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Und  tschüs, Tuttlingen?
Jugendgemeinderat sucht Lösung
Der Jugendgemeinderat Tuttlingen hat Probleme. Vor über einem Jahr war die letzte richtige Sitzung des Jugendgemeinderates, weil zu wenig Mitglieder zu den danach angesetzten Terminen erschienen waren. „Die Jugend hat immer weniger Zeit für festgesetzte Termine, das spüren auch die Vereine. In ganz Deutschland haben Jugendgemeinderäte dieses Problem“, sagt Arno Specht, Pressesprecher der Stadt Tuttlingen. Im Moment arbeiteten die Mitglieder des Rates an einer Neukonzeption, die sich dem Trend anpassen solle. Die Jugendlichen würden weniger formelle Sitzungen für ihre Treffen anstreben, sondern ihre Arbeit in Projekten umsetzen, so die Stadt.
(Schwäbische Zweitung. Wer hat schon Lust zum Labern? Jugendgemeinderäte sind nur Spielwiesen, ähnlich wie Agendagruppen.)
Die Echse und der evolutionäre Rundumschlag
Michael Hatzius lässt in der Angerhalle die Puppen tanzen
„Entschleunigung“ ist das Zauberwort, mit dem es Michael Hatzius und seine Echse verstehen, den Zuschauern Ballast, Stress und Zeitdruck zu nehmen und sie an ihrer Reise durch die Jahrtausende teilhaben zu lassen. So auch am Donnerstagabend in der fast ausverkauften Angerhalle in Tuttlingen-Möhringen, wo sich nach gut zweieinhalb Stunden faszinierendem Programms alle entspannt, glücklich und fröhlich auf den Heimweg machten.
(Schwäbische Zeitung. Märchenhaft.)
Soziale Ausgewogenheit ist für Stadtentwicklung wichtig
Professor Helmut Bott liefert Lösungsansätze für eine nachhaltige Stadtplanung
Tuttlingen wird in den kommenden Jahrzehnten sein Aussehen deutlich verändern. Was alles möglich ist für eine nachhaltige Stadtentwicklung, machte Professor Helmut Bott am Donnerstagabend im kleinen Saal der Stadthalle deutlich.Knapp 50 Zuhörer lauschten dem Leiter des Lehrstuhls Städtebau und Entwerfen der Universität Stuttgart – in der Hoffnung, ungewöhnliche Lösungsansätze der Stadtplanung kennenzulernen, die auf die Kreisstadt übertragbar wären.
(Schwäbische Zeitung. Ein Flop. Die Menschen leben in der Gegenwart und nicht in einer Phantasiezukunft. Nachhaltigkeit ist das Gegenteil von Entwicklung, sollte ein Prof. wissen.)
Kinder treffen den richtigen Ton
Der evangelische Kindergarten Martinskirche hat jetzt zum dritten Mal die Felix-Plakette für die Einbeziehung von Musik in seine pädagogische Arbeit erhalten. Damit zeichnet der deutsche Chorverband Einrichtungen aus, in denen viel gesungen wird.
(Schwäbische Zeitung. Tandaradei. Fehlt noch der grüne Gockel für die Hallelujaschlümpfe. Muß jeder Pups zertfiziert werden?)
Beim Frauenbund ist viel los
(Schwäbische Zeitung. Anbinden!)
Kinder erkunden Heimatmuseum
Die Jungen und Mädchen der Kinderkrippe „Kleine Riesen“ haben vergangene Woche wohl einen ihrer ersten Museumsbesuche überhaupt absolviert. Sie waren im Auberlehaus zu Gast.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem.Kinder, Schreiber, Sensationen.)
Rotkäppchen, Cowboys und Clowns feiern Fasnet
In Trossingen hat die Fasnet Einzug gehalten. Am Samstag hat der Narren-Verein sein Hauke-Steckle-Fescht in der Fritz-Kiehn-Halle für Kinder veranstaltet. Nastasia Di Mauro und Nina Koch haben als Super Mario und Luigi durch das Programm geführt. Auch Kindergruppen sorgten auf der Bühne für Stimmung.
(Schwäbische Zeitung. Kitaredaktion.)
Stefan Mappus traut sich wieder in die Bütt
Nicht mehr im Amt, aber erneut in der Bütt: Zum ersten Mal seit seinem Rückzug aus der Politik hat Baden-Württembergs ehemaliger Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) einen närrischen Auftritt absolviert. Bei der Freiburger Narrenzunft „Fasnetrufer“ hielt er am Samstagabend die Laudatio bei der Verleihung der diesjährigen Ehrenmütze.
(Schwäbische Zeitung. Peinlich, wie "Narren" promigeil Politikern den Bauch kitzeln und dabei öfter mal die falschen erwischen, denn es gibt nicht nur die CDU.)
Schwäne narren die Feuerwehren
Es scheint sonntags ein neues Hobby der Schwäne auf zugefrorenen heimischen Gewässern zu werden, vermutet die Ravensburger Feuerwehr: regungslos dasitzen und die Aufmerksamkeit von Passanten erwecken, die dann in Sorge um das Wohlbefinden der Tiere die Feuerwehr verständigen...Bei Ankunft eines Großfahrzeugs und der Uniformträger von der Feuerwehr kam Bewegung in die Angelegenheit. Die Tiere bequemten sich und schritten hoch erhobenen Hauptes über die Eisschicht des Gewässers.
(Schwäbische Zietung. Dier Narren sind die Menschen. Wieso sollen die Schwäne sich bewegen, wenn sie es nicht wollen? Wem die Feuerwehr auf den Leib rückt, der macht halt Platz.)

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