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Gelesen

Muss so ein Meinungsstreit auf Schnee von gestern um ein Krankenhaus aussehen, wenn es um die beste Gesundheitsversorgung der Bevölkerung gehen soll? 

(tutut) -Nicht nur das Spaichinger "Prinzenpaar lädt zu Redoute". Auch die Spaichinger "Redaktionsleitung" müht sich um Redoute, was nicht nur "Tanz, Witz und Show beim Ball der Deichelmauszunft" heißt, sondern in des Wortes Bedeutung auch Schanze bzw. Festung. Das kann ja ebenfalls eine Narretei sein oder Nachricht wie aus Absurdistan. Schließung des Spaichinger Krankenhauses? Hierzu fehlten nur noch gesammelte Verwirrungen. Nun werden sie als Gesprächsstoff serviert, und der Leser kann es eigentlich nur mit einem katholischen Priester aus Trossingen halten, welcher sich eher in der Bütt statt auf der Kanzel mit einem Thema müht, welches gerade mit dem, was die Katholische Kirche in Rom beschäftigt, nichts zu tun hat: "Humor ist, wenn man trotzdem lacht". Dazu fällt ihm dann - kennt er seine zehn Gebote nicht? - sozusagen der Leibhaftige deutscher linksgrünsozialistischer Politik und Medien ein: "Donald Trump, der offensichtlich einen Notstand ausruft, wo keiner ist. Ein Mauerbau mit aller Gewalt ist eher zum Heulen, als zum Lachen! Trumps Lachfalten sind entlarvend".  Wo haben Pfarrer ihre Falten? Zu solcher Peinlichkeit kann "Sonntagsläuten" nur tonlos schweigen. Ebenso die Kappelle des Spaichinger Krankenhauses, dieses Musiktempelchen ärztlicher Steckpferde. Wird es zur Notoperation rufen, weil nicht nur eine "cdu"-Merkel sich für alternativlos hält, sondern ausgerechnet ein "Betriebrat" im vermeintlichen Sinne von "Landrat, wir folgen ihm". Meinung? Exitus. Zwar unterlässt "Redaktionsleitung" jeglichen Hinweis, wer sich hinter "Betriebsrat: 'Verlegung ist alternativlos'" verbirgt, vielleicht ist es ja auch nur die Spaichinger "Redoute", verschanzt hinter dem Landrat, denn der Versuch, mal zur Sache zu informieren, endet in einem Kraut- und Rübenacker von Berichten, welche Leser ratlos zurücklassen müssen. "Am nächsten Mittwoch wird der Kreistag vor der öffentlichen Entscheidung am 7. März beraten. Dazu erreichte uns am Freitag folgende Stellungnahme: 'Der Betriebsrat sieht die vorgeschlagene Verlegung stationärer Betten nach Tuttlingen als alternativlos an'". Der "Betriebsrat" hat sich also schon mal abgemeldet, denn alternativlos ist nichts auf der Welt, außer der Tod. Heißt das Motto "Tod dem Spaichinger Krankenhaus"? Nein. Eher wohl, so meldet Kraut und manche Rübe, bei Grünen, FDP, Freien Wählern, sie aber ("SPD: Noch kein Meinungsbild"), bleibt im Versteck, obwohl keine Meinung die schlechtste ist. "CDU wird Vertagung beantragen". Wie hat "Redaktionsleitung" mal selbst sich zum "Gesprächsstoff" gemacht, ebenfalls hinter der Ruine einer Schanze, die sich Zeitung nennt? "Vogel friss oder stirb". Soll sich damit der Leser angesprochen fühlen? Er will Aufklärung und keine weitere Bewölkung. "Aufkärung ist", so sagt Kant, "der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen". Da verlangt ein Leser wohl heutzutage zu viel von Zeitung. Wer sich das an babylonische Srachverwirrung erinnernde Meinungsbild von Kreistagsfraktionen anschaut, muss sich fragen angesichts von "'Coaches' nehmen sich Jugendlichen an": Wo bleiben die Parteien? Sie sind, zumindest im Kreistag und in Gemeinderäten in TUT auf der Strecke geblieben, benötigen selbst dringend "Coaches", um sich ihres grundgesetzlichen Auftrags wieder zu erinnern: "Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit". Wie sollen sie das, wenn sie willens- und meinungslos sich führen und verführen lassen? Wer  eine Laberveranstalung "Werden alle Kinder Autisten?" in TUT macht, sollte bei sich selbst anfangen und sich aufklären, was er unter "die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten" versteht. Vermutlich nicht das, was es ist. Das Internet ist ein Transportmittel, aber nicht das, was transportiert wird. Auf die Ladung kommt es an! Zeitungen wussten dies einmal. Ob sie es je wieder wissen und Ladung anschauen, bevor sie diese transpotieren? "Deutschland hat trotz Konjunkturabschwächung so viel Geld in der Kasse wie nie zuvor: Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen nahmen 2018 unter dem Strich 58 Milliarden Euro mehr ein, als sie ausgaben". Was soll dieser Quatsch angesichts von über 2 Billionen Schulden? "Richter machen Dieselkäufern Hoffnung - BGH bezeichnet illegale Abgastechnik als Sachmangel". Regiert Justiz das Land? Von Parteien abhängige Richter? "Streit um Klimaschutzgesetz - Union kritisiert Entwurf von Umweltministerin Schulze". Gipfel der Unbildung auf dem Niveau von schulschwänzenden Kinderkreuzrittern. "Forderungen beim Missbrauchsgipfel". Wie kann ein tiefes schwarzes Loch der Katholischen Kirche Gipfel genannt werden? "Mit 526 733,31 Euro Fluchtursachen bekämpfen - Bischof Gebhard Fürst dankt Lesern für Rekordergebnis der Weihnachtsspendenaktion - Projekte laufen nach Plan". Halleluja! Vor dem Zeitungsmachen sollte einem Mann gefolgt werden, der ein großes Interview gibt: "'Die Mülltrennung steht bei mir ganz weit oben' - Im ersten Teil der neuen Müllserie erklärt Sebastian Janken, Mitarbeiter von Veolia in Bad Waldsee, warum er seine Arbeit so schätzt". Von dem Müllmann müssen Redaktionen lernen! Dann klappt's vielleicht auch wieder mit den Lesern.

AUF DEM WEG IN DIE "LIGA ZUKUNFT"
Fürstenberg neuer FC08-Bierpartner
Kurz vor der Fertigstellung der neuen VIP-Loge, so gibt der Fußballoberligist bekannt, kann der FC08 Villingen nun auch im Sponsoringbereich einen neuen, wichtigen Partner präsentieren. Die Fürstenberg Brauerei wird künftig nicht nur neuer Bier- und Getränkepartner des FC08, sondern auch neuer Premium-Sponsor. „Wir sind sehr froh, dass wir nun auch in diesem Bereich einen starken Partner aus der Region haben“, freut sich FC08-Marketingvorstand Armin Distel. Geschäftsführer Mario Ketterer freut sich schon jetzt „auf ein kühles Fürst nach unseren Spielen“ und ergänzt: „Es ist schön, dass eine der wichtigsten und bekanntesten Brauereien in der Region mit uns den Weg in die ‚Liga Zukunft‘ beschreitet.“ „Gerne unterstützt die Fürstenberg Brauerei den FC08 Villingen auf seinem erfolgreichen sportlichen Weg in der Oberliga Baden-Württemberg“, freut sich Susanne Reddemann, verantwortlich für Event & Sponsoring bei Fürstenberg, über das neue Engagement. „Spitzensport in der Region ist im Rahmen unserer Sponsoringstrategie sehr interessant für uns. Wir fühlen uns mit unserer Heimat sehr verbunden und möchten den Menschen hier einmalige Erlebnisse ermöglichen. Deshalb sind wir sehr gerne beim FC08 eingestiegen.“ Die Präsenz von Fürstenberg wird sich in der MS Technologie Arena nicht nur im Gastronomiebereich auswirken. Fürstenberg wird auch mit zwei Werbebanden sowie mit Spots auf der neuen Video-Tafel vertreten sein. Getränkelieferant des FC08 wird wie lange Jahre schon Johannes Bauer in Dauchingen bleiben. Über ihn kam der Kontakt zu Fürstenberg auch zustande. „Die neue Partnerschaft mit Fürstenberg ist ein weiterer, wichtiger Schritt bei unserem intensiven Prozess zur Professionalisierung“, ergänzt Sportvorstand Arash Yahyaijan. Beim FC08 fiebert man dem Heimauftakt nach der Winterpause entgegen. Dabei wird die Partie gegen den FV Ravensburg am Samstag noch auf dem Kunstrasen bestritten. Für die VIP-Gäste steht noch wie bisher das VIP-Zelt zur Verfügung. An den letzten Feinheiten bei der Fertigstellung der neuen VIP-Loge, die künftig bis zu 200 Gästen Platz bieten wird, wird noch gefeilt. Die Einweihung wird voraussichtlich Ende März stattfinden, der Termin wird noch rechtzeitig bekanntgegeben.

Auseinandersetzung nach Heimspiel des Sportclubs Freiburg
Freiburg (ots) - Am Samstag kam es im Anschluss an die Begegnung des Sportclubs Freiburg gegen den FC Augsburg im Bereich Bahnhof Littenweiler zu einer Auseinandersetzung zwischen gegnerischen Fußballfans. Nach Stand der bisherigen Ermittlungen wurden 10 Personen, die den Ultras aus Augsburg angehören, durch eine Gruppe von ca. 25 Personen aus der Freiburger Ultra Szene, angegriffen. Durch das schnelle Einschreiten der Polizei konnte eine weitere Eskalation verhindert werden. 
(Polizeipräsidium Freiburg)

Quelle: Europa-Park.

Ermittlerin im Bereich Internetkriminalität
"Miss Germany": Polizistin Nadine Berneis aus Stuttgart setzt sich durch
Die Polizeibeamtin Nadine Berneis aus Stuttgart  ist die neue "Miss Germany". Die 28-Jährige setzte sich bei der Wahl in der Nacht zum Sonntag im Europa-Park in Rust gegen 15 Konkurrentinnen im Alter von 19 Jahren bis 28 Jahren durch. ...Vize-Königin wurde die Studentin Pricilla Klein (23) aus Hamburg, Drittplatzierte die 22 Jahre alte Studentin Anastasia Aksak aus Leipzig in Sachsen...Vor einem Jahr wurde die ebenfalls in Stuttgart lebende Studentin Anahita Rehbein (24) "Miss Germany"..
(focus.de. Jetzt wird der Polizeimangel noch größer, wenn die Hauptmeisterin aus Sachsen ein Jahr fehlt.)

Universität setzt auf erneuerbare Energien
Auf acht Gebäuden der Universität Konstanz gehen in Kürze neue Photovoltaikanlagen in Betrieb. Sie werden jedes Jahr rund 360.000 Kilowattstunden Strom produzieren, das entspricht dem Jahresverbrauch von rund einhundert Haushalten. Das Land hat über eine halbe Million Euro in die Anlagen investiert.
(swr.de. Dummdeutsch, Energien werden verbraucht. Grober Unfug, die gescheiterte "Energiewende" fortzusetzen und den Strompreis der Sonne entgegen zu treiben.)

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NACHLESE
Tödliche Auseinandersetzung
Mit Messer erstochen? 18-Jähriger stirbt bei Streit zweier Gruppen in Hannover
Tödlicher Streit in Hannover: In der Nacht zum Samstag kam ein 18-Jähriger bei einer Auseinandersetzung zweier Gruppen ums Leben. Die Polizei geht davon aus, dass er mit einem Messer erstochen wurde - der Täter ist auf der Flucht.
(focus.de. Einzelkrankheitsfall? Alle Beteiligte "Nichtdeutsche". Polizei:  "Bisherigen Erkenntnissen zufolge hatte sich eine größere Personengruppe, darunter auch die vier späteren Opfer (18, 18, 18 und 23 Jahre alt), gegen 22:00 Uhr an der Staatsoper Hannover aufgehalten. Im weiteren Verlauf kamen zwei bisher unbekannte Männer dazu und stachen plötzlich mit spitzen Gegenständen auf die Opfer ein. Diese versuchten vor ihren Angreifer zu fliehen, sodass sich die Auseinandersetzung hinter die Staatsoper Hannover verlagerte. Dort ließen die Angreifer von ihren Opfern ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung mit zahlreichen Streifenwagen konnten die beiden Täter entkommen". Alarmierte Rettungskräfte versorgten die Verletzten und brachten sie in Krankenhäuser. Für einen 18-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, sodass dieser noch am Samstag in einer Klinik verstarb. Ein weiterer 18-Jähriger schwebt zurzeit in Lebensgefahr. Die beiden übrigen Opfer erlitten leichte Verletzungen".)

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Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt
Amri-Freund war mit mehreren Identitäten registriert und stellte IS-Hinrichtungen nach
Bilal Ben Ammar (28), der nach Tunesien abgeschobene Islamist und Freund des Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri, hat sich in Deutschland unter verschiedenen Namen als Asylbewerber registrieren lassen und zahlreiche Straftaten verübt.
(focus.de. Gehört zu Merkel-Deutschland. Sie schafft das andere ab.)

Star-Ökonom
„‚Ich liebe Einwanderung‘ ist faule Ethik der politischen Elite“
Paul Collier gehörte in der Flüchtlingskrise zu den schärfsten Kritikern der Bundesregierung. Jetzt formuliert der Oxford-Ökonom sein intellektuelles Erbe – und wettert gegen die Exzesse von Wohlfahrtsstaat und Liberalisierungspolitik.
(welt.de. Was richtet ein Star gegen Sternschnuppen aus?)

Bundesrechnungshof
"Der Verkehrsminister muss ehrliche Zahlen einfordern"
(welt.de. Was können Zahlen dafür, wenn mit ihnen gelogen wird?)

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DAS WORT DES TAGES
Wir können nicht das Nationalgefühl der urbanen Kosmopoliten einfach allen Menschen im Land überstülpen. Und zu sagen: ‚Ich rede nicht mit denen, die meine urbane kosmopolitische Einstellung nicht teilen‘, ist brandgefährlich.
(Thea Dorn, Schriftstellerin)
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Roger Letsch
Der Kulturpessimismus der Klima-Alarmisten
Das Zeitgeist-Medium Greta Thunberg lehrt uns: Alles ist schlecht, alles muss enden. Die Abgründe, in die solches Denken immer wieder geführt hat, war wohl keinem der Zuhörer ihrer Rede in Brüssel präsent. Dort klatschte Jean-Claude Juncker artig Beifall. Hier kursieren die uralten absoluten Ideen Jean-Jacques Rousseaus, die in der französischen Revolution grausame Folgen zeitigten...Die Vorstellung, man könne die Menschen durch eine Idee in einen unschuldigen Naturzustand zurückversetzen, in dem alle Unterschiede und Ungerechtigkeiten enden würden und die Korruption einer aristokratischen Oberschicht durch die Tugend erleuchteter Männer abgelöst würde, schnitt mehr als nur Ideen und Gedanken ab. Sie trennte auch Köpfe von Hälsen, die außer zum Kopfschütteln zu keiner weitergehenden Kritik in der Lage waren oder sich für gänzlich unpolitisch und damit unbeteiligt hielten...
(achgut.com. Wo bleibt eigentlich Maria? Kümmert sie sich nicht mehr um hysterische und pupertierende Kinder?)

Willkür als Programm
Wegen Greta T.: Verurteilte Eltern von Schulschwänzer bei Moscheebesuch fordern Freispruch
Von Alexander Wallasch
Gibt es gutes Schuleschwänzen und schlechtes? Politisch sanktioniertes da und von der Schule verfolgtes dort? Könnte ein bestimmtes Verfahren vor dem Meldorfer Amtsgericht rückwirkend zu einem politischen werden? Möglicherweise, wenn jetzt ein Fall Schulschwänzer, dessen Eltern ihren Sohn im Herbst 2016 von einem Schulausflug in eine Moschee befreit hatten, vor dem Oberlandesgericht neu aufgerollt werden würde.
Dann nämlich, wenn Schuleschwänzen nach neuster Lesart „gelebte politische Beteiligung“ sein darf. Fand jedenfalls Eka von Kalben, die grüne Fraktionschefin, als sie im Kieler Landtag ihre Begeisterung für die populäre Greta-Thunberg-Fridays-for-Future-Schulschwänzbewegung gegen Klimawandel zum Ausdruck brachte...
(Tichys Einblick. Im Räuberland sind Räuber der Staat allhier auf grüner Heid'.)

Karriereförderung, dürftig verpackt
Frauen-Bataillone an die Front
Von Gastautor Alexander Wendt
Die Grünen wollen die deutsche Außenpolitik verweiblichen: mit Quoten, Plänen und femininen Militäreinheiten. Was der Geschlechtergerechtigkeit am meisten schadet, darüber schweigen sie allerdings. „Die Vision deutscher Außenpolitik sollte eine Welt sein, in der alle Menschen unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung und Hautfarbe gleichberechtigt und friedlich leben können und die gleichen Chancen zur Selbstverwirklichung erhalten“, heißt es in dem von Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter am 19. Februar 2019 eingebrachten Antrag.....Das britische Beratungsunternehmen Thomson Reuters veröffentlichte 2018 eine Liste der gefährlichsten Länder für Frauen. Auf dem ersten Platz rangiert Indien, danach folgen Afghanistan, Syrien, Somalia und Saudi-Arabien. Der ersten Platz entfällt also auf ein Land, in dem Muslime die zweitgrößte Bevölkerungsgruppe stellen (wobei Hindus bei Gewalt gegen Frauen nicht wirklich nachstehen), die nächsten vier auf muslimische Länder. Im Ranking der Länder mit den meisten Morden an Frauen pro 100.000 Einwohner – die naturgemäß nur einen Teil der Gewalt gegen Frauen abbildet – liegen laut Daten der UN-Unterorganisation UNDOC Bangladesch und Afghanistan an erster Stelle...Ein Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt gegen Frauen lässt sich anhand der Daten kaum leugnen. Trotzdem kommt das Wort „Islam“ im Antrag der Grünen nirgends vor...
(Tichys Einblick. Die Flagge des Islam ist grün. Es gibt grünen und islamischen Faschismus.)

Hessen
AfD verurteilt Antifa-Pranger an der Universität Frankfurt
Die hessische AfD-Fraktion hat die geplante Einrichtung einer Meldestelle für rechte Studenten an der Goethe-Universität Frankfurt scharf kritisiert. Hintergrund ist die Ankündigung der Hochschule, ein Konzept zum Umgang mit angeblich rechten Studenten auf dem Campus zu erarbeiten.
(Junge Freiheit. Warum sollten Hochschulen frei sein von Bekloppten und Bescheuerten?)

Doku im ZDF: Prinz Eugen und die Türken
Prinz Eugen reloaded, Prinz Eugen zerstört
Hinter den Mythos wolle man angeblich „den Menschen“ erkennbar machen – tatsächlich aber will man etwas ganz anderes: dessen Erfolge relativieren, dessen Denken trivialisieren und sein Andenken mit allen Mitteln ramponieren. Was die Untersuchung als „besonderen Wert“ anführt, die teils abenteuerliche Neuinterpretation von alten Quellen, ist in Wahrheit Geschichtsklitterung.
VON Emil Kohleofen
....dass sich das ZDF für derlei offensichtliche Umdeutungen der Geschichte hergibt, lässt die Frage aufkommen, wann denn wohl endlich Sendeschluss auf dem Lerchenberg sein wird. Weil’s nicht mehr auszuhalten ist.
(Tichys Einblick. Geschichte wird zur Zeit überall geklittert und gefälscht.)

Er war bei der Tat „unzufrieden und sexuell angespannt“
Kein Knast für Kameruner Killer: „Akute Psychose“ – Klinik!
Bernard Ngue aus Kamerun hätte gar nicht in Deutschland sein dürfen. Maria Müller (84) wurde von ihm brutal erschlagen, dafür wird er nun für Jahre auf Kosten der Steuerzahlen in einer Klinik liebevoll betreut. Anfang Mai vergangenen Jahres war der aus Kamerun stammende Gewalttäter Bernard Ngue „frustriert, unzufrieden und sexuell angespannt“. Weil er offenbar nichts Besseres zu tun hatte betrat er ein Wohnhaus in der Wichertstraße in Berlin-Prenzlauer Berg und klingelt an der Tür der 84-jährigen Maria Müller. Die Rentnerin öffnet, Ngue ergreift einen im Flur stehenden Rollator und beginnt wie irre auf die zierliche, nicht einmal 1,50 Meter große Frau einzuschlagen. Er tritt die am Boden liegende alte Dame, zerschmettert ihr Gesicht, mehrere Rippen brechen. Maria Müller verstirbt aufgrund der massiven Gewalteinwirkung gegen ihren Körper. Tags darauf findet der Sohn seine tote Mutter. Nach der ersten Begutachtung durch Berliner Bereitschaftsärzte soll vorerst ein „Unfalltod“ festgehalten worden sein, und das obwohl das Blut der Toten bis in fast zwei Meter Höhe an den Wänden klebte. Zwei Wochen nach der Tat wurde ihr Mörder gefasst. Mittlerweile weiß man, dass der Kameruner nach der Tat die Unterwäsche seines Opfers angezogen, sich in Maria Müllers Bett gelegt und dort bis zum nächsten Morgen, nun offenbar weniger angespannt, geschlafen habe. Danach sei er über dich Leiche gestiegen und seiner Wege gegangen.
Kurz vor der Tat auf Bewährung entlassen
Ngue wurde vor Gericht gestellt. Laut Anklage habe er Maria Müller „aus niedrigen Beweggründen und heimtückisch“, auf grauenhafte Weise getötet (Az. 530 Ks 16/18). Ein DNA-Abgleich erhärtete die Anklage. Ngue soll davor schon wegen zahlreicher Vergehen, u.a. Diebstahl und mehr als zehn Körperverletzungsdelikten, aktenkundig gewesen sein. 2017 habe er drei Frauen sexuell belästigt und war erst einige Tage vor dem Mord an der Rentnerin auf Bewährung aus der Haft entlassen worden. Offenbar hielt man den Gewalt- und Sexualtäter für gesellschaftsfähig. Umso mehr verwundert nun das durch Gutachter gestützte Urteil im jüngsten Fall seiner kriminellen Karriere: Bernard Ngue, der einer zierlichen 84-Jährigen aus Frust fast alle Knochen im Körper brach kommt in eine Klinik. Denn er habe „nicht ausschließbar ohne Schuld“ gehandelt. „Was damals geschah, war Ausfluss einer akuten Psychose“, so der Richter. Und siehe da, plötzlich soll der Kameruner gar nicht mehr frustriert, sondern eher im Gegenteil, recht zufrieden gewirkt haben.
Kameruner Killer hätte längst abgeschoben werden müssen
Der heute 24-Jährige war illegal in Deutschland, er hatte 2012 einen Asylantrag in Belgien gestellt, der abgelehnt worden war. Daraufhin wurde er nicht etwa abgeschoben, sondern reiste ungehindert nach Deutschland weiter und wurde im Erstaufnahmelager in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) aufgenommen und rundumversorgt. Er stellte sodann einen weiteren Asylantrag in Deutschland. Seine Duldung war mittlerweile auch abgelaufen. Wieso der bereits in Belgien abgelehnte Kameruner in Deutschland überhaupt ins Asylverfahren kam ist eine der vielen Fragen, die das deutsche Behördenversagen im Asylirrsinn aufwirft. Der Kameruner hätte eigentlich abgeschoben werden müssen. Nun bleibt er uns wohl noch lange erhalten – vollversorgt, gepampert und auf Steuerzahlerkosten ärztlich betreut. Irgendwann wird dann vielleicht ein Gutachter ihn als „geheilt“ diagnostiziert. Fortsetzung also nicht ausgeschlossen. (lsg)
(pi-news.net)

 

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