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Gelesen

Freiburg auf der bunten Welle schwimmt im Trockenen.

(tutut) - "Serie Unser Müll". Nicht zu viel versprochen. Die Zeitung von gestern ist Altpapier.  Das mit der Digitalisierung werden sie wohl erst verstehen, wenn der letzte Baum gefällt ist. Aber soweit wird es nicht mehr kommen. Wenn ein Volontär Spaichinger Narrenzunft nach dem Mund schreibt - soll das Journalismus sein? - und Superlative bemüht, wo ihm jeglicher Vergleich fehlt, ist das Papier wert? "Umzug der Superlative - Mehr Zuschauer, mehr Wagen, mehr Teilnehmer - Auf bis zu 8000 Besucher schätzt Daniel Kupferschmid den Andrang beim diesjährigen Spaichinger Fasnet-Umzug. 'Das waren so viele Zuschauer wie noch nie', schwärmte der Zugmeister der Narrenzunft Deichelmaus kurz nach Ende des eineinhalbstündigen Umzuges über die Hauptstraße. Auch sonst war es ein Anblick der Superlative..." Mit Verlaub: Früher war schon mehr Konfetti! Aber das hat Zeitung damals festgestellt, die hat auch Zuschauer gezählt, also gemacht, was von ihr zu erwarten ist: aktuell, umfassend und wahrhaftig zu sein. Hierzu genügt Irgendwasmitmedien eben nicht. Und dann die alten Klamotten, die schon im 19. Jahrhundert schlechter Stil waren, aus der kleinsten Sprachschublade geholt, der sich zu bedienen kein  Dorfvolksredakteur  wagen durfte: Da kringelt sich ein "farbenfroher Lindwurm" in Spaichingen, da ist ER nicht gekommen, weil "Narrenmesse füllt die Kirche bis auf den letzten Platz". Einer also fehlte.  Müll serienweise. Passt scho! Mit der üblichen Begleitung vom Lesersozialbearbeitungsdienst: "'Mein Glück versuche ich zu teilen' - Beim Weltgebetstag der Frauen hat das Land Slowenien im Mittelpunkt gestanden". Deutsche Sprak, schwere Sprak. Wie wär's damit: "...stand das Land Slowenien im Mittelpunkt"? Warum wird nur für ein EU-Land und nicht die ganze EUdSSR gebetet? Hätte Luxemburg es nicht nötiger? Oder Frankreich oder gar Deutschland? Warum nicht gleich in den Europa-Park, wo es eigene Kirchen und Pfarrer gibt? Oder für Trossinger Dinos, wo "der Ruf nach Hauptamtlichen" erschallt? "Auberlehaus-Vorsitzender sieht Stadt in der Pflicht, das Ehrenamt zu entlasten". Das Gegenteil von Ehrenamt ist nicht unbedingt Professionalität, sondern manchmal nur Dilettantismus. Dies hat gerade die kleine Schwester der großen in Stockach verpeinlicht. "Bei Inklusion unter dem Bundesschnitt", weil "die Landesbehindertenbeauftragte Stephanie Aeffner" Gegenzug  fordert und nichts davon versteht? Gott sei Dank! muss sagen, wer ein bisschen Ahnung hat. Helfen wird es BW nichts. Sie schaffen alles ab. "'Wir müssen in Schritten dahin kommen, dass langfristig alle behinderten Kinder und Jugendliche an den allgemeinbildenden Schulen unterrichtet werden', sagte die Eppelheimerin (Rhein-Neckar-Kreis). 'Wir brauchen keine Sonderwelten mehr'". In welcher Welt lebt sie, will sie das Volk veräppeln? "Dazu müsse das Kultusministerium Zielvereinbarungen zur Inklusion vorgeben, die von den Schulämtern und Schulen gemeinsam umgesetzt werden". Was sie will, ist natürlich längst gescheitert, denn die Menschen sind nicht gleich, nicht einmal Behinderte, allenfalls vor dem Gesetz. Der grüne MP sagt: "Die 40-jährige Sozialpädagogin Aeffner sitzt selbst im Rollstuhl und ist die erste persönlich Betroffene im Amt der baden-württembergischen Landes-Behindertenbeauftragten" über die Grüne aus Eppelheim. Der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung kritisiert, dass das Amt ohne Mitsprache der Betroffenen und erneut ehrenamtlich besetzt worden ist. Aeffner ist Mitglied des Kreisvorstandes der Grünen Kurpfalz-Hardt und (war?) im Landesvorstand der baden-württembergischen Grünen. In den Gemeinderat von Eppelheim und in den Kreistag hat sie es 2014 nicht geschafft.  Noch Fragen?

Spaichinger Chirurg spricht sich für Klinik aus
Professor Steffen Baumeister ist plastischer Chirurg in der Krankenhausabteilung für plastische Chirurgie in Spaichingen und hat eine eigene Praxis. Er war zuvor Chefarzt am Schwarzwald-Baar-Klinikum, das er wegen mehr gewünschter Patientennähe verlassen hat. Er äußert sich zur Klinikdebatte: "Ich denke nur, man sollte sich nicht vormachen, es würde durch weniger Struktur, Medizin und Ärzte besser werden. Das Spaichinger Krankenhaus ist für mich ein Kleinod, wo ich noch gerne lange arbeiten würde“...
(Schwäbische Zeitung. Der Experte...)
Grünen Kreisrat Hermann Polzer:
Spaichingen als Klinik der Akut- und Grundversorgung „hat keine Zukunft“..
(Schwäbische Zeitung. ..und der linksgrüne Sozialist ohne Gegenwart.)

Bier wird mit Brauch erst schön.

HOUSTON, TUT HAT EIN PROBLEM!

15-Jährige hinter Gymnasium vergewaltigt?
Spaichingen (ots) - Beim Kriminalkommissariat in Tuttlingen läuft aktuell ein Ermittlungsverfahren gegen einen 19-Jährigen wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Er soll, den bisherigen Ermittlungen zufolge, am "schmotzigen" Donnerstag etwa gegen 19.00 Uhr sexuelle Handlungen an einem 15-jährigen Mädchen vorgenommen haben. Der vermeintliche Täter und das Mädchen kennen sich aus der Schule. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Ermittler hatten der 19-Jährige und die 15-Jährige zusammen auf dem Marktplatz gefeiert. Im Verlauf dieser Feier waren die Beiden hinter das Schulgebäude des Gymnasiums gegangen, wo es zu sexuellen Handlungen kam. Was am Donnerstagabend zwischen Schulgebäude und Angerstraße genau geschehen ist, versucht das Kriminalkommissariat nun herauszufinden. In diesem Zusammenhang suchen die Beamten nach Zeugen, die gesehen haben, wie das Paar zusammen vom Marktplatz hinter das Gebäude des Gymnasiums gegangen ist. Insbesondere nach einer Person wird gesucht, die, nach Hinweisen der Ermittler, die Beiden auf ihrem Weg angesprochen hat. Bitte melden Sie sich bei der Kriminalpolizei in Tuttlingen (Tel.: 07461 9410).
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Eritreer nach Sexangriff auf Frau festgenommen
Tuttlingen - Beamten des Polizeireviers Tuttlingen und der Polizeihundeführerstaffel ist es gelungen, einen Mann festzunehmen, der im dringenden Verdacht steht, eine 23-jährige Frau in der Nacht zum Sonntag gegen 03.00 Uhr sexuell genötigt zu haben. Die junge Frau traf am Holzsteg auf Höhe des Donauspitzes auf den Verdächtigen und kam mit ihm ins Gespräch. Nach einem Spaziergang von der Holzbrücke, entlang des Parkplatzes "Donauspitz", bis hin zu den Sportanlagen in der Nähe der Theodor-Heuss-Allee gingen die Beiden nebeneinander her. Auf Höhe des hintersten Sportplatzes zog der Täter die Frau zu Boden und entkleidete sich und das Opfer. Als sie zu schreien begann, kam ihr ein 28-jähriger Mann zu Hilfe, der auf die Situation aufmerksam geworden war. Gemeinsam mit der Frau verständigte der Helfer die Polizei. Der flüchtende Täter konnte im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung, in die auch ein Polizeihund eingebunden war, festgenommen werden. Bei dem 23-Jährigen handelt es sich um einen eritreischen Staatsangehörigen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Buttersäure über zwei Autos: 40 000 Euro Schaden
Tuttlingen (ots) - Mit einer penetrant stinkenden Flüssigkeit sind in der Nacht zum Mittwoch zwei Autos in der Stockacher Straße übergossen worden. Die Mercedes E-Klasse und der Citroen Picasso waren nebeinander auf dem frei zugänglichen Hofraum in der Stockacher Straße 74 abgestellt. Am Mittwoch stellte die 30-jährige Besitzerin des Daimlers fest, dass es im Bereich der beiden Autos penetrant stank. Die Frau stellte daraufhin fest, dass über beide Windschutzscheiben eine stinkende Flüssigkeit geleert wurde, die daraufhin in den Motorraum geflossen sein muss. Bei der Flüssigkeit dürfte es sich vermutlich um Buttersäure gehandelt haben. Da der beißende Gestank sich nicht verflüchtigt und nicht beseitigt werden kann, entstand an den beiden Fahrzeugen ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 40.000 Euro.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

17-jähriger Schläger
Tuttlingen (ots) - Die Nacht zum Sonntag in Polizeigewahrsam verbracht hat ein 17-Jähriger, nachdem er in der Stadt mehrfach durch Beteiligungen an Handgreiflichkeiten aufgefallen war und auch eine Übergabe an Aufsichtsberechtigte ihn nicht bremsen konnte. Der Jugendliche fiel unter Anderem auf, als er bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Busbahnhof gegen 18.50 Uhr als Aggressor auftrat. Zuvor hatten Polizeibeamte ihn gegen 17.20 Uhr bei einer Schlägerei an der Beruflichen Bildungsstätte angetroffen. Dort schlug er mit einem Stock auf einen anderen ein. Dem Opfer des aggressiven 17-Jährigen gelang die Flucht. Die Polizei sucht aktuell noch nach diesem Mann. Er wird gebeten sich unter 07461 9410 zu melden.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Scheibe eines Geschäfts in der Bahnhofstraße beschädigt
Tuttlingen (ots) - Eine mehrköpfige Personengruppe hat am Samstagabend die Scheibe eines Geschäfts in der Bahnhofstraße beschädigt. Ein Mitglied der Gruppe trat gegen die Scheibe und verursachte so einen noch nicht näher abschätzbaren Schaden.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Polizei sucht Zeugen nach Auseinandersetzung vor Gaststätte
Tuttlingen (ots) - In den Morgenstunden des Sonntags kam es vor der Gaststätte "NumBars" zu einem Handgefecht, bei dem sich eine Person eine Platzwunde am Kopf zuzog. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es gegen 00.50 Uhr zu Streitereien in der Bar, und ein 34-Jähriger wurde zusammen mit einem Begleiter der Bar verwiesen. Vor der Lokalität gerieten die beiden Männer mit einer Personengruppe aneinander, die Jacken mit der Aufschrift "Security" trugen. Von einem der Jackenträger wurde der 34-Jährige gegen den Kopf geschlagen, so dass er medizinisch versorgt werden musste. Um die Abläufe der Auseinandersetzung zu klären sucht das Polizeirevier Zeugen. Diese werden gebeten sich unter 07461 9410 zu melden.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Handfester Streit in der Donaustraße
Tuttlingen (ots) - Am Samstag gegen 15.50 Uhr geriet in der Donaustraße ein Mann mit einer etwa 10-köpfigen Personengruppe aneinander. Die Gruppe ging den 36-jährigen Mann nach einer vorangegangenen verbalen Auseinandersetzung körperlich an und schlug ihm ins Gesicht. Auch eine hinzukommende Frau bekam einen Faustschlag ab. Im Anschluss flüchtete die Tätergruppe. Ein Rettungswagen versorgte die Verletzten vor Ort.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Messerangriff auf neuen Partner der Ex-Freundin
Göppingen (ots) - Schwere Verletzungen erlitt ein 20-Jähriger, der sich am Sonntag bei seiner Freundin in einem Mehrfamilienhaus in der Aberlinstraße in Göppingen aufhielt. Nach ersten Erkenntnissen der Behörden soll deren Ex-Freund mit einem Messer bewaffnet die Wohnungstür der jungen Frau aufgebrochen haben. Dort soll er sodann dem 20-Jährigen Morddrohungen ausgesprochen und mit dem Messer mehrmals auf ihn eingestochen haben. Trotz zahlreicher Stichverletzungen sei dem 20-Jährigen die Flucht gelungen, der daraufhin ärztlich versorgt werden konnte. Der Tatverdächtige konnte unweit des Tatortes festgenommen werden. Die vermeintliche Tatwaffe stellten die Beamten sicher. .
(Polizeipräsidium Ulm)

Klimaschutz-Demos
CDU-Politiker kritisieren Merkel wegen Lobs für Schüler
Die Kanzlerin hat die Schüler-Demos für Klimaschutz während der Unterrichtszeit gelobt - dafür erntet Merkel nun Kritik aus der eigenen Partei....Der stellvertretende CDU-Chef Thomas Strobl kritisierte Merkel nach ihren Äußerungen indirekt. "Klimaschutz geht uns alle etwas an. Und es ist sehr schön zu sehen, wie viele junge Menschen sich für das Thema einsetzen - ganz aktiv, auf der Straße", sagte er dem SPIEGEL. "Gleichzeitig kann es freilich nicht sein, dass laufend Unterricht aufgrund der Demonstrationen ausfällt", so der Vize-Ministerpräsident und Innenminister von Baden-Württemberg. Strobl: "Im Übrigen wäre der Einsatz für das Thema auch noch deutlicher, wenn die Schülerinnen und Schüler dieses Engagement in ihrer Freizeit ausüben würden."..
(spiegel.de. Hat der Schwiegersohn in der Schule gefehlt, dass er nicht weiß, was Klima ist? Einen Vize-Ministerpräsidenten gibt es nicht.)

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NACHLESE
Köln, Düsseldorf und Mainz -  Rosenmontag:
Umzug wegen Sturm abgesagt?
(focus. Petrus versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Darunter ein "Umzugswagen"-Bild mit dem Motto "Blond ist das neue Baun" und Trump in einer Reihe mit Hitler. Vergessen wird hinzuzufgen,dass das Foto von 2017 stammt. Schon damals war das Land also närrisch unterirdisch. Hierzu Kommentare aus dem Forum: "Das Foto ist beeindruckend. Blond ist das neue Braun. Donald Trump in einer Reihe mit Adolf Hitler. Die Karnevalisten sind politisch perfekt angepasst. Jeder politisch interessierte außerhalb Deutschlands wird sich hinsichtlich der Diffamierung des amerikanischen Präsidenten an den Kopf fassen. Die deutschen Autobauer und deren Arbeitnehmer werden es ausbaden müssen. Grün ist das neue Gaga würde es besser treffen". "Das Foto spricht Bände: Gegen Trump, Le Pen, Wilders. Auch der Fasching ist also im Mainstream angekommen und krittelt nur da, wo es kitzeleicht ist und man in den Wochen danach weder einen Shitstorm im eigenen Land noch ein Messer im Rücken fürchten muss". "Wenn Kramp-Karrenbauer einen Witz über Männer macht, regt sich die halbe Nation auf. Wenn im Rosenmontagszug derartig abstoßende und Beleidigende Festwagen gezeigt werden, dann ist das in Ordnung. Was ist bloß aus dieser Gesellschaft geworden?")
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Invasoren-Raubmord - das Todesurteil für eine 88-jährige Sächsin
Seniorin stirbt nach Überfall durch „arabischen Phänotyp“
Von MAX THOMA
...Vier Tage nach einem Raubüberfall in der Nähe von Leipzig ist eine 88 Jahre alte Frau qualvoll an den interkulturellen Verletzungen gestorben. Der Täter ist noch immer auf freiem Fuß, wie die Polizei erst jetzt bekannt gab. Sie bittet die Bevölkerung nun um Mithilfe.
Kein überregionales Mainstream-Medium berichtete übrigens bislang über den „billig-in-Kauf-genommenen“ heimtückischen Raubmord an einer Deutschen. Der Raubtäter „arabischen Phänotyps“ schleuderte in Schkeuditz (Sachsen) am letzten Samstagabend die gebrechliche Seniorin brutal zu Boden. Aus dem erschreckenden Bericht der Polizei Sachsen: „Ein Zeuge hatte den Räuber beobachtet, der sich im Hinterhof der Robert-Koch-Straße 33 herumdrückte. Wiederholt hatte dieser sich umgeschaut und versichert, dass niemand weit und breit zu sehen war, bevor er zügig zu der auf dem Gehweg der Robert-Koch-Straße in Richtung Flughafenstraße laufenden 88-Jährigen rannte. Er näherte sich der Frau von hinten und entriss ihr die Handtasche, welche sie in der Hand trug. Die Dame, die dem Räuber nichts entgegensetzen konnte, stürzte und zog sich dabei die schweren Verletzungen zu. Der Handtaschenräuber rannte indes in Richtung Kindergarten davon und ließ sein Opfer auf dem Boden liegend zurück“. Der Zeuge kümmerte sich um die Seniorin und rief die Polizei, die sofort die erfolglose Suche in der Nähe des Tatorts einleitete. In der angrenzenden Lilienthalstraße konnten die Beamten allerdings die Handtasche und diverse Gegenstände des Opfers sicherstellen. Die durch den Sturz verletzte Frau musste auf die Intensivstation eingeliefert werden, wo sie am Mittwoch im Verlauf der erlittenen schweren Verletzungen verstarb. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln nunmehr wegen des „Tatverdachts des Raubes mit Todesfolge“ gegen unbekannt. Durch den aufmerksamen Zeugen ist der mutmaßliche Täter sehr exakt beschrieben worden:
ca. 1,80 m groß,
schlanke Gestalt,
schwarzes mittellanges Haar,
Schnauzbart,
ca. 20 Jahre alt, jugendliches Aussehen,
trug eine blaue Joggingjacke, im Schulterbereich heller abgesetzt,
arabischer Phänotyp.
...Die „Leipziger Volkszeitung“ titelt willkommens-kulturell merkel-politisch korrekt:
„88-Jährige stirbt nach Überfall in Schkeuditz – Polizei sucht jungen Mann“...
(pi-news.net)

Verteidigungspolitik
Schäuble: Europäische Armee gegen Nationalisten und Demagogen
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) will eine europäische Armee „schneller voranbringen“. Er könne die Ungeduld der Bevölkerung in dieser Frage verstehen, sagte Schäuble. Er habe den Eindruck, „daß die Bevölkerung in nahezu allen EU-Staaten mehrheitlich für eine europäische Armee ist“
(Junge Freiheit. Piffpaff. Seine "Eindrücke" haben ihn immer getäuscht, den Erben des Hornberger Schießens. Er hat nicht gedient. )

Kampf um CDU-Spitze
Wie Schäuble seinen Einsatz für Merz verteidigt
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hatte sich kurz vor der Wahl des neuen CDU-Vorsitzenden hinter den Kandidaten Friedrich Merz gestellt - und war damit in die Kritik geraten. Nun rechtfertigt er sich.
(welt.de.Ist die Welt nicht nur verrückt, sondern auch ein Schrottplatz? Ein Bundestagspräsident also wollte einen Merz als "cdu"-Vorsitzenden?)

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DAS WORT DES TAGES
Guckt euch doch mal die Männer von heute an. Wer war denn von euch vor kurzem mal in Berlin? Da seht ihr doch die Latte Macchiato-Fraktion, die die Toiletten für das dritte Geschlecht einführen. Das ist für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder noch sitzen müssen. Dafür, dazwischen, ist diese Toilette.
(AKK)
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Gastautor
Das Clan-System des Nahen Ostens (1)
Von Wolfgang Horst Reuther. Bei den Gesellschaften im Nahen Osten handelt es sich bis heute weitestgehend um vaterrechtliche Stammesgesellschaften. Die unangefochtene Grundstruktur der dortigen Gesellschaften ist seit Jahrtausenden ein Flickenteppich von Clans, der das Leben und Schicksal jedes Einzelnen bis ins kleinste Detail bestimmt. Dies sollte Befürwortern einer unregulierten Einwanderung aus solchen Regionen zu denken geben.
(achgut.com. Denken schadet. Diktaturen sind immer Clans.)

Ein Motto
Dummheit ist keine Meinung
Von Dushan Wegner
Wenn Politiker sich an Kritik stören, erklären sie diese erst zu »Hass« und dann zur »Nicht-Meinung«. – Der Autor hat eine Idee, er stört sich sehr an mutwilliger Dummheit. Im Stil der Haltungsbürger erklärt er also: Dummheit ist keine Meinung!
(Tichys Einblic. Dummheit war schon immer eine natürliche Begabung.)

Bayerns Grüne Katharina Schulze will mit staatlichem Gewaltmonopol grüne Ideologie durchsetzen
Von Alexander Wallasch
Die bayrische Grünen-Chefin Katharina Schulze hat sich bei Focus Online in Rage geredet. Aber das ist gut so. Denn damit gewährt sie den Lesern einen Einblick in die Untiefen der grünen Psyche und schafft so den nötigen Raum hin zur Erkenntnis, dass die Gefahr für unsere Art zu leben, für die Demokratie und für die westlich geprägten modernen Lebensformen nicht zuerst von links oder rechts ausgeht... Bemerkenswert dumm ist das, wenn sie erneut dazu auffordert, verbindliche Regelungen für alle zu schaffen, „und nicht das schlechte Gewissen für eine Person“ auszuloben. ... Grüne Politik ist heute endlich dort angekommen, wo sie nicht mehr für sich werben muss, sondern über eine zwangsbegrünte Kanzlerin in Gesetze gegossen wird....Im weichgespülten Schulze-Deutsch geht das so: „Wir müssen es den Menschen erleichtern, mit dem Spannungsverhältnis umzugehen.“.....An den Schulen soll obendrauf ein neues Fach „Digitalkunde“ schon den Jüngsten beibringen, „unterscheiden zu können zwischen seriösen Medien und einem schnell aufgesetzten Blog.“ Das muss man sich erst einmal trauen, dreißig Jahre nach Abschaffung des Staatsbürgerkundeunterrichts in der DDR und fast 75 Jahre nach Ende des Nazi-Regimes...
(Tichys Einblick. Es grinst so grün, wo Deutschland nichts mehr zu lachen hat.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Politischer Rosenmontag
Video. Regierende Politiker drängt es zu Auftritten auf den närrischen Bühnen. Offenbar wollen sie nicht bis zum traditionellen Politischen Aschermittwoch warten. Zwei Bundesministerinnen haben dabei etwas geschafft, das eigentlich in der närrischen Zeit nicht vorgesehen ist – man fängt bei ihrem Auftritt als Büttenrednerinnen reflexartig an, sich fremd zu schämen.
(achgut.com. Zwei? Schämen für alle.)

Altersforscher im Gespräch
Forscher fordert radikales Umdenken: Habt keine Angst vor dem Alter!
Dass Sie aufhören zu arbeiten, ist noch weit weg? Egal. Denken Sie mal über Ihre Zeit im Alter nach. Ein Altersforscher erklärt, warum Sie jetzt schon Pläne machen dürfen und sogar sollten. Lassen Sie sich nichts entgehen!
(focus.de. Dummolgie. Jeder darf auch schon früher sterben, ob er will oder nicht.)

Zeitungssterben
Journalismus – ein Geschäftsmodell?
Von Tomas Spahn
„Krise des Journalismus“ – „Zeitungssterben“? Ein Redakteurskommentar beim SPIEGEL zeigt auf, wo die eigentlichen Probleme liegen. Weil er deutlich macht, dass Journalisten ihren eigenen Beruf nicht mehr verstehen...Wer das Dilemma des deutschen Journalismus verstehen will, der muss diesen Kommentar lesen. Es beginnt bereits mit dem ersten Satz, den der Autor von sich gibt: „Journalismus in der Krise: Geschäftsmodelle von Traditionshäusern wie DuMont brechen weg, jungen digitalen Angeboten fällt es schwer, neue zu entwickeln. Was geschieht, wenn sich die gedruckte Zeitung verabschiedet?“ Der Mann weiß nicht einmal mehr zu unterscheiden zwischen Journalismus und Verlagswesen... Journalismus war das Mittel zum Zweck – nie der Zweck selbst. Und „junge digitale Angebote“, die keine neuen Geschäftsmodelle entwickeln? Sie SIND die neuen Geschäftsmodelle... Und viele davon sind journalistischer als es die alten jemals waren.....Die nicht bittere Wahrheit ist: Journalismus ist kein Geschäftsmodell. Nie gewesen. Das Geschäftsmodell ist es, die Ergebnisse von Journalismus über kommunikative Medien zu verkaufen. Dieses – und nur dieses – Geschäftsmodell mag wanken.......Die Tatsache, dass der SPIEGEL einen solchen Kommentar unkommentiert durchgehen lässt, verdeutlicht einmal mehr, dass dessen Chefredaktion jegliche journalistische Bodenhaftung verloren hat....
(Tichys Einblick. Die Botschaft ist Journalismus, nicht der Bote.)

Vor dem Brexit schnell noch nach England
Calais: Illegale entern Kanalfähre
Von CHEVROLET
Rund um die Uhr pendeln die Fähren zwischen Calais in Nordfrankreich und dem südenglischen Dover. Zumeist alle 30 Minuten legt eine Fähre an oder verlässt den jeweiligen Hafen. So war das auch am Samstag, als nach 21 Uhr die Fähre „Calais Seaways“ mit 211 Passagieren und 75 Besatzungsmitgliedern im weitläufigen Hafengebiet von Calais festmachte. Just in diesem Moment stürmten mehr als 50 Illegale, die zuvor in das eigentlich gut gesicherte Hafengebiet eingedrungen waren, an Bord des Schiffes der Reederei DFDS. Ihnen reichte eine Leiter, um an Bord zu kommen, da das Schiff durch Hochwasser im Hafen relativ leicht erreichbar war. Ein Teil der sogenannten „Flüchtlinge“ versteckte sich an Bord, in der Hoffnung bei der nächsten Abfahrt bequem nach England transportiert zu werden, andere erklommen den Schornstein der Fähre. Zwei Migranten waren wohl nicht gut vorbereitet und fielen ins Hafenbecken, wo sie aus ihrer selbst veranlassten „Seenot“ gerettet wurden. Während die Polizei die Entladung von Fahrzeugen und Lastwagen organisierte, rückte eine Spezialeinheit der Polizei an und begann Verhandlungen mit den Illegalen, um diese davon zu überzeugen, die „Calais Seaways“ zu verlassen. Das gelang dann zum Teil in der Nacht, so dass von der Horde nur noch diejenigen übrigblieben, die auf dem Schornstein ausharrten, um ihre Überfahrt nach Großbritannien zu erzwingen. Am späten Sonntagvormittag wurden die etwa 20 dort verbliebenen Eindringlinge auch vom Schornstein heruntergeholt. 17 von ihnen wurden von der Polizei verhaftet, so dass die Fähre erst am Sonntag um 12.45 Uhr wieder den Dienst auf der Strecke über den Ärmelkanal aufnehmen konnte, wie die Regionalzeitung „La Voix du Nord“ berichtet. Gilles Debove von der Polizeigewerkschaft SGP FO fand die Erklärung, warum es den Illegalen erstmals gelang, in einer koordinierten Aktion die Fähre zu stürmen: „Die wussten genau, wann der Zeitpunkt günstig war, weil Personalmangel herrschen würde. Die Polizeikräfte waren durch die Gelb-Westen-Demonstrationen gebunden und konnten nicht in Calais sein“, so Debove. Die Folgen waren erheblich: Fähren, die zwischen Dover und Calais unterwegs waren, mussten auf See warten, und zahlreiche Passagiere und Lkw- und Lkw-Fahrer umgebucht werden oder zu einer Fährverbindung ab der Nachbarstadt Dünkirchen fahren. Christian Salomé, Vorsitzender der NGO „L’Auberge des Migrants“, erklärte voller Verständnis, dass es ihn nicht überrasche, dass die Migranten den Weg über die Erstürmung einer Fähre gewählt hätten, denn sie wollten unbedingt nach England. Unterdessen sieht der Chef der Hafenbetriebe von Calais und Boulogne-sur-Mer, Jean-Marc Puissessau, die NGO „L’Auberge des Migrants“ als großes Problem. „Indem sich die Organisation sehr um das Wohl der Migranten bemüht, sie verpflegt und ihnen Duschen und mehr zur Verfügung stellt, würden immer mehr Illegale nach Calais gelockt und dort in wilden Camps hausen. Dazu muss man wissen, dass diese NGO aus dem Imperium des US-Milliardärs George Soros, über dessen „Open Societies Foundation“ finanziert wird, wie die konservative Wochenzeitung „Valeurs Actuelles“ berichtete. Der linksextreme und selbsternannte Philanthrop fördert ausdrücklich jede Art von Migration von Afrikanern und anderen Moslems nach Europa.
(pi-news.net)

 

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