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Gelesen

In Zeiten des Zeitungssterbens feiert in Spaichingen die Wandzeitung mit einer Infosäule auf dem Marktplatz  Wiederauferstehung von Litfaß.  Der war Druckereibesitzer und Verleger! Nicht mehr lange, und es muss auch wieder  ausgeschellt werden.  "Bekanntmachung!"   Da über 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland einen Internetanschluss haben, könnte auch dies noch  eine nützliche Möglichkeit  der Information werden. 

(tutut) - Sie beten für Slowenien. Weltgebetstag der Frauen. Vereinsmeierei. Ein "spd"-Minister "Maas fordert gleiche Chancen für Frauen". Weltfrauentag. Kommunismus.  Es gab mal einen Postminister, der entschuldigte sich, dass er nicht den ganzen Tag mit dem Grundgesetz unterm Arm herumlaufen könne. Vielleicht reicht jemand dem Bruchpiloten der Reiseabteilung der Regierung das Büchlein, für das er einen Eid abgelegt und dann nicht mehr gefunden zu haben scheint. Und so stoßen nicht nur er, sondern auch schreibende und klagende Frauen linksgrünsozialistisch  ins gleiche Horn, ohne zu wissen, dass sie fortsetzen, was in der DDR zur Beschleunigung des Untergangs beigetragen hat: zu viele Feiertage. Alle arbeiteten, nur die Arbeit fehlte. Wenn Vater und Mutter Staat alles richten, dann ist niemand für irgendetwas verantwortlich. Am kommunistischen Weltfrauentag ließen Männer Blumen sprechen, alle saßen in Cafés herum. So, wie es das System befahl. Nun also will Maas Chancengleichheit, wie sie im Grundgesetz steht. Der Genderismus entfaltet Blüten, die schon verwelkt und tot sind. Frauen für alles, alle sind Frauen. Denn Frau ist Mann. Oder so. Blöder geht es nicht. Wenn sie nicht zur Müllabfuhr will, sondern vielleicht lieber in den Bundestag, der Frauenwille ist ihr Himmelreich. Maaslosigkeit beiseite. Wo bleiben die Männerquote und der Weltmännertag? Der Leidartikel einer schreibenden Frau klagt an: "Kein Grund zum Feiern - Von Andrea Pauly". Wer? Hier: "Andrea Pauly (apa, Jahrgang 1982), ist seit 2017 Digitalredakteurin bei Schwäbische.de. Die gebürtige Sauerländerin hat Wurzeln im Allgäu und am Bodensee. Sie hat nach einem Austauschjahr in den USA und einem Jahr beim Radio ihr Volontariat bei der Waldeckischen Landeszeitung in Nordhessen absolviert und dort anschließend elf Jahre als Lokaljournalistin gearbeitet. 2015 wechselte sie zum Nordbayerischen Kurier in Bayreuth, wo sie endgültig dem Onlinejournalismus verfiel. Bei Schwäbische.de ist sie unter anderem für den Podcast 'Sag's Pauly' verantwortlich. Wenn sie offline ist, erkundet sie auf dem Pferd oder zu Fuß neue Wege". Also "kein Grund zum Feiern". Warum das so ist, erklärt noch eine Redakteurin und die kommt gleich zur Frauensache, zu den Grünen: "Interview: 'Feministische Außenpolitik führt zu mehr Sicherheit' - Die Grünen-Politikerin Agnieszka Brugger erklärt, warum es ohne Frauen keine vernünftigen Friedenslösungen gibt - Agnieszka Brugger, Verteidigungsexpertin der Grünen, setzt sich für mehr Frauenrechte in der Außenpolitik ein". Sagt sie, "Brugger (Ravensburg)", im Gespräch mit Claudia Kling. Wer? "Claudia Kling ist Politik-Ressortleiterin. Sie arbeitet seit vielen Jahren für die 'Schwäbische Zeitung'. Als Redakteurin am Newsdesk ist es ihre Aufgabe, Nachrichten und Artikel zu bewerten und so ins Blatt zu bringen, dass sie für die Leser der 'Schwäbischen Zeitung' interessant sind. Ihr besonderes Interesse gilt der Sozialpolitik, außerdem liegt ihr die internationale Sicherheitspolitik am Herzen. Die Journalistin hat in München an der Ludwig-Maximilians-Universität Deutsch als Fremdsprache, Politik und Verfassungsrecht studiert". Und wer ist die Frau zum Weltfrauentag? Wikipedia stellt sie vor: "Agnieszka Brugger geb. Malczak (auch Agnes Brugger; * 8. Februar 1985 in Legnica, Polen) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen) polnischer Herkunft. Sie ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit Januar 2018 stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen. Im Juni 2004 machte sie ihr Abitur am Mallinckrodt-Gymnasium Dortmund. Seit Oktober 2004 studiert sie den Magisterstudiengang der Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Philosophie und Öffentliches Recht an der Universität Tübingen. Sie war Mitglied des dortigen AStA und Senates. Zwischen 2006 und 2010 war sie Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung. Ihre Eltern wanderten 1989 mit Agnieszka Malczak nach Deutschland aus, sie wuchs in Dortmund auf. Sie heiratete am 3. Dezember 2011 und heißt seither Brugger. Seit 2004 gehört sie der Partei Bündnis 90/Die Grünen an. Von November 2005 bis Mai 2008 gehörte sie dem Tübinger Kreisvorstand ihrer Partei an, von Juni 2007 bis Dezember 2009 war sie Landesvorsitzende der Grünen Jugend Baden-Württemberg. Von November 2009 bis Oktober 2015 war sie Mitglied im Parteirat und damit auch im Landesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg. Bei der Bundestagswahl 2009 kandidierte sie als Direktkandidatin im Wahlkreis 294 Ravensburg und auf Platz 11 der baden-württembergischen Landesliste ihrer Partei. Über die Landesliste wurde sie in den Deutschen Bundestag gewählt und war damit die jüngste weibliche Abgeordnete der 17. Wahlperiode. Am 10. Juli 2012 nominierten die Grünen-Kreisverbände Ravensburg und Wangen sie erneut zur Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2013 für den Wahlkreis 294. Sie wurde Mitglied des Verteidigungsausschusses, Mitglied und Obfrau im Unterausschuss Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Agnieszka Brugger ist die Sprecherin für Abrüstung ihrer Fraktion. In dieser Eigenschaft fordert die Abgeordnete u. a. 'dringend Antworten auf die so genannten Neuen Kriege', deren Konfliktursachen man viel stärker angehen müsse bzw. verstärkt auf Konfliktprävention setzen solle. Im 18. Bundestag war Brugger Obfrau ihrer Fraktion im Verteidigungsausschuss und Sprecherin für Sicherheitspolitik und Abrüstung. Im 19. Bundestag ist Brugger wieder Ordentliches Mitglied im Verteidigungsausschuss. Sie ist zudem stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss sowie im Auswärtigen Ausschuss. Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende ist sie zugleich Vorsitzende des Arbeitskreises ihrer Fraktion, der u. a. für Europa, Außenpolitik, Menschenrechte, Entwicklungspolitik, Sicherheits- und Friedenspolitik, Zivile Krisenprävention und Abrüstung zuständig ist. Am 14. Juli 2016 wurde sie von den Kreisverbänden Ravensburg und Wangen wieder als Direktkandidatin im Wahlkreis 294 Ravensburg für die Bundestagswahl 2017 mit 50:1 Stimmen aufgestellt; sie wurde bei der Bundestagswahl 2017 wieder über die Landesliste in den Bundestag gewählt. Brugger ist Gründungsmitglied des Instituts Solidarische Moderne. Außerdem ist sie Mitglied der Kommission 'Europäische Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr' am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Bundestagsabgeordnete beschäftigt sich Brugger vor allem mit Themen der Friedens- und Sicherheitspolitik..." Wenn das keine Karriere ist! Was hätte sie sonst machen können. Wie viele Männer gibt es mit gleichen Chancen?

Wer Weltfrauentag sagt, muss Clara Zetkin sagen. 

OHNE KOMMENTAR
Narri, Narro - immer noch voll daneben!
Zoll findet gebratene Rohrratte im Urlaubsgepäck
Das Tier soll "so groß wie ei halbes Stachelschwein" gewesen sein. Achtung: Das Bild im Artikel ist unappetitlich.
Untermarchtal
Funkenfeuer muss wegen Naturschutz-Auflagen ausfallen
Airbus-Chef sieht keine Pflicht zur Rückzahung von Darlehen
Airbus hatte von Deutshand, Großbritannien und Frankreich hundere Millionen uro erhalten, die als rückzuzahlende Statinvestitin definiert waren. Noch sind rund 600 Millionen Euro offen.
Bad Waldsee

Abschiebung erstmal vom Tisch: Gambier darf seine Ausbildung im Seniorenheim fortetzen.
Funkenfeuer in Spaichingen: Ganz früher hat der Funken die Fasnet beendet
Regina Braungart
Redaktionsleiterin
(Schwäbische Zeitung. Ganz ganz früher im 19. Jahrhundert tauchten auch die ersten Spaichinger mit den noch ersteren Zeitungen auf. Oder kriegen Leser das später geblabat? Abschreiben macht noch keine Historikerin. Warum gibt es in Spaichingen einen Scheibenbühl und eine Scheibenstraße? Die Antwort steckt nicht in Unterwäsche, sie liegt  wohl beim Brauch des Scheibenschlagens am Funkensonntag. Wer nicht sucht, der findet nicht.)

VS-Schwenningen
Hospiz feiert zehnjähriges Bestehen
Das Hospiz „Via Luce“ feiert in diesem Jahr sein Zehnjähriges. Zu diesem runden Geburtstag wird es mehrere Veranstaltungen geben. Der Auftakt erfolgt am Freitag, 22. März, im Landratsamt in Villingen.
(Schwarzwälder Bote. Feiert der Tod Geburtstag mit Totentanz?)

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NACHLESE
Schreiben sorgt intern für heftige Kritik
Verfassungsschutz fordert alle Mitarbeiter auf, Kontakte zur AfD offenzulegen
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat seine mehr als 3000 Mitarbeiter aufgefordert, eine etwaige Mitgliedschaft in der rechtspopulistischen Partei AfD der Sicherheitsabteilung mitzuteilen. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf ein Schreiben an Beamte und Angestellte des Inlandsnachrichtendienstes...In der Kölner Sicherheitsbehörde wird das Schreiben intern scharf kritisiert. Protest kommt laut FOCUS insbesondere von Beamten, die nicht Mitglied der Partei sind aber gleichwohl aufgefordert werden, private Kontakte zu AfD-Mitliedern zu offenbaren. Bei „Interessenskonflikten“ bietet das Amt den Verfassungsschützern eine Versetzung in andere Bereiche des Hauses an.Der CDU-Innenpolitiker Patrick Sensburg kritisierte, wer Mitarbeiter auf AfD-Kontakte prüfe, müsse sie auch auf Linkspartei-Kontakte durchleuchten...
(focus.de. Merkels Mann für den Kehraus. Wie steht's mit Kontakten zu Merkel, war(?) die nicht Kommunistin? Wie war das noch mit MfS? Was hat er Papst dem Bundestag seinerzeit von Augustinus ausgerichtet? Nicht nur im Wald sind Räuber.)
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Von wegen Schülerdemo - Grüne treten offen als Agitatoren auf
Stuttgart: Fridays For Future jetzt von Parteien fremdgesteuert
Für den 15. März versuchen die linksextreme Interventionistische Linke (IL) und die Grünen massiv zu mobilisieren. An diesem Tag sollen weltweit sogenannte „Klimademos“ stattfinden, in Deutschland unter dem Namen „Fridays For Future“ (FFF) bekannt. Forderungen sind der sofortige Kohleausstieg. In diesem Fahrwasser werden von Protagonisten weitere Fahrverbote, autofreie Innenstädte und viele weitere auf die Freiheit der Bürger abzielende Maßnahmen gefordert.Es wird ein Schulterschluss linksradikaler Kräfte mit den Parteien links der Mitte immer deutlicher. Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ berichtete erst kürzlich:
***Schon im Oktober 2018 warnte der Verfassungsschutz, der „Kampf für Klimaschutz“ dürfte auch künftig verstärkt im Fokus der Aktivitäten von Linksextremisten stehen. […] Vorrangiges Ziel sei es, mit Hilfe von Aktionsbündnissen tagespolitische Themen aufzugreifen, „um damit die Anschlussfähigkeit in das demokratische Spektrum sicherzustellen“. […]
Wegen ihrer Gewalt- und Militanzbereitschaft taucht die Gruppe seit Jahren in den Verfassungsschutzberichten auf. Die IL versuche, durch „gezielte taktisch-strategische Bündnisarbeit mit Nicht-Extremisten“ linksextremistische Agitation über die eigene Szene hinaus anschlußfähig zu machen.***
Dabei fungiere sie „als Bindeglied sowohl innerhalb des linksextremistischen Spektrums als auch zwischen Extremisten und Nichtextremisten“, warnen die Verfassungsschützer. Da die Gruppierung in der Lage sei, sowohl das gewaltorientierte als auch das nichtgewaltbereite Potential zu erreichen, nehme sie eine wichtige „Scharnierfunktion“ ein. Am 1. März lief die Interventionistische Linke bei FFF in Stuttgart mit. PI-NEWS zeigte schon zu Beginn der Proteste Anfang Februar die Einflussnahme linksradikaler Gruppierungen anhand der Demonstrationen in Stuttgart auf. Ganz aktuell haben an diesem Freitag die Grünen in Stuttgart die Proteste zu vereinnahmen versucht. Bisher wurde nur von den Grünen zu FFF aufgerufen. Ein Pavillon der Verbotspartei stand inmitten der Kundgebung vor dem Stuttgarter Rathaus. Darauf auch neben dem Parteilogo ein Plakat mit dem Aufruf zur weltweiten Klimademo am 15. März. Keine Berührungsängste scheinen die grünen Akteure mit linksradikalen und militanten Personen zu haben. Auf Infotischen und auf dort verteilten Flyern präsentieren sich die Allianzen sogar in gedruckter Form. Dort wird zu einer weiteren gemeinsamen Demonstration an diesem Freitag-Abend aufgerufen. Unter den Bündnispartnern befinden sich die Antifa, DKP, DGB, IGM, Ver.di, Die Linke und militante Splittergruppen. Nichts mit Klima zu tun hat der beworbene „Frauentag“ auf den ausgelegten Einladungen. Zu diesem wurde nicht nur per Flyer, sondern auch unterm grünen Zeltdach per Mikrofon eingeladen,.. Ein weiteres Beispiel dafür, wie von linken Parteien und Organisationen die „Klimaproteste“ dazu genutzt werden, um allgemein linke Politik an die Jugendlichen zu bringen und diese dann für weitere Aktionen und Proteste zu rekrutieren. Auch aufschlussreich: Waren an Schultagen teils tausende Schüler in Stuttgart unterwegs, so demonstrierten mitten in den Ferien – und die wenigsten werden in der einen freien Schulwoche während der Faschingsferien in Urlaub gefahren sein – nur etwas über 150 Schüler. Somit dürfte klar sein: Der Großteil der ansonsten an den Demos teilnehmenden Schüler sieht die Proteste als willkommene Gelegenheit, um die Schule schwänzen zu können. Auch in Köln wird vor den Schulen massiv für den 15. März geworben. Trotz alledem wird mit den an den Schultagen sehr gut besuchten Demonstrationen von Fridays For Future in gewisser Weise eine neue Revolution angestoßen. Diese wird kurz- oder mittelfristig die politische Agenda bestimmen und das Land noch weiter nach links driften lassen. Eine Schwarz-Grüne Bundesregierung oder sogar eine Grün-Schwarze Regierung wie sie Baden-Württemberg jetzt schon hat, wird so immer wahrscheinlicher. Merkel lobte die Proteste erst kürzlich: „Ich unterstütze sehr, dass Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gehen und dafür kämpfen“. Und heute zeigte sich auch Bundespräsdient Steinmeier solidarisch zu den FFF-Demos: „Ich freue mich, dass ihr euch einsetzt.“ Durch die Hysterie um Fukushima am anderen Ende der Welt kamen vor Jahren die Grünen in Baden-Württemberg an die Macht. Das Ergebnis für das einstige „Musterländle“ ist mittlerweile verheerend. Bei Pisa stürzte das Land von der Spitze in die Mittelmäßigkeit ab und in Stuttgart werden zur Zeit tausende Dieselfahrer kalt enteignet und sind ebenfalls Tausende von Arbeitsplätzen durch die Hatz auf den Diesel gefährdet. Bei vielen gilt die Kündigung schon als sicher, wie die lokale Presse erst jüngst berichtete. Eine lesenswerte Analyse zur Situation und Manipulation der Schüler durch FFF veröffentlichte PI-NEWS vor kurzem unter der Überschrift: „Betrogene Generation“.
(pi-news.net)

„Fridays For Future“
Steinmeier besucht Schülerdemo – „Freue mich, dass ihr euch einsetzt“
Frank-Walter Steinmeier besucht eine Mahnwache von Schülern am „Fridays For Future“. Der Bundespräsident ermutigt die jungen Klimaschützer, die Demos fortzusetzen. Er lobt das Engagement der Schüler – und Greta Thunberg.
(welt.de. Unrechtsstaat. Wofür hat das Land solche Strafen verdient? Für den hohen AQ.)

Falsche Heilsversprechen
Von Kinderkreuzzügen, Klimarettung und dem Unvermeidlichen
Von Tomas Spahn
Der Mensch der Gegenwart hat 100 Generationen ohne geistige Weiterentwicklung hinter sich. Wer den Kinderkreuzzug der Klimaretter noch befördert, macht sich schuldig. Er verspricht ein Heil, dass es nicht geben wird..
(Tichys Einblick. Milliarden glauben alles. Irrsinn ist nicht unmöglich.)

Der Fall Rebecca
Die Öffentlichkeitsarbeit der Polizei ist ein Skandal
Ergebnislos blieb die Suche nach der 15-jährigen Rebecca südöstlich von Berlin in einem Waldgebiet. Der tatverdächtige Schwager sitzt weiter in Untersuchungshaft, schweigt beharrlich. Die Kritik an dem Vorgehen der Ermittler wird lauter.Der Fall Rebecca hat alle Zutaten, die ein fesselndes Drama braucht. Die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren. Das ist genau die rechtsstaatliche Vorgehensweise. Völlig rechtsstaatswidrig ist aber die Öffentlichkeitsarbeit der Beamten...
(welt.de. Kritik nur an der "Öffentlichkeitsarbeit" und nur in Berlin?)

Sigmar Gabriel über AKK
„Frage mich, ob wir vergessen haben, was Narrenfreiheit heißt“
Der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel hat die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer gegen Kritik an ihrem Karnevalswitz zum dritten Geschlecht verteidigt. Er sei gegen eine öffentliche "Humorpolizei"...
(welt.de. Wer viel fragt, ist oft die Antwort.)

Düstere Tesla-Prognose
„Die Firma ist nicht mehr zu retten“
Der US-Investor Mark B. Spiegel sagt den Kollaps von Elon Musks Firma Tesla voraus. Er zweifelt daran, dass Tesla seine Prognosen einhalten kann. Musk hätte seine Anteile zudem hoch beliehen. Dies werde gefährlich, wenn die Aktien fallen... „Eines Tages wird das alles kollabieren“, sagte er „Focus“. „Je länger es noch geht, desto schlimmer wird der Absturz.“ Die Aktie sei darüber hinaus extrem überbewertet. Die Autos hält er sogar für unsicher. „Ich wundere mich, dass sie in Europa überhaupt eine Zulassung bekommen haben“, sagte der Investor...
(welt.de. Wer in Deutschland Autos abschafft, lässt alles zu.)

Gastautor
Eine entsetzliche Generation
Von Erwin Jurtschitsch. Sie haben alles gehabt. Freiheit, Sex und Politik. Wohngemeinschaften und besetzte Häuser. Wohlstand und Arbeit. Bezahlte Jobs statt Serienpraktika. Und genau diese Generation hat es geschafft, ihren Kindern die Zukunft zu nehmen und sie mit düsteren Weltuntergangs-Visionen in den Wahnsinn zu treiben.
(achgut.com. Immer daran denken: Deutschland ist ein Irrenhaus. Der Apfel fällt neben den Bäumen.)

Felix Perrefort
Kreuzberg. Lehrerinnen an der Basis. Ein Gespräch.
Ich treffe die Grundschullehrerin Claudia F. sowie die in der Erwachsenenintegration arbeitenden Lehrerinnen Margit J. und Paula K. in einer Wohnung in Kreuzberg. Sie reden mit mir nur unter der Bedingung, ihren Namen nicht zu nennen. Ihre Erfahrung: Neu angekommene Flüchtlinge sind für die Integration noch recht offen. Sobald hiesige muslimische Netzwerke Einfluss auf sie gewinnen, ist es damit vorbei.
(achgut.com. Ist ihr nicht egal. Sie will es so.)

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DAS WORT DES TAGES
Die Kirchen in Deutschland hofieren dem politischen Islam und helfen ihm dabei, seine Infrastrukturen auszubauen.
(Hamed Abdel-Samad)
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Weltkulturerbe: "Das geht auf keine Kuhhaut",  symbolisch in der Kirche St Georg  auf der Reichenau auf einem von vier Teufeln gehaltenen Wandbild neben dem Altar aus dem 10. Jahrhundert dargestellt mit der Inschrift, ins heutige Deutsch übersetzt:  "Ich will hier von den dummen Weibern schreiben; was hier an Blabla die ganze Woche geredet wird, dessen wird gedacht werden, wenn es einmal vor dem Richter steht".)

FOCUS Online zum Weltfrauentag
Klöckner: Brauchen jetzt eine Frau als Staatsoberhaupt
Weltfrauentag – Tag der Klagen über große Nachteile wegen des kleinen Unterschieds? Ein Tag der Mahnung, endlich die vielen objektiven Benachteiligungen von Frauen aufzuheben? Auch das. Aber nicht nur. FOCUS Online fragte prominente Frauen nach ihrem aktuellen Lagebild. Mit erstaunlichen Antworten – amüsanten, aber auch sehr ernsten...Julia Klöckner (CDU) weiß, dass sie als Bundesministerin in einer privilegierten Lage ist. Das zu sehen, gehöre „zur Ehrlichkeit dazu“, sagt sie. Klöckner hat erfahren: „Frau zu sein war für meinen beruflichen Weg anfangs sogar ein Vorteil - aufgrund des Frauenquorums. Junge Frauen wurden gesucht als Kandidatinnen für den Bundestagswahlkampf.“ Die heute 46-Jährige kandidierte 2002 für den Bundestag. „Ohne das so genannte Frauenquorum wäre ich heute nicht in der Politik´“, räumt Klöckner ein. Über den sicheren Listenplatz sechs zog sie damals in den Bundestag ein.......„Gerade in Zeiten der Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen ist es wichtig, dass Frauenrechte in unserer Gesellschaft nicht zur Diskussion stehen“, betont sie. „Deshalb ist es wichtig, dass wir allen, die zuwandern, gerade aus patriarchalisch geprägten Ländern, klar machen, dass die Gleichberechtigung bei uns nicht verhandelbar ist.“ Klöckners Sicht: „In dem Moment, in dem wir hierzulande die Vollverschleierung von Frauen oder das Verhüllen in Schwimm-Burkinis im Unterricht akzeptieren und als kulturelle Vielfalt abtun, fallen wir Frauen und Mädchen in den Rücken.“...Aus Sicht der stellvertretenden CDU-Vorsitzende sind Frauen für jede Position in den Chefetagen genauso wie Männer geeignet. Und wenn Klöckner „für jede“ sagt, dann meint sie offenbar wirklich jede. Sie denkt da zum Beispiel auch an eine ganz bestimmte Chefetage – die in Schloss Bellevue: „Dass es in all den Jahren noch keine Frau als Bundespräsidentin in Deutschland gegeben hat, finde ich befremdlich. Es wird Zeit für ein Stück Normalität auch im höchsten Amt.“...
(focus.de.  Frauengeschwätz. Warum ist sie zweimal vom Volk nicht zur Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz gewählt worden? Warum gibt es noch keinen Deutschen Weinkönig?)

In Berlin ist das ganze Jahr Karneval
Die (Haupt-)Stadt der real existierenden Satire
Von Boris Reitschuster
Berlins Senat lehnt den "Hauptmann von Köpenick" als militaristisch ab. Für Außenstehende mag das wie ein Ausreißer klingen - doch der Irrsinn hat Methode. Die Politik in der Hauptstadt ist eine Narrenhochburg - viele machen nur den Fehler, sie ernst zu nehmen. Doch anders als mit (Galgen)Humor ist sie nicht zu ertragen. In Russland sagt man: „Je schlechter die Politik, umso mehr Witze werden über sie gemacht“. In Berlin macht die Politik die Witze selbst...Das jüngste Narrenstück: „Berliner Original ,zu militaristisch´- Hauptmann von Köpenick wird kein Kulturerbe“, titelt der Tagesspiegel. Mit so einer Realität kann kein Faschingsscherz mithalten....Der Tagesspiegel verleiht ihr zu Recht das Prädikat eines „pädagogisch wertvoller Erzählstoffs“, der „durch die Theaterfassung von Carl Zuckmayer und den Film mit Heinz Rühmann zu nationalem Ruhm gelangt“ ist. Weshalb die CDU-Politiker Niels Korte und Kultur-Staatsministerin Monika Grütters bierernst einen Antrag initiierten, den „Hauptmann“ bzw. seine Geschichte der UNESO als „nationales immateriales Kulturerbe“ vorzuschlagen...Instinktsicher bewies der Berliner Senat Humor. Genauer gesagt das Amt von Kultursenator Klaus Lederer von der „Linken“, vormals SED. Dort will man die Geschichte vom falschen Hauptmann nicht als Weltkulturerbe sehen – weil sie „mit dem deutschen Kaiserreich und dem preußischen Militarismus verbunden und nicht mehr zur Identifikation geeignet ist“....
(Tichys Einblick. Wie wär's mit Tilsiter Käse? Der kommt im Gegensatz zum Hauptmann von Köpenick zwar nicht mehr aus Tilsit, hat es aber auch in sich, vor allem, seit man sich in der Schweiz seiner und des Herkunftsorts angenommen hat.)

Müllwerkerinnen
Hadmut
Hurra, wir sind dafür, dass Frauen jeden Beruf ergreifen können.
Der blanke Wahn. Im Nachtmagazin im Ersten kommt gerade ein Bericht, dass die Müllabfuhr der Stadtwerke unter Fachkräftemangel leidet und deshalb die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey heute in Berlin im trendigen Stadtwerke-Orange mit modischen Sicherheitsreflektorstreifen antrat, um vor den Augen der Presse eine Mülltonne durch die Gegend zu schieben. Sie sah nach meinem Eindruck leer aus (die Tonne, nicht die Giffey) und hinten noch ein Mann, der schiebt. So in etwa. Oder auch als Bewegtbild mit Ton. Botschaft: Ein Mann und eine Frau schieben zusammen einen Müllcontainer, den sonst ein Mann alleine schiebt. Aber mit Frau sieht’s dann hübscher aus, zumal sie ja kameratauglich zurechtgemacht war. Sie zieht dann auch mal am Hebel des Müllautos. Man sieht, dass der Müllmann ihr unauffällig zuflüstert, was sie machen muss. Wird wohl ihre erste gewesen sein. Dazu die Aussage (auch im Videolink): Frauen können alles und jeden Beruf ergreifen. Wow.... Frauen, jubelt. Auch der Beruf der Müllabfuhr steht Euch nun endlich offen.
(danisch.de. Das muss frau doch mal gesagt werden, wenn sie ihren Welttag hat.)

Hauptstadt machte 8. März zum Feiertag
Berlin liegt jetzt zwischen Kirgistan und Uganda
Bitteres Sozialismus-Déjà-vu: Wie eine Russin in Berlin sich am heutigen „Welt-Alibi-Frauentag“ an Unsitten in ihrer alten Heimat erinnert fühlt – denen sie sich entkommen glaubte. Während der Wind des Zeitgeists in Russland weg von dem sozialistischen Experiment weht, hechelt Berlins rot-rot-grüner Senat dem abfahrenden Zug hinterher.
VON Boris Reitschuster
Es fühlt sich an wie eine Zeitreise, sagt Lena. Und nicht wie eine schöne. Gegen den Weltfrauentag, den 8. März, hat sie Zuhause in Russland und in der Ukraine eine Allergie entwickelt. Doch heute, acht Jahre nach ihrer Ausreise nach Deutschland, hat sie die Vergangenheit eingeholt. Mitten in Berlin. Wo sie inzwischen regelmäßig Sozialismus-Déjà vu´s hat. „Der 8. März war für mich immer ein Inbegriff der Verlogenheit, der Falschheit“, klagt die elegante Frau mit Ornella-Muti-Gesicht, die ich seit vielen Jahren kenne: „Das ganze Jahr über spürte man nichts von Gleichberechtigung, im Gegenteil, eine völlige Macho-Kultur, in der auch regelmäßige Belästigungen Gewohnheitsrecht waren, und man sich eher darüber aufregte, wenn sich eine Frau darüber aufregte.“..
(Tichys Einblick. Willkommen in der Merkel-DDR.)

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