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Der Kreis Tuttlingen spielt gerade Danzknöpfle auf dem Eis. Wer ist Peitsche, wer ist Kreisel? Schon alles geklärt?

(tutut) - Was früher möglich war und die Regel, geht heute nicht mehr, wenn Zeitung meint, ein Monopol zu haben? Will der Leser am Donnerstagmorgen Schwarz auf Weiß nicht wissen, was am Mittwochabend war? Aktuell, umfassend und wahrhaftig - das ist Tageszeitung. Heute, da von Digitalisierung geredet und geschrieben wird, ohne zu wissen, dass der Live-Ticker das Transportmittel für die Ware Nachricht ist, da schaffen sie es nicht mehr, am Morgen den Abend zu berichten.  Also, wat is en Zeitung? Da stelle mehr uns janz dumm. Und da sage mer so: En Zeitung, dat is ene jroße schwarze Raum, der hat hinten un vorn e Loch. Dat eine Loch, dat is de Kuli. Und dat andere Loch, dat krieje mer später in de Briefkaste. So in etwa erklärt die "Feuerzangenbowle" die Dampfmaschin. Wer kennt in Spaichingen nicht en Dampfmaschin? Die steht in einem Schaufenster nicht weit von der Stadthalle bei der Erwin-Teufel-Schule. Er selbst aber war auch in der Halle bei den 800, nun kann er am nächsten Tag nicht einmal lesen, was er am Abend gesagt hat hinein in ein schwarzes Loch, das mal das große Schwarze war. Der Fortschritt stolpert rückwärts. Nicht nur bei der "cdu", aber da besonders. Die wissen zwar inzwischen, dass Männchen und Weibchen nicht alle sind, da gibt es noch 58 weitere nach linksradikalem Schöpfungsbericht. In Bayern fangen sie schon an, Klos für diese zu errichten. Aber da noch nicht alles von allen gesagt worden ist, hat nun ein Tourismusstaatssekretär - nannte man die früher nicht Reisende? - aus Merkels Sängerknabenkabinett nach Ravensburg der Chefin Befehl übermittelt: "Bareiß fordert Ende der Personaldebatte in der Landes-CDU - Es muss Schluss sein mit Personaldebatten in der Landes-CDU. 'Es gibt viel gegenseitiges Misstrauen im Landesverband', sagte Thomas Bareiß, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium und Vorsitzender des CDU-Bezirks Württemberg-Hohenzollern, am Mittwoch im Gespräch mit der 'Schwäbischen Zeitung'. Er forderte, die Diskussionen um Landeschef Thomas Strobl zu beenden... Der politische Gegner sei nicht im eigenen Spielfeld zu finden, 'sondern es sind die Grünen'". Wissen die Grünen, was sie sich ins Bett geholt haben, wo es seither ruhig schläft? Wehe, es kommt ein Ritter vorbei, rodet die Rosenhecke und schickt Grünwittchen zurück zu den Zwergen. Ei, Ei, Ei! Zeitung ist heute in erster Linie die Vermittlung von Dingen, die es nicht gibt und nicht geben wird, meist auch als Forderung deklariert in Form von Politiker-Selfies. "'Einen Verkehrstest für Senioren wird es mit mir nicht geben'", erklärte der Verkehrsminister. Schön für ihn. Aber was ist mit den anderen? "Mit mir wird es keine Maut geben! hat eine ewige Kanzlerin erklärt. Bis jetzt hat sie recht gehabt, denn viele Jahre sind seither ohne im obergrenzenlosen Land dahingegangen. Aber in Österreich wissen sie, was Maut ist, denn die haben sowas. Deshalb: "Drohungen aus Wien in Sachen Maut -  EU-Gutachter hält deutsche Pkw-Maut für rechtens - Österreich denkt an Gegenmaßnahmen". Dabei ist das doch überhaupt kein Geschäft, was da im Ausland floriert, artikelt deutsches Leid ein Klagemann: "Mit Maut droht Minusgeschäft... Dobrindts Parteifreund und Amtsnachfolger im Verkehrsministerium, Andreas Scheuer, mag jetzt gute Aussichten haben, bei der Umsetzung der Maut nicht am Europarecht zu scheitern. Das sagt aber nichts darüber aus, wie sinnvoll das ganze Unterfangen ist". Originalton Bundeschefin? Wenn irgendwas nicht passt, findet sich ja immer jemand von der Saar: "Altmaier fordert neues EU-Recht - Nach dem EU-Verbot für die Fusion von Siemens und dem französischen Bahn-Konkurrenten Alstom wollen Deutschland und Frankreich das Wettbewerbsrecht ändern". Die wissen, was sich für Pippi Langstrumpfs Welt geziemt. Passt scho, diese EUdSSR. Im Mai darf die alte Europa, gefesselt und geknebelt, neu auf dem Stier festgebunden werden. Wenn schon gewichtelt wird, dann auch ein neues altes Päckchen einer Fehlbesetzung, vergoldet durch eine Edelfeder.  "Wichtige Impulse -  Der Lehrermangel ist Fakt. Nicht nur, aber auch in Baden-Württemberg. Kultusministerin Susanne Eisenmann hat die Not mit klugen Ideen abfedern können. Und doch ist es wichtig, dass zusätzliche Impulse kommen - wie die aktuellen von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft". Linksgrün, marsch! War es klug, diese Kultsministerin ins Federbett zu legen? Sie kann's halt nicht. Das aber schon lange. Deshalb auf zu den wahren schönen Dingen des Lebens. Nicht gleich ins Spaichinger Krankenhaus. "Verlosung: Heuberger Bote verlost Karten für den Frittlinger Zunftball". Oder auf den "Weg zum 'Energetischen Heilen'" der "Katholischen Erwachsenenbildung (KEB)". Auf Sicherheit setzt dagegen Tuttlingen, warum auch immer, denn der OB heißt ja nicht Palmer und guckt selbst nach Linken und Rechten: "Der Kommunale Ordnungsdienst verrichtet seinen Dienst auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten des Rathauses. Das betonte Oberbürgermeister Michael Beck in der Sitzung des Tuttlinger Gemeinderats am Montag. Die sechs Mitarbeiter des KOD seien auch am frühen Morgen oder abends in der Stadt unterwegs". Trauen sich die Tuttlinger dann auch? Was steht morgen im Bulletin über den Tuttlinger OB, der sich den Weg bahnt durch eine jubelnde Menge auf einer langen Durststrecke zur Wiederwahl im Herbst? Guckt er mal bei der "Sturzgeburt" im Tuttlinger Krankenhaus vorbei, vor der die Vorsitzende des "cdu"-Kreisverbands warnt? Könnte  ein Kaiserschnitt dem Landrat nicht aufhelfen? "Wer die Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken, wenn er sie findet". Buddhistische Weisheit.

Bürger protestieren gegen die Schließung des Spaichinger Klinikstandorts
Tuttlingens Landrat Stefan Bär will den Klinikstandort in Spaichingen schließen. Diese Nachricht ereilte die Bürger Mitte Januar. Seitdem hat sich eine Bürgerbewegung gegründet, die für den Erhalt des Standorts kämpft. So auch bei einer Infoveranstaltung des Landkreises in der Spaichinger Stadthalle. Unsere Reporterin Franziska Ehrenfeld war dabei.
(Schwäbische Zeitung. Ein Video mit Fakes! Ist das Volksverarschung statt Zeitung? Hat der Kreistag die Schließung des Spaichinger Kranenhauses beschlossen? Oder macht das ein Landrat mit einem Aufsichtsrat alleine? Wer sitzt in diesem Aufsichtsrat? Warum werden die Mitglieder aus dem Kreistag nicht genannt? Worin besteht ihre Kompetenz? Warum wird die Öffentlichkeit nicht darüber informiert, dass Entscheidungen über Kliniken im Kreis Tuttlngen allein Sache des Kreistags sind und nicht des Landrats? Ist der Kreistg eine Versammlung schweigender Lämmer? Wer hat dem Landrat einen Auftrag zur Klinikschließung erteilt? Der Kreistag ist es bis heute nicht! Der Kreistag ist die Vertretung der Kreisbevölkerung. Weiß diese, dass sie bzw. der Steuerzahler Krankenhäuser finanziert? Weiß die Bevölkrung überhaupt, dass ein Landrat nicht von ihr gewählt wird, sondern vom Kreistag? Wenn über Kreispolitik im Landkreis Tuttlingen gesprochen wird, dann sollten die minimalsten Zusammenhänge bekannt sein. Ein Fall für die Grundschule. Was ist mit den Bürgermeistern los? Fühlen sie sich für ihre Bürger nicht verantwortlich? Was sollen, auch technisch dilettantische, Videos? Irgendwasmitmedien von Mikrofon- und Kamerahalterinnen statt Zeitung und Journalismus?)

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NACHLESE
Forderung von FDP-Politiker
Soll Deutschland seine Islamisten zurückholen?
Nach der Festnahme des berüchtigten deutschen ISIS-Dschihadisten Martin Lemke und zwei seiner Frauen samt Kindern stellt sich die Frage: Wie umgehen mit den deutschen Staatsangehörigen, die sich im Ausland terroristischen Organisationen angeschlossen haben? ... Am Montag erst hatte das US-Außenministerium die Herkunftsstaaten aufgefordert, ihre Staatsbürger aus Nordsyrien zurückzunehmen und strafrechtlich zu verfolgen... Doch kann es tatsächlich eine Lösung sein, deutsche Islamisten anderen aufzubürden, in diesem Fall einer Gruppierung im Kriegsgebiet Syrien? Nein, sagt der FDP-Politiker und Rechtsexperte Stephan Thomae, schließlich fordere Deutschland ja auch, dass andere Staaten ihre Gefährder zurücknehmen: ... „Es wäre fatal, wenn Deutsche sich in ausländischen Gefängnissen weiter radikalisieren und dann irgendwann nach Deutschland zurückkehren würden. Das frühzeitige Zurückholen, um ihnen den Prozess zu machen, ist daher sinnvoll.“..
(focus.de. Soll dadurch die immer niedriger werdende Deutschenquote in hiesigen Gefängnissen wieder erhöht werden? Liegt das Problem nicht in der wohlfeilen Art, deutsche Saatsangehörigkeit zu verteilen? Oder denkt ein "Rechtsexperte" ausgerechnet von der FDP, die einst die Partei von Recht und Freiheit war, in Dimensionen, welche sich einem eutschen Normalbürger verschließen? Wäre es nicht einfacher und passender, deutsche Staatsbürgerschaften zurückzuholen, welchen sich gewisse Menschen nicht würdig erwiesen haben? Der Islam gehört eben nicht zu Deutschland, aber der IS gehört zum Islam.)
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NARRI! NARRO!
Kritik an Deutschland
Kohleausstieg erst 2038? Greta Thunberg findet das „absurd“
Kein Erfolg, sondern verantwortungslos: Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg findet klare Worte für den deutschen Kompromiss zum Kohleausstieg. Sie fordert radikale Entschlossenheit für den Klimaschutz.
(welt.de. Entlarvt! Kitamedium von 16-jähriger Göre?  Was sagen Arzt oder Apotheker dazu?)

Ex-Innenminister Baum:
"Politiker gefährden Rechtsstaat"
Ex-Innenminister Gerhart Baum meldet sich im Dieselstreit zu Wort - und macht der aktuellen Politikergeneration schwere Vorwürfe. In einem Gastbeitrag für die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt der FDP-Politiker: „In meinem langen politischen Leben habe ich noch nie erfahren müssen, dass die Achtung vor Recht und Gesetz durch die Politik in einem solchen Maße schwindet, wie das heute geschieht.“
(focus.de. Hat Baum übersehen, dass es nur noch einen linksradikalen politischen Einheitsblock gibt und außer der AfD keine Parteien, die auf dem Grundgesetz stehen?)

Josef Hueber
Deutsche wollen sich gegenseitig alles verbieten
Wieso wollen sich die Deutschen eigentlich gegenseitig alles verbieten? Ein Blick in das gesetzestreue Herz der ordnungsliebenden Landsleute erkennt dort eine tiefe Angst vor dem Ungeregelten. Sehnsucht nach Freiheit? Nö. Die Skala der inakzeptablen Freiheiten reicht von Genuss bis Gedanken.
(achgut.com. Hacken zusammenschlagen vor jedem Hut auf der Stange.)

Thilo Schneider
Miles and More: Der Jetset der Pharisäer
Die Spitzengrüne Katharina Schulze brüstet sich damit, die dritte Startbahn am Franz-Josef-Strauß-Flughafen verhindert zu haben, bringt es aber auf charmante 124.547 Flugmeilen. Und in einer Düsseldorfer Schule drehen sie die Heizung ab.
(achgut.com. Gegen den Katzenvirus ist kein Kraut gewachsen.)

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DAS WORT DES TAGES
Spätestens, wenn ich mal wieder vom Wochenendeinkauf in meinem Dorf! komme, und ich höre und sehe, dass selbst dort mittlerweile ein Drittel der Ladenbesucher nicht von hier ist: Wo soll das enden?
(Kommentar im Welt-Forum)
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Sawsan Chebli grenzt Ahmad Mansour aus
Von Gastautor Michael Leh
Der renommierte Integrationsexperte arabisch-israelischer Herkunft Ahmad Mansour benennt auch offen Defizite der Berliner Politik bei der Bekämpfung von Antisemitismus und Islamismus. Zu einem Arbeitskreis über Antisemitismus hat man ihn in Berlin gar nicht erst eingeladen....Im letzten Dezember hatte die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli „Handlungsempfehlungen“ eines „Arbeitskreises Antisemitismus“ vorgestellt....Dem Chebli- Arbeitskreis gehörten sechs Personen an, nicht jedoch ..Ahmad Mansour. Dieser hatte sich nie gescheut, auch Fehler und Defizite in der Berliner Politik bezüglich Antsemitismus und Islamismus zu benennen....Damit könne er leben. „Mein Problem ist jedoch, dass in solchen Arbeitsgruppen Leute dabei sind, die Antisemitismus mit Islamophobie gleichsetzen. Antisemitismus ist aber viel mehr als nur Rassismuserfahrung.“ In Berlin sei es jedoch gang und gäbe zu behaupten, Muslime seien nicht mehr antisemitisch, wenn Rassismus bekämpft werde...
(Tichys Einblick. Diktatur erkannt, Problem benannt. Wann ist Schluss mit dem öffentlichen Streit von Religioten, die die Innenwelt verschmutzen? )

Deutschland will EU-Länder zur Aufnahme von Schiffbrüchigen bewegen
Die EU-Staaten müssen aus Sicht der Bundesregierung möglichst rasch eine vorübergehende Lösung für die immer wieder im Mittelmeer blockierten Rettungsschiffe finden. Es sei ein „Gebot der Humanität“, so Innenstaatssekretär Mayer.
Deutschland will endlich auch weitere EU-Länder dazu bringen, sich an einem Verteilmechanismus für im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge zu beteiligen. Es sei „unwürdig“, dass bei jedem Schiff die Diskussion über die Aufnahme neu entflamme, sagte Innenstaatssekretär Stephan Mayer (CSU) am Donnerstag vor einem informellen EU-Innenministertreffen in Bukarest. Deshalb
(welt.de. Warum sucht sich Merkel nicht ein passendes Land? Lug und Trug. Das sind keine Flüchtlinge, keine Schiffbrüchigen, und Deutschland ist nicht das Schlaraffenland der Dritten Welt. Warum macht Merkel mit dem Papst keine Butike in Afrika auf? Oder wenigstens eine Werkstatt für Afrika-Müllers Flugzeug?)

Die materiellen Bedingungen für eigenen Nachwuchs waren nie besser
Denkanstoß: Patriotische Hartz IV-Siedler
Von AP
Deutschland ist unter Merkel zu einem Siedlungsgebiet verkommen. Erdogan ruft seine Landsleute in Europa auf, drei oder vier Kinder zu bekommen, um Europa zu besiedeln. Nicht wenige völkisch-nationale türkische Familien setzen diese Vorgaben um. Syrische Familien mit zahlreichen Kindern erhalten vom deutschen Sozialstaat ganze Einfamilienhäuser gestellt. Wer im hoffnungslosen Asylverfahren ein Kind zeugt oder bekommt, erhält Schutz vor Abschiebung. Wenn die Sozialhilfe dann nicht reicht, kann man zusätzlich zu den Tafeln gehen und erhält sein Essen umsonst. Selbst Halal-Weihnachts-Päckchen bieten die Tafeln an. Für muslimische Siedler aus aller Herren Ländern stellt Deutschland das gelobte Land dar. Das Asyldorado, sozusagen. Was wir bei diesem Desaster schnell übersehen ist: Auch für deutsche Patrioten bietet der deutsche Sozialstaat beste Bedingungen, Großfamilien zu gründen. Während viele Patrioten bereits daran denken, Deutschland zu verlassen, sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht. In unseren Köpfen herrschen immer noch Schranken, die Menschen, die von Sozialhilfe leben, stigmatisieren. Was wir dagegen brauchen, sind Deutsche, die von Sozialhilfe leben, die viele Kinder kriegen und sich gleichzeitig patriotisch engagieren. Wir müssen unsere eigenen Städte widerbesiedeln.
Jedes Zahnrad im Uhrwerk ist gleich wichtig
Dies könnte mit zwei Typen von patriotischen Hartz IV-Siedlern geschehen. Zum einen könnten Familien, die aus welchen Gründen auch immer aktuell bereits von Sozialhilfe leben, motiviert werden, sich patriotisch zu engagieren. Patriotisches Engagement schafft Selbstbewusstsein. Wer am Wochenende Demos organisiert, sich an Infoständen beteiligt oder regelmäßig Faltblätter verteilt, leistet einen ganz wichtigen Beitrag für diese Gesellschaft. Die Mitwirkungsmöglichkeiten sind dabei überaus vielfältig. Nicht jeder ist der geborene Volkstribun und hält als Rampensau wöchentliche brillante Reden. Aber beim Uhrwerk gilt: jedes Zahnrad ist gleich wichtig. Dabei muss aus einer patriotischen Perspektive für die Anerkennung der Leistung anderer Menschen einzig und alleine das patriotische Engagement der Person gelten. Ob der Betreffende in seiner restlichen Zeit Wirtschaftsprofessor ist oder von Hartz IV lebt, ist vollkommen unerheblich. Wichtig ist nur das Engagement. Durch Vernetzung müssen Menschen, die Linke als „Pack“, „Abgehängte“ oder „Weißen Müll“ (eng. White Trash) bezeichnen, aus der Isolation geholt werden.
Kennen Sie vielleicht Sozialhilfeempfänger, die patriotisch eingestellt sind, aber inaktiv sind. Wo dran liegt das? Könnte man vielleicht mal gemeinsam Faltblätter verteilen? Vielleicht schlummert in der Person ein begnadeter Germanic Walker. Oder mal gemeinsam zum AfD-Stammtisch gehen? Vielleicht gibt es dort nette Menschen, mit denen es sich lohnt, Zeit zu verbringen? Das kann natürlich nur ein Anfang sein. Patriotische Lebenswelten müssen für alle Teile der Gesellschaft Schritt für Schritt aufgebaut werden.
Aktivisten freiwillig auf Hartz IV
Der zweite Typ des patriotischen Hartz IV-Siedlers wären Aktivisten, die sich bewusst für ein Leben in der Sozialhilfe entscheiden. Die SPD setzt sich ja aktuell gegen Sanktionen bei Hartz IV-Empfängern ein. Führt also über die Hintertür das bedingungslose Grundeinkommen für Bedürftige ein. Wieso sollten sich Aktivisten 40 Stunden in unbefriedigenden Jobs abschuften, um am Ende nach Steuern ein paar Euro über dem Sozialhilfe-Satz zu erhalten? Wieso geht man nicht gleich auf Hartz IV und nutzt die freiwerdenden 40 Stunden für Aktivismus. Sein gesamtes Essen holt man sich bei der Tafel. Dies schafft zusätzlichen finanziellen Spielraum. Der Besuch bei der Tafel ist dabei keine stigmatisierende Bittstellerrei, sondern Teil des Aktivismus. Denn jeder Besuch bei der Tafel ermöglicht die Kontaktaufnahme und Vernetzung mit anderem „Pack“. Sollten Merkelgäste bei der Lebensmittelausgabe zu frech auftreten, könnten Aktivisten vielleicht auch die deutschen Kunden sensibilisieren und für ihre Interessen eintreten lassen?
Patriotische Unterstützungssysteme statt ermüdende 40 Stundenwochen
Für diese Aktivisten lassen sich sicherlich auch Laptops und Kameras spenden oder Drucker ausleihen. Zudem können Hartz IV-Empfänger auch Sachspenden wie Kleidung, Spielzeug oder Kinderwagen erhalten. Aktivisten könnten Selbsthilfegruppen organisieren und so sich selber und andere unterstützen. Eine Familie mit drei bis sechs Kindern ließe sich so deutlich leichter als durch einen Alleinverdiener ernähren. Patriotische Hartz IV-Siedler könnten sich gegenseitig bei der Kinderbetreuung und zum Vorlesenachmittag der Nibelungensage auch die Nachbarskinder einladen. Denn unser Problem in Deutschland ist nicht materielle Armut. Uns fehlen Gemeinschaft und Netzwerke. Aktivisten könnten durch kostenfreie Schulungen patriotischer NGOs und autodidaktische Weiterbildung trotz Hartz IV ihre Beschäftigungsfähigkeit, neudeutsch „Employability“, erhalten. Dann könnten Sie in 12 Jahren nahtlos Projektanträge für vollfinanzierte Stellen im Rahmen des Förderprogramms „Identität leben“ des Bundesfamilienministeriums stellen. Das 100 Millionen-Programm der AfD-Familienministerin Beatrix von Storch sucht insbesondere Initiativen, die Erfahrungen im Bereich der Demokratisierung gentrifizierter Stadtteile (also grün-versiffter, Anmerkung der Redaktion) beim Kampf gegen Links sowie der Förderung einer positiven nationalen Selbstkonstruktion bei Kindern und Jugendlichen vorweisen können. Zurück in die Gegenwart. Um diese Denkanstöße erfolgreich umzusetzen, bräuchte es Avantgardisten, die die Machbarkeit zum Beispiel durch Youtube-Videos beweisen. Vielleicht könnten auch patriotische Organisationen Förderprogramme für „sozial-schwache“ Aktivisten aufsetzen. Die Vernetzung von patriotischen Kümmerern wäre zudem ein wichtiges Aktivitätsfeld für den geplanten alternativen Sozialverband von Guido Reil. Deutschland ist nach der aktuell vorherrschenden Staatsdoktrin unter Merkel IV zu einem Siedlungsgebiet verkommen. Eine Leitkultur oder gar eine nationale Identität wird selbst von der ehemaligen Staatspartei CDU gar nicht mehr angestrebt. Nach Merkel ist „das Volk jeder, der in diesem Land lebt“. Ein Student aus Tunesien, der in Deutschland für zwei Jahre seinen Master macht, ist demnach Deutscher. Ein deutscher Mitarbeiter der Außenhandelskammer, der für zwei Jahre mit seiner Familie in Tunis lebt, wäre konsequenterweise dann kein Deutscher mehr. Viele Deutsche fühlen sich aufgrund einer solchen Politik und ganz praktischer „Verwerfungen“ in Deutschland nicht mehr willkommen. Die Auswanderungszahlen von qualifizierten Fachkräften sind seit 2015 explodiert. Zudem zieht es viele Rentner nach Polen oder Ungarn. Es stellt sich die Frage, ob nicht auch junge Patrioten ins Exil gehen sollten, vielleicht Familien gründen und auf bessere Zeiten hoffen sollten. Die Antwort ist nein. Denn es gab in Deutschland noch niemals bessere Bedingungen, um eine Familie zu gründen.
(pi-news.net)

Gewalt gegen Behördenmitarbeiter
Dornbirn: Asylbewerber ersticht Sozialamtsleiter
Im österreichischen Dornbirn hat ein türkischer Asylbewerber am Mittwoch den Leiter des Sozialamts erstochen. Der Täter ist laut Polizei bereits mehrfach straffällig geworden. Vor dem Angriff soll es zu einem Streit mit dem späteren Opfer gekommen sein.
(Junge Freiheit. Manche Moslems kennen keinen Spaß, die nehmen ihren Glauben beim Wort.)

SPD ade
Arbeiter raus!
Von Gastautor Alexander Wendt
Die SPD will ihre früheren Wähler endlich vergessen. Eigentlich folgerichtig. Denn umgekehrt ist das schon längst passiert. Yannick Haan gehört zu den Sozialdemokraten mit Zukunft. Er sitzt der SPD Alexanderplatz vor, ist stellvertretender Vorsitzender der SPD Berlin Mitte, wirkt in der „Netz- und Medienpolitischen Kommission” des SPD-Parteivorstandes, arbeitet bei der Stadtverwaltung Wolfsburg als “Smart City Manager”, und weiß außerdem, da er auch über die Fähigkeiten eines Smart Social Democrat-Managers verfügt, wie seine Partei noch zu retten ist. In der „Welt“ vom 1. Februar fordert er in einem Meinungsbeitrag: „Vergesst endlich die Arbeiter“.Seine Begründung läuft darauf hinaus, dass in Deutschland heute keine Arbeiter mehr existieren, fast jedenfalls... Für Berlin Mitte, wo Yannick zusammen mit anderen männlichen weißen Sozialdemokraten eine per Überlegenheitsgefühl gesteuerte Identitätspolitik betreibt, trifft die Beobachtung durchaus zu. Wer dort nämlich keinen Job als Politikberater, NGO-Mitarbeiter, Journalist, Berufspolitiker, Kulturmanager oder direkter Angestellter des Staates ergattert hat, ist mitunter tatsächlich gezwungen, mit der Feodora-beziehungsweise Foodora-Box auf dem Rücken die Gerechtigkeitslücke zu schließen, die aufklafft, wenn schwäbischen Eltern nach dem dreißigsten Lebensjahr des Berlinkindes ihre Transferleistungen stoppen...In anderen Teilen des Landes sieht das anders aus... Diejenigen, die etwas produzieren oder bauen, machen also mehr als ein Fünftel derjenigen aus, die in Deutschland leben. Das ist nicht ganz wenig, zumal gemessen an den etwa fünf Prozent Muslimen, um die sich führende Sozialdemokraten mit einer vergleichsweise großen Intensität bemühen...Mag also sein, dass die vergessene Klasse in die Grube fährt. Es wird nur keine SPD mehr da sein, um ihr den Kranz hinterherzuwerfen.
--Der Beitrag von Alexander Wendt ist zuerst bei PUBLICO erschienen.--
(Tichys Einblick. Die Salonsozis würden zu Tode erschrecken, begegneten sie einem Sozialdemokraten.)

Besuch in Frankreich
Di Maio erzürnt Paris mit Gelbwesten-Treffen
Die französische Regierung hat mit Empörung auf ein Treffen des italienischen Vize-Regierungschefs Luigi di Maio mit Vertretern der Gelbwesten-Bewegung reagiert. „Diese neue Provokation ist inakzeptabel zwischen benachbarten Ländern und Partnern in der Europäischen Union“, sagte ein Sprecher des Außenministeriums...Aus Protest beorderte Paris am Donnerstag seinen Botschafter in Rom, Christian Masset, zu Konsultationen zurück nach Frankreich.
(Junge Freiheit. Wie hat Oettinger mal bedauert: "In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schönen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das Blöde ist: Es kommt kein Krieg mehr. Früher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muß man das aus eigener Kraft schaffen". Abwarten!)

Vertrauter spricht von "schleichender Entfremdung"
Macron sagt überraschend Auftritt mit Merkel bei Sicherheitskonferenz ab
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" seine Teilnahme an der Münchner Sicherheitskonferenz überraschend wieder abgesagt. Dort war ein gemeinsamer Auftritt mit Bundeskanzlerin Angela Merkel geplant.
(focus.de. Kann er es noch wagen, außer Landes zu gehen und sich mit Merkel zeigen? Möglicherweise kommt er dann nicht mehr wieder heim?)

Lehren aus dem Fall SPD/Tichy
Die Meinungsmacht einer untergehenden Partei
Von WOLFGANG HÜBNER
Roland Tichy hat es aus aktuellem Anlass kurz und prägnant auf den Punkt gebracht: „Pressefreiheit ist die Freiheit sehr reicher Organisationen und Personen“. Tichy weiß, wovon er redet. Denn am Mittwoch hat die SPD das Online-Portal „Tichys Einblick“ dazu genötigt, einen Artikel vom 4. Februar 2019 mit dem Titel „Wie SPD in die Zeitungen kommt – Zeitungen, auf die die SPD heimlich und indirekt Einfluss nimmt“ zu löschen. Der Herausgeber schrieb, dass „Tichys Einblick“ nicht über die erforderlichen finanziellen Möglichkeiten verfüge, „um mit diesen machtvollen Gegnern presserechtliche Auseinandersetzungen zu führen.“ Der Text des von der SPD bekämpften Artikels liegt im Netz vor. Folglich kann sich jeder interessierte Verteidiger der grundgesetzlichen Pressefreiheit selbst davon überzeugen, wie brisant dessen Inhalt ist. Denn der Autor zeigt auf, über welche meinungsbildende Macht die dem politischen Untergang entgegenwankende ehemalige Volkspartei SPD tatsächlich noch immer und sogar mehr denn je verfügt. Diese Tatsache ist keineswegs ganz neu, aber in dem seriös recherchierten Artikel noch einmal gut zusammengefasst und dargelegt. Die SPD ist aufgrund ihrer Schwäche inzwischen so aggressiv, dass sie selbst diese Kritik in einem Online-Portal mit überschaubarer Reichweite nicht mehr tolerieren kann. Offenbar will die Partei mit allen Mitteln eine Diskussion um ihre teilweise sehr gut verborgene Macht im deutschen Pressewesen verhindern. Eine ganz entscheidende Rolle darin spielt das sogenannte „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, das viele Zeitungen mit überregionalen wie internationalen Inhalten beliefert und sehr gerne auch in anderen politisch konformen Medien wie ARD und ZDF zitiert wird. Hinter diesem „Redaktionsnetzwerk“ steht nach Erkenntnissen des nun zurückgezogenen Artikels die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG), also das Medienbeteiligungsunternehmen der SPD. Ein willfähriger Schreiber in diesem „Redaktionsnetzwerk“, verschweigen wir besser seinen Namen, nährt zum Beispiel allen Ernstes den Verdacht, die international hochangesehene, seit 1780 erscheinende „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) befinde sich „in der Grauzone zum Rechtspopulismus“. Dazu muss man wissen, dass die liberal-konservative NZZ zunehmend gerne von deutschen Bürgern gelesen wird, die genug haben von den politisch konformen Presserzeugnissen zwischen Flensburg und Konstanz mit ihrer täglichen Hetze gegen Trump, Brexit, Putin, Salvini und andere. Die ebenso denunziatorische wie idiotische Unterstellung aus dem SPD-Netzwerk trifft dazu ausgerechnet eine Zeitung, deren Vertrieb im Deutschen Reich von den Nazis wegen ihrer deutlich antifaschistischen Haltung bereits 1934 verboten wurde. Aber diese historische Erinnerung kümmert jene nicht, denen es missfällt, wie kritisch die heutige Redaktion der NZZ die realtotalitäre Entwicklung in Deutschland betrachtet. Doch so wenig es das Hitler-Regime vermochte, die NZZ zum Schweigen oder zur Unterwerfung zu bringen, so wenig wird die wütende Kläfferei eines linken Lohnschreibers das im Jahr 2019 vermögen. Es ist allerdings beschämend anmaßend, wie mittlerweile der Hass auf unabhängige kritische Stimmen sich nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern auch vor dem Ausland nicht Halt macht. Aber es sind nicht Rechtspopulisten oder Rechtsextremisten, die das tun, sondern jene, die unter lauten „Toleranz“-und „Nazis raus!“-Gesängen intolerant bis auf die Knochen sind. Bis zum Tag ihres finalen Gehirntods wird die siechende SPD und ihr gar nicht so geheimes Imperium der Desinformation leider noch jede Menge Gift verspritzen. Der Auflage der NZZ in Deutschland von der Merkel bis zum Maas wird das allerdings nutzen.
(pi-news.net)

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