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Gelesen

Ob er seinen Namen kennt?

(tutut) - Jeden Tag wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Sagt man. Muss die aber auch noch geritten werden? Manchmal ist's ja eine alte. Und zwar immer öfter. Auf die stürzen sich dann Medien wie die Geier, obwohl sie noch lebt, und streuen Blattgrün. Friss, oder warte auf die nächste Sau, lautet der Befehl an Hörer, Seher, Leser. Wer' nicht von ihr lassen kann, muss wissen: Deutschland heißt Einheitsmeinung. Zwei Meinungen bedeuten Weltuntergang. "Tempolimit spaltet Deutschland". Linksgrün korrekt leidartikelt also ein Klagemann: "Tempo 130 - ein Gebot der Vernunft". Ob der schon mal auf einer Autobahn war und gestaut hat? Es darf weiter gespalten werden das Brett vor dem Kopf: "Weniger Gymnasiasten - Rückkehr zur Grundschulempfehlung möglicher Grund". Kommt es auf Quantität an, wenn eine Kultusministerin das Land vom Bildungsgipfel führt? Wie viele Gymnasiasten sind dabei, die freitags Schule schwänzen, weil sie mit ihren grünen Don Qijotes in den Schulen die Klimawelt  mit Windmühlen aus Deutschland retten wollen? Vielleicht treffen sie dabei einen Flüsterer in der Wüste: "Landesvorsitzender Strobl ruft Südwest-CDU zu Geschlossenheit auf". Das ist schon höchste Theologie, in einem dunklen Raum zu glauben, eine abgegangene Partei  sei noch immer da. Das zweite Wunder stiftet Zeitung:  einen langen Bericht dazu mit dem Titel "Kurz berichtet". Getragen von der Hoffnung, das liest sowieso keiner? Ja, der Strobl ist ein Besen politischer Kehrwochen. Erst aber wird gebetet: "Die Südwest-CDU trifft sich zum Jahresbeginn traditionell im Kloster Schöntal. Rund 150 Abgeordnete, Oberbürgermeister, Landräte und Kreisvorsitzende debattieren die politische Agenda. Sie wollen eine 'Schöntaler Erklärung' beschließen. Schwerpunkte darin sind Thesen und Forderungen zu sozialer Marktwirtschaft, Migration, Verkehr, Umweltschutz und Wohnen". Merkels kleine Schwester kommt vorbei. 150 Mann und ein Befehl. Aber was ist das?  Eine Islamin liest den Nazis die Leviten. Was kann Baden-Württemberg noch nicht außer nicht Hochdeutsch? Grüne Wiese: "Aras spricht 'blinde Flecken' bei der Aufarbeitung von NS-Verbrechen an - Die Verbrechen der Nationalsozialisten sind aus Sicht von Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) noch nicht vollständig aufgearbeitet. 'Es gibt blinde Flecken und damit Bedarf für weitere Forschung', sagte Aras am Freitag in einer Gedenkrede im baden-württembergischen Landtag. Als Beispiel nannte sie die Verfolgung und Ausgrenzung sexueller Minderheiten im Nazi-Regime. Schwule und Lesben hätten während der NS-Zeit ein wesentlich unfreieres Leben führen müssen als vor 1933. Besonders im Südwesten sei der Druck auf Homosexuelle auch in der Nachkriegszeit stark gewesen. 'Wir erinnern uns an den Holocaust nicht, damit wir für unsere Erinnerungskultur bewundert werden', sagte Aras. Sondern man erinnere sich, um sich die Bedeutung von Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie vor Augen zu führen". Was steht hierzu in Koran und Scharia? Es ist ein schwieriges Unterfangen, wenn, um es mal so auszudrücken, Blinde von der Farbe reden. Baden-Württemberg muss über sich selbst nachdenken, bevor es Reden schwingen lässt  über Erinnerung, obwohl die Lautsprecher gar keine haben. Nationale Sozialisten waren links. Auch neue Nazis sind links.  Der Aras-Auftritt ist ein Skandal!  Schlimm, wenn sie, die Islamin, es nicht selbst merken sollte.  Wie geht denn die Idelogie, welcher sie zugehört, mit den von ihr genannten "Minderheiten" um?  Waren Vertreter des Islam nicht ausgesprochen gut Freund mit den Nazis?  Alles zurück auf Anfang! Was war? Was ist?  Noch so ein Fall, der das Denken vor dem Gedenken verlangt: "Unermüdlich gegen das Vergessen - Verein 'Initiative KZ-Gedenken' wählt neuen Kassier für den verstorbenen Beat Dorsch". Was wird da kassiert? Anmaßende, aber gleichsam kompetenzfreie  Geschaftelhuberei von ideologisch linksgrün gefärbten Vereinsmeiern unter der Regie eines französischen Verteidigungsministeriums ersetzt keine ernsthafte Auseinandersetzung mit deutscher Geschichte. Wo waren sie denn in all den Jahren vorher? Sowas haben die Opfer des KZ in Spaichingen nicht verdient! Zeit, diesen Spuk zu beenden, wenn die Stadt was auf sich hält! "Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen". Damit will ein Pfarrer sonntags Glocken läuten. Aber er weiß doch wohl, dass die Kirchenmilliarden nicht vom Spenden allein kommen?  "Haben Sie Lust, in einem spannenden Feld mitzuarbeiten? Menschen zu treffen, Themen zu bearbeiten, Termine wahrzunehmen, Artikel zu schreiben und Fotos zu machen? Und dabei noch Geld zu verdienen?" Wer nicht! Dann auf den Acker: "Regina Braungart, Redaktionsleiterin". Denn: "In eigener Sache: Wir suchen freie Mitarbeiter". Gibt es Unfreieres als freie Mitarbeiter einer Zeitung? Selbst die angestellten Unfreien sind freier, denn die haben ja noch die unfreien Freien unter sich. Über Honorare redet manfrau nicht, sondern schweigt. Kennen Sie den schon? "Es macht unglaublich Spaß, unsere Region in all ihren Facetten zu begleiten und den Menschen Tag für Tag ins Haus zu bringen". Ja, Spaß muss sein, auch wenn es ein Kreiskrankenhaus Spaichingen ist. Noch mehr Spaß geht so: "Schulen beklagen Nichtschwimmer-Flut - Immer mehr Tuttlinger Kinder können nicht schwimmen - Eltern ziehen sich oft aus der Pflicht". Sollen Eltern auch noch Schule machen? Kein Mittelmeer ist weit genug, um dort nicht Rettungsschiffe kreuzen zu lassen zum Auflesen von potentiellen Selbstmördern, gemeinhin "Flüchtlinge" genannt. Aber für die Nichtschwimmer daheim fehlt das Geld. Das will Zeitung ihren Lesern als Glaubensartikel erzählen?

CDU fordert Moratorium für Stickoxid-Grenzwerte
Rund 150 Mitglieder der baden-württembergischen CDU haben sich dafür ausgesprochen, die Grenzwerte für Stickoxide auf den Straßen neu festzulegen. Dafür haben sie auch Unterstützung von ganz oben.
(swr.de. Grünschwarz is die Nuss. Welche "cdu"? Einfach mal die Nasen zuhalten.)

Heidelberg
Sanitäter nach Rettungseinsatz beklaut
Nach einem Rettungseinsatz sind am Freitag zwei Sanitäter in Heidelberg bestohlen worden. Laut Polizeiangaben klaute ein Unbekannter aus dem Fahrerraum ein Einsatzhandy und einen Rucksack mit persönlichen Gegenständen, während die beiden Männer hinten am Wagen eine Trage reinigten. Ein zweiter Mann stand aller Wahrscheinlichkeit nach Schmiere.
(swr.de. Grünes Lotterland.)

Gastautor
Mit dem Pudding-Vertrag in den Superstaat
Von Marco F. Gallina.
Der neueste deutsch-französische Vertrag ist kein streng gehütetes Staatsgeheimnis, sondern für jeden Bürger nachzulesen. Offensichtlich sträuben sich aber viele Journalisten, eben dies zu tun und genauer hinzusehen. Denn dann fällt auf, wie ungemein schwammig und fahrlässig offen wichtige Vertragspunkte gehalten sind.....Die Schwammigkeit und Offenheit mancher Passagen lassen dies ebenso zu, wie den Vertragstext als reine Empfehlung abzutun: denn welche Kompetenzen beispielsweise einem Eurodistrikt um Straßburg gegeben wird, liegt immer noch im reinen Ermessen der jeweiligen Nationalstaaten. Heißt: es braucht weiterhin die Zustimmung beider Länder dafür, sich selbst entmachten zu wollen. Derzeit besteht jedoch kein Zweifel daran, dass Macron wie Merkel angesichts „populistischer“ Strömungen und Parteien sowie des Brexits fest dazu entschlossen sind, den Weg in den EU-Superstaat zu gehen.
(achgut.com. Ein Stück aus Kasperles Tollhaus ohne Nährwert.)

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NACHLESE
In Nürnberg
Tödliche Schlägerei: Zwei Männer von S-Bahn getötet - einer überlebt
(focus.de. Schrottpresse.)
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Thomas Rietzschel
Der Kinderkreuzzug für das Klima
Ein 16 jähriges Mädchen, altklug und verhaltensgestört, von Untergangsphantasien verfolgt und von der Idee besessen, die Welt retten zu müssen, wird innerhalb weniger Wochen zur Ikone einer neuen Jugendbewegung. Gestern Abend schaffte sie es an die zweite Stelle in der Tagesschau und den Tagesthemen. Die grüne Saat trägt frühreife Früchte.
Ulrich Sahm
Die dpa und das Sperma im Kugelschreiber
Die unbefleckte Empfängnis ist ein alter Hut. Inzwischen wurde die Methode verfeinert. Die Spermien erreichen die Empfängerin per Kugelschreiber oder Schokoriegel. Neun Monate später kommen „Widerstandsbabys“ zu Welt, und die Mütter bekommen Kindergeld. Berichtet die dpa in ihrer Abteilung „Märchen aus dem Morgenland“. Und die Redaktionen übernehmen den Stuss ungeprüft.
Annette Heinisch
Grenzwerte für Grundrechte?
Ärzte und Wissenschaftler zweifeln bekanntlich den Sinn der Grenzwerte an, die einen Großteil der Diesel-Fahrzeuge lahmlegen können. Daraus folgen verfassungsrechtliche Bedenken, denn ohne Gesundheitsgefahren ist die Einschränkung der Grundrechte durch die Fahrverbote und den damit einhergehenden Wertverlust der Fahrzeuge eigentlich nicht hinnehmbar.
(achgut. Wie die alten dummen so auch die Jungen.)

Widerlegt in sich selbst
Neue Märchenstudie: „Die meisten Deutschen wollen eine Willkommenskultur“
Von Alexander Wallasch
Auch diese Studie diktiert den berichtenden Medien einen Tenor, der sich in der Studie nicht wiederfindet oder gar widerlegt. Manchmal will man sich das wirklich fragen, macht „Konfliktforscher“ Andreas Zick eigentlich alles ganz allein, wenn es darum geht, den Massenzuwanderungskurs der Bundesregierung zu bewerben, zu verkaufen, zu verteidigen? Sein neuster Coup ist eine neue Studie, gefördert von der Mercator-Stiftung, die man nun laut Süddeutscher Zeitung (das ist das Blatt aus dem Rechercheverbund mit den Zwangsgebühren finanzierten Öffentlich-rechtlichen WDR und NDR) so lesen soll: „Die meisten Deutschen wollen eine Willkommenskultur“. ..,Besagter Andreas Zick ist Institutsleiter der Uni Bielefeld am „Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung“ und Stiftungsrat der Amadeu Antonio Stiftung (Vorsitzender) und der Freudenberg Stiftung. Nun heißt es im zitierten Medium, Zick hätte seine Studie am Donnerstag in Berlin vorgestellt...bei der die Bielefelder Universität fördernden privaten Mercator Stiftung ..spricht man schon nicht mehr von „Studie“, sondern nur noch von einem „Factsheet“ bzw. von einer „Publikation“ bzw. vom „Projekt“ bzw. von einer „Erhebung“ im Zusammenhang mit – dann doch – einer „Studie“ namens „Zugehörigkeit und Gleichwertigkeit – ZuGleich 2018“....Und es wird noch besser, wenn es da weiter heißt, es bräuchte keine vorschnellen „Heimatkonzepte, die danach trachten, die Alteingesessenen nicht zu vergessen. Die meisten so genannten Alteingesessenen haben selbst eine Migrations- und Integrationsgeschichte, die seltener wahrgenommen oder gar gehört wird.“
Die Kindeskinder der Ostpreußen und Schlesier also im selben Integrationstöpfchen wie Muslime aus Syrien oder dem Irak, wie Leute aus Nigeria und aus Marokko. Eine mindestens sportliche Sicht der Dinge...
(Tichys Einblick. Die übliche Verarschung durch Volksverblödung.)

Diesel-Fahrverbote
Die Axt an der Lebensader
Die Diesel-Fahrverbote sind ein Frontalangriff auf die individuelle Mobilität und die Industriegesellschaft. Dabei ist die Luft in den Großstädten verglichen mit früheren Jahrzehnten viel sauberer geworden. Die niedrigen Grenzwerte sind politisch gewollt. Wenn die Proteste jetzt nicht stärker werden, geht der Irrsinn weiter.
(Junge Freiheit. Deutschland ist verrückter als die Welt.)

Medienskandal
Interne Prüfung beim Spiegel: Zahlreiche Relotius-Texte gefälscht
Bei der Mehrheit der bisher vom Spiegel überprüften Texte seines ehemaligen Autors Claas Relotius handelt es sich nach Angaben des Magazins um Fälschungen. Von den rund 60 Texten, die Relotius für das Blatt geschrieben hat, sind derzeit 28 geprüft und das Ergebnis veröffentlicht worden.
(Junge Freiheit. Dumme linke Leser glauben alles.)

Energiepolitik
Kommission will Kohleausstieg bis 2038
Die Kohlekommission der Bundesregierung hat sich für einen Ausstieg aus der Kohleenergie bis 2038 ausgesprochen. In seinem Abschlußbericht unterstützte das 28köpfige Gremium auch einen Erhalt des Hambacher Forsts.
(Junge Freiheit. Das Land ist schon verkohlt. Die Abschaffung Deutschlands kostet weitere Milliarden.)

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AUS DER GESCHICHTE
Nicolae Ceaucescu wurde am 25. Dezember 1989 zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stanculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt. Die Durchführung dieses Verfahrens hatte Ceau?escu unmittelbar vor seiner Festnahme durch die Einsetzung des nationalen Ausnahmezustandes ermöglicht. Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaușescu gemeinsam mit seiner Frau Elena Ceaușescuvon den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen. Kurz bevor Nicolae und Elena Ceaușescu mit Dutzenden von Schüssen hingerichtet wurden, rief Ceaușescu: „Tod den Verrätern, die Geschichte wird uns rächen“, und sang die Internationale.Der Prozess wurde gefilmt und zusammen mit einem Teil der Hinrichtung und den Aufnahmen der Toten schnell landesweit und international mit der Begründung verbreitet, dadurch die Position der Einheiten der rumänischen Armee zu beeinflussen und so einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden. Tatsächlich traten die regulären Truppen in den folgenden Tagen geschlossen auf die Seite des Volkes über.Im Ausland wurde der Sturz Ceaușescu allgemein erleichtert aufgenommen.
(wikipedia. Was es nicht alles schon gab. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft.)
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Der innere Kompass für „mitmenschlich und dummsozial“ ist verlorengegangen
Bayerns Schickeria watscht Söder ab und feiert Schleuser-Kapitän
Von JUPITER
Eine Szene bei der Verleihung des Bayerischen Filmpreises am Freitagabend auf BR zeigt, dass der saturierten Schickeria im Münchner Prinzregententheater mittlerweile der innere Kompass für gut und böse, richtig und falsch, blind und sehend, mitmenschlich und dummsozial restlos abhandengekommen sein muss. Zum makabren Höhepunkt der von der bayerischen Staatregierung finanzierten Schau ließ sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder vom „Schleuserbanden“-Kapitän Claus-Peter Reisch auf offener Bühne abwatschen und spendete ihm sogar vorher noch stehend Applaus. Es hätte nur noch gefehlt, dass die bayerische Elite und ihre Gäste im feinen Zwirn Bärchen geworfen hätten auf das Aushängeschild der Organisation Mission Lifeline. Reisch war als Ehrengast geladen und durfte einem der Preisträger, dem Filme-Relotius Markus Imhoof, den Pokal überreichen. Dessen Aussage im Trailer „Ohne Zuwanderung beginnt unsere Bevölkerung zu schrumpfen und zu vergreisen“ wurde vom erlauchten Publikum mit großer Zustimmung quittiert. Als der vom hochnervösen und sich ständig verhaspelnden Moderator Christoph Süß hofierte Reisch an die Reihe kam, machte er gleich Werbung für sein menschenschleusendes Geschäftsmodell. Ein neues Schiff soll`s sein. Denn das bisherige haben die maltesischen Behörden an die Kette gelegt und Reisch angeklagt. Ihm droht Gefängnis. Aber die Spendenuhr läuft weiter.
Werbung für Scheinehen?
Frenetischer Jubel brandete auf, als er sagte: „Ich werde Ministerpräsident Söder meine Visitenklarte geben und mich freuen, wenn ich eine zeitnahe Einladung bekomme, damit wir mal wirklich über die Dinge, die da auf See passieren, diskutieren können. Es hat nämlich mit Asyltourismus rein gar nichts zu tun.“ Söder lächelte verkniffen zur Volte gegen seine eigenen Worte im Landtagswahlkampf, unterließ es aber, dazu auch noch zu klatschen, wie das sich offenbar im gutmenschlichen Rausch befindliche Publikum um ihm herum. Die rein närrischen Damen und Herren im Theater jubelten Reisch zu, als wenn der übers Wasser laufende Jesus vor ihnen stünde und nicht ein Gerichts-Kunde, der möglicherweise wegen Gesetzesverstößen ins maltesische Gefängnis muss. Ob sie wohl in diesem Moment wussten, dass die Organisation von Reisch versteckt-offen mutmaßlich für Scheinehen auf ihren Twitterseiten kuppelt? Alle 5 Minuten verliebt sich eine Gutmensch*in in einen Scheinasylanten? Lifeline scheint’s möglich zu machen. Ob sie wussten, dass die Lifeline-NGO auf ihren Seiten aktuell private Yachtbesitzer dazu animiert, sich im Mittelmeer als Schleuser zu betätigen, denen für illegale Einreise hohe Strafen drohen dürften? Neues Geschäftsmodell: Bei Lifeline kann jeder Yachtbesitzer zum Schleuser werden. Zu guter Letzt faselte der Preisträger Imhoof noch von sieben Meter hohen Wellen und 450 Flüchtlingen auf einem anderen „Schleuserbanden“-Schiff, der Sea-Watch 3. Und vom bösen italienischen Innenminister Salvini, der diesem einen Hafen verweigert.
Bei Sturm hängen die Schönwetter-„Retter“ im Hafen ab
Richtig ist: die Sea-Watch 3 hat sich nie in einem Sturm mit sieben Meter hohen Wellen befunden. Dieser tobte sich viele Hundert Kilometer entfernt vor der libyschen Küste aus, während die Sea-Watch sicher vor Anker in einer Bucht an der Ostküste Siziliens lag, noch dazu beschützt von einem italienischen Behördenboot in der Nähe. Wetterbedingungen Samstagvormittag: Wind Nordwest 3, Welle 0,5 m, bei 10 Grad Celsius, kein Regen. Wo waren eigentlich die anderen „Seenotretter“, als es am Freitag vor der nordafrikanischen Küste stürmte? Die „Professor Albrecht Penk“ von der deutschen Sea-Eye lag hoch und trocken im Hafen von Palma de Mallorca, die „Open Arms“ im Hafen von Barcelona. Während die Schönwetter-„Retter“ die unwirtliche Wetterlage in Sicherheit auf geschützten Plätzen abwarteten, überließen sie der libyschen Küstenwache das Retten von Menschenleben. Man wird die Uhr danach stellen können: kaum herrscht wieder Ententeich-Wetter vor Libyen, tauchen die deutschen „Schleuserbanden“ auf und beginnen erneut mit der „Seenotrettung“ nach Rosinenpickerart.
(pi-news.net)

Sozialpolitik
Nahles fordert zwölf Euro Mindestlohn und Grundsicherung
Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles hat eine Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro gefordert. Zudem plädierte sie für eine neue Form der Grundsicherung. Dabei dürften Sanktionen gegen die Bedürftigen nicht im Vordergrund stehen. Vor dem Hintergrund der anstehenden Landtagswahlen betonte sie, die Lebensleistung der Ostdeutschen müsse gewürdigt werden.
(Junge Freiheit. Was macht sie dafür als Ungelernte?)

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DAS WORT DES TAGES
Dem leichten Ruf, jetzt soll doch ganz viel Zuwanderung kommen, diesem leichten Ruf dürfen wir nicht nachgeben, bevor wir alles daran gesetzt haben, unsere eigenen Menschen im Lande zu qualifizieren und ihnen eine Chance zu geben.
(Angela Merkel)
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Wintermärchen adé
Handball: Die Kartoffeln sind endlich raus!
Von PETER BARTELS
Endlich! Eeendlich!! Die Kartoffeln sind raus. Die Norweger haben sie weggebuddelt: 31:25. Das heimliche Flehen von Merkels bunten Regenbogen-Revolutionären hat geholfen. Sie haben ja auch um die Wette gebetet: Kein schwarz … Nicht mal südländischer Teint… Nur blonde Bio-Deutsche. Kartoffeln! Alles Nazis!! Raus!!! Sie sind raus … Der etwas feiste, etwas gelockte, etwas engäugige ZEIT-Schreiber Wolfram Eilenberger (47) wird mit seiner finnischen Frau, einer Feministin natürlich – drunter geht’s nicht – wahrscheinlich vor Freude eine Flasche finnischen Wodka gekippt haben. Der „Philosoph“ stand mit „Finnen von Sinnen“ im „Spiegel“ sogar 17 Wochen auf der Bestsellerliste. Spätestens seit Claas Relotius wissen wir, was das bedeutet … Jedenfalls hat das Kerlchen mit dem Marabu-Kinn öffentlich gejammert: „Das frische Erfolgsteam hat keinen einzigen Spieler mit dunkler Hautfarbe oder auch nur südländischem Teint. Es handelt sich um eine Mannschaft ohne jeglichen Migrationshintergrund. 100 Prozent kartoffeldeutsche Leistungsbereitschaft.“
„Wolfram“? Eisengraues Schwermetall, Erzgebirge! Wolframfaden? Glühbirnen. Etymologisch? Wolf = WOLF … ram/hraban=Rabe. Beides dummerweise deutsch, deutscher gehts nicht. Na gut: Althochdeutsch. Wahrscheinlich war Papa Nazi. Oder etwa Mama?? Eilenberger?? Mist, auch deutsch: Berger = die auf dem Berg wohnen. Da „oben“ sollte man eigentlich einen weiten Blick haben. Aber vielleicht waren die Eilenberger ja immer in „Eile“, weiß der Henker. Vielleicht liegt’s aber auch an den eng stehenden Äugis, dass der Wolfram die Welt nur mit genetisch eingebauten Scheuklappen sieht: “Kartoffeldeutsche!“ Claudio Casula hat dem/den „wahren“, „guten“, „richtigen“ Deutschen auf Achgut ein Denkmal geschrieben: „Der weiße Mann stört. Insbesondere der alte weiße Mann. Aber auch der junge, denn irgendwann wird er alt. Gut, dass es immer weniger davon gibt. Fußball vermag zu gefallen, insbesondere in manchen Jugendmannschaften muss man die biodeutschen Jungs mit der Lupe suchen. Es gibt rein türkische Vereine, aber auch viele Araber und Afrikaner spielen Fußball. Das ist gut.“ Und kommt gleich auf den Casus Knacksus (Duden: Substantiv, maskulin): „Was ganz schlecht ist: Bei der taz drehen sie sich angeekelt weg, wenn Handball, das „Spiel der Autochthonen“ gezeigt wird.“ … „Zwar, schreibt“ ein Ronny Blaschke, „schließen Vereine Migranten nicht bewusst aus. Dennoch ziehen sie unbewusst Grenzen, indem sie Werte beanspruchen, die als typisch deutsch gelten: Bodenständigkeit, Ehrlichkeit, Authentizität.“ Und dann zitiert der Achgut-Autor eine Carmen Borggrefe (lassen wir mal die Etymologie…): „Auf manchen Internetseiten der Vereine sieht man nur blonde Kinder. Signal: Geschlossene Gruppe.“ Casula seufzt: „Typisch deutsche Werte: Bodenständigkeit, Ehrlichkeit und Authentizität. Kein Wunder, dass sowas Sportler*innen mit Migrationshintergrund abschreckt. „Blutnah und widerständig.“ „Weil diese Mannschaft eine kartoffeldeutsche Sehnsucht bedient“, klagte aber Wolfram Eilenberger schon vor drei Jahren in der ZEIT: Handball ist rechtspopulistisch! Schon damals ging „Glühbirne“ Wolfram ein Osram-Licht auf, erkannte er, „dass dieser Sport gern in Kleinstädten gespielt wird.“ Casula ahnt: „Wer sieht da nicht die Gartenzwerge in der Vereinsvitrine? Eben! Die Provinz … Deutschtümelei und Rassismus.“ Und zitierte wieder Wolfram, der vor drei Jahren schnappatmete: „Die Vornamen der Spieler: Hendrik, Finn, Erik, Christian, Steffen, Jannik, Niclas, Steffen, Fabian, Simon, Tobias, Johannes, Carsten, Andreas, Rune, Martin. Alle Achtung! Das muss man in diesem Land erst einmal hinbekommen.“ Der Achgut-Claudio: „Nun steht (es ja) jedem frei, die Sportart zu wählen, welche ihm am meisten frommt, also wäre es theoretisch möglich, dass Ali und Murat einfach kein Interesse an einem Sport haben, in dem sich nix verdienen lässt. Aber nur theoretisch, denn praktisch ist gefühlte Ausgrenzung der Grund für die mangelnde Diversität. Ja, sagen wir es ganz klar: Handball ist rechtspopulistisch!“ Auf den Gühbirnen-Punkt philosophiert: „Fußball ist Merkel, Handball ist (aktualisiert, Kollege) Weidel!!“ Eilenberger mit verengtem Berg-Blick: „Ich könnte jetzt noch sagen, dass der einzige Ausländer des Teams, der Trainer, aus Island stammt und das ebenfalls perfekt ins nordisch-arisierte Bild passt … Und warum Handball auch in Zukunft ohne mich als Fan oder auch nur als Zuschauer stattfinden wird. Handball als Alternative für Deutschland? Danke, nein.“ Gottseidank ist der Claudio Casula nicht auf einem Berg geboren, auch sonst offenbar ohne genetische Scheuklappen: „Wenn wir den Kampf gegen rechts ernstnehmen, müssen wir Handball konsequenterweise ablehnen. Und nicht nur den: So lange wir keine senegalesischen Bobfahrenden, keine saudi-arabischen Skifliegenden und keine hawaiianischen Eishockey-Spielenden sehen, muss eine Quote her oder diese Sportarten gehören verboten!“ Dann allerdings entlarvt er sich doch: „Wer Handball-WM guckt, macht sich in höchstem Maße verdächtig! AfD-Sympathisant, Diversitätsmuffel, möglicherweise ein Feind der Demokratie. Ein Fall für Verfassungsschutz und die Amadeu Antonio Stiftung. Freitag ist Halbfinale. Sehen Sie sich vor!“ Gut, dass Gott inzwischen ein GRÜNER ist: Die Nazis haben verloren. Trotz schwarz-rot-goldenem Fahnenmeer kein Wintermärchen …
(pi-news.net)

Absurdes für Deutschland
Was bei Maischberger nicht zur Sprache kam. Nachschlag eines Teilnehmers.
Von Wolfgang Herles
Man darf die Abschaffung der EU ebenso fordern wie die Abschaffung Deutschlands. Die Demokratie kann alles ertragen. Nur eines nicht: Eine Reglementierung der Meinungsfreiheit. Was bei Maischberger nicht zur Sprache kam. Nachschlag eines Teilnehmers...Der deutsche Wirtschaftsmotor stottert. In kollektiver Klimahysterie machen sich die Deutschen daran, den automobilen Verkehr zu behindern und überhaupt die ökonomische und technologische Zukunftsfähigkeit durch Weltverbesserung zu ersetzen. Die deutsche Marine: nicht mehr einsatzfähig – zur Sorge der NATO und zum Gespött der Welt. Auflösungserscheinungen des Westens und der EU. Kalte Enteignung der Massen durch EU-Zinspolitik und Steuerirrsinn. Wir aber sind uns ganz sicher: die allergrößte Gefahr heißt AfD.... Die AfD ist eine Abspaltung der Unionsparteien...Immer wieder registriert man verwundert, wie absurd hoch die Aufmerksamkeit für die einschlägigen Talkshows in den übrigen Medien ist. Stelle überrascht fest, dass offenbar zwei verschiedene Personen meines Namens im Studio saßen. Die eine wird von der FAZ, dem Spiegel, der Welt u.a. korrekt zitiert. Die andere hat sich der Autor der Süddeutschen Zeitung vorgeknöpft...
(Tichys Einblick. Komisch, dass noch immer geguckt wird, wo der gleiche Tratsch hockt.)

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