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Gelesen

(tutut) - Wenn Leser es sind, welche mit ihren Zuschriften Information und treffenden Kommentar liefern, dann hat Zeitung abgedankt. Nicht eine allein auf weiter Flur agierende Spaichinger "Redaktionsleiterin" hat zur Diskussion über das Spaichinger Krankenhaus den "Gesprächsstoff" geliefert, der Presse geziemt, sondern ist ins Propagandaboot des Landrats gestiegen. Das Thema Nr. 1 im Kreis wenigstens technisch für die Leser aufzubereiten, schaffte sie ebenfalls nicht. Ein Versagen der Gesamtredaktion und damit der Zeitung. Verzettelung, Kuddelmuddel  und Stückwerk waren das Ergbnis. Bis einschließlich der Kreistagssitzung am Donnerstag. Wer nach dem Ende um 17.30 Uhr es nicht schafft, Lesern am nächsten Tag mit Bericht und Kommentar aktuell, umfassend und wahrhaftig Zeitung zu liefern, der muss sich fragen lassen, ob er sich nicht übernommen hat, weiterhin unter dem Titel  Zeitung zu segeln. Am Samstag also ein Einspalter, der eine ganze linke Spalte (!) füllt, als "Kommentar: Gutachten: eine echte Chance - Von Regina Braungart". Auf einer bunten Seite, die sich verlegenheitshalber "Kreis und Region" nennt. Der treffende Kommentar aber steht auf der gegenüberliegeden letzten rechten Spalte, viel kürzer, aber dafür prägnanter, von einer Leserin aus Renquishausen: "Leserbrief: 'Stimmungsmache der Verantwortlichen'" - Zur Klinikdebatte und unserer Berichterstattung in der Ausgabe an 7. März haben wir einen Leserbrief erhalten". Sie schlägt das TUT-Ei in der Pfanne auf, während die "Redaktionsleiterin" Spaichingen weiterhin einen Eiertanz probt. Da, wo Journalismus Distanz fordert, sonst macht er sich mit denen auf der Bühne gemein, hat er durch eine Redakteurin versagt. Und hierfür braucht sie eine ganze Zeitungsspalte und einen Tag länger als Zeitung zusteht, wenn sie Zeitung sein will. "In dem Kreistagsbeschluss, vor der Zukunftsentscheidung ein Gutachten zu beauftragen, liegt eine große Chance". Hat die "Redaktionsleiterin" ihre Chance wochenlang genutzt, um den Anspruch erheben zu können, Presse zu sein? Gibt es keine Produkttests und interne Blattkritik mehr in Verlag und Chefredaktion? Macht man sich dort gemein mit seiner Spaichinger "Redaktionsleitung", welche sogar öffentlich groß zu Reklamezwecken plakatiert wird? Wer als Geschäft ein Produkt verkauft, muss sich gefallen lassen, dass das wie jeder andere Artikel auf dem Markt unter die Lupe genommen wird. Noch immer haben dies Verlage und Redaktionen nicht verstanden. Geht ihnen kein Licht auf, sondern nur aus, wenn die Leserschaft schwindet und von Zeitungssterben die Rede ist? Dienstleister sind sie! Wo aber bleibt da der Dienst am Kunden, außer mit Schleuderpreisen um Abos zu werben und den Clown in der Manege zu geben, anstatt über den Zirkus der Gesellschaft zu berichten? Ob lang oder kurz geschrieben, es ändert nichts an der Botschaft. Welche soll dies aber sein, wenn sie nun schwafelt, obwohl dieser Part samstags ja den vergeblichen Versuchen von Glöcknern und Glöcknerinnen der Kirchen zukommt, "Sonntagsläuten" zu intonisieren. Statt also zur Sache zu schreiben, schließt sie sich ihnen mit Geschwurbel an: "Nur: Der Gegensatz von rational ist irrational, der Gegensatz von emotional emotionslos. Emotionalität auch ein Teil des Menschheitsüberlebens. Wer eine gute Intuition besitzt, dem fallen Gefahren auf, noch ehe der Verstand diese registriert hat. Emotionalität sortiert Wahrnehmungen auch in 'wichtig' und 'nicht wichtig'. Gesundheit ist Daseinsvorsorge, also sehr wichtig. Was daran irrational sein soll, müsste uns jemand noch einmal (vielleicht ganz langsam...) erklären". Halleluja! Hier geht es um das Spaichinger Krankenhaus und nicht um das, was Henryk M. Broder gemeint hat, als er sagte "Deutschland ist ein Irrenhaus". Zusammen mit dem Landrat hat sie nicht gemerkt, wann dessen Ein-Mann-Schau zu Ende war, weil es nicht um ihn, sondern um Politik für die Bevölkerung des Landkreises geht. Für die ist der Kreistag als ihr Vertreter verantwortlich und nicht der Landrat. Der hat die Beschlüsse dieses Kreistags zu erfüllen. So wie er sich noch am Donnerstag aufplusterte, hat er dieses Prinzip weiterhin nicht verstanden. "Es ist für die Bevölkerung des Landkreises eine gute Nachricht, dass sich die CDU-Fraktion zu diesem mutigen Antrag entschlossen hat". Sagt sie. Jetzt. Zu spät. Gemerkt hat sie aber ansonsten nichts. Vor allem nicht, dass Zeitung anders geht als sie es meint. Ein Offenbarungseid. Nicht der erste. Allerdings ist sie damit nicht allein im großen Halben. "Mehrheit fordert Feiertag für Frauen". Deutschland will kommunistsch werden: Das ist die Botschaft. Eine Bischofsseite mit Geschwafel am Rechtsstaat vorbei und an dem Anspruch, der mal Kirche war: "Interview: 'Kindesmissbrauch ist ein Verbrechen und schwerste Sünde' - Bischof Gebhard Fürst spricht sich für kirchlichen und unabhängigen Gerichtshof aus, der über Straftaten durch Kleriker entscheiden wird". Nicht von dieser Welt. Aber in einer Samstagsausgabe darf es auch lustig und unterhaltend zugehen, also auch da versucht sich die "Redaktionsleiterin" in Spaichingen: "Interview: 'Die Baustelle als Event begreifen' - Lena Häsler, IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, zum Baustellen-Workshop des Heuberger Boten - Auch in diesem Jahr wird die Spaichinger Hauptstraße zumindest teilweise gesperrt, weil sie zwischen dem Kreuzplatz und der kleinen Angerstraße - zusammen mit der Primdole - grundlegend saniert wird. Der Heuberger Bote veranstaltet einen Workshop für Einzelhändler am 20. März, wie sie sich auf die Baustelle einstellen können. Die für den Handel zuständige Projektleiterin Handel der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Lena Häsler, wird den Workshop leiten. Regina Braungart befragte sie vorab". Tusch! Narrhallamarsch! Es geht dagegen. Aber ganz gewaltig!

Leser ein Auslaufmodell?

Streit in grün-schwarzer Koalition
Diesel-Fahrverbote: CDU-Fraktionschef Reinhart kritisiert Grüne
Die Diesel-Fahrverbote sorgen bei Kretschmanns grün-schwarzer Koalition weiter für Streit. Jetzt wirft Wolfgang Reinhart (CDU) seinen grünen Parteikollegen Versäumnisse vor.
(swr.de. Aber im Bett der Grünen liegen, wie unglaubwürdig ist sowas!)

Land will 80 Millionen Euro für Exzellenz-Gymnasium geben
Baden-Württemberg will in das geplante Exzellenz-Gymnasium in Bad Saulgau (Kreis Sigmaringen) insgesamt 80 Millionen Euro investieren. Das Geld sei nötig für den Bau, die Ausstattung sowie die laufenden Kosten. Das berichtet die „Südwestpresse“ unter Berufung auf eine Kabinettsvorlage des Kultusministeriums. Ende 2017 hatte die Landesregierung beschlossen, in der leer stehenden ehemaligen Japanischen Schule ein Oberstufen-Gymnasium mit Internat für 192 Schülerinnen und Schüler einzurichten, die in Naturwissenschaften und Technik hochbegabt sind. Das Exzellenz-Gymnasium soll 2021 starten.
(swr.de. Geld lernt nichts und schreibt keine guten Noten.)

Wenn „Toleranz“ und „Multikulti“ zur Zwangshandlung werden
Pforzheim: Ein Mekka der bunten Massenschlägereien
Von PI-NEWS LUDWIGSBURG
Der Fasching ist vorbei, doch die Moslems hauen weiter auf die Pauke! Erst am Abend vom Aschermittwoch war es wieder soweit: Da rückten 15 Streifen- und zwei Mannschaftswägen auf den Pforzheimer Leopoldsplatz aus, um ein buntes Treiben der ganz besonderen Art zu unterbinden. Nicht die Mitglieder zweier rivalisierender Faschingszünfte hatten sich im Stadtzentrum eingefunden, sondern rund 150 verhaltensauffällige „Jugendliche“ und Anwesende, die wie immer einen islamischen Migrationshintergrund (Syrer, Afghanen, Iraker) vorzuweisen hatten. Zwar konnten die Einsatzkräfte eine größere Eskalation verhindern, doch wäre dies längst nicht das erste Mal in der übersichtlichen kleinen Großstadt (zirka 127.000 Einwohner) am Rande des Nordschwarzwaldes, dass Multikulti zum explodierenden Pulverfass wird. Bereits im Februar letzten Jahres wurde der Leopoldsplatz zum Schauplatz einer Massenschlägerei, an der rund 70 Personen aus dem Irak, Syrien, Afghanistan, dem Kosovo und Griechenland das Umfeld bildeten. Auch hier musste sich ein polizeiliches Großaufgebot der randalierenden Menge entgegenstellen – nur wenige Tage später titelte die Pforzheimer Zeitung, dass die von Oberbürgermeister Peter Boch (CDU) eingeführte City-Streife, die eigentlich zum Schutz der Bürger eingeführt wurde, bei solchen Szenarien merklich an „ihre Grenzen stößt“. Dass Boch sehr gut daran täte, sein Sicherheitskonzept gründlichst zu überdenken, zeigt nicht nur der Vorfall vom Aschermittwoch, sondern auch was nach dem Vorfall im Februar 2018 geschah: Da prügelten sich des Nachts ganze Horden von Moslems mit Yesiden, die als Salafisten-Hochburg bekannte Nordstadt wurde gleich mehrfach zum Schauplatz von Massenschlägereien. Im Benckiserpark „kommunizieren“ Gruppen von Irakern und Afghanen mit Fäusten und Tritten, auf dem Weihnachtsmarkt hauen sich Marokkaner und Tunesier gegenseitig die Holzlatten ins Gesicht und auch vor einer nicht benannten Diskothek führten Moslems den gewalttätigen interkulturellen „Gruppentanz“ auf. Die Polizei hat alle Hände voll zu. Eine Zeit lang konnte man fast jede Woche und in unschöner Regelmäßigkeit von neuen Gewaltausbrüchen lesen und hören. Die Massengewalt war omnipräsent, doch nur wenige nehmen das zur Kenntnis. Bis aufs letzte Messer und mit peinlichster Penetranz verteidigen hingegen die Pforzheimer Gutmenschen ihre „Goldstücke“, die mittlerweile an der 70-Prozent-Marke kratzen dürften, was die Zahl der Einwohnerschaft betrifft. Ganz frei nach dem Motto: „Lang lebe die Toleranz – pfeif auf den Untergang!“, wird alles beiseite gewischt, was mit klassischer Vernunft und einem gesunden Existenzwillen zu tun hat. Selbstredend sind dies fast ausschließlich Moslems, Sozialschmarotzer und Kriminelle, die in der hochgradig versifften und hoffnungslos überschuldeten Linksaußen-Kommune Pforzheim ein warmes Nest gefunden haben. Neuster Streich aus der schwäbisch-badischen Schildbürgerstadt: Eine Lichterprojektion mit wechselnden Zitaten zu Freiheit, Toleranz und Menschlichkeit, die vom 10. bis 15. März am Pforzheimer Hilda-Gymnasium (interessanterweise keine fünf Minuten von der Schlössle-Galerie entfernt!) zu sehen sein wird. Religionslehrer Georg Hauser dazu: „Wir sind stolz auf unsere Hilda-Gemeinschaft, in der Menschen aus vielen verschiedenen Nationen, Kulturen und Religionen tagtäglich das Miteinander gestalten.“ Die Zitate gelten als Hinweis darauf, dass Menschlichkeit, Toleranz und Respekt die Grundbedingungen für ein gedeihliches Miteinander sind. Man sieht es ja! Toleranz bis zur fast schon lächerlichen Selbstaufgabe, in Pforzheim leider kein Einzelfall: Mitte Februar wurde im Kulturhaus Osterfeld ein Konzert gegen Rechts veranstaltet, das von der lokalen Presse (Kurier) „als Geschenk an die Stadt“ bezeichnet wurde. Der bei Porsche in Ungnade gefallene Ex-Aufsichtsrat Uwe Hück will in den städtischen Gemeinderat, um dort unter anderem für die „stärkere Einbindung von Migranten“ zu sorgen. Erst kürzlich wurde sein „SPD-Revolutionsbüro“ eröffnet. Schon seit vielen Jahren betreibt er zweifelhafte Integration durch das Training mit ausländisch-muslimischen Jugendlichen im Kickboxen und im Muay Thai. In aller Regelmäßigkeit werden Kundgebungen gestört, die an die deutschen Opfer der Pforzheimer Totalzerbombung vom 23. Februar 1945 erinnern. Grüne Gutmenschen und Antifa-Terroristen sind gleichermaßen an den Aktionen beteiligt. Anfang des Jahres formierte sich sehr medienwirksam die Pforzheimer Gruppierung der „Omas gegen Rechts“. Es gibt gefühlte 1.000 Integrationsprogramme, von denen kein einziges Wirkung zeigt. Erst in der heutigen Samstagsausgabe der Pforzheimer Zeitung war zu lesen, wie sich die Bürger des nahe gelegenen Ortes Remchingen für den Bau eines weiteren Asylantenheims (voraussichtliche Kosten: etwa 600.000 Euro) stark machen. Wie immer wurden die gängigen „Kein Mensch ist illegal“-Transparente geschwenkt. Sogar die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney, sowie die beiden Bundestagsabgeordneten Katja Mast (SPD) und Günther Krichbaum (CDU) statten dem fragwürdigen Szenario einen Besuch ab.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Protest in Istanbul
Tränengas und Gummigeschosse: Türkische Polizei geht brutal gegen Frauenmarsch vor
Die Istanbuler Polizei hat am Freitagabend einen großen und friedlichen Marsch zum Internationalen Frauentag mit Tränengas und Barrieren gestoppt. Videos und Fotos auf oppositionellen türkischen Medienwebseiten zeigten hustende Menschen, die sich in Gebäudeeingänge oder Seitengassen flüchteten.
(focus.de. Die Antwort auf den Weltfrauentag in grünem Doofland: Islam ist nicht Kommunismus. Beide streiten um die Weltherrschaft. Übrigens: Auch in Deutschland wird gehustet.)
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Wie Schüler auf Multi-Kulti und Islam getrimmt werden
Widerstand von Eltern und Schülern gegen die Islam-Indoktrination
Von EUGEN PRINZ
Unsere Leseraktion „Islam-Indoktrination an den Schulen“ hat ein breites Echo bei den Besuchern von PI-NEWS gefunden. Noch immer erreichen die Redaktion zahlreiche Einsendungen von besorgten und entsetzten Eltern.Darunter findet sich Material, das einem förmlich die Haare zu Berge stehen lässt und das wir Ihnen selbstverständlich nicht vorenhalten werden.
„Der Islam hat nichts mit dem Terror zu tun“
Nicht wenige Menschen denken bei dem Wort „Islam“ an Terrorismus. Wie unsere Leseraktion zum Thema „Islam-Indoktrination an den Schulen“ zeigt, wird von den Kultusministerien auch dieser Aspekt berücksichtigt. Am 07.01.2015 fand der Anschlag auf die Mitarbeiter von Charlie Hebdo statt. Bereits zwei Tage später erhielten die Schüler der achten Klasse der Heinrich-Schütz-Schule in Kassel ein Arbeitsblatt von Schroedel aktuell zu diesem Thema. Der Titel: „Islamistischer Terrorismus.“ Dieses Arbeitsblatt wurde von einem Leser einer kritischen Analyse unterzogen, die äußerst interessant ist. Seine Auswertung ergab, dass es Ziel dieses Machwerks war, den Schülern zu beweisen, dass der Islam nichts mit dem Terrorismus zu tun hat. .
Sitzt das Islamwissen? Schüler werden geprüft und benotet
Aus dem Material, das unsere Leser PI-NEWS zukommen ließen, ergibt sich, dass den Schülern ein umfangreiches, positiv selektiertes Wissen über den Islam vermittelt wird. Um sicher zu gehen, dass die Kinder und Jugendlichen diese Unterrichtsinhalte auch verinnerlichen, werden diese in jeder Jahrgangsstufe in Form von benoteten Prüfungsarbeiten abgefragt.
Diese Testate sind durchaus „knackig“ und mit einem oberflächlichen Wissen nicht zu bewältigen. Hier ein Beispiel vom Gymnasium Bondenwald, Hamburg: Blatt 1; Blatt 2; Blatt 3 und hier ein..
Der Widerstand gegen die Indoktrination
Nicht alle Schüler unterziehen sich willig der Unterweisung in einen Glauben, der nicht der ihre ist. Und nicht alle Eltern sind mit diesen Lehrinhalten einverstanden und wollen auch nicht, dass ihre Kinder eine Moschee besuchen, auch wenn dies der Lehrplan vorsieht. Insbesondere die im Rahmen der Islamkunde obligatorische Vermittlung des islamischen Glaubensbekenntniss an Schüler, die den christlichen Kirchen angehören, stößt oft auf heftigen Widerstand. Häufig werden die Schüler sogar dazu gedrängt, dieses aufzusagen oder aufzuschreiben, wie Sie gleich lesen werden.
Erfahrungsbericht der Mutter eines Grundschülers in Oberbayern
Die Mutter eines Kindes aus der 4. Klasse einer Grundschule in Oberbayern hat PI-NEWS folgenden Erfahrungsbericht ihres Sohnes zukommen lassen:
***Im Heft: Das moslemische Glaubensbekenntnis, eingeklebt von einem Vordruck. Die Lehrerin fordert ihre Schüler auf, dieses nachzusprechen. Einige Kinder sagen lieber leise christliche Gebete, was die Lehrerin, eine Pastoralassistentin (!) genervt zur Kenntnis nimmt. Sie klärt auf: „Das moslemische Glaubenbekenntnis ist viel einfacher als unseres. Unseres ist sehr kompliziert. Ihr könnt Euch später entscheiden, ob ihr muslimisch werden wollt. Es ist ganz einfach: Der Vater oder der Imam spricht Euch die Worte vor und ihr müsst sie nur nachsprechen. Allah ist der gleiche Gott wie unser Gott.“ Frage eines Schülers: „Hatte Allah auch einen Sohn?“ Genervte Antwort: „Nein, aber Allah ist der gleiche Gott wie im Alten Testament. Wir glauben ja auch an das Alte Testament.“
Dann fährt die Lehrerin fort: „Mohammed wurde in Mekka aber nicht verstanden. Deshalb ging er mit seiner Lehre nach Medina. Dort hörten ihm die Leute dann zu.“ Der Gebetsteppich – nach Aussage der Lehrkraft ihr Eigentum – wird im Klassenzimmer ausgebreitet, nach Osten ausgerichtet, der Koran auf ein Holzgestell gelegt. Dann nimmt die Lehrkraft die Gebetshaltung ein, lässt die Gebetskette durch die Hand gleiten und sagt: „Das sind die 99 schönen Namen für Allah, die wir ja schon durchgenommen haben. Ich war übrigens schon oft in einer Moschee. Da ist es wunderschön. Alle Leute sind da sehr nett.“ Die Lehrkraft hatte die „99 schönen Namen für Allah“ bereits in einer früheren Religionsstunde vorgetragen. Kinder mussten sie im Chor wiederholen. Auch hier machten einige Kinder nicht mit, wurden aber immer wieder von der Lehrerin in einem genervten Ton dazu aufgefordert.***
Soweit der Bericht der Mutter des Grundschülers. Wie sie PI-NEWS noch mitteilte, hat sie ihrem Sohn darüber aufgeklärt, dass er als getaufter Katholik nicht verpflichtet ist, das moslemische Glaubensbekenntnis zu sprechen und bei einer Probearbeit über den Islam „ruhig mal einen Sechser schreiben darf!“ Das wäre dann sein erster, ließ sie die Redaktion noch wissen. (Name und Adresse der Mutter sind bei PI-NEWS bekannt, die Aussage liegt schriftlich vor). Auch andere Eltern sind nach einem Blick in das Religionsheft ihrer Kinder schon aus allen Wolken gefallen. Nachdem ein Vater vor kurzem das islamische Glaubensbekenntnis darin entdeckte, schrieb er einen erbosten Brief an das Erzbischöfliche Ordinariat München, in dem er von „Gehirnwäsche“ sprach. PI-NEWS berichtete über den Fall, nahm aber auf Bitte der Familie des betroffenen Kindes den Artikel wieder aus dem Netz.
Männlich-pubertärer Widerstand: Derb und aufsässig, aber ehrlich
Daneben wehren sich auch einzelne Schüler gegen das, was im Rahmen der Islamkunde von ihnen verlangt wird. Wie oben dargestellt, sprechen manche christliche Gebete, statt das islamische Glaubensbekenntnis aufzusagen und dann gibt es noch den männlich-pubertären Widerstand, der oft nicht elegant daherkommt, sondern derb und aufsässig, wie es halt in diesem Alter bei Jungs nicht selten der Fall ist. Ein Beispiel haben wir in dem Artikel „Schüler über Islamkunde: Dazu werden wir gezwungen“ bereits vorgestellt... Diese Art von Protest ist natürlich ungehobelt und nicht so öffentlichkeitswirksam wie die von einem Asperger Syndrom befeuerte „Klima-Aktion“ der Schwedin Greta Thunberg. Es spricht Bände über den Geisteszustand der linksgrünen Politiker und ihrer Medien-Claqueure, dass eine solche Narretei, von der man nicht sagen kann, inwieweit sie Krankheitswert hat, auch noch euphorisch beklatscht wird. Und während es hierzulande für die Unterrichtsverweigerung der jungen deutschen Nachäffer ohne Asperger aber mit schweren Indoktrinationsschäden ein Lob von der Kanzlerin gibt, ernten die Prüfungs-Verweigerer im Islamkundeunterricht mit schöner Regelmäßigkeit die Note 6 für ihren gerechtfertigten Protest.
Es wird nicht mehr unterrichtet, sondern Ideologie vermittelt
Es wurde die Frage an uns herangetragen, was man als Eltern gegen die Indoktrination unserer Kinder an Schulen, in denen Ideologie statt Wissen vermittelt wird, unternehmen kann. Langjährige Elternrechtsaktivisten, die einer bundesweiten Initiative angehören, haben für PI-NEWS eine umfassende „Gebrauchsanweisung für Elternrechte“ entworfen, die in solchen Situationen erfolgreich Hilfestellung leistet. Es geht dabei nicht nur um Islam-Indoktrination, sondern auch um die Klimalüge, die an den Schulen ebenso verbreitet wird wie der Gender-Wahnsinn, von der Frühsexualisierung im Unterricht ganz zu schweigen. All dem sind unsere Kinder jetzt ausgesetzt, doch die Eltern haben (bisher noch) die Mittel, hier einzuschreiten. Die „Gebrauchsanweisung für Elternrechte“ wird in Kürze auf PI-NEWS erscheinen.
Hinweis auf die PI-NEWS-Leseraktion:
Eltern, Schüler UND Lehrer sind aufgerufen, Fotos und Videos von Passagen aus den Schulheften oder Leistungstests zu übersenden, aus denen hervorgeht, dass die mit unserer Werteordnung nicht vereinbaren Inhalte des Islams im Unterricht unterschlagen werden.
Auch das Verlangen der Niederschrift des islamischen Glaubensbekenntnisses oder gar Missionierungsversuche sind von Interesse. Informationen über eine diskussionswürdige Aufbereitung des Lehrinhalts durch die Lehrkraft sind ebenfalls relevant. Auch für Informationen über Konflikte der Eltern mit der Schule zu diesem Thema sind wir offen. Selbstverständlich werden alle persönlichen Daten vertraulich behandelt. Das Einverständnis zur Veröffentlichung des Materials ist allerdings Voraussetzung. Genannt wird später nur das betreffende Bundesland; die Schule nur auf Wunsch des Einsenders. Einsendungen bitte an info@pi-news.net
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ein weltoffenes Europa muß sich Afrika zuwenden, mit dem wir einen Pakt für die Zukunft schmieden müssen.
(Emmanuel Macron, lässt den Knüppel aus dem Sack)
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Thomas Rietzschel
Rasen ist des Bürgers erste Pflicht
Anders als oft angenommen, stellen Raser nicht nur eine Gefahr für die anderen Verkehrsteilnehmer da. Werden sie geblitzt und zur Kassen gebeten, fließt das Geld in die Kassen der Gemeinden. Jetzt melden Kommunen einen Rückgang der Einnahmen, weil zu viele Autofahrer sich an die Verkehrsregeln halten. Das ist gut für die Sicherheit, aber schlecht für die Stadtkassen,.
(achgut.com. Ein Volk der Hasen hält nichts vom Rasen, weil zu viele Igel auf ihn warten?)

Wachsende Risiken
Sinn warnt wegen EU-Krediten: „Deutschland ist zum Selbstbedienungsladen geworden"
Lange verdeckte die gute wirtschaftliche Lage in Deutschland viele Probleme. Doch nun kommen sie nach und nach ans Licht. Ex-Ifo-Chef Hans-Werner Sinn sieht mehrere Risiken auf Deutschland zukommen – und bezieht Stellung.
(focus.de. The winner takes it all. Deutschland ist weiterhin kein souveränes Land, hat den Krieg verloren und gilt weltweit wie Japan und Italen als Land unter Kriegsrecht, das heißt, nach den Feindstaatenklauseln der UN in den Artikeln 53 und 107 sowie als Halbsatz in Artikel 77 der Charta der Vereinten Nationen können gegen Feindstaaten des Zweiten Weltkrieges von den Unterzeichnerstaaten Zwangsmaßnahmen ohne besondere Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden, falls die „Feindstaaten“ erneut eine aggressive Politik verfolgen sollten. Also alles Auslegungssache, beruht nur auf Meinung.)

Debatte über Kanzlerschaft
AKK bald Kanzlerin? Teile der SPD würden „Amok laufen“
Seit drei Monaten ist Annegret Kramp-Karrenbauer Vorsitzende der CDU. Aber AKK als Kanzlerin? Nicht mit der SPD. Sollte Angela Merkel früher als 2021 den Kanzlerinnen-Stuhl räumen, wäre das womöglich das Ende der GroKo. Kurz vor dem Jahrestag der neuen schwarz-roten Koalition entbrennt in Teilen von Union und SPD ein Streit über die Zukunft der Regierung von Angela Merkel. Die Werte-Union, eine besonders konservative Gruppe von Unionspolitikern, brachte am Freitag einen baldigen Wechsel im Kanzleramt ins Gespräch. Ein Planspiel, von dem auch Sigmar Gabriel ausgeht.
(welt.de. Welche "spd"? Nach der Mutti die kleine Tochter. Ja, so geht Politbüro. Gelernt ist gelernt. Woher sollte eine geschulte Kommunistin wissen, was Demokratie ist? Von der FDJ oder dem Lecken der Rückseiten der Promis auf den DDR-Briefmarken? DDR 2.0 regiert doch schon. Hat niemand den Schwenkbraten gerochen?)

CDU-Chefin
Kramp-Karrenbauer antwortet Macron mit umfassendem Europa-Plan
Annegret Kramp-Karrenbauer stellt den Europaplänen des französischen Präsidenten ein umfassendes Europa-Konzept entgegen. Die EU brauche einen Pakt für Klimaschutz, einen eigenen Sicherheitsrat, neue Schengen-Regeln und lückenlosen Grenzschutz.
(welt.de. Wer? Die hat kein Mandat für Deutschland. Diktatur. Die EUdSSR hat nichts mit Europa zu tun. )

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Affäre um externe Experten
Von der Leyen hält Zahlen zu Beraterbudgets zurück
Das Wehrressort hat seit 2014 mit rund 660 Millionen Euro wohl sehr viel mehr Geld für Berater ausgegeben als bisher bekannt. Details aber hält das Ministerium selbst gegenüber Abgeordneten unter Verschluss. Warum?
(spiegel.de. Warum? Weil Merkel mit Chaos das Land in den Untergang regiert.)
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Verflogen
Vorgezogener 1. April? Bundespräsident und Kanzlerin fliegen demnächst „stereo“
Von Josef Kraus
Was wohl Schwedens Frau des Jahres „Greta“ dazu sagt?
...Denn der Grund für diese Pannen ist, dass die Flugbereitschaft der Bundeswehr eben nicht immer einsatzfähig ist...Um die Peinlichkeit noch zu steigern, will die Verteidigungsministerin nun Merkel und Steinmeier quasi stereo fliegen lassen. Das heißt: Man bietet Merkel und Steinmeier an, dass künftig eine zweite Maschine samt Besatzung mitfliegt. Beim Ausfall einer Maschine stünde dann gleich ein Ersatzflugzeug bereit. Auch Maas und Scholz könnten profitieren. Und in der zweiten Maschine sitzt dann ein Doppelgänger-Double?...Witz Nummer 1 ist nur: Wenn zukünftig für bestimmte Flüge zwei Flieger zur Verfügung stehen müssen, wird es noch enger für andere Minister... Witz Nummer 2 ist: Die Reservemaschine fliegt ja bekanntermaßen auch nicht mit Luft und Wasser. Nein, auch sie pustet Tonnen an Kerosin und CO2 in die Atmosphäre. Bei einem Transatlantikflug etwa 100 Tonnen CO2. Von den Kosten, also den Belastungen des Steuerzahlers, ganz zu schweigen. Als Maas kürzlich in Mail strandete, musste extra eine A340 nach Afrika starten, um ihn abzuholen, weil sein regulärer Flieger nicht flugfähig war. Trotz der 300.000-Euro-Aktion verpasste Maas einen wichtigen (sic!) privaten (sic!) Termin. Der Arme, und die arme Natalia Wörner!...
(Tichys Einblick. Merkel ist alternativ- und witzlos.)

Ein Murmelspiel
Welche CDU?
Von Dushan Wegner
Ist es die »Tropfen-Verschwörung«, wenn sich eine Wasserwelle bildet? Nein. Es passiert einfach. Spätestens nach Aussagen zum muslimischen Kanzler kann man sagen, ganz ohne Verschwörungstheorie: Die CDU ist die Partei der Islamisierung (ganz ohne Absicht)..
(Tichys Einblick. Allah, pardon: Alleh hopp!)

Wenn schon, denn schon
Jeden Tag Feiertag
Von Wolfgang Herles
Was irritiert, ist die Tatsache, dass am Tag der Frauen auch die Männer frei haben. Und überdies die vielen Geschlechter zwischen Mann und Frau leer ausgehen. Es braucht einen zusätzlichen queeren Transgender-Feiertag an der Spree...
(Tichys Einblick. Warum nicht als Kalenderreform das Feierjahr einführen?)

Immer ganz frisch!

Militarismus, ganz ökologisch
Goldene Kindertage: Nachhaltiger Öko-Panzer zum Weltfrauentag
Von Dr. Sebastian Sigler
Ein Kampfpanzer ganz aus Holz, mit drehbarem Panzerturm und Maschinengewehr - besonders geeignet als Geschenk für Mädchen am Weltfrauentag: Nachhaltigkeit und ökologische Korrektheit erobern buchstäblich das Kinderzimmer. Wie – das glauben Sie nicht? Natürlich gibt es ihn, den ökologisch-korrekten Kampfpanzer für’s Kinderzimmer. Der Hersteller Soly Europe preist das Produkt an: „Das hochwertige Holzspielzeug Panzer ist aus massivem und widerstandsfähigem Buchenholz gefertigt. Die Oberfläche ist eingewachst und poliert. Qualitätsvolle Klebestoffe garantieren die höchstfeste Verbindung von Einzelteilen. Mobile Spielzeugteile machen Kindern Spaß. Dieses ökologische Spielzeug/Modell hat alle Sicherheitszertifikate, ist praktisch unzerstörbar und bleibt Kindern sowie ihren Eltern zum Andenken an die schönste Lebenszeit.“ Rund 42 Euro soll das gute Stück kosten, ab zwei Stück gibt’s Mengenrabatt, und eigens hat der Hersteller dazugesetzt: „für Mädchen“ – wie passend zum Weltfrauentag! Lauter gute Nachrichten für die geneigte Verbraucherin! Das Kriegsgerät ist „praktisch unzerstörbar“!...
(Tichys Einblick. Wer ihn nicht mehr will, macht 'ne Zeitung draus als Brett vorm Kopf.)

Linksextreme Gewalt an der Uni Berkeley7
„Traurige Tage für die Meinungsfreiheit“
Ein gewaltsamer Übergriff von Linksextremisten gegen konservative Studenten an der Universität Berkeley sorgt in den USA für Schlagzeilen. Es handelt sich nicht um einen Einzelfall. Selbst Mitarbeiter der Bildungseinrichtung solidarisieren sich mit den Tätern. Dennoch erhalten Organisationen wie „Turning Point USA“ weiter Zulauf.
(Tichys Einblick. Nicht der erste Bürgerkrieg in den USA. In Deutschland wird noch auf den Bahnsteigkartenautomat gewartet.)

Eine Fallstudie an drei Beispielen
Warum die DAX-Bosse gegen die AfD wettern
Von DR. VIKTOR HEESE
Immer öfter leisten DAX-Größen Schützenhilfe für die Berliner Politik, attackieren die blauen Populisten und kämpfen „gegen Recht“ und für den „guten Ruf Deutschlands“. Nach Joe Kaeser (Siemens), Tim Höttges (Deutsche Telekom) gab zuletzt eine unbekannte VW-Vorständin, Hiltrud Werner, eine Warnung heraus. Versuchen die selbsternannten „Kämpfer“ von den Problemen eigener Konzerne abzulenken, sind sie nur übergeschnappt oder lassen sie sich von der Politik, für welche Versprechen auch immer, einfach missbrauchen? Eine Fallstudie an drei Beispielen.
Fall 1: Joe Kaeser (Siemens-Chef)
Kaeser ist der prominenteste Fall unter den Moralisten. Er ist für Russlandsanktionen, verkaufte aber Gasturbinen für die Krim und für Einwanderung. Wenn es nach Chemnitz um den „Kampf gegen Recht“ oder um die Verunglimpfung von Alice Weidel (als BDM-Mädel tituliert) geht, war der Konzernlenker schnell dabei. Wegen dieser jobfremden Einmischung wurde er bereits von eigenen Aktionären verwarnt. Wenn es dagegen um Massenentlassungen in seinem Haus geht, kneift der mit sieben Millionen Euro (2017) dotierte Superboss, der nach eigenen Worten „für den guten Ruf Deutschlands“ kämpft. Es gehört schon eine gehörige Portion sozialer Kälte dazu, wenn ein solcher Heuchler trotz des Rekordgewinns von sechs Milliarden Euro, 6.900 Leute entlassen und Werke schließen will und für Mitarbeiterproteste nur ein süffisantes Lächeln übrig hat. Während der Chef politisiert, bleibt die Siemens-Aktie schwach (30 Prozent unter der DAX-Entwicklung in den vergangenen fünf Jahren). Auch sein Weltkonzern bekommt Probleme. Nicht zuletzt deswegen, weil der Moralist Kaeser eben kein TOP-Manager, sondern eher mageres Mittelmaß ist. Die Fusion mit der französischen Alstom, eine Antwort auf die chinesische Herausforderung, platzte, weil Kaeser mit dem Aufsichtsrat lange Zeit im Clinch lag. Große Fonds, die 70 Prozent der Aktien halten und über sein Schicksal entscheiden, sind gegen seinen Radikalkurs und beäugeln die neue Strategie Vision 2020 misstrauisch. Der gute Joe sollte aufpassen. Warum lässt er sich zum Merkel-Lakaien degradieren, wenn die sonstige DAX-Obrigkeit das morsche Regime nur sporadisch unterstützt? Hier sind Motivforscher von Weltrang gefragt.
Fall 2: Tim Höttges (Deutsche Telekom)
Tim Höttges holte gegen den Rechtsradikalismus noch viel plakativer aus: „Schlägertypen können durch unsere Innenstädte marschieren“, hatte er auf der Messe DMEXCO im September 2018 in Köln öffentlich geklagt. Deutschland erlebe eine Umkehr von alten Werten: „Plötzlich wird der Antirassist als gefährlicher gesehen als der Rassist. Die Feministin wird kritischer gesehen als der Täter“. Wenn das keine klare Kante ist! Auch Höttges agiert mehr als Verwalter und ist ein miserabler Manager. Die internationale Position des Bonner Konzerns ging während seiner elfjährigen Regentschaft nach und nach an die Konkurrenz (China Telecom, AT&T, Vodafone, KPN, BT Group) verloren. Auch nach über 20 Jahren liegt der Aktienkurs mit 14,46 Euro gerade beim 1998er-Emissionswert. Eine Blamage für eine hochgejubelte „Volksaktie“! Heute machen globale Fonds um das Papier großen Bogen, Börsen-Experten stufen es als phantasielos ein.Auch für die eigenen Beschäftigten hat der neue Politikhelfer schlechte Nachrichten. Weltweit sollen 10.000 – davon allein 6000 in Deutschland – Leute entlassen werden. Die Zahl der Leiharbeiter steigt andererseits kontinuierlich an. Schuld an dem geplanten Kahlschlag ist nicht allein die launische Weltnachfrage, sondern das Team um den unfähigen Administrator. Dieses verstand es nicht, die Leute im Großkonzern mit einem Weltumsatz von 73 Milliarden Euro und über 200.000 Mitarbeitern unterzubringen. Last but not least: Kunden- und Aktionärsklagen machen bei Telekom regelmäßig Schlagzeilen. Pleiten, Pech und Pannen! Höttges wird seinen Job behalten wollen und muss Berlin gehorchen. 2018 holte sich der Global Player mit einer zwölfprozentigen Gehaltsteigerung auf 5,4 Millionen Euro noch einen ordentlichen Schluck aus der Pulle. Das ging, weil der Bund mit 32 Prozent Großaktionär beim Ex-Staatsunternehmen bleibt und so etwas toleriert. Berlin kassiert brav hohe Dividenden und wird hinter den Kulissen die Geschicke des Telekomriesen (mit)lenken. Der gute Tim wird dafür Angela öffentlich Lob zollen müssen.
Fall 3: Hiltrud Werner (Vorstand Bereich Recht und Integrität bei Volkswagen
Im jüngsten Gespräch mit der FAZ warnte Werner, Rechtsvorstand ohne Jura-Studium (Wikipedia), vor dem Erstarken der AfD und dem Versagen der Volksparteien. „In Ostdeutschland wird die AfD zunehmend zum Problem, auch in den Betrieben“. Da fehlt nur noch die Warnung, die AfD gefährde Arbeitsplätze. Die negativen wirtschaftlichen Dauerprobleme von Volkswagen, an dem der Bund ebenfalls Großaktionär ist, müssen an dieser Stelle nicht wiederholt werden. Auf neue Schlagzeilen darf man gespannt bleiben. Warum die Vorgängerin der ostdeutschen Vorzeige-Managerin Werner auf dem Vorstandposten, die kompetente Ex-Verfassungsrichterin Christine Hoffmann-Dennhardt, den Job schon nach einem Jahr „einvernehmlich“ gekündigt hatte, bleibt ein Geheimnis. Werner ist da sicherlich anpassungsfähiger. Auf jeden Fall steht sie für „Ehrlichkeit, Offenheit, Mut und Eigenverantwortung“. Für ein Supergehalt von fünf Millionen Euro kann das wohl auch verlangt werden. 
Die Lakaien sollten immer daran denken: Der Schuss nach hinten gehen
Die Wirtschaftsbosse werden ihren Aktionären einen schlechten Dienst erweisen, falls sie sich in Merkels Dienste einspannen lassen. Besonders die mächtigen ausländischen Anteilseigner und Fonds haben die Kraft, die Herrschaften mit vereinten Kräften von ihrem Olympus herunterzuholen. Wenn nichts passiert, könnte umgekehrt das schlechte Beispiel Schule machen, wenn sich bald weitere Leistungsschwächlinge zu Wort melden, die von Berlin etwas erwarten. An der Reihe ist der Chef der Deutschen Bank, der auf die Verstaatlichung wartet und gerne im Amt – wie einst sein Commerzbank-Kollege – bleiben würde.
Mehr als Sprüche: In der Asylkrise heuchelt die Wirtschaft und der Staat und die Bürger zahlen
Wer hoffte, die starke deutsche Wirtschaft würde Merkels pseudo-ökonomisches Migrationsabenteuer stoppen, ist stark enttäuscht worden. Schließlich sind der soziale Frieden, die innere Sicherheit und die Staatsfinanzen massiv bedroht – alles Faktoren, die mit den wirtschaftsrelevanten „Standortnachteilen“ zu tun haben und wovon die Konzernchefs wissen. Die Bosse schweigen aber beharrlich, weil sie nicht direkt betroffen sind und es sich mit Berlin nicht verscherzen wollen. Sie wissen, wer dort einmal auffällt, bekommt keine Staatsaufträge, darf mit der Kanzler-Delegation nicht nach Peking reisen und wird von den Systemmedien – also von Talkshows wie Anne Will & Co. – geflissentlich ignoriert. Auch die Macht der Gerichte, hinter denen der lange Arm der Politik gesehen wird, darf nicht unterschätzt werden (Hambach, Diesel-Klagen). Das alles schadet dem Aktienkurs. So heuchelt die Wirtschat bei der Integration auf der ganzen Linie. Es gibt dennoch Grenzen. Clevere Vorstände meiden negative Publicity, achten auf das Aktionärswohl, stellen keine (anerkannten) Asylanten ein und leisten für die Migrationsveranstaltung keine nennenswerte finanzielle Unterstützung. Für die AfD kann jede Anfeindung seitens der Wirtschaftskapitäne nur ein gutes Zeichen sein. Nicht nur allein wegen des Spruchs „Viel Feind, viel Ehr“. Auch Gandhis Weisheit passt gut dazu: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ Hoffentlich kommt der Sieg nicht zu spät.
---Dr. Viktor Heese ist Dozent und Fachbuchautor. Spezialisiert hat er sich auf dem Gebiet der Börsen und Banken. Für Börsenanfänger hat er das Buch „Fundamental- versus Charttheorie. Methoden der Aktienbewertung im Vergleich“ (Springer 2015) verfasst. Er betreibt die Blogs prawda24.com und finanzer.eu und gibt den Börsenbrief „Der Zinsdetektiv“ heraus. Heese kommt aus Masuren und lebt seit über 40 Jahren in Köln.---
(pi-news.net)

Sozialverträgliches Ende des Sozialstaats?
Stellenabbau bei VW – Deutschland auf dem Weg zur Pizza-Wirtschaft
Von Roland Tichy
Nicht nur bei VW, sondern in der gesamten Hochleistungswirtschaft werden gutbezahlte Stellen gestrichen. Das derzeitige Beschäftigungswunder ersetzt Autobauer durch Pizzaboten. Das wird am Ende niemandem schmecken....Wie für jeden Staatskonzern zählen bei VW Größe, Köpfe, ein Maximum an Selbermachen und nicht Wirtschaftlichkeit. Und am Ende steht der Steuerzahler dafür gerade....Deutschland verliert genau jene Jobs, die es braucht, um den Sozialstaat am Laufen zu halten. Aufschrei gibt es keinen. Nach wie vor suhlt sich die Politik im Rausch der Rekorde am Arbeitsmarkt, denn noch nie gab es so viele Beschäftigte. Und angeblich fehlen überall die Facharbeiter. Auf dem Papier. Denn es ist ein falscher Triumph. Denn Job ist nicht gleich Job, und die graue Salbe der Sozialverträglichkeit hat höchst gefährliche Nebenwirkungen...Wie sollen immer weniger Steuer- und Beitragszahler die Daten finanzieren für Ältere und Millionen von Zuwanderrern, die, wenn überhaupt, nur Billigjobs finden? Immer weniger Hineinzahler sollen für immer mehr Herausnehmer arbeiten. Das kann nicht gutgehen....Das derzeitige Beschäftigungswunder ist keines. Es ist eine Falle.
(Tichys Einblick. Politioten schaffen das Land ab.)

Folge der hohen Geburtenrate der „Flüchtlinge“
Zuwanderung: Milliarden für neue Schulen in Hamburg
Von CHEVROLET
Lieb und teuer sollen sie den Deutschen sein, die Goldstücke, die angeblichen Flüchtlinge, die seit 2015 in Scharen in Deutschland einfallen auf der Suche nach lebenslanger Vollversorgung und ansehnlichem Einkommen ohne Arbeit.Lieb sind sie den meisten Bürgern längst nicht mehr, seit Moslems und Afrikaner immer wieder durch hohe Kriminalität bis hin zu Mord und Vergewaltigung auffallen. Und teuer sind sie natürlich auch, denn sie „verdienen“ nichts tuend gut, bezahlt vom Steuerzahler. Inzwischen kommen aber auch immer mehr Folgekosten ans Tageslicht, auch wenn sich die Medien winden, das alles so zu benennen. Zum Beispiel sollen Klein-Mohammed und Klein-Ali auch in die Schule gehen. Und weil die Geburtenrate der Landnehmer einerseits sowieso hoch ist und jedes zusätzliche Kind richtig Geld bringt, und einen deutschen Pass, werden aus dieser Personengruppe sehr viele Kinder geboren, während die Kinderzahl der Bio-Deutschen stetig sinkt, denn Kinder muss man sich als Deutscher leisten können. Ein Beispiel dafür liefert Hamburg. Schulsenator Ties Rabe (SPD) prognostiziert, dass es bis zum Jahr 2030 an den Bildungseinrichtungen der Stadt „gut 25 Prozent mehr Schüler geben wird“, berichtet die Hamburger Morgenpost. Darauf wolle Hamburg mit einem neuen, milliardenschweren Schulentwicklungsplan regieren, heißt es da. Woher die Milliarden kommen sollen, wird nicht hinterfragt. Dass Hamburg das nicht bezahlt, sondern die werktätige Bevölkerung über Steuern und Abgaben, liegt auf der Hand. Aktuell gebe es 195.000 Kinder an den Schulen der Hansestadt, 2030 werden es 240.000 sein. Die wahren Gründe umschreibt das Blatt natürlich: „Diese Entwicklung sei auch auf gestiegene Geburtenraten in den letzten Jahren zurückzuführen, so Rabe. Das stelle vor allem dicht besiedelte Gebiete, wie Altona oder Eimsbüttel vor Herausforderungen, “ so die MOPO politisch korrekt.
(pi-news.net)

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