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Gelesen

Buddha in Ketten sagt: "Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment".

(tutut) - Tuttlinger Sensationen gehen so: "Handy-Parken ist 'fantastisch' angelaufen - Seit der Einführung Ende November wurde der Service über 1600 Mal genutzt - Mit der App 'Easy Park' entfällt der Gang zum Parkscheinautomat, sein Ticket kann man digital lösen". Und so: "Sehschule ist vorübergehend geschlossen - Geschlossen ist seit mehreren Wochen die Sehschule im Augenzentrum Tuttlingen. Für Kinder, die ein spezielles orthoptisches Problem haben, bedeutet dies, dass sie auf andere Praxen der Region ausweichen müssen. Grund für die vorübergehende Schließung ist die Schwangerschaft der einzigen Vollzeit-Orthoptistin des privat geführten Augenzentrums im Gebäude des Klinikums Tuttlingen". Zeitung? "Sich in der Geduld üben!" Ein "Pfarrer im Ruhestand, Wurmlingen", weiß, dass Sonntagsglocken sich nicht einfach läuten lassen, bevor er  "eine Geschichte aus dem alten China" erzählt hat. Und irgendwann, das muss so sein, kriegt auch das Eichhörnchen seinen Part. Warum keine Geschichte aus dem neuen China? Wenn schon den Menschen im Kreis Tutlingen weisgemacht werden soll, dass ein Landrat sich auserkoren hat, an der Stelle der Bürger, nämlich des Kreistags, ein Krankenhaus zu schließen, könnte ein Blick nach China nicht schaden. Denn die haben die Wolpertingerpolitik erfunden: Menschenrechte ohne Menschen. Sozialistischen Kapitalismus. Wer zahlen kann, wird gesund. Wer nicht, macht Platz frei im Krankenhaus und stirbt daheim. Damit die eigene Bleibe nicht dran glauben muss, lässt sich das Hiersein in vielen Fällen selbst verkürzen. Was das mit dem Kres Tuttlingen und einem Krankenhaus zu tun hat? Nix hat mit Nix zu tun. Das ist nur eine Geschichte. Aber wenn im Land des Dauerlächelns nichts unmöglich ist, wäre es doch gelacht, wenn in einem Land der untergehenden Sonne des christlichen Abendlands Ochs und Esel einer linksgrünsozialistisch versifften Politik im Wege stehen könnten. "Redaktionsleitung" Spaichingen findet bei einem Arzt, der sich gerne in den Mittelpunkt stellt und reden hört, Volksmedizin zur Linderung des Abschieds am offenen Grab, ein Nachruf erinnert noch an frühre Zeiten des Krankenhauses. Da muss der samstägliche Heiler von Spaichingen nicht mehr eingreifen, seinen "Nachtschatten" kann er für andere Fälle aufheben. Oder finden sie in Dunkelspaichingen noch den Lichtschalter? "Geduld!" sagt der "Pfarrer im Ruhestand", der einst in Spaichingen Dekan war. Die Kirche wartet auch schon fast 2000 Jahre. Auf was eigentlich? Bestimmt nicht auf einen grünen Sozialminister, der ihr, pardon: der Stiftung Liebenau, sagt, "alle Angestellten nach kirchlichem Tarifrecht zu zahlen". Das wäre für die ja noch schöner, aber Kirche ist Staat im Staat und rechnet immer mit dem Steuerzahler. Liebenau ist eine "kirchliche Stiftung des privaten Rechts auf katholisch-kirchlicher Grundlage“. Nicht von dieser Welt? Auf der hat es jetzt Puff! gemacht. Noch eben war deutsch-französisches Kasperlethater am Hof von Karl dem Großen, nun will Deutschland in der Ostsee eine Gasleitung verlegen, und der kleine Pariser wirft am europäischen Sandstrand sein Schäufelchen  dazwischen. Das nennt sich für den, der es noch nicht wusste, deutsch-französische Freundschaft. Die ist das Papier des neuen Vertrags nicht wert. "Es bleiben offene Fragen". Hoffentlich bleibt wenigstens die Gasleitung dicht. Sonst erfriert Deutschland. Aber daran ist der Klimawandel schuld und nicht irgendein Nachtwandler in Berlin. Konfuzius sagt: "Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel". Und: "Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern". Der war nicht Landrat in Tuttlingen. Noch eine alte Geschichte aus China? Bitte:  Dass die Ärzte früher   bezahlt wurden, so lange Menschen gesund waren, das ist ein Mythos.  Aber die chinesischen Ärzte wurden für ihre Heilkunst bezahlt,  die Kunst, Menschen auch in Gesundheit so zu behandeln, dass sie möglichst wenig erkranken. Das ist der große Unterschied zu unserem krankheitsbezogenen System, um nicht zu sagen krankem System, welches am Mittwoch in der Spaichinger Stadthalle vorgeführt wurde. Mit Vorsorge hat wenig zu tun, was so bezeichnet wird.

23-Jähriger erschossen - Verdächtiger in Haft
VS-Villingen - Pfaffenweiler (ots) - Am späten Freitagabend kam es auf einem Parkplatz in einem Waldstück zwischen Villingen und Pfaffenweiler zu einem Tötungsdelikt, bei dem ein 23-jähriger Mann ums Leben kam. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurden ihm mittels einer Schusswaffe tödliche Verletzungen zugefügt.Im Zusammenhang mit der Tat wurde ein 22-jähriger Verdächtiger vorläufig festgenommen.Das Polizeipräsidium Tuttlingen und die Staatsanwaltschaft Konstanz haben die Ermittlungen aufgenommen. Zur Klärung der näheren Umstände der Tat wurde bei der Kriminalpolizei Rottweil eine 20-köpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

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Über die Infoveranstaltung zur Klinikschließung in Spaichingen:

„Niemand hat die Absicht die Klinik zu schließen….“
Zehntausend Unterschriften und fünf Trillerpfeifen später beschleicht einen nach der Veranstaltung in der Stadthalle das Gefühl: „die Mess isch gsonga!“ Die Alternativlosigkeit des Empfehlungsbeschlusses des sog. Aufsichtsrates an den Kreistag wurde einmal mehr durch Landrat Bär vorgetragen. Diesmal eskortiert von einem Podium mit mehr oder weniger wichtigen Statisten. Und diesmal garniert mit der Beruhigungspille „Gutachten“. Aber die eigentlichen Entscheider, die Kreistagsmitglieder, sind still und sprachlos. Lediglich drei Räte haben sich offen gegen die Pläne der Klinikverwaltung positioniert. Und der Rest? Sprachlos, abgetaucht, arrogant oder nur ahnungslos? Wo sind die Bürgermeister des nördlichen Landkreises? Auf Linie gebracht durch ihre Fraktionen und seltsam ruhig. Nur bei der Rede des ehem. Ministerpräsidenten war abfälliges Kopfschütteln zu sehen. Vorbei die Zeit eines Anton Stier, der sich bedingungslos für das Klinikum in Spaichingen eingesetzt hat. Er wurde im Kreistag ersetzt durch einen politischen Niemand. Vorbei die Zeit einer starken Spaichinger CDU, gegen die im Kreis früher nichts durchzusetzen war. Heute nur noch vertreten durch ein Mitglied in eben jenem „Aufsichtsrat“, der die Schließung Spaichingens empfiehlt. Ein Aufsichtsrat und eine Klinikleitung, die der Kreistag gewähren lies, als sie sukzessive wichtige Abteilungen von Spaichingen abgezogen haben. Spaichingen als „Bypass-Zwilling“, nur noch solange am Leben gehalten, bis Tuttlingen mit Millionenaufwendungen für eine unsichere Zukunft „fit“ gemacht worden sein soll. Angesichts der Personalnot eher eine ungewisse Zukunft, über die dann hoffentlich anders zusammengesetzter Kreistag zu entscheiden hat.
Heinrich Staudenmayer, Spaichingen


Interreligiöser Dialog in Stuttgart
Aufregung um Muezzin-Ruf in der Kirche
Ein Stuttgarter Chor wollte im katholischen St.-Eberhards-Dom ein Konzert mit einem Muezzin-Ruf singen - und durfte nicht. In der evangelischen Kirche war die vollständige Aufführung des Chorstücks hingegen kein Problem...
(swr.de. Monoareligiös. Wenn weg dann, weg, Kirche schafft sich ab.)

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NACHLESE
Verwaltung
Bei den Bürokratiekosten blickt der Bund nicht mehr durch
Die Bundesregierung weist Milliardeneinsparungen aus. Doch die Zahlen können nicht stimmen, viele Posten sind nicht einmal berechnet. Und die Kosten für die Umsetzung teurer EU-Gesetze fehlen in der Statistik gänzlich. Bürokratieabbau ist in der Politik ein gerne abgegebenes Versprechen. Für dessen Einhaltung hat die Bundesregierung schon vor etlichen Jahren sogar eine eigene Abteilung eingerichtet: die Geschäftsstelle Bürokratieabbau, unter anderem mit dem Referat „Bessere Rechtsetzung“....Das scheint nur die halbe Wahrheit zu sein, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mehrerer Bundestagsabgeordneter der FDP vorgeht, die WELT exklusiv vorliegt. Demnach zweifeln die Parlamentarier an der Wirksamkeit ihres Bürokratieabbaus. „Die Bürokratiebremse der Bundesregierung ist ein zahnloser Tiger“, kommentiert der Abgeordnete Markus Herbrand, der zu den Fragestellern gehört. Seine Begründung: „Es gibt bei der Regelung zu viele Ausnahmen.“...
(welt.de. Wie sollten Einäugige und Blinde durchblicken?)
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Merkels Schweigen dröhnt
Das Schweigen zur Lage der Nation
Von Wolfgang Herles
Die Mehrheit der Deutschen ist in Staatsgläubigkeit, Angst vor der Freiheit des Individuums und konformistischer Bequemlichkeit aufs innigste vereint. Soviel zur Lage der Nation. Trumps Rede zur Lage der Nation war genau dies: ein Ausdruck der Lage der Nation. Ein Ereignis, das den Zustand der US-amerikanischen Demokratie dokumentierte, so unterschiedlich man ihn beurteilen mag. Trump brachte das, das ihn an der Regierung bewegt und was er bewegen will, in einen diskursfähigen Zusammenhang, zeichnete ein Big Picture und stellte es zur Debatte. Dies ist nicht bloß ein Ritual, sondern ein für jede Demokratie unverzichtbares Vorgehen. Sollte man meinen. Nicht in Merkels Deutschland. Sie gibt schon seit Jahren keine Rede zur Lage der Nation. Schlimmer noch: Niemand scheint diese Rede zu vermissen. Nicht einmal das Parlament klagt sie ein. Ihr Schweigen sagt viel, aber nicht alles....
(Tichys Einblick. Merkel hat den Schlusstrich unter die seit 1945 laufende Abschaffung Deutschland gezogen, und siehe da: niemand vermisst was. Überall nur noch kleine Merkels: Bürgermeister, Landräte, Volksvertreter, Ortsrumsteher, Denunzianten - ohne Volk. Gesammeltes und versammeltes Schweigen.)

Markus Vahlefeld
Die Lust, den Lebensstandard abzusenken
Je unkontrollierbarer das Große erscheint, desto attraktiver wird die Bevormundung des Einzelnen gepaart mit dem Weg in staatliche Fürsorge. Man könnte es auch die Rache der Politik im Angesicht ihrer Machtlosigkeit nennen. Es ist am Ende der Fluch, der aus der unsichtbaren Verbrüderung von postnationaler Ökoreligion und Neoliberalismus erwachsen ist.
(achgut.com. Wer Islam zu Deutschland ghörend bezeichnet, hat sich von den Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaat verabschiedet.)

Felix Perrefort
Ist Euch denn gar nichts mehr peinlich?
Verzicht, Jugendbegeisterung, Abhärtung von Kindern, Kollektivismus – wer noch glaubt, die Nationalsozialisten hätten diese Tugenden für sich gepachtet, der hat sich getäuscht. „Wer nicht hüpft, der ist für Kohle, hey, hey“, ruft eine gründeutsche Jugend in Berlin, der – nicht zuletzt dank Vorbildern wie Claudia Roth oder Anton Hofreiter – gar nichts peinlich ist.
(achgut.com. Der Peinliche sagt, die anderen sind peinlich, der Faschist sagt, er ist Antifaschist, der neue Nazi ist der alte.)

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DAS WORT DES TAGES
Wie konnte in unserem freiheitlichen Land ein so hoher Konformitätsdruck entstehen? Weshalb wird dieser Druck von den Medien mit erzeugt, anstatt ihn zu kritisieren? Wissen wir denn nicht, wie gefährlich und verführerisch die vermeintlich gute Sache ist? Denn wenn sie nicht durch einen kritischen Journalismus begleitet, sondern propagiert wird, und sogar die Meinungsmache zur Nachrichtenmache zu kippen droht, dann wird auch aus der besten Sache die schlechteste Sache der Welt. Wenn der faire Streit aufhört und eine große Einheit anbricht, dann leben wir in der Diktatur.
(Klaus-Rüdiger Mai, auf Tichys Einblick)
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"Das Maß ist voll": Ex-Bundestagsabgeordneter tritt aus SPD aus
Der Mitbegründer der Leipziger SPD und frühere sächsische Bundestagsabgeordnete Gunter Weißgerber ist nach fast drei Jahrzehnten aus der Partei ausgetreten. Unter dem Titel "Das Maß ist voll!" machte er die Trennung und die Gründe in seinem Blog auch öffentlich... "Ich bin in den meisten Punkten mit dem, was die SPD macht, nicht mehr einverstanden", erklärte er."Die SPD war früher die Partei derer, die Leistung erbracht haben über Gesellschaftsschichten hinweg bis zu Reichen, die sozial engagiert waren." Von diesen Dingen habe sie sich entfernt, sie verfalle zunehmend in planwirtschaftliche und ideologisch dominierte Politikansätze, kritisierte Weißgerber. Nicht mehr die in der Mitte der Gesellschaft stünden im Fokus. Weißgerber war von 1990 bis 2009 für die SPD im Bundestag...
(focus.de. Wer hat die Mitglieder verraten?)

Steigende sexuelle Gewalt
Brutale Vergewaltigungen – Sierra Leone erklärt nationalen Notstand
Mehrere brutale Vergewaltigungsfälle sorgten in den vergangenen Wochen für Unruhe in Sierra Leone. Präsident Julius Maada Bio rief den nationalen Notstand aus und kündigt Gesetzesverschärfungen an.
(welt.de. Gehört nach Deutschland?)

Riesenklatsche für schwarz/grün/rote Stadtverwaltung
„Licht aus“-Aktion der Stadt Münster gegen AfD war rechtswidrig
„Licht aus!”, hieß es am Prinzipalmarkt in Münster, während die AfD dort 2017 zum Neujahrsempfang lud. Die Stadt hatte sich dem Protest der Kaufleute angeschlossen und die Lampen am Historischen Rathaus ebenfalls ausgeschaltet. Das Verwaltungsgericht Münster hat am Freitag der AfD Recht gegeben. Das Verdunkeln des Rathauses während des AfD-Neujahrsempfang 2017 war rechtswidrig
(pi-news.net)

Lebenslange Haft nach Fitnessstudio-Mord in Hamburg
Richterin attestiert Afghanen „Zivilisationsdefizite und animalisches Gehabe“
Wie soll man erwachsene (afghanische) Männer beurteilen, die während einer Gerichtsverhandlung in Hamburg anfangen, wie wilde Tiere herumzubrüllen und die dabei gegen eine Trennscheibe schlagen? Und wie soll man einen afghanischen Angeklagten beurteilen, der einen Disput in einem Fitnessstudio als so „erniedrigend und demütigend“ empfindet, dass er anschließend den Diskussionspartner ermordet?...ein nach unseren Maßstäben angemessenes Urteil über das Verhalten der Afghanen aussprechen? Geht normalerweise..nicht, weil es Afghanen sind. Ging aber dann doch, und zwar in Hamburg. Eine Richterin nahm kein Blatt vor den Mund und urteilte so, wie es angemessen war, wenn Barbaren ihre primitive Lebensweise bei uns austoben. Der NDR berichtet ausnahmsweise auch über unangenehme Fakten wahrheitsgemäß, über die Mordtat eines Afghanen in Hamburg:
***Die Vorsitzende Richterin, hier links, urteilte über die Tat des 23-jährigen Deutsch-Afghanen „Mord aus Heimtücke“. So weit ihre juristische Einordnung. Außerdem sprach sie von einer Tat, die getragen sei von einem Wertesystem aus Stärke, Ehre und Männlichkeit, das mit unserem Werte- und Moralsystem nicht vereinbar sei.[Kai Wantzen, Gerichtssprecher] „Unmittelbar vor der Tat waren der Angeklagte mit seinem späteren Opfer und einem Begleiter aufeinander getroffen im Fitnessstudio. Hier ist es zu einer aggressiven Konfrontation gekommen, die der Angeklagte erniedrigend und demütigend empfunden hat.“
Laut Gericht versteckte sich der Mörder auf dem Parkplatz. Unbemerkt schlich er sich an sein Opfer ran und schoss drei Mal. Laut Richterin gibt es auf allen Seiten Verlierer, vor allem die Frau und die beiden kleinen Kinder des Opfers. […] Kritik übte die Richterin an den etwa 40 überwiegend männlichen Zuschauern. Sie waren mit Schlägen gegen eine Trennscheibe im Gerichtssaal und Gebrüll aufgefallen. Die Richterin attestierte ihnen „Zivilisationsdefizite und animalisches Gehabe“ *** ..Immerhin: Solch ein Urteil einer deutschen Richterin hat Seltenheitswert. Benannt und verurteilt wird das, was ist, was tatsächlich passiert ist. Und beurteilt wird es nach unseren Maßstäben. Eine Richterin mit Seltenheitscharakter, weil sie Mut zur Wahrheit gezeigt hat.
(pi-news.net)

Bei der EU-Wahl droht ein neuer Sündenfall
Politik und Vertrauen
Von Dietrich W. Thielenhaus
Die große Koalition ist dabei, neue Maßstäbe beim Verspielen der politischen Glaubwürdigkeit zu setzen. Der fortschreitende Vertrauensverlust gefährdet die Basis der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Eine Wende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Die GroKo-Parteien setzen auf erstarrte Polit-Rituale, leere Überschriften und – mit Blick auf die EU-Wahl – forcierte Klientelpolitik... Umfragen zufolge ist das Vertrauen in die Politik hierzulande auf nie zuvor gekannte Tiefststände gefallen... Politik reduziert sich in der Wahrnehmung kritischer Zeitgenossen immer mehr auf inszenierte Auftritte mit mehr oder weniger hohler Symbolik... Die aktuelle GroKo setzt neue Maßstäbe bei dieser Politik der Themenbesetzung und Ankündigung. Dabei orientiert man sich an dem, was ankommt, nicht aber an dem, worauf es ankommt...
(Tichys Einblick. Tritratrulala.)

Deutsche Mittelschicht
Der große Graben
Die Ruhe in Deutschland trügt. Quer durch die Gesellschaft verläuft ein Riß. Immer deutlicher tritt die Spaltung zutage zwischen denen, die zur mobilen und wohlhabenden Elite zählen und denen, die an ihr konkretes soziales und wirtschaftliches Umfeld gebunden sind.
(Junge Freiheit. Welche Ruhe?)

Boeing 747
Die Königin der Lüfte wird 50
Vor genau 50 Jahren, am 9. Februar 1969, hob zum ersten Mal eine Boeing 747 von einem Flugplatz in der Nähe der US-Stadt Seattle ab. Der Start bedeutete eine Revolution für die Luftfahrt.Dass der Jet überhaupt flog, war damals ein Wunder, sagt Bob van der Linden vom National Air and Space Museum in Washington D.C. "Das Flugzeug wurde innerhalb kürzester Zeit gebaut. Circa 28 Monate hat es gedauert. Das ist wirklich bemerkenswert", so van der Linden. Das Boeing-Team habe den Titel "die Unglaublichen" getragen, "weil sie das Projekt in so kurzer Zeit auf die Beine stellten - und es funktionierte"...
(tagesschau.de. Der viel jüngere und größere A380 wird wohl gleichzeitig das Zeitliche segnen.)

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