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Gelesen

Südländer?

(tutut) - Neues von Pippi Langstrumpf? "Mehr als Einheitsbrei". Zu viel versprochen. Das ist die Auflösung von "Zeitung", auf hinterer Seite. Betitelt mit "Ernährung". Vorher ist die Suche schwierig nach irgendeinem sittlichen oer gar nachrichtlichen Lesenährwert. Fakes oder Fakten? Das zu entscheiden, bleibt dem Leser überlassen. Welche Kompetenz hat eine Schreiberin für alles im Land, wenn sie den Eindruck erweckt, als berichte sie von zwei schwarzen Löchern und meine eine Dampfmaschine? "Die Eltern sollten bestimmen dürfen"  lautet ihr Rat aus dem Universum der Ahnungslosigkeit, wenn es um einen "Streit um Einschulung - Eltern wollen selbst entscheiden - Petition gestartet" geht.  Das ist doch gar kein Thema, mehr, seit Politik, Polizei, Justiz und Eltern wie ihre Kinder begleitet vom Medieneinheitsblock längst entschieden haben, dass Schulschwänzer keine Schule brauchen. Um in der tiefsten Bildungsschlucht baden-württembergischer Geschichte zu landen, muss nur den linksgrünen Pfeilen gefolgt werden. Wer da noch zögert, dem wird geholfen. Hauptsache Haltung und Gesinnung passen. Schule taugt nicht für das Leben, denn das geht so: "Geschichtsstunde im Wohnzimmer - Wie Schauspieler in Stuttgart versuchen, Menschen das Gedenken an den Holocaust näherzubringen". Menschen ohne Erinnerung erinnern sich. Das ganze Leben ist nur Theater. 12 Jahre Deutschland, mehr schadet nur der Ahnungslosigkeit. Und die ist Trumpf in diesem unseren Lande, wo Fürstens regieren und der König auch einen Königssohn hat. Oder hat sich was geändert seit Großherzogs und Königs Zeiten? Heute sitzt auf dem Thron linksgrüne Spießbürgerlichkeit, auf die rote Spießer nur neidisch sind.  Spaß muss sein, wenn Volksnarretei "kurz berichtet" und belichtet  ruft: "Kretschmanns Sohn weist Vorwürfe der Vetternwirtschaft zurück". Da hat er recht! Ein Sohn ist nie der Vetter seines Vaters. Wer wusste bisher überhaupt, dass da noch ein Sohn ist? Ein Ländledichter namens Guido Wolf verdächtigte den MP einmal, er hätte noch einen Zwillingsbruder. Da  gibt es einen Johannes F. Kretschmann, der "berät das von seinem Vater geleitete Staatsministerium - und zwar bei der vom Ministerpräsidenten gestarteten Initiative zum schwäbischen Dialekt. Er erhielt nach Auskunft der zuständigen Ministerin Theresa Schopper (Grüne) kein Honorar, lediglich einmal Reisekosten für die Fahrt nach Stuttgart. Kretschmann Junior habe an einer Expertenrunde zum Thema Dialekt teilgenommen. Bei einer Tagung im Neuen Schloss in Stuttgart moderierte er außerdem eine Gesprächsrunde. Fünfmal kontaktierte das Staatsministerium ihn seit 2011, als es um Reden seines Vaters ging. Dabei ging es um vier Fasnets- und eine Dialektrede". Darauf einen Tusch mit Narrhallamarsch im Denunziantenstadl!  "Der SPD-Politiker Sascha Binder übt daran Kritik. Der Ministerpräsident habe seinem Sohn 'eine sehr prominente Plattform geboten, um sich als Sprachwissenschaftler profilieren zu können". Was ist der Sohn außer Vaterberater noch? "Kretschmann hat in Berlin Religionswissenschaft, Rumänistik und Linguistik studiert. Ein Sprecher des Ministerpräsidenten sagte, man sehe in der Beratung kein Problem". Winselfächer schaden niemand. Höchstens politischen Karrieren.  Ohne alles führt nach oben, am besten als Quote. Wie könnte sonst "Klimaschutz" die Nominierung zur Torheit des Jahres und zum Nobelpreis mit Augenbinde auf den ersten Platz in der Unendlichkeit der Dummheit schaffen? "Das Klima ist der statistische Durchschnitt aller meteorologisch regelmäßig wiederkehrender Zustände und Vorgänge der Atmosphäre an einem Ort und umfasst lange Zeiträume von in der Regel mindestens 30 Jahren". Das kann nur wissen, wer eine Schule besucht und dort Lehrer vorfindet, die mehr zu bieten haben als linksgrüne Gesinnung. Sonst geht er lieber nach Spaichingen und lernt: "Klimaschutz kann kinderleicht sein - Stück des Kreises Tuttlingen und des TheaterBahnhof Mühlheim feiert in Spaichingen Premiere". Pippi Langstrumpf und Kasperle haben Konkurrenz bekommen. "'Mister Erde' alias Martin Bachmann brachte den Spaichinger Kindergartenkindern auf spielerische Weise das Thema Klimaschutz näher". Wenn Indoktrinierung Erfolg haben soll, muss sie ganz, ganz früh beginnen. "Die Inszenierung behandelt verschiedene Aspekte des Klimaschutzes, wie beispielsweise Kohlendioxid-Emissionen und eine sachgerechte Mülltrennung. Gespannt lauschten die Mädchen und Jungen des Kindergartens St. Michael in Spaichingen dem Klimaschutz-Theaterstück des Landkreises Tuttlingen und des TheaterBahnhof Mühlheim. Es soll bereits kleine Kinder mit dem Thema vertraut machen". Dann kann später nicht mehr passieren, dass ein Kreistag dem Landrat in die Parade fährt und selber denkt statt sich amtlich führen lässt. In Redaktionen scheint sowas schon gut zu funktionieren. Viele Lehrlinge brauchen keinen Meister. Theater ist kinderleicht: "Zum besseren Verständnis werden wichtige Schlüsselbegriffe nicht nur vereinfacht vorgetragen, sondern mit verschiedenen Stilmitteln wie erklärenden Bildern dargestellt". So ist wohl auch die traurige Mitteilung der AOK zu verstehen. "Ein Viertel der Bevölkerung hat 'Rücken'". Nicht auszudenken, sie hätten entdeckt, dass die Rückgrat haben! So aber geht Rückschritt leicht - ins Freilichtmuseum. Im 19. Jahrhundert war alles viel heiler und schöner. Dafür kostet's jetzt auch 7,50 statt 6,50 Euro Eintritt. Dem Staat geht das Geld aus. 70 Milliarden für Kalkutta zwischen Rhein und Oder, da kann der Kindergarten in Trossingen keine Nullnummer sein. "'Manchen Eltern ist es nicht bewusst, dass die Kindergartengebühren in Trossingen höher sind, als anderswo', sagt eine Trossinger Mutter, deren drei Kinder den Kindergarten besuchen. Ihren Namen möchte sie nicht in der Zeitung lesen, weil sie fürchtet, dass ihre Kinder in der Einrichtung darunter leiden müssten. Für die Betreuung ihrer Kinder in einer Regelgruppe bezahlt sie nach eigenen Angaben monatlich 445 Euro". Wo soll denn all das Geld herkommen? Die Steckdosen sind bereits überlastet, Stromausfälle nehmen zu. Haben sie nicht alle gewählt, was sie bekommen? Vielleicht lässt sich der Kindergarten nun durch Schulverzicht bezahlen, es sei denn der ganze Kreis TUT erklärt sich zum Freilichtmuseum, und jeder Grenzüberschreiter blecht 7,50. Nicht alles lässt sich großräumig und blauäugig umfahren unter dem Lob der Torheit, welches nun Klimaschutz heißt.

Spaichingen
CDU nominiert 27 Kandidaten für Gemeinderat und Kreistag
..„Wir können den Spaichingern motivierte und engagierte Persönlichkeiten anbieten“, so der neue CDU-Stadtverbandvorsitzende Ulrich Braun,... Die bisherigen Stadträte Ulrich Braun, Daniel Kupferschmid und Stephan Stitzenberger werden erneut antreten...Für den Kreistag im Wahlkreis Spaichingen treten laut Pressemitteilung an:...Harald Niemann, 51 Jahre, Unternehmer, Spaichingen,..
(Schwäbische Zeitung. Die "cdu" Spaichingen ist ein Auslaufmodell im wahrsten Sinn des Wortes. Von der absoluten Mehrheit in wenigen Jahren auf 5 Sitze geschrumpft, von denen in dieser Wahlperiode vier ausgetauscht wurden. Zwei Fragen hat die "cdu" bis heute nicht beantwortet. Will sie damit in den Wahlkampf gehen? Die Bürger haben ein Anrecht auf Aufklärung über Harald Niemann: Er sitzt im Gemeinderat als Stadtrat von "Pro Spaichingen" und im Kreistag für die "cdu". Wann sorgt die "cdu" für saubere politische Verhältnisse? Zweites großes Problem, nicht rechtlich formal, aber politisch fragwürdig, ist die Kandidatur von Ulrich Braun allgemein und auch in seiner Eigenschaft als "cdu"-Stadtverbandsvorsitzender. Zweifellos ist Braun ein ehrenwerter Mann, sein politisches Engagement in Spaichingen ist ebenfalls aller Ehren wert. Was aber nicht gegen die Gemeindeordnung verstößt, kann trotzdem Fragen nach politischer Hygiene aufwerfen. "Die Parteien wirken bei der politischen Meinungsbildung des Volkes mit", heißt es im Grundgesetz. "Der Gemeinderat ist die Vertretung der Bürger und das Hauptorgan der Gemeinde", definiert die Gemeindeordnung. Ulrich Braun ist als Kreisgeschäftsführer der "cdu" Angestellter des "cdu"-Kreisverbandes Tuttlingen. Wie will er als hauptberuflicher Parteifunktionär im Falle eines Falles Interessen der Spaichinger Bürger bzw. der Spaichinger "cdu" vertreten, wenn beispielsweise auf Kreisebene seitens der Partei eine andere Linie vorgegeben wird? Um solche Konfliktsituationen anzusprechen, muss nicht lange gesucht werden. Aktuell ist die Diskussion zum Spaichinger Krankenhaus. Erinnert werden muss auch an die Bürgermeisterwahl 2012, andere Fälle liegen auch auf der Hand. Ein Gemeinderatsmitglied und ein Kreistagsmitglied jeweils als politische Diener zweier Herren, das kann nicht gutgehen.)

Mehr Attacken mit Messern im Südwesten
...Südwest-Justizminister Guido Wolf (CDU) fordert, die Strafen für solche Taten zu erhöhen. Der grüne Koalitionspartner hält wenig davon. Im Vergleich zu 2013 nahmen die mit einem Messer verübten Gewalttaten um fast ein Drittel zu. Dabei erreichten die Zahlen ihren Höchststand bereits 2016, 2017 sanken sie im Vergleich dazu leicht – liegen aber wie dargestellt noch immer deutlich über dem Stand von 2013...2013 stellte sich die Lage so dar: Es gab 1400 Verdächtige, die eine Gewalttat mit einem Messer begangen haben sollen. Davon waren laut Innenministerium 124 Asylbewerber. Vier Jahre später waren von 1782 Verdächtigen 512 Asylbewerber. Damit stieg ihr Anteil an den Verdächtigen von knapp neun auf knapp 29 Prozent...Das kommt natürlich auf die Tat an. Baden-Württembergs Justizminister Wolf sieht bei Körperverletzungen Handlungsbedarf...Er will, dass auch auf gefährliche Körperverletzungen mindestens ein Jahr Haft steht...
(Schwäbische Zeitung. Blabla. Bloß nicht an den Ursachen rüttlen! Inwieweit sind Politik, Polizei und Justiz mitverantwortlich für illegale Einwanderung aus Kulturen, zu deren Alltag das Messer zum Faustrecht gehört? Wo bleibt ein Untersuchungsausschuss über mutmaßliche Mitverantwortung Wolfs bei der Freilassung des späteren Weihnachtsmarktattentäters von Berlin?)

Fridays for Future"-Demonstrationen
Tausende Schüler streiken in BW für Klimaschutz
(swr.de. Medien demonstrieren Dummheit.)

Unglaublich, aber wahr!
Reutlingen: Lehrerin unterzieht Schüler einem Islam-Gesinnungstest
Von EUGEN PRINZ
Die Einsendungen der PI-NEWS-Leser zur Artikelserie „Islam-Indoktrination an den Schulen“ haben gezeigt, dass im Rahmen des katholischen und evangelischen Religionsunterrichts der Islam in einer Ausführlichkeit behandelt wird, die weit über das hinaus geht, was ein Schüler zu diesem Thema wissen muss. Zudem werden grundsätzlich alle Aspekte des Islams, die mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung und unseren Wertevorstellungen nicht vereinbar sind, schamhaft verschwiegen. Der Autor glaubte nach den zahlreichen Einsendungen der PI-NEWS-Leser nun schon so ziemlich alles gesehen zu haben. Zu diesem Zeitpunkt kannte er die Klassenarbeit aus der 4. Jahrgangsstufe der Uhlandschule in der Gemeinde Wannweil, Kreis Reutlingen (Baden-Württemberg) noch nicht. Diese setzte fürwahr neue Maßstäbe, was die Unverfrorenheit betrifft, mit der an den Schulen die Kinder auf die gewünschte politisch-/gesellschaftliche Linie gebracht werden. Das Dokument übersandte ein erboster Vater mit der Bemerkung: „Hier der Gesinnungstest aus der Uhlandschule in Wannweil. Unglaublich, aber wahr!“ Und da hat er Recht.
Evangelische Religionslehrerin gibt Islamkunde
Natürlich darf auch in der Uhlandschule in Wannweil die Islamkunde im Unterricht nicht fehlen. Unterrichtet wird das Fach von der evangelischen Religionslehrerin Frau D.S.. Dem Lehrplan folgend würzt die Pädagogin ihren Unterricht mit intensiver Islamkunde, natürlich nicht, ohne den Lernerfolg dann auch in Form einer Klassenarbeit abzufragen und zu benoten:
Klassenarbeit zum Thema Islam in der 4. Klasse der Uhlandschule in Wannweil. Aus gegebenem Anlass wurden zum Schutz der Identität des Kindes und der Eltern die Antworten und die Teilnoten verpixelt...


Nach der Islamkunde kommt der Gesinnungstest
Soweit, so schlecht. Das kennen wir ja mittlerweile bereits von anderen Grundschulen zu Genüge. Doch an der Uhlandschule Wannweil geht man noch einen Schritt weiter. Da wird das Islamwissen nicht nur abgefragt und benotet, sondern es wird auf perfide Art und Weise auch noch ausgeforscht, wie es mit der Einstellung des jeweiligen Schülers gegenüber dem Islam bestellt ist:.. Ist das nicht praktisch? Auf diese Weise wird neben der Haltung des Schulkindes zum Islam gleich auch noch die diesbezügliche Gesinnung der Familie mit ausgeforscht. Denn eines ist klar: Ein zehnjähriges Kind wird das wiedergeben, was es zuhause zu diesem Thema gehört hat. Auf diese Weise läßt sich bequem feststellen, wo die „Rechten“, „Rassisten“ und „Islamophoben“ zu finden sind. Und um die Beantwortung der Moschee-Frage kommt das Schulkind nicht herum, es sei denn, es nimmt eine schlechtere Note in Kauf.
Eklatanter Verstoß gegen das Grundgesetz
Man sollte davon ausgehen können, dass eine Lehrkraft auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Dass das hier offenbar nicht der Fall ist, zeigt ein Blick in unsere Verfassung:
*** Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland – Artikel 4
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.***
Die Religions- und Weltanschauungsfreiheit (einschließlich der Bekenntnisfreiheit) aus Art. 4 GG lässt sich in einen positiven und einen negativen Schutzbereich untergliedern. Danach wird positiv die Freiheit geschützt, einen Glauben, also eine religiöse Überzeugung oder aber eine Weltanschauung, also eine areligiöse Überzeugung, zu bilden, zu haben, zu äußern und danach zu handeln. In negativer Hinsicht hingegen wird die Freiheit geschützt, einen Glauben oder EINE WELTANSCHAUUNG GERADE NICHT BEKENNEN ZU MÜSSEN, DIESE VERSCHWEIGEN ZU KÖNNEN.
Jurist: Klarer Verstoß gegen das Grundgesetz
PI-NEWS hat den Vorgang einem Juristen mit verfassungsrechtlicher Kompetenz vorgelegt. Hier ist seine Einschätzung:
***„Der Schüler wird indirekt durch die Benotung gezwungen, Bekenntnisse abzulegen, die andere nichts angehen. Damit wird in seine vom Grundgesetz garantierte Gewissens- und Weltanschauungsfreiheit eingegriffen. Auch ein Zehnjähriger kann bereits beurteilen, dass aus der gesamtgesellschaftlichen Situation heraus jemand, der sich gegen den Bau einer Moschee ausspricht, eine unerwünschte Meinung teilt.“***
Als Staatsdienerin, der unser Nachwuchs anvertraut ist, sollte sich die Lehrkraft schnellstmöglich wieder auf den Boden des Grundgesetzes begeben. Indem sie diesen Islam-Gesinnungstest zum Bestandteil einer benoteten Klassenarbeit gemacht hat, sorgte sie dafür, dass die Schüler ihr Grundrecht auf negative weltanschauliche Bekenntnisfreiheit nur sanktionsbewehrt wahrnehmen konnten. Wer keine schlechtere Note wollte, musste seine weltanschauliche Überzeugung hinsichtlich des Islams offenbaren – und die der Eltern gleich mit dazu.
Islamisches Glaubensbekenntis auswendig lernen
Auch das Auswendiglernen des islamischen Glaubensbekenntnis soll in der Uhlandschule von den Kindern schon verlangt worden sein. Auch hier ist das Grundgesetz tangiert. Im Artikel 140 GG, der den Artikel 136 der deutschen Verfassung von 1919 beinhaltet, heißt es im Absatz 4:
*** Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit oder zur Teilnahme an religiösen Übungen oder zur Benutzung einer religiösen Eidesform gezwungen werden.***
Es ist ein Unterschied, ob die Lehrkraft im Rahmen des Unterrichts den Schülern das islamische Glaubensbekenntnis zur Kenntnis bringt, oder ob sie es sich wortgetreu einprägen müssen. Ersteres dürfte vom Unterrichtsauftrag gedeckt sein, aber es auswendig lernen zu müssen, hat zweifellos den Charakter einer religiösen Übung.
Disziplinar- bzw. arbeitsrechtliche Maßnahmen
Ein solches Verhalten der Lehrkraft kann nicht unsanktioniert bleiben. Hier ist die Schulleitung gefordert, disziplinar- bzw. arbeitsrechtliche Maßnahmen zu ergreifen. Sollte diese im Bilde gewesen sein, was eigentlich nahe liegt, wird es ein Fall für das Schulamt. Dann sind die dienstrechtlichen Maßnahmen auf die Schulleitung auszuweiten....
(pi-news.net)

Einwanderung als Abiturthema an baden-württembergischen Schulen
Indoktrination und Realitätsverweigerung
Von Dörthe Lütjohann-Guzzoni
Nicht für das Leben, sondern für den Systemerhalt lernen wir
Eine meiner Töchter steckt mitten in der Abiturvorbereitung. Sie besucht ein humanistisches Gymnasium mit bestem Ruf in einer süddeutschen Universitätsstadt. Hier tummelt sich der Nachwuchs der Universitätsprofessoren. Ab der fünften Klasse hat man Englisch und Latein – das sogenannte Biberacher Modell –‍, später kommen Altgriechisch und Französisch hinzu....
(eigentümlich frei. Alle Schulen sind staatskommunistisch.)

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NACHLESE
Lisa Marie Kaus
Wie die Regierung uns zwingt, in Luft-Geschäfte zu investieren
Mein Urgroßvater gehörte zu den vielen Deutschen, die im Ersten Weltkrieg in Kriegsanleihen investierten. Das Geld war hinterher natürlich weg. Er setzte allerdings freiwillig im Bewusstsein des Risikos auf die Pläne des deutschen Reiches. Heute fianziert jeder Steuerzahler zwangsweise irrsinnige Projekte der Regierung und haftet bei deren wahrscheinlichem Totalausfall mit seinem Vermögen...„Es gibt bisher keinen Menschen in Deutschland, der einen Euro weniger bekommt, weil Flüchtlinge zu uns gekommen sind. Wir haben ja nirgends einen Euro gekürzt“, sagte Wolfgang Schäuble im ZDF im September 2016... Bei öffentlichen Projekten sind wir, vertreten durch Regierung und Verwaltung, alle Unternehmer. Und aktuell vertreten uns Leute, die solche Sätze, wie den oben zitierten, von sich geben. Von keinem führenden Politiker würde ich eine Vermögens- oder Anlageberatung annehmen, dennoch haben sie alle mein Geld in der Hand...
(achgut.com. Und der Volksverteter zieht dabei dem Volk in dessen Namen das Fell über die Ohren.)
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Terrorakt durch 28-jährigen Brenton Tarrant in Christchurch
Neuseeland: 49 Tote bei Moschee-Angriff durch „Umweltaktivist“
Bei Angriffen auf zwei Moscheen in der neuseeländischen Stadt Christchurch sind am Freitag mindestens 49 Menschen getötet worden. Das sagte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern in einer Pressekonferenz. Zudem wurden 20 Menschen durch Schüsse in den beiden Gotteshäusern schwer verletzt. „Dies kann nur als Terrorangriff beschrieben werden“, erklärte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern. Der Angreifer stürmte gegen 13.45 Uhr Ortszeit (1.45 Uhr MEZ) in die Al Noor Moschee an der Deans Avenue und eröffnete das Feuer. Augenzeugenberichten zufolge soll er auch auf Kinder geschossen haben. Der Täter wurde von der Polizei als Branton Tarrant identifiziert, laut BILD ein „rechtsextremistischer Australier“ der laut Zeugen Tarnkleidung, einen Helm und eine schusssichere Weste getragen hat. Allein in der Al Noor Moschee starben 30 Menschen. Später fielen auch noch in einer anderen Moschee Schüsse. In der Linwood Avenue Moschee starben sieben Menschen, drei weitere wurden vor dem Gebäude tödlich getroffen. Einer der überlebenden Gläubigen, Mohan Ibrahim, berichtete der Zeitung „New Zealand Herald“ von einem „Schockmoment“. „Dann haben alle Leute angefangen davonzulaufen.“ Ein anderer Zeuge, Ahmad Al-Mahmoud, sagte: „Es fielen mindestens 50 Schüsse, sehr schnell hintereinander. Können auch Hunderte gewesen sein.“
Täter Tarrant: „Working Class Hero“ / Umweltaktivist / nationaler Sozialist / Antiimperialist
Der verwirrte (links-) extreme Brenton Tarrant, ist ein australischer Einwanderer und 28 Jahre alt. Kurz vor dem Massaker hatte er im Internet unter dem Titel „Towards a new society“ ein „Manifest“ veröffentlicht und seinen „Terrorakt“ angekündigt: wirre Gedanken zu einem „Grünen nationalen Sozialismus“, der „antiimperialistisch ist, die Arbeiterrechte schützt und sich für eine intakte Umwelt einsetzt.“
Massenmord für den „Umweltschutz“-Auszüge aus dem bizarren Manifest:aus dem bizarren Manifest:
“Born in Australia to a working class, low income family. My parents are of Scottish, Irish and English stock. I had a regular childhood, without any great issues. I had little interest in education during my schooling, barely achieving a passing grade.” He claimed he invested in “bitconnect,” used the money to travel, and added, “I am just a regular white man, from a regular family. Who decided to take a stand to ensure a future for my people.” […] He ranted about climate change, saying that by killing “the invaders” he could “kill the overpopulation and by doing so save the environment.” […] He advocates something called “green nationalism.” He urges people to kill “high profile enemies,” saying that German Chancellor Angela Merkel, “the mother of all things anti-white and anti-germanic, is top of the list.” […] Neben Merkel kritisierte er Michael Jackson, Madonna, Kurt Cobain und Freddy Mercury und nahm Anders Breivik als „Inspiration“.
Vermutet wurde zunächst, dass es mehr als einen Täter gibt. Die Polizei nahm insgesamt vier Verdächtige fest: drei Männer und eine Frau, mindestens drei von ihnen sollen weiterhin in Gewahrsam sein. Ardern betonte, dass die Polizei weitere Beteiligte nicht ausschließe. Keine der verdächtigen Personen sei zuvor auf einer Gefährderliste aufgetaucht. Der verdächtige 28-jährige Australier habe aber ein „rechtsextremes Manifest“ vor der Tat online publiziert. Er streamte offenbar auch ein 17-minütiges Video der Tat mithilfe einer Bodycam. Facebook und Twitter sperrten das Material inzwischen. Auch Australiens Premierminister Scott Morrison stufte den Angriff als Terrorakt ein. An der Attacke sei ein 28-jähriger Australier beteiligt gewesen. Wörtlich sagte Morrison am Freitag: „Wir verurteilen diese Attacke, die von einem rechtsextremistischen, gewalttätigen Terroristen begangen wurde, aufs Schärfste.“ In Neuseeland ist nur eine kleine Minderheit der Bevölkerung muslimischen Glaubens. Insgesamt gibt es dort etwa 50.000 Muslime, viele davon Einwanderer aus Staaten wie Pakistan oder Bangladesch. Größte Religionsgruppe in Neuseeland ist das Christentum. Die Stadt Christchurch hat 350.000 Einwohner und liegt auf der Südinsel des Pazifikstaats. Auf einem Video ist zu sehen, wie mehrere bewaffnete Beamte einen Mann aus einem weißen Auto ziehen, das zuvor offensichtlich gerammt wurde. Nach Angaben von Polizeisprecher Mike Bush wurden an mehreren Autos Sprengsätze entdeckt. Ardern zufolge befanden sich die Sprengsätze an den Autos der Verdächtigen. Die “IEDs“ – improvisierte Sprengsätze – wurden entschärft. Für den Pazifikstaat ist der brutale Angriff die schlimmste Gewalttat der jüngeren Geschichte. Premierministerin Ardern sprach von einer von Neuseelands „dunkelsten Stunden“ und von einem „außerordentlichen und beispiellosen Gewaltakt“. Schusswaffen sind in Neuseeland nur zu Jagdzwecken erlaubt. An die Bevölkerung – insbesondere an Muslime – appellierte Ardern, zuhause zu bleiben: „Unter keinen Umständen sollte irgendjemand im Land jetzt zu einer Moschee gehen.“ Sie fügte hinzu, für solche Taten gebe es „keinen Platz in Neuseeland“. Zugleich sprach sie den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aus. „Dies ist ihr Zuhause. Sie gehören zu uns“, sagte Ardern weiter. “Die Person, die diesen Gewaltakt ausgeführt hat, gehört nicht zu uns.“ Einer der mutmaßlichen Attentäter hatte in seinem Manifesto erklärt, er kämpfe gegen “Massenmigration“. Der Waikato-Rechtsprofessor Al Gillespie sagte, es sei zu früh, um über die Motive des Schützen zu spekulieren. Das Risiko einer terroristischen Bedrohung in Neuseeland sei generell sehr gering. Im Vergleich zum Rest der Welt sei Neuseeland eines der sichersten Länder überhaupt. -- Auch PI-NEWS ist tief schockiert über das Vorgefallene, egal aus welchen Motiven heraus der Täter gehandelt hat. Für solch ein Verbrechen und den unzähligen Morden an Unschuldigen gibt es nicht die geringste Rechtfertigung!
(pi-news.net)

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Geheimdienstreport
Deutschland eines der Länder mit höchstem Anschlags-Risiko
Die USA haben nach der Abschiebung des islamistischen Terroristen Adem Yilmaz in die Türkei scharfe Kritik an der Bundesregierung geübt. Der geschäftsführende US-Justizminister Whitaker warf Berlin vor, die Rechtsstaatlichkeit zu untergraben.Estlands Geheimdienstler zählen 11.000 radikale Islamisten und 980 Gefährder in Deutschland, die in der Lage seien, einen Terrorangriff durchzuführen. Die Experten warnen auch vor russischen Manipulationen bei den Europawahlen..
(welt.de. Was ist ein Staat ohne Recht? Deutschland.)
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Bertha Stein
Kinderdemos: Kommt bald „Mondays for Gender-Stars“?
Nach „Friday for Future“ steigt jetzt „Parents for Future“ aufs Trittbrett. Die Taktik: Kinder an die Front schicken, um für die eigenen Belange zu kämpfen. Die kleinen Menschen sind das letzte Ass im Ärmel der Verzweifelten, das Totschlagargument der argumentativ Unterlegenen, das letzte Hemd der Multifunktionsjackenträger. Dazu passt der Vorschlag, Greta für den Friedens-Nobelpreis zu nominieren.
(achgut.com. Unendlichkeit der Dummheit hat nix mit dem Nix zu tun.)

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DAS WORT DES TAGES
Im nächsten Schritt könnten wir mit dem symbolischen Projekt des Baus eines gemeinsamen europäischen Flugzeugträgers beginnen, um der globalen Rolle der Europäischen Union als Sicherheits- und Friedensmacht Ausdruck zu verleihen.... Gleichzeitig müssen wir eine zusätzliche neue Perspektive mit und für Afrika schaffen.
(AKK, dabei ist sie mit dem Turmbau noch gar nicht fertig)
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Berlin – Freibier für Alle
Von Boris Reitschuster
Kalte Dusche: Während „Linke“, Grüne und Sozialdemokraten in der Hauptstadt von der Enteignung von Hunderttausend Wohnungen träumen, warnt die Ratingagentur Moody´s vor schwerwiegenden Folgen dieser sozialistischen Träume: Allein schon die Diskussion darüber kann für die Hauptstadt teuer werden... Eine Berliner Initiative will mit einem Volksbegehren für schönere Zustände auf dem angespannten Wohnungsmarkt sorgen: Firmen mit mehr als 3.000 Wohnungen sollen in der Hauptstadt enteignet werden. Das zugespitzte Motto: Wohnungsnot? Kein Problem! Es gibt doch genügend Wohnungen in der Stadt, man muss sie nur den Bösen wegnehmen, die zu viel davon haben, und an die Guten (= Armen) verteilen. Das klingt fast so schön wie Freibier immer und für alle...Berlins chronisch schwächelnde CDU, die bei den letzten Wahlen 2016 gerade noch auf 17,6 Prozent kam, spricht zwar von „abenteuerlichen Enteignungsfantastereien“, und auch die FDP (6,7 Prozent) und die Wirtschaft an der Spree kritisieren das für April geplante Volksbegehren scharf. Allein: alle drei haben in der links geprägten Hauptstadt wenig zu sagen und einen schweren Stand. .....Fast wirkt es ein bisschen so, als drehe sich die Geschichte im Kreis: Die SED sorgte mit ihren Enteignungen in der DDR für einen verheerenden Niedergang der Wirtschaft. Der Glaube, die aktuelle Wohnungsnot mit den gleichen Methoden bekämpfen zu können, ist so erfolgreich, wie Armut durch Gelddrucken zu bekämpfen....
(Tichys Einblick. Mauern und Herzen brechen, wenn Köpfe leer sind.)

Bundeswehr
Kaum Frauen im Afghanistan-Einsatz
Der Anteil weiblicher Soldaten am Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ist nach wie vor sehr gering. Wie aus einer Anfrage des AfD-Abgeordneten Harald Weyel hervorgeht, waren seit Beginn des Einsatzes 2001 etwa 95 Prozent aller nach Afghanistan geschickten Soldaten männlich.
(Junge Freiheit. Wo bleibt die Frauenquote an der Front?)

„Fridays for Future“
Lindner kritisiert Schulstreiks für das Klima
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat sich skeptisch gegenüber den „Fridays for Future“ Klimademonstrationen geäußert. Er warnte davor, die Ökologie zu instrumentalisieren, um Wirtschaft und Gesellschaft umzubauen.
(Junge Freiheit. Dass rechtswidriger Blödsinn stattfindet, merkt er nicht?)

Lokis Zwilling
Brexit-Sundowner für die Rote Nonne
Von PETER BARTELS
Vorgestern ARD-MAISCHE, gestern die Rote ZDF-Nonne – was wäre das deutsche Fernsehen ohne die Briten? Merkels Meute auf Phoenix und Doof-TV kommt ja nicht mal ohne Hitler aus. Die Ersten, Zweiten und die Dritten haben wenigstens den Brexit. Cheers, her majesty …
Maybrit Illner legte im ZDF den gefürchteten deutschen Finger an die geschminkten Lippen: „Brexit-Poker – Schrecken ohne Ende?“ Kurz vorher hatte der Speaker wieder im Unterhaus gebrüllt: „Order“ … „Ooorrrdeeerrr!“ Beschlossen hatte das Parlament mal wieder „Ja“ … „Nein“ … „Jein“ … „Aber …“. Also im Prinzip nix. Nur: Raus aus EU-ropa! Raus. Raus. Raus. Pünktlich, wie geplant? Oder Verlängerung?? Egal, aber raus. Jetzt liegt der Ball im Spielfeld von „Babylon“ Brüssel. Anlass genug für das ZDF zum Briten-Bashing: Drohen. Backpfeifen. Und immer noch ein bißchen hoffen. Deutsches Wesen. Vorneweg ein deutscher Graf …
Alexander Graf Lambsdorff, FDP: Angebote, bitte, wenn es außer Chaos nichts gibt, kann es auch keine Verlängerung geben …
Derek Scally, „Irish Times“ , Korrespondent in Berlin: Für uns Iren ist der Brexit eine Frage von Krieg oder Frieden …
Susanne Schmidt, Finanzjournalistin, Tochter von Helmut, erblondeter Zwilling von Mama Loki, 40 Jahre England: Die Briten haben die Nase voll …
Anne McElvoy, grüne Tunika, rosa Lippen, dünner Kupfer-Pony, alles blass, aber hübsch, „The Economist“: Die Briten wollen ihre Souveränität wieder haben …
Dietrich von Gruben, Unternehmer, DEBA-Badewannen, Dreiviertel des Umsatzes in England: Die Unsicherheit ist das Problem meiner Firma …
Der deutsche Graf Sesselfurz leidet, Lambsdorff: „Liebe Briten, sagt uns, was Ihr wollt!“ … Anne McElvoy: „Die EU hat nichts gelernt.“ … Graf Lambsdorff plustert sich: „Was sollen wir denn lernen?“ … Die hübsche Britin: „Es ist der Ton, wie die EU mit Ländern umgeht, die nicht zu Kerneuropa gehören wollen. Nicht nur Großbritannien, auch andere, wie Italien.“ … Polen, Ungarn sagt sie höflicherweise nicht. Die Engländer waren halt schon immer höflich, wenn sie nicht gerade besoffen am Ballermann waren. Und DIE Germans haben sie nie verstanden, der Adel schon bei Willem Zwo nicht, obwohl naher Verwandter… Natürlich mokiert sich „Loki“ Susanne Schmidt, die ihrer Mutter so ähnelt, dass es fast weh tut: „Eine sehr englische Haltung. Warum soll die EU den Briten noch weiter entgegenkommen? Denken Sie an Thatcher, die forderte: „I want my money back!“ (Ich will mein Geld zurück) und bekam es.“ Ja und ? Was war daran falsch? Nix! Dann wird sie doch noch etwas Kanzler-Tochter: „Sie werden uns besonders in der Sicherheitspolitik fehlen, auch was die Cybersicherheit angeht.“ Der nette Ire Derek Scally ist auf deutschem EU-Kurs: „Die Unterstützung von der EU für uns ist erstaunlich. Sie kämpft dafür, dass es zwischen Nordirland (britisch) und der Republik Irland (EU) auch künftig keine Zollgrenze gibt. Und dann: „Eine WG mit den Briten ist die Hölle. Wir Iren würden lieber Schluss machen. Sie sollen ihre Butter und ihre Sachen aus dem Kühlschrank nehmen.“ Und natürlich barmt er und droht artig: Remember Bürgerkrieg, Protestanten gegen Katholiken, seit der EU, seit 20 Jahren ist Frieden. Aber natürlich haben die Ewiggestrigen ihre Waffen zuhause gebunkert … Was ist, wenn am 29. März Großbritannien aus der EU fliegt? Der FDP-Graf: „Dann fängt einen Tag später das Verhandeln an. Die legen ja nicht ab und landen in Manhattan …“ Anne McElvoy: „Aber wo sollen wir denn sonst hin?“ Am Deutschen Wesen wollte noch nie jemand genesen. DIE Deutschen bald auch nur mit der AfD…
(pi-news.net)

Unter Ausschluss der (Medien-)Öffentlichkeit
Parlamentarische Lizenz zum Dämonisieren Israels
Von Boris Reitschuster
Die Sicherheit Israels sei Teil unserer Staatsräson, versicherte Angela Merkel 2008 in der Knesset. Während Raketen auf Tel Aviv niedergingen, haben 408 von 626 Bundestagsabgeordneten gegen den Antrag gestimmt, die deutsche Zustimmung zur permanenten Dämonisierung Israels bei der Uno zu beenden. Chronik einer Schande.Es waren wohlklingende Worte, die Angela Merkel am 18. März 2008 in Jerusalem vor der Knesset, dem israelischen Parlament sprach: Die „historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar.“ Elf Jahre später liegt der Verdacht nahe, dass die Worte der Kanzlerin genauso eine Worthülse waren wie ihre Zusage zum Vorschlag des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, eine „wahre europäische Armee“ zu schaffen, im November 2018. Auf eine Anfrage der FDP im Bundestag antwortete die Bundesregierung nach zweifacher Fristverlängerung, die Zusage sei nur „sinnbildlich“ gemeint gewesen – also eine Worthülse....Von den 26 Resolutionen der UNO-Generalversammlung, die 2018 Staaten wegen angeblicher Verstöße gegen die Grundsätze der Organisation verurteilten, richteten sich 21 gegen Israel – den einzigen demokratischen regierten Staat im Nahen Osten. Die Diktaturen in Nordkorea, in Syrien und im Iran kamen im Vergleich dazu sehr glimpflich davon – mit nur jeweils einer Rüge. Die Terrororganisation Hamas wurde gar noch kein einziges Mal verurteilt von der UNO. Ausgerechnet die Bundesregierung steht dabei in der UNO, allen Merkel-Beteuerungen zum Trotz, stramm auf der Seite derjenigen, die Israel das Existenzrecht absprechen.
(Tichys Einblick. Vollpfosten am Schandpfahl?)

Namentliche Abstimmung im Bundestag
AfD & FDP ohne Gegenstimmen pro Israel – alle anderen dagegen!
Von JÖRG HALLER
Großes Entsetzen über die deutsche Regierung – und Erstaunen über die AfD! Im Bundestag wurde das Abstimmungsverhalten Deutschlands in der UNO thematisiert – und das Ergebnis ist eindeutiger als es je hätte sein können.Der Deutsche Bundestag hat am Donnerstagabend mit 408 zu 155 Stimmen bei 63 Enthaltungen einen Antrag der FDP-Fraktion abgelehnt, „sich in den Gremien und Sonderorganisationen der Vereinten Nationen (…) klar von einseitigen, vorrangig politisch motivierten Initiativen und Allianzen anti-israelisch eingestellter Mitgliedsstaaten zu distanzieren“. Juden, Israelfreunde und Israelis sind entsetzt: Die Mehrheit der Abgeordneten von Union, SPD und Linken stimmte gegen den Antrag, das deutsche und europäische Abstimmungsverhalten bei den UN zu verändern. Für den Vorschlag stimmte die große Mehrheit der AfD und FDP.
AfD die israelfreundlichste Partei im Bundestag
89 Prozent der AfD– und 86 Prozent der FDP-Abgeordneten ergeben ein klares Bild, wer hier für wen und wer am Ende des Tages “antiisraelisch” ist. Vertreter der Grünen enthielten sich. Die FDP hatte namentliche Abstimmung beantragt. Auf der Seite des Bundestages kann man zur namentlichen Abstimmung schauen, wer wie abgestimmt hat (auf die Kreise innerhalb der Seite klicken). Auch die Ex-AfDler Frauke Petry und der fraktionslose Redner zum Thema, Mario Miersch, stimmten mit FDP und AfD pro Israel.
US-Historiker Daniel Pipes: „Merkel redet nur, die AfD liefert“
Das Abstimmungsdesaster der Regierungsparteien zieht mittlerweile auch internationale Kreise. Der renommierte US-Historiker Daniel Pipes, der sich derzeit in Europa aufhält, twitterte: „Merkel redet nur, die AfD liefert“.
Juden in der AfD: Deutsche Staatsräson der Union ist maßlose Heuchelei
Auf Nachfrage kommentiert Artur Abramovvych von der Bundesvereinigung Juden in der AfD die Abstimmung: „Es verwundert durchaus nicht, dass die Parteien des linken Spektrums, die ihren Israelhass genauso deutlich wie ihren Deutschlandhass ausleben, nicht für den Antrag gestimmt haben. Dass hingegen die Union, von deren seinerzeitiger Vorsitzender das Wort von Israels Sicherheit als deutscher Staatsräson stammt, praktisch geschlossen gegen den Antrag gestimmt hat, zeugt von einer maßlosen Heuchelei sowie davon, dass die Union vielleicht noch für einzelne Zentralratsfunktionäre, aber durchaus nicht für die Gesamtheit der deutschen Juden einen verlässlichen Partner darstellt.“ Übrigens: „The One and only Hero“ in Union und Regierung ist der konservative Hans-Peter Friedrich, CSU, stvellvertretender Bundestagspräsident und ehemaliger Bundesinnenminister, der als einziger von 398 Abgeordneten der Regierungsfraktionen öffentlich für Israel stimmt.
Anton Friesen (AfD): Israel wird am Brandenburger Tor verteidigt!
Der AfD-Abgeordnete Dr. Anton Friesen brachte in seiner Rede im Bundestag die Diskrepanz auf den Punkt: „Nirgendwo wird der Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit, zwischen Sein und Schein so deutlich wie in der deutschen Israelpolitik. Jenseits der wohlfeilen Worte stimmt Deutschland gegen Israel, wenn es hart auf hart kommt. In der Stunde der Bewährung braucht kein Hahn drei Mal zu krähen, bis Deutschland die eigene Staatsräson verrät.“
(pi-news.net)

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