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Gelesen

Schon  nach einem Jahr - 2012 -  wusste die "cdu", was Grün-Rot im Land angestellt hatte und legte die Bilanz auf den Tisch. Seither ist es immer schlimmer geworden. Aber es  herrscht Ruhe, denn seit 2016 darf die "cdu" mitspielen. Nun ist es "grün-schwarze Realität".

(tutut) - Gäb's den Guido Wolf nicht, gäb's keine Fasnet im Kreis TUT. Denn Fasnet heißt: Noch'n Gedicht. Nun ist Heinz Erhard schon eine Weile tot und Wolf nicht sein Nachfolger. Dem komischen Schelm hätte es sicher zum Ministerpräsidenten gereicht, während der andere nun durch Narrenzünfte tourt. Am Samstag in Spaichingen, am Sonntag in Königsheim. Dort hieß es: "Der Wolf schießt den Vogel ab", hier "Politik und Narretei sind ja einerlei". Niemand glaubt's ihm. So kommt der "cdu"-MdL in seinem Wahlkreis rum, die Fasnet unter die Räder. Altes Brauchtum? Darauf darf sich jeder einen Reim machen: "'Wenn Fasnet ist, da bin ich dabei, denn Politik und Narretei sind ja einerlei. Mit dem einen Unterschied, wir Politiker geben nichts', gab Justizminister Guido Wolf ohne weiteres zu. Und trotzdem hatte er drei Orden dabei... Seit der Zeit in Tuttlingen ist Wolf als witziger Reimer bekannt, doch dass er sich jetzt auch im Singen die Sympathie holt, ist ein neues Phänomen. Alles lachte und sang den Refrain mit. Tief gebeugt und ehrfürchtig nahm der Justizminister dann den Holz-Epfel-Orden entgegen". Tusch! Narrhallamarsch. Bis zum nächsten Mal, wenn er wieder kommt, als Justiz-, Europa- oder Tourismus-Minister. Auf den Abgeordneten muss das Volk länger warten. Kein Wolf im Revier. Schweigespirale auch im Revier der "Redaktionsleitung" Spaichingen. Der Faden zum Rathaus gerissen, aus Stroh wird kein Gesprächsstoff. "Hallen und Stadion bleiben öfter 'zu' - Keine Feiertagsspiele, Wochenendtraining und Rundenvorbereitung im Stadion". Sagt nicht ein Zuständiger, denn "Bürgermeister Schumacher war am Montag nicht für eine Anfrage zum Thema Sportstättensperrungen zu erreichen". Mancher*innen glauben, die zu sein, für die sie sich halten. Also muss sich der Leser mit Vereinsvorsitzenden einen Reim darauf machen, darunter einer, der am laufenden Band im Blatt öffentliche Wiedergeburten feiern darf, scließlich ist Wahl, dabei ist der doch weg: ein SVS-Vorsitzender. So geht "Zeitung" heute. Da darf auch ein Pfarrer i.R. nicht ruhen, wie wär's mit einem "Glaubensseminar in der Fastenzeit" als "Katholische Erwachsenenbildung"? In Balghem gibt's den direkten Weg, sozusagen eine Seelenabschussrampe, wie solche Einrichungen im Volksmund oft heißen aufgrund verwegener Architektur. "Transparenz schafft Verbindung zum Himmel - Die neue Aussegnungshalle auf dem Balgheimer Friedhof ist eingeweiht worden". Ansonsten nichts Neues unter Sonne und Mond. "Stadtführung zeigt Bedeutung der Donau auf", so geht TUT, "Englisches Frühstück in Scharm el Scheich", Hauptsache mit Raute, und ein Chefredaktör wartet auf die nächste Umfrage: "Ein Umdenken wäre hilfreich". Recht hat er. Woher nehmen? Kommt nur auf die richtigen Nachrichten an. Damit sich jeder einen Reim aufs Gelesene machen kann. Auf Wolf reimt sich nur Olf - Maßeinheit für Gerüche.

Seniorenunion im Kreis TUT wehrt sich gegen Klinikschließung
Roland Ströbele und mehrere Vorstandsmitglieder der Seniorenunion im Landkreis TUT richten einen eindringlichen Appell an die Mitglieder des Kreistages. Im letzten Kreistagswahlkampf vor fünf Jahren hätten sich sämtliche Parteien – einschließlich der Freien Wähler- unisono für Ausbau und Erhalt des Klinikums in Spaichingen ausgesprochen“, betont der frühere CDU-Fraktionsvorsitzende Anton Stier in der Stellungnahme. Das damals vorgelegte „Solidaris-Gutachten“ habe eindeutig empfohlen, dass zum Erhalt beider Kliniken im Landkreis auch beide Standorte zu stärken seien. „Wir sind überzeugt, dass sich das Tuttlinger Krankenhaus – ohne die Spaichinger Klinik – nicht in kommunaler Trägerschaft halten lässt.“...
(Schwäbische Zeitung.Für wen wollen Landrat, Betriebsrat und ein paar Kreisräte das Spaichinger Krankenhaus schließen? Gegen die Bevölkerung, von der und für die sie gewählt worden sind? Es handelt sich hier allerdigs nicht um die "Seniorenunion des Landkreises", wie das Blatt als Fakes verbreitet.)

Stimmt was nicht? Was 2014 recht war,  kann 2019 nicht unrecht sein. Recycling. 

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NACHLESE
Partei hat andere Spitzenkandidaten
SPD hält an Loser-Image fest: Warum wirbt Partei mit Schulz für Europawahl?
Die SPD geht mit dem Slogan „Europa ist die Antwort“ in den Wahlkampf. Zumindest in der bayerischen Landeshauptstadt München könnte man auch denken, der Ex-Vorsitzende Martin Schulz sei die Antwort. Denn auf Wahlplakaten sind nicht etwa die SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley oder Spitzenkandidat Udo Bullmann zu sehen, sondern große Fotos von Schulz. Schulz, der SPD-Spitzenkandidat bei der Europawahl 2014, scheiterte 2017 bei dem Versuch, Bundeskanzler zu werden. Der SPD-Politiker hatte zuvor eine Zusammenarbeit mit der Union mit der SPD als Juniorpartner ausgeschlossen. Nach etwas Hin und Her zog der die politischen Konsequenzen und trat als Parteivorsitzender zurück. Seitdem ist Schulz ein Hinterbänkler im Bundestag...
(focus.de. Warum nicht ein Hinterbänkler, der nicht zu wählen ist als Vorderbänkler, die niemand kennt? Der Wähler ist den Parteien wurscht. Wer weiß denn, dass Schulz nicht mehr "spd"-Kanzler ist und nicht  mehr der Schulze von Europa?)
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Rheinland-Pfalz
CDU: SPD steckt im „Antifa-Sumpf“
Die rheinland-pfälzische CDU hat der SPD Nähe zu Antifa-Gruppen vorgeworfen. Hintergrund ist die Teilnahme von Politikern der Partei an Anti-Rechts-Demonstrationen in Kandel. „Rheinland-pfälzische Genossinnen und Genossen stecken bis zum Hals im Antifa-Sumpf“, kritisierte CDU-Generalsekretär Christoph Gensch.
(Junge Freiheit. Ist die "spd" nicht auch woanders im Sumpf? Was ist mit Grünen und Kommunisten?)

Gotteshäuser in Deutschland
Kirchen abreißen? Baut sie doch in Moscheen um!
Im Hamburger Stadtteil Horn wurde eine evangelische Kirche zur Al-Nour-Moschee umgebaut
(welt.de. Gehört Hamburg zu Deutschland?)

Haarsträubender Migranten-Mord in Glasgow
Hochhaus-Horror-Todeskampf: Afrikaner wirft Frau aus 11. Stockwerk
Von JEFF WINSTON
In der schottischen Stadt Glasgow ereignete sich letzte Woche in einem Wohnkomplex ein schreckliches Drama über das die wenigsten deutschen Medien berichten: Ein Mann drängte nach einem eskalierenden Streit eine Frau aus dem Fenster und hielt sie dann nur an ihren Haaren aus dem elften Stock eines Hochhauses. Nach einem verzweifelten Überlebenskampf der Frau, den der Mörder über Minuten aus der sicheren Wohnung genüsslich verfolgte, ließ der Mann die hilflose Frau los – sie stürzte qualvoll aus über 30 Metern in den Tod. Nach Angaben des „Daily Record“ handelt es sich bei der Toten um die 30-jährige Alem Shimeni aus Eritrea.
„Scotland Yard“ – Todeskampf vor Augenzeugen
Der Täter versuchte zu flüchten. Es handelt sich ebenfalls um einen in Schottland lebenden afrikanischen Neubürger. Kein Wunder, dass die Schotten für Migranten allmählich die Schotten dicht machen. Ein Anwohner, der auf den Vorfall durch Alems Schreie aufmerksam wurde, schildert laut dem Bericht die Situation folgendermaßen: „Ich hörte hysterische Schreie und ging zum Fenster. Ich sah eine Frau, die an den Haaren festgehalten wurde. Sie fiel nicht gleich herunter, denn sie versuchte verzweifelt, sich am Fensterbrett festzuhalten“, sagte er. Der Augenzeuge schoss geistesgegenwärtig ein Foto, das den Todeskampf der Afrikanerin zeigt, bevor er die Polizei unter „999“ verständigte. Nach dem Absturz habe sich die Frau nicht mehr bewegt. „Es war schrecklich anzusehen.“ Kurz nach dem Drama flüchtete der afrikanische Täter aus dem Gebäude. Nachbarn – darunter auch der Zeuge, der das Foto schoss – überwältigten ihn. Sie hielten den Verdächtigen, der über eine Mauer stolperte und sich dabei verletzte, fest, bis die alarmierte Polizei eintraf. Die Ermittlungen laufen, um die Umstände von Shimenis Tod zu klären. „Wir haben eine wundervolle Frau verloren“, sagte Joseph Ghebreyesus von der Eritreisch-Orthodoxen Kirche. Shimeni sei Mitglied des Chors gewesen. Ihr Leichnam soll in ihr Heimatland überführt werden. In welcher Verbindung Shimeni zu dem Verdächtigen stand, ist unklar. Eine „Beziehungstat“ liegt auf der Hand. Der Augenzeuge über den Täter: “He was chanting and, I think, praying.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Schon 2018 enthüllt
Lang gehütetes Geheimnis: Darum trug Karl Lagerfeld immer seine schwarze Sonnenbrille
....*Der Beitrag "Lang gehütetes Geheimnis: Darum trug Karl Lagerfeld immer seine schwarze Sonnenbrille" stammt von klatsch-tratsch.de. Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch FOCUS Online. Kontakt zum Verantwortlichen hier.
(focus.de. So geht Journalismus heute! Was würde der alte Burda dazu sagen?)
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Annette Heinisch
SOS, AKK und KGE
Eigentlich ist es nichts Neues, Schwarz-Grün ist das Ziel, sozusagen Endstation Sehnsucht. Annegret Kramp-Karrenbauer und Katrin Göring Eckardt, also kurz AKK und KGE, können ganz gut miteinander. Sagen Sie. Es ist lustig, wie fasziniert wir darauf schauen, wie sich die Parteien andernorts zerlegen und gar nicht bemerken, dass sie sich bei uns praktisch abschaffen.
(achgut.com. Wer will denn dauernd Altweiberfasnacht und schwarze Grabsteine im Grünen?)

(Quelle: Wikipedia, Archiv für Christlich-Demokratische Politik (ACDP)

Henryk M. Broder
Früher war alles besser. Ich auch.
Kollegen, die sich mit mir und dem beschäftigen, was ich schreibe, sind sich weitgehend einig. Früher war ich besser, viel besser, da habe ich mich für irgendeine gerechte Sache eingesetzt, ich war mal „ein journalistisches Genie“, während ich heute „falsch abgebogen“ bin. Habe ich zu viel „Dschungelcamp“ gesehen oder sind meine Rezensenten vom Roten Libanesen auf die Acker-Kratzdistel umgestiegen?....Inzwischen bin auch ich davon überzeugt, dass ich früher besser war. Weil früher alles besser war. Die FAZ, die Politik, das Wetter, das Fernsehen, der Bommerlunder, Ostern und Weihnachten.
(achgut.com. Vor allem Deutschland war besser. Bunt und vielfältig. Nicht so grau und einfältig und kriminell.)

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Noch schlechter geht immer
Der Kongress der Weißwäscher
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die Verteidiger des Framing-Manuals erweisen der ARD einen Bärendienst obendrauf...Es wird relativiert, wo nicht relativiert werden darf, so im Blick auf die Werte der Aufklärung, die im kritischen Diskurs bestehen und dessen Garant der von den Aufklärern von Immanuel Kant bis Friedrich dem Großen in seinem „Antimachiavell“ immer wieder geforderte mündige Bürger als Staatsbürger ist, die nun hemdsärmelig abgeräumt werden soll. Der mündige Bürger wird unter Ignoranz der über zweihundertjährigen Begriffsgeschichte anachronistisch als AfD-Propaganda denunziert, Kritiker werden zu „Feinden“ erklärt und Diskurse sollen anscheinend in einer „kontrollierten Demokratie“ nur noch dann zugelassen werden, wenn sie „redlich“ sind.
(Tichys Einblick. Deshalb wid ja der Zwangsbeitrag von der ARD als "Demokratie-Abgabe" bezeichnet. Weg ist sie.)
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TV-Kritik
Die Heimat der Anderen
In der Sendung von „Hart aber fair“ zum Thema Heimat, wurde vor allem eines deutlich: Wer in der aktuellen Debatte einen konkreten Heimatbegriff verteidigt, muß sich sofort schlimmste Unterstellungen gefallen lassen. Auch Beschwichtigungsversuche helfen da nicht weiter.
(Junge Freiheit. Erst wenn alle Heimatvertriebene sind, wird Heimat zum Los. In der BAMF-Lotterie für die Welt. Merkel: "Das Volk sind die Menschen, die dauerhaft in einem Land leben und nicht eine Gruppe, die sich als Volk definiert“.  Grundgesetz: "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben". Verschenkt. )

Prompt liegen bei den Grünen die Nerven blank
Video: Physiker zerlegt CO2-Klimahysterie im Bundestag
In der Anhörung des Bundestags-Umweltausschusses zu den Einsparzielen bei schweren Nutzfahrzeugen am 20.2.19 wurden sechs Sachverständige gebeten, ihre Einschätzung dazu zu geben. Prof. Horst-Joachim Lüdecke, Pressespecher des Europäischen Instituts für Klima und Energie, EIKE (Wissenschaft), mahnte an, auch und besonders in der Klimapolitik die Verhältnismäßigkeit zu wahren. Während alle anderen Sachverständigen die verordnete Absenkung der Emissionen um 30 Prozent bis 2030 begrüßten oder auch als etwas zu schwierig bezeichneten, verlangte Lüdecke, doch zunächst mal zu überprüfen, ob das CO2 wirklich diese Wirkung hätte, wie vom Weltklimarat (IPCC) seit Jahrzehnten behauptet, jedoch ohne auch nur die Spur eines Beweises vorzulegen. Nach William von Ockham (Ockhams Rasiermesser oder Gesetz der Parsimonie) ist auch in den Naturwissenschaften zunächst nach den einfachsten Erklärungen zu suchen. Und die seien erfahrungsgemäß fast immer die richtigen. Auf die Temperaturerhöhung der letzten 150 Jahre angewendet, bedeutet dies zunächst, dessen Änderungen mit früheren natürlichen Variationen des Klimas zu vergleichen. Tut man dies, dann stellt man fest, dass die Änderungen der letzten 150 Jahre sich sehr genau innerhalb der natürlichen Variationen des Klimas bewegen. Eine zusätzliche Wirkung des CO2 braucht es dazu nicht. All diese Argumente und noch viele mehr hatte Prof. Lüdecke auch zuvor in einem umfangreichen Statement den Ausschussmitgliedern zur Verfügung gestellt. Es ist damit in der Datenbank des Bundestages gespeichert. Prof. Lüdecke beendete seine Ausführungen zur Unsinnigkeit auch dieser „Einsparziele“ punktgenau (vorgegeben waren drei Minuten). Dank der strengen Zeitvorgabe war wenig Platz, einzelne Ausführungen genauer darzustellen. Weil aber Lüdecke es dann auch noch wagte, den PIK-Professor Levermann anlässlich dessen sehr verunglückten Auftritts bei der letzten Anhörung am 23.11.18 zu kritisieren, hielt es die Vorsitzende Sylvia Kotting-Uhl (Grüne) nicht länger aus, nahm sich eigenmächtig – unter Missbrauch ihrer Rolle als Vorsitzende – das Wort und belehrte Lüdecke in vorwurfsvollem Ton, seine Kritik am aggressiven und unsachlichen Auftritt des Potsdamer Klimatologen Anders Levermann Ende 2018 im Reichstag sei „falsch“ gewesen. Denn der hätte – anders als von Lüdecke dargestellt- die Ausführungen von Prof. Nir Shaviv nicht als „Mist“ bezeichnet, sondern als „Quatsch“ bezeichnet und im übrigen hätte dieser „sehr wohl Argumente“ gebracht.
Auch eine sofortige Intervention seitens der AfD-Fraktion gegen diese Entgleisung von Kotting-Uhl konnte sie nicht stoppen. Man sieht, die Nerven liegen blank, sobald das Thema Klima & CO2 auf die Tagesordnung kommt und es so bearbeitet wird, wie Kritiker es für richtig halten. (Im Original erschienen auf eike-klima-energie.eu)
(pi-news.net)

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Bundespräsident
Steinmeier hat eine Frage an Muslime – und warnt Christen vor Überheblichkeit
Bundespräsident Steinmeier ruft zu religiöser Toleranz in Deutschland auf. Die Gesellschaft dürft nicht zulassen, dass Menschen „beleidigt oder angegriffen werden, weil sie ein Kopftuch, eine Kippa oder ein Kreuz tragen“....Kein Mensch dürfe wegen seines Glaubens diskriminiert oder ausgegrenzt werden, sagte Steinmeier auf einer Veranstaltung im Schloss Bellevue in Berlin. Keinesfalls dürfe zugelassen werden, „dass Menschen beleidigt oder angegriffen werden, weil sie ein Kopftuch, eine Kippa oder ein Kreuz tragen“. Dafür dürfe es in Deutschland keinen Platz geben. Das Staatsoberhaupt forderte zum Dialog der Religionen auf...
(welt.de.Kann der nicht denken, bevor er den Mund aufmacht? Es wird immer schlimmer. Religionen sind nicht tolerant, können es nicht sein, weil sie die Wahrheit gepachtet haben. Islam als Religion zu bezeichnen, verrät ein gewaltiges Bildungsdefizit. Er lese Koran und Scharia. Im Iran, wo er keinesfalls im Namen seiner "Landsleute" gratulieren durfte, ist ihm nichts aufgefallen? Trägt er Scheuklappen? Der Mann ist nur noch peinlich. Rücktritt, aber schnell! Keine Toleranz den Intoleranten! Wann ist endlich Schluss mit diesem täglichen Gegacker über Religioten? Religion ist Privatsache! Grundgesetz gilt auch für Steinmeier. Hat er wohl im Iran nicht vermisst.)
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Verantwortungsflucht
Ansprache Papst Franziskus: Der „Geist des Bösen“ bleibt in der Flasche
Von Alexander Wallasch
Der Kindesmissbrauch der Priester wird in dieser furchtbaren Ansprache planmäßig in einen neues Verhältnis gesetzt. Die Kinder werden ein zweites Mal missbraucht, wenn, was ihnen angetan wurde, auf diese Weise relativiert wird. Wie katholisch gehorsam muss man eigentlich sein, um, was der Papst da zum Thema Kindsmissbrauch durch seine Priester gesagt hat, stillschweigend zu billigen – oder genauer: durch Stillschweigen zu billigen – oder am Ende gar noch zu verteidigen? Die Abschlussansprache von Papst Franziskus zur Kindesmissbrauchskonferenz im Wortlaut zu lesen, erfordert Kraft. Das christliche Kirchenoberhaupt hielt seine Rede am Sonntag am Ende der „Heiligen Messe“, in der Sala Regia im Vatikan...An Gläubige, von denen tausende arglistig getäuscht wurden, als sie ihre Kinder in die Obhut von Priestern gaben, die diese Kinder schändeten, Männer, die aus Priesterseminaren hervorgegangen sind, die sich rückblickend wie kriminelle Vereinigungen ausmachen...Bittet der Papst um Verzeihung? Nein, er bittet sie zunächst zu akzeptieren, „dass das schwere Übel des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen leider in allen Kulturen und Gesellschaften ein geschichtlich verbreitetes Phänomen ist.“...
(Tichys Einblick. Seneca: "Der kleine Mann hält Religionen für wahr, der Weise für falsch, Herrschende für nützlich".)

Gerichtsentscheidung
Verfassungsschutz darf AfD nicht als Prüffall bezeichnen
Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD nicht mehr öffentlich als Prüffall bezeichnen. Das Verwaltungsgericht in Köln untersagte es der Behörde am Dienstag per einstweiliger Anordnung, zu verbreiten, die Partei werde von ihr als Prüffall bearbeitet.
(Junge Freiheit. Kriegt dies jemand mit? Die Hatz hat doch längst ihren Zweck erfüllt.)

Düsseldorf: Eine der alltäglichen „Verwerfungen“ in Merkeldeutschland
„Mann mit dunklerem Teint“ vergewaltigt Frau auf offener Straße
Am vergangen Samstag wurde eine weitere Frau zum unfreiwilligen Probanden des „historisch einzigartigen Experiments“ an den Deutschen. Sie war gegen 4.30 Uhr zu Fuß auf der Mülheimer Straße im Düsseldorfer Stadtteil Düsselthal unterwegs, als sie laut Polizeibericht von einem Mann mit „dunklerem Hautteint“ angesprochen wurde. Gleich darauf habe er sie zu Boden gebracht und ohne Hemmungen auf offener Straße vergewaltigt. Das Opfer schrie lauthals um Hilfe und wehrte sich heftig mit Schlägen und Tritten.Nach getaner Tat flüchtete der Täter. Ein Zeuge, der die Hilferufe der Geschändeten gehört hatte, habe die Verfolgung aufgenommen, sei aber von der brutalen Bereicherung mit einem Messer bedroht worden. Der Täter konnte unerkannt fliehen.Schon am Wochenende davor soll dieselbe „Fachkraft“ versucht haben sich an der Frau zu vergehen, berichtet die Westdeutsche Zeitung. Da er damals offenbar unbefriedigt wieder das Weite suchen musste, kehrte er wohl nun zur Vollendung der Tat zurück.Die Polizei sucht nun nach einem „etwa 1,55 bis 1,65 Meter großen, circa 40 bis 50 Jahre alten, dicklichen Mann“ mit „lichtem grau-schwarzem Haar und dunklerem Hautteint, der gebrochen Deutsch gesprochen“ habe.
(pi-news.net)

Europäischer Gerichtshof
Halal-Fleisch darf kein Bio-Siegel tragen
Halal-Fleisch darf nicht das Biogütesiegel der Europäischen Union tragen. Der Europäische Gerichtshof urteilte am Dienstag, daß betäubungsloses Schlachten nicht die höchsten Tierschutzstandards erfülle und somit nicht für das Bio-Label infrage komme.
(Junge Freiheit. Was ist das für eine Juristerei? Tierquälerei ist keine Religion!)

Politische Willkür angeprangert
Umweltbundesamt: Rechenfehler bei Studie
Von Holger Douglas
Die EU kann bis heute nicht erklären, warum sie willkürlich einen 2,5 fach niedrigeren Grenzwert festgelegt hat als in den USA. Einen medizinischen Grund dafür gibt's nicht, NO2-Empfindlichkeit hängt schwerlich vom Pass ab.Der Skandal um die Diesel-Fahrverbote wird immer größer. Jetzt spricht Prof. Peter Morfeld, Mathematiker und Epidemiologe von der Ruhr-Universität in Bochum, in einem ARD-Beitrag Klartext: »Wir müssen klar sagen, dass wir so etwas wie vorzeitige Todesfälle gar nicht bestimmen können.« BILD zieht nach. Morfeld ist einer der wenigen Wissenschaftler, der sich auch bereits in der Vergangenheit kritisch zu den Rechenspielereien geäußert hat, die die Grundlage der Dieselfahrverbote bilden. Ergebnis war, dass er als Autolobbyist verunglimpft wurde. Er weist darauf hin, dass es keine Daten gebe, die »vorzeitige Todesfälle« belegen könnten....Morfeld fordert jetzt das Umweltbundesamt auf, den Bericht zu den 6.000 vorzeitigen Todesfällen zurückzuziehen:...
(Tichys Einblick. Alles mittelalterliche Alchimisten?)

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