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Gelesen

(tutut) - Wie viele durchs Dorf galoppierende Säule verträgt ein Tag? Auf einem reitet ein Ex-Ministerpräsident für das Spaichinger Krankenhaus, der den Spaichingern zeigt, was kommunalpolitische Sache ist. Denn schließlich war er in seinem Wohnort auch mal Bürgermeister. Dem Vorsitzenden des Kreistags, dem Landrat, schreibt er: "Bitte, überdenken Sie noch einmal Ihre Haltung und die Folgen Ihrer Ziele". Ob's der Kreistag hört, denn schließlich ist es seine Sache, die der Landrat an sich gerissen hat und als alternativloser Krankenhausschließer nicht nur durch eine Journaille brummt. Auf einem anderen Säule sitzen Kirchenfrauen, welche ausgerechnet die Kirchengeschichte nicht kennen. Beten ersetzt Wissen nicht. "Die Kirche feiert die Rechte der Frauen - Der Weltgebetstag ist die größte Bewegung christlicher Frauen - Das Motto 2019 lautet 'Kommt, alles ist bereit'". Kirche und Frauenrechte, das ist nicht wie Teufel und Weihwasser, auch wenn dieses Bild geeignet wäre, die Unterwerfung der Frau in der Kirche aufzuzeigen. Die katholische hält bis heute daran fest. Erst denken, dann beten, in dieser Reihenfolge könnte es was mit einer Feier werden, mit der Kirchen am wenigsten zu tun haben. "Rechte der Frauen" sind ein weltliches Ding und passen nicht zur Kirchenwelt. Sollte auch Zeitung wissen, bevor sie sowas verkündet. Oder kommt es nicht auf den Wahrheitsgehalt von Nachrichten an? "Arbeit für fast 50 behinderte Menschen -  Erste Partnerfirmen des 'Dienstleistungszentrums zur Teilhabe am Arbeitsleben' stehen fest". Warum so umständlich Randständiges? Wie einfach war es doch in Spaichingen, als man einen Betrieb mit 700 Arbeitsplätzen so behindert hat, dass er nach auswärts davonzog? Grunz!  Ja, auch ein närrisches Säule zieht seine Bahn und verortet eine 90-jährige Narrenzunft in Aixheim gleich in die Jahre 1400 und 1681, wobei sie nur übersehen haben, dass ein Kalender mit der Erwähnung der Fastenzeit kein Narrenfahrplan ist. Völlig narrisch ist das Säule, welches kopfstehend in die Welt grunzt: "Deutsche sehen USA als größte Gefahr...Eine Mehrheit der Bundesbürger sieht die USA laut einer Umfrage als größte Gefahr für den Weltfrieden. Das gaben 56 Prozent der Befragten in einer nun veröffentlichten Studie des Centrums für Strategie und Höhere Führung zum Thema Sicherheit an". Wer ist der Vorbeter für solchen als Zeitung gepredigten Blödsinn? Ohne die USA gäbe es Deutschland gar nicht mehr. Die sitzen fest im Land, welches, so Wolfgang Schäuble, seit 1945 nicht mehr souverän ist.  Glauben Medien an sich selbst und ihren breitgetretenen Quark gegen Trump? Wer's besser will, der liest nicht Zeitung, sondern würfelt seine Nachrichten selbst und reitet sein Säule durchs Dorf. Kein Grunzen ohne Tusch und Narrhallamarsch! Borstenvieh macht aber nicht nur Mist, sondern auch Witz: "...in Bayern findet seit 100 Tagen eine Art Live-Experiment statt für einen modernen Konservatismus. Ein Sonderfall bleibt Bayern, weil es weiter das einzige Bundesland mit rein konservativer Regierung ist". Wo linksradikale Unterwerfung drauf steht, ist Konservativismus drin? Da kann man nur noch einer dauergescheiterten baden-württembergischen Kultusminsterin folgen und sich per Zertifikat bestätigen lassen, dass Schwarzwälder Schinken klug macht. Oder so: "Neue Institute für klügere Kinder - Mit "Qualitätskonzept Schule" will Kultusministerin Eisenmann Bildungsniveau steigern". Warum nicht auf den zertifizierten Premiumwanderweg und ab zum Narrentag der 60 Geschlechter: "Fasnet, Fasnet ist die schönste Zeit. Fasnet, Fasnet, freut sich weit und breit.Alt und Jung, kommt in Schwung, Oho, Oho, Hoch leb die gold’ne Fasnet-Zeit!" Darauf eine goldene Saubloder.

„Erhalt des Standorts kommt ganzem Nordkreis zugute“
Die Unterstützer zum Erhalt des Klinikums in Spaichingen haben zu den Äußerungen des Kreis- und Stadtrats Willy Walter (FDP) vom 12. Februar zum Klinikum und zum Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Trossingen Stellung genommen. Die Unterstützer zum Erhalt des Klinikums in Spaichingen bedauerten sehr, so heißt es in deren Schreiben, dass Kreis- und Stadtrat Willy Walter (FDP) die Diskussion um das MVZ in Trossingen im Hintertreffen sieht. Der FDP-Gemeinderat fürchte Nachteile für Trossingen als Standort, wenn es um die Suche nach Medizinern geht. Eine „Aufrüstung“ des Klinikstandorts Spaichingen, wie es die – so Walter – dortigen 'Hardliner' wollten, würde nach Walters Auffassung in jedem Fall Konsequenzen für das MVZ in Trossingen haben....
(Schwäbiche Zeitung. Quo vadis FDP? Worin ist Walter Experte, worin liegt seine Kompetenz? Niemand käme, zum Beispiel,  auf die absurde Idee von, zum Beispiel, einem Straßenbauer in Trossingen auf ein marodes deutsches Sraßennetz zu schließen. Ein Landrat übt sich im Turmbau, ein Kreistag in allgemeiner Sprachverwirrung.)

Freie Fahrt für Langläufer auf dem Heuberg
Die Wetteraussichten fürs Wochenende sind hervorragend. In den kommenden Tagen werden Langläufer auf dem Heuberg prächtig ihrem Herzenssport frönen können. Die Bedingungen sind optimal.
(Schwäbische Zeitung. Ohne Schnee und ohne Ski?)

Ab sofort möglich in der Erwin-Teufel-Schule:
tägliche Zeitungslektüre
Was ist der Unterschied zwischen einem journalistischen Beitrag in einer Tageszeitung und irgendeinem Beitrag in einem sozialen Netzwerk? Was ist der Unterschied zwischen Nachricht und Kommentar?..
(Schwäbische Zeitung. Gute Fragen. Wer weiß es? Nimmt "Redaktonsleitung" richtige Antworten entgegen? Was haben die Schüler davon, wenn darin der Brief von Erwin Teufel an den Landrat nicht im vollen Wortlaut erscheint? Ist dies eine spezielle Stiftung der AOK und ihres bekannten Vertriebsleiters im Rahmen allgemeiner Gesundheitskosten?)

Kolbingen
Bürgermeister fordert Bürgerentscheid
Inmitten der Querelen um die Umsetzung der Seniorenkonzeption in Kolbingen kontert Bürgermeister Konstantin Braun die Drohung der Bürgerinitiative um Hans Schreiber, mit einer Unterschriftenliste ein Bürgerbegehren erreichen zu wollen und so das Seniorenkonzept zu verhindern. Braun wird dem Gemeinderat am Mittwoch, 20. Februar, vorschlagen, einen Bürgerentscheid für oder gegen das Seniorenkonzept durchzuführen.
(Schwäbische Zeitung. Ein Bürgerentscheid kann entweder von den Bürgerinnen und Bürgern über ein Bürgerbegehren verlangt werden oder der Gemeinderat beschließt mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen aller Mitglieder, dass zu einer bestimmten Angelegenheit ein Bürgerentscheid durchgeführt wird. Das Ganze ist also gehupft wie gesprungen.)

Briefkästen im Kopf
Die Reihe „Die Erfolgsmacher 2019“ startet mit dem Gedächtnisexperten Markus Hofmann am Donnerstag, 21. März, in der Möhringer Angerhalle.
(Schwäbische Zeitung. Klappe auf, Klappe zu.)

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Streit um Stickoxid-Grenzwerte
FDP: Landesregierung soll Diesel-Fahrverbote zurücknehmen
Weiter Ärger um die Fahrverbote für Euro-4-Diesel: Die oppositionelle FDP hat die Landesregierung aufgefordert, diese zu kippen. Das wäre für sie die logische Folge nach der jüngsten EU-Mitteilung aus Brüssel.
(swr.de. Strobl und Ko, schlafen doch gerade so schön im grünen Bett.)

Schwerpunkt auf Wohnen und Holzbau
Entwicklungsprogramm: 75 Millionen Euro für Dörfer und Gemeinden
442 Gemeinden in Baden-Württemberg sollen in diesem Jahr Geld von der Landesregierung bekommen, um vor allem Wohnprojekte umzusetzen. Auch die Ökologie steht im Fokus.
(swr.de. Ein Witz. Blockhäuser und Baracken für BW? Geld des Steuerzahlers. Für 75 Millionen kriegt der Mack gerade einen halben Wasserpark.)

Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart
Zahnarzt darf keine gefälschten Online-Bewertungen verbreiten
Ein Zahnarzt aus dem Rems-Murr-Kreis hat nach Einschätzung des Gerichts einen Konkurrenten mit gefälschten Bewertungen online schlecht gemacht. Seine Formulierungen haben ihn verraten...Ein Gutachten über die Sprache überzeugte das OLG, dass es sich um ein und dieselbe Person gehandelt haben muss, die sowohl schlechte Bewertungen über den Kläger als auch sehr lobende Bewertungen über sich selbst geschrieben haben musste....Das Landgericht Stuttgart hatte die Klage abgewiesen, das Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) sieht die Sache aber anders...
(swr.de. Kinder! Wie schlecht oder gut sind die nun wirklich?)

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NACHLESE
Früherer Generalinspekteur der Bundeswehr im Interview
Ex-General Kujat: Deutschland "verspielt das Vertrauen der Verbündeten"
Beim Zustand der Truppe bekommt der ehemalige Generalsinspekteur der Bundeswehr Harald Kujat Angst. Im Interview erklärt er, warum ausgerechnet drei Verteidigungsminister der Union daran Schuld haben und warum sich auch in naher Zukunft daran nichts ändern dürfte...Harald Kujat: In aller Kürze: Aufgaben, militärische Fähigkeiten sowie die dafür erforderlichen finanziellen Mittel klaffen weit auseinander. Verbunden mit sicherheitspolitisch relevanten Fehlentscheidungen hat die Unterfinanzierung seit mehr als zehn Jahren dazu geführt, dass die Bundeswehr den Herausforderungen der Landes- und Bündnisverteidigung, also ihrer verfassungsgemäßen Kernaufgabe, nicht mehr gewachsen ist..Die derzeitige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen versucht den Eindruck zu erwecken, dass die negative Entwicklung bei der Bundeswehr bereits seit über 25 Jahren andauert und sie deswegen nicht in der Lage sei, diesen Zustand in wenigen Jahren zu verbessern. Tatsächlich waren es vor allem ihre beiden Vorgänger Theodor zu Guttenberg und Thomas de Maizière sowie sie selbst, die zu verantworten haben, dass die Bundeswehr heute weder in der Lage ist, einen angemessenen Beitrag zur Landes- und Bündnisverteidigung zu leisten, noch für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet ist. Die Bundeswehr ist ein Instrument der Außen- und Sicherheitspolitik. Und die Richtlinien dieser Politik bestimmt die Bundeskanzlerin. Damit trägt Angela Merkel die Hauptverantwortung, zumal sie ja unseren Verbündeten 2014, 2016 und 2018 zugesagt hat, die Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu steigern und den Anteil für die Beschaffung moderner Bewaffnung und Ausrüstung auf mehr als 20 Prozent des Verteidigungshaushalts zu erhöhen...
(focus.de. Eine Regierung hat Deutschland verspielt. Da können Deutsche nur noch Angst haben vor dem, was aus ihrem Land geworden ist. Alles hat mit  Merkel zu tun. Auch wenn sie aus Deutschland Nix macht.)
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Ende des A380:
Dieses Scheitern trifft auch die Steuerzahler
Airbus hat das Produktionsaus des größten Passagierflugzeugs der Welt angekündigt. Der A380 steht für eine Überschätzung – der eigenen Kräfte und der Nachfrage der Fluggesellschaften. .. Doch heute, 14 Jahre nach dem Erstflug, ist die Technik schon wieder weiter. Der Flug im jüngeren und kleineren Langstreckenflugzeug A350 oder einer Boeing 787 zeigt, dass sich der Komfort in der Kabine weiter steigern lässt...Gegenseitige Schuldzuweisungen zwischen deutschen und französischen Werken ließen am Teamgeist innerhalb von Airbus zweifeln. Unter großen Schmerzen überwand der europäische Konzern sein Chaos, doch die Fehleinschätzung des Marktes blieb: Vier statt zwei Triebwerke jagte den Fluggesellschaften Angst ein, denn der A380 verbraucht zu viel Sprit. Einen solchen Riesenflieger täglich in die Luft zu bringen, ohne dass fast alle seine Sitzplätze verkauft sind, kann sich keine Airline langfristig leisten...Das Scheitern des A380 wird auch den europäischen Steuerzahlern angelastet werden. Die Entwicklungskosten tragen bei solchen Flugzeugprogrammen oft bis zu einem Drittel die Regierungen mit subventionierten Krediten. Wenn das Flugzeug ein Misserfolg wird, muss Airbus diese „launch aid“ nicht zurückzahlen. So steht es in den Vereinbarungen, deren Sinnhaftigkeit überprüft werden sollte, auch wenn Boeing ebenfalls umfangreiche Subventionen erhält...
(faz.net. Was kann Airbus sonst noch, außer keinem Transportflgzeug in Jahrzehnten? Frankreichs und Deutschlands Frauen  steuern schon das nächste Fiasko an: einen Düsenjäger. welt.de: Über das europäische System der Flugzeugförderung wurde ein Drittel der Entwicklungskosten von letztlich schätzungsweise 15 Milliarden Euro aus Steuergeldern finanziert – in Trippelschritten rückzahlbar mit jeder Auslieferung. Branchenkenner schätzen, dass europaweit knapp eine Milliarde Euro Entwicklungsdarlehen der Staaten noch nicht zurückbezahlt sind.)

Notizen aus der Provinz
Gutmenschen in voller Fahrt
Von CHEVROLET
Es sind schon manchmal kuriose Blüten, die das polit-korrekte Gutmenschentum treibt. Da werden plötzlich Hindenburgstraßen umbenannt, weil der Hindenburg ja ein böser Mann war, oder die Lüderitzstraße, benannt nach einem deutschen Kaufmann in Südwestafrika (heute Namibia), muss verschwinden, während in Namibia ein Kleinstädtchen stolz den alten Namen trägt und auch touristisch nutzt. Neueste Entwicklung: genderkorrekte Ampeln. Die soll es bald in Köln geben. In der Kölner Innenstadt zeigen im Juli auf einigen Ampeln gleichgeschlechtliche Pärchen an, ob man über die Straße gehen darf. Zur Schwulen-Parade „Christopher Street Day“ (CSD) werden an Ampeln am Kölner Heumarkt – an dem die CSD-Parade vorbeiziehen wird – die klassischen Ampelmännchen durch 20 Schablonen mit Frauen- und Männerpaaren ersetzt, wie ein Sprecher der Stadt erklärte. Doch selbst noch viel tiefer in der Provinz setzen die gutmenschlichen Weltveränderer zum großen Schlag an: In der alten Hansestadt Lübeck, bekannt für ihr Marzipan und linke Politik, beschäftigt sich die Bürgerschaft (der örtliche Begriff für den Stadtrat) mit einem für die Stadt geradezu existenziell wichtigen Thema – Linke, CDU, Grüne, SPD, Unabhängige und GAL/Freie Wähler beschließen nach intensiver Debatte im Hauptausschuss: „Die Lübecker Bürgerschaft spricht sich gegen diskriminierende und sexistische Werbung aus.“ Einzig die AfD stimmt dagegen, weil es seit über 45 Jahren ein Gremium gibt, das sich darum kümmert: den Deutschen Werberat. Die wahren Probleme Lübecks, geht man lieber nicht an. Die AfD-Facebook-Seite listet sie auf:
Dezember 2018: Lübeck laut Focus-Studie drittunsicherste Stadt Deutschlands
Dezember 2018: Lübecker Schülerdemos von gewaltbereiten Extremisten organisiert
Januar 2019: Prozessbeginn wegen Vergewaltigungsserie in Lübecker Innenstadt
Januar 2019: Lübeck „Hochburg der Gewalt gegen Polizisten“
Aber Hauptsache, das Stadtparlament mit der versammelten Schar von Altparteien-Gutmenschen stimmt gegen diskriminierende und sexistische Werbung. Die Bürger können also beruhigt sein.
(pi-news.net)

 

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DAS WORT DES TAGES
Es ist also gut möglich, dass die von der neuen CDU-Führung angekündigte restriktivere Gestaltung und Handhabung der Asyl- und Migrationspolitik im Sande verläuft und sich alsbald als eine PR-Aktion anläßlich der 2019 anstehenden Wahlen und der dort drohenden weiteren Stimmenverluste herausstellt. Von „Lektion gelernt“ bliebe dann nicht viel übrig.
(Roland Springer, auf Tichys Einblick)
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Eugen Sorg
30 Jahre Fatwa gegen Salman Rushdie: Angst essen Seele auf
Am 14. Februar 1989 verkündete Ayatollah Khomeini, Oberhaupt des iranischen Gottesstaates, eine Todesfatwa gegen den Schriftsteller Salman Rushdie. In der Affäre zeichneten sich bereits alle Reaktionsmuster ab, die sich künftig zur dominierenden Haltung der polit-medialen Nomenklatura verfestigen sollten. Es wurde relativiert, beschönigt, verleugnet.
(achgut.com. Fortsetzung verfolgt.)

Wolfram Weimer
Jürgen Resch: Grün absahnen und abmahnen
Die Deutsche Umwelthilfe und ihr Chef Jürgen Resch stilisieren sich als mutige Naturretter im Kampf gegen das Böse. Besonders erfolgreich ist er und sein Verein beim Einsammeln von Fördergeldern und mit Abmahnungen. Nachdem der Laden jahrelang staatlicherseits gemästet wurde, möchte man ihn jetzt seitens der CDU ganz gerne schlachten. Schau mer mal.
(achgut.com. Wie war das noch mit Lenins nützlichen Idioten?)

Mögliche Entschädigungszahlungen
Reparationen: Polen sieht Bundesregierung offen für Forderungen
Polens Außenminister Jacek Czaputowicz sieht bei der Forderung nach Reparationszahlungen mögliches Entgegenkommen von Seiten der Bundesregierung. „Die Sache wird gerne wie ein Konflikt dargestellt, aber ich habe den Eindruck, daß die deutsche Seite durchaus offen für unsere Forderungen ist“, sagte Czaputowicz.
(Junge Freiheit. Manchmal kann zu viel Offenheit auch nicht ganz dicht bedeuten. Merkel sieht ja fälschlicherweise ihre Wurzeln in Polen, verwechselt dies aber mit Ostpreußen.)

Antisemiten geschont
„Der Staat bestärkt die Täter“
Ein jüdischer Gastronom in Berlin fühlt sich gegenüber antisemitischen Attacken von den Behörden im Stich gelassen – doch der Hilfeschrei des Sohnes eines Holocaust-Überlebenden stößt weitgehend auf taube Ohren. Auch von Linken wurde Feinberg bereits mehrfach wegen seines Engagements gegen Antisemitismus angefeindet: es ging sogar ... mehr »
VON Boris Reitschuster
(Tichys Einblck. Alte Nazis, neue Nazis, sieht keiner einen Zusammenhang auf der linken Seite?)

Angriff auf die Innenstädte
Erster Mini-Lidl Deutschlands!
Was in München passiert, gibt auch Aldi zu denken
Weil immer mehr Menschen in die Stadt ziehen und vor Ort einkaufen wollen, plant Lidl jetzt eine kleine Revolution: Am 25. Februar wird in München der erste Mini-Lidl eröffnen – in einem ehemaligen McDonald's-Schnellrestaurant...Dieses Konzept, das andere Supermarktketten wie Rewe („Rewe to go“ und „Rewe-City“) oder Edeka („Edeka Xpress“) bereits erfolgreich umsetzen, will Lidl rasch an weiteren Standorten testen:.. Erste Erfahrungen mit dem Mini-Konzept hat aber auch Lidl schon gesammelt: In der Schweiz eröffnete Ende 2017 ein Markt, der ganz auf die Bedürfnisse von Innenstadtkunden ausgerichtet ist.Konkurrent Aldi interessiert aber vor allem, was jetzt in München passiert. Aldi experimentiert selber mit neuen Formaten - ebenfalls in der Schweiz... ...Aldi und auch Lidl wollen in den Innenstädten verstärkt als Bauherren auftreten. Neue, innenstadtgerechte Filialen bauen – und darüber Wohnungen oder Büros: Das sehen nicht nur Behörden gerne, die Baugenehmigungen erteilen. Es verschafft den Discountern auch neue Investitionsfelder mit konstanten Einnahmen....Sollten die Discounter und Supermärkte solche Mini-Filialen überall in den Innenstädten verteilen, dürfte das selbst Amazon zu spüren bekommen....
(focus.de. Zurück zu den Wurzeln. Einkaufen ohne Auto, macht Innenstädte für Wohnen attraktiv, im Lebensmittelbereich Konkurrenz zum Online-Handel.)

Eine andere Form von Raub
Der Plan für drastische Enteignung von Sparern und Bargeldbesitzern liegt vor
Von Friedrich & Weik
Sparer sollen ganz klar davon abgehalten werden zu sparen. Sparer sollen zum Konsumieren gezwungen werden. Ultimativ durch Entwertung des Bargelds. Die Zeichen stehen auf Sturm, und man wappnet sich. Nicht nur bei den Autobauern in Deutschland sieht es trostlos aus...Zweifellos steht eine Rezession vor der Tür. Die Frage ist nur, wie heftig sie dieses Mal wird nach einem von den Notenbanken künstlich erzeugten jahrelangen Boom... Niedrige Zinsen und viel ultrabilliges Geld sind der Plan von Draghi und Co. Jedoch lassen sich die Probleme nicht mit der Druckerpresse nachhaltig lösen, sie lassen sie höchstens in die Zukunft verschieben...Nichts ist alternativlos, und die Krise wird jemand bezahlen müssen und das sind wir, denn nicht der Staat geht pleite, sondern seine Bürger...
(Tichys Einblick. Was ist das Handwerk von Räuberbanden?)

Podiumsdiskussion in Wien
Broder: „Deutschland ist ein Irrenhaus“
Der Publizist Henryk M. Broder hat scharfe Kritik an den inneren Verhältnissen in Deutschland geübt. Gesellschaftlich relevante Probleme würden nicht behandelt und der gesellschaftliche Zusammenhalt sei gefährdet, sagte er während einer Podiumsdiskussion in Wien, an der auch Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache teilnahm.
(Junge Freiheit. Die nicht den Schlüssel haben, sind die Gelackmeierten: das Volk.)

Stickoxide und Feinstaub
Meßstationen manipulieren: Linksradikale veröffentlichen Anleitung
Linksradikale haben eine Anleitung zum Manipulieren von Meßstationen für Stickoxide und Feinstaub veröffentlicht. In dem Aufruf mit dem Titel „Aktion Meßwerte manipulieren“ auf einem linksradikalen Szeneportal ist davon die Rede, die Automobilindustrie zu „zerschlagen“ und die Diesellobby zu „bekämpfen“.
(Junge Freiheit. Hochverrat nennt man sowas nicht?)

Verbrechen
Kriminalstatistik NRW: Sexualdelikte und Morde nehmen zu
In Nordrhein-Westfalen (NRW) ist die Zahl der Sexualstraftaten im vergangenen Jahr angestiegen. Die gestiegenen Zahlen seien möglicherweise auf ein verändertes Anzeigeverhalten in Folge der „MeToo“-Debatte zurückzuführen, vermutete Innenminister Herbert Reul (CDU).
(Junge Freiheit. Sowas war früher ganz normal?)

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