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Gelesen

Alles zurück auf Anfang!

(tutut) - Was ist eine "unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik"? Das: "Der Gränzbote hat einen neuen Redaktionsleiter: Matthias Jansen hat am 1. März die Nachfolge von Christian Gerards übernommen...In seiner neuen Position verantwortet er auch für die Trossinger Zeitung und den Heuberger Boten". Schon am 5. März wird es gemeldet! Bezeichnend, dass es dazu heißt: "Thomas Voral, Geschäftsführer für die Region West bei Schwäbisch Media, gratulierte zum Start". Nicht etwa ein Chefredaktör! Zeitung ist aber dies: aktuell, umfassend, wahrhaftig. Der ganze klägliche Jammer von tagelangem geballten fasnächtlichen Schwachsinn im Lokalteil kann nicht verdecken, dass das Tuttlinger Klinikum Thema Nr. 1 ist. Dies einer für unausgewogene Berichterstattung mit linksgrünem Drall bekannten Spaichinger "Redaktionsleiterin" zu überlassen, zeigt, dass der Verlag die auf dem Papier stehende Leitung für drei Redaktionen mit verschiedenem Inhalt nicht sonderlich ernst zu nehmen scheint. Also macht sie weiter wie gehabt. Alles beruht auf Meinung. Ihre: "Klinik: Entscheidung fällt am 7. März ... Am Donnerstag, 7. März, wird der Kreistag in einer Sondersitzung um 16 Uhr in der Wurmlinger Schlosshalle darüber entscheiden, ob das Spaichinger Krankenhaus als Haus der stationären Akut- und Grundversorgung aufgegeben wird... Es geht vor allem darum, die Einschätzung von Klinikgeschäftsführung und Landrat zu hinterfragen oder zu unterstützen: dass nämlich wegen des Absprungs des designierten Chefarztes und der politischen Rahmenbedingungen sowie des rasanten medizinischen Fortschritts und der Spezialisierung, ein Haus wie Spaichingen mit knapp hundert Betten (neben dem Tuttlinger Haus mit rund 225 Betten) nicht sinnvoll bestehen kann". Die Bürger des Landkreises und deren Vertretung, der Kreistag, werden fern jeglicher Demokratie zu Statisten erklärt und vom Platz gestellt. Dafür wedelt ein Schwanz und sagt dem Hund, wohin er zu gehen hat, so als wäre Tuttlingen auch Berlin: "OGL appelliert an CDU-Fraktion - Im Vorfeld der Abstimmung über die Zukunft des Kreisklinikums am 7. Märzsendet die Fraktion der Offenen Grünen Liste einen Appell vor allem an die CDU-Fraktion, nicht nach Fraktionszwang zu verfahren. Auf deren Mitgliedern laste großer Druck, schreibt OGL-Fraktionssprecher Hans Martin Schwarz". Gesundheitsversorgung der Bevölkerung im Kreis Tuttlingen? Kein Thema. Fehlanzeige! Nur Sorge der Grünen, die "cdu" könnte aus einem Koma erwachen und zu sich kommen. Wie weit Diktatur, DDR 2.0  bereits Demokratie mt Grundgesetz verdrängt haben, zeigen diese Zeilen, ohne dass in der Redaktion ein Wecker klingelt: "Das Spaichinger Personal selbst hatte sich nicht öffentlich geäußert. Offenbar mit gutem Grund. Gespräche dieser Zeitung mit Mitarbeitern haben ergeben, dass man ihnen in der Betriebsversammlung gesagt habe, sich nicht zu äußern und das täten sie aus Befürchtungen über Konsequenzen auch nicht. Sie seien erstaunt und erschrocken gewesen über die klare Positionierung des Betriebsrats und befürchteten, dass die Pläne so umgesetzt würden, da sie gerne in Spaichingen arbeiteten". Schlecht! Ja, der Betriebsrat besteht in merkelscher Unwortdiktion hinter sieben Bergen auf undemokratischer "Alternativlosigkeit". Was Sache aber ist im Kreis TUT, die bereits jetzt Zweifel am Klinikum TUT fordert und Alarm auslösen müsste, schildert ein Leser in seiner Zuschrift, hier mit dessen freundlicher Erlaubnis ebenfalls wiedergegeben: "Während ich vor einiger Zeit nach einer Daumenfraktur vier Stunden mit Schmerzen in der Notaufnahme Tuttlingen auf eine ärztliche Konsultation warten musste, waren es vergangenen Freitag (1. März) bei meiner Frau nach einer nächtlichen Herzattacke (mit künstlicher Herzklappe) immerhin auch zweieinhalb Stunden bis zu einer Behandlung. Wie überlastet Pflegekräfte und Ärzte waren, zeigte sich auch daran, dass Patienten ohne Sitzplatz lange im Gang stehen mussten. Nebenbei erfuhr ich auch, dass eine ältere Patientin wegen fehlendem freien Bett in Tuttlingen zur Aufnahme in das Krankenhaus Spaichingen verwiesen wurde.Nach einer eventuellen Schließung des Krankenhauses Spaichingen und dessen Notaufnahme müssten künftig Patienten aus dem nördlichen Kreisgebiet zusätzlich zu den langen Wartezeiten noch mit einer mindestens einstündigen Fahrt rechnen - eine enorme physische und psychische Belastung - zudem auch keine umweltfreundliche Lösung". Das wäre der richtige Aufmacher einer Zeitung, wenn ihr Leser am Herzen liegen,  und nicht ein Sammelsurium von Randbemerkungen. Wie zum Beispiel Lesersozialdienst dieser Art: "Interview: 'Menschen in Verbindung bringen' - Susanne Wolf ist Kulturpädagogin und kümmert sich um das Kulturprogramm der Stadt Trossingen". Tusch! Narrhallamarsch! Ein Krankenhaus ist Kultur, Madame! Oder das: "Skihütte soll Sanatorium werden - An die 100 Narren feiern bei der Hangfasnet nach urtümlicher Manier" als Spitzenleistung einer Spaichinger "Redaktionsleiterin", während eine mutmaßliche Vergewaltigung hinter dem Gymnasium zweitrangig ist. Oder jenes: "Immer häufiger kommt es in Gefängnissen im Südwesten zu schweren Angriffen auf Justizmitarbeiter. Im vergangenen Jahr zählte das Justizministerium in den Anstalten des Landes 34 Angriffe auf 44 Bedienstete - der höchste Stand mindestens seit dem Jahr 2010. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Lars Patrick Berg". Unter "Kurz berichtet". Wo bleibt der Reim darauf des zuständigen Dichterministers? Großes Blabla aus Berlin mit Tusch, als wüsste sie auch was: "Leitartikel: Nur freiwillig macht es Sinn - Von Sabine Lennartz - Keine Frage, es spricht viel für Homeoffice-Arbeitsplätze". Asche zu Asche. Es ist ein Kreuz damit. Alles beruht nur auf Meinung. Aber, James Russell Lowell sagt es: "Nur die Narren und die Toten ändern niemals ihre Meinung".

Nach Dachlatten-Attacke
Said K. hat dasLand verlassen
Weitere 41 Intensivstraftäter abgeschoben
Er stürmte ins Tuttlinger Landratsamt, schlug mit Dachlatten ein Fenster ein und zertrümmerte einen Computer.Vor dem Gebäude attackierte der polizeibekannte Asylbewerber Said K. (49) dann eine Autofahrerin, schlug mit den nägelgespickten Latten auf Sozialdezernent Bernd Mager (55, CDU) ein. Der konnte den Angreifer überwältigen. Mit seiner brutalen Attacke im vergangenen Mai machte Said K. bundesweit Schlagzeilen. Jetzt ist er raus. Abgeschoben!..
(bild.de. Morgen wieder da? Grenze frei.)

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NACHLESE
Kontinent im Umbruch
Für einen Neubeginn in Europa
Von Emmanuel Macron
Die Europäer dürfen nicht resignieren: Die Nationalisten irren, wenn sie behaupten, sie schützten unsere Identität durch den Rückzug aus Europa. Es ist unsere Zivilisation, die uns eint und frei macht, schreibt Frankreichs Präsident Emmanuel Macron...Bürgerinnen und Bürger Europas, wenn ich mir heute erlaube, mich direkt an Sie zu wenden, dann tue ich das nicht nur im Namen der Geschichte und der Werte, die uns einen, sondern weil dringend gehandelt werden muss. In wenigen Wochen wird die Europawahl über die Zukunft unseres Kontinents entscheiden. Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg war Europa so wichtig. Und doch war Europa noch nie in so großer Gefahr. Der Brexit ist dafür ein Symbol. Ein Symbol für die Krise in Europa, das nicht angemessen auf die Schutzbedürfnisse der Völker angesichts der Umwälzungen in der Welt reagiert hat. Aber auch ein Symbol für die Falle, in der es sich befindet...
(welt.de. Großblabla. Wer hat Deutschland am meisten überfallen und beraubt? Frankreich. Mit alternativlosem Nationalismus hat der Bubi verloren, jetzt macht er mit "Europa", was EUdSSR heißt, weiter. Im Moment versorgt der F-Staat die Häuser seiner Bürger mit Wärmedämmung. Mit 1 € (!)  ist dabei, wer will bzw. das Geld alle ist. ABM.  In Wirklichkeit hat das Scheineuropa nur einen Zweck: Dauerbestrafung Deutschlands. Man stelle sich nur vor: EU ohne Deutschland. Es gäbe sie nicht. Alle essen von diesem ihren Kuchen. Die sogenannte Wahl ist keine, sie ist so viel wert wie in allen Diktaturen. Denn ein europäisches Parlament gibt es nicht, nicht einmal eine geheime Wahl für  Gleiche, denn ein Malteser hat mehr Stimme als ein Deutscher. Obergrenzenlose Witzigkeit auf Kosten Deutschlands. Warum macht er nicht den Clown  im französischen Zirkus?)
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Massenschlägerei in Münstertal - 11 Verletzte
Münstertal - In der Nacht auf Dienstag gerieten im Anschluss an eine Fastnachtsveranstaltung in der Belchenhalle in Münstertal zwei Personengruppen aneinander. Um kurz nach 03.00 Uhr mussten mehrere Streifenbesatzungen, auch von benachbarten Polizeirevieren, nach Untermünstertal anrücken, um eine 15-Köpfige Personengruppe zu beruhigen. Die Personen im Alter von 18 bis 62 Jahren waren zunächst in eine verbale Streitigkeit verwickelt. Als es dann handfester zur Sache ging, flüchteten einige in ein nahegelegenes Wohnhaus. Dort versuchten mehrere Verfolger sich gewaltsam Zutritt in das Gebäude zu verschaffen und beschädigten eine Eingangstür. Beteiligte Bewohner setzten sich dann vor dem Wohngebäude vermutlich mit Holzstangen zur Wehr. Auch Pfefferspray wurde eingesetzt. Die eintreffende Polizei konnte die Lage letztlich beruhigen. Insgesamt wurden elf der Personen verletzt und mussten durch Rettungsdienste vor Ort und in umliegenden Krankenhäusern medizinisch versorgt werden.
(Polizeipräsidium Freiburg)

Kein schöner Zug
Denzlingen (ots) - Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen einem Paar kam es am Montagabend in einer Regionalbahn von Freiburg nach Denzlingen. Ein 36-Jähriger schlug dabei seiner Lebensgefährtin mehrfach ins Gesicht. Fahrgäste konnten den aggressiven Mann davon abhalten, weiter zuzuschlagen und informierten die Bundespolizei. Als diese am Bahnhof Denzlingen eintraf, flüchtete der 36-Jährige. Er konnte jedoch kurz darauf von der Bundespolizei gestellt werden. Daraufhin wollte sich der 36-Jährige mehrerer Betäubungsmittel entledigen. Er wurde vorläufig festgenommen.
(Bundespolizeiinspektion Weil)

Drei Nigerianer mit falschen Papieren: "Asyl"
Rheinfelden (ots) - Einen Fernreisebus, der von Mailand nach Essen unterwegs war, kontrollierte die Bundespolizei in der Nacht auf Sonntag am Rheinfelder Autobahnzoll. Im Bus stellten die Bundespolizisten drei Personen mit totalgefälschten italienischen Fremdenpässen sowie italienischen Aufenthaltstiteln fest. Die drei Männer, alle aus Nigeria, legten die Falsifikate den Beamten gegenüber vor. Das Trio äußerte ein Asylbegehren und wurde mit Anzeigen wegen Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.
(Bundespolizeiinspektion Weil)

Rumäne: Einbrecher festgenommen
Bad Dürrheim (ots) - Die Beamten des Polizeireviers Schwenningen haben am Montag, kurz nach Mitternacht, einen 48-jährigen Einbrecher festgenommen. Gegen Mitternacht wurde der Polizei ein Einbruch in einen Telekommunikationsladen in der Schwenninger Straße gemeldet. Auf der Anfahrt kam den Ordnungshütern ein Fahrradfahrer entgegen, der von den Beamten kontrolliert wurde. Die Durchsuchung seiner Taschen führte zum Auffinden von Einbruchswerkzeug und zwei neuen Mobiltelefonen, sowie einer Kleinmenge an Drogen. Zudem war das Fahrrad gestohlen und der 48-Jährige deutlich alkoholisiert. Ein Alcotest ergab einen Wert von rund 1,5 Promille. Gegen den aus Rumänien stammenden Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

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Einwanderung und Antisemitismus
In die Defensive gedrängt
Der französische Staat kann die Sicherheit seiner jüdischen Bürger nur noch bedingt gewährleisten. Von Übergriffen aufgeschreckt, ziehen Juden sich aus Gegenden mit vielen Einwanderern zurück oder übersiedeln nach Israel. Auch in anderen europäischen Ländern einschließlich Deutschland wird die Lage immer problematischer – nicht nur für Juden.
(Junge Freiheit. Warum kümmert sich Sprücheklopfer nicht um seinen eigenen Kram?)

Durchschaubare Überlegung: Teenies sind leicht beeinflussbar
Wahlrecht ab 16: Barley auf der Suche nach links-grünen Stimmen
Von RAMIN PEYMANI
In schöner Regelmäßigkeit wird aus linken Kreisen die Forderung laut, Heranwachsenden im Alter von 16 Jahren auf allen Ebenen das aktive Wahlrecht einzuräumen. Dahinter steckt eine ebenso simple wie durchschaubare Überlegung: Teenies sind leicht beeinflussbar und für sozialistische Ideologien besonders empfänglich, da sie in der Regel weder über selbst erwirtschaftetes Eigentum noch über ein Einkommen verfügen, aber jede Menge unausgegorener Ideen und naiver Flausen im Kopf haben. Sie sind deswegen auch ein leichtes Opfer für grüne Extremisten. Nun hat Katarina Barley den links-grünen Dauerbrenner neu aufgelegt. Was in einigen Bundesländern bei Landtagswahlen gilt, soll nach dem Willen der Bundesjustizministerin bald auch auf Bundesebene möglich sein. Es war der damalige Ministerpräsident Gerhard Schröder, der 1996 als Erster der süßen Verlockung erlag, seiner SPD in Niedersachsen mehr Stimmen zu verschaffen, indem er das aktive Wahlalter zumindest kommunal auf 16 Jahre senkte.Ein halbes Dutzend Bundesländer haben nachgezogen. Im linkssozialistischen Brandenburg sowie im tiefroten Bremen dürfen 16-Jährige sogar bei Landtagswahlen ihre Stimme abgeben, ebenso in Hamburg und in Schleswig-Holstein, wo die SPD-Regierungschefs Olaf Scholz und Torsten Albig 2013 ihre jeweiligen Mehrheiten für den Coup nutzten, die eigene Wählerbasis zu verbreitern, ohne einen einzigen Partei-Euro in teure Wahlwerbung investieren zu müssen. In Hessen machte der damalige Ministerpräsident Roland Koch dem von der links-grünen Vorgängerregierung veranstalteten Spuk kurz nach der Amtsübernahme ein Ende und hob das Wahlalter wieder an.
Die Fähigkeit zum Googeln ist kein Ersatz für ein solides Basiswissen über gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Zusammenhänge
Die Parteien des linken und grünen Spektrums haben ein großes Interesse daran, den ganz Jungen das Wahlrecht zu verschaffen. Am liebsten auch Ausländern. Und ebenso Unzurechnungsfähigen, für die dann die betreuenden Pflegekräfte die Wahlzettel ausfüllen würden – schon heute gängige Praxis in Altenwohnheimen. Man muss nicht groß darüber spekulieren, wer davon besonders profitiert. Mit sechzehn sei man „so erwachsen, dass man weitreichende politische Entscheidungen fällen kann“, behauptet Barley, die sich auf der anderen Seite vehement dafür stark macht, dass selbst 21-Jährige nach Jugendstrafrecht verurteilt werden, weil sie angeblich die Folgen ihres Handelns unmöglich abschätzen könnten. Überhaupt scheint es für die Bundesjustizministerin kein Widerspruch zu sein, dass junge Menschen aus gutem Grund erst mit der Erlangung der Volljährigkeit einen Mietvertrag für eine Wohnung abschließen, hochprozentigen Alkohol und Zigaretten kaufen oder Lotto spielen dürfen, aber schon mit 16 Jahren über die geistige Reife für eine Wahlentscheidung verfügen sollen. Heutige Jugendliche sind sicher entwickelter als ihre Altersgenossen früherer Generationen. Doch sind sie auch gebildeter? Angesichts der Pisa-Ergebnisse sind Zweifel erlaubt. Die Fähigkeit zum Googeln ist beileibe kein Ersatz für ein solides Basiswissen über gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Zusammenhänge. Noch in ihrer vorherigen Funktion als Bundesfamilienministerin hatte sich Barley übrigens dagegen verwahrt, Kinder und Jugendliche als „kleine Erwachsene“ zu behandeln.
Glaubwürdig wäre Barley nur, wenn mit ihrem Vorschlag die gleichzeitige Forderung einherginge, 16-Jährige für voll strafmündig zu erklären
Weiter als die Justizministerin gehen die Grünen, die Kindern ab der Geburt das Wahlrecht geben wollen. Dieses würde dann bis zur Erlangung der eigenen Wahlfähigkeit von deren Eltern ausgeübt. Ein perfider Plan, der über den absoluten Stimmenzuwachs mehr Geld aus der Parteienfinanzierung in die eigenen Kassen spülen würde. Es liegt im Wesen des Systems, dass die Parteien nur Forderungen anmelden, die dem eigenen Apparat nutzen. Doch statt irgendwelcher ideologischer Planspiele sollte die Berufspolitik endlich das Wahlrecht an sich unter die Lupe nehmen.Die deutliche Verkleinerung des aufgeblähten Bundestages, die Stärkung des Wählereinflusses darauf, welche Personen in die Parlamente entsandt werden, sowie die Frage, ob das aktive Wahlrecht nicht vielleicht auch an einen Mindestnachweis demokratiepolitischer Kenntnisse zu knüpfen wäre, erscheinen weitaus dringender als rot-grüne Winkelzüge, die Männer bei Listenaufstellungen diskriminieren oder Teenager für den entscheidenden Stimmenzugewinn aktivieren sollen.Glaubwürdig wäre Katarina Barley nur, wenn mit ihrem Vorschlag die gleichzeitige Forderung einherginge, 16-Jährige für voll strafmündig zu erklären und sie ohne Wenn und Aber den persönlichen Konsequenzen ihrer Entscheidungen auszusetzen. Der linke Narrativ der „Teilhabe“ blendet bewusst aus, dass Rechte immer auch mit Pflichten einhergehen. Barley und ihre Mitstreiter ignorieren diese demokratische Selbstverständlichkeit im sicheren Gefühl des Feuerschutzes der Klimahysteriker. Zum Glück steht ihnen derzeit noch das Grundgesetz im Weg.
*Dieser Beitrag erschien zuerst auf der „Liberalen Warte“. Das aktuelle Buch des Autors Ramin Peymani „Chronik des Untergangs – Ist es für uns wirklich erst 5 vor 12?“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Wohlstandskinder
Schulz in Kalifornien, Özdemir mit der gesamten Familie in den Anden. Dies zeigt doch nur, dass unsere Wohlstandskinder die größten Umwelt - Emittenten sind. Bestraft bzw. die Zeche sollen aber die Dieselfahrer und die Landwirte zahlen. Der Otto - Normalverbraucher bezahlt schon heute für eine ideologisch basierte Energiepolitik. Daher ist die Farbe grün bei unseren Wohlstandskindern so beliebt.
(Leserkommentar auf focus.de)
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Ulli Kulke
Frauen und Männer sind gleich? Nicht bei Claudia Roth!
Die links-grüne Gender-Fraktion predigt vehement, dass sämtliche Mentalitäts-Unterschiede zwischen Männern und Frauen anerzogen seien. Claudia Roth kommt jetzt mit dem Bekenntnis um die Ecke, Männer und Frauen seien doch anders. Und darum müsse es Parlaments-Quoten geben. Was denn nun?
(achgut.com. Noch mehr grüne Ungelernte?)

Gastautor
Das Clan-System des Nahen Ostens (2)
Von Wolfgang Horst Reuther. Die Stammesstruktur der wüstenreichen Gegenden der arabischen Halbinsel sicherte dort das Überleben. Auch in Deutschland regeln illegale Stammesgerichte Konflikte zwischen den Clans der Migranten sowie innerhalb derselben mehr oder weniger im Verborgenen. Diese untergraben somit die offizielle, demokratisch legitimierte Justiz.
(achgut.com. Von welchem Stamm ist die Justiz gefallen?)

Dushan Wegner
Merkel und Moritz: Alles nur ein Streich?
Frau Merkel stellt sich hinter Schulschwänzer. Es ist so absurd. Ich frage mich: Ist das alles nur ein einziger, großer Streich, der dem Land da gespielt wird? Als hätten die Abteilung „Nudging“ im Kanzleramt, die Abteilung „Demokratie leben!" im Familienministerium sowie die Abteilung „Framing“ beim Staatsfunk ihre propagandistischen Kräfte zusammengetan.
(achgut.com. Deutschland einig Irrenhaus. Was ist da anderes zu erwarten?)

Marburg
Gescheiterte Abschiebung: Algerische Familie erhält wieder volle Sozialleistungen
Eine algerische Familie, deren Abschiebung per Flugzeug gescheitert ist, erhält wieder die volle Sozialhilfe. Oberbürgermeister Thomas Spies (SPD) wies die Verwaltung, einen Kürzungsbescheid wieder zurückzunehmen. Es sei Haltung der Stadt, im Zweifel zugunsten von Hilfesuchenden zu entscheiden.
(Junge Freiheit. Volksverblödung steigerungsfähig?)
IS-Rückkehrer
Tropfen auf den heißen Wüstensand
Nur für ehemalige IS-Kämpfer in syrischen Gefängnissen ist der neue Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Aberkennung der Staatsbürgerschaft eine gute Nachricht. Erst künftige Terroristen sollen davon betroffen sein. Und auch nur dann, wenn sie Doppelpaßinhaber sind. An die einheimische Bevölkerung denkt in Berlin mal wieder niemand.
(Junge Freiheit.Ja!)
Frankfurt an der Oder
Krimineller Asylsuchender darf bleiben
Der Fall sorgte für Aufsehen: Mit dem Oberbürgermeister von Frankfurt an der Oder, René Wilke, machte sich ausgerechnet ein Politiker der Linkpartei dafür stark, kriminelle Flüchtlinge abzuschieben. Doch das erste Ausweisungsverfahren gegen einen straffällig gewordenen Asylsuchenden endete nun zu Gunsten des Beschuldigten.
(Junge Freiheit.Genau! Verfahren.)

Miserabler Politikstil
#Artikel 13: CSU-Weber an der Spitze der EU-Trickser
Von Redaktion
Manfred Weber, CSU und Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei, will die umstrittene Abstimmung zur EU-Urheberrechtsreform vorverlegen, noch vor dem 23. März, an dem EU-weit Proteste gegen die „Reform” stattfinden sollen und die Weber und andere Trickser fürchten. Dass die Berufspolitiker des Parteienstaats fortgesetzt die Freiheit der Bürger beschneiden, ist das eine. Das andere sticht immer mehr ins Auge: Sie tun es nicht mit offenem Visier, sondern chronisch mit Trickserei, die immer mehr Bürger besonders abstößt....Weber und Co. befürchten eine Wiederholung von ACTA: 2012 lehnte das EU-Parlament das umstrittene Anti-Counterfeiting Trade Agreement nach massiven Protesten ab.
(Tichys Einblick. Verraten manche Gesichter nicht alles?)

Mit Kinderarbeit zur Klimarettung
Das Leben der Greta
Von Christopher Walther
Wenn erwachsene Menschen eine 16-Jährige zum Instrument ihrer eigenen Weltverbesserungsfantasien machen, könnte man die gute Laune verlieren. Soll man aber nicht, das gibt nur Magengeschwüre. Nun denn: Machen wir gute Miene....Wobei – so viel, wie die junge Dame unterwegs ist, kann sie ihre Lehranstalt nur noch sporadisch von innen sehen: Hamburg (Anfang März), Brüssel (Ende Februar), Davos (Ende Januar), Kattowitz (Mitte Dezember) – das ist nur ein kleiner Auszug ihrer Auftritte....Das berüchtigte Zentralorgan aller deutschsprachigen Rechtsradikalen, die Schweizerische „Weltwoche“, widersetzt sich bekanntlich dem internationalen Trend, den Journalistenberuf auf das Niveau des Berliner Abiturs herunter zu dimmen. Stattdessen beharren diese Eidgenossen darauf, auch mal etwas zu recherchieren (böses Wort, am besten konsumieren Sie jetzt gleich ein paar Katzenbildchen bei Facebook)....Klima-Gretchen ist das Poster-Girl einer von Erwachsenen konzipierten „Bewegung“.... Im Prinzip ist Greta Thunberg, pardon, eine argumentative Zumutung....Sie soll eine rationale Debatte verhindern....
(Tichys Einblick. Eine Göre von unter der Bank.)

AfD-NRW-Chef Röckemann zum Goebbels-Vergleich:
"Geschichtsklitterung in Reinform"
Primitive Hetze gegen Höcke beim Düsseldorfer Rosenmontagszug
Wer den Islam oder Merkels Invasionspolitik kritisiert oder satirisch hinterfragt, muss mit einer Volksverhetzungsklage und einem darauffolgenden, für ihn negativ ausgehenden, Prozess rechnen. Wenn es aber gegen die AfD geht, ist so ziemlich alles mit der Freiheit für Meinung oder Kunst gedeckt. Ganz besonders ausgeprägt dargestellt wird dieses zweierlei Maß schon seit Jahren bei den rheinischen Rosenmontags-Mottowagen. Da wird gegen die AfD und gerne auch gegen US-Präsident Donald Trump gehetzt, was das Zeug hält. Fast allen Wagenbauern in Köln und Düsseldorf ist eines gemeinsam, die linke bis linksradikale Gesinnung. Einer treibt das bunte Treiben diesmal auf die Spitze. Das Motiv des Bildhauers und Karnevalswagenbauers Jacques Tilly aus Düsseldorf ist nicht nur bösartigste Hetze, sondern auch besonders perfide in seiner Idee. Der bis zuletzt streng geheim gehaltene Mottowagen aus Tillys Werkstatt – man befürchtete wohl im Vorhinein heftigen Protest der AfD – zeigt den Thüringer AfD-Fraktionschef Björn Höcke als blutrünstiges Kind, gehalten von NS-Propagandaminister Joseph Goebbels.
ARD-Moderator Sven Lorig nennt Höcke „thüringischen SPD-Chef“
Da stolpert sogar ARD-Moderator Sven Lorig verbal und stellt Höcke in seiner Livemoderation als „thüringischen SPD-Chef“ vor. Wörtlich sagt Lorig (alle Versprecher übernommen):
*** „Und das hier ist der geheime Mottowagen, der absolut geheime Wottolagen: Joseph Goebbels trägt ein Baby in den Händen und das ist Björn Höcke. Dieser Wagen wird sicherlich für Aufregung sorgen. Der thüringische SPD-Chef, der ja im Verfassungsschutz-Gutachten, wobei bei über 400 Seiten allein 50 Seiten über ihn sind. 608 Mal kommt der Name insgesamt vor. Und gerade bei ihm und seinem Umfeld befürchtet der Geheimdienst massiven Rassismus. Ähm, ja… NRWs Innenminister Herbert Reul sagte, die AfD muss nun Farbe bekennen, ob ihre Partei einfach nur blau oder nicht schon braun ist. Joseph Gobbels hält ein kleines Baby in den Händen, Björn Höcke. Ich meine im Netz finden sich ja schon Quiz-Spiele zu Zitaten, wer hats gesagt: Höcke oder Hitler? Was sagt der Macher selbst, was sagt Jacques Tilly dazu?“
Einblendung Jacques Tilly: „Obwohl wir unsere Wagen, unsere Mottowagen, immer unter Verschluss halten und die Wagen geheim bleiben, ist dieser Wagen besonders geheim geblieben. Wir haben ihn bis heute Vormittag verhüllt sogar fahren gelassen. Kurz vor Zugbeginn haben wir ihn enthüllt, denn es ist ein ziemlich privates Thema.“ Wieder ARD-Moderator Sven Lorig: „Ja, normalerweise ist das immer so, dass wir immer freitags, Karnevalsfreitag, eingeweiht werden. Da zeigt er uns alle Wagen. Aber dieser Wagen ist auch vor uns geheimgehalten worden. Ähhh… Jetzt verstehe ich warum – sehr brisanter Wagen, wird sicherlich noch hohe Wellen schlagen. Da wirds sicherlich noch einige Reaktionen drauf geben.“***
Von der AfD gibt es bereits erste Reaktionen zu dem geschmacklosen Mottowagen: „Das ist schon Geschichtsklitterung in Reinform. Besonders abstoßend, wenn man weiß, was mit den Goebbels-Kindern passiert ist“, zeigte sich der AfD-NRW-Sprecher Thomas Röckemann gegenüber PI-NEWS entsetzt vom Tilly-Wagen. Zurecht, denn die AfD wird mit diesem Mottowagen nicht nur als Nachfolgepartei der NSDAP dargestellt, womit ganz nebenbei der vom Hitlerregime geführte Holocaust verharmlost wird, sondern man kann diesem Motiv den Wunsch unterstellen, jemand möge Björn Höcke töten, so wie Goebbels damals seine sechs Kinder umgebracht hat. Vermutlich wird hier aber niemand den bei Systemkritikern tagtäglich eingesetzten Volksverhetzungsparagraphen 130 StGB bemühen. Im Kampf gegen Rechts™ ist bekanntlich alles erlaubt, sogar erwünscht.
(pi-news.net)

Eigenwillige Leser
Haltung bis zuletzt
Von Gastautor Alexander Wendt
Liebe Schrumpfmedien: die Leser sind nicht weg. Sie lesen nur woanders.Für Mitarbeiter traditioneller Medien könnte 2019 später einmal als schwarzes Jahr in die Chronik eingehen. In der letzten Februarwoche kündigte die DuMont Mediengruppe an, sich von sämtlichen Zeitungen zu trennen:... Kurz vor der DuMont-Meldung über den Panikverkauf der eigenen Zeitungen teilte die Funke Mediengruppe Essen mit, bis zu 22 der 94 Angestellten ihrer Berliner Zentralredaktion zu feuern, die das Zeitungskonglomerat mit Artikeln versorgt. In ihren Blättern in Nordrhein-Westfalen streicht Funke noch einmal 10 Prozent der Stellen. Die gängigste Begründung lautet: Es liegt am Internet – dorthin wandern Leser und Werbeerträge. Als zweite Rechtfertigung für das Verramschen der eigenen Blätter führen Verlagsmanager an: steigende Papierpreise und höhere Zustellungskosten, weil sie Zeitungsboten neuerdings Mindestlohn zahlen müssen. Diskret vermeiden sie den Hinweis, dass Union und SPD sich schon 2017 darauf geeinigt hatten, die Rentenansprüche von Zeitungsboten entsprechend zu kürzen, um die Verlage zu entlasten:...es gilt eben nicht, dass Online gewinnt, was Print verliert....Um es mit Bill Clinton zu sagen: It’s the content, stupid...Studie der Otto-Brenner-Stiftung: ...Fazit: „Statt als neutrale Beobachter die Politik und deren Vollzugsorgane kritisch zu begleiten und nachzufragen, übernahm der Informationsjournalismus die Sicht, auch die Losungen der politischen Elite. Die Befunde belegen die große Entfremdung, die zwischen dem etablierten Journalismus und Teilen der Bevölkerung entstanden ist.“...
(Tichys Einblick. Die Besatzung einer Redaktion ersetzt keinen Zeitungsinhalt, da können sie Köpfe noch so groß an einen Pranger stellen.)

Muss die Verzweiflung nicht groß sein, wenn eine der größten Zeitungen in BW versucht, mit einem Portrait  aus einer Lokalredaktin Leser zu werben? 

England
Sexuelle Vielfalt: Schule knickt vor Moslem-Protesten ein
Eine Grundschule im englischen Birmingham hat eine Unterrichtsreihe über sexuelle Vielfalt nach den Protesten moslemischer Eltern eingestellt. Die Bildungseinrichtung reagierte damit auf die seit Wochen anhaltenden Proteste der Eltern. Mütter und Väter hatten vor der Grundschule im Stadtteil Saltley demonstriert.
(Junge Freiheit. Warum gehen sie nicht dorthin, wo es zu ihnen passt? Islam ist Feind der Menschenrechte. Jetzt auch England?)

Niedersachsens Verbrechensstatistik 2018 auf der Spur der Entspannung
Grimms Märchen mit Boris Pistorius
Von JUPITER
In Niedersachsen stieg die Zahl der Sexualdelikte in 2018 dramatisch an, prozentual vor allem durch Nichtdeutsche, es gab mehr Messerfälle, mehr Rauschgiftdelikte, mehr Angriffe auf Rettungskräfte. Die tägliche Schlagzeilen-Kriminalität im Norden ist nicht nur gefühlte Wahrnehmung, sondern findet sich schwarz auf weiß in der niedersächsischen Polizeistatistik für 2018 wieder. Die Verbrechensbilanz von Innenminister Boris Pistorius (SPD) aber klingt wie im Märchen, wo am Ende immer alles gut ausgeht: Die Kriminalität in Niedersachsen sei von 2017 auf 2018 insgesamt zurückgegangen, lautet seine positive Trendaussage. Und die SPD-nahe Hannoversche Allgemeine Zeitung souffliert hoffnungsvoll: „Niedersachsen wird sicherer“. Man kennt es ja inzwischen, wenn die jährliche Kriminalpolizeistatistik behördlicherseits so geschminkt offeriert wird, dass es dem kritischen Leser die Socken auszieht. Erstaunlich ist hingegen immer wieder, wie „Qualitätsmedien“ offenbar ohne Scham die dargebotene Ware fast devot übernehmen und transportieren, was ihnen der Innenminister im Jahr der Wahlen frohkündet. In den Focus gerückt werden überwiegend polizeiliche „Erfolge“, bedrohliche Trends hintangestellt. In Schlagdistanz zur Europawahl und vor den wichtigen Länderwahlen müssen die Fakten, die den Bürgern Angst machen könnten, auf jeden Fall Entspannung und Besserung signalisieren. Da liest es sich gut, wenn in Niedersachsen Mord, Totschlag, fahrlässige Tötung um 10 Prozent auf 431 Fälle schrumpften. Der „Rückgang“ hängt allerdings auch damit zusammen, dass in den Vorjahren Mordfälle des Todespflegers Niels Högel in die Statistik einflossen. Högel hat bisher 43 Taten gestanden. Mit anderen Worten: Högels Morde von früher wirken sich statistisch „günstig“ auf die aktuelle Schwerverbrechensstatistik aus. Rückgang der Wohnungseinbrüche um 2.393 auf 11.202 Fälle. Den polizeilichen „Erfolg“ haben sich die Wohnungsinhaber wohl selbst zu verdanken, weil sie sicherheitstechnisch massiv aufgerüstet haben. Bei vier von zehn Einbrüchen blieb es beim Versuch der Einbrecher. Pistorius ist stolz auf die 2018er Aufklärungsquote von 62,8 Prozent (gegenüber 62,3 im Vorjahr). Das ist für den Bürger ungefähr so viel wert wie Treuepunkte im Supermarkt: man kann sich nicht viel dafür kaufen. Wichtig wäre, wie viele Tatverdächtige schließlich verurteilt wurden. Da gilt insbesondere für Einbrecher.
Sieben Messertote
In Niedersachsen werden Delikte mit dem „Tatmittel Stichwaffe“ gesondert erhoben. Es gab 3.754 Messerangriffe. Die Bilanz: 7 Tote, 1.036 Verletzte. Die Sexualdelikte (darunter 1.000 Vergewaltigungen) stiegen zweistellig um 16 Prozent, das sind mit 6.669 Fällen 920 mehr als 2017. Logisch, dass die Polizeiführung hierfür eine passende Erklärung hat. Dies sei vor allem auf den neuen Straftatbestand des „Angrabschens“ zurückzuführen. Neues Recht, mehr Anzeigen, heißt die Relativierungsformel. Um 14 Prozent auf 245 Fälle stiegen die Angriffe auf Feuerwehr und Sanitäter. Die Zahl der Angriffe auf Polizeibeamte ging um 5 Prozent auf 3.004 zurück. Wie immer wird auch hier politisch korrekt darüber geschwiegen, wer eigentlich die Rettungskräfte und Beamten angreift. Sind`s „Deutsche“, Nichtdeutsche, Flüchtlinge, Migranten?
Flüchtlinge klauen weniger
In Niedersachsen gab es im vergangenen Jahr rund 506 000 Verbrechen, 20 000 Fälle weniger als im Vorjahr. Es wurden 207.743 Tatverdächtige ermittelt. Davon waren 151.520 „Deutsche“, 56.223 Ausländer. Folgt man den Erklärungen der Polizeiführung, dann können Niedersachsens Einwohner über Neubürger erfreut sein, die sie als Gäste in großer Not aufgenommen haben. 2018 waren 7 Prozent weniger „Flüchtlinge“ an Körperverletzungen, Diebstahl, Urkundenfälschung oder dem Erschleichen von Sozialleistungen beteiligt als im Vorjahr. „Nur“ bei den 568 Sexualdelikten sorgten Flüchtlinge noch für eine Steigerung. Wie bewertete Boris Pistorius die Gesamtentwicklung: „Der positive Trend bei der Kriminalitätsstatistik 2017 hat sich auch 2018 weiter fortgesetzt“.
(pi-news.net)

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