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Gelesen

Neues Modell: Amsel ohne.

(tutut) - "Serie Unser Müll". An was haben sie dabei gedacht? An Papier? An Druckfehler? "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik". Der Leser - ratlos. Eine Vikarin - ratlos mit einem Psalm beim "Sonntagsläuten: Freies Solo". Irgendwie jung vergreist: "Manche Dinge im Leben liegen wie ein unüberwindbares Gebirge vor mir". Es kommt, wie es immer kommt, aus dem Zusammenhang gerissen ein halber oder ein ganzer Satz: "Du stellst meine Füße auf weiten Raum". Sinn macht's erst so: "Ich freue mich und bin fröhlich über deine Güte, dass du mein Elend ansiehst und kennst die Not meiner Seele und übergibst mich nicht in die Hände des Feindes; du stellst meine Füße auf weiten Raum. HERR, sei mir gnädig, denn mir ist angst! Mein Auge ist trübe geworden vor Gram, matt meine Seele und mein Leib. Denn mein Leben ist hingeschwunden in Kummer und meine Jahre in Seufzen. Meine Kraft ist verfallen durch meine Missetat, und meine Gebeine sind verschmachtet. Allen meinen Bedrängern bin ich ein Spott geworden, eine Last meinen Nachbarn und ein Schrecken meinen Freunden. Die mich sehen auf der Gasse, fliehen vor mir". Müssen da nicht die Alarmglocken schrillen? Was ist los in der Kirche, wenn eine junge Vikarin solches alttestamentarische Klagelied Davids singt, der historisch eine Art Ortsrumsteher war? Christliche Kultur? Wie steht's damit: "Frühere Kulturen verzögern Bauprojekte - In Tuttlingens Baugrund finden sich immer wieder Spuren von Römern und Alemannen". Die Tuttlinger waren nicht die Ersten. Sie werden nicht die Letzten sein. Wie viele Kulturen haben sie noch selbst, die sie feiern? Fremde Bräuche. In Spaichingen droht "Redaktionsleiterin" schon mit dem Kehraus jenen, die nach Brauchtum fragen sollten: "Fasnet verbindet, auch wenn sich in manchen Orten die Gralshüter des Brauchtums statt als Schellennarren eher als Bürstenbinder verkleiden sollten. In Spaichingen funktioniert die Freundschaft, und jetzt hat der Narrenbaum eine neue Gestaltung erfahren. Die Fahnen wurden wieder von allen Kindergärten bunt und lustig bemalt. Darunter aber können - ähnlich wie beim Maibaum (Maybaum?) - Passanten die verschiedenen Fasnetsfiguren bewundern, und zwar ganz unabhängig, ob sie zur Narrenzunft gehören oder nicht". Ja, "auf die Bäume, ihr Affen", hat mal respektlos ein ehemaliger Schweizer Manager alternatives Leben gepredigt. Baum und Zeitung. Noch sind sie eins. Wenn's gegen das Fällen geht. "Baum zeigt Spaichinger Larven". Wenn die sich entpuppen, wird's dann ein Borkenkäfer? Oho und so: "Der Jugendchor ist mehr als nur singen... Das diesjährige Stück spielt in der Tierwelt, es geht unter anderem um Mobbing und Versöhnung. 'Und auch um böse Zauberei', verrät Kohler. Die Musikpädagogin leitet seit rund acht Jahren den Chor, normalerweise arbeitet sie mit Kindergarten-Kindern an der Musikschule Trossingen, neben dem Jugendchor leitet sie außerdem den Projektchor in Aldingen". Wo ist die Nachricht? Wer fragt danach an einem Fasnetssamstag in der Stunde des Volontärs? Saubloder ist dran,  für den Rest gibt's auch Verwendung, Heiler sei Dank: "Kardamom kann auch den Schweinebraten aufpeppen". Da graust's dem Moslem! Im Falle eines Falles gibt's ja noch das Spaichinger Krankenhaus und die vielen Pro-Stimmen, auch aus der Wirtschaft. Als Zeitung wird das Ganze zur Zettelwirtschaft. Ordnung müsste sein. "Kultur" kriegt auch zwei Blatt, ist er große Rest Unkultur? "Auf dem Heuberg gibt es viele weiße Flecken". Schon wieder Reichsnotstandsgebiet, diesmal fürs Handy. Der Kreis TUT ein löchriger Käse. Und da wundern die sich, wenn sie  Arzt oder Apotheker fragen. Mit der Natur ist nicht zu spaßen: "Pannen zu Wasser und in der Luft -
Außenminister Maas reist mit Ersatzmaschine zurück - Fehler auch bei der 'Gorch Fock'". Die Erde haben sie vergessen. Was können Sachen dafür, wenn das Personal fehlt. Wo ist Merkel, die Richtlinie von allem? Hat bekanntlich alternativlos nix mit Nix zu tun. Auch damit nicht: "Afghanistan-Soldaten zweifeln - Gut jeder Zweite hält Bundeswehrmission für nutzlos". Da, wo sie mal von der Sowjetunion was hätten lernen können, haben sie lieber verloren. Die bisher 18 Jahre (!) Krieg, angefangen von den rot-grünen Friedensaposteln, hätten normalerweise für drei Weltkriege gereicht. Die Kosten liegen nach Schätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) schätzt bei einem "realistischen Szenario“ zwischen 26 und 47 Milliarden. Zu viele Spesen. Schon 2009 meinte das Volk in einer repräsentativen Befragung, dass die Bundesregierung umfassend und ehrlich über den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan informiert. 69 % der Befragten befürworteten einen möglichst schnellen Abzug der deutschen Streitkräfte; 27 % sprachen sich für eine Fortsetzung des militärischen Engagements aus. Das war vor zehn Jahren. Nach dem Volk fragt ja niemand. "Serie Unser Müll"? Wie wär's mit "Barbi" und "Palmer"?  Über die wissen Zeitungsleser jetzt mehr. Wollten sie das? "In die Ecke, Bürste, Bürste! Seid's gewesen!"

Besen braucht Spaichingen, da nützen keine Bürsten  mehr.

Neufra
Frontalzusammenstoß auf B14: ein Toter, drei Schwerverletzte
Rottweil-Neufra (ots) - Zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein junger Mann tödlich verletzt hat und drei andere Personen schwer verletzt wurden, kam es am Samstag auf der Bundesstraße 14 bei Neufra. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war der 25- jähriger Fahrer auf der B14 in Richtung Spaichingen unterwegs. Aus ungeklärter Ursache kam er kurz vor der Bahnüberführung bei Neufra auf die Gegenspur und stieß dort mit einem anderen Wagen zusammen. Durch die Kollision wurde der 25-Jährige im Auto eingeklemmt und so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Seine 26-jährige Beifahrerin erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen. Das Ehepaar, das im entgegenkommenden Wagen unterwegs war, wurde ebenfalls eingeklemmt und verletzt. Der 54-jährige Mann und seine 52-jährige Frau wurden durch Helfer der Feuerwehr aus ihrem Auto befreit. Alle drei Verletzten wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. .. Die beiden Wagen des Herstellers Daimler wurden erheblich beschädigt...Der Schaden an beiden Fahrzeugen liegt nach ersten Schätzungen bei etwa 70.000 Euro. Ein Renault, der hinter dem Ehepaar in Richtung Rottweil unterwegs war, fuhr unmittelbar nach dem Unfall durch das Trümmerfeld und wurde ebenfalls beschädigt..
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Tunnelvortrieb zwischen Ober- und Untertürkheim stockt
S21-Tunnelbauer kämpfen gegen massiven Wassereintritt
Seit einigen Wochen sind die Ingenieure für den S21-Tunnel zwischen Ober- und Untertürkheim mit einem Problem konfrontiert: Täglich dringen zweieinhalb Millionen Liter Grundwasser in den Tunnel ein.
(swr.de. Murks in Germany.)

Ärger über Gäubahn
„Wir Schweizer fühlen uns verdeppert“
Der Schaffhausener Nationalrat Thomas Hurter bemängelt die Qualität, die Verlässlichkeit, die lange Fahrzeit von Stuttgart nach Zürich – und kritisiert die deutsche Bahn und Politik.
Schaffhausen - Statt schneller geht es auf der Gäubahn zwischen Stuttgart und Zürich von Jahr zu Jahr langsamer voran. Jetzt platzt den Schweizern allmählich der Kragen. „Wir sind nicht zufrieden“, sagt der Verkehrspolitiker Thomas Hurter von der Schweizerischen Volkspartei (SVP). Am liebsten wäre es ihm, die Schweiz könne die Strecken im Grenzgebiet übernehmen... Ehrlich gesagt sind wir sehr unglücklich. Ich wohne in Schaffhausen und sehe: Die Qualität ist schlecht. Die Verlässlichkeit ist schlecht. Die Fahrzeit von Stuttgart nach Zürich dauert viel zu lange. Dabei müsste die Verbindung zwischen zwei solchen Metropolen hervorragend sein. Die Strecke ist von der Distanz her prädestiniert für den Zugverkehr... Wir können mithelfen, dass das Zugmaterial erneuert wird. Drei Stunden Fahrtzeit haut doch niemanden vom Hocker. Seit 1996 gibt es die „Vereinbarung von Lugano“ zwischen der Schweiz und Deutschland, wonach die Fahrtzeit Zürich-Stuttgart auf zweieinviertel Stunden reduziert werden soll. Dafür müsste man sich wenigstens das Thema Neigetechnikzüge noch einmal anschauen... Ich hatte das Gefühl, dass die Deutsche Bahn etwas ratlos ist. Sie hat zu viele Probleme und zu viele Hüte auf, so dass sie ganz vergisst, dass sie eine Bahngesellschaft ist. Dazu kommt, dass die Politik zu wenig bereit scheint, das Bahnnetz zu verbessern...
(Stuttgarter Zeitung. Solange Guido Wolf den kümmerlichen Gäubahnvorsteher auf seinem Abstellgleis macht, wird sich nicht gekümmert.)

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NACHLESE
Gastbeitrag im FOCUS
"Viele Werte auf der Strecke geblieben": Maaßen-Abrechnung mit der CDU
Mit deutlichen Worten kritisiert der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, die Politik der CDU scharf und wirft ihr die Aufgabe wichtiger Werte vor..„Der Partei trat ich bei wegen bestimmter Werte. Und das waren und sind keine konservativen oder rechten Werte, sondern die Werte der CDU. In den vergangenen Jahren sind viele dieser Werte auf der Strecke geblieben.“...
(focus.de. Wen juckt's? Glaubenssache. Die CDU als rechte konservative Partei war Fortsetzung des Zentrums, welches Steigbügelhalter Hitlers machte, hatte nie Werte außer der Macht. Seit diese weg ist, ist auch die CDU fort. Vezweifelt suchen nun versprengte Reste der "cdu" in einem dunklen Raum eine schwarze Katze, die nicht drin ist.)
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Niemand hat ein Wahrheitsmonopol
Nichts als die Wahrheit. Und die Wahrheit der Geschichte.
Von Wolfgang Herles
Der große jüdische Geschichtsphilosoph Theodor Lessing hat Geschichte als „Sinngebung des Sinnlosen“ bezeichnet, als einen heilsamen Akt der Selbsttäuschung....Und doch ist Trump nicht halb so unfähig wie jener George W. Bush, der unter Anleitung von Cheney und Rumsfeld den Orient im Zeichen einer Lüge in die Luft jagte... Neu ist, dass der Begriff „Wahrheit“ derzeit völlig entwertet wird... Jede der vielen Wahrheiten ist relativ. Selbst die historische Wahrheit später einmal wird nicht objektiv sein. Die historische Wahrheit, die sich durchsetzt, ist die Wahrheit der Sieger. Der alte Fritz war nicht bloß eine Leuchte, sondern ein Kriegstreiber. Der eiserne Kanzler Bismarck hat Krieg gegen Deutsche geführt, Königgrätz ist sein Triumph und ein Desaster der deutschen Geschichte, der Ausgangspunkt eines Weges, der zu Hitler führte. Robert Blum und die gescheiterten 48er Revolutionäre dagegen, verbannt in eine Fußnote. Recht gehabt, aber nicht Recht bekommen... Und Kohl: Nicht Euro-Kanzler, sondern „Kanzler der Einheit“ ist das Etikett, das ihm bleibt. Obwohl man trefflich darüber streiten könnte, ob er oder Merkel größeren Schaden angerichtet haben. Die historische Wahrheit ist am Ende von Geschichtsklitterung nicht mehr zu unterscheiden....
(Tichys Einblick. Henry Ford: "Geschichte ist Quatsch". Das ist die Wahrheit. Jedem die seine.)

Marcus Ermler
DDR-Aufarbeitung: Klitterkurs mit Anetta
Die Fachtagung „Der rechte Rand der DDR-Aufarbeitung“ der Amadeu Antonio Stiftung unter Mitwirkung der großen Vorsitzenden Anetta Kahane war so etwas wie ein Treffen von DDR-Reichsbürgern, die ihre ganz eigene verschwörungstheoretische und geschichtsglättende Sicht auf die DDR verbreiten. Es fielen irre Sätze.
(achgut.com. Was ist aus einer irren Republik zu erwarten? Außer, dass es Menschen gibt, die hier erzählen, dass drüben alles ganz normal war.Für sie. Kein Wunder, dass die es hier auch so haben wollen. Wer wählt sowas?)

Henryk M. Broder
Die Freiheitsstatue legt nach
Das Bild, mit dem Katarina Barley für den Equal Pay Day wirbt, könnte auch als Illustration für Dr. Freuds letzte Worte dienen: „Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: Was will eine Frau eigentlich?" – Jetzt wissen wir es. Sie will mehr.
(achgut.com. Sie weiß nur nicht, wovon.)

Gastautor
Kohleausstieg 2038: Ja, mach nur einen Plan!
Von Pieter Cleppe. Deutschland plant für 2038 seinen Kohleausstieg. Deutschland will auf zwei Hochzeiten tanzen – die Atomkraft loswerden und gleichzeitig auf die Kohle verzichten. Das wird seinen Preis haben. Wie dichtete schon Bert Brecht: Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch’nen zweiten Plan. Gehn tun sie beide nicht.
(achgut.com. Überall Leuchttürme, nur Licht geben sie nicht.)

Wolfram Weimer
Venezuela: Die Strategin der Diktatur
Cilia Flores ist nicht bloß die Frau des Diktators. Sie gilt als mächtige Strippenzieherin und Strategin des Regimes. Die Politik in Venezuela wird immer mehr ihrer eisernen Haltung zugeschrieben. Sie weiß, dass ihr mit dem Ende des Folterregimes Tod oder Gefängnis droht. Darum hat sie sich entschlossen, grimmig durchzuhalten und ihren Maduro durch die Volksaufstände zu führen
(ach.gut.com.In ihrem Untergang opfern Diktatoren Länder und Völker. Sie schaffen sie ab.)

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DAS WORT DES TAGES
Die Religion ist eine Art geistiger Fusel, in dem die Sklaven des Kapitals ihre Menschenwürde und ihren Anspruch auf eine halbwegs menschenwürdige Existenz ersäufen.
(Wladimir Iljitsch Lenin)
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Mutter und vier Kinder sterben bei Hausbrand
Bei einem verheerenden Brand in einem Nürnberger Wohnhaus sind eine Frau und vier kleine Kinder ums Leben gekommen. Die 34-Jährige und drei Kinder im Alter von vier, fünf und sieben Jahren starben am frühen Samstagmorgen in dem Haus. Ein Säugling erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Vier weitere Erwachsene konnten sich selbst aus dem Gebäude retten und wurden laut Polizei mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Nach Angaben von Nachbarn soll es sich bei den Toten um eine Mutter und ihre Kinder handeln. Demnach wohnte in dem Einfamilienhaus eine neunköpfige Familie...
(n-tv.de. ??????)

Reimond Hoffmann (AfD) für das Arcadi-Magazin in Budapest
Darum ist Orbans Kampagne gegen Juncker und Soros genial
Von REIMOND HOFFMANN
Man kann in Budapest kaum zehn Meter laufen – an jeder Ecke stehen die Plakate. Der Deutschlandfunk schreibt von einem „Hetzplakat.“ Die ungarische Regierung bildet den Multimilliardär George Soros und EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker darauf ab. Worin genau soll die Hetze bestehen? In der Unterschrift steht „Auch Sie haben das Recht zu erfahren, was Brüssel plant.“ Dieser Satz ist ja wohl unfraglich und sollte Konsens sein in einer selbsterklärten Brüsseler Demokratie. Etwas kleiner wird sinngemäß abgedruckt: „Sie (Brüssel) wollen die verpflichtende Asylquoten einführen. Schwächen wollen sie die Grenzschutzmöglichkeiten der Mitgliedsstaaten. Mit Migrantenvisa möchten sie die Einwanderung vereinfachen.“
Orban hat mit Juncker und Soros noch ein Hühnchen zu rupfen
Soros wird auf Ungarisch mit „sch“ gesprochen – also Schorosch. Oft nennen die Ungarn ihn auch einfach als György (wie Djördji gesprochen), Schwartz, seinen Geburtsnamen. Soros ist der Finanzier der linksaußen geprägten „Stiftung für Offene Gesellschaft“ (Open Society Foundation). Diese finanziert beispielsweise das ultralinke Journalisten-Projekt „Correctiv“. Diese hatten auch schon Arcadi im Visier. Auch die von der Stasi-Frau gegründete „Amadeu-Antonio-Stiftung“ führt die „Stiftung für Offene Gesellschaft“ als „Partner“ auf. Soros versucht mit seinen Mitteln das gesellschaftliche Klima in Europa und Ungarn zu ändern – sein Traum ist eine linksliberale Refugees-Welcome-Gesellschaft. Soros‘ Stiftung gibt Mittel für Projekte wie „Liberties“, das natürlich auch mit der Parole „Welcome Refugees“ arbeitet, dem pauschalen Masseneinwanderungsschlagwort. Das Projekt „Liberties“ behauptet beispielsweise, dass die Inhaftierung von illegalen Einwanderern „keinen Platz in einer demokratischen Gesellschaft“ haben soll. Natürlich ist die Inhaftierung von Eindringlingen eine Möglichkeit, um die Grenze zu schützen. Damit ist der dritte Satz des Plakats der ungarischen Regierung bereits belegt. Die Kampagne ist eine späte Rache an Juncker. Juncker steht kurz vor dem Ende seiner Amtszeit als Kommissionspräsident. Doch Orban hat ein gutes Gedächtnis. 2015 hat ihn Juncker mit „Der Diktator kommt“ begrüßt. Danach hat er ihn geohrfeigt. Doch auch sonst ist Juncker keiner Konfrontation mit dem ungarischen Ministerpräsidenten aus dem Weg gegangen. So spricht er sich im September 2018 für „legale Einwanderungswege in die EU“ aus. Ebenfalls sollten die Asylbewerber auf die unabhängigen Staaten wie Ungarn und Polen verteilt werden. Damit werden Satz drei und vier von Orbáns Plakat bestätigt. Es wird klar, Juncker will Europa noch weiter mit Zuwanderung fluten und die Ureinwohner minorisieren. Orbán hat eine geniale Kampagne losgetreten, die weltweit von den Medien rezipiert wird. Er schafft es mit der Wahrheit zu provozieren, denn diese tut weh – von Berlin bis nach Brüssel.
(Im Original erschienen im Arcadi-Magazin)
(pi-news.net)

Freiheit statt Framing
„Framing“ statt „Lügenpresse“?
Von Helmut Berschin
Die ARD hat ihre „moralische Weltsicht“ übertrieben, und sie wird Millionen unwilliger Gebührenzahler nicht zurückgewinnen mit den Werbesprüchen, die das Framing Manual vorschlägt....
Die ARD ist der verlängerte Arm des Bürgers
Wir nehmen jeden ernst
Unsere Redakteure strengen sich für die Bürger an
und so weiter. Stattdessen empfehle ich als Linguist: Freiheit statt Framing!
(Tichys Einblick. Oder wie sein Kampf sagt: "Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen nach der Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Damit wird ihre rein geistige Höhe um so tiefer zu stellen sein, je größer die zu erfassende Masse der Menschen sein soll. Handelt es sich aber, wie bei der Propaganda für die Durchhaltung eines Krieges, darum, ein ganzes Volk in ihren Wirkungsbereich zu ziehen, so kann die Vorsicht bei der Vermeidung zu hoher geistiger Voraussetzungen gar nicht groß genug sein.Je bescheidener dann ihr wissenschaftlicher Ballast ist, und je mehr sie ausschließlich auf das Fühlen der Masse Rücksicht nimmt, um so durchschlagender der Erfolg. Dieser aber ist der beste Beweis für die Richtigkeit oder Unrichtigkeit einer Propaganda und nicht die gelungene Befriedigung einiger Gelehrter oder ästhetischer Jünglinge".)

„Framing Manual“ der ARD
Latent totalitär
Das „Framing Manual“ der ARD hat zu scharfem Gegenwind auch durch große Verlagshäuser geführt. Doch bei dem Sender ist man sich keines Skandals bewußt. Der ganze Vorgang beweist, wie stark die Verantwortlichen des öffentlich-rechtlichen Senders der Wirklichkeit entrückt sind. Ein Kommentar von Nicolaus Fest.
.. Tatsächlich beweist das „Framing Manual“ einmal mehr, wie weit sich die ARD von ihren Aufgaben entfernt hat. Schon der Begriff „Framing“ hätte die Verantwortlichen skeptisch machen müssen. Denn er bedeutet nicht nur „Rahmung“ im Sinne kontextueller Einbindung, sondern auch doppeltes Spiel und Hinters-Licht-Führen. Das ist selbst in Zeiten der Lückenpresse noch immer das klare Gegenteil von Journalismus. Wer auf den Gedanken kommt, ein „Framing Manual“ zu bestellen, wer den Auftrag abzeichnet, das Ergebnis erörtert, verteilt oder nutzt, hat in einem journalistischen Haus nichts zu suchen. Das dürften bei der ARD ziemlich viele sein.Die Reaktionen der ARD bestätigen diesen Eindruck: Der Senderverbund ist innerlich verwahrlost. Er kennt seine Ziele nicht und auch nicht die journalistischen Grenzen, die man nicht überschreitet..
(Junge Freiheit. Sollen Skandalsender sagen, sie sind der Skandal?)

Inflationsausgleich berücksichtigen
„Wenn wir Qualität halten wollen“: ARD-Chef fordert Erhöhung des Rundfunkbeitrags
Die Höhe des Rundfunkbeitrags ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Der amtierende ARD-Chef könnte die Debatte nun neu befeuern. In einem Interview forderte er, den Betrag von 17,50 Euro anzuheben. Nur so könne die Qualität des Programms gesichert werden.
(focus.de.Hohoho! In welcher Parallelwelt lebt der? Schlechter kann es nicht mehr werden.

Eichstätt
Parken für (fast) alle
Schilder für Frauenparkplätze haben nach einem Urteil in der Stadt Eichstätt nur Empfehlungscharakter. Deshalb sind diese nun pink statt blau. Bei den Verantwortlichen der Stadt werden sie sich noch wundern, welche Tore sie mit dieser Farbwahl aufgestoßen haben.
(Junge Freiheit. Schwarzrosa Funken?)

Wer übernimmt das Einparken?

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Debatte um Schüler-Proteste
Klima-Demos begeistern Merkel und Barley:
Nun wird sogar an Wahlrecht gerüttelt
Die Weltgemeinschaft kommt beim Kampf gegen die Erderwärmung nur langsam voran. Viele junge Menschen gehen deshalb auf die Straße. Während ihrer Schulzeit. Katarina Barley plädiert nun sogar für eine Herabsetzung des Wahlalters..Justizministerin Katarina Barley (SPD) lobte die Demonstranten ausdrücklich."Dass die Jugendlichen jetzt für den Klimaschutz demonstrieren und sich so engagieren, ist doch großartig. Das räumt mit dem Vorurteil auf, dass junge Leute nicht aktiv genug wären und sich nicht politisch engagieren", sagte sie der "Passauer Neuen Presse". "Diese Proteste, bei denen Schülerinnen und Schüler Freitag für Freitag für ihre Zukunft auf die Straße gehen, verdienen hohen Respekt: Solche jungen Leute wünschen wir uns." Sie plädierte in diesem Zuge für das Wahlrecht ab 16 statt bislang 18 Jahren. "Wir sollten ein Wahlrecht ab 16 Jahren einführen", forderte die Justizministerin gegenüber der Zeitung...Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich hinter die wöchentlichen Schülerdemonstrationen für mehr Klimaschutz gestellt. "Ich unterstütze sehr, dass Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gehen und dafür kämpfen", sagte die CDU-Politikerin in ihrem am Samstag veröffentlichten Videopodcast. "Ich glaube, dass das eine sehr gute Initiative ist." Die Klimaschutzziele seien nur erreichbar, wenn es Rückhalt in der Gesellschaft gebe...
(focus.de. Nur die dümmsten Kälber wählen Linksgrün selber. Alle Glaubwürdigkeit im Eimer.Oder sind Merkel und Barley nicht mehr im Amt? Aufmarsch der Merkeljugend. Ein Irrenhaus von Rechtsbrechern. Deutschland deine Dummköpfe? Auf dem linksradikalen Tripp. Wie einst im DR und in der DDR. Wahlrecht für Unreife. Dann müssen sie auch ihre Schulen und Infrastruktur selbst bezahlen und mit 16 in den Erwachsenenknast. Sowas kann Merkels Unrechtsstaat einführen.)
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4-Tage-Woche
Politikschwänzer Angela Merkel und Katarina Barley feiern Schulschwänzer
Von Alexander Wallasch
Kinder nehmen sich Schulfrei am Freitag, und schon sind sie politisch: Jetzt werden die Schüler umarmt, bis ihnen die Luft wegbleibt. Und das ganz ohne Durchblick. Da möchte man die Freitagsschulschwänzer doch gleich wieder in Schutz nehmen vor den Tentakeln dieser politischen Vereinnahmungskrake namentlich aus dem Kanzleramt und dem Justizministerium, wenn Angela Merkel und Katarina Barley jede für sich dem Engagement der deutschen Nachfolger der Greta Thunberg ihren vergifteten Segen erteilen. Katarina Barley scheint gar die Felle der SPD wieder auf sich zurückschwimmen zu sehen und fordert eine Herabsetzung des Wahlrechts schon für 16-Jährige...Wer sich aus politischem Kalkül auf die Jüngsten stürzt, wer wie Barley die knochige Hand vom Sterbebett der Sozialdemokratie nach den Kindern ausstreckt, der muss es sich spätestens hier gefallen lassen, dass in diesem Kontext an die Jugendarbeit der beiden deutschen Diktaturen erinnert wird.
(Tichys Einblick. Könnte es sein, dass das Land an einem Abgrund von Hochverrat steht oder ist es schon einen Schritt weiter? 100 Jahre Frauenwahlrecht. Was ist daraus geworden? )

Fortsetzung folgt: nennt sich jetzt Europa tanzt gegen das Klima.

Video-Statement des Berliner AfD-Politikers
Nicolaus Fest: VS-Chef Haldenwang ist nun selbst ein Prüffall
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden: Die Einstufung der AfD als „Prüffall“ durch den Verfassungsschutz ist rechtswidrig. Für die öffentliche Bekanntmachung, so das Gericht, fehle jede Rechtsgrundlage. Sie sei ein schwerer Eingriff in den Wettbewerb der Parteien. Und damit in die Demokratie. Das ist mehr als nur eine schallende Ohrfeige für den neuen VS-Chef Thomas Haldenwang. Er ist nun selbst Prüffall. Denn er und sein Amt haben schwer versagt, und nicht nur in rechtlicher Hinsicht. Denn auch persönlich ist Haldenwang als VS-Chef ungeeignet. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)
(pi-news.net)

Heulauluja!
Meenz bleibt Meenz? Nein! Nur noch „Betreutes Lachen“ …
Von PETER BARTELS
Wolle mer se reinlasse? Wir müssen … Auch wenn schon wieder 600.000 Zuschauer weggelaufen sind. Im Vergleich zu „davor“ sogar 1.000.000 … Zu „früher“ 5.000.000 … Millionen!! Aber das störte den fetten Oberpfaffen nicht die Bohne. Er brüllte und schwitzte sich trotzdem heuchelnd die Seele in die Hölle, dass selbst der liebe Gott rot wurde vor Scham … Hinderte den selbstgefälligen linken Laberling der „Fastnachtsthemen“ nicht im Geringsten daran, Wahlkampf zu machen, dass selbst Goebbels neidisch geworden wäre! Helauluja! Das „Betreute Lachen“ ist im Karneval angekommen. Die Luftballons fielen trotzdem wieder von der Saaldecke … Natürlich „jubelte“ Merkels Meute trotzdem anderntags verkniffen: „5,81 Millionen Zuschauer … Fast 1,6 Millionen mehr, als beim bisherigen Karnevals-Spitzenreiter, der Mädchensitzung aus Köln. Sogar den Tagessieg konnte das Erste „einstreichen“: Mit 15,0 Prozent knapp vor dem ZDF: 14,7 Prozent.“ … Tätä Tätää Tätäää! Im Zweiten lief ein dicker, alter Sack von „Staatsanwalt“ … Auf RTL gab’s Trampolin, auf SAT1 Bülent Ceylan, auf Pro7 die gefühlt 1001. Wiederholung von „Indianer Johns“ … Seufz, lasse mer se rein:
Die Herrschaftselite im Schloßsaal war fast vollzählig: MiniPrä*in Malu Dreyer … Lady in Black, „Pumuckl“ Kramp-Karrenbauer … Lady in Blau mit EU-Sternchen, Andrea Banales, SPD … Weinkönigin Julia Klöckner, CDU … Multikulti-Glubschi Katharina Barley, SPD (Mutter Deutsche, Vater Brite, Ehemann Holländer) … Und der „Zwillingsbruder“ vom Meßdiener, CDU-Trumm Peter Altmaier, schwitz!! MiniPrä Volker Bouffier wurde allseits bedauernd vermißt. „Zum ersten mal seit Jahren!“ Heulauluja!! Dann nur noch die Eumel von Gevatter Goebbels:
• „Draussen steht Moguntia, wolle mer se reinlasse?“ drohte brüllend der Präsident mit dem roten Kaplan-Käppche. Die Elite wollte. Johannes Bersch, ein auf griechische Göttin geschminkter Bengel mit blondem Bart und güldenen Korkenzieherlocken, stand als „Moguntia“ (lateinisch für Mainz) in der römischen Kampfwagen-Bütt, mußte Verfassungsschützer Maaßen „gewissermaaßen“ bis zum maßlosen Erbrechen durch den Kakao ziehen …
• Sagte: Der „Spiegel“ (Titel: Lagerfeld-Zopf) ist die neue BILD für Intellektuelle … Merz, der menschgewordene Mundwinkel der Kanzlerin … AKK der Pumuckl aus dem Saarland … Karrenbauer klingt immerhin nach Wirtschaftskraft, Wagenknecht wie Gewerkschaftsmitglied … Nahles: Fachkräftemangel ist in der Politik am größten …. Die Bahn hat nur 4 Probleme: Frühling, Sommer, Herbst und Winter … Im Hambacher Forst leben die Menschen noch auf Bäumen … Aber gut, dass man dem Riesen RWE mal was dagegensetzt … 11.000 Arbeiter? Wähler? Zuschauer? Die Grünen hatten JA gesagt zur Braunkohle? Pssst …
• Sagte: Seit der Gorchfock wissen wir, dass von den sieben Kindern von Verteidigungsministerin von der Leyen nur 1 geplant war; Gorchfock: geplant 10 Millionen Reparaturkosten, geschafft 135 Millionen … Flüchtlinge tragen die teuersten Uhren und Smartphones? Ja, alles Kölner, die nach Mainz flüchten … Uuund: Der Pessimist sagt: Schlimmer gehts nicht, der Optimist: O doch…Lach! Lach! Lach!
Ganz auf Goebbels eingestimmt hatte schon ein „Protokoller“ namens Erhard Grom: Er habe im Katalog eines schwedischen Möbelhauses einen Lampenschirm mit dem Namen „Söder“ gefunden. Wer hätte gedacht, dass die KZ-Kunst ausgerechnet im Heja-Land überlebt hat?! Bevor auch die Glorreichen Zwei endlich ihrem Gevatter Goebbels huldigen können, darf noch einer todesmutig den Klimawandel wegen Hitze im Sommer, Schnee im Winter anrempeln: Wir haben früher Sommer und Winter gesagt! … Andy Ost, ein offenbar kastrierter Musik-Therapeut mit Bart, blauem Karo und Gitarre, säuselt sopran: „Wo gehobelt wird fällt Spahn … Putin gibt freiwillig die Krim zurück, weil er Kramp-Karrenbauer nicht aussprechen kann … Nahles ist der Vulkan aus der Eiffel …
Die Raute kommt …
Zwischendurch immer wieder die Drohung des roten Kaplans: Wolle mer se … Je nun, er muß. Schließlich kommt Angela Merkel, Kittelschürze, rotes Jäckchen, gelbe Gummistiefel. Double Florian Sitte macht die Raute, berlinert: Abschied auf Rauten … Wahlschlappen von Hessen und Bayern … … Sozen lagen bei 15%, jeder Eierlikör hat mehr, und der hat EIER … Joschka Fischer war auf Drogen, Anton Hofreiter nur auf RÜGEN … Wir haben Deutschland sicherer gemacht: Kein russischer Panzer darf wegen Dieselfahrverbot mehr in deutsche Innenstädte … Fünf Flaschen im Weinkeller, sind relativ wenig, im KABINETT relativ viel …
Dann Helmut Schlösser als AKK: Natürlich kann ich Kanzlerin, Nahles meint ja auch, sie kann SPD-Vorsitzende … Dann „Lehrer“ Detlev Schöner wehmütig über die Meenzer Karnevalslegende Ernst Neger: „Neger darf man ja nicht mehr sagen, also „Ernst vom Dach“ … Andrea Nahles kriegt die SPD auf 5 Prozent runter … sonst singt sie wieder! Da lachte sogar Spätzle-Türke Özdemir unterm Schäferhut … Dann aber: Wenn man schon nicht die Rente erhöht , hoffentlich erhöht man wenigstens Flaschenpfand …
Anchorman first …
Lach! Bei derartigen „Kokolores“ wird der rot-grüne Beifall im Saal ziemlich überhörbar. Die Zwei müssen Goebbels aus der Gruft holen. Lars Reichow first, „Anchorman der Fastnachtsthemen im Elften“: Fassnacht ist Frieden, Freundschaft, Demokratie … Der Unterschied zwischen Mainz und Washington? In Mainz regiert der Narr auf Zeit … Kniefall nach Hessen: Volker Bouffier: Grüße ihn herzlich … Tempo 120, ich verzichte mal auf das Wortspiel mit dem Namen von Verkehrsminister Scheuer … Was Gesunder Menschenverstand ist, lasse ich mir von einem CSU-Mann nicht erzählen …
Dann der eitle Clown pur: Bundeswehr, Gewehre, die zurückschießen … Fregatten, die untergehen … U-Boote, die nicht untergehen, Vogelnester in Panzerrohren, Militärbüstenhalter frisch von der Leinen … 4 Gigabyte – Herr Altmaier, ich geb‘ nachher einen aus … Weniger Essen … Kindesmißbrauch in der Kirche, der Teufel kam wieder mit einer Enzyklika davon … Trump kann sich nur zwei Sätze merken … Krimineller US-Notstand … schwachsinniger Brexit … Ich liebe die Engänder, weil sie gut Englisch können … Glückwunsch an Andrea Nahles, es geht aufwärts … Die meisten Menschen wissen nicht, wann Aschermittwoch ist … Die (psychisch behinderte) Sechzehnjährige „Greta sollte Friedensnobelpreis kriegen“ … Wahlkampf für EU-ropa: Macht! Unbedingt! Mit!
Zwischendurch, „einfach mal eben aus dem Hut“ (das Mikro lag nur zufällig so rum auf ihrem Tisch!) das Meenzer Mädsche Margit Sponheimer, rote Stiefelsche: „Am Rosenmontag bin ich geboren …“ Inzwischen vor 76 Jahren. Man sah’s dem tieeefen Dekolletés leider an, Margitsche … Zwischendurch Immer wieder eifrig in den Bildschirm eingeblendet, Selfies von feiernden Meenzer Narren aus Nashville Tennessee, Glasgow, Oldenburg-Baltrum oder so… Schließlich eine weiße, gaaanz dezent auf Neger geschminkte Tanztruppe – schöne Frauen als ZEBRA mit Pferdeschwanz, Leo- und Goldlame-Ganzteiler. Natürlich weiße Tänzer mit ebenfalls dezent dunkel getöntem „Teint“, Ethno-Fummel, Buschtrommel …
Rote Kaplan second …
Andreas Schmitt (56), SPD-Ratsmitglied, Eisenbahn im Keller, Meßdienergewand, Size: Viermann-Zelt, rotes Kaplan-Käppchen auf schweißnasser Kürbis-Kugel. Das ganze Elend: Quadratisch, plauzig, grauenhaft, Typ brüllender Kühlschrank: Andreas – Amok: Bayern-Fußballer (Ribéry): Wer Blattgold frißt, soll sich was schämen (oder dem Mainzer Fresssack was abgeben?) … Jogi Löws Fußballer sollen sich an den Handballern ein Beispiel nehmen …
Dann heulte sich der Obermeßdiener, mit den vielen Orden auf rotem Laberlätzchen, zur eigenen und der Verzückung der Narren-Elite im Saal von der „Nazifratze der AfD-Baggage“ … zu „Alitsche Weidelsche“, die wegen ihrer Spendenaffäre (Kohl: nie zurückgezahlte 3 Mio Mark, Weidel zurückgezahlte 130.000 Euro) nun doch nicht Eva Braun werden könne … Obama hätte Osama nicht zum Verteidigungsminister gemacht, wie Trump, wenn er könnte … Schluß-Keucher: O Herr, schick Verstand … Wagt euch nicht, die Lindenstraße abzusetzen … Bravo Australien, das habt ihr gut gemacht (Knast für den Kardinal, wegen Kindesmißbrauch!) Brausender Beifall der Atheisten im Schloßsaal, der Meßdiener brüllte: Einen hab ich noch: Was du heute kannst entkorken, das verschiebe nicht auf morkken …“
Die Mächtigen tanzten längst besoffen zwischen den Tischen … Die Ballons fielen von der Decke … Die Mainzer Hofsänger knödelten: „So ein Tag …“. Vorher ein Dieter Thomas SPECK, ein Florian Bügeleisen. Einer schreit: Geh doch zu Netto ! Nein, Clown, auf‘s Klo. Zum Kotzen …
(pi-news.net)

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