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Wenn weg, dann weg!

(tutut) - Von der Wiege bis zur Bahre - Zeitung als Sozialamt. Sozialarbeit hat Journalismus abgelöst. Nach Quote ruft dort niemand, Männer kommen nicht auf sowas. Eine lässt als Leidklage nicht den Kuckuck, sondern den Wecker rufen nach Merkel im dunklen Wald. Ein US-Vizepräsident ist der Böse, die Bösen im Iran sind die Guten, verkehrte Fasnachtswelt. Mit dem Unterschied, dass Aschermittwoch nichts vorbei ist. Appell von Kannitverstanin: "Die europäischen Länder müssen endlich aufwachen. Sie müssen endlich einsehen, dass nur ein geeintes Europa die Herausforderungen bewältigen kann, vor denen der Kontinent steht. Glückt dies nicht, droht Europa zerrieben zu werden in einer Welt der nationalen Egoismen, in der jeder nur bis zu seinem eigenen Tellerrand schaut". Wie viel Dritte Welt in der Ersten hätte sie denn gerne? Wer will  eine zweite Sowjetunion als EUdSSR? Warum nicht über den oberschwäbischen Tellerrand ins reiche Afrika schauen, wo sie verhungern, weil niemand Hirn ra wirft? Wer ständig ein Bürokratiemonster mit Europa verwechselt, der hält, um die neue Erdkunde einer "cdu"-Kanzlerin zu verinnerlichen, Syrien für Deutschlands Nachbar. Da hilft auch kein "Weckruf für Europa". Eine Zeitung, welche zunehmende Messerattacken im Land damit erklärt, dass in deutschen Haushalten überall Messer sind, die wird wie die Polizei weiterhin über Ursachen aus fremden Kulturen rätseln und über Wirkungen schreiben: "Zwei Frauen mit Messern verletzt - Verdächtiger in Nürnberg festgenommen, Polizei rätselt über Attacken". Stört das Lesen des Korans "christliche Kultur und Politik"? Was Spaichinger Kultur ist, so soll diese ihren Platz im Krankenhaus behalten. Meint zumindest ein "Konzertbericht" als Pressemitteilung. "Poetisch und sentimental - Zwei Gitarristen der Hochschule für Musik in Trossingen haben ein Konzert in der Klinik gespielt".  Den Spaichingern dagegen gilt ein frommer Wunsch sozusagen als Nachruf: "'Es war wieder einmal ein Konzert im besonderen Geist des Hauses Spaichingen. Hoffentlich bleibt angesichts der aktuellen Lage dieser auch zukünftig erhalten', schließt die Pressemitteilung". Wer braucht bei so viel Gespenst noch ein Krankenhaus? Rettet die Krankenhauskapelle, wo sollen sonst Trossinger Studenten üben? Niemand hört den Wecker rufen? Ausgenommen die Narren, denn die sind überall. Warum die noch die kleinsten Dörfer massenhaft penetrieren müssen, das weiß der Kuckuck. "Narren kommen von überall her - Das Jubiläum 90 Jahre Hans Wuost ist ein voller Erfolg - Etwa 13 000 Menschen im Dorf". So viele, wie Unterschrift geleistet haben für das Spaichinger Krankenhaus. Gibt es vielleicht noch ein Dorf, das närrisch genug ist, um ernst zu sein? Vielleicht in Trossingen, wo der Montag mit Zeitung nicht blau, sondern traurig ist: "'Auf dem Weg' - Spaziergang für Trauernde hat sich als festes Angebot etabliert
Für Bewegung, frische Luft und Ausblicke möchten Pfarrerin Gabriele Großbach und Hospizgruppenleiterin Kerstin Kunke beim Spaziergang für Trauernde sorgen". Es ist Zeit, das Fenster aufzumachen, für frische Luft zu sorgen, Gedanken zu befreien und auf andere zu kommen! Der Mensch ist zwar ein soziales Wesen, trotzdem lebt er nicht nur im Sozialamt mit Zeitung als Bedienungsanleitung. Nicht einmal Narren und Kinder sagen mehr die Wahrheit. Die machen Demo.  Uniform in Kopf  und an Gliedern.

Damit die Integration auch gelingt
In Tuttlingen gibt es fünf Integrationsmanager. Nach knapp einem Jahr Arbeit sehen sie viel Positives, aber auch viele Hürden...Die Kräfte sind gut ausgelastet, das freiwillige Angebot wird von vielen Flüchtlingen angenommen. Froh zeigte sich Oberbürgermeister Michael Beck, dass das Programm des Landes Baden-Württemberg um ein Jahr bis 2021 verlängert wurde...Nicht alle Flüchtlinge in Tuttlingen bräuchten jedoch Unterstützung, betonen die Beteiligten....
(Schwäbische Zeitung.  Diese  Nachricht ist genauso lang wie breit. Wer will das wissen? Wer ist das Land, weiß der OB es nicht? Der Steuerzahler! Und noch immer werden illegale meist straffällige Immigranten "Flüchtlinge" genannt. Lügnerei ohne Ende."Flüchtlinge" sollen zurück nach Hause, sagt die ""cdu"-Kanzlerin und ehemalige kommunistische Funktionärin. Wohin sollen sich die Tuttlinger integrieren?)

Bei Grün-Schwarz wird der Ton rauer
Der Haussegen in Kretschmanns grün-schwarzer Regierung hängt mächtig schief. Es geht dabei nicht nur um die umstrittenen Fahrverbote....Der Vizechef der CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung im Südwesten, Daniel Hackenjos, meint mit Blick auf die Diesel-Fahrverbote, für die Verursacher sei noch ein Plätzchen im Gefängnis frei. Dabei nennt er namentlich auch Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). In Stuttgart demonstriert der CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Kaufmann mit der oppositionellen FDP gegen Diesel-Fahrverbote, die die CDU auf Landesebene zusammen mit den Grünen beschlossen hatte. Dabei nimmt der CDU-Bundestagsabgeordnete Joachim Pfeiffer das Wort „Öko-Stalinisten“ in den Mund. Während CDU-Generalsekretär Manuel Hagel zu dieser Wortwahl meint, da solle man nicht zu empfindlich sein, sieht Kretschmann sich im SWR zu deutlichen Worten gezwungen. „Man muss zur schlechten Luft nicht auch noch das Gesprächsklima vergiften. Solche giftigen Äußerungen sind völlig unakzeptabel.“ Die CDU wiederum fühlt sich vom Verkehrsminister gelinkt....Neben den Fahrverboten flackern andere koalitionäre Brandherde auf...
(Stuttgarter Zeitung. Wann beginnen Säuberungsaktinen in der linksradikalen Regierung? Konfusion und Kollisionen, aber geldwert.)

Ableger auch in Pforzheim, Freiburg und in Karlsruhe gegründet
Omas gegen Rechts: Mit Krückstock und Rollatoren auf Nazijagd
Von PATRIOT GHOSTWRITER
„Mei Enkele isch zum Glück koi Nazi g´wora!“ – Mein Enkel ist zum Glück kein Nazi geworden – für alle, die des Badischen nicht mächtig sind! Auch dort arbeitet man mit Hochdruck an der eigenen Abschaffung: Pforzheim ist längst zum links-muslimischen Ghetto abgestiegen, Karlsruhe kann mit ruhigem Gewissen als die Karl-Marx-Stadt am Südrhein bezeichnet werden, Freiburg als die „grüne Hölle von Baden-Württemberg“. In allen drei Kommunen machen sich seit Wochen und Monaten alte Damen für noch mehr Ausländermorde, Siff und Verwahrlosung stark: Dort wurden seit November 2018 Ableger der Gruppierung „Omas gegen Rechts“ gegründet, um gegen die AfD und Konsorten Flagge zu ziehen. „Die Demokratie ist ein Schatz, den es zu erhalten gilt“, meint Elisabeth Vogt aus Ispringen bei Pforzheim. Allerdings reicht schon der alleinige Blick aus dem Fenster, um erkennen, dass man sich auf dem falschen Weg befindet. Einem, der mit der klassischen Demokratie nicht mehr viel zu tun hat: In einer Stadt, in der Verblödung schon geisteskranke Ausmaße angenommen hat, und die über keinen Cent mehr an eigen erwirtschaftetem Geld verfügt, da haben die „Omas gegen Rechts“ gerade noch gefehlt! Unter anderem wolle man im Zuge der bevorstehenden Europa- und Kommunalwahlen Präsenz zeigen. Ganz offensichtlich soll erneut die AfD mit ihrer Souveränität und klassischen Vernunft verhindert werden. Dem inzestuösen und korrupten Filz geht freilich jetzt schon die Düse. Vogt deklariert das freilich ein wenig anders: „Bei den Nazis haben wir uns damals schon gefragt: Wieso hat die Generation vor uns nichts getan? Wir wollen unseren Kindern und Ekeln zeigen: Wir sind nicht ruhig – Wir gehen jetzt auf die Straße!“ Dass man sich mit der ewig gleichen Anti-Nazi-Masche natürlich ganz toll profilieren kann, ist selbstredend: Wie immer positioniert man sich ausdrücklich gegen Hetze, Hass und Ausländerfeindlichkeit, um ein lobendes Medienecho dafür zu ernten. Für ein wenig gesellschaftlichen Applaus werden die eigene Stadt und die Zukunft der Enkelkinder an die Wand gefahren.„Mit Erschrecken haben wir das Erstarken des rechten Gedankengut zur Kenntnis genommen“, phraselt auch Mitbegründerin Ingrid Vogt – in einer Stadt wie Pforzheim, die jede Woche zum Schauplatz von multikulturellen Massenschlägereien wird, in der zwischen 60 und 70 Prozent muslimische Dritte-Welt-Ausländer leben, während ein immer größerer Anteil der Deutschen unterhalb des Existenzminimums vegetiert, sind solche Tendenzen vielleicht nicht ganz unverständlich. Bei nicht wenigen zeigt das Kalenderblatt doch tatsächlich 2019 und nicht 1933 an.
Bereits im Dezember letzten Jahres haben sich die „Omas gegen Rechts“ in Karlsruhe formiert – einer Stadt, die in punkto Sicherheit, Wohlstand und Deutschlandbild schon weitaus bessere Tage gesehen hat. Wie überall in Baden ist auch diese Kommune längst vom linken Rand in die rotbraune Kommunismus-Sauce gefallen. Initiatorin der Karlsruhe-Gruppe ist Pfarrerin und FDP-Linksaußen Gertrud Stihler, die sich unter anderem im Verein „Freunde für Fremde“ als Vorsitzende engagiert. Selbstredend macht man auch hier den Einsatz für eine demokratische Gesellschaft sowie der Wahrung der Menschenrechte ohne Fremdenhass zum Alibi für sein zweifelhaftes Tun. Am Tag der Menschenrechte vom 10. Dezember 2018 unterstütze man das Aktionsbündnis „Seebrücke“, um „Karlsruhe zu einem sicheren Hafen für Flüchtlinge zu machen“ – die dortige Erstaufnahmestelle galt lange Zeit als komplett überlastet. Und auch bei den „Karlsruher Wochen gegen Rassismus“ vom 15. bis einschließlich 31. März 2019 wollen die rüstigen Nazijägerinnen auf ihren quietschbunten Rollatoren mit von der Partie sein. Der Anfang im Badnerland, in dem inzwischen mehr Blut als Wein fließt, machte jedoch Gerda Liebner aus dem linksgrünen Shithole Freiburg im Breisgau. Dort, wo die AfD mit 7,2 Prozent bei den Bundestagswahlen eines der schlechtesten Ergebnisse überhaupt in Baden-Württemberg einfuhr, dürfen die Antifa-Sympathisantinnen jenseits der 60 natürlich nicht fehlen. Als bekennende Alt-68erin kramt Liebner nur zu gerne die NS-Zeit hervor, die in Gestalt der AfD angeblich ihre grausame Wiederkehr vorausschickt. Panikmache gehört wohl ebenfalls zum Standardprogramm der Deutschland-feindlichen Seniorinnen. „Omas gegen Rechts“ wurde 2017 in Österreich gegründet. Dort bringt es die Parodie auf den Anti-Faschismus auf lediglich acht Regionalgruppen. In der Schweiz und in Ostdeutschland gibt es, bis auf Berlin, bislang noch keine einzige. In Westdeutschland sind es hingegen schon 42.
(pi-news.net)

Uploadfilter: Friedlich für ein freies Internet demonstrieren
Aufforderung von Mdl Berg (AfD) an Minister Strobl, Digitalkompetenz zu beweisen
Lars Patrick Berg, innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion und Europakandidat, hat sich entschieden gegen die neue EU-Urheberrechtsrichtlinie ausgesprochen. Insbesondere Artikel 13, der die Uploadfilter umfasse, öffne aus Sicht Bergs Zensur und Willkür Tür und Tor und offenbare die Unfähigkeit in Union und SPD bei den Themen Digitalisierung und neue Medien. Lars Patrick Berg appelliert deshalb an Innenminister Thomas Strobl (CDU), in dessen Aufgabenbereich auch die Digitalisierung falle, sich in der Union endlich gegen die Uploadfilter und andere Einschränkungen der Freiheitsrechte einzusetzen und seinen Parteifreunden „Digitalkompetenz beizubringen, statt ständig erneut Bürgerrechte und Bürgerfreiheiten einzuschränken.“ Der AfD-Politiker führt weiter aus: „Es drohen Einschnitte beim Angebot im Internet für die Bürger durch ein Verschwinden von Inhalten und Angeboten. Presse- und Meinungsfreiheit könnten durch die Uploadfilter massiv beeinträchtigt werden. Unterm Strich nutzen die Uploadfilter nur denen, die große Medien und Konzerne kontrollieren oder als Regierende Inhalte ungehindert ins Netz laden können. Für Bürger und finanziell weniger gut ausgestattete Unternehmen und Akteure droht die Freiheit im Netz verloren zu gehen. Minister Strobl kann sich seinen Parteifreunden hier entgegen stellen und hat so endlich eine gute Chance Digitalkompetenz zu beweisen!“ Lars Patrick Berg fordert deshalb am 23. März 2019 dazu auf, friedlich für ein freies Internet zu demonstrieren. Am 23. März wollen verschiedene Gruppen und Organisationen gegen die Uploadfilter auf die Straße gehen.

Böblinger AfD-Abgeordneter Pfeiffer:
„Dann bildet gefälligst aus“
Die CDU-nahe Bertelsmannstiftung sieht in der Zuwanderung die einzige Chance für den deutschen Arbeitsmarkt. In einer jüngst veröffentlichten Studie geht diese bis 2060 von einem Bedarf von einer viertel Millionen Zuwanderer pro Jahr aus, damit der Arbeitsmarkt nicht kollabiert. In die gleiche Kerbe schlagen Wirtschaftsinstitute wie das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung. Der Böblinger AfD-Abgeordnete Harald Pfeiffer nimmt hierzu wie folgt Stellung: "Mit diesem medialen Trommelfeuer soll der Boden für ein Zuwanderungsgesetz bereitet werden, welches das Kabinett Merkel bereits Ende 2018 beschlossen hat. Die AfD fordert seit ihrer Gründung ein Zuwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild mit einem Punktesystem, welches die Eignung und Notwendigkeit für den deutschen Arbeitsmarkt berücksichtigt. Eine zügellose Anwerbung für den deutschen Arbeitsmarkt halte ich für nicht zielführend. Der Arbeitsmarkt wird in den kommenden Jahren nicht wegen mangelnden Fachkräfte, sondern wegen mangelnden Fachwissens in der Politik kollabieren. Die sich eintrübende wirtschaftliche Lage beweist einmal wieder mehr als deutlich, dass die CDU aufgrund grünem Drucks die Wirtschaft an die Wand fährt: Der Kampf gegen die 'Gifte' Feinstaub, Kohlenmonoxid Co2 und Konsorten ist vornehmlich Gift für die Wirtschaft. In der Industrie häufen sich die Meldungen von Gewinnwarnungen, Einstellungsstopps oder gar Stellenabbau. Das sind Vorboten eines generellen Abschwungs, mit dem die Wirtschaftsinstitute unisono rechnen. Es ist verantwortungslos, bei solchen Vorzeichen den deutschen Arbeitsmarkt mit Fremdkräften zu fluten. Wir müssen erst einmal die Fachkräfte wieder in Lohn und Brot bringen und deren Familien ein Auskommen sichern, die im Zuge der Krise ihre Stelle verlieren werden. Darüber hinaus haben wir in der Arbeitslosenstatistik Millionen von arbeitsfähigen und arbeitswilligen Bürgern in Maßnahmen, Fortbildungen, Hartz IV und Scheinselbstständigkeiten versteckt, die ebenfalls dringend auf dem Arbeitsmarkt integriert werden müssen. Deren Versorgung hat Vorrang. Ein Einwanderungsgesetz darf die Wirtschaft nicht von der Pflicht entbinden, einheimische Bürger zuerst zu berücksichtigen und notfalls auch fit zu machen.

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NACHLESE
Wolfgang Röhl
Journalisten: Prediger in leeren Kirchen
Journalisten haben es in diesen Zeiten nicht leicht. Immer mehr von ihnen werden schnöde auf die Straße gesetzt. Ist das der Fluch des Internet? Oder sägen sie selber zu kräftig am Ast, auf dem sie sitzen? Versuch einer Analyse.
Susanne Baumstark
Aktion Journo-Rettung: Gemeinnützig relotieren
Unter dem Druck sinkender Auflagen und der Unfähigkeit zur Selbstkritik wird jetzt der „gemeinnützige Journalismus“ gepusht. Der „Nonprofit-Journalismus“ macht aus der Not eine Tugend und spekuliert auf Förder- und Stiftungsgelder und nicht zuletzt direkte oder indirekte Alimentation durch den Staat.
(achgut. Einfach zu erklären. Auch Verlage bilden Seelsorgeeinheiten, lassen Sozialarbeiter*innen auf die Leser los, welche sicher bald zentral von Regierungen ausgebildet und zertifizert werden. Was dem Islam recht ist, muss  willige Presse billig  sein.)
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Pro-Diesel-Redner immer entschlossener
Stuttgart-Demos: Schlachtruf „Grüne weg“ wird zum Markenkern
Vergangenes Wochenende ging es für viele Fahrverbotsgegner und Dieselbefürworter das sechste Mal in Folge in Stuttgart auf die Straße. ..Am Samstag stand die AfD mit der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil auf der „Grünen Brücke“ in Nähe der Messstation Neckartor. Los ging es dort um 12:30 Uhr. Eine Stunde nach Ende dieser Kundgebung ging es auf der Straße gegenüber um 15 Uhr weiter.Dort war das Bild das gleiche. Viele hundert Bürger trugen gelbe Westen, teils mit Botschaften versehen und mit Plakaten und Bannern in den Händen.
Demo auf der „Grünen Brücke“
In seiner Rede führte „Mr. Diesel“ Dr. Dirk Spaniel sehr anschaulich auf, was die „Mobilitätswende“ der Altparteien für den Bürger tatsächlich bedeutet. Was die Ideologen in der Regierung und von den Grünen vorhaben und mit was für Einschränkungen der Bürger rechnen muss, sollten deren Ideen weiter in die Tat umgesetzt werden, ist in nachfolgendem Video zu erfahren: Der Landtagsabgeordnete Rainer Podeswa (AfD) legte Heuchelei und Doppelmoral der Altparteien im Umgang mit den Fahrverboten am Beispiel der CDU da. Er appellierte an die Bürger weiter den Druck der Straße zu erhöhen. Der Vorsitzende der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil, Oliver Hilburger, sprach in einer mitreißenden Rede zu den vielen in gelben Westen gekommenen Kundgebungsteilnehmern. Er ging auf die drohende Arbeitsplatzvernichtung ebenso ein, wie die Angst der Politik vor dem Volk, die bereits in Frankreich den Mächtigen das Fürchten lehrt. Außerdem rief Hilburger dazu auf, sich auch an der sich anschließenden Demo am Nachmittag zu beteiligen, nicht ohne auf die problematischen Einflüsse der IG-Metall auf die Organisatoren hinzuweisen. Programmatische Standpunkte von Zentrum Automobil sind außerdem hier zu erfahren.In der Zeit zwischen beiden Kundgebungen standen zahlreiche Mitglieder der Gewerkschaft Zentrum Automobil an der Messstelle Neckartor mit aussagekräftigen Bannern. Viele Autofahrer auf der angrenzenden Bundesstraße bekamen so mit, dass auch in ihrem Interesse demonstriert wird.
Größte Gelbwestendemo in Deutschland
Die Liste der Redner auf der von dem IG-Metaller Ioannis Sakkaros organisierten Gelbwestendemo, bildete einen Querschnitt aus der (arbeitenden) Bevölkerung ab. Arbeiter, Angestellte, Junge und Ältere sprachen in aller Deutlichkeit das an, was in der gegenwärtigen Situation gesagt werden muss. Redner kritisierten, dass nicht etwa nur einzelne Straßen sondern die gesamte Umweltzone Stuttgart zur Fahrverbotszone von Dieselfahrzeugen der Euro4-Norm erklärt wurden. Unterbrochen wurden die Reden immer wieder von lang anhaltenden „Grüne weg!“-Rufen. Zu hören war auch immer wieder die Forderung nach „Neuwahlen!“. Demoinitiator Sakkaros wies in seiner Rede darauf hin, dass erste Ergebnisse aus den Treffen mit Vertretern der Demoleitung und der Landesregierung am Dienstag offiziell verkündet würden. Donnerstag werden er und sein Orgateam wieder mit dem Staatsministerium zusammentreffen. Um gegen die Fahrverbote klagen zu können, möchte Sakkaros einen Verein gründen und über diesen Spenden dafür akquirieren. Außerdem rief er dazu auf, sich bei ihm zu melden, wenn man etwa als Anwalt über Fachwissen verfüge um den Verein und die Klage unterstützen zu können.
Schere im Kopf verschwindet – Wille zum Widerstand spürbar
Im Folgenden ein aufschlussreicher Redenzusammenschnitt mit Höhepunkten der Redebeiträge und den mehr als eindeutigen Reaktionen der Demonstrationsteilnehmer:...Zum Ende hin sprach noch einmal der Initiator Ioannis Sakkaros. Er schimpfte auf den Diesel der Euro5-Norm und nannte diese Modelle mehrmals „Dreckschleuder“. Was hier seine Motivation gewesen sein mag, ist wohl nur in seiner Nähe zu Landesregierung und IG-Metallführung zu erklären. Er kündigte zudem an, die Bundesstraße an der Messstation mit einer Demonstration blockieren zu wollen – an einem der folgenden Sonntage! Das wiederum erzeugte unter den Demonstranten Kommentare wie: „Am Sonntag? Das müssen wir am Samstag machen, wir müssen Druck ausüben!“. Außerdem kündigte Sakkaros an, nächsten Samstag „marschieren zu wollen“. Ziel ist die Innenstadt mit Ziel Schlossplatz und auf dem Weg dorthin, das Umweltministerium. Aber auch hier wieder Zugeständnisse in Richtung der Behörden und Regierenden, die Sakkaros immer wieder auffallend lobte. Die Demoleitung einigte sich mit der Stadt darauf, größere Straßen wie die B14, für den Demonstrationszug NICHT sperren zu lassen. Nur zur Erinnerung: Zu Zeiten der deutschlandweit beachteten Demonstrationen gegen das Bauvorhaben Stuttgart21, wurde darauf keine Rücksicht genommen, was die Aufmerksamkeit und den Druck deutlich erhöhte und am Ende zu einer Volksabstimmung führte. Es fällt auf, dass Sakkaros jetzt, wie bei der vorangegangenen Kundgebung letzten Samstag, in seinem Schlusswort immer wieder Elemente bringt, die stark beschwichtigenden Charakter in Richtung der Demonstrationsteilnehmer aufweisen. Anders ausgedrückt: Ganz im Gegensatz zu den meisten Rednern und Kundgebungsteilnehmern, demonstriert Sakkaros wiederholt einen Widerstand mit angezogener Handbremse. Dennoch ist die Entschlossenheit bei Rednern und Demonstranten hoch bis sehr hoch, um das Dieselfahrverbot zum Kippen zu bringen. Nur um Druck abzulassen, kommt mittlerweile ohnehin keiner mehr zu den Protesten. Das Volk auf der Straße will Ergebnisse in Form von Arbeitsplatzsicherheit, Aufhebung der Fahrverbote und ein Ende grün gefärbter bevormundender Politik sehen. Wie kreativ und auch entschlossen sich der Protest zeigt, ist auf den abschließenden Bildern zu sehen und in Interviews mit Teilnehmern zu hören....
(pi-news.net)

Bildzeitung: „Täter war ein Mann“
Messe(r)stadt Frankfurt: Frau auf offener Straße erstochen
Das siebte Messer-Opfer des Blut-Wochenendes lebte in der Nähe der „dunkelroten“ Goethe-Universität.
Von DAVID DEIMER
Der „Ehrenmord“ gehört zu Deutschland. Im Frankfurter Stadtteil Bockenheim nahe der gendergerechten Goethe-Universität ist am Sonntag gegen 22 Uhr eine 32 Jahre alte Frau erstochen worden. Nachbarn hörten ihre gellenden Schreie, alarmierten Polizei und Retttung. Für das Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen....Unmittelbar nach dem „Ehrenmord“ hatten laut Polizei zahlreiche Streifenwagen rund um die Wohnung des Opfers nach dem Täter gesucht. Der 35-Jährige wurde laut Polizei später in seiner Wohnung in Südhessen festgenommen...
(pi.news.net. Mann, Messer, Frau, Terror)

9 Attacken seit Freitag
Blutige Bilanz des Messer-Wochenendes
Es war das bisher sonnigste Wochenende des Jahres. Doch brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage....
(bild.de.Ist das Laber-Merkel und ihrer kleinen Schwester egal? Gehört zu Deutschland?)

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Korrektur
In eigener Sache: Manipulation von Feinstaub-Messstationen war Satire
Auf einer Internetseite wurde eine Anleitung verbreitet, wie man Feinstaub- und Stickoxid-Messstationen manipulieren könnte. Technisch ist das zwar möglich. Hinter der Anleitung verbarg sich allerdings ein Scherz des Satire-Magazins "Titanic", auf den FOCUS Online hereinfiel. Die Redaktion bedauert das.
(focus.de. Narri, Narro. Tusch! Narhallamarsch. Journalismus ist im Arsch! Und sonst so? Ist nicht alles Satire im Falschen? Wer und wo ist Merkel?)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Adolf und Adolfine
Video. Die geschlechtergerechte Sprache schreitet voran. Die Stadtverwaltungen in Hannover und Augsburg müssen schon im Gender-Deutsch kommunizieren. Doch es gibt ein im gegenwärtigen Klima extrem wichtiges Wort, das immer noch nicht gegendert werden kann, ja für das es noch nicht einmal eine offizielle weibliche Form gibt. Jetzt raten sie mal welches.
(achgut.com. Das Rätsel ist doch leicht! N a z i s sind offenbar immer nur Männer..)

Die neue Welt-Unordnung
Bei Anne Will: Wie Heiko Maas die Welt erklären wollte
Von Stephan Paetow
Natürlich ist Frage der Anne-Will-Sendung ein Witz. „Die neue Welt-Unordnung - muss Deutschland mehr Verantwortung übernehmen?“ Deutschland kann ja nicht mal für sich selber Verantwortung übernehmen. Da sitzen nun fünf Linke von den Anonymen Außenpolitikern in einem Stuhlkreis und reden über ihre Bedeutungslosigkeit. Ich bin Heiko Maas und will „mal die ganze Wahrheit erzählen“. Hallo Heiko. „Mein Name ist Jürgen Trittin, und ich finde, die Regierung muss mehr sagen als ‘Der Russe ist schuld!‘“ Hallo Jürgen. „Ich bin die Sevim von der Linkspartei und ich finde, dass wir abrüsten müssen in Deutschland.“ Hallo Sevim, schön, dass du da bist. Georg Mascolo von der Recherchekolchose der Gemeinwohlmedien WNS (WDR/NDR/Süddeutsche): „Ich fürchte, ein weiteres Wettrüsten ist nicht ausgeschlossen.“ Willkommen, begrüßte die fünfte Linke im Kreis, Gastgeberin Anne Will, auch ihn....
(Tichys Einblick. Sie will, aber bei ihr kann niemand.)

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DAS WORT DES TAGES
Wir sind stolz auf unsere Autos, das dürfen wir auch.
(Angela Merkel, Trabifahrerin und Autoabschafferin)
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Bezüge für Politiker
Bundestagsdiäten steigen auf mehr als 10.000 Euro pro Monat
Die 709 Bundestagsabgeordneten können laut "Bild" ab Juli mit einer Erhöhung ihrer Diäten um drei Prozent rechnen. Durch die Erhöhung der Nominallöhne, an die die Diäten gekoppelt seien, würden sie auf 10.073 Euro brutto steigen. Die Erhöhung erfolgt dem Bericht zufolge ohne Aussprache und Abstimmung.
(welt.de. Sie säen nicht, ernten aber immer mehr.)

Parität im Bundestag
Nahles: „Die Hälfte der Welt gehört Frauen – und damit auch die Sitze“
SPD- und Fraktionschefin Andrea Nahles hat eine überparteiliche Initiative zur Änderung des Wahlrechts zu Gunsten von Frauen angekündigt. 1919 habe die erste Frau in der Weimarer Nationalversammlung eine Rede gehalten, 100 Jahre später liege der Frauenanteil im Parlament bei knapp 31 Prozent – „das ist ein Unding“.
(Junge Freiheit. Was hat die in zehn Jahren Winselfach-Studium gelernt? Da jedem die Hälfte von dem gehört, was ein anderer hat - oder ist sie gegen Gleichheit?)

Geringste Entfernung zur Erde
Größter Vollmond des Jahres: Wo Sie den Supermond morgen am besten sehen
(focus.de. Seit über drei Jahren wird von der  Rückseite  aus regiert und berichtet.)

Propaganda statt Wissenschaft
Mit diesen raffinierten Tricks landete die Bertelsmann Stiftung ihren neuesten PR-Coup zur Migration
Von Gastautor Norbert Häring
Zunächst wird suggeriert, man brauche weitere Zuwanderung, damit das Rentensystem nicht kollabiert. Erst einige Seiten später, ab Seite 18, erfährt man dann, dass sich das Problem der Sozialversicherungen durch Zuwanderung nicht lösen lasse. Seriös und wissenschaftlich schreibt man einen Studientext anders. Es ist bemerkenswert, wozu sich Wirtschaftswissenschaftler hergeben, wenn das Geld stimmt. Drei von ihnen haben der Bertelsmann Stiftung eine Studie geschrieben, wonach es bis 2060 (!) 260.000 Zuwanderer netto pro Jahr in den deutschen Arbeitsmarkt braucht, um den „demographisch bedingten Rückgang des Arbeitskräfteangebots auf ein für die Wirtschaft verträgliches Maß begrenzen“. Einen PR-Coup machte die Stiftung daraus mit zwei ebenso raffinierten wie unsauberen Tricks...
(Tichys Einblick. Wer nimmt solche Regierungstrommeln noch ernst?)

Wieder eine Bewerbungsansprache
Angela Merkel bei Sicherheitskonferenz: Völlig losgelöst von der Erde
Von Alexander Wallasch
Angela Merkel hat den illegalen Einwanderern eine klare Marschrichtung vorgegeben, mitten hinein ins Herz Europas. Abstreiten und schönen hilft nicht. Die unendliche Bewerbung der Angela Merkel aus der Uckermark für einen der großen internationalen Posten ging in die nächste Runde, als die deutsche Bundeskanzlerin auf der Münchner Sicherheitskonferenz ihre große Grußadresse in die Mikrofone der Welt sprach...„Ich habe mich mit Präsident Xi Jinping sehr oft darüber unterhalten, wie man eigentlich auch voneinander lernen kann, was der eine und was der andere gut macht.“, sagt Merkel zum Ende ihrer Rede hin. Und das klingt dann leider alles andere als beruhigend, wenn man sich vorstellt, Angela Merkel aus der DDR hat sich mit dem Generalsekretär der kommunistischen Partei Chinas darüber ausgetauscht, dass von China lernen, Siegen lernen heißen könnte. Das Ziel des Chinesen für die Zukunft geht ja ungefähr so: Die Umsetzung der Idee eines totalitären Staates mit uneingeschränkter Kontrolle der Menschen bis hinein in ihre innersten Gefühlslagen, dann, wenn nicht einmal mehr die Gedanken frei genug sind, ungefährdet gedacht zu werden.
(Tichys Einblick. Einmal Kommunistin,immer Kommunistin, denn Deutschland hat sie nie kennengelernt. Seit sie hier in der Politik ist, versucht sie die DDR 2.0 zu verwirklichen. Eine Ent-DDRisierung hat bei ihr nie stattgefunden. Wer die Merkel nicht kennt, hält sie für "cdu".)

Einkaufsstraßen veröden
„Innenstädte in höchster Not“: Deutscher Handel schreibt Brandbrief an Seehofer
Droht den deutschen Innenstädten das Aus? Das zumindest befürchtet der Handelsverband Deutschland. In einem Brief an Innenminister Horst Seehofer versucht der Verband die Politik für den drohenden Niedergang der Einkaufsstraßen zu sensibilisieren. Dafür macht der Verband vor allem das neue Kaufverhalten verantwortlich.Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat vor der drohenden Verödung vieler Einkaufsstraßen in der Bundesrepublik gewarnt. „Viele Innenstädte in Deutschland sind in höchster Not. Früher attraktive und vitale Zentren verlieren an Zugkraft, vielerorts finden nur noch wenige Menschen den Weg in die Fußgängerzonen und Ladenzeilen“, warnte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth in einem Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Der Verband drängt auf Sofortmaßnahmen, um die Entwicklung abzufedern. Zunächst hatte die „Passauer Neue Presse“ am Montag darüber berichtet. Gründe für die Verödung vieler Innenstädte seien nicht zuletzt die Umsatzverschiebung in den Online-Handel sowie die innerdeutsche Migrationsbewegung. „Wir erleben deshalb heute in etlichen Kommunen eine deutliche Zunahme der Leerstände“, klagte Genth.Nach Schätzungen des HDE verringerte sich bereits zwischen 2012 und 2017 die Zahl der Einzelhandelsgeschäfte in Deutschland um 11.000. „Die Politik darf diesem Erosionsprozess nicht länger nur zuschauen“, verlangte Genth. Statt jedoch Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität der Innenstädte zu ergreifen, drohten Fahrverbote für Dieselfahrzeuge die Situation weiter zu verschärfen, klagte der Verband... Besonders bedroht seien hier Mittelstädte im direkten Einzugsbereich von Großstädten, da die Kunden infolge des umfassenden Online-Angebotes immer weniger bereit seien, Kompromisse bei der Warenauswahl und -verfügbarkeit zu akzeptieren.
(focus.de. Einen besonders wichtigen Aspekt vergisst der Handeslverband vermutlich absichtlich. Aber Fakt ist, dass immer weniger Menschen sich in die Innenstädte wagen, weil diese verslumen und mehr und mehr orientalischen Basaren mit dem dazugehörenden Publikum gleichen. Hinzu kommt erheblich gewachsene Kriminalität durch Verlust von Rechtsstaatlichkeit. Der Handel muss sich gewaltig im Service steigern, denn da ist der Online-Handel noch zu schlagen. Auf dem richtigen Weg  sind jetzt Discounter-Riesen, indem sie sich mit verzwergten Filialen in die Cities zurückwagen. Dann wird dort leben und einkaufen wieder attraktiv. Denn die Grundbedürfnisse der Bevölkerung haben sich kaum verändert, sie müssen nur befriedigt werden. Da ist der Handel gefordert. Jammern und Hilfe bei einem Ankündigungsminister suchen, ist falsch.)

Sag zum Abschied leise Servus
Von der freien zur kontrollierten Demokratie?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Was gestern noch zu den Grundsätzen unserer freiheitlichen Gesellschaft gehörte, muss heute dem „Kampf gegen rechts“ oder einer wie auch immer formulierten Gerechtigkeit weichen, die letztlich nur die Maske des Unrechts ist. Vermutlich erinnert sich in unseren schnelllebigen Zeiten kaum jemand an einen früheren Gesundheitsminister namens Philipp Rösler, dessen praktische Politikexempel aus seltsamen Bereichen stammten. Ein Frosch der in einem Wassertopf sitzt, würde herausspringen, so meinte der FDP-Politiker, wenn man schlagartig die Temperatur erhöhen würde, begänne man die Erhitzung als sehr langsame Erwärmung, bliebe das Tier im Topf, bis es platzen würde. So in etwa kann man sich den Abschied von der Demokratie vorstellen, der von der „neuen Klasse“, wie Paul Collier das Establishment in seinem Buch „Sozialer Kapitalismus“ nennt, vorangetrieben wird...Die herrschende Klasse hat grundsätzlich und vollkommen versagt. Sie betreibt die Auflösung Europas. Sie besitzt statt Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft, nur infantile Träume gestriger Utopien...Ihr einziges Ziel besteht darin, an der Macht zu bleiben, ihre einzigen Idee, die sie der Gesellschaft anbietet, erschöpft sich in Verbotsträumen...
(Tichys Einblick. Warum schaut sich niemand genau diese "Elite" an? Was kann von der anderes erwartet werden als ihre Mitgift?)

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