhaltensweisen. In die Politik übertragen, können Sie Unheil anrichten. Meistens aber bleiben sie folgenlos....Nach der Veröffentlichung von Deutschland schafft sich ab leitete der SPD-Parteivorstand 2010 ein Ausschlussverfahren gegen mich ein, weil ich dort den Zusammenhang von Bildungsleistung, Demographie und Einwanderung analysiert hatte. Das Verfahren scheiterte, weil die von mir genannten Fakten Bestand hatten und ihre Interpretation zulässig war. Im Dezember 2018 hat der SPD-Parteivorstand wegen meines Buches Feindliche Übernahme erneut ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet, weil ich mich dort kritisch mit den Gefahren des politischen Islam auseinandersetze. Auch dieses Verfahren wird erneut scheitern, denn an den Fakten ist nicht zu rütteln, und die Analyse ist sachlich und frei von Feindseligkeit. Da ich oft nicht auf der Linie des politischen und publizistischen Mainstreams liege, erlebe ich immer wieder, dass die von mir genannten Fakten abgestritten oder aber ignoriert werden...
(achgut.com. Fakt ist, Fakes regieren. Sie sind die Fakten. Wer die Stammtische beherrscht, bestimt die Fakten, auch wenn er mit langer Nase und kurzen Beinen das Gleichgewicht nicht halten kann. Pinocchio ist Volkstreter.)

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Al-Schabab
Der Terroranschlag in Kenia ist ein Signal an den Islamischen Staat
Mindestens vier Männer haben eine Hotelanlage in Nairobi gestürmt. Das Gebiet ist weiträumig abgesperrt, Polizeihubschrauber kreisen über dem Areal.Es ist der wohl aufsehenerregendste Al-Schabab-Anschlag im Ausland seit Jahren. In einer Hotelanlage werden Menschen getötet. Die somalische Terrormiliz verlagert ihren Kampf offensichtlich nach Kenia. Die Botschaft dahinter richtet sich an den IS. Polizisten trugen, so schnell es irgendwie geht, regungslose Körper zu Rettungskräften. Andere Aufnahmen, die am Dienstag auf Twitter kursierten, zeigten brennende Autos und Rauch über dem „DusitD2“-Luxushotel in Kenias Hauptstadt Nairobi, es sind Schusssalven zu hören. Hunderte geschockte Menschen wurden von dem Hotelgelände gebracht, teilweise blutüberströmt.Geschäfte eines Bürokomplexes waren offenbar ebenfalls betroffen, Mitarbeiter und Besucher schickten verzweifelte Nachrichten an ihre Familien, gesendet aus Toiletten-Räumen, in denen sie sich versteckt hielten. Es waren Szenen, die erschütternd an das nie ganz überwundene Westgate-Trauma der Stadt aus dem Jahr 2013 erinnerten. Damals starben bei einem Anschlag der somalischen Terrororganisation al-Schabab 67 Menschen...
(welt.de. Im Namen einer "Religion des Friedens". Machen, nicht schwätzen! Das ist ein Signal an die Welt, endlich aufzuwachen.)
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"Schwarze nicht so intelligent wie Weiße"
Nobelpreisträger James Watson wegen Wahrsagerei abgestraft
Von KEWIL
Der berühmte Medizin-Nobelpreisträger von 1962, James Watson (90), ein genialer Pionier der Genetik und DNA-Forschung, wurde jetzt wieder akademisch wegen Wahrsagerei abgestraft. Er verlor ein paar Titel, denn er hat wiederholt gesagt, dass Schwarze nicht so intelligent seien wie Weiße und das liege in den Genen. Eine IQ-Rangliste (Durchschnitt) aus diversen wissenschaftlichen Studien scheint ihm aber rechtzugeben:
1 Singapur 108
2 Hongkong 108
3 Taiwan 106
4 Südkorea 106
5 Japan 105
6 China 104
7 Schweiz 102
8 Niederlande 102
9 Nordkorea 102 14,9 °C
10 Macau 101
11 Island 101
12 Finnland 101
13 Kanada 101
14 Belgien 100
15 Deutschland 100
16 Vereinigtes Königreich 100
17 Österreich 100
18 Neuseeland 100
19 Norwegen 99
20 Schweden 99
Das untere Ende der Skala entspricht auch voll den Beobachtungen Watsons:
92 Kenia 71
93 Tansania 71
94 Elfenbeinküste 71
95 Südafrika 70
96 Sudan 70
97 Nigeria 70
98 Ghana 69
99 Namibia 69
100 Mosambik 65
101 Mali 64
102 Demokratische Republik Kongo 63
103 Eritrea 63
104 Guinea-Bissau 62
105 Äthiopien 61
106 Senegal 60
107 Gambia 60
108 Osttimor 60
109 Gabun 60
110 São Tomé und Príncipe 58
111 Äquatorialguinea 56
Die Internetseite, wo diese IQ-Werte herstammen, glaubt übrigens, dass die Temperaturen vor Ort bei der Intelligenz eine Rolle spielen, Hitze verbrenne Gehirnzellen. Aber in Singapur ist es doch genauso warm wie im Kongo? Bevor PI-NEWS auch seine akademische Reputation wegen Rassismus verliert, fordern wir eine Korrektur der obigen Liste. Platz 15 für Deutschland ist viel zu hoch. Seit Merkels Grenzöffnung 2015 liegen wir höchstens noch zwischen Rang 95 und 99.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir haben versagt. Nicht für uns, sondern für unsere Kinder und Enkel. Angela Merkel und ihre Politentourage sind nur ein Symptom dieses Versagens. Die eigentlich Schuldigen sind wir. Wir haben uns als harmoniesüchtige Wunscherfüller verstanden, die es verpasst haben, ihrem Nachwuchs klar zu machen, dass jeder lustige Geldschein aus dem Automaten zuerst einmal erwirtschaftet werden muss.
(Thilo Schneier, auf achgut.com)
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TE 02-2019
Der Spiegel liefert nicht mehr Fakten, sondern Haltung
Von Redaktion
Matussek über Augsteins vergessenen Halbsatz: „Sagen, wie die Welt is – und nich, wie se sein soll“.Matthias Matussek, bis 2014 selbst mehr als 25 Jahre als Reporter, Kulturchef und Kolumnist beim Spiegel tätig, sieht das Magazin schon lange auf Abwegen, weil es sich vom Credo des Spiegel-Gründers Rudolf Augstein verabschiedet hat. Bei der im Foyer des Spiegel-Hauses an die Wand geschriebenen Devise „Sagen, was ist“ fehlt nämlich der zweite Teil des Satzes. „Rudolf sagte: «Sagen, wie die Welt is – und nich, wie se sein soll.» Diesen Halbsatz hat der Spiegel seit Jahren, zu seinem eigenen Schaden, vergessen“, schreibt Matussek in der aktuellen Titelgeschichte des Monatsmagazins Tichys Einblick. „Im Spiegel ging es in den letzten Jahren nicht mehr darum, Fakten zu präsentieren, sondern um Haltung, und das berührt eine viel tiefere Krise des Journalismus“, so Matussek....
(Tichys Einblick. Warum nennt sich jeder Journalist? Warum nicht Jurist oder Kaiser oder Edelmann? Alles wohlfeil.)

Sicherheitsgefühl der Bevölkerung
Jelpke: AfD ist für Zunahme von Waffenscheinen verantwortlich
Die innenpolitische Sprecherin der Linken, Ulla Jelpke, hat Innenminister Horst Seehofer (CSU) und die AfD für die wachsende Zahl von Besitzern des Kleinen Waffenscheins verantwortlich gemacht. Im vergangenen Jahr besaßen 610.937 Personen den Kleinen Waffenschein, der zum Tragen von Schreckschußpistolen und Pfefferspray berechtigt.
(Junge Freiheit. Wer hat Kommunisten als Partei wieder erlaubt?)

Aktion der Identitären Bewegung7
Haltungsritter im Antlitz des Schreckens
Fast könnte man meinen, im Berliner Zeitungsviertel tobe wie vor hundert Jahren ein erbitterter Kampf um den Fortbestand der deutschen Demokratie. Die Identitäre Brigade hatte schweres Geschütz aufgefahren und mit Plakaten unter anderem gegen die taz protestiert. Doch zum Glück geben einige mutige Journalisten nicht kampflos bei. Von einem Angriff auf die „grundlegenden Werte“ aller „Demokratinnen und Demokraten“ spricht der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD). Berlins SPD-Fraktionschef sieht eine „rote Linie überschritten“ und beklagt die kriminelle Aktion einer „rechtsextremen Clique“. Der deutsche Journalistenverband beeilt sich, das Vorgehen der Rechtsextremen aufs Schärfste zu verurteilen und Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) mahnt, wer versuche, die „mutige und freie Presse“ einzuschüchtern, stelle sich „gegen unsere Demokratie. Pressefreiheit ist eine Basis für jede demokratische Kultur“...Den Vogel schoß am Montag ein Journalist der Frankfurter Rundschau ab, gegen die ebenfalls friedlich mit Plakaten protestiert worden war...."Nazis veröffentlichen unsere Namen auf Feindeslisten. Nazis schreiben uns Drohmails und bepöbeln uns auf Twitter. Faschisten beschmieren unsere Büros. Und wir machen weiter".
(Junge Freiheit. Geht's noch verrückter?)

Koffer schon gepackt?

Plattensee und Masuren besonders beliebt
Immer mehr deutsche Rentner wandern nach Osteuropa aus
Auswanderung ist heute ein Tabu-Thema. In den vergangenen zehn Jahren sind etwa 1,7 Millionen „deutsche Staatsbürger“ ausgewandert, in 2017 (281.000) und 2018 (249.000) waren es fast doppelt so viele wie in den ruhigeren Jahren. Jeder fünfte oder 237.000 war ein Rentner. Die höchste Steigerung in 2018 verzeichnete Osteuropa mit Raten von über fünf Prozent. In Polen sollen heute 6500, in Ungarn 5000 und in Tschechien 3000 deutsche Rentner wohnen. Die Zahl ist sicherlich viel zu niedrig angesetzt, weil nur diejenigen zählen, die sich hier abgemeldet haben. Die meisten machten das nicht. Der Buchautor Dr. Viktor Heese, selbst Aussiedler aus Ostpreußen, erklärt, warum Polen und Ungarn auch zukünftig deutsche Rentner anziehen werden.
Erschreckende Rentnerarmut die Hauptgruppe
Die Auswanderung ist die direkte Folge der Rentnerarmut. Laut Eurostat waren 2018 etwa 16 Prozent oder 2,8 Millionen Rentner von der Altersarmut bedroht. Die Armutsuntergrenze von knapp 1000 Euro monatlich wird beim Rentner-Single mit 850 Euro Altersrente nicht mehr erreicht. Damit lässt sich hierzulande schlecht leben, im nahen EU-Ausland (vor allem in Ost- und Südeuropa) aber würdig. Abgesehen von nicht vielen Aufnahmeländern kommt für die meisten Berufsaktiven eine Emigration nicht in Frage. Nur wenigen Ärzten oder Wissenschaftlern ist es gegönnt, in die gelobten USA auszuwandern. Die meisten deutschen Michels, Leistungsträger und Steuerzahler, sitzen dagegen in der Merkelismus-Falle. Das wollen sie nicht zugeben und verteidigen sich mit der Behauptung, sie hätten zu viel zu „verlieren“ (Haus, Job, Kinder). Rentner haben weniger Barrieren zu überwinden. Zudem wollen sich viele von ihnen die erniedrigenden Bittgänge zu den Sozialämtern ersparen. Deswegen wandern sie lieber aus, wenn sie wissen, wohin. Über dieses Thema schweigt der Mainstream. Talkshows haben es nicht auf ihrer Agenda. Das kann sich ändern, wenn eine spürbare Zahl von Fachkräften und kapitalstarken Selbständigen das Land verließe. Stiege die Auswandererzahl auf über 300.000 jährlich würden es die Politik und die Systemmedien merken – und trotzdem nichts tun. Dem System könnte die Rentner-Emigration sogar kurzfristig Vorteile bringen, wie freiwerdende Wohnungen, Entlastung der Verwaltung und Sozialkassen, Neutralisierung eines „unberechenbaren“ Wählerpotentials. Spürbare negative Konjunktureffekte für die Volkswirtschaft durch den Weggang der Armen gäbe es nicht. Auf den ersten Blick nur Vorteile für die Herrschenden. Langfristig könnte diese Ignoranz aber in die Hose gehen. Steigende Belastungen für die daheim Gebliebenen könnten das Fass zum Überlaufen bringen.
Auswanderer sind keine (Volks-)Verräter!
Alles liegen lassen und einfach flüchten? Wäre das nicht „Verrat“ am Vaterland in Not? Dazu mein klares Nein. Wenn die Lebenshaltungskosten in Ungarn/Polen und die Mieten um 50 Prozent niedriger sind, wird der vom Stress befreite Exil-Rentner sicherlich gesünder. Nicht nur im warmen Thailand. In einer islamfreien Umgebung ist er auf jeden Fall sicherer. Exil-Rentner könnten Deutschland auch aus der Ferne unterstützen. Der einzelne wäre auch von dort aus in der Lage, jede erdenkliche Aktion gegen das Merkel-System virtuell zu unterstützen, mit Teilnahme an Wahlen und der Gründung einer Rentnerpartei inklusive. Er wäre zuhause nur gebraucht, wenn er die Reihen der Großdemonstrationen stärken sollte. Davon ist Deutschland noch lange entfernt. Gelbwesten-Proteste wären ohnehin vielleicht nicht das Richtige für sein Alter. Auch gut situierte Senioren kämen heute bestens weg. Verkaufen sie ihre Immobilie auf dem Höhepunkt der flüchtlingsinduzierten Immobilienblase, reicht das Geld nicht nur für ein neues Heim in Ungarn, sondern auch für die Unterstützung der Lieben in der Heimat. Etwas schwerer hätten es die wenigen, die eine neue Existenz aufbauen wollten.
Plattensee und Masuren die heißesten Tipps in Osteuropa
Wohin könnte die Reise gehen? Das nahe, billige und kulturell verwandte Osteuropa ist bei der deutschen Seele im Kommen. Ungarn zieht noch magisch an. Ein Gründungswunder ist der Plattensee, wo die Kolonie von 30.000 Deutschen und Österreichern mit Leistung und Kapital ein kleines Wirtschaftswunder aufgebaut haben. Wenn so viele Landsleute da sind, reicht es für eine kleine „Ersatzheimat“. In Paraguay habe ich im Chaco auch nicht viel größere deutsche Kolonien gesehen, die dort seit 100 Jahren bestehen und ihre kulturelle Identität bewahrt haben. Die Zugezogenen am Plattensee genießen den Luxus in „Lauerstellung“ unweit Deutschlands auf bessere Zeiten wartend. Ich kann mir vorstellen, dass das ungarische Beispiel in meiner alten Heimat, den Masuren, bald Nachahmer findet. Für EU-Bürger ist das liberale Polen zum Geheimtipp geworden, und auch politisch ist dort die „populistische“ Welt in Ordnung. Die Immobilien sind in Polen drei- bis fünfmal billiger als in Deutschland, die Lebenshaltungskosten um die Hälfte niedriger. Kleine Nachteile wird es immer geben. Wer die Landessprache nicht kennt, müsste sich als Neuankömmling erst organisieren und in einer kleinen Gemeinschaft leben, was unter unseren lieben Landsleuten keine Selbstverständlichkeit ist. Es geht dennoch, wenn die Not es verlangt. Erstaunlich fand ich die Reportagen über das gute nachbarschaftliche Leben der Ostdeutschen, die sich in Bulgarien am Schwarzen Meer niedergelassen haben. Ein letzter Tipp für die Mutigen. Sinnvoller ist es, wenn der alte deutsche Wohnsitz nicht aufgegeben wird. Rentner können sich bei den Kindern „im Westen“ anmelden und – wenn sie mal ins Krankenhaus müssen – mit dem Billigflieger aus Danzig nach Köln/Dortmund jetten. Die alten und weniger bemittelten Deutschen könnten ein neues friedliches Kapitel in Osteuropa schreiben und es besser machen als die arrogante EU.
(Der Autor Dr. Viktor Heese kommt aus Masuren, lebt aber seit über 40 Jahren in Köln und betreibt den Blog prawda24.com)
(pi-news.net)

Linientreuer Maaßen-Nachfolger
Weil Rote sie totschlagen wollen, wird AfD Verfassungsschutz-Prüffall
Von KEWIL
Der von den durch die Bank linken Altparteien gekaperte Verfassungsschutz will ab sofort die AfD stärker als bisher unter die Lupe nehmen und erklärt die einzig verbliebene rechtsstaatliche Partei als Ganzes zum „Prüffall“. Das wurde offensichtlich punktgenau beschlossen, als gerade linke Verbrecher den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz aus Bremen totschlagen wollten. Besser hätte die linksversiffte Republik ihre pseudo-demokratische Maske nicht lüften können. Wir haben es prophezeit. Die ganze Kriecherei ist völlig umsonst. Für die AfD gibt es nun nur eine vernünftige Richtung – die anderen Parteien mit ihren Lügen unerbittlich bei jeder Gelegenheit stellen und mit der sinnlosen Abgrenzung gegen Pegida, die Identitären und ähnliche Gruppierungen aufhören. Man braucht doch überhaupt keine Blutsbrüderschaft feiern und keine Verträge abschließen, aber die Pegida-Demonstranten in Dresden und überall sind natürlich als AfD-Wähler alle willkommen. Und die Identitären genauso. Gerade eben haben sie bundesweit gegen linke Hetze protestiert. Da distanziert man sich als AfD doch nicht, sondern begrüßt eine solche Aktion ausdrücklich! Überhaupt die Identitären! Sie werden von den Schlapphüten schon länger beobachtet, was von unserer linksextremen Presse alle naslang aufgebauscht wird, aber wer kann mir eine einzige verfassungsfeindliche oder gewalttätige Aktion der Identitären nennen? Nur eine bitte? Wenn Greenpeace auf dem Brandenburger Tor ein Transparent entfaltet, dann glotzen die schizophrenen Mainstream-Medien andächtig und finden es toll. Wenn die Identitären auf dem Brandenburger Tor dasselbe machen, ist der Rechtsstaat in Gefahr, oder wie? Der Chef vom Dienst des rotgrünen Lumpenblättchens taz, das vom Berliner Rathaus mit Millionen gepampert wird, ruft wieder zur Gewalt gegen Rechte auf und bedankt sich dafür bei mutmaßlichen linksradikalen Verbrechertypen der Antifa. Und die AfD soll sich von den rechtschaffenen Identitären distanzieren? Wo sind wir eigentlich?
(pi-news.net)

Generalbundesanwaltschaft
Bundeswehr: Deutsch-Afghane soll für den Iran spioniert haben
Generalbundesanwalt Peter Frank ermittelt gegen einen afghanischen Bundeswehrmitarbeiter, der für den Iran spioniert haben soll. Der 50 Jahre alte Abdul-Hamid S. hat bei der Truppe zuletzt als Sprachauswerter und landeskundlicher Berater gearbeitet. Er wurde am Dienstag m Rheinland festgenommen und soll bereits seit Jahren für die Regierung in Teheran gearbeitet haben.
(Junge Freiheit. Reicht's noch nicht? Multikultitruppe als Buntewehr? Was soll das sein, ein "Deutsch-Afghane"?)

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