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Gelesen

Energiewende pur vom Feinsten:  Badenova spendiert dem Volk Decken. Deutschland friert's.

(tutut) - Es genügt nicht mehr, zwischen den Zeilen zu lesen, um informiert zu sein. Wer zwischen Seiten und gleichstromigen Blättern Nachricht suchen muss, kann nur schlecht unterrichtet sein durch Propganda, welche bereits Kinder merken müssten, wenn sie in der Schule etwas lernten und dort nicht noch das bisschen Bildung, welches heutzutage allenfalls in homöopathischen Dosen verabreicht wird, schwänzten. Ist's Lüge oder nur Lücke? Das muss der Leser selbst herausfinden: "Schüler demonstrieren gegen Klimawandel - Mehr als 100 junge Menschen beteiligen sich an Aktionstag Fridays-for-Future". Ein Sechsspalter von Redaktör als Tuttifrutti. "Flüchtlingshilfe im vierten Jahr - 'Wir schaffen das?' ... 'Ja", kann Diakonin Gritli Lücking nach nunmehr fast vier Jahren Flüchtlingshilfe Spaichingen nicht sagen". Abgesehen davon, dass die Kirchen zur "Flüchtlingsindustrie" gehören, sozusagen ohne "Flüchtlinge", denn von denen kann keine Rede sein, wenn es sich um illegale meist straffällige Immigranten dreht, handelt es sich auch in diesem Fall wohl mutmaßlich um einen Druckfehler, sollte die Vorgabe des Presserechts angewendet werden, welche besagt: "Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen". Damit wäre bereis das Ende der Fahnenstange erreicht, ohne erst zwischen den Zeilen lesen zu müssen. Demo "gegen Klimawandel", falsche Flüchtlinge in Spaichingen. Noch ein Gedicht: "Es werden immer weniger Zeitzeugen - Initiative Gedenkstätte Eckerwald hält die Erinnerung an die Heuberg-KZs wach". Die, die sich nicht erinnern können, erinnern sich. Gutmenschentum hat viele Seiten. Preisaufgabe: Suche gute unter schlechten. Am Schluss bleibt immer noch das Eichhörnchen. Die Botschaft: "Wir wissen oft nicht, welche Flöte uns Gott in unserem Leben zugedacht hat". Ist es nicht seltsam, dass in diesen Jahren der Endnzeit und des Untergangs ein Pfarrer in Tut auch an Flöte denkt wie jener von Hameln oder eine Bundesanzlerin? "Gott hat Himmel und Erde erschaffen". Von Evolution wusste der "Psalmbeter" noch nichts. Wenigstens ein Pfarrer sollte wissen, welche Schelle er drücken muss, damit Glocken läuten. Selig sind die geistig Armen, denn ihrer ist bereits auf Erden ein Himmelreich. Und in dem ist Terror gegen Moscheen rechts, auch wenn es meist Moslems sind, die dort andere umbringen - "Terrorangriff auf Moscheen in Neuseeland
Mutmaßlicher Rechtsextremist tötet Muslime beim Freitagsgebet - Weltweites Entsetzen". Auf einmal? Findet sowas nicht alle paar Tage statt, ohne die weite Welt zu jucken mit künstlicher Aufregung? Warum ist "Kurz berichtet" eigentlich immer so lang? Weil dort meist das Wichtigste steht? "Grüne und CDU streiten über Umweltauflagen im Wald". Wer pfeift? Dieser da aber schwebt über allen wie der Mann im Mond: "Der Wandersmann Kretschmann eröffnet Hängebrücke bei Sigmaringen". Witz des Tages ist eine Hängepartie, die alles in den Schatten stellt, was sich Schwarz auf Weiß verdruckt: "Eltern drohen Land wegen Unterrichtsausfalls mit Klage". Wer will denn noch Schule, wer noch Unterricht, wenn angesichts fortschreitender Verblödung Schulen nur noch dazu da sind, zu schwänzen? Noch leben Zeitzeugen, welche Zeitungen beim Sterben zusehen. Spätere Generationen Ahnungsloser werden sich statt ihrer dann sogar erinnern.

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Panzerfalle Haslach i.K.
Nicht zum ersten Mal ist ein Panzer der Bundeswehr in Haslach im Kinzigtal liegengeblieben. Wie der Schwarzwälder Bote schreibt, endete die Fahrt eines Transportpanzers  von Illkirch bei Straßburg mit Ziel Pfullendorf in Haslach an der Aral-Tankstelle. Statt zu tanken, entledigte sich das Fahrzeug nach dem Nothalt wegen eines technischen Defekts mehrerer hundert Liter Diesel, was die Feuerwehr auf den Plan rief. Im Feuerwehrgeätehaus wartet der Panzer nun, um nach Pfullendorf geschleppt zu werden. Schon im November 2017 strandete ein Panzer infolge heißgelaufener Bremsen in Haslach und erforderte ebenfalls den Einsatz der Feuerwehr. Ob die Feuerwehr im Falle eines Falles auch kriegstauglich ist?
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NACHLESE
Linke-Chefin Kipping
„Wir erleben einen extrem gefährlichen Rechtsruck“
Katja Kipping gilt Linke-intern als Konkurrentin Sahra Wagenknechts. Die Parteichefin sagt im Interview, wie sie deren Rückzug empfindet und ob die Chancen für Rot-Rot-Grün dadurch steigen. Auch erklärt sie, welchem „Feind“ sie den Kampf erklärt.
(welt.de. Die ehemalige PDS-Abgeordnete und Führungskraft stand unter Beobachtung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz. Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten und Kommunisten dürfen wiederholt dem gesunden Menschenverstand den Krieg erklären. Was sind "Zeitungen", die so was "berichten" angesichts 100 Millionen Opfern des Kommunismus? Nur linksgrüne Blätter?)
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Medienecho hierzulande gering bis nichts
113 islamische Terrorattacken in den letzten 30 Tagen
Von KEWIL
Ein offensichtlich geistesgestörter Australier hat in zwei Moscheen in Christchurch, Neuseeland, brutal 49 Menschen umgebracht und vielen Mohammedanern schlimmes Leid verursacht. Die Medien berichten zu Recht ausführlich über diesen schrecklichen Amoklauf am anderen Ende der Welt. Trotzdem würden wir uns wünschen, dass dieselben Medien mit gleicher Aufmerksamkeit auch die permanente Blutspur des Islams verfolgen: Allein in den letzten 30 Tagen gab es 113 islamische Terrorattacken in 20 Ländern. Dabei wurden 813 Personen ermordet und 818 verletzt. Medienecho hierzulande gering bis nichts. Die höchst verdienstvolle amerikanische Internetseite thereligionofpeace.com zählt von 9/11 bis heute exakt 34.725 islamische Terroranschläge. Die Zahl der vom Islam dabei Ermordeten geht in die Hunderttausende. Die Medien könnten bequem auf diese Recherchen zurückgreifen und sie ab und zu wenigstens thematisieren. Warum tut das keiner?
(pi-news.net)

Rede der AfD-Abgeordneten zum Weltfrauentag
Höchst: „Sie lassen seit Jahrzehnten muslimische Frauen im Stich!“
Nicole Höchst, ordentliches Mitglied im Bildungs- und Familienausschuss, hat am Freitag die Debatte im Deutschen Bundestag zum Internationalen Frauentag dazu genutzt, den Vertretern der Altparteien kräftig die Leviten zu lesen. Die in Deutschland herrschende Multi-Kulti-Ekstase, so Höchst, habe zu einer Absolutsetzung von Art. 4 GG, der Religionsfreiheit, geführt. Höchst zog eine ernüchternde Bilanz, wie die wirkliche Lage vieler Frauen und Mädchen in Deutschland derzeit aussieht: Kopftuchzwang, Mehrehen, Kinderehen, Verwandtenehen, Zwangsehen, Genitalverstümmelung, so genannte Ehrenmode, Vergewaltigung und sonstige Gewalt jeglicher Art im Namen und im Zeichen des Islam. Nicht Frauen-Quoten im Parlament oder die Legalisierung von Werbung für straffrei gestellte Kindstötungen im Mutterleib sei Aufgabe verantwortungsbewusster Politik. Vielmehr sei dringend geboten: Schutz von Frauen und Mädchen in Deutschland, auch und gerade der islamischen, Wahrung ihrer grundgesetzlich verbrieften Rechte, letztlich der Schutz Deutschlands. Höchst hierzu wörtlich: „Ja, Vergewaltigung und Mord gab es immer schon in Deutschland. Das galt und gilt es, mit aller Härte zu bekämpfen. Das heißt aber auch, dass wir nicht ohne Not zusätzliche Horden testosterongesteuerter junger Männer aus islamisch geprägten Kulturkreisen en masse importieren und uns mit Messern oder sonst wie abschlachten lassen [müssen].“ Längst kennt man Höchst als impulsive, streitbare Debattenrednerin der AfD-Fraktion, die das Parlament wieder zum Forum der Nation macht. Ihr Redebeitrag war ein weiterer Schritt, das Thema Frauenrechte den linksgrünen Insolvenzverwaltern des Feminismus zu entreißen und die Frauen in Deutschland wachzurütteln.
(pi-news.net)

Für Tibet, gegen Deutschland?

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DAS WORT DES TAGES
Und nein, man muß das Fremde keineswegs hassen, um das Eigene zu verteidigen, wie die Linken glauben. Gegen Rassismus und Imperialismus zu sein, bedeutet entweder, beide zumindest und zuallererst dort zu bekämpfen, wo sie sich gegen das eigene Volk richten, oder es bedeutet überhaupt nichts und ist Phrase und Pose. Wer gegen die Überfremdung Deutschlands kämpft, ist keinen Deut weniger ein Menschenrechtsaktivist als einer, der dasselbe für Tibet tut, und den Anspruch, ein Revolutionär zu sein, kann ohnehin nur erheben, wer sich nicht von den Phrasen der herrschenden Klasse einwickeln und als Blockwart, Zensor und Denunziant vor deren Karren spannen läßt.
(Manfred Kleine-Hartlage in "Warum ich kein Linker mehr bin")
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Jesko Matthes
Industriestandort Deutschland – die Misere hat begonnen
Während Bundesregierung und linksgrüne Trendsetter noch mit der Weltrettung beschäftigt sind, beginnt längst die Misere der deutschen Schlüsselindustrie, richten sich praktisch alle in Deutschland produzierenden Fahrzeughersteller auf den zu erwartenden großen Umbruch ein, der ein Einbruch sein wird. Frei nach Lenin: Kommunismus ist Elektrifizierung plus Mainstream-Macht.
(achgut.com. Dampfmaschinen und Guillotinen entmotten!)

Klare Worte
Hamed Abdel-Samad zu Christchurch
Von Dokumentation
Im Westen wird die Moderne und Aufklärung teilweise relativiert, um inflexible und zum Teil radikale Lebensweisen zu integrieren. Das beflügelt sowohl die white supremacists als auch die muslim supremacists sowie andere radikale Strömungen, und schwächt die Vernünftigen. „Die, die nach einem islamistischen Terroranschlag immer betonen, dass der Terror keine Religion hat, haben nach dem Anschlag auf der Moschee in Neuseeland festgestellt, dass der Terror doch eine Rasse hat. Die gleichen Leute, die zurecht verlangen, Muslime nicht unter Generalverdacht zu stellen, reden nun ungehemmt vom „weißen Mann“ als Kategorie. Wir neigen oft dazu, eine ganze Gruppe entweder als Opfer oder als Täter abzustempeln. Doch Selbstüberhöhung, Selbstgeißlung und Opferhaltung sind Mechanismen, um vor der Realität zu fliehen. Jeder Mensch, egal aus welcher Rasse oder Religion, ist zu allem fähig, im positiven wie im negativen Sinne...
(Tichys Einblick. Das war schon immer so, seit es Menschen gibt und ist schlimmer geworden mit Ideologien, welche alleinseligmachende Macht beanspruchen.)

Vergrünt
Der erste Geburtstag – die Große Koalition pustet das Kerzlein aus
Von Wolfgang Herles
Die GroKo ist gegen die grüne Gefahr schon deshalb kein Bollwerk, weil sie längst selbst ergrünt ist. Ein Jahr GroKo. Die Feier erinnert an einen Kindergeburtstag. Nur ohne erwachsene Betreuer. Oder an den ersten Jahrestag nach schwerer Erkrankung: der Patient hat überlebt, gesund geworden ist er nicht. Nur er selbst will es nicht wahrhaben...Merkel und AKK spielen das alte Spiel, nur mit verteilten Rollen. Das heißt: Seit Merkel die Führung mit AKK teilt, hat sie zwar mehr Spaß am Regieren, aber die Regierten nicht an ihr. Die Medien neigen dazu, beides zu verwechseln. AKK ist für den Diskurs zuständig. Merkel für alternativloses Schweigen. Deshalb findet sie zunehmend Gefallen am Kanzler-mit-ohne-Partei-Job...Aus der babylonischen Gefangenschaft im Turm zu Merkel hätte sich die Union früher befreien können. Die Jamaika-Gespräche sind an Merkel gescheitert, nicht an der FDP, die nur die Notbremse gezogen hat. Damals hätte Merkel gehen müssen. Das erste Jahr der dritten GroKo war ein verschenktes Jahr.
(Tichys Einblick. Schlimmer ist, dass Deutschland an die Welt verschenkt wird.)

Afrika nimmt das kleine Europa unter seine Füße.

Helds Ausblick 3-2019
„Europa“ als Beschwörungsformel
Von Gerd Held
Während die Regierenden bei allen ihren großen Rettungs-Projekten – Euro, Klima, Migration - nur hohe Kosten und hoffnungslose Verwirrung zustande gebracht haben, wird einfach ein neues Thema ausgerufen: Alles wird gut, wenn es nur „europäisch“ gemacht wird...
(Tichys Einblick. Alle denken zuerst an Deutschland, nur Deutschland denkt sich nichts dabei.)

Bravo, Herr Senator Geisel!
Jetzt den Al-Quds-Marsch verbieten!
von Gastautor Dr. Wolfgang Hintze
Der Auftritt der verurteilten palästinensischen Terroristin Rasmea Odeh in Berlin [1] ist am Freitag verhindert worden. Die Entscheidung kam schnell und sie ist überraschend [2].
Innensenator Andreas Geisel (SPD) untersagte der 72-jährigen, die bei einem Anschlag 1969 in Jerusalem zwei Menschen getötet hatte, jede politische Betätigung und entzog ihr das Schengen-Visum.Besonders interessant ist die Begründung: Geisel sagte: “Wenn gegen den Staat Israel und gegen Jüdinnen und Juden gehetzt werden soll, ist die rote Linie überschritten.” Mit genau dieser Begründung sollte Geisel nun endlich den unsäglichen Al-Quds-Marsch verbieten, der sich jährlich zum Ende des Ramadans über den Kurfürstendamm wälzt und die Eroberung Jerusalems und die Vernichtung Israels fordert. Üblicherweise wird eine solche Verbotsforderung mit dem Hinweis auf das angeblich “hohe Gut der Demonstrationsfreiheit” zurückgewiesen. Dass dieses Gut aber keineswegs immer hoch geschätzt wird, zeigen zahlreiche Blockaden von genehmigten Demonstrationen durch linke Gegendemonstranten – nicht selten mit Unterstützung durch gewählte Politiker. In diesem Jahr endet der Ramadan am 4. Juni. Der Innensenator hat also noch genügend Zeit für die Vorbereitung des Verbots.
Links:
[1] 15.03.2019 https://vera-lengsfeld.de/2019/03/15/terrorpalaestinenser/
[2] 16.03.2019 https://www.tagesspiegel.de/politik/kein-auftritt-kein-visum-berlin-bietet-rasmea-odeh-keine-buehne/24110740.html
(vera-lengsfeld.de)

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