Springe zum Inhalt

Gelesen

(tutut) - "Sozialarbeit an den Schulen boomt". Ist das nicht genial? An den Schulen wimmelt es von Sozialarbeitern, und die Schüler stehen auf der Straße und kämpfen mit Don Quijote gegen das Wetter, denn was Klima ist, können sie nicht wissen, das hatten sie ja nicht. Deshab werden sie auch nicht gegen Windmühlen zu Felde ziehen, wie der Ritter aller Verwirrten, "bisher stehen 49 Windräder in der Region", so schreibt's der Schwabo in der Schwäbi, da müssen es wohl noch ein paar mehr  werden im grünlinken Land mit "cdu"-Beifang. "Seit 2012 hat sich die Zahl der Stellen für Schulsozialarbeiter im Südwesten von 800 auf aktuell rund 1800 mehr als verdoppelt - und die Steigerung soll weitergehen. Laut Experten liege das an den Schülern, die immer mehr Probleme mit in die Schule bringen. Weiterer Faktor sei, dass sich das Land seit 2012 wieder finanziell beteiligt. Die Kommunen als Schulträger fordern vom Land, ein Drittel der Kosten wie versprochen zu tragen. Wegen Personalkostensteigerung seien es aktuell 20 bis 25 Prozent".  Den Steuerzahler fragt niemand, wie sie sein Geld rauswerfen sollen.  Religionen brauchen Vorbeter, sonst glaubt ihnen niemand. "Es hat sich etwas verändert in Baden-Württemberg: Waren Sozialarbeiter an Schulen früher ein Signal für Probleme, sind sie heute ein Gütesiegel". Nun haben alle Probleme. Der Dichterfürst vom Bodensee hatte einst dem letzten CDU-Ministerpräsidenten, der noch erinnerungswert ist, zum 60. ein Gedicht kredenzt: "Seine Schürze ist grün, und das ist keine politische Farbe / er ist der Gärtner, der erste des Landes, er kennt den Boden und pflegt ihn auf Gedeih und gegen Verderb". Nun ist aus einem blühenden Land ein grünes geworden. Unter grüner Decke wuchern die Sozialarbeiter. Der Täter ist immer der Gärtner. Seine Zwerge hinter den sieben Bergen brauchen keine Schule mehr. Durch Diktat vergreist. Politik liest sich heute von Amts wegen so: "Im Rahmen der Fortschreibung des Klimaschutzgesetzes schlägt das Umweltministerium, wie aus einer Sitzungsvorlage hervorgeht, vor, landesweite Ausbauziele über das Integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept vorzusehen, verbunden mit einem Planungsauftrag an die Regionen zur Regionalisierung der landesweiten Ausbauziele, etwa für Windenergie und für Photovoltaik. Die Verbandsverwaltung habe seit Vorliegen der im Jahr 2012 fertiggestellten 'Potenzialanalyse der verfügbaren erneuerbaren Energieträger' für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg die Entwicklung des Ausbaus der erneuerbaren Energien, darunter auch die Strombereitstellung über die Windkraft, über eigene Datenauswertungen festgehalten. Für die Jahre 2016 und 2017 laufe die Datenerhebung momentan. Diese soll dann in die Gremien kommen". Das ist Zeitung aus der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. Unterm Strich heißt dies: grüner Strom kostet Weltspitze! "Gewinnerregion" nennt sich das. Ist noch offen, wer der Gewinner und der Verlierer ist? Wer das Volk und seine Sozialarbeiter sind, die nicht nur grüne Schützen tragen? Wer's noch immer noch nicht versteht, dem wird weiter geholfen mit Geschwurbel, dass niemand mehr seinen Kopf findet: "Vortrag: Digitale Städte und Regionen -  pm - Steffen Braun, Zukunftsstadtgestalter und Leiter des Forschungsbereichs Stadtsystem-Gestaltung am Fraunhofer-Institut, hält im Rahmen des neuen vhs-Semesterthemas 'Schöne digitale Welt?' am Donnerstag, 21. März, 19 Uhr, einen Vortrag im Innovations- und Forschungs-Centrum. Er berichtet über die kommunalen Entwicklungen im Rahmen der Landesstrategie 'digital@bw' und darüber, wie das Land Baden-Württemberg Verwaltungen, Kommunen und Landkreise bei der bürgernahen und digitalen Transformation der Städte unterstützt". Wer noch immer nicht weiß, was Digitalisierung ist, nun schlägt ihm die Stunde des Nimmerleinswissenstag. Während sich die Tuttlinger noch mit Stau oder Nichtstau der Donau abmühen und zwischen Hochwasser und Versickerung schwimmen, erfahren sie nun ihre Zukunft, VHS sei Dank: "Er geht dabei insbesondere auf Tuttlingen ein und gibt Perspektiven für 2030. Ergänzend zum Vortrag findet deshalb auch am Donnerstag und Freitag, 21. und 22. März, der zweitägige Workshop 'Digital.Labor', von 9 bis 18 Uhr statt. Gemeinsam mit Mitarbeitern des Fraunhofer-Instituts und Mitarbeitern der Stadt entwickeln die Teilnehmenden Konzepte für aktuelle digitale Fragestellungen der Stadt Tuttlingen". Kapiert? Dann wissen nun alle, wie's Kannitverstan gegangen ist. In Zeiten des Wahns, es grünt so grün, helfen sich die Spaichinger mit Singen und Gesinnung: "Freundschaft vertreibt die Traurigkeit - Jugendchor singt ein Musical von Ausgrenzung und Versöhnung". Politisch korrekt. Nix Wacht am Rhein oder Wind im Westerwald. Probleme haben immer die anderen: "Ein 37-jähriger Mann soll in einer Straßenbahn in der niederländischen Großstadt Utrecht am Montagmorgen drei Menschen erschossen haben. Fünf weitere Fahrgäste wurden verletzt, drei von ihnen befinden sich laut Polizei in kritischem Zustand". Das hat nix mit Islam zu tun, denn "Motiv des Utrecht-Täters gibt Rätsel auf". Richter werden's richten. Die machen alles, auch Politik: "Gericht verhandelt Klage um Stickstoffdioxid-Grenzwert in Reutlingen". Kannitverstan? Das ist der erste Sozialarbeiter der Welt.  Der Prototyp  von Ahnungslosigkeit als Gütesiegel. Sie reißen sich darum:  Der Kauder hat es, die Stadt Tuttlingen meldet es: "'Botschafter unserer Stadt im besten Sinne des Wortes.  Und der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag sei nicht nur ein Tuttlinger, der in Berlin Karriere gemacht hat. Vielmehr habe Kauder trotz des faszinierenden Aufstiegs bis an die Spitze der Bundespolitik die Stadt nicht vergessen, in der seine politische Karriere begann. Folglich pendelt Kauder regelmäßig zwischen Tuttlingen und Berlin, nimmt Termine in seiner Bürgersprechstunde im Hauptbahnhof ebenso gewissenhaft wahr wie Gespräche mit der Bundeskanzlerin".

Schwab stellt Nachbesserungen in Aussicht
Der EU-Abgeordnete Andreas Schwab ist bezüglich der Medizinprodukteverordnung in Gesprächen und will sich im Interesse der Unternehmen für Nachbesserungen einsetzen.
(Schwäbische Zeitung. Wer? Gewählt will er werden. Was hat er in den vergangenen fünf Jahren gemacht?)

Spaichingen
Kabarett-Bundeskanzlerin trifft den Zahn der Zeit
Dass unsere Bundeskanzlerin eine vielbeschäftigte Frau ist, wissen wir. Dass sie jedoch soweit geht, eine professionelle Doppelgängerin zu engagieren, die ihr einen Teil der Arbeit abnimmt, war bislang nicht bekannt. Wie aufregend und anstrengend der Job eines solchen Doubles sein kann, bewies in der Aula des Gymnasiums die Kabarettistin Marianne Schätzle in ihrem Programm „Früher war nix to go“...
(Schwäbische Zeitung. Das redlich bemühte Original ist nicht zu toppen. 87 Prozent lieben die Kanzlerindarstellerin.)

Verwaltungsgerichtshof gibt Klage der Deutschen Umwelthilfe statt
Gericht verlangt Diesel-Fahrverbote in Reutlingen
Reutlingen kommt wohl um Fahrverbote nicht herum. Der Verwaltungsgerichtshof jedenfalls hat entschieden, dass das Land seinen Luftreinhalteplan für die Stadt überarbeiten muss.Das Gericht geht nach eigenen Angaben davon aus, dass die von der Stadt Reutlingen und vom Land erarbeiteten Vorschläge zur Luftreinhaltung nicht ausreichen.
(swr.de. Grüne Luft.)

Programm der baden-württembergischen Landesregierung Weniger Hass:
20 Millionen für mehr Zusammenhalt
Vereine stärken, Dörfer attraktiver machen, Respekt im Internet: Unter anderem dafür will die baden-württembergische Landesregierung einstehen. Und investiert einiges. Mit diversen Projekten will die grün-schwarze Landesregierung den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Baden-Württemberg fördern. Dazu nimmt sie innerhalb von zwei Jahren rund 20 Millionen Euro in die Hand. Damit wolle man "Spaltungstendenzen" entgegenwirken, sagten Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Dienstag in Stuttgart. Beispielsweise sollen junge Menschen für zivilgesellschaftliche Führungsaufgaben qualifiziert und die Attraktivität des Freiwilligen Sozialen Jahrs (FSJ) erhöht werden.
(swr.de. Volles linksradikales Programm mit einem Totschlagwort. Der andere kann gar nicht Recht haben, denn Meinung ist besetzt und Meinungsfreiheit abgeschafft. Linke Ideologen verunglimpfen jeden, der Fakten ausspricht und nicht Fakes folgt. Ein System wird totalitär, wenn ihm die Argumente ausgehen. Das ist von der CDU geblieben: Blinddarm der Grünen. Vereint im "Hass" von "Hassern" auf angeblich "Hassende". Abgesang einer viertklassigen Kamarilla beim Aufrichten einer Diktatur von Proleten?)

Politiker wollen Wölfe schärfer verfolgen
Die umweltpolitischen Sprecher von CDU und CSU in Bund und Ländern fordern ein viel härteres Vorgehen gegen Wölfe. Man brauche in Anlehnung an Frankreich die Festlegung auf einen maximalen Bestand von 500 "Individuen" in Deutschland, heißt es in einem Papier, das die Unionspolitiker in Stuttgart beschlossen haben. Laut Bundesumweltamt gebe es derzeit deutschlandweit 750 Wölfe....
(swr.de. Was geschieht mit dem Paten Guido Wolf - oder hat er keine Patenschaft übernommen, sondern wie gewohnt nur angekündigt, solange die von Pappe waren?)

==================
NACHLESE
Problem beim Grenzschutz
Hunderte Möglichkeiten, Deutschland illegal zu betreten
„Wir sind offen wie ein Scheunentor“: Polizei-Experten fordern eine bessere Sicherung der deutschen Westgrenze zu Belgien und den Niederlanden. Das Dreiländereck mit NRW sei ein Brennpunkt illegaler Zuwanderung und grenzüberschreitender Kriminalität.
(welt.de. Wie naiv ist das denn? Volksverblödung. in Land ohne Grenzen ist kein Land. Illegale Grenzübertretungen sind Straftaten. Ein Staat ohne Recht ist eine große Räuberbande. Sagt Augustinus. Die AfD ist die einzige Partei, die gegen den Unrechtsstaat ist. 87 Prozent aber wollen ihn.)
==================

0000000000000000000000000000000000
In Wolfsburg
Premiere beim DFB:
Nationalmannschaft spielt erstmals in genderneutralem Stadion
Der DFB feiert beim Testspiel der Nationalmannschaft in Wolfsburg gegen Serbien eine Premiere. Erstmals tritt eine deutsche Auswahl in einem genderneutralen Stadion an. Dabei setzt der Verband Vorschläge aus einem Workshop zum Thema "Queere Fans im Stadion" um. Einem Bericht des europäischen Netzwerks "Queer Football Fanclubs" zufolge macht der DFB das beim Testspiel der Nationalmannschaft in Wolfsburg gegen Serbien möglich. Dabei sollen zwei Vorschläge umgesetzt werden, die am 14. Januar bei einem Workshop zum Thema "Queere Fans im Stadion" erarbeitet worden sind. Die Stadionbesucher können selbst wählen, ob sie sich bei der Eingangskontrolle von männlichem, weiblichem oder diversem Stadionpersonal kontrollieren lassen möchten. Außerdem bietet der DFB erstmals neben Herren- und Damen-Toiletten auch Unisex-Toiletten an, um der Vielfalt geschlechtlicher Identität gerecht werden zu können. Zu diesem Zweck wurden die Volunteers sowie die Ordner speziell geschult. Ziel ist es, dass das Stadionpersonal etwaige Rückfragen, beispielsweise wegen der Toiletten, beantworten und allen Stadiongästen "entsprechendem Respekt und Freundlichkeit" begegnen kann.
(focus.de. Ist der 1. April vorverlegt worden auf den 20. März? Ist das nicht irre? Und das in der "Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben". Ende des Fußballs in Deutschland. Für wen spielt jetzt die deutsche Fuballnationalmannschaft? Wer gibt ihr Asyl?)
0000000000000000000000000000000000000

Jetzt auch mit Fuß- und Kopfballaballa?

Thomas Rietzschel
Brüssel: Wer aussteigt, ist vogelfrei
Wie eine Sekte bedroht die EU Angehörige, die austreten wollen, mit unabsehbaren Konsequenzen. So wie die Kommunisten gern Schauprozesse veranstalteten, um jene abzuschrecken, die mit dem Gedanken eines Parteiaustritts spielten, droht den Briten nun das Höllenfeuer, weil sie nicht von Brüssel aus regiert werden möchten.
(achgut.com. Eine Sekte gegen das Böse in der Welt, das da Deutschland heißt.)

Wolfgang Röhl
FAZ: Kritisier‘ die EU, und raus bist du
Personalien im Medienbetrieb zeigen manchmal politische Richtungsentscheidungen an. In der FAZ wurde jetzt ein Herausgeber gekegelt, der wohl schon länger nicht mehr ins Konzept passte. „Die Grundlage für eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den anderen Herausgebern war nicht mehr gegeben“. Auf Deutsch, der Mann tickt in wesentlichen Fragen nicht so wie wir, weshalb er bitte die Fliege zu machen hat...Wikipedia-Eintrag.."Steltzner gilt als EU-Skeptiker. Im Zuge der Euro-Krise hat er sich immer wieder kritisch über die Europäische Union geäußert. Am 27. Mai 2014 schrieb er in einem Kommentar: „Und in den Zahlerländern herrscht die Sorge, dass die Hilfe zu einem Fass ohne Boden werden könnte, während sich das Sparen wegen der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank nicht mehr lohnt. Europa wird von immer mehr Bürgern weniger als Versprechen, sondern als Bedrohung wahrgenommen.“ Steltzner vertrat als FAZ-Herausgeber hauptsächlich wirtschaftsliberale Positionen....
(achgut.com. Kluge Köpfe unerwünscht. Es gilt das gebrochene und gestammelte Wort einer Kanzlerin?)

Titus Gebel
Warum Demokratien scheitern
Gesellschaftsordnungen, die bereits konstruktionsbedingt gegen das Prinzip „Wer zahlt, bestimmt“ verstoßen, haben keine dauerhaften Überlebenschancen. Denn wenn die Mehrheit der Nicht- oder Wenigzahler regelmäßig darüber entscheidet, was mit den Beiträgen der Vielzahler passiert, werden sich Letztere schließlich von jener Ordnung abwenden.
(achgut.com. Churchill: "Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit einem durchschnittlichen Wähler".)

Wann tritt Drei-Wetter-Taft zurück?
Ursulas Ziernieten
Es gibt eine kleine Meldung dieser Tage, die eigentlich ausreichen sollte, Ursula von der Leyen in unruhiges Fahrwasser zu bringen und die mit der Restaurierung der Gorch-Fock zusammenhängt.Bekanntlich wird das Schulschiff der Marine noch, doch noch oder schon wieder in der Elsflether Werft an der Mündung der Hunte in die Unterweser restauriert. Jetzt wurde bekannt, dass im Zuge der Restaurierung dabei (unechte) Ziernieten verbaut wurden, Kosten 100.000 Euro. Für einen deutschen Rentner wäre das eine erkleckliche Summe, die ein beschauliches Lebensende garantieren würde, ohne Flaschen sammeln zu müssen oder am Sonntag Werbeblättchen zu verteilen. Für die Gorch-Fock sind es Peanuts. Die Renovierung der Gorch-Fock sollte ursprünglich zehn Millionen kosten. Jetzt werden allein elf Millionen für das Ausdocken veranschlagt. In einem zweiten Schritt soll das Schiff dann „hochseetauglich“ gemacht werden. Kosten dafür „maximal 48 Millionen Euro“. „Damit ist festgelegt, dass das Gesamtprojekt den Kostenrahmen von 128 Millionen Euro nicht übersteigen darf“, sagte von der Leyen. 128 Millionen, Stand März 2019. Was sind da schon 100.000? Aber: Wer achtet eigentlich für die Bundeswehr darauf, was wann an der Gorch-Fock renoviert wird? Wer rechnet mit spitzem Bleistift nach, ob Kosten gerechtfertigt sind oder nicht? Das kann die Ministerin nicht selber machen, sie sollte aber in der Lage sein, jemanden dafür abzustellen. Oder gibt es keine Ministerialbeamten mehr? Für solche, ihre, Aufgaben, die Organisation eines Ministeriums, braucht es auch keine Berater, dafür aber eine kompetente Leitung des Ministeriums, einen Minister oder eine Ministerin. Die Ziernägel sind nur ein Symptom, auch die Gorch-Fock ist es nur. Die Probleme der Bundeswehr sind gigantisch, nicht nur der desolate Zustand der Ausrüstung, der Waffen, mit denen unsere Soldaten kämpfen sollen. Die Ziernägel stehen dabei sinnbildlich für eine Ministerin, die lediglich ihre Frisur in Ordnung halten kann, nicht aber die Verteidigung eines ganzen Landes.
(pi-news.net)

Chaim Noll
Der masochistische Reflex
Nach dem Massaker von Christchurch in Neuseeland beginnt im fernen Deutschland die Maschinerie der Schuldzuweisungen zu arbeiten. Es geht darum, aus dem feigen Anschlag eines uns allen unbekannten, Tausende Kilometer fernen, bisher gleichgültigen Menschen eine Affäre zu machen, die „uns alle betrifft“.
(achgut.com. Der Katzenvirus arbeitet.)

******************
DAS WORT DES TAGES
Lassen Sie uns unser Leben als Nation führen.
(Le Drian, fanzösischer Außenminister. April, April, "Europa" niemand will.)
*********************

Schlimmste Erinnerungen werden wach
Befördern Funktionäre der Kirche die Spaltung der Gesellschaft?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Beide Kirchen scheinen die Antifa für eine Unterabteilung der Diakonie und das Wüten von Linksextremisten bspw. in Hamburg während des G20 Gipfel 2017 für einen besonders beschwingten Evangelischen Kirchentag zu halten. Nicht nur die Kirchenfunktionäre der Kirche von Berlin, Brandenburg und Oberschlesien sehen politische Gefahren einzig im Rechtspopulismus und im Rechtsextremismus, nicht aber im Linkspopulismus und Linksextremismus, sondern auch die Funktionäre der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau. ..
Anders ist es nicht zu erklären, weshalb sowohl in der jüngsten Handreichung für die Wahl der Gemeindeältesten der EKBO und der Orientierungshilfe Rechtspopulismus Kirchenvorstände der Ev. Kirche Hessen-Nassau vom Dezember 2018 im Zusammenhang mit menschenverachtendem Verhalten, Äußerungen und Handlungen nicht Links- und Rechtsextremismus gleichermaßen als gesellschaftliches Problem benannt werden. Es hat den Anschein, dass die Funktionäre beider Kirchen den Linksextremismus als eine lässliche Sünde und sie linke Gewalt gegen das, was sie für rechts halten, als gerechtfertigt ansehen. Wie hört man oft von ihnen, wer schweigt, stimmt zu....
(Tichys Einblick. "Wir sind alle kleine Sünderlein,'s war immer so, 's war immer so. Der Herrgott wird es uns bestimmt verzeih'n,'s war immer, immer so. Denn warum sollten wir auf Erden schon lauter kleine Englein werden? Wir sind alle kleine Sünderlein, 's war immer so, 's war immer so. Englein können wir im Himmel sein,'s war immer so, immer so".)

„Equal Pay Day“
Wirtschaftsminister Altmeier: „Ich bin Feminist“
(Junge Freiheit. Wenigstens behauptet er nicht, Politiker zu sein.)

"Fridays For Future"-Demo
Aufstand der Fruchtzwerge
Von Henryk M. Broder
In Erfurt gerät unser Autor in eine "Fridays for Future"-Demo. Er fragt sich, was das für eine Revolution ist, die von denjenigen gepriesen wird, gegen die sie sich richtet? Und was das für von höchster Stelle gepriesene Revolutionäre sind? Es waren erstaunlich viele Jungen und Mädchen da, die zu der Alterskohorte gehörten, für die Danone die Fruchtzwerge erfunden hatte. Immer wieder riefen, nein, schrien sie: „Wir sind hier und wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!“ Diejenigen, an die sich diese Botschaft richten sollte, standen derweil am Rande der Kundgebung und schauten ihren Sprösslingen mit dem gleichen Ausdruck des Stolzes zu wie Eltern, die ihre Kinder zum Casting für eine Playbackshow begleiten. Gleichzeitig fielen mir ältere Menschen wie die „Grandmas for Future“ auf und ein Mann in einer gelben Outdoorjacke, der ein Plakat hochhielt, auf dem weiß auf schwarz zu lesen war: „Wachstum + Globalisierung = Mord“. Versuchten da vielleicht betagte DKP-Kader die Jugendbewegung zu unterwandern?..
(welt.de. Bekloppte und Bescheuerte haben die Mehrheit.)

Klimapolitik
Göring-Eckardt vergleicht Greta Thunberg mit Propheten
Die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, hat die schwedische Klimaschützerin Greta Thunberg mit Propheten verglichen. Propheten schauten nicht etwa weit in die Zukunft, sondern beobachteten die Gegenwart genauer, so die Politikerin mit Blick auf die Aussagen der Schülerin.
(Junge Freiheit. Unvergleichlich ungebildet. Noch Fragen zu den Grünen oder der Kirche, denn nach einem Pfarrer ist sie nun mit einem  Vizepräsidenten des Kirchenamtes der EKD liiert. Mit ihren 10  Geboten haben die es nicht so. )

Bildung
Einwanderer auf Niveau von Hauptschülern
Die mit der Flüchlingskrise nach Deutschland gekommenen Einwanderer lösen in einem sprach- und wissensunabhängigen („kulturfairen“) Intelligenztest etwa genauso viele Aufgaben wie hiesige Hauptschüler. Dem Fachkräftemangel kann so nur wenig entgegengesetzt werden.
(Junge Freiheit. Das stellt hiesigen Hauptschulen aber ein schlechtes Zeugnis aus.)

Kubicki fordert Ausweisung von US-Botschafter Grenell
Diplomatie: Kubicki fordert Ausweisung von US-Botschafter Grenell
Nach erneuter Kritik des US-Botschafters Grenell verlangt FDP-Vize Wolfgang Kubicki die Ausweisung des Diplomaten. Deutschland dürfe sich "dieses unbotmäßige Gebaren aus Gründen der Selbstachtung nicht gefallen lassen".
(spegel.de. Wer? "Die Welt ist verrückt", hat er gesagt. Müssen dann alle mitmachen? Deutschland ist nicht souverän, dafür besetztes Land.)

Rückkehr von Russlanddeutschen in die alte Heimat
Einmal Deutschland und zurück!
Von Viktor Heese
Auch die Rückkehr von tausenden Russlanddeutscher in die alte Heimat ist dem Mainstream peinlich. Statt die Motive der Auswanderer zu erfragen, beschimpfen die Systemadvokaten sie als „Versager“ und „Putin-Versteher“.
Wurden die über neun Millionen Heimatvertriebenen, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler die längste Zeit korrekt bezeichnet, so fingen nach 1992 und später in der Merkel-Ära die Verdrehungen an. Ab 2005 wurden Aussiedler einfach in „Bundesbürger mit Migrationshintergrund“ umfirmiert. Man warf uns in einen Topf mit den „Willkommensmigranten“. Die fleißige deutsche Bürokratie erfand dann noch die Unterscheidung in Migranten mit (erste Generation) und ohne eigene Migrationserfahrung (unsere Kinder). So funktioniert die deutsche Gründlichkeit. Welche konkrete Migrationserfahrung ich als Ostpreuße 1972 damals auf der Zugfahrt von Marienburg in den „gelobten Westen“ gemacht haben soll, bleibt mir bis heute schleierhaft... Mit den Auswanderern bekommt auch die Geschichte eine neue Chance, besonders mit Russland, mit dem Deutschland tausendjährige Beziehungen – von der Hanse im 12. Jahrhundert bis zum regen deutsch-sowjetischen Handel in den späten 1980er Jahren – unterhält. Ein wichtiger Bestandteil dieser Beziehungen war stets der „Export des deutschen Humankapitals“ in den Osten, also eine leistungsorientierte Ansiedlung deutscher Auswanderer im riesigen Zarenreich. Die Russlanddeutschen sind die Nachkommen dieser Auswanderer, die unter den Sowjets stark gelitten und ihre nationale Identität fast verloren hatten. Wenn gegenwärtig Tausende von ihnen dennoch in ihr Geburtsland zurückkehren, so ist das einerseits ein Armutszeugnis für den Merkelismus und andererseits ein klares Signal, dass das kapitalistische Russland wieder offen und attraktiv als Einwanderungsland ist...
--Dieser Artikel erschien zuerst auf finanzer.eu.
(eigentümlich frei. Analphabeten der Dritten Welt kommen, hochqualifizierte Deutsche flüchten in die Erste Welt.)

Macron bringt alle gegen sich auf
Gelbwesten, Akt 18: Gewaltorgie in Paris
Von Kai Horstmeier
Rund 1.500 gewaltbereite Randalierer des sogenannten „Schwarzen Blocks“ seien aus ganz Europa angereist, und tatsächlich fanden sich unter den im Laufe des Tages 237 Festgenommenen auch Deutsche und Belgier. „Sie wollen die Republik zerstören.“ So brachte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron seine Sicht auf die Gewaltorgie auf der Pariser Prachtstraße Champs-Élysées am Samstag auf den Punkt. Das seien keine Demonstrationen, diese Leute nähmen das Risiko zu Töten in Kauf... Gilles Platret, Sprecher der „Républicains“, sagte, die Regierung liefere ein Bild des „Verfalls“. Man dürfe sich keinen Präsidenten leisten, der angesichts der nationalen Lage zum Wintersport fahre, und auch keinen Innenminister, der in Diskotheken auf Frauenfang gehe: „Macron und seine Minister sind nicht in der Lage, die republikanische Ordnung wiederherzustellen“, so Platret... Paris, die Bilanz: 5.000 Polizisten und Gendarmen waren am Samstag im Einsatz, ihnen standen nach Angaben des Innenministeriums 10.000 Gelbwesten gegenüber. Unter ihnen rund 1.500 gewaltbereite Randalierer des sogenannten „Schwarzen Blocks“, schätzt Innenminister Castaner...Gut 80 Geschäfte wurden auf den Champs-Élysées vandaliert oder geplündert. Darunter eine brennende Bank, über der sich Wohnungen befinden...Insgesamt zählte das Innenministerium 32.300 Gelbwesten bei den Protesten in Frankreich, die jetzt in den vierten Monat gehen....
(Tichys Einblick. Frankreich ist weit weg, deshalb wird der dortige Volksaufstand in Deuschland noch immer noch nicht wahrgenommen, weil geglaubt wird, was in der Zeitung steht, und dort steht ja nichts.)

PI-NEWS-Interview mit dem Direktor des Middle East Forums in Berlin
Daniel Pipes: AfD, FPÖ und Fidesz sind die Zukunft Europas
Von COLLIN MCMAHON
Der US-Islamexperte Daniel Pipes hat vergangene Woche Berlin besucht und sich mit alternativen Medien – unter anderem PI-NEWS – und der AfD getroffen. Der renommierte konservative jüdische Vordenker warnt im exklusiven PI-NEWS-Interview vor den Gefahren des radikalen Islam und setzt seine Hoffnung in die neuen konservativen Parteien in Europa.
Daniel Pipes promovierte 1978 an der Harvard University in Geschichte und hat 16 Bücher und unzählige Artikel geschrieben. Schon sein Vater Richard Pipes war richtungsweisender Akademiker, der als Russland-Experte Ronald Reagan half, den Eisernen Vorhang zum Einsturz zu bringen. Pipes gründete 1994 den Thinktank „Middle East Forum“, mit dem er für verfolgte Islamkritiker auf der ganzen Welt kämpft. Schon seit 2005 traf er Geert Wilders und half ihm später juristisch und finanziell, vergangenes Jahr schuf er mit den #freetommy Demos eine landesweite Bewegung in UK und half Tommy Robinson aus dem Gefängnis. Obwohl er ein profunder Kenner des Nahen Ostens ist, arabisch liest und viel dort unterwegs ist, wird Daniel Pipes in der Mainstreampresse ohne Beweise als „Islamhasser“ diffamiert. Dabei hat er viele Kollegen und Verbündete in der islamischen Welt, und tritt für einen gemäßigten Reform-Islam ein. Dies unterscheidet ihn von fundamentalen Islamkritikern wie Geert Wilders oder Tommy Robinson, die mitunter dem Islam die Reformfähigkeit absprechen. Trotzdem kämpft er mit erheblichem Einsatz für deren Recht auf freie Meinungsäußerung. Auf dem Weg zu einer Konferenz in Budapest, die von Viktor Orbán ausgerichtet wird, wollte Pipes nun die neuen konservativen Kräfte in Berlin und Wien besuchen. Er verwendet selber den Begriff „zivilisatorisch“ statt „rechts“ oder „populistisch“, denn es gehe diesen Parteien im Wesentlichen um den Erhalt der westlichen Zivilisation. Pipes sieht diese Parteien wie die AfD, FPÖ und Fidesz als die Zukunft Europas und glaubt, sie werden in 15 Jahren Europa dominieren. Nach ihm gibt es vier verschiedene Modelle, wie dies passieren wird:
1.) Das ungarische Modell, in dem eine zivilisatorische Partei die Regierung und das ganze Land dominiert, inklusive Medien und Wirtschaft, wie das Viktor Orbán in Ungarn macht (eine für Pipes nicht ganz unproblematische Situation).
2.) Das italienische Modell, in dem eine zivilisatorische Partei mit einer links-anarchistischen Partei wie die Fünf Sterne Bewegung die Regierung bildet – ein ebenfalls problematisches Modell. Das deutsche Pendant wäre die Sympathie, die viele sozial eingestellte AfD-Anhänger für Sahra Wagenknecht und den Linkspopulismus der „Aufstehen!“-Bewegung empfinden.
3.) Das österreichische Modell, eine Koalition aus altkonservativen und zivilisatorischen Parteien, wie die ÖVP/FPÖ-Regierung in Wien. In Deutschland würde dies z.B. einer Koalition zwischen Werte-Union, CSU und AfD entsprechen. Dieses Modell findet Pipes für Deutschland in 15 oder 20 Jahren am wahrscheinlichsten.
4.) Die altkonservativen Parteien kopieren die Positionen der zivilisatorischen Parteien und verdrängen sie, wie dies die Republikaner in Frankreich oder Mark Rutte der VVD in den Niederlanden versuchen.
Die Hoffnung, dass die Probleme der islamischen Masseneinwanderung irgendwann von selber verschwinden, teilt Pipes nicht. Vielmehr seien nun drei zunehmend schwierige Herausforderungen zu meistern: Der erste Schritt, die Grenzen zu sichern, sei der einfachste, wie Matteo Salvini in Italien gezeigt hätte. Wer seine Grenzen schützen will, der könne dies auch. Der zweite Schritt, die Illegalen, Kriminellen und Terroristen auszuweisen, sei schon bedeutend schwieriger: „Salvini hat angekündigt, 500.000 Illegale ausweisen zu wollen. Ich weiß nicht, wie er das schaffen will“, so Pipes. Die dritte und größte Herausforderung seien aber die Passdeutschen, die bereits Staatsbürger seien, aber sich beharrlich weigerten, sich zu integrieren und letztendlich eine schleichende Islamisierung des Abendlandes darstellten. „Unser größtes Problem ist nicht Gewalt und Terror, denn dagegen kann man etwas tun“, so Pipes. Es sei die friedliche, schrittweise Veränderung des Gesellschaft, die viel gefährlicher sei. Hier sehe er auch keine Lösung in Sicht: „Ich bin pessimistisch, was das angeht.“ Kontaktscheue mit der AfD oder FPÖ habe Pipes als amerikanischer Jude nicht. Er sieht diese Parteien als natürliche Verbündete Israels und der Juden in Europa. In seinem jüngsten, lesenswerten Aufsatz „Europas Juden gegen Israel“ spricht er von einer „Schlacht, bei der der mächtige Staat Israel und die kleine und schrumpfende jüdische Gemeinde Europas gegeneinander stehen.“ Diese Schlacht finde „in vielen europäischen Ländern statt, wo ausnahmslos um dasselbe Thema gestritten wird: was die Presse als rechtextreme, populistische, nativistische oder nationalistische Parteien bezeichnet – und die ich zivilisatorische Parteien nenne (weil sie in erster Linie anstreben, die westliche Zivilisation zu erhalten).“ Israels Führung dagegen betrachte diese Parteien mittlerweile „als ihre besten Freunde in Europa, während Europas jüdisches Establishment … sie als unverbesserlich antisemitisch darstellt, sogar eine Rückkehr zu den faschistischen Diktaturen des zwanzigsten Jahrhunderts vermutet.“ Pipes kritisiert die Anführer der jüdischen Gemeinde in Europa, die zur Massenzuwanderung schweigen und ihre kollektive Feindseligkeit auf zivilisatorische Parteien lenkten, nur weil diese jüdischen Vertreter „weiter respektiert, ihren Zugang zur Regierung behalten und von den Mainstream-Medien nett behandelt werden wollen.“ Parteien wie die AfD und FPÖ betrachten laut Pipes Israel als „moralischen Waffenbruder und Verbündeten“ gegen den Islamismus. „Sie zeigen das durch die Bekämpfung von Antisemitismus, den Bau von Holocaust-Museen, Verurteilung des Iran-Deals, Drängen auf die Verlegung der Botschaften nach Jerusalem, von Israels Sicherheitsdiensten lernen und Israels Interesse innerhalb der Europäischen Union schützen. Geert Wilders aus den Niederlanden lebte ein Jahr lang in Israel und besuchte das Land seitdem Dutzende Male. Dass Europas Juden dort sicherer leben, wo Zivilisationisten strenge Kontrollen für Migration anordnen, verstärkt nur die israelische Wertschätzung; wie Evelyn Gordon festhält, „berichteten Ungarns 100.000 Juden 2017 nicht einen einzigen Übergriff, während Britanniens 250.000 Juden 145 solche meldeten.“ Pipes‘ Besuch in Berlin zeigt schon Wirkung: Als am Donnerstag alle Regierungsparteien gegen FDP und AfD stimmten, die das israelfeindliche Abstimmungsverhalten der Merkel-Regierung in der UNO verurteilen wollten, schrieb Pipes auf Twitter: #Germany's parliament voted yesterday on a resolution to vote favorably to Israel at the UN. 1 member out of 398 in the government coalition (2 circles on left) voted in favor. 89% of #AfD & 86% of FDP voted in favor. Me: Merkel just talks, AfD delivers..
Der Historiker Michael Wolffsohn zitierte sogleich seinen Tweet in der Bild-Zeitung:
[…] 89 Prozent der AfD-Parlamentarier haben sich auf die Seite des Jüdischen Staates geschlagen. Damit liegen sie sogar noch vor der FDP als Antragstellerin. „Merkel redet, die AfD liefert“, twitterte der namhafte amerikanisch-jüdische Nahost-Experte, Prof. Daniel Pipes. Das ist, wenngleich überspitzt, leider wahr. „Dank“ jener Abstimmung wird man fortan die AfD nicht mehr pauschal als antisemitisch, antiisraelisch oder antizionistisch bezeichnen können, ohne der Unglaubwürdigkeit bezichtigt zu werden, denn: Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. […]
Dem ist nichts hinzuzufügen.
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.