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Gelesen

Wer stoppt Dummheit?

(tutut) - Fakes, Fakes, Fakes. Womit wird die Ware Zeitung angepriesen? "Länder wehren sich gegen Kürzung der Flüchtlingsmittel - Strobl und Lucha kritisieren Scholz-Pläne - Deutsche bei Zuwanderung gespalten". Wer kauft, wer liest sowas? "Flüchtlinge"! Das ist ein Totschlagwort. Illegale meist straffällige Immigranten sind keine. Noch ein Ladenhüter, oder wer nimmt sowas ab, eine der täglichen "Umfragen". Diesmal von der "Friedrich-Ebert-Stiftung". "spd".  "Demnach halten mehr als zwei Drittel der Deutschen (68 Prozent) die Regierung in der Flüchtlingspolitik für nicht handlungsfähig. Zugleich stehen die Deutschen der Zuwanderung von Fachkräften mehrheitlich positiv gegenüber". Tusch! Narrhallamarsch! Sind Analphabeten "Fachkräfte"? Das wär's. Wo bleibt Zeitung, die aktuell, umfassend und wahrhaftig ist? Daran ändert Propaganda für die "Umfrage" nichts. Ist das Information? "Es geht um den Zusammenhalt - Umfragen sollte man nie überbewerten. Oft sind sie so formuliert, dass der jeweilige Auftraggeber gut dabei wegkommt. Bei der Migrations-Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung ist das etwas anders. Denn die Antworten der Befragten sind eine Fundamentalkritik an der Fähigkeit der Regierung, Probleme zu lösen". Wie waren denn die Fragen? Weiß der Leidartikler was? Wer kennt noch die Maus, die brüllte? Komisch, wie kommt man auf sowas? "Maas warnt US-Botschafter - Außenminister verbittet sich Einmischung Grenells". Der wird doch nichts über dessen  Freundin gesagt haben? Die Richt- und Hinrichtungslinien bestimmt eine andere. Wo ist gerade Merkel? "Kampf um den Kinderteller". Das ist der Aufmacher des Tages. Endlich erfährt Deutschland, warum Kinder Schule schwänzen. Die haben Hunger! Nicht nach Bildung, denn die fehlt ihren Unterstützern auch. Wie auch Rechtsverständnis. "Klammeräffchen Tolga ist da". Sowas wollen Leser lesen. Und dann nichts wie weg. Zeitung ist "Service für unser Leser". Eine ganze Seite "Information, Unterhaltung & Shopping". Denn "Abonnenten haben's besser". Das sind Fakten, Fakten, Fakten! Und das Personal des Spaichinger Krankenhauses fragen: "Klinik-Mitarbeiter freuen sich über Gutachten". Was wissen die, was sonst nimand weiß, außer vielleicht die "Redaktionsleiterin" Spaichingen? Die lässt schreiben zum wiederholten Male: "'Nichtstun nervt' - Marianne Epple äußert sich noch einmal". Das ist eine Grüne, die ihren Einsatz offenbar in der Kreistagssitzung verpasst hat. Nun nervt sie.  Erst ist der Landrat mit dem zerbrochenen Krug in den Brunnen gefallen,  weil er auf dem Trockenen saß,   dann  hat  "Redaktionsleiterin"  dies nicht mitgekriegt, weil sie hinter ihm stand, und  nun irrt sie  weiter im Grünen  umher und  sieht die Heilkräuter nicht,  welche der Kreistag  seinem Vorsitzenden  zum  Tee gereicht hat als Trank der frommen Denkensart.  Irgendwann muss bei ihm und seinem Hof doch mal die Botschaft der Kreistagssitzung  ankommen: Die Bürger haben Anspruch auf die bestmögliche Gesundheitspolitik!    Vorbildlich in Haltung und Gesinnung Denkingen. "'Tage der Vielfalt' für Menschen mit und ohne Behinderung werden vom 5. bis 12. April im Bürgerhaus Denkingen gefeiert. Dazu gehört auch eine Fotoausstellung 'Einzigartig' über Kinder mit dem Down-Syndrom....Veranstalter der 'Tage der Vielfalt' im Bürgerhaus sind die Gemeinde Denkingen, das Landratsamt Tuttlingen, die Mediathek Denkingen sowie die Gruppe One X More & Happy". Hat nix mit politischer Korrektheit zu tun? Wie schnell wird Vielfalt zu Einfalt! Was bleibt dann? Vielleicht ein Bürgermeister in Trossingen, der nach dem Vermisstsein in der Kreistagssitzung als FWV-Fraktionsvorsizender nun an der Heimatfront kämpft: "Interview: 'Wir versuchen, die Eltern zu entlasten' - Bürgermeister Clemens Maier weist Kritik zurück, Trossingen habe zu teure Kindergärten". Dann doch wohl lieber "Information, Unterhaltung & Shopping". Und nicht den Leser fragen.

Rathausmitarbeiter in Schramberg niedergestochen
Am Mittwochnachmittag ist im Schramberger Rathaus ein Mitarbeiter der Stadtkämmerei niedergestochen worden. Laut Angaben der Polizei wurde der Mann bei dem Angriff erheblich verletzt. Die Beamten konnten einen Tatverdächtigen festnehmen. Der Mann soll offenbar um die 30 Jahre alt sein.. Mehr ist noch nicht bekannt..
(Schwarzwälder Bote. Früher waren Redaktionen in der Lage, mehr Informationen zu melden.)

TUTTLINGEN WEG
Land erhält ein 13. Polizeipräsidium

Die Abgeordneten des Landtags stimmten am Mittwoch mehrheitlich für entsprechende Korrekturen der Polizeireform. Nur die SPD stimmte gegen die Änderungen. Das sogenannte Polizeistrukturgesetz 2020 sieht vor, dass in Ravensburg und Pforzheim zwei neue Präsidien entstehen, während das Präsidium in Tuttlingen zum Ende 2019 wegfallen soll. Die neuen Polizeipräsidien seien zwingende Korrekturen, sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Mittwoch...Bereits im Juli vergangenen Jahres war bekanntgeworden, dass die geplanten Korrekturen mindestens 120 Millionen Euro kosten sollen - statt der 72 Millionen Euro, von denen zunächst die Rede gewesen war. Man stehe zu den Kosten, sagte der Grünen-Innenpolitiker Hans-Ulrich Sckerl. Man schließe mit den Änderungen eine Lücke im Nordschwarzwald und stelle die Polizei am Bodensee besser auf. Die SPD kritisierte, dass der Gesetzesentwurf Wahlversprechen vor Ort geschuldet sei. Der langwierige Prozess sei unnötig gewesen und habe viel Unruhe in die Polizei gebracht.
(focus.de. Wolf und Kauder sind keine Wacht an der Donau.)

Tuttlinger Oberbürgermeister sagt Besuch in DITIB-Moschee ab
Eigetlich wollten Oberbürgermeister Michel Beck und Vertreter aus dem Gemeinderat ein Zeichen setzen. Am Tag gegen Rassismus wollten sie die Tuttlinger Moschee besuchen. Doch daraus wird nun nichts. Weil es dauerhaft keinen Kontakt zu dem türkischen Verein DITIB gebe, will die Stadt nun den Kontakt abbrechen. Bei DITIB löste die Nachricht Überraschung aus.
(Schwäbische Zeitung. Warum besucht er Erdogan nicht direkt? Sind Informationsdefizite von Politkern nicht erschreckend? Was verstehen die eigentlich unter "Rassismus"? Ist Islam eine Rasse? Warum ist "Köterrasse" für Deutsche kein Rassismus?)

Recht auf Weiterbildung
Oberkirchs OB Braun wehrt sich gegen Kritik an Nebenjob
Die Heftigkeit der Kritik an seiner Nebentätigkeit hat Oberkirchs Oberbürgermeister Matthias Braun überrascht. Braun hat sich neben seiner beruflichen Tätigkeit zum Diplom-Sachverständigen für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, für Mieten und Pachten fortgebildet und mittlerweile mit einem Partner ein Immobilienbewertungsbüro gegründet. Das stieß bei vielen Bürgern auf Unverständnis...
(Miba-Presse. Gegen was will er ("cdu") sich wehren? Dass er zu wenig Arbeit hat und noch mehr verdienen muss? Wie lautet die Botschaft? Bürgermeister sind nicht ausgelastet. Oder sie verdienen nicht genug. Da inzwischen das kleinste Kaff hauptamtliche Bürgermeister sucht und der guten (Über)bezahlung wegen auch findet, ehrenamtlich ist's weniger interessant, sollte überlegt werden, ob es nicht genügt, Bürgermeister grundsätzlich ehrenamtlich zu beschäftigen, denn Kompetenzen irgendwelcher Art sind ja keine Amtsvoraussetzung für Politiker. Auf das Personal kommt es an, auf dessen Qualifikation und passende Delegierung.)

Vorläufig Wahlrecht für betreute Menschen
Der baden-württembergische Landtag hat am Mittwoch zum kommunalen Wahlrecht für Menschen mit einem Betreuer beraten. Vorläufig soll das Wahlrecht auch für sie gelten.
(swr.de. Wer betreut wird, ist nicht mehr eigenständig. Wie soll er dann Wahlrecht ausüben können?)

Freiburg
Kein großflächiges Lkw-Fahrverbot
Auf Bundesstraßen zwischen der A5 und der A81 ist kein Lkw-Fahrverbot möglich. Das ist die Antwort des Regierungspräsidiums Freiburg auf einen Antrag des Gemeinderates. Die Freiburger Kommunalpolitiker hatten vom Regierungspräsidium verlangt, dass ein großflächiges Lkw-Durchfahrtsverbot erlassen wird. Nach eingehender Prüfung komme ein solches Fahrverbot aber weder aus Gründen der Luftreinhaltung noch nach den Kriterien des Straßenverkehrsrechts in Betracht, lautete jetzt die Antwort der Landesbehörde. Außerdem sei eine Sperrung unzulässig, da der Grenzwert von Stickstoffdioxid nicht auf der gesamten Strecke zwischen A5 und A81 überschritten werde. Insofern bestehe keine Rechtsgrundlage für ein solches Durchfahrtsverbot. Auch ein Nachtfahrverbot komme nicht in Frage. Die Antwort des RP´s ging an Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn, der den interfraktionellen Antrag des Freiburger Gemeinderates weitergeleitet hatte.
(swr.de. Ist Freiburg exterritorial im günen Himmel?)

Modisches aus Rottenburg
Jogginghosen gehören auf die Couch
Die Kreuzerfeld-Realschule verbietet „Freizeitkleidung“ im Unterricht. Andere Rottenburger Schulen sehen derzeit keinen Bedarf für eine schriftliche Kleiderordnung. Ein Dreivierteljahr war die neue Regelung in Vorbereitung, seit sechs Wochen ist sie nun in Kraft: Die Ziffer 13 in der neuen Schulordnung der Kreuzerfeld-Realschule. Sie lautet: „Wir kleiden uns in der Schule angemessen. Unsere schulische Kleidung unterscheidet sich von unserer Freizeitkleidung.“ Elternvertreter haben an der Formulierung mitgewirkt, die Gesamtlehrerkonferenz hat darüber abgestimmt...Bei vielen Jugendlichen sind derzeit Jogginghosen beliebt. Um sie ging es auch in einer großen Schulversammlung zur Einführung der neuen Schulordnung....Im Unterricht seien Jogginghosen eben nicht „angemessen“.....Im Unterricht sind Basecaps abzunehmen, sagt Peter Scheiger vom Sankt-Meinrad-Gymnasium...
(Schwäbisches Tagblatt. Haben die was gegen bunte Vielfalt? Was ist mit fliegenden Teppichen, Kopftüchern, Messern, sind die etwa auch unerwünscht?)

Rauchzeichen aus dem Dschungelcamp
Von Josef-Otto Freudenreich
Die Aufregung ist groß beim SWR. Der alte Intendant geht und die Nachfolge wird erstmals ohne Parteibuch geregelt. Das verstört die CDU, die den Sender bisher als ihren Erbhof betrachtet hat....Der damalige Gewinner Boudgoust tritt (vorzeitig) ab, und plötzlich tauchen Personen mit Aussicht auf der Bühne auf, die nicht auf dem CDU-Ticket reisen....In Stuttgart haben sich die Grünen breit gemacht, ihr Übervater Winfried Kretschmann hat schon bekundet, dass er nix gegen eine Frau hätte....In Mainz sind Sozis, Grüne und die FDP an der Macht, Ministerpräsidentin Malu Dreyer wünscht sich eine SPD-Intendanz, und so fand sich eine zwölfköpfige Kommission zusammen, die jetzt einen voll ausbalancierten Wahlvorschlag präsentiert....Ins Rennen gehen Stefanie Schneider, 57, Landessenderdirektorin in Stuttgart, und Kai Gniffke, 58, Chefredakteur ARD-aktuell in Hamburg. Erstere war die einzige Frau in der 15-köpfigen Bewerberschaft und damit zum Hundertjährigen des Frauenwahlrechts gesetzt. Zudem gilt sie als Grün-nah, was sich in ihrer bisherigen, solide abgeleisteten Amtszeit, nicht bemerkbar gemacht hat, weshalb gerne auf Vergangenes verwiesen wird. ...Der zweite Kandidat wird als Aushängeschild des "Ersten" gepriesen, hat in Mainz studiert und als SWR-Reporter gearbeitet, über die deutsche Arbeiterbewegung bei Iring Fetscher promoviert ("Genosse Dr. Quarck"), unterstützt von der Ebert-Stiftung. Seitdem hat er den SPD-Stempel an der Backe. Von den Gremienmännern wird Gniffke in den höchsten Tönen gelobt, er sei formidabel, Bundesliga und absoluter ARD-Insider, wie gemalt für den SWR, der unter den Anstalten, obwohl die zweitgrößte, keinen Glanz verstrahlt. Im gleichen Atemzug wird der regional verankerten Schneider der "Glamour-Faktor" abgesprochen. Weil Charly Geibel, 77, der unerschütterliche Kämpfer für Freiheit und Demokratie (und Mitglied im SWR-Landesrundfunkrat), sich nicht vorwerfen lassen will, im Hinterzimmer zuhause zu sein, wird er am kommenden Freitag, dem 23. März, einen Antrag im Rundfunkrat stellen. Er will, dass die Mitglieder unter vier Kandidaten auswählen können, nicht wie ursprünglich vorgesehen nur unter zweien.... Wie erläutert, gehen Schneider und Gniffke nicht als Schwarze durch, was Leute wie CDU-Fraktionschef Wolfgang Reinhart wohl als historischen Affront begreifen. ... Weiter im Rennen ist noch Andreas Cichowicz, 57, SPD-verdächtig, NDR-Chefredakteur in Hamburg, gebürtiger Plochinger und Berufsanfänger am Neckar ("Vaihinger Kreiszeitung" und SDR), Studioleiter in Johannesburg und Kairo, "Weltspiegel"-Moderator und verantwortlich für den Rechercheverbund NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung"....Das Büro an der Neckarstraße bietet einen Blick wie kaum ein anderes, ist großzügig geschnitten (circa 80 Quadratmeter) und das Gehalt mit rund 330 000 Euro jährlich auskömmlich bemessen...Aber halt, da ist noch einer. Clemens Bratzler, Grün-verdächtig, ein Jungspund in der Runde mit seinen 46 Jahren, einer, der zum ersten Mal erfährt, dass Jugend kein Vorteil sein muss. Egal, wen man fragt, die Antwort ist immer dieselbe: guter Mann, aber zu jung, soll sich frühestens in fünf Jahren nochmals bewerben....Der Abgang eines Intendanten, der drei Jahre vor Ablauf seiner Amtszeit in Rente geht, wäre eine gute Gelegenheit, seine Motivlage auszuleuchten...Da lohnt es sich, mit einem Mann zu reden, der einen richtig dicken Hals hat. Mit Günther-Martin Pauli, dem Mitglied im SWR-Verwaltungsrat und Sprecher des schwarzen Freundeskreis. Der Landrat von Balingen hat einen eigenen Kopf, nicht den von Parteifreund Reinhart, und fürchtet jetzt vor allem eines: die Stich-Krankheit. "Es geht nicht ums Dschungelcamp und nicht um die Bachelor-Wahl", schimpft er ins Telefon, "es geht um die Wahl eines Intendanten". ....Und dabei hätte Pauli eine wunderbare Lösung gehabt: Christine Strobl, 47, die Tochter von Wolfgang Schäuble, die Beste von allen. Sie hätte für ihn und viele andere alles mitgebracht. Das richtige Geschlecht (weiblich), die richtige Partei (CDU), den Stallgeruch (Spielfilmchefin SWR), die nationale Karriere (Degeto-Chefin) – nur nicht den richtigen Mann. Das ist Thomas Strobl, der stellvertretende Ministerpräsident. Sie hat da wohl eine gewisse Unverträglichkeit gespürt, zwischen den beiden Jobs, und abgesagt, was sie ehrt. Auf die Frage, ob das Problem nicht mit einem Rücktritt des Mannes zu lösen gewesen wäre, lacht Pauli und vermutet, dass sich viele CDU-Mitglieder darüber gefreut hätten.
(kontextwochenzeitung. Müssen Intendanten altersmäßig Programm und Hörerschaft entsprechen zwischen Seniorennachmittag, betreutem Wohnen und Pfegeheim?)

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NACHLESE
Planwirtschaft
Ausverkauf Autoindustrie
Von Holger Douglas
Des VW-Chef Forderung deckt sich erstaunlicherweise mit den Plänen von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Der will Milliarden für eine neue Batteriefabrik verpulvern mit der Begründung: Es müsse doch eine Richtungsentscheidung getroffen werden. Im Zentralkomitee? VW Chef Herbert Diess haut mächtig auf den Putz: Er droht nach Informationen der Welt am Sonntag aus dem Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) auszusteigen. Denn ihm, Diess, passe die Strategie der sogenannten »Technologieoffenheit« des VDA überhaupt nicht. Entwicklung und Förderung von Fahrzeugen mit Brennstoffzellen und Gasantrieben müssten eingestellt werden, meinte Diess, denn das überfordere die Branche. Alle Kräfte müssten sich auf die Durchsetzung des Batterie-Autos konzentrieren....Ein linksgrünes Freudengedicht: Hurra, wir schlachten die deutsche Autoindustrie!
Viel Geld vom Staat also auf der einen Seite, auf der anderen Seite sparen, Kosten senken, Angestellte entlassen – das Rezept von VW-Chef Diess. Auf breiter Front schlagen jetzt die Folgen der Krise bei Diesel und Benziner in der Autoindustrie durch.... Hier in der Autoindustrie verbirgt sich so viel sozialer Sprengstoff wie in kaum einem anderen Bereich. Vielleicht kann ja jemand mal im Raumschiff Berlin Bescheid sagen – falls das jemanden dort interessiert.
(Tichys Einblick. Nach Kraft durch Freude nun freud- und kraftlos: linksgrüner grauer Sozialismus. Trabi go East!)
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Nichts geht über Vielfalt und Buntheit.

„Unvermittelt eingestochen“
Berlin-Alexanderplatz: Messermord „aus dem Nichts“
Von JEFF WINSTON
Berlin-Alexanderplatz ist das „Stichwort“ für fatale Messerattacken, Mord und misslungene Merkel-Massen-Migration. Am Montagabend wurde ein Mann direkt auf dem Gehweg der Karl-Marx-Allee in der Nähe des Alexanderplatzes brutal niedergestochen. Er konnte gerade noch den Notruf wählen und kurz über die Attacke berichten, ehe er zusammenbrach und an seinen schweren Messer-Verletzungen starb.
„Offenbar völlig aus dem Nichts“
Das 26-jährige Opfer war am Montagabend kurz nach 22 Uhr an der Karl-Marx-Allee in Richtung Alexanderplatz unterwegs. Dort kam ihm ein unbekannter Mann entgegen, wie der „Geschädigte“ noch einem Polizisten der Leitstelle übermitteln konnte: „Aus dem Nichts, ohne Vorwarnung, Ansprache oder Streit, soll der Fremde ihn mit einer Stichwaffe angegriffen und schwer verletzt haben“. Eine Polizeisprecherin: „Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Mann bereits nicht mehr bei Bewusstsein.“ Die Beamten begannen sofort mit Reanimationsmaßnahmen, Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr und ein Notarzt übernahmen kurz darauf. Fast eine Stunde rangen die Mediziner um das Leben des Messeropfers, vergeblich. Zunächst war sowohl die Identität des Täters als auch des Opfers unbekannt, letztere ist laut Polizei aber mittlerweile geklärt, der Ermordete stammt offenbar nicht aus Berlin. Da seine Angehörigen noch nicht über den Tod des Mannes unterrichtet worden seien, wolle man sich nicht zu Einzelheiten äußern, so die Berliner Polizei. Nach der Attacke flüchtete der Gewalttäter.
„Völlig im Dunkeln“
Ob der 26-Jährige Opfer eines Raubüberfalls wurde und wer für die Tat verantwortlich ist, ist noch unklar. Man gehe davon aus, dass das Opfer den Täter nicht kannte, erklärte eine Polizeisprecherin. Die Hintergründe lägen noch völlig im Dunkeln. Eine Mordkommission habe die Ermittlungen aufgenommen. Die Karl-Marx-Allee ist eine Prachtstraße aus DDR-Zeiten und verbindet den zentralen Alexanderplatz mit Berlin-Friedrichshain, beide Bereiche des bunten Berlins werden auch von Touristen (noch) stark frequentiert. Neben nichts ahnenden Touristen ist die Shithole-Gegend, in der Vermieter nach dem Willen den Linksgrünen für einen Euro „zwangsenteignet“ werden sollen, auch bei Drogenhändlern und „Relocation-Neubürgern“ sehr beliebt. Die Karl-Marx-Allee macht ihrem Massenmord-anstiftenden Namensgeber in jeder Beziehung alle Ehre: Man gebe nur „Messer“ und „Alexanderplatz“ bei google ein!
„Ethnische Konflikte“ am Alex, dem ehemaligen „Wohnzimmer Berlins“
Im Oktober 2012 wurde der couragierte Jonny K. am Berliner Alexanderplatz zu Tode geprügelt, er wollte anderen von gewalttätigen Berliner Neubürgern Attackierten helfen. Der 20-jährige Thaideutsche gilt seitdem als Symbol für die eskalierende Gewalt an einem der gefährlichsten Orte der deutschen Hauptstadt. Sogar die ansonsten politisch korrekte System-Postille „taz“ rätselte, ob vielleicht ein „ethnischer Konflikt“ austragen worden sei: Die sechs Täter waren hauptsächlich türkischer Herkunft. Jonny K. war zusammen mit dem Afrodeutschen Gerhard C. und zwei gebürtigen Vietnamesen unterwegs. Die Jugendgerichts-Sanktionen für Onur U., Bilal K., Osman A. und Melih Y. fielen durchaus milde aus. Einige der Intensivtäter waren kurze Zeit später wieder in U-Haft wegen weiterer Delikte. Auch sechs Jahre später hat sich an der dramatischen Situation in Berlins Mitte nichts geändert, wie ein Pressebericht von „tag24“ an EINEM willkürlichen Tag verdeutlicht:
*** „Berlin – Erneut sind in Berlin Männer bei Messerattacken schwer verletzt worden und wieder gehört der Alexanderplatz zu den Tatorten. Nahe des gleichnamigen U-Bahnhofs wurde ein Mann bei einer Auseinandersetzung niedergestochen. Der Schwerverletzte wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Am Tatort wurden Spuren gesichert. Eine Mordkommission ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, stach ein 24-jähriger Bekannte auf den jüngeren Mann ein. Bereits in der Nacht zum Donnerstag waren junge Männer bei einer Auseinandersetzung durch Messerstiche verletzt worden, wie TAG24 berichtete […] In den vergangenen Tagen hatte es mehrere Angriffe mit Messern sowie verletzte Menschen gegeben. Am Dienstag war ein 14-Jähriger im S-Bahnhof Alexanderplatz aus einer vierköpfigen Gruppe heraus beschimpft und mit einem Messer attackiert worden. Einer der Täter soll dem Jugendlichen in den linken Arm gestochen haben. Die Polizei nahm später zwei 18-Jährige und einen 15-Jährigen fest. Am Montagnachmittag verletzte ein 14-jähriger Jugendlicher in Friedrichsfelde einen 16-Jährigen bei einem Streit mit einem Messer lebensgefährlich. Der Täter soll mehrfach auf den anderen eingestochen haben. Ein weiterer Jugendlicher wurde leicht verletzt worden, als er versuchte, den Streit zu schlichten. Der Täter wurde von der Polizei festgenommen.“***
Tag24 folgert daraus messerscharf: „Die Serie an Messer-Attacken zeigt, dass immer verstärkter Jugendliche zur Tätergruppe zählen“.
Berlin-Alexanderplatz: Massenmigration ist Messermigration.
(pi-news.net)

Mädchen in christlicher Jugendeinrichtung Zinnowitz ermordet
„Fremdeinwirkung“: 18-Jährige auf Usedom erstochen
Von JOHANNES DANIELS
Schreckliche Bluttat auf der idyllischen Urlaubsinsel Usedom. Eine junge Frau (†18) wurde ermordet in ihrer Wohnung in Zinnowitz (Mecklenburg-Vorpommern) entdeckt: „Das Mädchen war offenbar Stichverletzungen erlegen“, teilte das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Mittwochvormittag mit. Die Leiche des Mädchens wurde am Dienstag gegen 21 Uhr in ihrer Wohnung an der Waldstraße gefunden, sie soll nach Auskunft der Anwohner allein dort gelebt haben. Den Angaben nach stammt sie aus der Region....
16.000 Straftaten im Landkreis
Laut Ostsee-Zeitung registriert die Polizei allein im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Jahr über 16.000 Straftaten. Gestiegen sind seit 2016 die „Straftaten gegen das Leben“ (neun Fälle). Dazu gehören Mord, versuchter Mord, Totschlag und fahrlässige Tötung ohne Verkehrsunfälle. Auch bei sexuellem Missbrauch, Vergewaltigung und sexueller Nötigung wurden seit 2016 deutlich mehr Fälle erfasst. Gestiegen ist auch die Zahl von Straftaten wie Raub, Körperverletzung und räuberische Erpressung (2.308 Fälle). Deutlich erhöht hat sich laut Polizeisprecher Axel Falkenberg der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen auf 1.046 Personen. Der Anteil der polnischen Staatsangehörigen ist dabei ganz leicht rückläufig. Von den Zuwanderern aus Nicht-EU-Ländern wurden 468 als Tatverdächtige ermittelt. Die „Usedomer Bäderbahn“ ist seit 2015 ein beliebter Umschlagplatz für die zunehmenden Drogengeschäfte, die Polizei registrierte im Landkreis Vorpommern-Greifswald mit über 600 Rauschgiftdelikten so viele wie noch nie.Aus der Kriminalitäts-Statistik: „Touristen fühlen sich auf Usedom sehr sicher. Sie informieren sich vor ihrem Urlaub über die Kriminalitätslage.
(pi-news.net)

Italien unter Schock
Mailand: Senegalese wollte 51 Schulkinder im Bus verbrennen
Von JOHANNES DANIELS
Ein senegalesischer Busfahrer ist in San Donato Milanese im Osten von Mailand festgenommen worden, nachdem er am Mittwoch einen Schulbus mit 51 Schülern an Bord zunächst entführt und dann in Brand gesteckt hat. Mit seiner Tat habe der „Schutzbedürftige“ gegen die „Einwanderungspolitik“ von Matteo Salvini protestieren wollen. Alle italienischen Bambini und zwei Erwachsene konnten sich geistesgegenwärtig selbst retten, 14 Schüler der Scuola Vailati di Crema wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Der Terrorist, Ousseynou Sy – ein 47-jähriger sunnitischer Senegalese – hatte zunächst die italienischen Kinder auf senegalesisch („hassanyyia-arabisch“) beschimpft, mit einem Küchenmesser bedroht und dann größere Mengen Benzin im Schulbus verschüttet: „Das reicht, die Todesfälle im Mittelmeer müssen gestoppt werden“, rief er den Schülern vor seiner Tat zu.
Brandanschlag auf Kinder
Laut Polizeiangaben habe er weiter gerufen: „Lass uns nach Linate fahren, heute kommt niemand lebend raus“. Einer der Schüler rief die Carabinieri an, die daraufhin beschlossen, das Fahrzeug zu rammen, um die Kinder zu retten. Der Anhänger der „Religion des Friedens“, Ousseynou Sy, stand in der Vergangenheit schon wegen diverser Delikte wie Trunkenheit am Steuer und sexuellem Missbrauch von Kindern vor Gericht.Auf einem weiteren erschütternden Amateurvideo hört man das verzweifelte Schreien der verängstigten Kinder, denen der Senegalese auch alle Telefone abgenommen hatte, damit sie keine Hilfe mehr rufen können, wie italienische Medien berichten. Eines vergaß er allerdings in seinem religiösen Eifer … Der 47-jährige Busfahrer, der seit 2004 die italienische Staatsbürgerschaft besitzt, hatte den Auftrag, die Kinder nach einem Ausflug in die Schule zurückzuführen. Er änderte jedoch plötzlich wohl nach einer göttlichen Eingebung den Fahrplan und machte sich auf den Weg nach Mailand. Dabei attackierte das westafrikanische Goldstück die Kinder mit einem Messer und entführte den Bus in Richtung des Mailänder Flughafens Linate. Laut den Schülern wollte der Fahrer gegen die Einwanderungspolitik der italienischen Regierung protestieren. „Schluss mit den Toten im Mittelmeer!“, soll der islamische Terrorist wiederholt auf schwer verständlichem Italienisch krakeelt haben. Autos der Carabinieri blockierten sodann den Bus. Während die Kinder gerade noch vor dem „Geflüchteten“ flüchten konnten, steckte der Fahrer den Schulbus in Brand. Der festgenommene Senegalese wurde vorerst in ein Krankenhaus eingeliefert.
Merkel: Bus- und LKW-Führerscheine für Muslime mit Steuergeld
„Warum fährt so eine Person einen Schulbus?“, fragte der geschockte Innenminister und Lega-Chef Matteo Salvini in einer ersten Erklärung. Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, hatte sich dagegen für eine schnelle Integration von „Flüchtlingen“ in den Transport-Arbeitsmarkt ausgesprochen, insbesondere als LKW- und Bus-Fahrende: „Wir haben neulich im Kabinett diskutiert, dass das Umschreiben einer syrischen Fahrerlaubnis in eine deutsche 500 Euro kostet. Und natürlich hat ein Flüchtling nicht sofort 500 Euro. Also hilft da vielleicht ein Darlehensprogramm. Wenn man dann verdient, kann man diese 500 Euro zurückzahlen, es werden überall Kraftfahrer gesucht“, erklärte die kinderlose „Mutti“ in einem Interview mit dem Staatssender rbb-Inforadio. Warum wohl? Das war allerdings noch vor dem Terroranschlag eines „Strenggläubigen“ am Berliner Breitscheidplatz. Italien steht unter Schock, in deutschen Mainstream-Medien wird bislang nur vereinzelt über den Terrorakt an Kindern berichtet. Und wenn, dann nur mit bezeichnendem Titel wie BILD: „Mann fackelt Schulbus ab! Kinder fliehen in Panik“. Die „Qualitätsmedien“ diskutieren derweil, ob die Buswerbung der Firma Edeka „politisch korrekt“ sei, oder sich die Zielgruppe „diskriminiert“ fühle.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das Wort Idiot leitet sich vom griechischen ἰδιώτης (idiotes) her, das in etwa „Privatperson“ bedeutet. Es bezeichnete in der Polis Personen, die sich aus öffentlichen-politischen Angelegenheiten heraushielten und keine Ämter wahrnahmen, auch wenn ihnen das möglich war. In der Attischen Demokratie, die auf informierten und aktiven Bürgern (Politai) beruhte, waren die Idiotai wenig geschätzt. Man wurde als Idiotes geboren und blieb es, wenn nicht Erziehung und Bildung den politische bewussten Bürger schufen (Tocqueville).Wer sich während der Volksversammlungen öffentlich dem Nichtstun widmete, wurde bestraft.Ins Lateinische als idiōta entlehnt, verschob sich die Bedeutung des Wortes hin zu „Laie“, auch „Pfuscher“, „Stümper“, „unwissender Mensch“. Später wurde der Begriff allgemein auf Laien oder Personen mit einem geringen Bildungsgrad angewandt. Nikolaus von Kues (Cusanus) lässt in einigen seiner späteren Schriften eine idiota genannte Hauptfigur, die als Laie bzw. Nicht-Spezialist gekennzeichnet wird, die eigentliche im Text entwickelte Position vortragen, teilweise im Gespräch mit unterschiedlichen Gelehrten. Ähnlich wie andere Renaissance-Theoretiker wendet sich Cusanus damit implizit, andernorts auch ganz explizit, gegen die theoretischen Spitzfindigkeiten scholastischer Spezialisten: “A dialecticis libera nos, Domine” (deutsch: „Befreie uns, Herr, von den Dialektikern“), heißt es in seiner Verteidigungsschrift De docta ignorantia.In der Medizin und Psychologie war „Idiotie“ als Diagnose bestimmter Formen geistiger Behinderung bis ins frühe 20. Jahrhundert gebräuchlich, ist aus der heutigen medizinischen Nomenklatur aber vollständig verschwunden.
(Wikipedia)
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Kein Rabatt wegen „völkisch-nationalistischer Züge“
VW fährt AfD massiv an den Karren
Von LUPO
VW will der AfD in Niedersachsen keine Sonderkonditionen für ein Fraktionsfahrzeug gewähren. Begründung: Das Programm der Alternativen trage „völkisch-nationalistische Züge“. Die AfD stehe konträr zu grundlegenden Werten des Volkswagen-Konzerns, heißt es aus der niedersächsischen Zentrale in Wolfsburg. Hallo? Ist hier die Rede von den „Werten“ eines des weltweit größten Autobauers? Spricht hier ein Saulus, der sich zum Paulus gewandelt haben will? Oder nur ein bigotter Pharisäer? Volkswagen sitzt auf ganz hohem Werte-Ross. Kleiner Faktencheck:
VW steht seit Herbst 2018 für den bisher größten Diesel/Abgas-Skandal in der Geschichte der Automobilindustrie. In weltweit etwa elf Millionen VWs wurde eine illegale Software eingebaut, die gute Abgaswerte vorgauckelte. In Amerika wurde auch noch zur Ankurbelung der Geschäfte mit einem besonders sauberen „Clean-Diesel“ geworben.
Die ursprüngliche VW-Abgas-Affäre war Auslöser einer der größten Krisen in der Automobilindustrie. Sie führte konzernintern zu Rücktritten, in Amerika zu Verhaftungen, Schuldanerkenntnissen und Strafzahlungen in Milliardenhöhe, in Deutschland zu vielfachen Hausdursuchungen und Ermittlungsverfahren.
Der Abgas-Skandal befeuerte die Feinstaubdiskussion in deutschen Städten und führte zu drohenden Schließungen kompletter Innenstädte für Dieselfahrzeuge.
Opfer der mutwilligen Manipulationen sind unzählige Dieselbesitzer, deren Fahrzeuge praktisch über Nacht massiv an Wert verloren.
Scheichs halten Milliarden
Die Scheichs haben Milliarden bei VW angelegt. Das Scheichtum Katar hält 14,6 Prozent der Anteile, im 20köpfigen Aufsichtsrat sitzen gleich zwei Vertreter des Landes.
In Katar ist der Islam Staatsreligion, die Scharia die Hauptgesetzgebung. Homosexualität ist verboten.
Frauenrechte, das Recht auf freie Meinungsäußerung, Menschenrechte sind in Katar eingeschränkt.
Der Religionsaustritt gilt als ein Kapitalverbrechen.
In Katar gibt es die Todesstrafe.
Bigottes Verhalten
Und dieser Konzern will sich zum Richter darüber aufschwingen, wem er seine mickrigen Rabatte gewährt und wem nicht? Der AfD sei gedankt, das bigotte Verhalten des VW-Konzerns aufgedeckt zu haben. Ansonsten sei den Alternativen empfohlen, künftig auf Sonderkonditionen jeglicher Art zu verzichten.
(pi-news.net)

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Top Secret
Hadmut
Es heißt, die Prophetin Greta würde am 17.5. ein Wunder vollbringen und auf Usedom Müll sammeln, aber noch niemand wüsste davon. Wird dann in 2000 Jahren in der Bibel so stehen wie Speisung der 5000 oder Wasser in Wein. Oh, seht! Ein Zeichen! Sie hat eine Plastiktüte genommen. So lasset es uns ihr gleichtun! Falls es stimmt: Wie doof muss man eigentlich sein, um eine 16-Jährige importieren zu müssen, um auf die Idee zu kommen, Müll einzusammeln?
(danisch.de. Halleluja!)
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Erkundung eines seltsamen Landes
Das neue Deutschland ist staatsgläubig, hypersozial und ökogläubig
Von Hugo Müller-Vogg
Ein Deutsch sprechender Fremder in einem fernen Land hat sich mit der politischen oder wirtschaftlichen Lage der Bundesrepublik noch nie beschäftigt. Doch nach konzentriertem digitalem Medienkonsum ist er überzeugt, Deutschland verstanden zu haben. Sein Deutschland-Bild in sieben Kapiteln...Kapitel 1: Das soziale Deutschland...Kapitel 2: Das staatsgläubige Deutschland...Kapitel 3: Ein Land im Umwelttaumel...Kapitel 4: Land der ausgebeuteten Frauen...Kapitel 5: Land mit den meisten „Superreichen“...Kapitel 6: Land mit seltsamen Medien...Kapitel 7: Ein übelgelauntes Volk, dem es gut geht...Was den Mann aus dem fernen Land am meisten wundert: Bei fast allen internationalen Vergleichen steht Deutschland in Bezug auf Wirtschaftskraft und Lebensqualität gut da. Er kann deshalb nachvollziehen, dass es so viele Menschen aus fernen Ländern hierher zieht. Was er aber nicht verstehen kann: dass die Deutschen trotz objektiv – immer noch – guter Daten so gerne jammern und klagen.
(Tichys Einblick. Kannitverstan? Der Weltuntergang steht in der Tür. Der deutsche Teil. Mit sieben Plagen.)

UN-Migrationspakt
Bindender als gedacht
Auch auf EU-Länder, die dem UN-Migrationspakt ausdrücklich nicht zugestimmt haben, soll der Pakt nach dem Willen der EU-Kommission nun Anwendung finden. Österreich hat dagegen bereits protestiert. Damit ist auch klar: Alle Beteuerungen, der Vertrag sei unverbindlich, waren nichts als falsche Versprechungen.
(Junge Freiheit. Wer EUdSSR wählt, ist selbst schuld.)

Nach Bränden
Post zieht hunderte Streetscooter vorläufig aus dem Verkehr
Nach Bränden bei zwei Elektro-Lieferwagen vom Typ Streetscooter hat die Post zeitweise rund 460 der selbstproduzierten Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen. Auslöser der Brände seien offenbar fehlerhafte Verschweißungen im Bereich der Batterien gewesen, sagte ein Postsprecher am Mittwoch in Bonn... Laut Post waren im November vergangenen Jahres zwei der insgesamt rund 9000 Streetscooter der Post-Flotte in Singen in Baden-Württemberg und Teuchern in Sachsen-Anhalt in Brand geraten. Personen kamen nicht zu Schaden, doch wurden Sendungen zerstört...Probleme mit dem Streetscooter hat es schon zuvor gegeben. ..Den Aussagen zufolge gab es Ausfälle des Fahrzeugs, die im zweistelligen Prozentbereich gelegen haben sollen. Auch hätten einige Postboten wegen der Leichtbauweise des Fahrzeugs auf freien Strecken Angst vor Unfällen...Problematisch ist die Situation zudem, weil es an manchen Orten bei der Post keine Alternative mehr zu den Elektrowagen gibt. ...
(welt.de. Murks in Germany das neue Markenzeichen. Alternativlos. Wann spannt Merkel die Pferde an?)

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