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Gelesen

Nur Schildbürger sind alternativlos und  wollen ein Schild abhängen.

(tutut) - Was gibt's Neues? Spontane Reaktion aus "Das kleine Buch der Antworten": "Setz neue Prioritäten". Wer also braucht am Montag Zeitung ohne Zeitung, ohne Nachricht? Ist, was nicht war, ein Spaichinger Aufmacher? "Spaichinger Funkenfeuer abgesagt - Orkanböen drohen Funken und brennende Teile zu verwehen". Abrakadabra-Journalismus. Braucht's hierzu eine "Redaktionsleiterin"? Wer hat am Montag darauf gewartet, was drei Stadträte aus drei verschiedenen Fraktionen zur Kreistagssitzung vom Donnerstag auf Papier machen - und das in Zeiten des Internets? "Spaichinger Stadträte begrüßen den Klinikentscheid". Hatte der gesamte Spaichinger Gemeinderat überhaupt den Weg nach Wurmlingen gefunden, wie es die Bürger erwarten durften oder war er unterwegs am Biberdamm hängengeblieben? "Lach darüber", antwortet das schlaue Orakelbüchlein. Normalerweise ist Aschermittwoch alles vorbei. Nun kennt auch zumindest der Landrat die Bedeutung dieser Weisheit aller Narren. Ist es nicht närrisch, wenn "Rechtsextreme werben im Allgäu" und sich dabei herausstellt: "Die rechtsextreme Partei Der III. Weg hat ihre Aktivitäten im Allgäu seit Anfang 2018 verstärkt. Das teilte der Verfassungsschutz mit. So tauchten unter anderem in Kempten, Legau, Ronsberg, Leutkirch und Bad Wurzach Flyer der Gruppe auf. Auch in Konstanz gab es Aktionen der Partei, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird". Schnappatmung. Ja , was beobachten sie denn? Regieren nicht Linksradikale das Land, und die gucken nur nach rechts, scheuen den Blick in den Spiegel? Wie viele Staatsrechtler und auch der heutige Bundesinnenminister sehen einen "Unrechtsstaat", aber von denen hat sich niemand über einen Flyer aus dem Allgäu aufgeregt. Hat das Land ein Augenleiden? "Verschaff dir einen besseren Einblick". Woher nehmen ohne Zeitung? "Land steckt 80 Millionen Euro in neues Eliteinternat in Bad Saulgau". Wenn weg, dann weg. Zu viele Fässer ohne Boden sind schon voll. Was Elite ist, das sagt täglich das Murmeltier. Wenn es nicht Claudia Roth oder eine ebenso ungelernte KGG ist, dann tut's auch die Frau ohne Fortune von der Saar, von dort kommen die gescheiterten Gescheiten. Bis das Volk den Schwenkbraten gerochen hat, ist es meist zu spät. "Aufregung um AKKs Antwort an Macron - Kramp-Karrenbauers Ideen für Europa stoßen bei SPD und Opposition auf wenig Gegenliebe". Entsetzen und Empörung bis zur Erschütterung im Leidartikel: "Kleinmütige Reaktion - 'Wir dürfen nicht Schlafwandler in einem erschlafften Europa sein', hat der französische Präsident Emmanuel Macron in einem leidenschaftlichen Appell für mehr Europa gewarnt. Nun hat Annegret Kramp-Karrenbauer - die Frau, die gerne die nächste Bundeskanzlerin werden möchte - geantwortet. Mit eben jener Verschlafenheit, vor der Macron gewarnt hat. Anstatt sich von der Leidenschaft des Präsidenten anstecken zu lassen, antwortet die CDU-Chefin mit einem Konglomerat technokratischen Klein-Kleins"... Gerade nach den jüngsten Verstimmungen im deutsch-französischen Verhältnis darf man sich fragen, ob das sein musste". Die Saarländer kennen ihre Pappenheimer. Hat sie was gegen einen jungen Schnösel, der nur noch Gelb sieht? "Das wäre Geldverschwendung". Da hat das Orakel auch wieder recht. An der Saar kennen sie weder Parteien noch Geld. Wer aber ist AKK?"  "Die Antwort findest du unterm Tannenbaum". Sagt "Das Orakel der frechen Antworten". Nun noch den bösen Bauernspruch"  für den heutigen Tag, und alle sind glücklich: "Sankt Gregor zeigt dem Bauern an, dass er viel will und  gar nichts kann". Wer da noch Zeitung braucht, ist selber schuld.

Frau bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt
Spaichingen (ots) - Lebensgefährlich verletzt wurde eine 25-jährige Frau, als sie am Montagnachmittag zwischen Spaichingen und Schura mit ihrem Pkw mit einem Lkw zusammenstieß. Sie war auf der Kreisstraße um 15.17 in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr geraten. Ihr Audi drehte sich dabei und stieß noch mit einem Smart zusammen.Die Frau wurde im Auto eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Der Fahrer und die Beifahrerin im Smart zogen sich beide leichte Verletzungen zu.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Stimmen Sie ab:
Was ist das schönste Lieblingsplätzle der Region?
(Schwäbische Zeitung. Hinterm Halbmond!)

Trotz Sturm: Das Trossiger Funkenfeuer fand statt.
(Schwäbische Zeitung. Spaichinger ausgebrannt?)

Trossingen
„Wir sind eine Menschenfamilie“
(Schwäbische Zeitung. Wer hat das entdeckt?)

Internationale Woche gegen Rassismus
Aras: "Deutscher ist, wer die deutsche Staatsbürgerschaft hat"
Am Montag sind die Internationalen Wochen gegen Rassismus in ganz Deutschland gestartet. Im SWR-Interview spricht die diesjährige Botschafterin und BW-Landtagspräsidentin, Muhterem Aras, über ihre Erfahrungen mit Alltagsrassismus.
(swr.de. Irrtum, Madame! Linksgrünsozialistische Ideologie. Soziologie mit Juristerei verwechselt. Die Aufgabe von Landtagspräsidenten ist die Leitung von Sitzungen und nicht die Erklärung von Deutschtum als staatlich verordnet. Wenn dem Staat das Volk nicht passt, wählt er sich ein neues? Volkszugehörigkeit ist nicht dasselbe wie Staatsangehörigkeit! Auch sie ist eine eingebürgerte BRD-Bürgerin. Es kommt nicht so sehr auf die Staatsangehörigkeit an wie auf den soziokulturellen Hintergrund, zu dem auch die Volkszugehörigkeit zählt. Was aber hat das mit Rassismus zu tun? Warum schaut sie nicht ins Grundgesetz, auf das sie einen Eid geleistet hat? Zum linksextremistischen Terror gegen die AfD fällt ihr nichts ein? )

Polizeieinsatz in Landeserstaufnahmeeinrichtung
Gericht zweifelt an Rechtmäßigkeit von Razzia in LEA-Ellwangen
Das Amtsgericht in Ellwangen hat Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Vorgehens von Polizisten bei einer Razzia in der dortigen Flüchtlingsunterkunft im Mai 2018. Das berichten mehrere Medien.
(swr.de. Am täglichen Bruch von Grundgesetz und Strafgesetzen nimmt die Justiz keinen Anstoß?)

"Fridays for future" und "Parents for Future" in Baden-Württemberg
Eltern fordern von Landesregierung mehr Einsatz für das Klima
In einem Offenen Brief und einer Petition fordern Eltern in Baden-Württemberg die Landesregierung auf, sich klarer hinter die Schüler zu stellen, die für Klimaschutz demonstrieren.
(swr.de. Wer ist noch für einen linksradikalen Unrechtsstaat außer Räuberbanden nach Augustinus? Alle ab in die Baumschule und lernen, was Klima ist! Keine Macht den Doofen!)

Sicherheitsglas verhindert Eindringen in Wohnung
Linker Terror gegen Carola Wolle MdL (AfD)
Die baden-württembergische Landtagsabgeordnete Carola Wolle (AfD) hat in der Nacht auf Montag einen der berüchtigten „Hausbesuche“ der linksextremistischen Antifa erhalten. Die Täter versuchten ins Haus der Politikerin einzudringen. Nur das vorhandene Sicherheitsglas verhinderte Schlimmeres, als darauf eingeschlagen wurde. Im Außenbereich wurde die Hauswand großflächig mit Farbe beschmiert. „AFD ANGREIFEN“ ist mehrere Meter lang neben dem Hauseingang in roten Buchstaben zu lesen. Ebenfalls rote Farbe wurden auf der Frontscheibe und dem Lack des privaten PKW der Familie Wolle verteilt. Zweifel an der Motivation der Täter gibt es keine. Die terroristisch agierenden Angreifer veröffentlichten inzwischen stolz ihre Tat im linksradikalen Forum indymedia. Dort begründeten sie ihre perfide und feige Tat damit, dass Frau Wolle unter anderem an zahlreichen Demonstrationen teilgenommen hat und angeblich rassistische und frauenfeindliche Positionen vertreten würde. Ihr Engagement ist in der Tat bemerkenswert. So zeigte Frau Wolle in der Vergangenheit immer wieder Gesicht zu den unterschiedlichsten Themen und Ereignissen: Kein Wunder, dass dieses Engagement den Linksextremisten ein Dorn im Auge ist. Wolles Unterstützung des Frauenbündnisses in Kandel, ihr Kampf gegen den Genderwahn, für die Familie und Ungeborene, wie ihre Teilnahme bei der Demo für alle, beantworteten die linken Ideologen jetzt mit Gewalt. Auch ihr Eintreten gegen die folterähnliche Form der Beschneidung von Frauen passte den linken Terroristen nicht und warfen Wolle Instrumentalisierung vor. Ihr jüngster Aufruf, Gesicht zu zeigen, bezog sich auf die Dieseldemos in Stuttgart, für die sie auf ihrer Facebookseite einen Aufruf startete:..
Kommentar:
Linksradikale sind der Auffassung, dass Protest stets links sein müsse. Dagegen hat Frau Wolle in steter Regelmäßigkeit verstoßen. In der kranken Gedankenwelt linker Terroristen war der Anschlag somit nur eine logische Folge. Eins hat der Anschlag allerdings auch gezeigt: Wäre ihr Engagement bedeutungslos gewesen, dann wäre sie nicht ins Visier der Linksextremisten geraten. Insofern hat Frau Wolle wohl alles richtig gemacht. Gemäß dem Motto: Nur wer aneckt, verändert auch.
(pi-news-net)

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NACHLESE
Sturm-Chaos im News-Ticker
Reisende sitzen fest, hunderte Kilometer Stau, Ortschaft von Außenwelt abgeschnitten
Dächer werden abgedeckt, Bäume krachen auf Straßen und der Bahnverkehr ist stark eingeschränkt: Sturmtief "Eberhard" richtet in Deutschland teilweise massive Schäden an. Ein beständiges Wetterhoch ist derweil nicht in Sicht.
(focus.de. Tief, tiefer, deutsche Gleichstrommedien. Wer gegen das Klima kämpft, vergisst das Wetter und den Regenschirm.)
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Kriminalstatistik und Flüchtlinge
Boostedt: Polizei verheimlicht Verbrechen in Asylunterkunft
Die Polizei im schleswig-holsteinischen Boostedt hat Straftaten in der örtlichen Landesunterkunft für Flüchtlinge verheimlicht. In den vergangenen drei Monaten hätten sich in der Einrichtung 117 Verbrechen ereignet, berichten die Kieler Nachrichten und berufen sich auf interne Polizeiberichte, die ihnen vorliegen. Dies war von der Polizei jedoch nicht bekannt gegeben worden. Das CDU-geführte Innenministerium begründete, eine „aktive Pressearbeit“ zu den Anzeigen in der Unterkunft wäre „unverantwortlich“. Es sollten keine Vorurteile geschürt werden. Laut Statistik habe es in der Unterkunft von Dezember 2018 bis Februar 2019 allein 19 Körperverletzungsdelikte, eine Vergewaltigung und einen Fall von sexuellem Kindesmißbrauch gegeben. Am häufigsten sei es zu Straftaten wie Diebstählen, Sachbeschädigungen und Bedrohungen gekommen.Auch im Ort fielen Asylbewerber demnach im Zusammenhang mit Verbrechen auf. Die Polizeistatistik weise sie in 23 Fällen als Tatverdächtige auf. Zumeist handele es sich um Diebstähle in Supermärkten....Auch aus anderen Bundesländern gab es in den vergangenen Jahren Berichte über derartige Anweisungen an die Sicherheitsbehörden. So solle verhindert werden, daß Verbrechen von Flüchtlingen zur Stimmungsmache mißbraucht würden. (ag)...
(Junge Freiheit. Haben Räuberbanden den Rechtsstaat abgelöst, um mit Papst Benedikt im Bundestag zu reden, der Augustinus zitierte? Wenn dies kein akuter Fall von Staatsversagen und Hochverrat ist. Von Deutschland kann keine Rede mehr sein. Es ist abgeschafft!)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Wähler mit Kindergeld
Video. Junge Menschen schwänzen die Schule, um das Weltklima zu retten. Sie werden dafür gelobt – von der Kanzlerin bis zum Bundespräsidenten. Als ob es keine wichtigeren Probleme gäbe, will die Justizministerin wegen der Kindsköpfe das Wahlalter auf 16 Jahre senken. Es gibt zwar noch Kindergeld, doch zum Wählen sind die 16-Jährigen offenbar erwachsen genug
(achgut.com. Kindsköpfe wollen von Kindern gewählt werden.)

Manfred Haferburg
Fukushima. Acht Jahre danach. Weltuntergang? Eine Bilanz
Heute vor acht Jahren erlebte ich meine größte berufliche Katastrophe. Am 11. März 2011 traf nach einem Erdbeben ein Tsunami auf Japan und das AKW in Fukushima. Ich arbeitete für die Sicherheitsorganisation World Association of Nuclear Operators WANO in Paris. Noch am selben Abend meldete ich mich freiwillig, um in Fukushima den Kollegen zu helfen...Was ist aus den Weltuntergangs-Szenarien geworden, die von den Medien angeheizt, Panik über den Erdball verbreiteten? Nichts, rein gar nichts – außer, dass der Tsunami in Fukushima in Deutschland mehr Kernreaktoren zerstört hat als im fernen Japan. Ließ doch die deutsche Kanzlerin, auf der Tsunamiwelle reitend, für ein paar Wählerstimmen einen ganzen Industriezweig gesetzwidrig enteignen, indem die gültigen Betriebsgenehmigungen deutscher Kernkraftwerke eingezogen wurden. Acht Blöcke wurden sofort abgeschaltet, die restlichen werden bis 2022 außer Betrieb genommen – aus Angst vor einem Tsunami in der deutschen Tiefebene?...
(achgut.com. Wer an der Front damals im baden-württembergischen Landagswahlkampf  war, konnte erleben, wie verantwortungslos und überfordert deutsche inkompetente Politiker und Volksvertreter sind. Niemand würde Handwerker solchen Niveaus ins Haus lassen. Die Erkenntnis noch am Abend des Tsunamis war: Jetzt wird  die Landtagswahl in Japan entschieden. Genauso ist es gekommen. Seither regiert Merkel mit den Grünen Deutschland zugrunde. )

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DAS WORT DES TAGES
Würde etwa bei einer Demo 'Gegen die Islamisierung des Abendlandes' die Schulpflicht ebenso suspendiert? Nein? Habe ich mir schon gedacht.
(Wolfgang Bosbach, Ex-CDU-MdB)
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Erstmaliger Vorgang
Von der Leyen macht Zustandsbericht der Bundeswehr zur geheimen Verschlusssache
Das Verteidigungsministerium hat den Bericht zur Einsatzbereitschaft der Hauptwaffensysteme der Bundeswehr erstmals als „geheim“ eingestuft. „Eine Kenntnisnahme durch Unbefugte könnte die Sicherheitsinteressen der Bundesrepublik Deutschland und des Bündnisses schädigen“, sagte ein Sprecher von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.
(focus.de. Wie geht's ihr denn so? Feldherrin einerGeisterarmee.Was ist daran noch geheim? Wofür zahlt das Volk 38 Milliarden?)

Matussek-Feier in Hamburg
Reinhold Beckmann, allein unter bösen Rechten!
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn unsereins bei einem Freund oder Bekannten zu einer Geburtstagsfeier eingeladen ist, sich jedoch unter den Gästen nicht wohlfühlt, dann wird er sich in der Regel mit einer höflichen Ausrede beim Gastgeber recht früh verabschieden. Aber Reinhold Beckmann, TV-Sportjournalist und Talkshow-Moderator, ist keiner von unsereins, sondern ein sogenannter Prominenter. Als solcher steht er unter besonderer Beobachtung der aufrechten Kämpfer gegen die drohende Machtergreifung rechter Kräfte in Deutschland. Das hätte Beckmann besser bedenken sollen, als er der Einladung zur Feier des 65. Geburtstags seines Journalistenkollegen Matthias Matussek gefolgt ist. Denn der ehemalige Chef des „SPIEGEL“-Kulturteils hat sich schon seit einigen Jahren politisch nach rechts entwickelt und macht daraus keinen Hehl. Deshalb hatte der ehemalige Linke auch neue politische Weggefährten wie die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach oder den Herausgeber der Wochenzeitung „Junge Freiheit“, Dieter Stein, eingeladen. Sogar ein „Identitärer“ soll unter den Gästen gewesen sein. Also Leute, mit denen der inzwischen 63-jährige Beckmann besser nicht öffentlich gesehen werden möchte. Doch natürlich kam schnell an die Öffentlichkeit, welch skandalöse Feier sich da abgespielt hatte. Das ist zwar nicht peinlich für Matussek, sehr wohl aber für die frühere ZDF-Frontfigur Beckmann. Deshalb hat er flugs auf seiner Facebook-Seite ein Statement geschrieben, in dem er sich zugleich für seine Teilnahme rechtfertigt wie auch von ihr und dem alten Kumpel Matussek distanziert. Dieser Text hat beste Chancen, einmal zu den besonders typischen Dokumenten menschlicher Erbärmlichkeit zu zählen, die in der späten Merkel-Ära zu einer nationalen Krankheit geworden sind. Immerhin gibt Beckmann zu, dass er freiwillig, wenngleich gepeinigt von schwersten Bedenken, zu der Feier gekommen war. Und er weist mit der Geste des mutigen Partisanen der politischen Korrektheit darauf hin, mit dem Vortrag eines alten gesellschaftskritischen Bob Dylan-Songs nicht nur seine Qualitäten als Gitarrist und Sänger, sondern auch als Kritiker der politischen Fehlentwicklung des Gastgebers unter Beweis gestellt zu haben. Aber, so schreibt Beckmann, erkenne er nun, dass er sich trotz seines „vergifteten Geschenks“ auf die falsche Veranstaltung „verlaufen“ habe: „Es ist einfach nichts mehr da vom alten Matussek, kaum noch alte Freunde, dafür viele neue rechte Gesinnungskumpel. Wie bitter.“ Ja, wie bitter: Beckmann fast allein unter bösen Rechten. Das geht natürlich überhaupt nicht! Und schon meldet sich auch Jan Böhmermann, der legendäre Türkendiktator-Schmäher aus der Kulisse und kräht, na was?: „Nazi, Nazi“. Wenn an Beckmann davon etwas kleben bleibt, könnte er ja nie mehr bei den Feiern von Claus Kleber und Marietta Slomka eingeladen werden – eine ganz schreckliche Drohung für einen, der doch unbedingt „dazu“ gehören möchte. Mit dem Entschuldigungsschreiben hat Beckmann deshalb die Notbremse gezogen: Charakterlos, opportunistisch, denunziatorisch, aber mit der sicher berechtigten Hoffnung, wieder in den Kreis der anständigen, also systemtreuen Medien- und Promischar aufgenommen zu werden. Als es vor 40 oder 35 Jahren ähnliche Vorfälle zuhauf in der kulturell und geistig ausgelaugten DDR-Spätzeit gab, waren die Beckmanns übrigens die ersten, die sich über erzwungenen Konformismus und individuelle Unterwerfungen dort erregt haben. Jetzt aber sind die Beckmanns brave Untertanen und willige Mithelfer einer Gesinnungsdiktatur neuen Stils geworden. Wie sollen sie da auch verstehen, warum ein Matussek und manch anderer nicht mehr mitmachen will. „Die Zeiten haben sich geändert“, so heißt es in Dylans Lied, das Beckmann auf der Feier vortrug. Matussek ist einer, der das begriffen und daraus Konsequenzen gezogen hat. Der demütige Briefeschreiber Beckmann hingegen hat nichts begriffen, von dem, was er als „vergiftetes Geschenk“ glaubte singen zu müssen. Wie bitter – für ihn!
(pi-news.net)

Traurig
Worms: „Allahu Akbar“ und ein Bürgermeister
Von Alexander Wallasch
Muss es bei einer Trauerveranstaltung zu einem Mord an einer Frau zuerst darum gehen, dass eine Partei danach eine Kundgebung abhalten will? Nein.Kann das tatsächlich das eigentliche Problem des sozialdemokratischen Wormser Oberbürgermeisters Michael Kissel (SPD) sein, seine Bürger davor zu warnen, für Nazis gehalten zu werden, wenn diese an einer Mahnwache teilnehmen, die die AfD für Dienstag angekündigt hat? Ist das das eigentliche Problem nach einem Mord, das so ein Bürgermeister hat? Nein, Worms hat ganz andere Probleme, als die reflexartigen ihres Oberbürgermeisters, der jetzt damit Schlagzeilen macht, dass gegen ihn Morddrohungen ausgesprochen wurden und er mittlerweile unter Polizeischutz steht....Aber im Fokus des Interesses muss etwas ganz anderes stehen: Der Mord an einer jungen Wormserin durch einen Tunesier – und die Trauer der Bevölkerung darüber....
(Tichys Einblick. Muss jeden Tag von Merkels Einheitsblock-Parteigängern Broders Wort vom "Irrenhaus Deuschland" bestätigt werden?)

Maaßen legt nach
„Eigentlich war ich derjenige, gegen den eine 'Hetzjagd' stattgefunden hat“
„Hetzjagden“ auf Ausländer bei den Ausschreitungen in Chemnitz? Gab es nicht, sagte Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen damals, ohne Belege anzuführen. Es folgte eine Kontroverse, an deren Ende Maaßen gehen musste. In einem Interview legt Maaßen nun nach: Die einzige „Hetzjagd“, die es gegeben habe, sei gegen ihn gerichtet gewesen.
(focus.de. Und wer sind die eigentlichen Volksverhetzer in Deutschland? Ist das deutsche Volk schon disqualifiziert im Denunziantenstadl? )

Flugtaxi CityAirbus
Der „Demonstrator“ liefert in Ingolstadt ein absurdes Debüt
In Ingolstadt wird mit viel Getöse ein angebliches Flugtaxi von Airbus präsentiert. Verkehrsminister und Digitalministerin sind begeistert. Doch ausgerechnet an der entscheidenden Funktion scheitert der verkappte Helikopter...Zwar steht auf der Bühne ein Gerät, das wie ein ziemlich großer Helikopter aussieht, doch es handelt sich, wie immer wieder betont wird, lediglich um einen „Demonstrator“. Es ist die Vorstufe zu einem Prototypen. Ob jemals ein CityAirbus tatsächlich im Stadtverkehr abheben wird, ist völlig unklar... Flugtaxi CityAirbus
Der „Demonstrator“ liefert in Ingolstadt ein absurdes Debüt
In Ingolstadt wird mit viel Getöse ein angebliches Flugtaxi von Airbus präsentiert. Verkehrsminister und Digitalministerin sind begeistert. Doch ausgerechnet an der entscheidenden Funktion scheitert der verkappte Helikopter...Zwar steht auf der Bühne ein Gerät, das wie ein ziemlich großer Helikopter aussieht, doch es handelt sich, wie immer wieder betont wird, lediglich um einen „Demonstrator“. Es ist die Vorstufe zu einem Prototypen. Ob jemals ein CityAirbus tatsächlich im Stadtverkehr abheben wird, ist völlig unklar...Der 2,2 Tonnen schwere Demonstrator, bei dem allein die Batterien 650 Kilo wiegen, wird nach der Präsentation in Ingolstadt zum Flughafen nach Manching gefahren. Dort beginnen die ersten größeren Flugtests. Dann soll das Modell bis zu 150 Meter hoch aufsteigen oder mit maximal 80 Kilometern pro Stunde bis zu 15 Kilometer weit fliegen. Für den späteren einsatzfähigen CityAirbus als Lufttaxi sind dann Flughöhen von etwa 300 Meter, etwa 120 Kilometer pro Stunde Fluggeschwindigkeit und 50 Kilometer Reichweite geplant. In dem Viersitzer wird anfangs noch ein Pilot fliegen, später sollen autonome Flüge möglich sein...
(welt.de. Avanti Dilettanti. Eine Lachnummer.)

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