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Gelesen

Oben leuchten die Sterne, unten fahren sie Ski.

(tutut) - Na, jetzt haben die Spaichinger endlich Gesprächsstoff. "'Das ist ja ein Witz' - Spaichingerin Heidi-Magdalena Hirsch veröffentlicht ihr zweites Witzebuch - Von Regina Braungart". Nein, von "Redaktionsleitung" ist das Buch nicht, auch wenn' s  scheint, dass Frauen lieber schreiben, statt Aquarelle zu malen und diese auszustellen. Kann ein Buch Zeitung Konkurrenz machen? Witz, lass nach! Das ist ganz was Ernstes. Nicht so eine langweilige Spaichinger Gemeinderatssitzung an einem Montagabend, in der einmal im Jahr die Fraktionen ihre politische Richtung für der Stadt Bestes erklären wollen. Wer will sowas schon am Dienstag lesen? Dann wäre es ja aktuelle Zeitung. Im Ernst, Witziges muss her: "Heidi-Magdalena Hirsch arbeitet seit Mitte der 90er-Jahre mit dem Psychologen Michael Titze aus Tuttlingen zusammen. Diesem und seinen Mitstreitern ist es ein Anliegen, den Humor als Teil des beruflichen Alltags in Pflege, Beratung und Therapie einzusetzen. Titze hat auch den Verein Humor Care Deutschland und Österreich, HCDA, gegründet, dessen Ehrenvorsitzender er ist. Seit 2015 gibt es die Humor Care-Akademie, dessen Sekretariat jetzt Heidi-Magdalana Hirsch führt. Es geht darum Menschen, die in Pflege, Beratung und Therapie Humor anwenden wollen, zu unterstützen, erläutert Hirsch. 'Ich mache den Schriftverkehr', so Hirsch". Schriftverkehr, das ist es! Genau. Das macht "Redaktionsleitung" auch. Oder leitet den sogar. Im Kreis? Links? Gegen Rechts? Witzigkeit kennt keine Obergrenzen. Wenigstens einen hätte "Redakionsleitung" ja erzählen können! Stell dir vor, sie ist witzig, und keiner merkt's. Schon zweimal hat sie eine Schließung des Spaichinger Kreiskrankenhauses "angekündigt", und niemand hat gelacht. Der Landrat darf den Doktor Eisenbart ("Ich kurier' die Leut' auf meine Art") von TUT machen, und sechs Ärzte, die vom medizinischen Fach sind, müssen als Leserbriefschreiber in den Keller. Die Welt ist nicht nur verrückt. Sie ist nun auch noch witzig. Ist das nicht lustig - oder nur zum Lachen: "Bayern erhöht Zahl der Grenzpolizisten". Wie viele kommen jetzt auf einen Illegalen Grenzübertreter? "Umwelthilfe für Tempo 120 - Bundesregierung lässt Limit bis Ende Februar offen - Nach der scharfen Kritik von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) an den Vorschlägen für ein Tempolimit hat die Bundesregierung betont, dass es in dieser Frage noch keine politische Festlegung gebe". Wem geört der "Verkehrsminister"? Wahrscheinlich dem kleinen bayerischen Grenzverkehr. Guter Witz! Tusch! Und dann gibt es noch die mit dem: "Der Vertrag ist richtig und wichtig" ruft's Kuckuck aus Brüssel, dem EUdSSR-Zentrum. "Historisch in seiner Bedeutung nach drei Kriegen, die die Nachbarländer gegeneinander geführt hatten". Auch Ahnungslosigkeit einer Schreiberin kann Witz sein. Immer öfter. Ist das etwa keiner: "Gerade jetzt müssen Deutschland und Frankreich Verantwortung übernehmen - gegen die USA und jene, die die EU kaputt machen wollen. Ihnen müssen die Nachbarn ihre Vision eines erneuerten Europas entgegensetzen". In Geschichte und Erdkunde gefehlt? Dann liegt sie richtig! Irgendwasmitmedien. Tusch! Narhallamarsch! Wolle mer se rauslasse. Frauen an die Front!  Die Witzecke einer Zeitung ist nicht immer dort, wo "Redaktionsleitung" sie vermutet. Zum Schluss noch ein Rätsel: "Hand­bal­ler ste­hen im WM-Halb­fi­na­le". Im Raufball oder im Ringen? Was aber ist nun ein Witz? Hart unfair, aber  er hat die Auflösung: "Lungen-Facharzt schimpft über Fahrverbote: 'Der Grenzwert ist ein Witz'". Pech dem Volk, dass sowas immer ernst nimmt. Die Welt kann darüber nur lachen.

Schließung der Spaichinger Klinik ist im Sinne des Landes
Von Regina Braungart
Redaktionsleitung
(Schwäbische Zeitung. Ein mutmaßliches grünes Regierungs- und Amtsblatt ist keine Lokalzeitung, ein Landrat und ein grüner Sozialminister sind nicht das Volk. Oder sind Demokratie und Rchtsstaat abgeschafft, so dass nach Augustinus eine große Räuberbande herrscht? Gute Nacht, Journalismus, gute Nacht, Presse! Niemand hat die Schließung des Spaichinger Krankenhauses beschlossen. Wer das behauptet, verbreitet Fakes und macht sich zum mutmaßlichen Propagandisten einer mutmaßlichen linksradikalen grünen Diktatur gegen das Volk!)

Ein Notfall! Das System ist krank. Der Rechtsstaat abgeschafft.

So sieht das Tuttlinger Galeriejahr aus
Galerieleiterin Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck spricht über die Ausstellungen, die heuer anstehen. Vor allem auf eine freut sie sich besonders.
(Schwäbische Zeitung. Kriegt das Treppengeländer, an dem sie sich festhält, einen Lift?)

Verhandlung am Landgericht Stuttgart
„Ich schwöre auf den Koran“: Als der Angeklagte das sagt, greift Richterin durch
Emotionaler Prozess gegen einen mutmaßlichen Messerstecher in Stuttgart: Während der Asylbewerber die Tat beschönigt, schildert das Opfer – ein 53-jähriger Familienvater aus Schwaben – die schrecklichen Folgen des Angriffs....Amir W. soll es nicht ertragen haben, dass ihn eine 19-jährige deutsche Frau zurückgewiesen hat. Allein aus diesem Grund habe er sie im Sommer 2018 töten wollen, mit einem sehr scharfen Fleischermesser, Klingenlänge 17 Zentimeter. Am Ende traf die Stichwaffe zufällig den 53 Jahre alten Vater der jungen Frau, der bei der Attacke schwer verletzt wurde. Die Anklage spricht von „versuchtem Mord“...Einmal sagt er: „Ich schwöre auf den Koran!“ Die Richterin greift hart durch: „Gucken Sie mich an!“ Allerdings sitzt im Saal eine Frau, die auf Schwüre wenig gibt und die sich das Verhalten des Angeklagten nicht auf Dauer bieten lässt: die Vorsitzende Richterin Cornelie Eßlinger-Graf. Mehrmals warnt sie den Angeklagten, er solle sich an die hier geltenden Regeln und Manieren halten: „Ich will, dass Sie mich anschauen, wenn Sie mit mir sprechen. Dann lügt es sich nämlich schlechter!“ Sie sagt auch Sätze wie: „Benehmen Sie sich wie ein Mann und stehen Sie dazu, was Sie getan haben!“...
(focus.de. Beide Seiten haben nichs voneinander verstanden. Weder die Richterin, noch der Illegale und mutmaßliche Verbrecher, denn sie gehören Kulturen an, die nicht zusammenpassen. Gegen die eigentlichen Täter wird nie ermittelt, obwohl sie Politik, Polizei und Justiz verantwortlich sind für solche Zustände in einem abgeschafften Deutschland, das in Babarentum abgleitet, zu einem "Unrechtsstaat" -- Seehofer --  geworden ist.)

Grüne stoßen Diskussion um NS-Bürgermeister an
Ravensburg setzt sich nach Ansicht der Grünen zwar schon intensiv mit seiner NS-Vergangenheit auseinander. Die Rolle des damaligen Bürgermeisters sei aber noch nicht gut aufgearbeitet.
(Schwäbische Zeitung. Was wollen sie denn da noch wissen? Der war auch links. Genügt ihnen das nicht?)

Landesköpfe
Strobl zu Männern im Haushalt:
„Mein Job ist, die Wäsche zu machen“
Thomas Strobl , CDU-Bundesvize und Innenminister, packt nach eigener Aussage im Haushalt kräftig mit an. Seine Frau sei beruflich sehr eingespannt, deshalb teile man sich die Arbeit im Haushalt. „Mein Job ist etwa, die Wäsche zu machen. Kochen können wir beide – nur zusammen, gleichzeitig, das funktioniert freilich nicht. Deshalb kocht meine Frau, und ich bediene die Waschmaschine.“ Strobls Schwiegervater, Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU), hatte zuvor von Männern mehr Engagement im Haushalt gefordert.
(Schwäbische Post. Was machen die mit dem Kopf?)

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NACHLESE
Neuer Élysée-Vertrag
Die Grenzen der deutsch-französischen Freundschaft
Der Aachener Vertrag soll Deutschland und Frankreich enger aneinander binden. Das ist leichter gesagt als getan, denn beide Länder haben nicht die gleiche Wellenlänge. Zudem weckt die Vereinbarung Ängste bei Rechten und Gelbwesten. ...Der Aachener Vertrag beschreibt gerade in seinen Leerstellen ziemlich präzise die Grenzen der deutsch-französischen Freundschaft. Denn auf fundamentalen Gebieten sind sich Paris und Berlin nicht einig: in der Wirtschafts- wie in der Verteidigungspolitik prallen letztlich unvereinbare philosophische Systeme, Ideologeme und psychische Dispositionen aufeinander....
(welt.de. EUdSSR im Leerlauf. Merkel und Macron mit neuen Westen nackt. Es gibt keine deutsch-französische Freundschaft. Nichtangriffspakt. Zweimal im Jahr feiert Frankreich Siege gegen Deutschland, obwohl es mitverloren hat. Gemeinsamkeit ist nur nach französischen Vorstellungen denkbar.)
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Prozess in Essen
„Abschlachten“ im Namen der Ehre
13 Angehörige einer syrischen Großfamilie sind wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht Essen angeklagt. Sie wollten sich offenbar wegen einer außerehelichen Beziehung rächen. Ein junger Mann überlebte den brutalen Angriff nur knapp.
(welt.de. Warum wird nicht über die Ursachen solchen Barbarentums berichtet, das mutmaßlich zu Deutschland gehört?)

SPD-Staatssekretärin gehört amtsenthoben
Sawsan Chebli rückt AfD in die Nähe zum Holocaust
Von JUPITER
Sawsan Chebli, das islamische IT-Girl der SPD im Range einer Staatssekretärin beim rot-rot-grünen Berliner Senat, hat die AfD in die Nähe zum Holocaust gerückt. In einem Twitterbeitrag stellt sie einen Zusammenhang mit der Wannsee-Konferenz her.
Die Wannsee-Konferenz vom 20. Januar 1942 steht für die amtliche Umsetzung der systematischen Juden-Ausrottung und ist Symbol der deutschen Schande, herbeigeführt durch skrupellose ideologische Verbrecher. Die Lehren aus Wannsee sind in das Grundgesetz eingeflossen. Chebli stellt unter Beweis, dass ihr die notwendige Einsicht und Achtung dafür fehlt. Wer wie Chebli aus Dummheit oder Hass eine Person, schlimmer noch eine Partei mit sechs Millionen Wählern, mit Wannsee in Verbindung bringt, handelt gleichsam einem Kriminellen, der verbotene Nazisymbole wie Hakenkreuzbinde oder Hitlergruß zeigt. Er gehört bestraft. Für Chebli kann das nur bedeuten, dass sie ihres Postens enthoben wird. Eine Staatssekretärin, die die verbrecherische Bedeutung von Wannsee und der systematischen Judenausrottung nicht verstanden hat, ist auch für einen rot-rot-grünen Senat keinen Tag länger tragbar. Sie ist auf ihrem Posten und für ihre Aufgabe ungeeignet. Ihr Verhalten ist unentschuldbar. Berlins Regierender Bürgermeister muss sich sonst vorwerfen lassen, dass er derselben Meinung wie seine Staatssekretärin ist. Eine andere Frage ist, wie die AfD mit Cheblis Missbrauch umgeht. Die Partei wird nicht nur mit Nationalsozialisten gleichgesetzt, ihr wird auch unterstellt, offen gegen Juden, Muslime und Minderheiten zu hetzen. Will sie weiter ernst genommen werden, sollte sie rechtliche Schritte gegen Chebli anstrengen.
(pi-news.net)

Winterkrieg?

Lisa Marie Kaus
Margaret Thatchers Vorahnung für Deutschland
Alle Reden über die Briten und den Brexit als Gefahr für Europa. Wenn sie sich da nicht mal gründlich vertun. Margaret Thatcher befürchtete Deutschland könne zur Gefahr für Europa werden, etwa wegen seine Fähigkeit zum Exzess, zur Übersteigerung der Dinge, und einer Neigung zur Überschätzung der eigenen Kräfte und Fähigkeiten. Sie könnte recht behalten. Old habits die hard.
(achgut.com. Eine Merkel konnte auch sie nicht erahnen.)

Ulli Kulke
Die Deutschlandklinik
Wenn wir nicht nur die Schutzsuchenden aufnehmen, sondern auch diejenigen, vor denen diese geflüchtet sind, ist niemandem geholfen. Das Problem wird geografisch verlagert: Europa, übernehmen Sie. Das sieht weniger nach einem sicheren Hafen für verfolgte Menschen aus, als nach einer Deutschlandklinik zur stationären Behandlung gesellschaftlicher Probleme in fernen Ländern.
(achgut.com. Immer wenn die Welt am deutschen Wesen genesen soll, wird mehr gestorben.)

Manfred Haferburg
Davos: Peak Populism
Die Sonne muss sehr tief stehen, denn das Jahrestreffen des World Economic Forum (WEF) wirft lange Schatten. Das WEF verweist auf eine neue Umfrage in 29 Ländern. In den Ergebnissen sieht es „eine Zurückweisung des Populismus“, und es fragt: „Ist es Zeit, Peak Populism‘ auszurufen?" Offensichtlich hapert es bei den Weltführern ein wenig an den Grundrechenarten.
(achgut.com. Am Grips fehlt's.)

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DAS WORT DES TAGES
Gute Nachrichten
Minus 20 Grad: Stadt macht aus geschlossener Klinik ein Obdachlosenheim
In Montreal ist ein seit 2015 geschlossenes Krankenhaus zu einem Obdachlosenheim umfunktioniert worden. Die laut kanadischer Medien historische Klinik wird bis Mitte April denen Schutz bieten, die unter der teils extremen Kälte in der Stadt zu leiden haben. In Montreal fallen derzeit die Temperaturen nachts auf unter Minus 20 Grad. Der Grund für die Maßnahme: Alle bestehenden Obdachlosenunterkünfte sind randvoll...
(focus.de. Was ist an Obdachlosen gut, Herr Burda?)
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Zorn auf den Zögling
Die „Christliche Diesel Union“
Von Holger Douglas
Der Ton zwischen der Deutschen Umwelthilfe e.V. und der CDU wird merklich ungemütlicher: Jürgen Resch bezeichnet die CDU als "Christliche Diesel Union", der neue Generalsekretär Paul Ziemiak nennt die Methoden der Umwelthilfe "verrückt". Dabei finanzierten auch CDU-Ministerien lange die DUH. Der Chef der »Deutschen Umwelthilfe e.V.« Jürgen Resch bald ganz allein zu Hause? Hat ihn bald niemand mehr lieb? Toyota hat sich als langjähriger Sponsor von der DUH losgesagt, Krombacher ebenso. Beim grünen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, soll er Hausverbot haben....Glücklicherweise hat Jürgen Resch noch seine Kumpels in den Ministerien und dem Umweltbundesamt, die ihm und seinem Verein in der Not mit ein paar fürstlich dotierten Staatsaufträgen zur Seite stehen...
(Tichys Einblick. Krieg der politischen Sekten.)

Zombies im Penny-Markt
Nena singt: Sonnige Apokalypse für Penny Bio-Produkte
Von Alexander Wallasch
Sängerin Nena ist jetzt Naturgut-Kampagnen-Botschafterin für Penny. Dazu noch ein überbelichteter Weltuntergangsfilm. Selten noch wurde die grüne Ideologie so erfrischend vorgeführt. Wenn auch unabsichtlich..... Was nun allenfalls an diesem fröhlichen I-Am-legend-Horror gerade noch fehlt sind Robert Habeck und Claudia Roth, untergehakt bei Nena, wenn die durch zugewucherte Straßenschluchten wandelt, wo Menschen wieder wie im Mittelalter versuchen, dem städtischen Beton ein paar Möhren abzuringen. ... Bio bleibt nach wie vor ein Nischenprodukt, .. .Aber bitte: Nicht singen beim Einkaufen. Schon schlimm genug, dass der Supermarkt Penny seit einigen Jahren auch noch einen eigenen Radiosender hat, der Kunden und Mitarbeiter von der Eingangstür bis in den Kassenbereich beschallt. Käme da nun noch dieses schrill bis irre „It’s a fine day“, vorgetragen von der Naturgut-Kampagnen-Botschafterin Nena hinzu, es würde an Körperverletzung grenzen.
(Tichys Einblick. Wann entdecken die Kirchen den Bio-Martkt? Oder orgeln sie gleich ihr letztes Halal?)

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Gewerkschaft der Polizei
Polizisten auf AfD-Wahllisten sollen sich von Höcke distanzieren
Der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GDP), Oliver Malchow, hat von Polizisten, die für die AfD bei Wahlen antreten, eine klare Distanzierung vom „Flügel“ um den Thüringer Landeschef Björn Höcke gefordert. Der Eid der Beamten auf die Verfassung vertrage sich nicht mit den Positionen des „Flügels“.
(Junge Freiheit. Wie blöd ist das denn? Verträgt sich der Eid mit den täglichen Verfassungs- und Rechtsbrüchen von Politik, Polizei und Justiz?)
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Politische Korrektheit
US-Uni verhüllt Columbus-Gemälde wegen Rassismus-Vorwürfen
Der Präsident der amerikanischen Privatuniversität Notre Dame, John Jenkins, hat angekündigt, Gemälde des Entdeckers Christoph Columbus abdecken zu lassen. Angestellte und Studenten der katholischen Hochschule stören sich an der Darstellung der Ureinwohner auf den Bildern.
(Junge Freiheit. Spinner regieren die Welt. Columbus nicht korrekt angezogen?)

VW-Aufsichtsratschef Dieter Pötsch
Umstieg auf Elektroautos könnte zur sozialen Frage werden
Volkswagen-Aufsichtsratschef Dieter Pötsch hat wegen des Umstiegs auf Elektroautos vor stark steigenden Preisen für Kleinwagen gewarnt. „Das heutige Preisniveau ist nicht zu halten, wenn diese Autos mit Elektromotoren ausgestattet werden. Daher wird es im Kleinwagensegment ganz unweigerlich zu erheblichen Preiserhöhungen kommen“, sagte Pötsch der Welt am Sonntag.
(Junge Freiheit. Nur Grüne fahren und fliegen. Das gemeine Volk glaubt an deren goldene Kälber.)

Der Chor der "guten" Populisten und...
Michel, der Fernsehzuschauer
Von SELBERDENKER
Der Anteil der Fernsehzuschauer an der Bevölkerung ab 14 Jahren lag im Jahr 2018 bei 70,1 Prozent. Dabei setzen sich diese 70 Prozent der deutschen Bevölkerung im Durchschnitt täglich beinahe vier Stunden lang passiv dem TV aus. Michel schaltet ein und lässt die Glotze machen. Einbahnstraße. Glotze ist einseitig, das Programm lässt keine Diskussion zu, und die Macher des Programms verfolgen eine wirtschaftliche oder politische Absicht. Zumeist sind die wirtschaftlichen und die politischen Absichten gekoppelt. Das Programm dient nicht zuerst dem Zuschauer, es dient denen, die mit dem Programm Absichten verfolgen. Das nennt man Indoktrination. Michel setzt sich freiwillig dieser Indoktrination aus, weil sie ansprechend verpackt wurde. Die Indoktrination besteht aus verblödendem Kommerz, aus in seichter Unterhaltung gekleideter Ideologie und aus intensiver Regierungspropaganda. Dieses Gemisch konsumiert und finanziert der treue Michel seit Jahren. Wen wundert da noch Deutschlands ungebrochene Treue zur Führerin?
Der Populismus der „Guten“
Die Penetranz und die Eklatanz dieser Massenindoktrination nehmen nicht ab. Im Gegenteil! Weil die immer extremer werdende Politik ideologisch flankiert werden muss, zieht die Indoktrination noch immer weiter an. Zunehmend werden Kommerz und Unterhaltung mit politischer Propaganda vermengt. Das geschieht bewusst. Prominente Medienschaffende, Stars, Sternchen, Profisportler, erfolgreiche Musiker und Schauspieler – möglichst alle populären Zeitgenossen werden zu Werbeschildern für die „richtige“ Gesinnung gemacht. Wer da nicht teilnehmen mag, wer sich aus Politik einfach raushalten möchte oder gar anders denkt, macht sich „verdächtig“, steht zumindest unter einem gewissem Druck – bis dann irgendwann doch in den Chor eingestimmt wird. Was die populären Chormitglieder verbindet, ist nicht nur der hohe gesellschaftliche Status, sondern auch, dass sie alle finanziell ausgesorgt haben. Man kennt sich, man hilft sich. Die Mitgliedschaft im Chor lohnt sich also und ist zudem gesellschaftlich wesentlich bequemer. Wer in der Regel nicht ausgesorgt hat, ist der deutsche Michel, der die ganze Show finanziert und die vollen Konsequenzen trägt. Doch das alles leistet Michel offenbar gerne. Der Populismus der „Guten“ funktioniert.
Der Einzelne braucht nicht zu denken…
Wann lief eigentlich das letzte Mal der Film „Network“ von 1976 im Fernsehen? Das Werk hat an Aktualität nie verloren, müsste heute sogar dringend neu verfilmt werden. Ein Fernsehzuschauer schaut nur passiv aus der Ferne zu, als ginge ihn alles nichts an. Ein Fernsehzuschauer lässt denken und vertraut denen, die gerade die Macht haben. Michel funktioniert in seinem Job und schaut sich am Feierabend die Welt durch die Brille an, die man ihm aufgesetzt hat. Das reicht wohl der Mehrheit. Wie unser Land sich verändert, sieht man jedoch nur ohne diese Brille, wenn man seine Augen im realen Leben öffnet. Was man dann sieht, könnte natürlich unangenehme Sorgen machen. Das stört das Wohlbefinden. Doch ist das wirklich der einzige Grund, warum so wenige Deutsche ihre verzerrende bunte Brille absetzen? Der Sänger Peter Maffay zählt auch zum Chor der „guten“ Populisten. Im Ameisensong seines Tabaluga-Albums aus dem Jahr 1983 gibt es allerdings eine bemerkenswerte Passage, die in unsere Zeit passt und die eine weitere Erklärung liefern könnte: „Der Einzelne braucht nicht zu denken, wenn die Führung funktioniert. Dieses Glücksgefühl zu schenken, wird vom Staate garantiert.“
(pi-news.net)

News-Redaktion
Kassierte Elmar Brok EU-Besuchergelder zweimal?
Nach Schilderung des Magazins Politico, soll der langjährige EU-Abgeordnete Elmar Brok Besuchern 150 Euro pro Kopf berechnet haben, um die Kosten für deren Besuch beim Europäischen Parlament zu decken, obwohl er gleichzeitig viele dieser Kosten vom Parlament zurückforderte. Das wurde am Montag bekannt. Politico schreibt: „Das System erzielte bei vier Gruppenbesuchen in den Jahren 2016 und 2017 einen Gesamtüberschuss von fast 18.000 Euro, wie Kopien von Dokumente aus dem Büro des Deutschen Christdemokraten zeigen...Die 150 Euro Gebühr wurde im vergangenen Jahr noch von von Broks Besuchern erhoben“.Nach Angaben eines Ex-Mitarbeiters sollen keine Rückerstattungen erfolgt sein. Brok machte auch in der Vergangenheit schon durch sein finanzielles Gebaren auf sich aufmerksam...
(achgut.com. Nix hat mit Nix zu tun in der Politik.)

Geschlechtergerechte Sprache
Hannover schafft den Lehrer und den Wähler ab
Niedersachsens Landeshauptstadt setzt sich an die Spitze der Gender-Bewegung. Verwaltungssprache soll künftig geschlechtsneutral formuliert werden. Auch die Anreden Herr und Frau sind zu vermeiden...Aus Lehrern werden in Hannover also Lehrende, aus Wählern Wählende, aus Teilnehmern Personen. Auch das Rednerpult wird abgeschafft und, zumindest verwaltungssprachlich, durch ein Redepult ersetzt. Vielfalt sei Hannovers Stärke, begründet Oberbürgermeister Schostok die neue, für die 11.000 Mitarbeiter der Stadt verbindliche Regelung. Diesen Grundgedanken „auch in unserer Verwaltungssprache zu implementieren“, so Schostok, sei „ein wichtiges Signal und ein weiterer Schritt, alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht anzusprechen“...
(welt.de. Katzenvirus im Rathaus? Alles eine Kloake? Sind Hannoveraner nicht Pferde? Zum Wiehern, zum sozialistischen. Fehlt noch das Jahresendgeflügel aus der DDR.)

Auch das gibt's nur in Hannover.

Gesprengter Geldautomat.
Meine Stadt
Kriminalität Immer mehr Geldautomaten fliegen in die Luft
Die Zahl der Sprengungen von Geldautomaten in Niedersachsen ist 2018 in die Höhe geschnellt. 54 Automaten wurden von Kriminellen angegangen, 37 Mal dabei erfolglos ohne Beute, teilte das Landeskriminalamt am Dienstag in Hannover mit.
(neuepresse.de. Wohin außer in die Luft sollen sie sonst hochschnellen?)

Mensch-Hannover
Diskussionsrunde
Christian Wulffs wichtige Worte im Einkaufszentrum
Es ist nicht mehr die große politische Bühne, sondern ein Stehtisch im Obergeschoss eines Einkaufszentrums in Langenhagen: Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff (59) sprach über Demokratie und Werte – vor 150 Passanten...Es ist 16.54 Uhr am Freitagnachmittag als Christian Wulff (59) die Rolltreppe hochgefahren kommt, der Mini-Stand der „Offenen Gesellschaft Langenhagen“ war schon aufgebaut. Hierhin hatten ihn die Aktivistinnen Andrea Hesse (58), Caroline von Blanckenburg (56) und Insa Becker-Wook (59) eingeladen, um mit dem CDU-Politiker zwischen Parfümerie, Stoffladen und Änderungsschneiderei über diese Punkte zu diskutieren. Doch erstmal stimmte Wulff, der seit der erneuten Trennung von seiner Noch-Ehefrau Bettina Wulff (45) in Stadt und Region wie vom Erdboden verschwunden schien, in ein Lied ein: In Jeans, hellblauem Hemd, grauem Pulli und dunkelblauen Sakko sang er zusammen mit Passanten „Die Gedanken sind frei“ – ein Mini-Konzert des Duos „Pianovoice“ gehörte zum Programm...„Ich bin heute Nacht erst aus China zurückgekommen“, sagte der Politiker der NP auf die Frage, wie es ihm den ginge....Die vergangenen Wochen dürften aber nicht die einfachsten gewesen sein: Trennung von seiner Bettina, die fast nahtlos mit Musiker Jan-Henrik Behnken (46) einen neuen Mann an ihrer Seite präsentierte...
(neuepresse.de. Ex und hoppla auf der Rolltreppe! Was für ein Schicksal!)

Moscheebau in Regensburg löst Spam-Flut aus
Die Regensburger Rathaus-SPD wird überschwemmt von Tausenden E-Mails: Darin wird gefordert, den Neubau einer Moschee der Ditib-Gemeinde zu stoppen. Mitangeheizt wurde die Diskussion von der Regensburger AfD, die mit einem Facebook-Post suggerierte, das Minarett sei höher als der Dom. Bisher ist unklar, wer hinter der Flut an Protest-Mails steckt...10 448 E-Mails waren es, Stand Montagfrüh. Alle im gleichen Wortlaut verfasst, alle landeten im Postfach der Regensburger Rathaus-SPD, deren Fraktionschef Rappert ist. Die Absender fordern, den Neubau der Moschee "sofort zu stoppen" und das "vom Christentum geprägte Stadtbild" zu erhalten. Tausende solcher E-Mails gingen in den vergangenen Tagen auch bei anderen Stadtratsfraktionen ein. Inzwischen hat die SPD reagiert und die Sache tatsächlich gestoppt. Nicht den Bau der Moschee, sondern die E-Mail-Flut. ...Es sei offensichtlich, dass es den Absendern "nicht um eine sachliche Diskussion" gehe, sagt Rappert. Mitangeheizt hatte die Diskussion die Regensburger AfD, die in der vergangenen Woche ein Bild auf ihrer Facebook-Seite postete: im Hintergrund der Regensburger Dom, im Vordergrund das Minarett einer Moschee. So weit, so korrekt: In Regensburg wird erstmals eine Moschee mit Minarett gebaut. Das hat die Stadt kürzlich genehmigt. Nicht korrekt war dagegen der Maßstab auf der AfD-Fotomontage. Auf dem Bild überragt das Minarett die Domtürme. Tatsächlich ist der Dom 105 Meter hoch, das geplante Minarett 21 Meter. Die Moschee wird auch nicht in der Nachbarschaft zum Dom stehen, sondern zehn Autominuten entfernt, im Stadtosten. Drei Tage nach dem AfD-Post schaltete sich die Regensburger CSU in die Debatte ein. "Die CSU bekennt sich zur Religionsfreiheit", hieß es in einer Presseerklärung. Dass die CSU den Moscheebau trotzdem ablehnt, begründet sie mit der Nähe der Bauherrin Ditib zum türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan....
(Süddeutsche Zeitung. Aufklärung tut not aus einer selbstverschuldeten Unbildung. Nicht die AfD ist schuld, wenn sie offenbar provoziert, um Menschen aus dem Koma zu wecken zum Nachdenken. Denn viel größer als das Minarett ist das Defizit an Information, wofür Medien verantwortlch sind und Politik. Wieso wissen die nicht, dass Islam eine Ideologie ist, welche auf dem Weg zur Weltherrschaft Andersmeinende mit dem Tod bedroht? Warum weiß sowas die "csu" nicht? Was hat das mit dem zu tun, was das Grundgesetz unter Religion versteht?  Es geht nicht um Erdogan, sondern um einen Propheten und sein Buch. Und nicht um ein Minarett, sondern um das, wofür es steht. )

Minden
Bus überrollt Mädchen nach Attacke durch "Flüchtling"
Im nordrhein-westfälischen Minden ist eine Schülerin nach einer Attacke eines Betrunkenen von einem Bus überrollt und schwer verletzt worden. Der 22 Jahre alte Afghane soll das Mädchen zuerst belästigt haben. Als die 17jährige in einen anfahrenden Bus flüchtete, zerrte er sie an den Haaren aus dem Fahrzeug
(Junge Freiheit. Erwartet das Volk die weitere Duldung solcher Zustände duch die Merkel-Regierung?)

„Mehr Probleme, als viele wahrhaben wollen“
Adidas-Chef: Merkel kümmert sich nicht um Standort Deutschland
Adidas-Chef Kasper Rorsted hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu wenig Engagement für den Standort Deutschland vorgeworfen. Dieser habe „mehr Probleme, als viele wahrhaben wollen. Die Industrieproduktion ist zuletzt zurückgegangen, bei den Zukunftsthemen passiert zu wenig“, sagte Rorsted.
(Junge Freiheit. Volksverblödung ist unheilbar.)

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