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Gelesen

(tutut) - Der Landrat hat den Schuss nicht gehört. Findet Politik im Kreis Tuttlingen im Hinterzimmer statt? Was soll ein Besuch des Landrats, sozusagen als der Merkel von TUT,  mit Nichtmandatsträgern beim Sozialminister in Stuttgart plus Gruppenbild mit Dame? Derweil sagen Mitglieder des Kreistags, und der allein ist verantwortlich für die Anliegen der Bürger im Kreis, dass eine Entscheidung über das Krankenhaus in Spaichingen Zeit haben muss. Für eine "Redaktionsleitung" Spaichingen ist dies zweitrangig und wird deshalb der Reise nach Jerusalem eines Landrrats, der offenbar noch immer nicht weiß, was sich gehört. Und so phantasiert er weiter: "Besuch in Stuttgart - Bewegung in Klinikdebatte -Sozialminister Manne Lucha: 'Zukunftsdebatte führen' - Bär schlägt Gutachten vor - Hoffnung auf eine gute Lösung: Dr. Albrecht Dapp, Landrat Stefan Bär, Landessozialminister Manne Lucha, Karin Pfriender, CDU-Mitglied und Spaichinger Bürgerin, Minister Guido Wolf sowie Dr. Helmut Groß (von links) nach dem Gespräch in Stuttgart. Von Regina Braungart... Am Donnerstagnachmittag war eine Delegation aus Spaichingen/Tuttlingen bei Sozialminister Manne Lucha (Grüne) und Guido Wolf (CDU), Landesjustizminister und Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Tuttlingen"Mit Verlaub, das ist ein Stück aus dem Tollhaus! Niemand hat die Absicht, das Spaichinger Krankenhaus zu schließen. Was bedeutet eine "Delegation" im Kreis Tuttlingen? Da stellt man sich ganz dumm, und fragt einfach mal den Denkinger Bürgermeister,  gut Freund des Landrats.  Abrakadabra, und schon wird eine amtlich vorgestellte "Delegation" zur Privatreise, die niemand nix angeht. Was interessiert dann da noch "Zeitung", wenn zuständige Mandatsträger im Kreis sagen, was Sache ist und sein soll? "CDU, Schuhmacher und Grimm: Entscheidung schieben - Kritik an dem vorgelegten Plan der Klinikgesellschaft: 'konzeptions- und ideenlos'". Die sind Demokratie, haben aber nichts zu sagen, wenn einer in Stuttgart mit einer "Delegation" vorbeibrummt. Wer ist übigens "Karin Pfriender, CDU-Mitglied und Spaichinger Bürgerin"? Seit wann gibt's in Spaichingen noch eine CDU? Haben archäologische Ausgrabungen stattgefunden? Wenn schon Faxen, dann auch Fakes dazu. Wer will, darf raten, wie Stuttgart gerade zu Grunde gegangen ist. Sind alle tot? "Stuttgart wieder Stickoxid-Spitzenreiter". Lieber gesprungen als gehupf? Hier: "Nirgendwo sonst in Deutschland war die Belastung mit gesundheitsschädlichem Stickstoffdioxid (NO) im vergangenen Jahr höher". Baumschule verpasst? Dann doch gleich von Diktatur zu Diktatur: "EU-Staaten contra Iran-Sanktionen". Wer noch immer nicht glaubt, was in der Zeitung steht, dem wird hier geholfen: "Die Bahn muss Chefsache werden". Da die Bahn Bund und damit das Volk ist, muss dieses schwarz sehen angesichts solcher Leidartikelklage. Denn dort, wo die Bahn hin soll, ist das Volk schon lange nicht mehr: "Die Bahn muss Chefsache im Kanzleramt und im Finanzministerium werden". Dann kann auch gleich die Gäubahn gewählt werden. Die aber fährt in der Pfanne nach Nirgendwo. Fahrplan? "Pfannengerichte - schnell und simpel". Wird geleert nicht auf einer Schule für Simpel, sondern auf der "Volkshochschule". Leider erfährt dort das Volk auch nicht, dass daneben sitzt, wenn ein "Gemeinderat setzt auf Photovoltaik..im Worndorfer 'Tränkental'", oder in Trossingen eine "Gymnasiastin" unwidersprochen sagen darf: "Politik sollte mehr Geld in die Bildung investieren". Hat sie sich schon an ihre hierfür zuständigen Eltern gewendet?

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FAKES UND FAKTEN
Das Land schließt kein Haus.
(Sozialminister Lucha)
Schließung der Spaichinger Klinik ist im Sinne des Landes
(Schwäbische Zeitung. Autorin jeweils "Regina Braungart "Redaktionsleitung")
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Eine im Amtsblatt von Denkingen offiziell vorgestellte Delegation auf Reisen, die dann hinterher als Privatreise apostrophiert wurde. War in diesem Sinne die "Delegation aus Spaichingen/Tuttlingen bei Sozialminister Manne Lucha" (Schwäbsche Zeitung)  mit Landrat Bär auch eine Privatreise? Denkinger Verhältnisse sind ihm und  dem Justizminister ja nicht fremd.

Hochbegabung birgt auch Probleme
Die Tuttlinger Schrotenschule macht bei einem Sonderprojekt des Bundes mit.
(Schwäbische Zeitung. Bildung schadet?)

Gemeinsam an der Zukunft bauen
In Trossingen startet einen Zukunftswerkstatt - mitmachen kann jeder.
(Schwäbische Zeitung. Weg mit der Gegenwart! Wo leben die denn? )

Mehr als 20 Grad im Winter: Kinder müssen nicht mehr frieren
20,7 bis 21,2 Grad hat es mittlerweile in den beiden kältegeplagten Räumen im Kindergarten St. Silvester in Emmingen-Liptingen.
(Schwäbische Zeitung. Heizung erfunden?)

Stadt Tuttlingen sucht Besitzer von Urnengräbern
Blaue Aufkleber sollen helfen, die Eigentümer zu finden. Nur empfinden andere Friedhofsbesucher das als störend.
(Schwäbische Zeitung. Urnenflucht?)

Razzia an Klinikum: Abrechnungsbetrug?
Die Belegschaft des Klinikums und Aufsichtsratsmitglieder sind geschockt: Das Schwarzwald-Baar-Klinikum war das Ziel einer großen Razzia am Dienstag. Wieder richtet sich der Verdacht gegen einen leitenden Mitarbeiter. Wieder geht es um ominöse Abrechnungen. ...Kliniksprecherin Sandra Adams ..erklärt im Gespräch: "Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen einen leitenden Mitarbeiter des Klinikums in die Wege geleitet...Der Landrat betonte..: "Wir leben in einem Rechtsstaat und da gilt die Unschuldsvermutung."...Dass das Schwarzwald-Baar-Klinikum so kurz nach der zunächst fristlosen Trennung von Chefarzt Norbert Runkel Ende 2017, ebenfalls wegen Abrechnungsmodalitäten, in dem Fall angeblicher Bargeldzahlungen von Patienten an Runkel, erneut im Fokus der Ermittler steht, kommentierte der Landrat nicht. ....Der Mediziner ist als Chefarzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Intensivmedizin in Offenbach tätig.
(Schwarzwälder Bote. Heillos?)

Zukunftsvertrag für Zeit nach AKW Fessenheim unterschrieben
Bis Sommer 2020 soll das umstrittene Atomkraftwerk in Fessenheim vom Netz gehen - die Regierung will die Umgebung aber vor wirtschaftlicher Verödung bewahren. Deswegen wurde heute im Elsass ein Zukunftsvertrag unterschrieben. Die Gegend soll demnach ein Aushängeschild für nachhaltiges Wirtschaften werden. ..sollen für neue Arbeitsplätze sorgen, wenn die etwa 2.200 vom AKW wegfallen. ...
(Miba-Presse. Oder auch nicht. Nur für Gläubige. Gelebt wird in der Gegenwart. Wenn das "nachhaltige Wirtschaften" nicht siedelt, dann bleibt's beim AKW. Versprochen wie alle Jahre bisher schon.)

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NACHLESE
Gute Nachrichten
Gesundheitsminister Spahn sicher: Können Krebs in 10 bis 20 Jahren besiegen
Verbrechen, Streit und Katastrophen: Die Nachrichtenwelt konzentriert sich naturgemäß stark auf negative Ereignisse. In diesem News-Ticker setzen wir ein Gegengewicht - mit großen und kleinen Geschichten über Glück, Gelingen und Entwicklungen, die Hoffnung machen.
(focus.de. Warum solange warten? Und die Erde ist doch eine Scheibe und kann einfach ganz neu aufgelegt werden. Die schlechte Nachricht: Narri, Narro! Übers Wasser gehen kann er nicht! Das kann nur SIE! Und wenn sie nicht gestorben sind, dann gibt es nur noch gute Nachrichten von Bambi. Heile, heile Segen.)
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Tierisch, der Mensch.

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Tödliche Attacken: Immer häufiger sind Messer im Spiel
Straftaten, bei denen Täter zu einer Stichwaffe greifen, haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Das hat einen simplen Grund....Die Erklärung: Während Schusswaffen in Deutschland nur schwer zu beschaffen sind, gibt es in jedem Haushalt Messer...
(Schwäbische Zeitung. Logisch! Nur eine Fage, bitte: In welchem Jahr sind Messer in deutschen Haushalten eingeführt worden? Volksverarschung oder Volksverblödung?)
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Umweltministerin will strengere Vorgaben
Einer Million Haushalten droht teurer Umbau von Kaminen und Schornsteinen
Im Kampf gegen Luftverschmutzung will Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) die Bauvorgaben für Holz- und Kohleheizungen in deutschen Haushalten deutlich verschärfen. Nach Schätzungen müssten dadurch eine Million Haushalte ihre Feuerstätten nachrüsten, bis zu 5000 Euro kann das kosten.
(focus.de. Nase zu und Ende! Eine "Regierung" dreht durch. Mittelalterlicher Veitstanz.)

Wirtschaftsweiser wirft Altmaier „Planwirtschaft“ vor
Der wichtige Regierungsberater Lars Feld lässt kein gutes Haar an der „Nationalen Industriestrategie 2030“ von Peter Altmaier. Der Wirtschaftsminister errichte eine „Kulisse, die erschreckender kaum sein könnte“.
(welt.de. Falsch! Von Wirtschaft hat der saarländische Jurist keine Ahnung.)

Und nun alles retour!

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DAS WORT DES TAGES
Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, dass das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.
(Angela Merkel)
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Wort „Mannschaft“ für Regionalverband Ruhr zu männlich
Die Spracherfindung der Gleichstellungs-Beauftragten Kemmler-Lehr
Gudrun Kemmler-Lehr sieht nicht so aus, als könnte sie nicht ihrem Mann stehen. Die robuste Dame mit dem markanten Gesicht könnte sicher in so mancher Alte-Herren-Mannschaft mitspielen ohne optisch groß aufzufallen. Das dürfte sehr in ihrem Sinne sein, denn sie ist „Gleichstellungsbeauftragte des Regionalverbandes Ruhr“. Als solche ist sie also für Gleichstellung, wie der Name schon sagt, für Gleichstellung von Männern und Frauen. Beide Geschlechter („divers“ hat sie bislang verschlafen) sollen „angemessen vertreten sein“, meint sie. Aus diesem Grunde und weil sie irgendwie die Bezahlung für ihren Job rechtfertigen muss, ist sie also auf die Suche gegangen, wo die Gleichstellung vielleicht noch nicht verwirklicht ist. Gudrun, deren Name an eine „starke Frau“ aus der Nibelungen-Sage erinnert, wurde fündig, ausgerechnet bei „der Mannschaft“. Also nicht bei „der“, wo erregte Frauen nach dem Spiel gerne in die Umkleidekabine eilen, um sich gleichzustellen. Nein, die Mannschaft schlechthin ist gemeint, das Wort „Mannschaft“, weil da „Mann“ drin steht am Anfang. Das geht gar nicht und ist diskriminierend, findet Kemmler-Lehr. Also raus mit dem Mann aus der Mannschaft, meint sie, das Wort soll so nicht mehr benutzt werden. Wie soll es stattdessen heißen, ihrer Meinung nach? Wird es jetzt eine „Frauschaft“ geben, für die Mannschaft der Frauen und das Wort Mannschaft nur noch für Männer („Damen und Herren-Mannschaften“ zeigen ja, dass es bislang geschlechtsneutral genutzt wurde)? Wie heißen die gemischten „Schaften“ dann, beim Tennis zum Beispiel, Fraumannschaft (also für beide, Frauen und Männer, nicht zu verwechseln mit der „Frauenmannschaft“) oder Mannfrauschaft oder Menschenschaft? Kemmler-Lehr hat sich so ihre Gedanken gemacht, hat gegrübelt und begonnen zu kreißen und schließlich ein Kind geboren, ein sprachliches wenigstens. „Das Team“ soll es heißen. Diese Erfindung steht in der 2000 Euro teuren Schrift, die sie gegen Diskriminierung und für die Gleichstellung und für ihr Salair geschrieben hat. In der Schrift kann man ihre gerade vorgestellte Erfindung wiederfinden und sie sich ab sofort zunutze machen. Der Vorschlag der Frau mit dem halben Männernachnamen kommt bei einer anderen Frau, ebenfalls mit Doppelnamen, ziemlich gut an. Die Chefin des Regionalverbandes Ruhr (RVR), Karola Geiß-Netthöfel, hat die vorgeschlagene Vokabel und einige andere Vorschläge sogar ihren Mitarbeiter*Innen zum Auswendiglernen ans Herz gelegt:*** Auch RVR-Chefin Karola Geiß-Netthöfel (60) hat ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitergebeten, den Leitfaden (1000 Stück Auflage, Druckkosten 2000 Euro) aktiv zu nutzen. Sanktionen bei Nichtbeachtung gibt es aber nicht. Laut Pressestelle haben schon Städte und Kreise aus dem RVR Interesse angemeldet. Herne ist gerade dabei, ihn für die eigenen Bedürfnisse anzupassen und übernimmt ihn dann.***
Nicht jeder scheint aber die Beglückungen der Gleichstellungsbeauftragten Gudrun Kemmler-Lehr und ihrer Chefin Karola Geiß-Netthöfel so richtig nachvollziehen zu können. Natürlich ist es ein Mann, der sich dagegen sperrt:
*** Kritik an der geschlechtsneutralen Sprachfibel kommt vom Deutschen Lehrerverband (DL). Präsident Heinz-Peter Meidinger (64) hält die Sprachregeln für „unsinnig, beängstigend und anmaßend“. Er sagt: „Wir werden alles tun, damit unsere Schulen und Schüler von solchem Unfug verschont bleiben.“***
Deutscher Lehrerverband, war ja klar. Der hat offensichtlich die Entwicklung noch nicht richtig verstanden, „Lehrenden-Verband muss das doch jetzt heißen. Denn auch Niedersachsen macht mit bei der Kulturrevolution, die nichts mehr so lassen will, wie es einmal war. „Mann, Mann, Mann“, mag Gudrun Kemmler-Lehr da wohl nur noch denken.
(pi-news.net)

Anabel Schunke
Wenn deine Meinung einsam macht
Die Denk- und Sprach-Tabus, die uns immer mehr umgeben, übertragen sich auch auf den privaten Diskurs unter Freunden und der Familie. Wohin mit den Gedanken, Sorgen und Nöten, die man nicht mehr haben darf?
(achgut.com. "1984".)

Rainer Grell
Angela Merkel hat etwas vergessen
Angela Merkel hat in ihrem aktuellen Podcast vor dem Holocaust-Gedenktag daran erinnert, dass in der Zeit des Nationalsozialismus „Millionen Menschen entrechtet, gefoltert, gequält und ermordet“ wurden. Dabei ließ sie auch den muslimischen Antisemitismus nicht unerwähnt....Dass der Gründer des Islams, der ja laut Merkel zu Deutschland gehört, seinen Anhängern diesen Hadith (Ausspruch) hinterlassen hat, hat sie leider ebenso wenig erwähnt wie die Maßnahmen der Bundesregierung gegen diese noch heute bindende Anweisung des „Gesandten Allahs“: „Ihr werdet die Juden bekämpfen, bis einer von ihnen Zuflucht hinter einem Stein sucht. Und dieser Stein wird rufen: ‚Komm herbei! Dieser Jude hat sich hinter mir versteckt! Töte ihn!'“
(achgut.com. Merkel kann nicht vergessen, was sie gar nicht weiß in ihrem kleinen Bildungshorizont.)

heute journal
ZDF: „Bedrohte liberale Muslime“ – Welcher Islam gehört eigentlich zu Deutschland?
Von Gastautor Giovanni Deriu
Wie Seyran Ateş folgen auch Ahmad Mansour Personenschützer, also persönliche Leibwächter, auf Schrittlänge, meist ein Dreieck bildend. In den letzten Jahren war es nicht immer so, dass man mit dem Zweiten (des Öffentlich Rechtlichen) besser oder klarer gesehen hat. Zu sehr ist das veröffentlichte Bild von dem eigenen erlebten Bild des täglichen Lebens abgewichen. Ein Blick in den beruflichen Alltag reichte aus, um deutlich zu erkennen, klar zu sehen, was alles schief läuft und auf sehr bedrückende, ja, gefährliche Abwege zu geraten drohte... Wer erinnert sich eigentlich noch, als man vor rund 30 Jahren zum ersten Mal mit dem Begriff „Fatwa“, einem islamischen Gerichtsurteil, im Falle des Schriftstellers Salman Rushdi medial konfrontiert wurde? Damals sprach der iranische Staatschef Chomeini das Todesurteil aus... Rushdi wurde wegen des Romans „Die satanischen Verse“ zu Freiwild erklärt...Dass eine Fatwa aber auch auf deutsche Bürger ausgesprochen werden kann, wie im Falle von Seyran Ateş oder Mansour (wobei es bei Hamed Abdel-Samad ähnlich ist), schockiert dann doch immer wieder aufs neue. Allesamt erhalten sie Morddrohungen, werden als Verräter des Islams diffamiert...
(Tichys Einblick. Islam ist Islam. Da beißt kein Kamel einen Faden ab. Gehört zu Deutschland, wo auch das Lesen abgeschafft wurde.)

Sport, Gender und Berliner Freundlichkeiten
Veröffentlicht am 31. Januar 2019 von conservo
Von Dr. Nicolaus Fest
In den USA wollen die 2,3 Millionen Boy Scouts, zu deutsch Pfadfinder, kein reiner Jungenverein mehr sein, sondern auch Mädchen aufnehmen. Also ließen sie das ‘Boy’ im Namen fallen. Das aber empörte die 2 Millionen Girl Scouts. Sie erhoben umgehend Klage auf der Basis von Markenschutzrechten. “Allzeit bereit”, das bekannte Motto der Pfadfinder, bedeutet inzwischen “Allzeit klagebereit”. ..Das Ende von Gender ist sichtbar.Sorgen wird dafür der Sport. Gleichberechtigung bedeutet eben nicht Gleichwertigkeit. Männer haben mehr Muskeln. Das macht sportliche Wettkämpfe zwischen Männern und Frauen zu einer klaren Angelegenheit.So auch im Handball, zu sehen an der australischen Frauenmannschaft. Dort spielt die Transfrau Hannah Mouncey. 1 Meter 88 groß, hundertzehn Kilo schwer, Hände wie Bratpfannen. Mit ihr, früher ein Mitglied der australischen Herrenmannschaft, gewinnt das Team jedes Spiel. Ebenso erfolgreich ist eine Transfrau im Boxen; sie knockt jede Gegnerin aus. ...Chancengleichheit wäre erst dann wiederhergestellt, wenn alle Länder sich der Diktatur des GenderMainstreaming beugten und Transfrauen ins Rennen schickten. Nur wären dann Frauen aus vielen Sportarten eliminiert... .Wer Gender befürwortet, muss schon aus Gründen der Chancengleichheit Doping freigeben.
(conservo.wordpress.com. Warum hat Gender noch nicht alle Religionen verboten, die zwischen Männern und Frauen untrscheiden?)

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Verkehrswende
Wie das Fahrrad das Auto verdrängen soll
Städtetagspräsident Markus Lewe siht einen Umstieg aufs Fahrrad als Lösung für viele Probleme auf der Straße. Jetzt will er in seiner Stadt Münster testen, wie
es ist, wenn Autos nur „zu Gast" sind. Das Vorbild dafür ist eine niederländische Stadt...
(welt.de. In Münster werden Gottesstaat-Spinner in Käfigen am Kirchturm aufgehängt.)
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Beatrix von Storch (AfD) in der israelischen Presse
„Die deutsche Regierung verfolgt Freunde Israels, keine Antisemiten“
Der bekannte israelische Radiosender Arutz Sheva 7 („Kanal 7“) macht es deutschen Medien vor, was Fairness und Wahrheit angeht. Die Israelis berichten ausführlich über den politischen Missbrauch des Inlandsgeheimdienstes gegen die AfD und titeln (übersetzt): „Die deutsche Regierung verfolgt Freunde Israels, keine Antisemiten“. Und weiter: „Der neue Chef des deutschen Geheimdienstes, Thomas Haldenwang, kündigte an, er werde prüfen, ob er die pro-israelische AfD beobachten soll, die wegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus angeklagt ist. Der Geheimdienst ignoriert jedoch offenkundigen Antisemitismus von anderer Seite.“ So kommt Beatrix von Storch, die in den konservativen Kreisen in Israel auch durch ihre pro-israelische Haltung aus ihrer Zeit im Europaparlament bekannt ist – dort hat sie die Parlamentariergruppe „Freunde von Juudäa und Samaria“ zur Bekämpfung der europäischen BDS-Gesetzgebung gegründet – ausführlich zu Wort: „Leider hat der Verfassungsschutz seinen 442-seitigen Bericht nicht veröffentlicht, in dem erklärt wird, warum der die AfD als angebliche Bedrohung der Demokratie betrachtet. Der Bericht wurde jedoch unter der Hand an mehrere linke Medien wie den Tagesspiegel und die Süddeutsche Zeitung weitergereicht. Der Grund dafür ist eine politische Gefälligkeit des Inlandsgeheimdienstes und seinem neuen Chef Thomas Haldenwang gegenüber der Bundesregierung. Dieses Vorgehen muß alle beunruhigen, die sich über den radikalen islamischen Terror und die Sicherheit von Juden und Christen in Deutschland Sorgen machen.“ So schreibt sie, wie auch hier im deutschsprachigen Artikel:*** Halten wir also fest: Ein Journalist des als nicht besonders AfD-freundlich bekannten WDR stellt fest, dass es in den Moscheen üblich ist, gegen Juden und Christen zu hetzen. Er zitiert Aussagen von Verfassungsschutzexperten, dass das auf fast alle Moscheen zutrifft und dass der Verfassungsschutz sich nur um einige extreme Fälle kümmert. Das geschieht zu einer Zeit, in der Juden in Deutschland immer öfter Opfer von Angriffen durch Muslime werden. Insbesondere der muslimische Antisemitismus führt dazu, dass Juden in Deutschland sich öffentlich nicht mehr trauen, eine Kippa zu tragen. Angesichts dieser Bedrohungen appelliere ich in meinen Reden an den Verfassungsschutz, im Rahmen seines Auftrags gegen verfassungswidrige Predigten und den Aufruf zum Hass gegen Christen und Juden in Moscheen vorzugehen. Und was tut der neue Verfassungsschutzpräsident Haldenwang? Statt Islamismus und muslimischen Antisemitismus zu bekämpfen, denunziert er die Aufforderung, gegen hetzerische und eindeutig verfassungsfeindliche Äußerungen vorzugehen, selbst als verfassungsfeindlich. Wenn das Ganze nicht so traurig wäre, wäre es fast schon komisch. Es ist aber traurig, weil Haldenwang damit den Verfassungsschutz zur Schutzmacht von Islamismus und muslimischen Antisemitismus umfunktioniert, die er eigentlich bekämpfen sollte…***
PI-NEWS sagt: Toda Raba (deutsch: Danke), Arutz Sheva 7!
(pi-news.net)

„Bürokratieexplosion“
Neue Grundsteuer wird zur Milliardenfalle
Die Grundsteuerreform könnte für Unternehmen immens teuer werden. Bei einem Test gelang es nicht einmal, die neue Steuerbelastung zu berechnen. Bisher ist nur eins sicher: Die Kosten dürften explodieren.
(welt.de. Selbstmordattentäter in der Regierung?)

Fidschi und andere Fälscher
Warum die Welt doch nicht im Meer versinkt: Korallen lügen nicht!
Von PETER BARTELS
Mal verbrennen wir im Ozonloch. Mal ersticken wir im Stickstoff. Zur Zeit werden wir am liebsten im Dieseldampf verkohlt. Ersaufen werden wir so oder so. Räusper: Eigentlich schon seit 20 Jahren. Hüstel: Spätestens in 100 Jahren, oder so. Dann aber ganz, ganz bestimmt … Tirili Tirila: Wenn auf Capri die grün-rot-tote Sonne im Meer versinkt … ertrinkt der Blaue Planet in Plaste, Elaste und Jauche: „Wir machen uns die Welt Widdewidde wie sie uns gefällt!“ Apocalypse now: Eigentlich ist sie doch ein Weißes, Rotes, Schwarzes, schließlich Fahles Endzeit-Pferdchen mit Gerippe-Reiter. So fürchten es jedenfalls die Christen in der Johannes-Offenbarung seit 2000 Jahren. Gut, Albrecht Dürer stichelte vor 500 Jahren nur noch „Ritter, Tod und Teufel“. Apokalypse heute? Lügen, Angst und Dumm wie Diesel. Dass der halbe Bundestag aus abgebrochenen Schülern, Studenten und Berufslosen besteht – je nun. Dass die Parlamentarier aber lieber fressen, saufen und labern statt zu lesen und zu lernen, um zu „wissen“, geht nicht mal mehr durch das Scheunentor von Google. Vom Jesus-Nadelöhr ganz zu schweigen … Prof. Nils-Axel Mörner (81) blickt auf eine lange Forscherkarriere zurück, schrieb die Basler Zeitung vor genau einem Jahr. Michael Klonovsky rettet sein Wissen soeben aktuell auf seinem Blog „Acta Diurna“. Der Professor war Dekan der Fakultät für Paläogeophysik und Geodynamik an der Universität Stockholm, lehrte daselbst. Von 1981 bis 1989 präsidierte er die Neotektonik-Kommission der Internationalen Vereinigung für Quartär-Forschung (Inqua). Ab 1997 leitete er sechs Jahre ein Wissenschaftsprojekt der EU zu Geomagnetismus und Klima. Von 1999 bis 2003 war Mörner zudem Präsident der „Inqua“-Kommission für Meeresspiegel-Veränderung und Küstenentwicklung. Er hat viele Hundert wissenschaftliche Arbeiten publiziert … Soviel Ordensgeklimper musste erstmal sein, weil das GRÜNE Zottel Antonia Hofreiter (48) ja auch immer mit der Klima-Bildung prahlt – es war kurz Inkalilien-Forscher! Und die GRÜNE Rebecca Harms (63) mit ihrem Kernenergie-Wissen – sie war nach der Baumschule kurz Landschaftsgärtnerin!! Ihre EU-Nachfolgerin Franziska Maria Keller (37) ist wenigstens „Turkologin“, wurde sogar in Wilhelm Pieck-Stadt (Guben) geboren, spricht „etwas“ Türkisch, „minimal“ Arabisch, nennt sich „Ska“. Was nichts mit Skat zu tun hat, nur mit PR. Also bitte, geht doch …
Die Basler Kollegen fragten Klima-Professor Mörner:
Sie waren mehrmals auf den Fidschiinseln im Südpazifik, um die Veränderungen des Meeresspiegels zu erforschen. Warum Fidschi?
Der Professor: Man hörte, dass der steigende Meeresspiegel dort schon viel Schaden angerichtet habe. Ich wollte überprüfen, ob das stimmt.
Basler Zeitung: Was machte Sie skeptisch?
Prof. Mörner: Ich habe mein Leben lang Veränderungen des Meeresspiegels erforscht und dazu 59 Länder bereist. Kaum ein anderer Forscher hat so viel Erfahrung auf diesem Gebiet. Der „Weltklimarat“ (IPCC) hat die Fakten schon immer falsch dargestellt. Er übertreibt gewaltig. Das IPCC stützt sich auf fragwürdige Computermodelle statt auf Feldforschung. Darum ging ich nach Fidschi.
Basler Zeitung: Laut „Klimaforschung“ gibt es auf Fidschi einen starken Anstieg des Meeresspiegels in den letzten Jahrzehnten. Seit 1990 sei der Pegel jährlich um 5,4 Millimeter gestiegen, doppelt so viel wie im weltweiten Schnitt.
Prof. Mörner: Es handelt sich um zwei Aufzeichnungsreihen der Gezeitenhöhen, also von Wasserständen bei Ebbe und Flut. Wir haben diese Daten überprüft – die Forscher sind Bürotäter. Sie sind nicht spezialisiert auf küstendynamische Prozesse und Meereshöhen-Veränderungen. Viele von ihnen haben von den realen Verhältnissen keine Ahnung.
Basler Zeitung: Wie sind Sie vorgegangen?
Prof. Mörner: Um Veränderungen des Meeresspiegels der letzten 500 Jahre zu belegen, haben wir Sandablagerungen datiert, um zu sehen, wann sie entstanden sind. Und wir haben die Ausbreitung von Korallen in den letzten Jahrhunderten erforscht. Korallenriffe wachsen in die Höhe, wenn der Meeresspiegel steigt, in die Breite, wenn er konstant bleibt. Sinkt der Pegel, sterben Korallen ab. Korallen lügen nicht, sie sind ein zuverlässiger Indikator – viel verlässlicher als Gezeitenmessungen.
Basler Zeitung: Ergebnis?
Prof. Mörner: Wir konnten nachweisen, dass der MEERESPIEGEL auf Fidschi von 1550 bis etwa 1700 rund siebzig Zentimeter HÖHER lag als HEUTE. Dann sank er ab und war im 18. Jahrhundert etwa fünfzig Zentimeter TIEFER als HEUTE. Anschliessend stieg er auf etwa das heutige Niveau. In den letzten 200 Jahren hat sich der Pegel also nicht wesentlich verändert. Während der letzten 50 bis 70 Jahre war er sogar absolut stabil.
Basler Zeitung: Überrascht?
Prof. Mörner: Nicht wirklich. Es war ja nicht das erste Mal, dass sich die Behauptungen des „Weltklimarats“ als falsch herausstellten. An gewissen Orten steigt der Meeresspiegel tatsächlich an, an anderen Orten aber ist er stabil, anderswo sinkt er sogar...
Basler Zeitung: Warum warnen Klimaforscher vor versinkenden Inseln?
Prof. Mörner: Weil sie eine politische Agenda haben. Der „Weltklimarat“ wurde ja mit dem Zweck gegründet, den „menschengemachten Klimawandel“ darzustellen, vor ihm zu warnen. Sein Ziel stand also von Anfang an fest. Und er hält daran fest wie an einem Dogma – egal, wie die Fakten sind. Als Spezialist für Entwicklungen des Meeresspiegels stellte ich in den letzten Jahren immer wieder fest, dass das Team des IPCC zu diesem Aspekt keinen einzigen Experten hat.
Basler Zeitung: Also gar kein Problem mit dem Meeresspiegel?
Prof. Mörner: Nein.
....
Basler Zeitung: Ist es aber nicht grundsätzlich sinnvoll, CO2 zu reduzieren?
Prof. Mörner: Warum denn? Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Bemerkenswert ist, dass der „Weltklimarat“ selber die angekündigte Erwärmung in den vergangenen Jahren mehrmals reduziert hat. Wenn aber nur mit 1,5 Grad höheren Temperaturen zu rechnen ist, hat das nun wirklich keine Bedeutung … Einige haben sich mit ihren Behauptungen stark exponiert und können nun offensichtlich nicht mehr zurück. Zudem fliesst öffentliches Forschungsgeld fast ausschliesslich zu den Warnern vor dem Klimawandel. Wir haben es hier mit einer quasi-religiösen Bewegung zu tun, die behauptet, die Umwelt schützen zu wollen. Sie stellt mittlerweile die Bekämpfung der Erderwärmung vor die Bekämpfung der Armut.
Basler Zeitung: Die richtigen Prioritäten …?
Prof. Mörner: Jeden Tag sterben 25.000 Menschen, weil sie keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln ist ebenso katastrophal. Dennoch wird Nigeria davon abgehalten, Kohle zu nutzen und damit zu wirtschaftlichem Wohlstand zu kommen, was Hunger und Armut verringern würden. Dabei gibt es heute effiziente Technologien, um Luftschadstoffe bei der Kohlenutzung herauszufiltern. Effektiv schadet der Kampf gegen den Klimawandel den Menschen sehr.
Basler Zeitung: Was wird geschehen?
Prof. Mörner: Die Sonneneinstrahlung nimmt in den nächsten Jahrzehnten ab, es kommt zu einer Abkühlung. Spätestens dann wird klar, wie falsch die Warnungen vor der Erderwärmung sind.
Der greise, nicht immer leise Mann von PI-NEWS: „Dann werden die letzten deutschen Braun- und Steinkohle-Digger längst in Frieden ruhen, die letzten Diesel verschrottet, die letzten Kreuze verbrannt sein. Aber die allerletzten Retter des Grünen Planeten werden immer noch „Rettet die Erde“ durch die Kukident-Kauerchen lallen. Auch wenn es sich längst wie „Rettet die Zwerge“ anhören wird…
(pi-news.net)

Klimaschutz- und Energiewendepolitik in Deutschland
Ein schleichender Staatsstreich
Die Entfremdung zwischen den „Eliten“ und ihren Opfern
Von Klaus Peter Krause
Haben die sie nicht mehr alle? Sind die nicht mehr bei Trost? Sind die bescheuert? Ja, sie sind es, und zwar völlig bescheuert. Die Klimaschutz- und Energiewendepolitik nimmt immer groteskere Formen an. Groteskes kann lustig sein, aber dieses Groteske richtet Schaden an, unermesslichen. Es ist für Deutschland, seine Industrie, seine Beschäftigten, für alle seine Bürger hochgefährlich. Diese ganze Energiewende-Politik ist seit ihrem Beginn (und im Zusammenhang mit der „Großen Transformation“) ein schleichender Staatsstreich gegen die eigene Bevölkerung. Wann wird diese das kapieren? Wann wie in Frankreich mit gelben Westen massenweise auf die Straße ziehen und den Irrsinn stoppen? Alles in allem: Man fühlt sich wie im Irrenhaus. Warten, bis dieses Gefühl vorbei ist? Lieber nicht, denn wir sind wirklich im Irrenhaus. Nicht nur das gänzlich Irrationale dieser Politik lässt am Zustand der deutschen Altparteien und ihrer Politiker verzweifeln, dieser Politik, die rational nur dann wäre, wenn eben das ruinöse Ergebnis ausdrücklich gewollt wäre, aber nur verschwiegen würde, um das Volk nicht schon jetzt aufzuwiegeln. Auch die Kosten dieser Politik werden in absurde Höhen getrieben, die Land und Volk dem Ruin preisgeben...
(eigentümlich frei. Katzenvirus!)

Peter Grimm
Der Anfang vom Ende freier Wahlen in Deutschland?
Der Landtag von Brandenburg hat sich einen Platz im Geschichtsbuch gesichert: Erstmals hat ein Parlament in der Bundesrepublik Deutschland beschlossen, die freien Wahlen durch staatliche Quotenvorgaben einzuschränken und damit Bewerber um Parlamentsmandate aufgrund ihres Geschlechts von der Kandidatur auszuschließen...Diejenigen, für die derzeit in vielen öffentlichen Einrichtungen extra Unisex-Toiletten gebaut werden, weil sie bei der Notdurft von der Entscheidung fürs Damen- oder Herren-Örtchen überfordert sein könnten, sollen sich umstandslos für die Männer- oder Frauenliste entscheiden müssen? Wir könnten hier die Unisex-Wahlliste empfehlen und dann könnte im Wahlrecht alles beim Alten bleiben...Von der Quotierung verschont bleiben jene, die konsequente Geschlechter-Apartheid betreiben... „Die gesetzlichen Vorgaben sollen keine Anwendung auf Parteien, politische Vereinigungen oder Listenvereinigungen finden, die satzungsgemäß nur ein Geschlecht aufnehmen und vertreten wollen.“
(achgut.de. Warum nicht das Geld für Wahlen sparen oder eine AQ-Quote einführen? Dann werden sie keine Kandidaten*innen mehr finden.)

Ein SPD-Rückzug – und Ermittlungen gegen drei Christdemokraten
In Wiesbadens Kommunalpolitik ist wegen offenbar illegaler Parteienfinanzierung und Korruptionsvorwürfen einiges in Bewegung geraten: Gegen drei CDU-Politiker wird ermittelt. Und der SPD-Oberbürgermeister verzichtet auf eine erneute Kandidatur.
(welt.de. Die sind nicht von der AfD, sondern wissen noch, wie's geht?)

Zu hohe Emissionen
EU-Kommissar droht in Diesel-Debatte: „Neue Grenzwerte würden nur strenger“
Im Streit um Diesel-Fahrverbote wegen zu schmutziger Luft bekommen Kritiker der Grenzwerte einen Dämpfer aus Brüssel. Der zuständige EU-Umweltkommissar Karmenu Vella machte am Freitag deutlich, dass eine bereits im vergangenen Jahr gestartete Überprüfung klären solle, „ob die Werte streng genug sind, um die Ziele unserer Politik zu erreichen“
(focus.de. Hohoho! Bauingenieur und linker Malteser, aus einem Land, das so viele Einwohner wie der Ortenaukreis hat. Geht's noch? Die EUdSSR ist grenzwertig und sollte abgeschafft werden. Wer braucht Malta?)

US-Botschafter Richard Grenell zur Hinrichtung eines Schwulen im Iran
»Politiker sollten laut und deutlich Stellung beziehen"
Die jüngsten, zunächst in der Jerusalem Post erschienenen Presseberichte darüber, dass das iranische Regime einen 31-jährigen Mann aufgrund seiner Homosexualität öffentlich hängen ließ, sollten jeden Befürworter der grundlegenden Menschenrechte wachrütteln. Politiker, Vereinte Nationen, demokratische Regierungen, Diplomaten und Menschen überall auf der Welt sollten dazu Stellung nehmen – und zwar laut und deutlich...
(bild.de. Das ist Islam und gehört laut "cdu"-Merkel zu Deutschland. Noch Fragen?)

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