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Gelesen

(tutut) - Gestern war "Tag der seltenen Erkrankungen". Zum Schmotzigen die passende Zeitung? Hier ist sie: "Gränzbote erscheint am Donnerstag im gesamten Landkreis - Die Leser von Heuberger Bote und Trossinger Zeitung erhalten diesen Donnerstag ausnahmsweise den Gränzboten. Aufgrund von technischen Problemen im Druckhaus des Verlags konnte leider nur eine Ausgabe für den gesamten Landkreis gedruckt werden. Wir bitten um Verständnis". Warum nicht um Entschuldigung bitten? Verständnis kann nur haben, wer versteht! Dass der Gränzbote normalerweise nicht Ersatz auch für die anderen Blätter ist, darauf hinzuweisen wird vergessen. Denn nur wer alle drei hat, hat den ganzen bericheten Kreis TUT. Die nicht presseverwöhnten Leser werden sich zur eigentlichen Fasnetseröffnung sagen: Passt scho! Es gibt ja einen Ersatzhinweis: "Hechel-Leser sind Zaungast bei Missgeschicken". So wie eine "Redaktionsleiterin" in Spaichingen Zaungast zu machen scheint, wenn sie es fertig bekommt, erst am Donnerstag über eine Spaichinger Gemeinderatssitzung vom Montag mit Resolution zum Krankenhaus ihrem "Gesprächstoff" völlig untergeordnet zu "berichten". Auch aufgrund von technischen Problemen? Oder gibt's auch Personalprobleme? Narri, Narro! Tusch! Narrhallamarsch! Lustig ist das Zeitungsleben. Allhier im grünen Blätterwald. "Kretschmann entfeinstaubt". Da freut sich die Kita. "Margit Stumpp besucht Museum - Lehrerversorgung und Digitalpakt sind Themen bei Besuch der Grünen-Politikerin". Da schunkelt und lacht Trossingen. "Merkel und Macron einig - Berlin und Paris offen für Verschiebung des Brexits". Da zieht's mal wieder wie Polonaise Blankennese. "Show in Hanoi, Showdown in Washington". Trump und "Frauen lassen es ordentlich krachen" und eine leidet dazu: "Die Rollen in diesem Staatsschauspiel sind ungleicher verteilt, als man vermuten möchte. Trump, Präsident der größten Weltmacht, steht daheim unter erheblich mehr Druck als sein Konterpart Kim, allmächtiger Diktator des international geächteten Nordkorea". Quote sei Dank? Deutschland abgeschafft? Wo ist Merkel? "Züge im Allgäu sollen nach Fasnetsferien wieder rollen". Hat sie das angeordnet? In diesem Jargon? Technische Probleme gibt es nicht! Muss erst ein Philosoph in der Tuttlinger Stadthalle sagen, was Sache ist? "Wie uns Digitalisierung umkrempelt". Da warten manche immer noch auf das tägliche Papier und ärgern sich über ihre Rolle, gebeten um Verständnis, anstatt einfach selbst Zeitung zu machen! Im Rathaus wie im Haushalt. Leider versteht Kannitverstan nicht Internet und Digitalisierung. Der wird noch staunend trauern, wenn die letzte Zeitung an ihm vorbei zu Grabe getragen wird. §41b Gemeindeordnung: "Veröffentlichung von Informationen ". Das ist der Wegweiser für die Internetzeitung jeder Gemeinde. Denn "die  in öffentlicher Sitzung des Gemeinderats oder des Ausschusses gefassten oder bekannt gegebenen Beschlüsse sind im Wortlaut oder in Form eines zusammenfassenden Berichts innerhalb einer Woche nach der Sitzung auf der Internetseite der Gemeinde zu veröffentlichen". Sowas nennt sich Zeitung, Nachricht! Kannitverstan? Machen! Nicht ärgern und schwätzen über Zeitung! Es lebe die freie Presse! Noch ist nicht die Stunde des Tuttlingers: "'Armer Kannitverstan', rief er aus, 'was hast du nun von allem deinem Reichtum? Was ich einst von meiner Armut auch bekomme: ein Totenkleid und ein Leintuch, und von all deinen schönen Blumen vielleicht einen Rosmarin auf die kalte Brust, oder eine Raute'".  Wenn's nur die Raute wäre...

Betrügerischer Teppichhändler - Weitere Opfer vermutet - Schaden im sechsstelligen Bereich
Rottweil - Zu mehreren Betrugsfällen kam es im Raum Rottweil in den vergangenen Monaten, in denen die Kriminalpolizei nun einen Hauptverdächtigen ermittelt hat. Der 34-Jährige soll in mehreren Fällen Personen zur Reinigung und Begutachtung von Teppichen überredet und dafür hohe Geldbeträge erhalten haben. Die erbrachten Leistungen standen in keinem Verhältnis zu den Zahlungen oder blieben sogar ganz aus. Seinen Opfern redete der Tatverdächtige ein, sie seien im Besitz wertvoller Teppiche, die sich durch die kostspielige Aufbereitung gewinnbringend weiterverkaufen lassen. Der so entstandene Schaden bei den Betrugsopfern liegt insgesamt im sechsstelligen Bereich. Dem Kriminalkommissariat in Villingen und der Staatsanwaltschaft Rottweil ist es nun gelungen zwei Personen vorläufig festzunehmen. Gegen einen der Beschuldigten wurde Haftbefehl erlassen. Der Unterstützerkreis des Hauptverdächtigen wird aktuell von der Polizei noch weiter beleuchtet. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass es in Deutschland, Österreich und der Schweiz weitere Personen gibt, die dem Betrüger zum Opfer gefallen sind. Diese werden gebeten sich mit der Polizei in Villingen unter 07721 6010 in Verbindung zu setzen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

So wird Innenstadt-Sterben erfolgreich bekämpft
Seit zehn Jahren gibt es in Tuttlingen ein Zentrenkonzept. Die Vorgabe, die festlegt, wo sich in der Donaustadt welche Geschäfte ansiedeln dürfen, ist aus Sicht der Stadt sowie des Gewerbe- und Handelsvereins ProTUT ein Erfolg. Auf den Prüfstand kommt die Regelung dennoch.  „Es gibt in kaum einer Branche so viele Änderungen wie beim Einzelhandel. Deshalb werden wir in diesem Jahr für uns auch eine Bilanz ziehen und gemeinsam mit ProTUT prüfen, wie man das Konzept im Interesse des stationären Handels weiter verbessern kann“, sagte Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck.
(Schwäbische Zeitung. Und wenn die sich auf den Kopf stellen: Kunden lassen sich nicht gängeln, von Kleinstädten, die auf großen Max machen, beispielsweise beim Parken, schon gar nicht. Tuttlingen hat ein Imageproblem. Ob es um Personal für Schulen geht oder wie jetzt offenkundig, um ein Klinium. Das Manko Tuttlingens heißt Dienstleistung. Erst im totalen Sozialismus mit Mangel können Rathäuser Planwirtschaft diktieren. Erhard würde  im Grab rotieren.)

Ausgleichsflächen
Landebahn in Bremgarten um 800 Meter gekürzt – wegen des neuen SC-Stadions
Für das neue Stadion in Freiburg müssen Ausgleichsflächen geschaffen werden. Daher wurde auf dem Flugplatz im Gewerbepark Breisgau dafür die Startbahn gekappt. Aus Beton werden Magerwiesen.
(Badische Zeitung. Sahara schon besetzt, der Mond schon verbaut? Was ist das für ein Irrsinn? Gleichzeitig wird der letzte Zipfel im übervölkerten BW für die Dritte Welt bebaut.)

Schwerer Bandendiebstahl in der Region Stuttgart
Betrügerische Mitglieder einer Großfamilie festgenommen
Rund 30 Mal sollen die Täter ausnahmslos ältere Menschen um viel Geld und Schmuck gebracht haben: Nun sitzen vier Verdächtige in Untersuchungshaft.
Bei den Verdächtigen handelt es sich um mehrere Mitglieder einer Großfamilie aus dem Kreis Böblingen und dem Rhein-Neckar-Kreis. Drei Männer zwischen 21 und 37 Jahren sowie eine 37-jährige Frau sind in Untersuchungshaft. Eine 60-Jährige wurde wieder frei gelassen...Den bisherigen Erkenntnissen zufolge haben die Täter in Stuttgart, Ludwigsburg, Böblingen, Sindelfingen, Balingen, Offenburg, Achern und Kehl zugeschlagen. Die Ermittler gehen von einem Schaden von etwa 160.000 Euro aus...
(swr.Überraschung, was alles so im Land ist?)

Verhandlung am "Schmotzigen Donnerstag"
AKK steht vor dem Stockacher Narrengericht
Die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) muss sich heute vor dem Stockacher Narrengericht verantworten. Das Gericht bezeichnete sie im Vorfeld öffentlich als "taffe Emanze"...
(swr.de. Peinliche Narretei.)

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NACHLESE
Henryk M. Broder
Weiberfastnacht 1: Kopftuch
Video. Falls Sie, liebe Achse-Leser, bisher gedacht haben, die Auftritte der ferngelenkten kleinen Greta aus Schweden wären an Absurdität, Komik und Galgenhumor nicht zu übertreffen, dann haben Sie sich getäuscht. Oder noch nie etwas von Soumaya Hijabi gehört oder gesehen...Im Netz wird darüber gemutmaßt, ob sie wirklich eine Muslima ist oder nur so tut, als ob sie eine wäre. Aber darauf kommt es nicht an. Sie ist in jedem Falle das Produkt einer entgrenzten Gesellschaft, in der jeder und jede das ist, was er/sie gerade sein möchte und Religionsfreiheit als Freibrief dafür verstanden wird, anderen auf die Nerven zu fallen...
(achgut.com. Lässt sich damit nicht der "Erfolg" der Grünen erklären? Sie qengeln und drängeln, gehen allen auf den Sack, und damit sie endlich Ruhe geben, werden sie hochgefragt und das Land mit ihnen runtergewählt. Jedem seine Gehirnwindel!)
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Mutmaßliche Terror-Beihilfe durch deutsche Behörden?
Grüne „Hamburger Zelle“: 7000 € für 9/11-Mittäter Motassadeq
Von JOHANNES DANIELS
Steckt nicht doch pure Absicht dahinter? Bereits zum zweiten Mal im Fall des 9/11-Terrorhelfers Mounir el-Motassadeq machen sich möglicherweise deutsche Behörden wegen mutmaßlicher „Unterstützung einer terroristischen Vereinigung“ nach § 129a (5) StGB* strafbar – der Behörden-Wahnsinn hat mutmaßlich verbrecherisches System. In Deutschland stinkt der faule Fisch fast unerträglich vom Kopf her, nicht umsonst ist der bekennende Islam-Sympathisant im „Schloss Bellevue“ nebenamtlich als aktiver Feine-Sahne-Fischfilet-Promoter tätig. Als der abschiebepflichtige Massenmord-Mittäter Mounir el-Mottassadeq am Morgen des 15. Oktober 2018 die Hamburger Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel verließ, war alles bis ins kleinste Detail vorbereitet: Vermummte SEK-Polizisten brachten den Marokkaner in Handschellen „per Luft-Taxi-Helikopter“ zum Helmut-Schmidt-Airport. Von dort ging es weiter nach Frankfurt. Abends dann startete der 44-Jährige, begleitet von zwei Bundespolizisten, First Class mit dem „Royal Air Maroc“-Flug AT811 nach Casablanca. Nur wenige Flugpassagiere ahnten damals, dass ein Mann mit ihnen flog, der bereits den Tod von 3.066 Menschen – ausgerechnet mittels Flugzeugen – auf dem „Gewissen“ hatte.
Wohltat für den Straftäter – Straftat der Strafbehörde
Am Tag der Abschiebung hatte die Hamburger JVA-Verwaltung dem Terror-Beihelfer jedoch auch exakt abgezählt 7.000 Euro in bar (!) „von seinem Konto“ ausgehändigt – eine mutmaßliche Straftat der Justizbehörden, aber sicher eine Wohltat für den Straftäter, denn 7.000 Euro entsprechen einem kompletten Jahresverdienst in Marokko. Die Deutsche Bundesbank hatte dann wenige Tage nach der Abschiebung Mounir el-Motassadeqs Anzeige erstattet, da war er bereits über alle Berge des marokkanischen Rif-Gebirges. Die Auszahlung verstößt in vollem Umfang gegen das Außenwirtschaftsgesetz, die Hamburger Staatsanwaltschaft hat daher jetzt Ermittlungen aufgenommen. Eine Sprecherin der Behörde bestätigte die Vorwürfe gegen die rot-grünen Hamburger Justizbehörden am Mittwoch. Motassadeq gehöre zu Personen mit Verbindung zum Terrornetzwerk Al-Qaida, deren sämtliche Gelder durch die EU-Verordnung Nr. 881 eingefroren seien, rein theoretisch zumindest.
„Hamburger Zelle“
Motassadeq war Mitglied der sogenannten „Hamburger Zelle“ um die muslimischen Todespiloten Mohammed Atta & Co., die am 11. September 2001 zwei Flugzeuge in das World Trade Center in New York gesteuert hatten, sowie zwei weitere Flugzeuge im Großraum Washington zum Absturz brachten. Der Hamburger Zelle gehörten noch zwei weitere der insgesamt vier Terrorpiloten und neben Motassadeq noch mindestens fünf Unterstützer an. Das Hanseatische Oberlandesgericht hatte Motassadeq wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 246 Fällen und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu 15 Jahren Haft verurteilt. Er wurde wenige Wochen vor dem Ende seiner regulären Haftzeit abgeschoben. Von Hamburg aus, so das spätere Urteil, hatte der „Sozialhilfeempfänger“ Mottassadeq die Todespiloten durch Geldüberweisungen, unter anderem aus dem großzügigen deutschen Sozialsystem, unterstützt. Über Jahre hatte Mottassadeq die Richter an der Elbe beschäftigt – in einem „Marathon-Prozess“ verurteilte ihn das Oberlandesgericht 2006 nach schier endlosen Windungen zu 15 Jahren Haft: Zunächst wurde Mottassadeq 2003 wegen Beihilfe zum 3.066-fachem Mord und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu der Höchststrafe von 15 Jahren verurteilt. 2004 wurde das Urteil vom Bundesgerichtshof aufgehoben und wegen mangelhafter Beweiswürdigung zur Neuverhandlung nach Hamburg zurückverwiesen. 2004 wurde Motassadeq, wie zuvor schon Abdelghani Mzoudi, der wegen ähnlicher Anschuldigungen angeklagt war, unter Auflagen freigelassen. 2007 wurde Motassadeq nach erneuter Verhandlung zu 15 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Er blieb aber mit der Auflage, sich einmal täglich bei der Polizei zu melden, vorerst von einer Haft verschont, nach weiteren Winkeladvokaten-Schachzügen landete er schließlich in Santa Fu. Seine steuerfinanzierten Anwälte klagten auch selbstverständlich gegen die Abschiebung des Massenmörders, denn Deutschland braucht jedes Terror-Talent!
Terror-Handgeld von den rot-grünen Justizbehörden
Als die Haftzeit 2018 vorzeitig beendet wurde, planten die Behörden dann minutiös die Abschiebung für den Tag der Freilassung. Vorrangig zahlten die JVA-Mitarbeiter Mottassadeq an diesem Tag sein sogenanntes „Häftlingskonto“ aus, darauf können Häftlinge ihr „Taschengeld“ und ihren Lohn für die kontemplative Gefängnisarbeit ansparen. Die Auszahlung war in diesem Fall allerdings strafbar. Für Hamburgs Justizsenator Till Steffen (Pädo90/Die Grünen) ist der Fall mehr als nur peinlich. Offenbar ist niemand im Gefängnis Fuhlsbüttel auf die Idee gekommen, im Fall von Mottassadeq noch einmal zu prüfen, ob man dem prominenten Gast und weltweit bekannten Terrorhelfer überhaupt Geld auszahlen darf. Etwaige Dienstanweisungen drangen nicht an die Waterkant vor. Das strenge Gesetz sieht für Verstöße gegen geltende Sanktionen nach § 18 ein Strafmaß von bis fünf Jahren vor. Im Fall von Mottassadeq beziehen sich die Staatsanwälte auf die EU-Verordnung 881 aus dem Jahr 2002, die alle Finanzmittel der gelisteten 9/11-Terror-Verdächtigen einfror. Mottassadeq wurde in dem Dokument unter der Ziffer 18 von Anfang an mit seiner letzten Wohnadresse in der Goeschenstraße in Hamburg gelistet.
Weitere Konsequenzen für die grüne Hamburger Terrorzelle
Erste US-Anwälte planen nun Strafanzeigen gegen die Bundesrepublik wegen des Verdachts auf Förderung der Terrorgruppe al-Kaida, nicht ganz zu „UN-Recht“. Da Mottassadeq auch auf Verbrechens-Listen der UN aufgeführt ist, würde die Auszahlung des Häftlingskontos den Tatbestand der illegalen Terror-Finanzierung durch den Deutschen Staat durchaus erfüllen. Insbesondere die Angehörigen der 3.000 „9/11-Opfer“ dürften an einem solchen Verfahren gegen die Bundesrepublik durchaus interessiert sein.Totales Staatsversagen: Massenmord-Beihelfer bekommen 7.000 Euro Handgeld für ihre „weiteren Aktivitäten“, das BAMF wendet 60 Millionen Euro auf um 18 Millionen Euro einzutreiben, unschuldige „Möpse“ werden den Besitzern weggepfändet und auf Ebay versteigert, um säumige Steuerschulden einzutreiben. Und da sollte die AfD ein „Prüffall“ sein? Willkommen auf dem Narrenschiff Deutschland, das sich sogar durch seinen „Bundespräsidenten“ zur aktiven Terrorhilfe- und finanzierung bekennt.
*§ 129a (5) StGB – Unterstützung terroristischer Vereinigungen – zusammengefasst:
„Wer eine terroristische Vereinigung unterstützt, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Mord oder Totschlag oder Völkermord zu begehen, wird in den Fällen der Absätze 1 und 2 mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft“.
(pi-news.net)

Es geht um 100 Läden:
Lidl-Mutter greift nach Real-Filialen
Die Schwarz-Gruppe, Mutterkonzern von Lidl und Kaufland, bestätigt, dass sie am Zukauf von etwa 100 Filialen von Real interessiert ist. Die Märkte könnten der Marke Kaufland zugeschlagen werden. „Wir sind in Gesprächen. Kriegen wir gute Märkte, können es auch ein paar mehr werden“, sagte der Chef der Schwarz-Gruppe, Klaus Gehrig, bei einem Kongress in Heilbronn, schreibt die „Wirtschaftswoche“. Wann die endgültige Entscheidung fällt, ließ Gehrig noch offen, aber die Gespräche seien weit fortgeschritten. Die Prüfung der Bilanz und Unternehmenszahlen, habe jedoch noch nicht begonnen.
(focus.de. Große werden noch größer.)

Offener Brief an den Bundespräsidenten
Iran-Telegramm: „Sie täuschen die Öffentlichkeit, Herr Steinmeier“
War schon immer ein großer Freund des Mullah-Regimes: Frank-Walter Steinmeier hier 2015 beim Tête-à-Tête mit dem damaligen iranischen Präsidenten Ali Akbar Hashemi Rafsanjani.
Von JÖRG HALLER
Sehr geehrter Herr Bundespräsident, die nicht abreißen wollende Kritik an Ihren Glückwünschen an Iran, zuletzt von Hamed Abdel-Samad, vielen Medien und dem Zentralrat der Juden hat einen tieferen, ernsteren Hintergrund – und ist nur die Spitze des Problem-Eisberges zum Thema Iran, den Sie federführend mit verursacht haben. Was dahinter steht und viel schwerer wiegt, ist die Tatsache, dass Sie hinsichtlich des von Ihnen maßgeblich mit verhandelten Iran-Abkommens immer wieder die Öffentlichkeit täuschen oder vorsätzlich die Unwahrheit sagen. Was das Iran-Abkommen betrifft, so bestehen in der Öffentlichkeit massive Wissenslücken über deren tatsächliche inhaltliche Eckpunkte. Das Iran-Abkommen ermöglicht keinerlei effektive Kontrolle von Kernkraft-Tätigkeiten im Iran, denn tatsächlich stärkt es auf fatale Weise finanziell und ideologisch das iranische Regime – und legitimiert deren erklärte Absichten und Taten. Unwahrhaftig ist auch die Aussage, dass „dieser Deal besser sei als kein Deal“. Israels Premier Netanjahu hatte daraufhin in der UNO-Hauptversammlung mit Betroffenheit, Wut und einer Schweigeminute reagiert. Hier die Fakten, die in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt sind:
Das Abkommen wurde nie von Iran unterzeichnet und ist damit genau genommen nicht bestätigt und hat keine Rechtskraft (b),
Der Iran kontrolliert sich quasi selbst (c), die Kontrollteams bestehen aus Iranern.
Es gibt für den Iran Einspruchsfristen, vor einer Kontrolle, die sich über vier Wochen hinziehen können (d) – in dieser Zeit kann man jede Fabrik aufräumen, und
was am schwersten wiegt, der Zugang zu militärischen und nicht offiziell deklarierten Einrichtungen bleibt der IAEA, der Internationalen Atomenergie-Organisation, verwehrt (e)!
Das gesamte Raketen-Programm des Iran wurde aus der Vereinbarung ausgeklammert, was im Hinblick auf die Ziele des Abkommens schizophren anmutet (d).
In einem Beitrag hat das ARD-Magazin „Kontraste“ herausgearbeitet (e), dass das Atom-Abkommen eine Show ist: Der Iran treibt sein riesiges Raketenprogramm weiter voran, für das es im Atom-Abkommen tatsächlich keinerlei Einschränkungen gibt.
Mittlerweile verfügen die Mullahs in Teheran über atomar bestückbare Raketen, die bis Südosteuropa reichen.Der Iran hat Israel immer wieder als Feind bezeichnet, der „ausradiert“ werden müsse, sogar perfiderweise als Inschrift in hebräischer Sprache auf Irans Testraketen (f).
Dies und vieles andere belegt, dass es keine effektiven Kontrollen im Iran gibt – und deshalb langfristig ein ideologisch motivierter Flächenbrand bzw. ein Krieg ausbrechen kann. Schon jetzt ist Israel gezwungen, immer wieder in Syrien wegen der zunehmenden iranischen Militärpräsenz zu intervenieren.Daher bitte ich Sie dringend um Umkehr und Eingeständnis dieser fatalen Appeasement-Politik. Auch einem Bundespräsidenten wird es nicht schaden, wenn er sich diesbezüglich der Wahrheit stellt. Der Iran ist in seinen Handlungen von einem kriminellen islamischen Geist geprägt. Homosexuelle und Regimegegner werden an Baukränen aufgehängt, die Gefängnisse sind voll von Menschen, die dem Regime widersprechen, das iranische Regime inhaftierte 1,7 Millionen Menschen seit 1979. Der Iran unterstützt den Terror im Nahen Osten massiv.Sollten Sie zu einer Einsicht nicht bereit sein, wäre es besser, wenn Sie als Bundespräsident einen Rücktritt in Erwägung ziehen. Niemand käme als Bürger auf die Idee, etwa der Mafia Glückwunschtelegramme zu senden oder die Machenschaften von Kriminellen zu unterstützen. Diesbezüglich gibt es Gesetze, z.B. § 129 StGB, Unterstützung von kriminellen Vereinigungen – oder im interstaatlichen Kontext auch „Friedensverrat“. Auch haben Sie das in den letzten Jahren von Politikern so oft gepriesene Existenzrecht Israels aufs Spiel gesetzt und die Staatsräson Deutschlands massiv verletzt. Dazu passt auch, dass Sie sich ohne Not vor dem Grab des Terroristen Arafat gebeugt und Ihre Symphatie vor dem militanten und mörderischen islamischen Antisemitismus zum Ausdruck gebracht haben. Auch geistlich betrachtet warnt die Bibel: „Ich will segnen, die Israel segnen, und verfluchen, die dich, Israel, geringschätzen.“ (1. Mose 12,3). In der Hoffnung, dass dieses Schreiben zu einem nachhaltigen inneren Umdenken beiträgt.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Haller
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der junge Afghane möchte wissen, warum die Staats- und Regierungschefs der Welt die Türen ihrer Länder vor der Einwanderung schließen​.Ich habe nicht die Absicht, diese Angelegenheit ausführlich zu erläutern. Jeder Staat hat das Recht, seine Bevölkerung zu schützen und sich um seine Interessen zu kümmern... .Erlauben Sie mir, Ihnen Folgendes zu sagen: Anstatt zu fragen, warum diese Länder ihre Türen schließen, fragen Sie sich bitte, warum sich die Afghanen in Afghanistan nicht um das Schicksal ihres Landes kümmern. Warum kämpfen sie bereits seit 40 Jahren, töten sich gegenseitig und zerstören dabei ihr eigenes Land? Diese Frage stellt sich auch im Zusammenhang mit anderen Ländern wie Pakistan… aber auch bezüglich Ägypten. Ebenfalls ist sie in Bezug auf Syrien, Irak, Libyen, Jemen und Somalia berechtigt. Warum verhalten wir uns so? Wir zerreißen uns in unseren eigenen Ländern und bitten danach andere Staaten – wo Tag und Nacht geschuftet wird, und wo stets danach gestrebt wird, die eigenen Errungenschaften zu erhalten, die eigene Bevölkerung zu schützen, die Lebensqualität und das Entwicklungsniveau zu halten –, ja, wir bitten sie, die Früchte ihres Tuns mit uns zu teilen, bloß weil wir uns bekriegen!...Sie sind erbost darüber, dass die Staats- und Regierungschefs der europäischen Staaten wie England, Deutschland, Italien oder sonst irgendein anderes Land ihre Grenzen schließen, um die Früchte der langjährigen harten Arbeit und der Bemühungen im Aufbau einer modernen Gesellschaft zu schützen! Wir bitten sie, ihre Türen für uns zu öffnen, und wollen dabei ihnen unsere Kultur aufzwingen, obwohl sie von ihrer eigenen meilenweit entfernt ist – besonders, was Arbeit und Fleiß anbelangt. Unsere Arbeitskultur unterscheidet sich von ihrer: Sie befolgen eine strenge Ethik, sie lehnen sämtliche Privilegien wie auch Nachlässigkeit in der Arbeit oder im Lernen ab, wohingegen bei uns Sonderrechte und Selbstgefälligkeit akzeptiert, mehr noch, nicht selten gang und gäbe sind.
(Abdel Fattah As-Sisi, Präsident Ägyptens)
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AfD
Der Geist ist aus der Flasche
Die AfD gerät derzeit immer stärker in eine Zangenbewegung: auf der einen Seite eine feindselige Öffentlichkeit, die flankiert vom Verfassungsschutz die Partei aus dem diskutablen Feld herausdrängen möchte, auf der anderen Seite radikalisierte Ränder, die gravierende Folgen einer Ächtung mutwillig in Kauf nehmen...
(Junge Freiheit. Fachkräftemangel in der Politik. Woher sollen diese bei der AfD kommen, wenn die schon länger es hier Treibenden auch niemand mehr haben?)

Razzia! ASB-Manager in U-HAft!
3 Millionen Euro Flüchtlingsgelder veruntreut?
Mittwochnachmittag an der Petersstraße in Hainholz. Beamte der Kriminalpolizei schleppen Kartons mit Unterlagen aus der Zentrale des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB). Es sind mögliche Beweise gegen einen Manager der Hilfsorganisation!
(bild.de. Entwarnung. "Flüchtlingsgelder" gibt es so wenig wie "Flüchtlinge". Es ist nur Geld des Steuerzahlers. Präsident des ASB ist Franz Müntefering. Der war mal Minister und spd"-Vorsitzender.)

Astrid Hamker:
Neue Präsidentin des CDU-Wirtschaftsrats soll nach Informationen der F.A.Z. Astrid Hamker werden. Hamker ist Gesellschafterin der Piepenbrock-Gruppe, eines Dienstleistungs- und Reinigungsunternehmens mit 26.000 Mitarbeitern. Sie war bisher schon Schatzmeisterin des Wirtschaftsrats.
Heike Göbel
Verantwortliche Redakteurin für Wirtschaftspolitik, zuständig für „Die Ordnung der Wirtschaft“...Hamker wäre die erste Frau an der Spitze des Wirtschaftsrats, der rund 12.000 Mitglieder hat. Der CDU-Wirtschaftsrat ist ein wichtiges Sprachrohr des Wirtschaftsflügels der Union. Weil der Rat der Partei nicht angegliedert ist, ist er frei, sich sehr kritisch zur Politik der Union zu Wort zu melden....
(faz.net. Sag mir, wo die Männer sind, nicht nur in der "cdu"! Geteert, gefedert und gegendert?)

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Nils Annen muss informieren
Twitter ist nicht Privatvergnügen von Politikern – blockieren blockiert
Von Alexander Wallasch
Twitter wird zum Ernstfall: Das bei Politikern so beliebte "blocken" von kritischen Journalisten klappt nicht mehr: Es ist ein Eingriff in die Presse- und Informationsfreiheit. Ein Staatsminister im Auswärtigen Amt sperrt einen israelischen Journalisten der Jerusalem Post auf Twitter, weil dieser über den deutschen Sozialdemokraten im Zusammenhang mit Glückwünschen zum Jahrestag der iranischen Revolution berichtet hat. ...Der Hamburger Anwalt Joachim Steinhöfel schickte Niels Annen, so heißt besagter Staatsminister, jedenfalls vorsorglich eine Abmahnung, die dann schnell dafür sorgte, dass der blockierte Journalist auf Annens offensichtlich dienstlichem Twitter-Account wieder entsperrt wurde....  „Aber“, so der Anwalt nun weiter, „das genügt nicht. Wir verklagen jetzt das Auswärtige Amt und Annen.“ Steinhöfel will hier einmal explizit einen Präzedenzfall schaffen. Am Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Hamburg-Eimsbüttel, ehemaligem Juso-Vorsitzenden und Atlantik-Brücke-Stipendiaten Annen soll wohl ein Exempel statuiert werden. Soll einmal durchexerziert werden, was es beispielsweise für Israel bedeutet, wenn Vertreter der Bundesregierung und des Auswärtigen Amtes eine wohlwollende bzw. opportunistische Haltung gegenüber der islamischen Republik Iran einnehmen....„... Journalisten, deren Haltung einem nicht passt, vom Informationsfluss abzuschneiden, ist einer Demokratie unwürdig“, stellt der Anwalt des Betroffenen fest...
(Tichys Einblick. In welcher Kitteltasche  Merkels ist das Grundgesetz verschwunden? Rückfall vor 1848. Wer Deutscher in Deutschland sein will, muss wohl 24 Stunden am Tag mit dem Grundgesetz unterm Arm zum richtigen Gericht laufen.)
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Streit über Messstationen für Luftschadstoffe
EuGH-Gutachterin fordert strengere Umsetzung der EU-Vorgaben
(focus.de. Was erlauben?! Tusch! Narrhallamarsch!)

"Das illegale Labor ist einmalig"
Doping-Razzia: Dr. Mark Schmidt festgenommen - er ist aus dem Radsport bekannt
Bei einer Razzia waren am Mittwoch sieben Personen wegen Dopings verhaftet worden, fünf davon sind Sportler. In Erfurt wurde parallel ein deutscher Arzt festgenommen. Bei diesem handelt es sich um Dr. Mark Schmidt, der bereits einige Male mit Doping in Verbindung gebracht worden ist, seiner Zeit allerdings im Radsport...ein 40-Jähriger Allgemeinmediziner. In Seefeld war zudem Schmidts Vater, ein Rechtsanwalt, festgenommen worden. Das Pikante: Mark Schmidt wurde bereits in der Vergangenheit einige Male mit Doping in Verbindung gebracht. Er arbeitete zuerst für das Radsport-Team Gerolsteiner, das 2008 wegen einiger Doping-Fälle aufgelöst wurde, zog anschließend weiter zum Team Milram. Nach seiner Tätigkeit dort fokussierte er sich auf seine Praxis, betreute aber laut eigenen Angaben weiterhin Profisportler, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Vom Landessportbund Thüringen wurde Schmidts Praxis in der Liste der "lizenzierten sportmedizinischen Untersuchungsstellen" geführt. 2009 war Mark Schmidt vom österreichischen Radprofi Bernhard Kohl beschuldigt worden, in die Blutdoping-Praktiken des Team Gerolsteiner involviert gewesen zu sein...Vier Jahre später geriet Schmidt erneut ins Rampenlicht, diesmal beschuldigte ihn der ehemalige Gerolsteiner-Fahrer Stefan Schumacher, der wegen Betrugs vor Gericht stand. Auch 2013 bestritt der Arzt jegliche Beteiligung am systematischen Doping. ...Ebenfalls belastet worden war damals mit Ernst Jakob auch ein sportmedizinischer Begleiter Mark Schmidts . Das Interessante an Jakob: Er stammt aus der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, die eine dunkle Dopingvergangenheit vorzuweisen hat. Ab den 1960er Jahren hatten Mediziner der Hochschule Sportler regelmäßig mit Dopingpräparaten versorgt....Wie die "Süddeutsche Zeitung" weiter berichtet, soll Dr. Mark Schmidt das Doping-Labor in Erfurt bereits mindestens ein knappes Jahrzehnt betrieben haben..
(focus.de. Was ist aus der Freiburger Doping-Zentrale geworden? Ruhe im grün-schwarzen Karton?)

Mehr Eigenvermarktung:
Olympiasieg für Sportlerkonten
Das Bundeskartellamt billigt den Athletinnen und Athleten in seinem jüngsten Urteil mehr Spielraum bei der Selbstvermarktung zu. Das deutsche Beispiel könnte Schule machen – und nicht nur das IOC verärgern.
(faz.net. Nur der Steuerzahler ist noch Amateur.)

Ungleiche Mittel- und Ressourcenverteilung zwischen Partei und metapolitischem Raum
Die AfD braucht ein starkes Umfeld
Von MARTIN HETTSTEDT
Mit der AfD ist erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland die flächendeckende parlamentarische Verankerung einer Partei rechts der Mitte gelungen. Inzwischen verfügt die AfD in allen Landtagen und im Bundestag über Abgeordnete und teils große Fraktionen. Obwohl auch in der Politik der alte Grundsatz gilt, über Geld besser nicht zu sprechen, sondern es zu haben, sollte dieses Thema zum ausdrücklichen Wohle der AfD einmal explizit angesprochen werden: Viele Hundert Abgeordnete und Mitarbeiter sind inzwischen hauptamtlich für die AfD tätig. Allein die Bundestagsfraktion und ihre Abgeordneten verfügen zusammen jedes Jahr über einen mittleren zweistelligen Millionenetat für Personal- und Sachkosten. Den größeren Landtagsfraktionen stehen ebenfalls jährliche Summen in Millionenhöhe zur Verfügung, ebenso wie in Kürze einer starken EU-Delegation. Dieser Trick Stellt Den Guten Hörsinn Sofort Wieder Her. Die Partei selbst kommt laut dem zuletzt veröffentlichten Rechenschaftsbericht auf Gesamteinnahmen von knapp 15 Millionen pro Jahr. Zusätzliche Ressourcen erschließen sich der AfD beim erst am Anfang stehenden Aufwuchs auf kommunaler Ebene. Und nicht zuletzt werden die Karten in finanzieller Hinsicht noch einmal völlig neu gemischt, sobald die staatliche Finanzierung für die neue Parteistiftung anläuft. Realistische Schätzungen aufgrund der bisherigen Wahlergebnisse gehen dann von jährlich bis zu 70 Millionen Euro für die Desiderius-Erasmus-Stiftung aus. Das sind riesige Summen, die bis auf den letzten Cent bitter nötig sind im Kampf gegen einen an Mitteln und Ressourcen vielfach überlegenen Gegner. Die etablierten Parteien und ihre Parteistiftungen sowie die von ihnen dominierten öffentlich-rechtlichen Medien werden auch in ein paar Jahren ein Goliath sein, der vom David AfD nur bei bestmöglichen und intelligentesten Einsatz seiner Mittel in die Knie gezwungen werden kann. Was ist damit nun genau gemeint? Um es vorweg zu nehmen: natürlich nichts, was den gesetzlichen Vorschriften und Regularien für die Fraktions- und Parteienfinanzierung zuwiderlaufen würde. Hier muss jeder in der AfD beherzigen, daß der Gegner begierig auf die geringsten Verfehlungen wartet und diese sofort massiv ahnden und medial ausschlachten würde. Erste Beispiele dafür gibt es ja leider schon.
Aber auch unter Berücksichtigung sämtlicher Vorschriften könnte mehr als bisher getan werden, um neben der reinen Parlaments- und Parteiarbeit auch das politische Vorfeld der AfD zu stärken. Mit parteinahem Umfeld sind zum einen patriotische Bürgerinitiativen und Demobündnisse, zum anderen die vielfältige alternative Medienlandschaft in Abgrenzung zu den Mainstreammedien gemeint. Also sowohl klassisch “rechte” Zeitungs- und Zeitschriftenprojekte, aber in noch stärkerem Maße Internetmedien sowie Blogs und “Influencer” als patriotischer Resonanzraum im “Social Web”. Deren Stärke ist es – im Gegensatz zur offiziellen AfD-Öffentlichkeitsarbeit – Themen überparteilich und journalistisch aufbereitet aufgreifen zu können. Dabei erreichen diese Multiplikatoren auch viele Menschen, die für reine Partei-PR unzugänglich sind, aber dennoch häufig zum produktiven aktivistischen AfD-Umfeld und zur blauen Kernwählerschaft gehören. Und wie wichtig die Pflege der eigenen Stammkundschaft ist, sollte gerade die AfD mit Blick auf das Schicksal der CDU immer gut vor Augen haben. Dieser Umstand ist vielen in der AfD durchaus bewußt, und deshalb ist es bereits zu zahlreichen Formen der politischen Vorfeldpflege gekommen – von Medienpartnerschaften und privilegierten Zugängen bis hin zur Einstellung von Personen, die neben ihrer neuen beruflichen Tätigkeit für die AfD in ihrer Freizeit weiter ehrenamtlich in solchen patriotischen Zusammenhängen außerhalb der Parteistrukturen aktiv sind. Allerdings erscheinen die bisher getroffenen Maßnahmen durchaus ausbaufähig. Viel zu oft wird das Privileg, hauptberuflich für “die Sache” tätig sein zu dürfen, bereits als Selbstverständlichkeit wahrgenommen. Andere erkennen noch nicht einmal das Privileg als solches. Stattdessen greifen leider auch Besitzstandsdenken und Dienst nach Vorschrift bei guten, teils sogar hervorragenden Gehältern um sich, während viele ehrenamtliche Aktivisten außer Unannehmlichkeiten nichts zu erwarten haben. Das könnte auf Dauer für Verbitterung und eine Lähmung der außerparlamentarischen Bewegung sorgen. Doch wenn das parteinahe Umfeld der AfD geschwächt würde, so hätte das auch für die AfD selbst spürbare Auswirkungen. Denn eine Partei, die über wesentlich schlechtere Zugänge zu den klassischen Massenmedien und Transmissionsriemen der Macht verfügt als ihre Mitbewerber, ist natürlich in noch viel größerem Umfang auf eine motivierte Basis und ein aktivistisches Umfeld angewiesen. Was ist zu tun?
(pi-news.net. Wer nichts tut, macht keine Fehler. Wird aber selbst als solcher erkannt.)

Grünen-Vorsitzender
Risikofaktor Habeck
Von Susanne Gaschke
Der Erfolg der Grünen in Umfragen wird von vielen auf eine Person zurückgeführt: den Vorsitzenden Robert Habeck. Doch intern wird Kritik laut, er fremdele mit der Bundespolitik. Das birgt Gefahren für die aufstrebende Partei....Auch 2011, in der Mitte der damaligen Legislaturperiode, erreichte sie in Umfragen 23 Prozent, doch bei der Bundestagswahl 2013 landete sie dann nur bei 8,4 Prozent. Gegenwärtig liegen die Grünen, je nach Umfrageinstitut, ziemlich stabil bei 17 bis 20 Prozent...
(welt.de. 2017 zählt, da waren es 8,9 Pozent. Nein, der Versuch, die Grünen durch eine "spd"-Frau, die in Kiel kläglich als OB scheiterte, schönzuschreiben, geht daneben: Denn wie das Gescherr, so der Herr. Grüne sind Deutschlandfeinde.)

Wie bitte?
Pharmaunternehmen in Erklärungsnot: Koran-Sure im Beipackzettel
Von Alexander Wallasch
Dürfen Katholiken Bibelzitate erwarten im Beipackzettel der Antibabypille, wenn Pharmaunternehmen ein passendes finden, das die Einnahme rechtfertigt? Was wäre empfehlenswert bei Hindus? Nun weiß man, dass gläubige Juden auch kein Schweinefleisch zu sich nehmen. Warum aber findet sich in einem jüdisch-christlichen Kulturkreis keine entsprechende Beruhigung für jüdische Patienten auf den Beipackzetteln? Was macht hier den Unterschied zum muslimischen Patienten? Eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse ist keine Kleinigkeit, weil langwierig und schmerzhaft...So haben beispielsweise die Pharmaunternehmen Ratiopharm, Allergan oder Nordmark einen Abschnitt in den Gebrauchsinformationen eingeschrieben, der die religiöse Unbedenklichkeit des Pankreas-Medikaments, gewonnen aus der Bauchspeicheldrüse vom Schwein, bescheinigt. Wohlgemerkt, es geht hier im Beipack nicht um unerwünschte Nebenwirkungen, sondern darum, Muslime zu beruhigen oder zu ermuntern, Medikamente wie Panzytrat usw. einzunehmen....Der 173. Vers der 2. Sure des Koran würde besagen: „Euch ist nur verboten: das, was verendet ist, und Blut und Schweinefleisch, was nicht im Namen Allahs geschlachtet (oder Götzen geopfert) ist. Wer aber (aus Not) gezwungen, unfreiwillig, ohne Absicht und nicht unmäßig davon genießt, der hat keine Sünde damit (begangen): den Allah verzeiht und ist barmherzig.“...r heutigen Zeit wirklich religiöse Schiedsstelle sein will oder möchte oder kann.
(Tichys Einblick. Spinne nicht nur am Morgen und am Abend.)

Nun soll Bundespolizeichef Romann abgeschossen werden
Die nächste Merkel-Säuberung wird vorbereitet
Von WOLFGANG HÜBNER
Drei hochrangige Beamte waren im September 2015 entschieden gegen Angela Merkels verhängnisvolle Öffnung der deutschen Grenzen für die Flut großenteils islamischer Sozialasylanten und syrischer Deserteure: Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, Bundesnachrichtenchef Gerhard Schindler und der Präsident der Bundespolizei, Dieter Romann. Schindler und Maaßen sind vom politischen und medialen Machtblock des Merkel-Systems bereits erfolgreich abserviert worden, nun fehlt in der Trophäensammlung erlegter Grenzöffnungskritiker nur noch Romann. Doch der große FAZ-Artikel mit der verräterischen Überschrift „Der letzte Überlebende“ in der Ausgabe vom 28. Februar 2019 kündet bereits davon, dass nun auch der Bundespolizeipräsident zum Abschuss freigegeben wird. Wer die Texte der Autorin Helene Bubrowski kennt, einer 38-jährigen Juristin und Redakteurin mit linksliberaler Tendenz, wird sich nicht wundern, dass Romann in dem Artikel als Beamter gezeigt wird, der seine Befugnisse gerne sehr ausreizt oder gar überschreitet. Außerdem soll er sich weiterhin mit Schindler und Maaßen treffen, was natürlich besonders verdächtig ist.
Ganz schlimm findet Bubrowski wohl, dass sich Romann schon in seiner Dissertation gegen die „Überbetonung“ der Gehorsamspflicht von Beamten geäußert hat. Außerdem habe er Karate betrieben und sei gar noch ein starker Raucher. Im Umkreis einer Kanzlerin, in deren Beraterkreis nur, wie Bubrowski so hübsch schreibt, „minimalinvasive Männer“ geduldet werden, also Luschen und willige Untertanen wie der ehemalige Innenminister Thomas de Maizière, ragt einer wie der „Romiantor“ von 44.000 Bundespolizisten natürlich heraus. Das wollen Merkel und ihr Gefolge offenbar nicht länger hinnehmen. Die FAZ und ihre Frau Bubrowski sind da gerne zu Diensten – die Kanzlerin verdankt ihre Macht bekanntlich einem Text in der FAZ, mit dem sie Kohl und Schäuble beiseite räumte auf dem Weg nach oben in der CDU und bald auch im Staat. Es handelt sich bei dem Romann-Artikel mit großer Wahrscheinlichkeit um eine versteckte Auftragsarbeit, um den „letzten Überlebenden“ auch noch in den Zwangsruhestand zu befördern. Also nicht wundern, wenn bald Dieter Romann ganz viel Zeit für Treffen mit Maaßen und Schindler hat. Und auch nicht wundern, wenn Bubrowski irgendwann ein sehr auskömmliches Plätzchen im Bundeskanzleramt oder einem Ministerium bekommen wird. Dienstbare Journalisten müssen schließlich keine Angst vor Auflagen- und Arbeitsplatzverlusten haben. Für Romann aber gibt es bestimmt schon einen „minimalinvasiven“ Nachfolger, ganz nach dem Gefallen der Grenzöffnerin.
(pi-news.net)

Sollen Kinder frei bekommen?
Forscher fordert von Schulen, Muslimen bei Feiertagen entgegenzukommen
Nicht nur Schwimm- und Religionsunterricht sorgen in Bezug auf Schüler muslimischen Glaubens immer wieder für Spannungen. Auch was religiöse Feiertage betrifft, gibt es immer wieder Ärger – vor allem an deutschen Schulen, an denen vor allem muslimische Kinder unterrichtet werden. Nun macht ein deutscher Islam-Forscher einen konstruktiven Vorschlag, das Problem zu lösen...Einen ungewöhnlichen Vorschlag, wie zumindest Schulen nun das Problem zwischen Glaubensfreiheit und Schulpflicht lösen könnten, hat jetzt der Islam- und Schulexperte Klaus Spenlen gemacht, berichtet die „Welt“...
(focus.de. Es reicht. Forschung hat mit Wissenschaft zu tun und nicht  mit Glauben. Wem es in diesem Land nicht passt, muss ein anderes wählen. Gilt auch für "Forscher". Überall woanders können sie noch Fremdes entdecken. Vor allem dort, wo Islam hingehört. Miloš Zeman Präsident Tschechiens: "Erster Satz: Niemand hat Euch hierher eingeladen. Zweiter Satz: Wenn Ihr schon hier seid, dann müsst Ihr unsere Regeln respektieren, so wie wir Eure Regeln respektieren, wenn wir in Eure Länder fahren. Und der dritte Satz: Wenn Euch das nicht gefällt, dann haut ab“.)

Kramp-Karrenbauer
CDU-Chefin will IS-Kämpfern deutschen Pass wegnehmen
Die Diskussion, was mit Mitgliedern der Terrormiliz Islamischer Staat passieren soll, die nach Deutschland zurückkommen, geht weiter. Jetzt stellte auch CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer Forderungen an die Bundesjustizministerin.
(welt.de. Was soll der Unfug? Die kann dem Osterhasen einen Brief schreiben. Sonst kann sie nichts. Sie ist nichts, hat keinerlei Mandat. Peinlicherweise ist sie die erste angestellte Parteivorsitzende.)

Gegen Freiheit und Vernunft
Eucken: Sein Erbe verblasst
Von Frank Schäffler
Wenn die Kanzlerin davon spricht, dass die traditionelle Rolle des Staates, der Leitplanken setze, sich sonst aber aus der Wirtschaft heraushalte, so nicht mehr funktioniere, und daher eine engere Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft verlange, dann maßt sie sich ein Wissen an, das sie nicht hat.
(Tichys Einblick. Außer Marxismus-Leninismus kann sie kaum eins haben.)

Mobilität
Berlins Verkehrssenatorin wirbt für autofreie Stadt
Die Verkehrssenatorin Berlins, Regine Günther (parteilos), hofft auf das Ende des Pkws. „Wir möchten, daß die Menschen ihr Auto abschaffen“, sagte sie bei einer Rede zur Zukunft der Mobilität. Statt mit dem Auto sollen die Menschen künftig mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad fahren.
(Junge Freiheit. Hat sie was gegen Pferde?)

Anabel Schunke
Was soll man dieser Integrations-Beauftragten glauben?
Die „Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“, Annette Widmann-Mauz, stellt nach der „Egal, woran Sie glauben-Grußkarte“ zu Weihnachten den nächsten Integrationsknaller vor....6,5 Millionen Euro will man sich, beziehungsweise den Steuerzahlerzahler, das kosten lassen. 40 Experten kamen am Mittwoch zu einem Austausch über Frauengewaltschutz ins Bundeskanzleramt....Manchmal weiß man nicht, welche Vorstellung einem mehr Angst macht: Jene, dass Frau Widmann-Kauz den Bürger vollkommen für blöd verkaufen will, indem man mit blindem, nutzlosen Aktionismus suggeriert, dass man tatsächlich etwas gegen die zunehmende Gewalt gegen Frauen durch Zuwanderer unternehmen will. ...Ja, man sollte sich wirklich fragen, von was für einem rassistisch-dümmlichen Weltbild Menschen wie Widmann-Mauz angetrieben sind, dass sie denken, man müsse männliche Migranten einfach nur mittels eines Ratgebers besser über Frauenrechte in Deutschland aufklären....
(achgut.com. Widdewiddewitt.)

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