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Die Bildungskatastrophe auf Plakat: zweimal Deppen-Apostroph,  "grösstes" ohne "ß",  "geniesen" ohne "ß".  Hatschi, Genossen! Wie sieht's in Baden-Württembergs Klassenzimmern aus?

(tutut) - Es grient so grün aus einem Blatt, das nicht nur sein Credo vergessen zu haben scheint, nämlich "Unabhängige Tageszeitung für christliche Kultur und Politik" zu sein, sondern dem Inhalt nach sich offenbar linksgrünsozialistischem Kampf und Krampf verpflichtet sieht. Was einst Zeitung "konservativen Charakters" war, so schrieb mal die FAZ, wobei der renommierte Journalist und Chefredakteur Chrysostomus Zodel  einen "soliden, reformerischen Konservatismus, vertrat,  der "immer etwas ändert, nur nicht das Ganze", das folgt heute wie blind einem gleichstromigen Medieneinheitsbrei aus dem Topf  einer Küche linksradikaler Politik. Dabei ist der Wegweiser selbst in "Unions"-Kreisen schon umgestellt,  wenn deren Anführer im Bundestag am Aschermittwoch erklärt, er könne sich auch einen moslemischen "cdu"-Kanzler vorstellen. Das heißt, dann erteilt die "Partei", die eher einem Karnevalverein gleicht, dem Grundgesetz und den Frauen eine klare Absage, was eine an Gleichheit orientierte Teilhabe an Politik und Gesellschaft betrifft. Zurück ins Mittelalter. Zeitung versucht darüber hinwegzutäuschen, indem drei lachende grüne Frauen mit Bierkrügen den Aufmacher stellen. Allerhand für eine 8,9-Prozent-Oppositionspartei! Ein schiefes Bild von der Realität im Land kippt dann noch mehr nach links, wenn die einzige am Rechtsstaat festhaltende Oppositionspartei und mit ihr Millionen von Wählern ins Kröpfchen wandern, während der Einheitsparteienblock mt "Politischer Aschermittwoch: Parteiübergreifende Plädoyers gegen 'Verführung und Wahnsinn'" die Fakten auf den Kopf gestellt bekommt, untermauert mit den üblichen blödsinnigen Fakes, mit denen eine EUdSSR ein Kontinent sein soll: "Europa nicht den Kritikern überlassen". Dumm geht immer. Bis es alle glauben. Die sollen wohl auch mittelalterliche orientalische Sitten, die dem Islam geschuldet werden, für"Kultur" halten. Warum wird sowas unter "Kurz berichtet" versteckt? "Für zehn Jahre muss ein 46-Jähriger ins Gefängnis. Das Ravensburger Landgericht sah es als erwiesen an, dass der aus Syrien stammende Mann im September vergangenen Jahres seine Ex-Frau in Berg töten wollte, weil sie mit einem anderen Mann zusammen war. Nur dank rascher medizinischer Behandlung überlebte die 38-jährige Frau". Die an politische Weisung gebundene Staatsanwaltschaft irrt, wenn erklärt wird: "In seinem Plädoyer nimmt Oberstaatsanwalt Karl-Josef Diehl Bezug auf den irreführenden Begriff des 'Ehrenmordes', der in der Verhandlung immer wieder auftaucht. Das Leben sei das höchstes Rechtsgut, das absolut geschützt werden muss - 'egal aus welchem Kulturkreis jemand kommt'". Der islamische "Kulturkreis"ist nun mal da, wird zu Deutschland gehörend bezeichnet, und Islam bedeutet Koran und Scharia und nicht Grundgesetz und Menschenrechte. Die Wirklichkeit im Land zu leugnen, ändert nichts an ihr, wenn Politik, Polizei und Justiz täglich den Bruch von Grundgesetz und Strafgesetzen hinnehmen und sich an einem "Unrechtsstaat" nicht stören, wie der heutige Bundesinnenminister Deutschland im Februar 2016 genannt hat. Und so grient grün weiter "christliche Kultur und Politik", die auch islamisch sein kann: "Die CDU träumt schon von Schwarz-Grün - EU-Kommissar Oettinger will Ministerpräsident Kretschmann in Ruhestand schicken". Tusch! Narrhallamarsch! Die "cdu" will also auch Deutschland abschaffen. "Grünen-Parteichef Robert Habeck und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann warnen vor dem Nationalismus". Das Lachen vergeht, wenn Ochs und Esel die Richtung vorgeben. Was wird aus Zeitung? "Neues Zeitungsprojekt für Schulen - Schüler recherchieren in Unternehmen zum Thema Sicherheit und Gesundheit - Für das Schuljahr 2019/2020 bietet die Schwäbische Zeitung vier interessierten Schulklassen eine Teilnahme am medienpädagogischen Projekt 'Gesund und sicher' an. Diese Initiative begleitet die Kampagne 'kommmitmensch' der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, mit der die Werte 'Sicherheit und Gesundheit' auch an Jugendliche vermittelt werden sollen". Ist das Falten von Schiffle und Fliegern nicht spannender? Selbst der Bischof irrt umher und weiß nicht mehr, was seine Aufgabe ist. Islamischer Religionsunterricht? Das hatte er schon. Wie wär's damit: "Kunst als Wegbegleiter auf der Suche nach Gott - Bischof Fürst spricht vor rund 200 Künstlern aus der Diözese". Glaubt er nicht mehr? Dann kann er demnächst ja erst einmal Ostereier suchen. Andere dagegen glauben noch und machen sich selbst was vor mit Fakes gegen Fakten: "Berufsorientierung von Geflüchteten wird gefördert - Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen bekommt 42 000 Euro". Niemand, der in dieses Land kommt, ist ein "Flüchtling"! Denn dessen scheinbare "Flucht", wo lassen junge kräftige Männer ihre Familien im Stich?  ist bereits ein paar Länder vor Deutschland zu Ende. In Zeiten der Lüge hat Wahrheit keine Chance. Als Zeitung schon gar nicht. Balkenbiegen ist dann der Journalisten erste Pflicht.

Erst Gutachten: Tuttlinger Kreistag verschiebt Klinik-Entscheidung
Der Tuttlinger Kreistag ist am Donnerstagnachmittag in der Wurmlinger Schlosshalle nach wochenlanger Diskussion mit 22:18 Stimmen einem Antrag der CDU-Fraktion gefolgt und hat die Strukturentscheidung für das Spaichinger Klinikum verschoben. Zuerst solle ein Gutachten alle Möglichkeiten für den Standort Spaichingen untersuchen. Eine endgültige Entscheidung soll dann im Herbst fallen.....
(Schwäbische Zeitung. Lahmarschiges Wischiwaschi. Blabla. Wieder einmal ist die Spaichinger "Redaktionsleiterin" an sich selbst gescheitert, dabei hat sie doch so sehr Propaganda für den sich verrennenden Landrat gemacht, der wochenlang mit dem selben Leierkasten aufgetreten ist und zusammen mit der Schreibern nicht gemerkt hat, wann der Drops gelutscht  war. Ein Kreistag sagt, wo's langgeht und nicht ein Landrat. So viel Wissen sollte  sein!)

Spaichingen
Politischer Aschermittwoch: Minister mahnt den Frieden im Kreis an
Der Ausbau der Infrastruktur hat im Mittelpunkt des Politischen Aschermittwochs am Mittwochabend auf der „Bleiche“ gestanden. Die CDU wartete mit geballter Polit-Prominenz auf, an der Spitze Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Bundestagsabgeordneter Volker Kauder.Der verkündete, dass eventuell Bewegung kommen könnte in den Dauerbrenner „Hühnerleiter“ am Spaichinger Bahnhof. Und Landesjustizminister Guido Wolf sprach mahnende Worte zum Aufreger Zukunft des Spaichinger Krankenhauses...
(Schwäbische Zeitung. Tusch! Narrhallamarsch! Ein Wolf mit Flügeln macht den Engel? Nicht der Schreibe wert. Auch ein Redaktör sollte merken, wenn die Fasnet zu Ende ist. E-Promis. Wer? Wolf muss, wenn er darf, denn er ist örtlicher MdL, Kauder ist freigesetzt, und wer kennt schon den anderen?)

Zweifelhafter Erfolg des Tempolimits auf Autobahn
Trotz Kontrollen auf A81 weiter Autorennen
Genau vor einem Jahr ist auf einem Abschnitt der A81 ein Tempolimit von 130 Kilometern pro Stunde eingeführt worden. Dort hatte es immer wieder illegale Autorennen gegeben.Im vergangenen Jahr waren 15 illegale Autorennen auf der A81 gemeldet worden, vier konnten bestätigt werden, so die Polizei in Konstanz. Das seien mehr als doppelt so viele, wie in den Vorjahren, als es noch kein Tempolimit gab. Das letzte bestätigte Autorennen war im September, so die Verkehrsbehörde.  Trotz Tempolimit wird auf A81 gerast...
(swr.de. Verkehrsinfrastruktur zerfällt und wird den Erfordernissen nicht angeglichen, und dann erklärt man Verkehrsteilnehmer einfach zu Rasern, wenn sich nicht jeder den Schnecken in der Politik angleicht. Tempo 30 auf Bundesstraßen. Wo gibt es das sonst noch auf der Welt außer in der untergegangenen DDR?)
Geschwindigkeitskontrollen in BW
Neue mobile Blitzer: Land geht gegen Raser vor
(swr.de.Im Namen des Volkes wird dem Volk das Fell über die Ohren gezogen.)

Eisenmann will sich bei Spitzenkandidatur nicht festlegen
Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) will sich weiterhin nicht festlegen, ob sie Spitzenkandidatin der CDU zur Landtagswahl 2021 werden will. Der "Rhein-Neckar-Zeitung" (Donnerstag) sagte sie, bis 2021 sei es noch lange hin. Man werde sich nach den Kommunal- und Europawahlen in aller Ruhe damit beschäftigen, wie sich die CDU für die Landtagswahl aufstelle.
(swr.de. Versagt auf der ganzen Linie. Wer wählt sowas?)

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NACHLESE
Brinkhaus hält muslimischen Kanzler für möglich - in der CDU brodelt es jetzt
...Der Unionsfraktionschef habe mit seinen Äußerungen "eine unglückliche Schlagzeile produziert", sagte der Chef der konservativen Werteunion in der CDU, Alexander Mitsch, der "Passauer Neuen Presse". "Es wäre notwendig gewesen, gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass der politische Islam den Werten und Normen unserer europäisch-westlich und christlich geprägten Gesellschaft entgegensteht und deshalb keinen Einfluss in Deutschland gewinnen darf", so der CDU-Politiker...Die NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) sprang Brinkhaus bei: "Ralf Brinkhaus hat mit seiner Antwort lediglich klargestellt, dass bei uns in der CDU niemand aufgrund seines Glaubens benachteiligt wird, solange er unsere Werte und politischen Ansichten vertritt." Etwas anderes zu vertreten, passe weder in eine Volkspartei noch in eine Partei, die die eigene Verfassung ernst nehme. Auch Schleswig-Holsteins CDU-Bildungsministerin Karin Prien unterstützte den Vorstoß gegenüber "Bild": "Selbstverständlich könnte auch ein muslimischer Christdemokrat, ein Hindu oder ein Atheist für die CDU Bundeskanzler werden", sagte Prien...
(focus.de. Wenn weg, dann weg, die CDU ist abgeschafft, selbst die Werteunion als Alibiveranstaltung auf dem Unionsflohmarkt hat sich nun demaskiert mit vorösterlichem Eiertanz. Wer Christlich für Islamisch oder auch Kommunistisch hält, alles scheißegal, der kennt nur Macht und keine Werte mehr. Merkel hat Reinschiff gemacht auf dem fliegenden Mecklenburger. Es lebe der marxistisch-leninistische Murks. Leider hat der schon 100 Millionen Menschenleben gefordert.)
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Frauen als Freiwild in Worms - OB warnt vor "Rechtspopulisten"
Rheinland-Pfalz: Tunesier (22) ermordet Ex-Freundin
Von DAVID DEIMER
In Worms, das ebenso wie „Kandel“ in Rheinland-Pfalz liegt, hat ein 22-jähriger „Schutzsuchender“ seine „Freundin“ (21), nach einem eskalierenden Streit ermordet. Die nächste symptomatisch-grauenhafte Einzeltat „eines Mannes“ (lokale Mainstreammedien) geschah in der Nacht auf Mittwoch. Der 22-jährige aus Tunesien stammende Wormser Neubürger hat sich am frühen Morgen der Polizei gestellt, Einsatzkräfte haben das Mädchen kurz darauf in ihrer Wohnung tot aufgefunden. Er bedauere die Tat.Das Kommissariat K11 der Kriminaldirektion Mainz hat die Ermittlungen aufgenommen. In enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mainz werden „diese intensiv vorangetrieben, um die Umstände der Tat schnellstmöglich aufzuklären“. Das Stadtviertel im Wormser Norden, in dem sich der tödliche Beziehungsstreit zugetragen hat, gilt als „sozialer Brennpunkt“. Die Staatsanwaltschaft Mainz prüfe jedoch aktuell den „ausländerrechtlichen Status“ des islamischen Killers. Es stehe fest, dass der Ex-Freund nicht in der Tatwohnung in Worms gemeldet war, die das Opfer im Haus ihrer Eltern bewohnte. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Mainz sei „beabsichtigt, den Tatverdächtigen am Donnerstag dem Haftrichter in Mainz vorzuführen“.
SPD-Oberbürgermeister ist entsetzt und warnt vor Rechtspopulisten!
Wie der Wormser ‚Nibelungenkurier‘ berichtet, habe sich Oberbürgermeister Michael Kissel von der Willkommenspartei SPD in einer Finanzausschusssitzung „entsetzt über die Tat geäußert“. Gleichwohl sprach Kissel der rheinland-pfälzischen Kuschel-Justiz sein vollstes Vertrauen aus, die über den schlimmen Vorfall urteilen muss, wenn sämtliche Ermittlungen abgeschlossen sind. Wohl ähnlich wie im Fall „Mia – Kandel“ mit großzügigem Täter-Bonus für den Mörder. Zudem bat das Stadtoberhaupt darum, das Geschehen mit dem gebotenen Augenmaß zu werten, „damit die Tat nicht von Rechtspopulisten für politische Themen missbraucht werde“. Die wenigen Mainstream-Medien berichten politisch-korrekt im Sinne des Merkel-Systems, wie tag24: „Beziehungsstreit eskaliert: Mann tötet 21-jährige Freundin – Frau in Worms getötet“
Update: Wie heidelberg24.de berichtet, hätte der Mörder zwei Tage vor der Tat abgeschoben werden sollen!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Deutschland und Schweden dienen der Welt als mahnenden Beispiel, was passieren kann, wenn linke Gaga-Thesen tatsächlich zu Politik werden.
(Dushan Wegener)
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Nur deutsche Hersteller sollen betroffen sein
Diesel: Autobauer sollen Milliarden an die EU zahlen
Deutsche Autohersteller sollen Milliardenstrafen bezahlen. Denn die EU verdächtigt drei Konzerne der Kartellbildung. Gemeinsam sollen sie Schummeleien und illegale Absprachen begangen haben. Die Forderung der EU ist kaum verhohlen: „Kohle her!“
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Raus aus diesem Versailler Vertrag! Oder sind die Deutschen bekloppt und bescheuert?)

Kapitulation des Rechtsstaates
Behörden ignorierten Hinweise auf Kriegsverbrecher
Von Rainer Zitelmann
Auf dem Höhepunkt des Flüchtlingszuzugs (2015/2016), gab es 3.800 Hinweise auf mögliche Kriegsverbrecher unter den Asylsuchenden. Es kam jedoch nur zu 28 Ermittlungen. "Die große Zahl der Hinweise hat es nicht zugelassen, allen zum Beispiel durch polizeiliche Vernehmungen unmittelbar nachzugehen", sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums...
(Tchys Einblick. Ist das Recht weg, regieren Räuberbanden.)

Protest gegen Neusprech
„Schluss mit dem Gender-Unfug!“
Von Thorsten Meyer
In einer Petition fordern prominente Autoren und Wissenschaftler, die Verunstaltung der Sprache zu stoppen. Gibt es ein Umdenken? Die Macht der Gender-Lobby darf nicht unterschätzt werden.
(Tichys Einblick. Ist Gender den Schlüssel im Irrenhaus?)

„Geschlechtergerechtigkeit“
SPD-Staatsminister fordert Frauenquoten wegen Populismus
Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD), hat gefordert, durch Quoten für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu sorgen. Durch den Erfolg von Populisten und Nationalisten sei die Gleichstellungsfrage in die Defensive geraten. Zugleich regte er eine geschlechtergerechte Aufteilung des EU-Haushalts an.
(Junge Freiheit. Katzenvirus?)

Nachwuchsgewinnung
Bundeswehr verteilt Rosen und Nelken zum Weltfrauentag
Zum Weltfrauentag wird die Bundeswehr in diesem Jahr am Brandenburger Tor Rosen und Nelken an Passantinnen verteilen. Die Aktion diene der Nachwuchsgewinnung, begründet das Verteidigungsministerium die Aktion unter dem Motto: „Wir kämpfen für Freiheit, Sicherheit und Gleichberechtigung.“
(Junge Freiheit. Original DDR. Singen sie auch die Internationale als neue Abteilung der Roten Armee?)

„Fridays For Future“
Linksextremisten versuchen Klimaproteste zu kapern
Linksextremisten versuchen zunehmend, die Schülerstreikproteste „Fridays For Future“ gegen den Klimawandel zu instrumentalisieren. Bereits seit längerem warnt der Verfassungsschutz, der Kampf für Klimaschutz stehe verstärkt im Fokus von Linksextremisten. Insbesondere junge Menschen sollen über das Thema angesprochen werden.
(Junge Freiheit. Wer hat jetzt erst gemerkt, dass Linksradikale von Grünen und anderen Linken voranflöten?)

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