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Gelesen

Organspenderausweis?

(tutut) - "Union lehnt SPD-Pläne für Grundrente ab - Heil will Geringverdiener-Renten aufstocken - Arbeitgeber bezweifeln Finanzierbarkeit". Was eine Partei von Plänen einer anderen hält, und umgekehrt, ist Politikalltag. Das gehört sich so, dass Opposition was anderes will als eine Regierung. Das Besondere an dieser "Nachricht" ist, dass Bote und Leser offenbar nicht gewahr werden oder nicht merken sollen, dass es sich hier um eine Mitteilung aus der Regierung handelt. Deren Richtlinien bestimmt der Bundeskanzler bzw. seit 2005 eine "cdu"-Bundeskanzlerin. Bevor also von einem Match zwischen "Union" und "spd" berichtet wird, sollte die Frage gestellt und beantwortet werden: Wo ist Merkel? Ist Muttitag in Afrika? "Die Schecks sind ungedeckt", orakelt ein Leidartikler. Umgekehrt: Wann waren ihre Schecks je gedeckt? Wer deckt Merkel auf ihrem Feldzug gegen Deutschland und das Grundgesetz bei ihrem Rettungswerk der Dritten Welt? Ist in Berlin immer Showtanz angesagt, so wie gerade in Spaichingen, wobei die einen sind im Dunkeln und die andern sind im Licht, und man sieht die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht? "In der Spaichinger Stadthalle gehen die Lichter aus, die Bühne wird in Licht getaucht". Die nächste Vorstellung ist am Mittwoch. Da kommt der Landrat. Ob er da mithalten kann: "Garde- und Showtanzwettbewerb findet auf sehr hohem Niveau statt". Sagt Zeitung, aber Niveau ist Ansichts- und Glaubenssache. Auch mit Hühneraugen kann man auf gleicher Höhe sein. Wie hoch ist die Bühne in der Stadthalle? Ist sie höher als eine wochenlange Lichtausknipserei in Dunkelspaichingen? "Ein Abend voller optischer Highlights - Garde- und Showtanzwettbewerb findet auf sehr hohem Niveau statt". Auf welchem Niveau lassen Leser "Redaktionsleitung" denn tanzen? Auch ein Handtuch kann "Gesprächsstoff" sein. Oder ein "Bürgerentscheid in Wehingen" über rätselhaften Heuberg: "Der Aldi darf gebaut werden". Kein Wunder, dass ein Alpenrocker aus Österreich den Opernball in Dresden aufwecken muss, wo E-Promis wie Waldemar Hartmann oder eine Frau Spahn mit Gatten aufmarschieren. Der Rocker konnte sich am Tag danach den Karl-Valentin-Orden in München abholen. Passt scho! "Die Zukunft war früher besser", hat Karl Valentin schon vor Jahrzehnten festgestellt. Recht hat er. Daran ändert auch nicht, dass uraltes Brauchtum es auf die Titelseite eines Lokalblatts schafft: "Friedrichshafen feiert 50 Jahre Alemannischer Narrenring". Wer lässt sich nicht an solchem Ring durch die Manege ziehen? Nun alle: "Hulapalu!"

Tuttlingens OB Beck bewirbt sich um weitere Amtszeit
Michael Beck hat sich entschieden. Der Oberbürgermeister von Tuttlingen wird sich im Herbst um eine dritte Amtszeit bewerben. „Wenn man eine Stadt gestalten will, ist man nie fertig“, sagt der 58-Jährige, der seit 2004 Stadtoberhaupt an der Donau ist. In der Gemeinderatssitzung am Montag hat er seine Entscheidung öffentlich bekannt gegeben.Es sei eine Freude, in einer Stadt wie Tuttlingen Oberbürgermeister zu sein, erklärt Beck, der die hohe Lebensqualität am Ort hervorhob. Die Entwicklung dieser Stadt überrasche ihn immer wieder. Auch dank der Menschen, die „Tag für Tag Besonderes leisten“, sei Tuttlingens Rolle „als wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt der Region unangefochten“...
(Schwäbische Zeitung. Blabla. Wer nie fertig wird, den bestraft der Wähler. Was soll er sonst machen? Zuhause warten, ob Kauder einen Plaz freimacht?)

Zahl weiblicher Führungskräfte ist nicht gestiegen
Zwölf Frauen haben am Programm „Female Leadership“ – zu Deutsch: Frauen in Führungspositionen – der Tuttlinger Stadtverwaltung teilgenommen. Im Dezember 2018 fand die letzte Veranstaltung statt, das Programm ist nun beendet. Die Zahl der weiblichen Führungskräfte hat sich dadurch nicht verändert. Aber Lucia Faller, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, hofft auf einen längerfristigen Erfolg und darauf, dass den Frauen Mut und Lust auf Führungspositionen gemacht wurden.
(Schwäbische Zeitung. Sind Quote und Frau oder Winselwissenchaft ein Leistungsmerkmal? Die Einrichtung einer überflüssigen "Gleichstellungsbeauftragten" sagt doch schon alles.)

Hase und Co. sollen Eßlinger Kindergarten retten
Die Stadt Tuttlingen setzt auf Tierpädagogik, um den Kindergarten im Ortsteil wiederzubeleben
(Schwäbische Zeitung. Tierkindergarten?)

Hauptstraße soll zum Museum werden
Für das diesjährige Stadtfest Trops haben sich der Gewerbeverein und die Werbegemeinschaft Trossingenactiv gemeinsam mit dem Museum Auberlehaus etwas ganz Besonderes überlegt: Entlang der Hauptstraße und darüber hinaus soll das „(vermutlich) längsten Museum der Welt“ entstehen...
(Schwäbische Zeitung.  Statt Sanierung?  Was ist daran neu?)

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UMFRAGE BADEN WÜRTTEMBERG
Linksradikal versifft
Zwei Spitzenverlierer stürzen mit der "cdu" weiter ab
Forsa: Grüne: 33 %, CDU: 23, AfD: 13, SPD: 9, FDP, 9, Linke: 6
Strobl und Wolf führen die "cdu" weiter als Splitterparte ins Abseits seit sie unter der grünen Bettdecke verschwunden und nicht mehr aufgetaucht sind. Unter grüner Flagge geht es mit Ochs und Esel in die DDR 2.0, voran ein Ex-Maoist und seine Hofschranzen vom Einheitsblock.
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Rülke: FDP holt SPD ein – gute Oppositionsarbeit zahlt sich aus
Schlechtes CDU-Ergebnis Quittung für Fahrverbotspolitik
Zur heute veröffentlichen Forsa-Umfrage, nach der die FDP die SPD einholt und die CDU mit 23 Prozent auf einem historischen Tiefstwert in Baden-Württemberg landet, sagt der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke:
„Dass wir die Sozialdemokraten eingeholt haben, zeigt: Unsere aktive und konstruktive Oppositionsarbeit gegenüber der grün-schwarzen Landesregierung zahlt sich aus, wie in der Umfrage festzustellen ist. Der historische Tiefstand der CDU ist die Quittung für das bereitwillige Mittragen der Fahrverbotspolitik. Dies beschäftigt viele Bürgerinnen und Bürger. Die CDU kann unter ihrem Vorsitzenden Thomas Strobl inhaltlich in keiner Weise mehr überzeugen.“
(FDP. Immer für einen Witz gut, der Lehrer. Da jubelt er über mickrige 9 Prozent. Steht aber wie alle anderen im Stau hinter dem grünen Fahrrad.)

Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück kündigt seinen Rücktritt an
Der Gesamtbetriebsratschef des Autobauers Porsche Uwe Hück will in die Politik. Das hat er Montag überraschend auf einer Mitarbeiterversammlung angekündigt. Hück war seit 22 Jahren bei Porsche Betriebsrat. Der 56-jährige Hück legt seine Ämter mit sofortiger Wirkung nieder und sagte am Montag auf einer Mitarbeiterversammlung: "Ich will in die Politik gehen." Bei den Kommunalwahlen noch in diesem Jahr will er sich in Pforzheim in den Gemeinderat wählen lassen. Dabei will das SPD-Mitglied mit einer eigenen Liste ins Rennen gehen und nicht für die Sozialdemokraten. Mit der Partei ging er hart ins Gericht: "Wenn die SPD so weitermacht, werden sie ihr Erbe vernichten." Hück sagte weiter: "Ich will den Politikern sagen, ihr müsst für Deutschland da sein. Wir brauchen Arbeit und wir brauchen vernünftige Arbeit. Und ich hasse es, wenn man gegen den Diesel und alle Automobilfirmen ist."...
(swr.de. Da streift einer über die rote Jacke eine gelbe, während die "spd" noch vaterlandslose Gesellen hätschelt.)

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NACHLESE
In allen Bundesländern
Ausländeranteil in deutschen Gefängnissen erreicht Rekordwert
..Der Anteil ausländischer Gefangener in deutschen Justizvollzugsanstalten hat in allen Bundesländern neue Rekordwerte erreicht. Das berichtet die Düsseldorfer „Rheinische Post“ auf Basis einer Umfrage bei den 16 Landesjustizministern...Die am stärksten vertretenen Gruppen sind laut Bericht Gefangene aus Polen, Tunesien, Libyen, Tschechien und Georgien. In den westdeutschen Ländern stieg der Ausländeranteil seit 2016 in Hamburg von 55 Prozent auf 61, in Berlin von 43 auf 51, in Niedersachsen von 29 auf 33, in Rheinland-Pfalz von 26 auf 30, in Baden-Württemberg von 44 auf 48, in Bremen von 35 auf 41, in Schleswig-Holstein von 28 auf 34, im Saarland von 24 auf 27 Prozent deutlich an. Hessen verzeichnete vor drei Jahren bereits einen Anteil von 44,1 Prozent, der geringfügig auf 44,6 Prozent kletterte. Bayern registrierte seit 2012 eine Zunahme von 31 auf 45 Prozent...Ein besonderes Augenmerk haben die Strafvollzugsbehörden auf Gefangene mit islamischem Hintergrund. „Die Zahl der Gefangenen, die wegen ihrer islamistischen Gesinnung auffällig geworden sind, ist in den vergangenen beiden Jahren stark angestiegen“, berichtet der Stuttgarter Justizminister Guido Wolf (CDU). Noch bis 2016 habe es sich nur um eine einstellige Zahl gehandelt, im Verlauf des Jahres 2017 seien es je nach Zeitpunkt zwischen 20 und 30 gewesen, nun 45...
(welt.de. Wenn der Herr Wolf zur Kenntnis nehmen würde, dass es sich um Islam handelt und nicht um Islamismus, denn sowas kennt der Moslem nicht, dann müsste er sich die nächste Frage stellen: Gehört der Islam zu Deutschland? Oder gehört sich das nicht, was seine cdu"-Kanzlerin behauptet? Warum entspricht das Bild in den Gefängnissen inzwischen dem in der Öffentlichkeit, wo die, welche das Geld anschaffen, kaum zu sehen sind im Gegensatz zu jenen, welche hierher kommen, um zu ernten, ohne zu säen? Verwechselt der einstige Spitzenverlierer Wolf  noch immer Meinungsfreiheit mit frei von Meinung zu sein? Weiht er deshalb lieber Wanderwege ein als  die Bürger  mit ungeschminkter Wahrheit?)
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Bundeskanzlerin Merkel
„Jetzt ist Guaidó die Person, mit der wir reden“
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Juan Guaidó als legitimen Interimspräsidenten Venezuelas anerkannt. Zuvor hatten das bereits mehrere EU-Staaten getan. Kritik an der Entscheidung kam aus Russland.
(welt.de. Einer, mit dem sie redet. Ist nach ihrer neuen Erdkunde sicher auch ein Nachbarland. Mit Deutschland und den Deutschen redet sie nicht. Geht sie auch nach Paraguay?)

Fahred Saal will "heim" nach Deutschland
Dschihadist im Kurden-Gefängnis pocht auf Menschenrechte
Von EUGEN PRINZ
Es bereitet dem Autor erhebliche Bauchschmerzen, Fahred Saal als Deutschen zu bezeichnen. Aber Fakt ist nun mal, dass der 29-jährige IS-Terrorist mit algerischen Wurzeln in Bonn geboren wurde und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Dass eine Einbürgerungsurkunde aus jemandem noch lange keinen wirklichen Deutschen macht, zeigt sich darin, dass Saal im Jahr 2013 zusammen mit seiner Frau und seinem einjährigen Sohn Deutschland verließ, um sich im Nahen Osten als Milizionär dem Islamischen Staat anzuschließen. Traurige Berühmtheit erlangte der er, als am 16. Juli 2014 IS-Terroristen das von syrischen Regierungstruppen bewachte Al-Shaer-Gasfeld in der Provinz Homs angriffen, alles niedermetzelten und anschließend ein Video mit den Greueltaten ins Internet stellten. Darin sind unzählige blutüberströmte Leichen von syrischen Soldaten und Mitarbeitern der Gas-Förderanlagen zu sehen. Und inmitten der verstümmelten Toten posiert Sahred Saal und tönt: „Wie ihr sehen könnt, haben wir diese Tiere geschlachtet. Wir haben gekämpft. Und Allah hat uns den Sieg gewährt!“ Danach wurde den Leichen noch demonstrativ mit den Sandalen ins Gesicht geschlagen. Eine Geste besonderer Verachtung. Die Bundesanwaltschaft ermittelt seither gegen Sahrid Saal, der als hochrangiges Mitglied des Islamischen Staates gilt, wegen Kriegsverbrechen. Als die Russen in die Kampfhandlungen in Syrien eingriffen, wendete sich das Kriegsglück für den IS. Zahlreiche Dschihadisten wurden getötet oder gefangen genommen. Reporter von NDR und SWR haben Sahrid Saal jetzt in einem kurdischen Gefängnis in Nordsyrien, wo er seit einem Jahr inhaftiert ist, aufgespürt und erhielten die Erlaubnis für ein Interview.
Der feine Unterschied zwischen Gefängnis und Gefängnis
An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Haftbedingungen in jedem Land der Mentalität und Haftempfindlichkeit der jeweiligen Bevölkerung angepasst sind. Für die deutschen Weicheier gibt es den deutschen Kuschelstrafvollzug. In den USA ist das Gefängnisleben schon deutlich härter, aber immer noch ein Ponyhof gegenüber einem Kurdenknast im Norden Syriens. In so einer Einrichtung befindet sich auch die Ehefrau unseres IS-Dschihadisten. Sie ging den Kurden ebenfalls ins Netz und ist nun ihr „Gast“. Ihre Augenringe sprechen eine beredte Sprache über die Zustände im Kurden-Gefängnis. Allerdings erfüllen solche Haftbedingungen jene Aufgabe, an der das deutsche Gefängnis bei Menschen dieses Schlages regelmäßig scheitert: Sie läutern.
Leichenschänder präsentiert sich als treuherziger Konfirmant
Gegenüber den Reportern präsentierte sich der sichtlich abgemagerte Dschihadist im Trainingsanzug, mit frisch geschnittenen Haaren und gestutztem Bart höflich und zurückhaltend wie ein Konfirmant. „Heute bereue ich das, was ich getan habe und dass ich ausgewandert bin“, meint er treuherzig, verneint jedoch wie aus der Pistole geschossen die Frage, ob er an den Tötungen beteiligt gewesen sei. Nun will er nach Deutschland ausgeliefert werden, auch wenn ihm dort das Gefängnis droht. Der geneigte Hörer mochte seinen Ohren nicht trauen, was der IS-Terrorist in dem Interview dazu von sich gab. Liebe Leser, schnallen Sie sich bitte an: „Wenn es nun Gefängnis sein muss, dann bevorzuge ich ein Gefängnis, wo man dann gewisse Rechte hat. Menschenrechte et cetera.“  Der „geläuterte“ IS-Terrorist Fahred Saal. Das muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen: Der IS-Terrorist will heim nach Deutschland zu den Menschenrechten, die er selbst mit Füßen getreten hat. Unglaublich! Derzeit sind mehr als 800 IS-Dschihadisten aus 49 Ländern in kurdischer Haft. Obwohl in deren Heimatländern Haftbefehle gegen sie vorlägen, übernehme derzeit kaum ein Staat für sie die juristische Verantwortung, beklagen die Kurden. Das Auswärtige Amt teilte auf ARD-Anfrage mit, eine konsularische Betreuung sei derzeit faktisch unmöglich. Man prüfe aber in Einzelfällen, insbesondere in humanitären Fällen, mögliche Optionen, um deutschen Staatsangehörigen eine Ausreise aus Syrien zu ermöglichen. PI-NEWS meint: Lasst sie genau da, wo sie sind – die sind dort bestens aufgehoben!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Politikerin hat ihre Fähigkeit, eine Maske zu tragen, perfektioniert.
(Jacqueline Boysen, Merkel-Biografin)
Angela Merkel hat die Kunst, allen Fragen auszuweichen, sich nicht festzulegen, nichts zu sagen, zu einem Grad perfektioniert, der nicht einmal im Neuen Deutschland der alten SED erreicht wurde.
(Matthias Krauß, Merkel-Biograf)
Keiner soll hinter ihren selbst gewählten Schutzschirm schauen können.
(Gerd Langguth, Merkel-Biograf)
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Tesla on the Rocks
Kälte in den USA lässt Tesla-Autos stillstehen
Von Holger Douglas
Die Eiseskälte, die ein arktischer Kaltlufteinfall mit sich brachte, legt hunderte Teslas lahm, berichtet die Lippische Landes-Zeitung lz.de und beruft sich dabei auf das Techportal Mashable.Kalt, kälter, am kältesten. Alles friert wie nie, auch die Batterie. Das merken viele Autofahrer, deren Wagen morgens nicht anspringen, wenn in der Kälte die Batterie schlapp gemacht hat. Kälte wirkt allerdings auch negativ bei modernen Lithium-Ionen Akkus, die neben Smartphones unter anderem Elektroautos antreiben. Bei minus fünf Grad verfügt die Batterie nur noch über die Hälfte ihrer Kapazität, haben beispielsweise Tests der DEKRA ergeben. Bittere Folge für Elektrofahrzeuge: Die Reichweite bricht dramatisch ein...
(Tichys Einblick. Als Erstwagen gibt's ja den Diesel-SUV.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Rette sich wer kann!
Video. Deutschland weiß jetzt schon, dass es im Jahr 2038 keine Kohle mehr brauchen wird. Zwar waren Deutschlands-Chefplaner weder in der Lage die Krisen um den Euro, die Migration oder den Zustand der Deutschen Bahn vorauszusehen, aber mit der Rettung der Welt vor dem Klimawandel wird es klappen.
(achgut.com. Beklopptes und Bescheuertes stimmt als Vorhersage immer.)

Peter Heller
Plädoyer für einen modernen Wehrdienst
Der jüngst veröffentlichte Wehrbericht 2018 schildert eine dramatische Situation der Bundeswehr nicht nur im Ausrüstungssektor, sondern auch im personellen Bereich. Eine allgemeine Dienstpflicht, wie sie von der CDU-Vorsitzenden Kramp-Karrenbauer propagiert wird, ist nicht geeignet diese Probleme zu lösen. Eine neugestalteter und moderner Wehrdienst hingegen schon.
(achgut.com. Das ist nicht der Frauen Ding. Oder wo hat sie bisher gedient am Saarbrücker Wurstring?)

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Bund braucht 25 Milliarden Euro
Scholz meldet Riesenlücke im Haushalt
Jahrelang verzeichnet der Bund Steuereinnahmen in Rekordhöhe. Diese Zeiten scheinen vorbei: Die Bundesregierung geht mit einer klaffenden Lücke in die neuen Haushaltsverhandlungen. Auch eine Milliardenrücklage hilft nicht. Die Bundesregierung steht nach "Bild"-Informationen vor einer Finanzlücke von fast 25 Milliarden Euro bis zum Jahr 2023. Das gehe aus einer Mitteilung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz an seine Ministerkollegen zum Auftakt der Gespräche über seine Finanzplanung hervor. Hintergrund sind steigende Ausgaben durch Mütterrente und Baukindergeld bei gleichzeitig sinkenden Steuereinnahmen. Konkret soll die Haushaltslücke 24,7 Milliarden Euro betragen. In dieser Rechnung sei bereits die komplette Flüchtlingsrücklage verrechnet, die der damalige Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zu Beginn der Flüchtlingskrise ins Leben gerufen hatte, heißt es. Aktuell betragen die Rücklagen 35,2 Milliarden Euro. Die niedrigeren Steuereinnahmen sollen pro Jahr allerdings ein Loch von rund 5 Milliarden Euro reißen...
(n-tv.de. Ist die Regierung verrückt? 70 Milliarden im Jahr rauswerfen für Kalkutta, das ist mutmaßliche Veruntreuung. Dazu die Flüchtlingslüge. Wo bleiben entsprechend Ermittlungen des Generalbundesanwalts? Linksgrünsozialisten können nicht rechnen, sondern nur Pleite. Das Volk schafft wie die Ameisen, seine Vertreter machen die  Grillen. )
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Macron mit Vichy verglichen
Gelbwesten, Akt 12: Streit um verschärftes Demonstrationsrecht
Von Kai Horstmeier
“Gegen Polizeigewalt“ - unter diesem Motto stand der zwölfte Akt der “Gilets Jaunes“, der “Gelbwesten“ an diesem Samstag. Nach Angaben des Innenministeriums gingen 58.600 Menschen auf die Straße, um der schwerverletzten Opfer von Schockgranaten und den sogenannten “Flashballs“ zu gedenken, mehr als 73.300 waren es nach Angaben der Veranstalter...Selbst das Innenministerium spricht inzwischen von vier Gelbwesten, die ein Auge verloren haben, weil sie mit den sogenannten LBD beschossen wurden. Der Investigationsjournalist David Dufresne dokumentiert die Zahl der Verletzten seit Beginn der Bewegung im November vergangenen Jahres; er spricht von mindestens 17 Demonstranten, die seither ein solches Schicksal erlitten haben. Erst am vergangenen Wochenende wurde einer der Anführer der Gelbwesten, Jérôme Rodrigues, auf der „Place de la Bastille“ in Paris schwer am Auge verletzt. Nach Angaben der Behörden explodierte eine Schockgranate vor seinen Füßen, Rodrigues berichtet von einem Flashball, der danach gezielt auf ihn abgefeuert wurde. Er erstattete wegen vorsätzlicher Gewaltanwendung Anzeige gegen Unbekannt. Im Internet veröffentlichte Videos geben seiner Version Recht, selbst ein Polizist bestätigte inzwischen, dass kurz vor der schweren Verletzung Rodrigues‘ ein Flashball abgefeuert wurde...
(Tichys Einblick. Auge um Auge. Müsste Macron aus Frankreichs Vergangenheit kennen.)

„Vaterlandslose Gesellen“
Anti-Deutschland-Kaffeebecher: Shitstorm gegen Jusos
Die Jusos haben mit einer Anti-Patriotismus-Kampagne einen Sturm der Empörung entfacht. Politiker von CDU und CSU bezeichneten den SPD-Nachwuchs als „vaterlandslose Gesellen“. Anlaß ist ein Kaffeebecher der Jusos mit dem Aufdruck: „Mein Vaterland interessiert mich nicht die Bohne“.
(Junge Freiheit. Warum nicht gleich nach Kalkutta? Schämt sich niemand in der "spd" dieser Zombies?)

In Berlin
Angehörige von Verletztem schlagen zu - Sanitäter retten sich in Fahrzeug
Zwei Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr sind am Sonntagnachmittag während eines Einsatzes in der Reichenberger Straße in Kreuzberg angegriffen worden. Wie die Polizei mitteilte, behandelten die beiden Sanitäter in einer Wohnung den erkrankten Sohn eines 44-Jährigen. Weil er offensichtlich nicht mit den Behandlungsmethoden der Rettungskräfte einverstanden war, begann der Vater sie zu bedrängen und zu beschimpfen.
(focus.de. Lasst denen doch ihre Schamanen und Medizinmänner und syrischen Ärzte, die massenhaft gekommen sind.)

Und  wenn's die Dritte ist!

Wahrheit nicht gewollt
Arbeit mit Migranten: Initiative an der Basis schlägt Alarm
Von Alexander Wallasch
Rebecca Sommer polarisiert. Seit die Menschenrechtlerin gegenüber einer polnischen Zeitung ungeschminkt die Probleme der "Flüchtlingshilfe" benannt hatte, steht sie zwischen den Stühlen und fragt sich seitdem, warum es ein Tabu sein soll, auch die negativen Seiten ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zu benennen.
(Tichys Einblick. Das Volk will doch belogen und betrogen werden. Nach Abschaffung des Journalismus kann dieser doch nicht plötzich eingeführt werden ohne Journalisten.)

Frank Steffel
Berliner Uni entzieht CDU-Politiker den Doktortitel
Die Freie Universität (FU) Berlin hat dem Berliner CDU-Politiker Frank Steffel wegen Plagiaten seinen Doktortitel entzogen. Das FU-Präsidium habe einstimmig entschieden und sei damit der Wertung des Prüfungsausschusses gefolgt, teilte die Hochschule am Montag mit. Der Bundestagsabgeordnete habe in seiner Dissertation aus dem Jahr 1999 die Texte anderer Autoren wörtlich oder nahezu wörtlich übernommen, ohne dies entsprechend kenntlich gemacht zu haben...Steffel ist einer der prominentesten Christdemokraten Berlins und seit 2009 Mitglied des Bundestags. Als Spitzenkandidat der CDU unterlag er bei der Abgeordnetenhauswahl von 2001 dem damaligen Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD). Als Wirtschaftswissenschaftler hatte er zu dem Thema „Bedeutung und Entwicklung der Unternehmer in den neuen Bundesländern nach der Deutschen Einheit 1990“ promoviert.
(welt.de. Wer mit oder ohne? Wie lange ist noch Merkels Werk Geheimsache?)

 

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