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Gelesen

Im Land der Türme.

(tutut) - "Lesedauer: 5 Minuten". Der CDU-Kreisverband wird zum Überflieger. Wer sich zufällig auf die Seite "Trossingen" verirrt, kann ihm begegnen. Eine für dieses Thema wohl nicht zuständige Lokalredakteurin müht sich ab und scheitert erwartungsgemäß. Was sollen dann noch Seiten mit dem Titel "Kreis und Region", wenn der CDU-Kreisverband, oder wie die Redakteurin fälschlicherweise schreibt, "Maria-Lena Weis bleibt Kreisvorsitzende der CDU Tuttlingen" und wohl nicht weiß, dass diese Vorsitzende bereits ihren Abgang angekündigt hat. Winkt da jetzt vielleicht am Horizont ein Aufstieg als Nachfolger Kauders im Bundestag? Noch geheimnisvoller wird es, wenn es da heißt: "Der Kreisparteitag hat sie am Montagabend mit 99 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Baden-Württembergs Justiz- und Europaminister Guido Wolf stimmte auf die Europa-Wahl ein, während der Bundestagsabgeordnete Volker Kauder aus Berlin berichtete". Wie viele CDU-Mtglieder waren da, wie viele sind 99 Prozent und wer ist 1 Prozent? Und dann steht da noch geschrieben, dass Guido Wolf und Volker Kauder, beide sind Mitglieder des Kreisvorstandes, ihre alten schlappen Hüte auf Stangen gesetzt haben: "Seinen Bericht nutzte er (Wolf), um seine Parteifreunde auf die Europawahlen einzuschwören. 'Es ist eine Schicksalswahl, die darüber befindet, ob Pro-europäische Kräfte oder rechtspopulistische Europa-Feinde das Sagen bekommen', sagte er. 'Europa ist unsere Zukunft'". Fakes, Fakes, Fakes. Was hat der schon alles als Zukunft verkündet, sogar "Lust" hatte er schon darauf. Es ist keine "Europa-Wahl, sondern eine EUdSSR-Wahl! Und der andere, der politisch Abgespeckte?  "Auch Volker Kauder betonte, dass Deutschland über die eigenen Ländergrenzen hinausschauen und sich auf eine veränderte, globale politische Situation einstellen müsse, da die USA nicht mehr bereit ist, Weltpolizei zu spielen. 'Wir müssen uns mehr um unsere Nachbarn kümmern', sagte Kauder. Dabei dürfe sich der 'Kompass' der CDU nicht verändern. 'Wir machen Politik auf Grundlage des christlichen Menschenbilds'". Fakes, Fakes, Fakes. Deutschand ist abgeschafft, auf Befehl einer "cdu"-Kanzlerin, denn Länder ohne Grenzen sind keine Länder. Das mit dem "christlichen Menschenbild" orientiert sich inzwischen an dem Fakt, dass Deutschland dem Islam gehört. Dies hat der Nachfolger Kauders als Vorsitzender der sogenannten Unions-Fraktion im Bundestag zu Protokoll gegeben. Wenn sich schon Bürger des Kreises Tuttlingen zu einem Parteitag treffen, von dem behauptet wird, er sei einer der CDU, dann gehört eigentlich das abseits Zusammengdruckte an den Anfang. So aber ist nur unter ferner liefen zu lesen, soll wohl nicht auffallen und hätte die Versammlung und die Schreiberin eventuell überfordert und sicher auch Mutti Merkel herausgefordert, steht da tatsächlich: "Der JU-Kreisverband stellte den Antrag, der Aussage des Vorsitzenden der Unionsfraktion im Bundestag, Ralph Brinkhaus, zu widersprechen, dass es 2021 einen muslimischen CDU-Kanzlerkandidaten geben könnte, was angenommen wurde". So sieht heute deutsche Revolution aus! Hat jemand eine Bahnsteigkarte für den Zug nach Berlin? Nein? Dann muss das Trossinger Bähnle weiter warten. Wie hält's die TUT-CDU mit der Meinungsfreiheit? Keine Frage, wenn weg, dann weg das Grundgesetz. Zum christlichen Menschenbild haben die Menschenrechte noch nie gehört. Das ist so wie im Islam. Also, eine Randnotiz, welche das EU-Scheinparlament am Dienstag bestätigt hat, "erstaunliche Blockflöten und flinkes Gezwitscher", pardon: ausgerutscht in einen anderen Artiel. "Der JU-Kreisverband stellte den Antrag, in Bezug auf die EU-Urheberrechtsreform sicherzustellen, dass es keine Zensur durch Uploadfilter geben wird. Der Antrag wurde abgelehnt". Kannitverstan, Redakteurin? Was bleibt von einer 2-Minuten-Terrine bei angekündigter "Lesedauer: 5 Minuten"? Wer kennt nicht die Versprechen: schneller lesen - besser verstehen? Es kommt auf das Verstehen an. Das Lesen, falls er es konnte, hat Kannitverstan nichts geholfen. Liegt es nicht eher an miesem Stil und verschwurbelten Innereien, wenn ein CDU-Kreisparteitag nur überflogen wird, wenn er zu allem Überfluss auch noch in der falschen Schublade als Überflieger gelandet ist? Wenn schon CDU, dann aber richtig! Da hat Houston ein Problem. Was ist aus CDU gworden, beispielsweise, die mal als die "Spaichinger Partei" bezeichnet wurde und allenfalls noch als Nudelsonnag zu Ehren kommt? Die CDU tritt zur Kommunalwahl in Spaichingen mit zwei Listen an. Eine, die behauptet CDU zu sein, und eine zweite, die sich "Pro Spaichingen" nennt und von einem CDU-Kreisrat angeführt wird, der als Konkurrent der CDU aber Stadtrat von "Pro Spachingen" bleiben will. Wenn der CDU-Kreisverband dieses Rätsel erklären und auflösen kann, dann darf er beginnen zu erläutern, was die Bevölkerung im Kreis Tuttlingen sich noch unter einer 99-Prozent-CDU vorstellen sollen. Hundertprozentig! In Zeitung to go.

Eine-Welt-Laden sucht Mitstreiter
(Schwäbische Zeitung. Gegen wen?)

Der Landkreis Tuttlingen meldet Masernfälle
(Schwäbische Zeitung. Zu viele bunte Punkte?)

Verhindern Kundenreaktionen Einstellung?
Die Transsexuelle Fransiska Jung fühlt sich nach dem Probearbeiten zu Unrecht abgelehnt
(Schwäbische Zeitung. Muss gegendert werden?)

Rathaus wartet auf neue Gesichter
(Schwäbische Zeitung. Ein Maskenball?)

JFV Oberes Donautal: Führungstrio ist nur noch Duo
(Schwäbische Zeitung. Verzählt?)

Landrat Stefan Bär zu Besuch in Kolbingen
(Schwäbische Zeitung. Bis zur Höhle?)

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MEISTERIN DES WORTS
Nachruf: Pfarrer Hubert Fetzer ist in vielem seiner Zeit voraus gewesen
Pfarrer Hubert Fetzer ist am Samstag in Spaichingen gestorben. Damit ist eine wichtige Stimme des menschenliebenden Katholizismus in unserer Region verstummt...
(Regina Braungart, Schwäbische Zeitung)
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Balgheim stellt Weichen für die Zukunft
Bebauungsplanänderungen sollen Entwicklung ermöglichen und innerorts sollen Insekteninseln und Bienen-Weiden entstehen.
(Schwäbische Zeitung. Platz für Kalkutta?)

Im Wald wird alles anders
(Schwäbische Zeitung. Lautes Pfeifen verboten?)

Zeitumstellung soll im Herbst 2021 enden
(Schwäbische Zeitung. Wer einmal lügt...Abschaffung der Uhren?)
Leitartikel: Beschluss mit Signalwirkung
Von Dirk Grupe
Der Beschluss des EU-Parlaments zur Abschaffung der Zeitumstellung war überfällig. Damit ist, typischerweise für die EU, aber noch keine Entscheidung gefallen. Müssen doch eine Reihe an politischen und bürokratischen Hürden genommen werden, bevor das Hin und Her von Winter- und Sommerzeit endet. In dem Procedere stecken somit Risiken für die EU, aber auch Chancen...
(Schwäbische Zeitung. Wecker des Monats?)

EVP-Kandidat Weber warnt die Briten
(Schwäbische Zeitung. Lebt der alte Churchill noch?)

Kurz berichtet: Kabinett gibt grünes Licht für ersten Drogenkonsumraum im Land
Grünes Licht für die Einrichtung des ersten Drogenkonsumraums in Baden-Württemberg: Nach zähen Verhandlungen hat das grün-schwarze Kabinett am Dienstag eine entsprechende Landesverordnung beschlossen. In dem geplanten Raum in Karlsruhe sollen Schwerstabhängige künftig mitgebrachte Rauschmittel wie Heroin und Kokain unter hygienischen Bedingungen und unter Aufsicht von geschultem Personal konsumieren können...
(Schwäbische Zeitung. Schwarz ko(r)kst mit?)

Vom Teilen zum Trennen
Bischof erklärt in Ravensburg Ablehnung des gemeinsamen Abendmahls - Vorkämpfer für Ökumene enttäuscht
(Schwäbische Zeitung. Für die Katholische Kirche kann es keine Ökumene geben, sonst wäre sie nicht katholisch.)

Böblinger AfD-MdL Pfeiffer:
„Fahrverbot ist Stellentod“
Nach einem Bericht der Stuttgarter Nachrichten stieg der Ifo-Geschäftsklimaindex im März erstmals seit einem halben Jahr wieder an. Für Ifo Präsident Clemens Fürst „stemmt sich die Deutsche Wirtschaft dem Abschwung entgegen“. Ein solches Anstemmen, das nun durch den Blätterwald rauscht, kann der Böblinger AfD-Abgeordnete Harald Pfeiffer nicht einmal ansatzweise erkennen: „Die Liste der Automobilkonzerne und deren Zulieferer, die unter Fahrverboten und Reglementierungen leiden, wird immer länger. Nicht nur Daimler oder Bosch haben Sparmaßnahmen bis hin zu Stellenstreichungen angekündigt und umgesetzt, sondern auch beispielsweise VW. Nun reiht sich mit Mahle ein weiterer Zulieferer aus der Region in die Phalanx derer ein, die der Realität ins Auge sehen und sich auf eine heftige Krise vorbereiten. Das nun angekündigte Sparprogramm soll mittels Restrukturierungen vor allem Personal- und Sachkosten senken und wird für die 13.000 Angestellten schmerzhafte Folgen haben. Es ist alarmierend, wenn die Ende des Jahres auslaufende Beschäftigungssicherung der Firma Mahle in Frage gestellt wird und zeigt gleichzeitig mehr als deutlich, wohin die Reise geht:Fahrverbote erweisen sich immer mehr als Jobkiller und offenbaren immer mehr das wahre Gesicht unserer Landesregierung als ökologisch angestrichene Wohlstandsvernichter.

AfD-Mdl Dürr:
Nur ein "Nasenwasser" für die Digitalisierung
Der Sprecher der AfD-Fraktion für Digitalisierungsthemen im Stuttgarter Landtag und Mitglied des Innenausschusses, Klaus Dürr, nimmt zum Maßnahmepaket der Landesregierung zur Stärkung des KI-Standortes Baden-Württemberg wie folgt Stellung: „20 Millionen Euro, die aus einem Doppelhaushalt von 100 Milliarden für die „Stärkung des KI-Standorts Baden-Württemberg“ aufgewendet werden, stehen in krassem Gegensatz zur Feststellung des Ministerpräsidenten, die KI sei „die stärkste Veränderungskraft, die der technische Fortschritt je gesehen hat“. Es handelt sich bei dieser lächerlichen Summe um gerade einmal 0,02 % des Gesamthaushalts 2018/19. Ich frage den Ministerpräsidenten, ob er mit diesem „Nasenwasser“ die Bevölkerung veralbern will, wenn er das Land damit in der „wirtschaftlichen Champion League von morgen“ mitspielen sieht. Wer sich als Vorreiter von morgen sieht, aber 10 Jahre hinter der Konkurrenz herzuckelt, muss schon mit Schallgeschwindigkeit überholen, um sich an die Spitze zu setzen; mit 20 Millionen erreicht unser Land aber nur Schneckentempo. Das lässt sich schon mit natürlicher Intelligenz erkennen, die der Landesregierung ganz offenbar fehlt; daher lösen ihre Phantasien über eine Spitzenposition in der Künstlichen Intelligenz allenfalls Heiterkeit bei der internationalen Konkurrenz aus.“

Perspektive für Flüchtlinge
Strobl: Geduldete mit Arbeit dürfen bleiben
Ausreisepflichtig, aber in den Arbeitsmarkt integriert: Dann können Flüchtlinge in Zukunft nicht mehr abgeschoben werden. Das hat das baden-württembergische Innenministerium beschlossen.Künftig können Ermessensduldungen für ausreisepflichtige Ausländer in Beschäftigung erteilt werden, teilte das Innenministerium am Mittwoch mit.
(swr.de.Unrechtsstaat und Lügenpolitik.)

Initiative "Sicher E-Biken" - Sicherheitstrainings für Pedelec-Fahrer
BW-Verkehrsminister Hermann: "Ein Dickkopf ersetzt keinen Radhelm"
Nach dem deutlichen Anstieg der Pedelec-Unfälle in Baden-Württemberg wirbt Verkehrsminister Hermann nun für Fahrsicherheitstrainings. Neukunden sollen kostenlos teilnehmen können.
(swr.de.Grüner Kindergarten.)

Land zahlt mehr als sieben Millionen Euro für Deutschkurse
Baden-Württemberg stellt den Stadt- und Landkreisen mehr als sieben Millionen Euro für Deutschkurse zur Verfügung. "Sprache ist zentral für die Integration, aber auch für den persönlichen Lebensweg, für einen Erfolg in der Ausbildung und für den Zugang zum Arbeitsmarkt", sagte Integrationsminister Manfred Lucha (Grüne) in Stuttgart. Die Kurse richten sich nicht nur an Flüchtlinge, sondern auch an Menschen mit Migrationshintergrund, die schon länger in Deutschland leben....
(swr.de.Was machen Leute hier, die nicht hierhergehören? Wer führt das Grundgesetz und Strafgesetze wieder ein?)

Landwirtschaft im Südwesten
Plastik auf dem Acker - ohne Folie geht es nicht
(swr.de. Seit wann ist Natur Plastik?)

Gambischer Spieler soll abgeschoben werden
SC Lauchringen ruft die Härtefall-Kommisson an
So will man ein dauerhaftes Bleiberecht für Kebba Mannéh erreichen. Der junge Gambier war bereits vor dem Landgericht Freiburg mit einer Klage gegen die Ablehnung seines Asylantrags gescheitert. ..Der Verein wird mit dem Fair-Play-Sonderpreis des Deutsch-Olympischen Sport-Bundes ausgezeichnet. Nach der rassistischen Beleidigung des jungen Gamibiers während eines Kreisliga-Spiels war die Mannschaft des SC Lauchringen aus Solidarität geschlossen vom Platz gegangen...
(swr.de. Was soll das? Warum weist der Staatsfunk nicht auf die Rechtslage hin, nach der dieser Kicker nicht im Land sein dürfte?)

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NACHLESE
Rechtspopulisten
Manfred Weber will EU-Feinden die Gelder streichen
Parteien wie die AfD wollen die EU zerstören und sollen daher keine Mittel mehr aus Brüssel erhalten, sagt der EVP-Spitzenkandidat. Zudem sollen sie nicht mehr durch Drittstaaten finanziert werden. Weber meint damit vor allem ein Land..Parteien wie die AfD wollen die EU zerstören und sollen daher keine Mittel mehr aus Brüssel erhalten, sagt der EVP-Spitzenkandidat. Zudem sollen sie nicht mehr durch Drittstaaten finanziert werden. Weber meint damit vor allem ein Land...
(welt.de.Wer? Ein Linksradikaler der "csu"? Tritratrulala. Wer die EUdSSR wählt ist selber schuld wie die 87 Pozent Merkel-Blockflöten-Wähler und kriegt noch mehr Diktatur. Soll hinterher niemand sagen, er wusste nicht, wer Weber ist. Er hat jetzt fr jeden Wählersichtbar gsagt, wessen Geistes Kind er ist. 2002 zog Weber in den Kreistag des Landkreises Kelheim ein und wurde Mitglied des bayerischen Landtags. Nach der "Europawahl" 2004 wechselte er ins EU-Scheinparlament. Er gehört auch dem "Zentralkomitee der deutschen Katholiken" an. Von ihm gibt es allerlei Wischiwaschiphrasen, u.a.diese: "Am 5. Januar 2018 sagte Weber bei der jährlichen CSU-Klausur im Kloster Seeon, 2018 sei das Jahr für die 'finale Lösung der Flüchtlingsfrage' auf EU-Ebene. Diese Lösung sei nur mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zu erreichen, der zu Gast war.Webers Wortwahl wurde wegen ihres Anklangs an die Sprache des Nationalsozialismus – 'Endlösung der Judenfrage' – kritisiert. Er schlägt auch "ein umfassendes Resettlement-Programm" vor. Die EU müsse "Flüchtlinge" aufnehmen und ihnen Schutz bieten, wenn sie etwa vor einem Bürgerkrieg fliehen müssten, was natürlich Grundgesetz und Flüchtlingskonvention widerspricht.)
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Jung, gewalttätig, skrupellos
Clan-Chef kam um Prozess herum, weil Richter Randale im Saal fürchtete
Bilal H. rastete aus: „Schlampe“, herrschte er die Mitarbeiterin des Ordnungsamtes in der Essener City laut Polizeiprotokoll an. Während der bullige Mann auf die Frau zustürmte und zum Faustschlag ausholte, schob er noch zahlreiche schlimmere Beschimpfungen hinterher. ...Vor Gericht verantworten musste der Angreifer sich deshalb aber nicht. Denn bei der Essener Justiz ist der wuchtige Schläger gefürchtet. In einem Vermerk plädierte ein Amtsrichter dafür, die Anklagen in der Spielhallen-Sache und weiteren Fällen von Beleidigung, des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und vorsätzlicher Körperverletzung nicht zu verhandeln.
Prozess zu gefährlich?
Zu hoch erschien ihm das Sicherheits-Risiko durch Tumulte seitens des Angeklagten und seiner Familie im Gerichtssaal. Im Falle eines Prozesses seien wohl ein Dutzend Justizwachtmeister nebst Polizeiaufgebot nötig, „um eventuelle bedrohliche Situationen zum Nachteil der geladenen Zeugen, der Vertreterin der Staatsanwaltschaft oder auch des Gerichts zu unterbinden.“ Bilal H. kam deshalb mit einem Strafbefehl über siebeneinhalb Monate auf Bewährung davon. In einem anderen Fall hatte er zuvor eine Geldbuße von 1800 Euro erhalten, die er aber jahrelang schuldig blieb. Offiziell lebt Al-Zein von Hartz-IV-Einkünften. Tatsächlich aber soll er sich nach der Einschätzung von Ermittlern durch Straftaten finanzieren, etwa durch Diebstahl und Hehlerei. Sein Vorstrafenregister enthält mehr als ein Dutzend Einträge von Jugend an
(focus.de. Wenn das Recht fehlt, regieren große Räuberbanden. Wie war das noch zu früheren Terror-Zeiten, zu RAF-Zeiten?)

„So viele Tote wie möglich“
Nach Zuganschlägen: Irakischer IS-Terrorist in Wien gefasst
Von JOHANNES DANIELS
Die österreichische Elite-Einheit Cobra stürmte am Montag in einem Wiener Gemeindebau eine Wohnung eines irakischen „Schutzbedürftigen“. Hintergrund sind zwei verübte Anschläge auf deutsche ICE-Hochgeschwindigkeitszüge mit mehreren tausend Passagieren. Nur durch einen „technischen Fehler“ des Islam-Terroristen kam es zu keinem Massaker: Anfang Oktober war auf der Strecke zwischen Nürnberg und München in Bayern ein dickes Drahtseil mittels eines Spanngurtes und mehreren Metallschnallen auf vier bis fünf Meter Höhe über die Gleise zwischen zwei Strommasten gespannt. Die gleichgeschalteten deutschen Mainstream-Medien versuchten dann im Anschluss – direkt vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen – „rechten Trittbrettfahrern“ in gewohnter Nazi-Manier den vereitelten Massenmord in die Schuhe zu schieben. Im Februar dieses Jahres lagen riesige Beton- und Gehwegplatten auf den Gleisen der Deutschen Bahn in Dortmund, um ebenfalls „so viele Tote wie nur möglich!“ unter den Ungläubigen zu verursachen. Ein Polizeisprecher: „Die Täter haben die Reisenden in Todesgefahr gebracht“. In Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Wien, dem FPÖ-geführten Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung der Republik Österreich (BVT) und dem Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien (LVT) wurde ein 42-jähriger Iraker am Montag in der Nähe seiner Wiener Gemeindebau-Wohnung durch die Cobra-Spezialeinheiten festgenommen. Der verhaftete Verdächtige lebt als anerkannter Flüchtling seit etwa zwei Jahrzehnten in Bayern und Österreich, er ist zudem Mitarbeiter bei einer „Security-Firma“. Der IS-Fanatiker und Amerika-Hasser dürfte auch militärisch ausgebildet sein. Er soll 15 Jahre in der Armee seines Heimatlandes Irak gedient haben. Der „vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-geflohene“ Ex-Militär erklärte sich auf Facebook als glühender Anhänger des hingerichteten Diktators Saddam Hussein, den „Präsidenten der Märtyrer“. Der potentielle Massenmörder ist verheiratet und Vater von fünf Geburten-Dschihad-Kindern.
„Technische Fehler“ der islamischen Friedens-Fachkraft
Die Staatsanwaltschaft Wien erklärte, der Mann stehe im dringenden Verdacht, im Oktober und Dezember in Deutschland terroristische Anschläge auf Bahnstrecken durchgeführt zu haben. Nur aufgrund eines „technischen Fehlers“ sei es nicht zum geplanten Messermord an hunderten Deutschen gekommen. „In Tatortnähe aufgefundene Schriftstücke in arabischer Sprache sowie eine Flagge des sogenannten Islamischen Staates begründen einen terroristischen Tatverdacht“, erklärte die Behörde. Der Beschuldigte zeige sich im Hinblick auf die Taten geständig, bestreite aber einen terroristischen Hintergrund.In der Nähe des ersten Tatortes in Mittelfranken fanden deutsche Ermittler dann eine Flagge der islamischen Mörderbande IS und ein zweiseitiges Bekennerschreiben in arabischer Schrift. Die präzise Drohung: Weitere europaweite Angriffe auf den Bahnverkehr – solange europäische Staaten die Terrororganisation Islamischer Staat bekämpfen. Auch in der Nähe von Wien wurde ein Zugattentat geplant, das ebenfalls „technisch“ scheiterte. Deutsche Medien schwiegen darüber.
Verwendeter Drucker führte zum Täter
Genau der verwendete Drucker des islamischen Bekennerschreibens führte das Wiener Landgericht nun zum Täter in einen Gemeindebau mitten in Wien. Der potentielle Massenmörder gehört laut Staatsanwaltschaft Wien zu einer mehrköpfigen Terrorzelle und steht zur Stunde im Dauerverhör. Der Islam-Iraker hatte angeblich an der Technischen Hochschule in Wien „studiert“ und wurde vom Steuerzahler vollumfänglich subventioniert. Auf seinem Facebook-Profil verherrlichte er radikale Islam-Prediger und nahm Bezug auf den IS-Terroranschlag in Nizza. Er wütete gegen den Massenmord eines „Öko-Faschisten“ in zwei Moscheen in Neuseeland. Auf Internetseiten und islamischen Hochglanz-Magazinen wie „Inspire“ fordern radikale Moslems bereits seit längerem Anschläge auf Züge und geben konkrete Handlungsanweisungen. PI-NEWS berichtete im Oktober 2017 bereits detailliert über die Massenmord-Anstiftungen der Anhänger der „Religion des Friedens“ auf Züge in Deutschland und Westeuropa.
Bundeskriminalamt wusste von nichts – die Bedienungsanleitung zum Attentat
„Der beschriebene Modus Operandi war dem BKA bisher nicht bekannt“, geht aus internen Unterlagen der Bundespolizei hervor: „Der Bahnverkehr und seine Einrichtungen bieten nach wie vor günstige Möglichkeiten für die Durchführung eines Anschlags.“ 50 steuerfinanzierte deutsche Ermittler der „Besonderen Aufbauorganisation Trasse“ sollten dann den Anschlag aufklären. Leider ohne Erfolg in Deutschland, hätten sie einfach PI-NEWS gelesen … „Inspire“ heißt das Kämpfer-Rekrutierungsmagazin von Al-Kaida. Nachdem das IS-Magazin detailliert erläuterte, wie man Terroranschläge mit Lastwagen verüben kann, ziehen die Kollegen von Al-Kaida jetzt nach und empfehlen ihren Anhängern im Heft 17 vom Juli 2017, Züge entgleisen zu lassen, um möglichst viele Ungläubige zu töten und Schäden anzurichten.
Richtigerweise stellen die Macher von „Inspire“ fest, dass, anders als bei Veranstaltungen, die vielen tausend Kilometer Eisenbahnstrecken in aller Welt nicht geschützt werden könnten. Angriffe hierauf würden „erhebliche Schäden und starke Zerstörungen“ verursachen. Das gelte nicht nur für menschliche Opfer, sondern auch für Infrastruktur und die Systeme der betroffenen Länder. In dem Hochglanzmagazin von Al-Kaida heißt es: *** In dieser Ausgabe werden wir – mit dem Willen Allahs – einfache Wege aufzeigen Eisenbahnen zum Ziel der Angriffe zu machen.*** Einen Zug entgleisen zu lassen sei relativ einfach. Man müsse lediglich ein Objekt auf den Schienen befestigen, das dann dazu führe, dass ein Waggon entgleise und die anderen mitreiße. Geliefert werden gleich auch Anleitungen, wie derartige Vorrichtungen gebaut werden können. Und man träumt davon, wie viele Mohammedaner in aller Welt zahllose Züge entgleisen lassen. „Es ist an der Zeit, dass wir Angst verbreiten und sie [die Ungläubigen] zwingen, die gleichen Sicherheitsvorkehrungen bei Zügen einzuführen, wie es sie schon im Flugverkehr gibt“, so „Inspire“. Damit bekommt der moslemische Terror in Europa eine neue Dimension.
(pi-news.net)

Als die FDP noch blond war und fürdie EUdSSR blühte. Der Doktorgrad wurde ihr wegen Plagiats entzogen, 1914 kandidierte sie nach zehn Jahren EU-Parlament nicht mehr, seither hat sie die PR- und Kommunikationsfirma gplus europe als politische Beraterin (Senior Policy Advisor) mit Sitz in Brüssel angestellt.

Dushan Wegner
Europa-Programm der CDU/CSU: Phrasen vom Chef
Im EU-Wahlprogramm von CDU/CSU wird aggressiv „Europa“ und „EU“ verwechselt. Manfred Weber will Jean-Claude Juncker als „EU-Chef“ ablösen. Der Autor findet nicht, dass Europa einen Chef braucht, ob deutsch oder nicht. Aber man muss das Wahlprogramm der CDU/CSU lesen, das eigentlich nicht gelesen werden will. Genau deshalb hat es der Autor getan....Es ist nervig genug, wenn Politiker in Staatsfunk-Talkshows oder in ihren traurig-bemühten Tweets die EU mit Europa gleichsetzen; wenn deutsche Regierungsparteien diese falsche Gleichsetzung zum Zentrum ihres Wahlkampfs machen, kann man nicht mehr von Versehen reden. Die Gleichsetzung von EU und Europa ist alles andere als harmlos!...
(achgut.com. Politik ist nur was für Dummies, denn sonst wären die Dummies, die sie machen, aufgeflogen.)

Anabel Schunke
Zweierlei Arten von Menschenjagden und die Folgen
Vollkommen überlastete Gerichte und überfüllte Knäste führen dazu, dass das deutsche Justizsystem nicht mehr funktional ist. Immer öfter bleiben selbst schwerste Straftaten ungesühnt, wie jetzt in Frankfurt an der Oder. Dort wurde ein Prozess gegen Tatverdächtige einer lebensbedrohlichen Menschenjagd gar nicht erst begonnen, die Täter sind wieder auf freiem Fuß.
(achgut.com. Recht und Ordnung ist des deutschen Bürgerpflicht, für Barbaren gilt es nicht.)

Klaus-Dieter Humpich
Uups, Energie immer billiger? Die Flüssiggas-Wende
In den letzten Monaten wurde plötzlich die Erweiterung der Nord Stream Pipeline durch die Ostsee wieder neu diskutiert. Meist sehr oberflächlich auf dem Niveau Trump gegen Putin. Ist die Sache wirklich so einfach, oder geht es um grundlegende Zusammenhänge? Fest steht: Billiges Flüssiggas aus USA macht die Energiewende noch unwirtschaftlicher, als sie ohnehin schon ist.
(achgut.com. Wirtschaft ist nie Unwirtschaftlich. So wenig wie Merkel eine Politikerin.)

Bertha Stein
Die idiotenfreie Stadt
Das niederländische Groningen möchte rauchfreie Stadt werden. Doch eine idiotenfreie Stadt wird der Idee „Save the planet“ oder „Fridays for Future“ gerechter. Berlin sollte zur Vorreiterstadt werden. Dann ist da auch viel mehr Platz. Und Immerhin: Den Idiotentest für Autos gibt es schon
(achgut.com. Nur Menschenfrei ist idiotenfrei.)

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DAS WORT DES TAGES
Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.
(Helmut Schmidt)
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Trump-Tower
Obama ist schon wieder gestorben
Von PETER BARTELS
Manchmal reibt man sich die alten Äugis: BILD (ja, BILD) schreibt am Dienstag auf Seite 2, ganz oben: „Warum Trump jetzt wieder Präsident wird.“ Die Lüge folgt auf dem Fuße: „Und wie die Medien sich getäuscht haben!“ Die „Medien!“ Nicht BILD… Kein Tag verging in den letzten zwei Jahren nach Donalds Trumps Wahl zum US- Präsidenten, dass süddeutsche „Alpenprawda“, FAZ, WELT, „Spiegel“ nicht sein unmittelbar bevorstehendes Ende versprachen. Heute, morgen, nächste Woche gaaanz bestimmt. ARD, ZDF, PHOENIX sogar bis zuallerletzt. Und eben BILD. Reden wir nicht von taz, irgendeiner Rundschau, auch nicht vom Doof-TV nt-v, N24, RTL oder SAT.1; wer liest, wer sieht das noch … Aber jetzt BILD mit dicken Backen: Kein Impeachment. Wiederwahl in zwei Jahren… Natürlich steckt Ralf Schuler dahinter, der vorletzte Mohikaner mit Gesundem Menschenverstand bei Springer. Jedenfalls ließ Chefredakteur Julius Reichelt ihn das schreiben. Und Schuler legte los, soweit man ihn ließ:
*** Seit Donald Trump (72) die politische Bühne in den USA betreten hat, prügeln deutsche und US-Medien auf ihn ein. Das Urteil: primitiv, unfähig, ungehobelt. Der „Spiegel“ nahm ihn als blutigen Metzger der Freiheitsstatue aufs Titelblatt und in Amerika selbst schossen sich oppositionelle Demokraten und die meisten Medien auf die vermeintlich dubiosen Russland-Kontakte Trumps ein. Motto: Präsident von Putins Gnaden! Die stille Hoffnung: Wenn sich erhärten ließe, dass russische Geheimdienste Tump an die Macht verhalfen, wären Amtsenthebung und Sturz nur eine Frage der Zeit. Hätte, wäre, könnte …***
Dann hält Schuler für BILD den Arsch hin:
*** Jetzt lässt der Bericht von Sonderermittler Robert Mueller alle Hoffnungen auf ein vorzeitiges Ende der Ära Trump zerplatzen. Fazit nach zwei Jahren harter Ermittlungen: Es gibt keine Beweise dafür, dass Trumps Team während des Wahlkampfs 2016 mit Russland zusammenarbeitete, um den Ausgang zu Gunsten des US-Immobilienmilliardärs zu beeinflussen.***
Mehr noch: „Ob“ Trump danach Justizermittlungen behinderte, lässt Mueller völlig offen. Woraus US-Justizminister William Barr folgert, dass es auch hier keine ausreichenden Anhaltspunkte für eine Straftat des Präsidenten gebe. PI-NEWS fügt ohne Glaskugel hinzu: Gibt!!
Trump kurz und knapp: „Vollständig entlastet“. Schuler in BILD:
*** Noch schlimmer für die Trump-Hasser: Laut CNN-Umfrage bewerten 71 Prozent der US-Bürger den Zustand der amerikanischen Wirtschaft positiv – eine knappe Mehrheit von 51 Prozent gibt dem Präsidenten gute Noten in Wirtschaftsfragen … Die größte Wirtschaftseuphorie der USA seit Februar 2001. Die besten Werte in Trumps Amtszeit sowieso.***
Dann zitiert das Blatt Prof. Thomas Jäger (Uni Köln): „Donald Trumps zweite Amtszeit (ist) gesichert. Die Demokraten haben zwei Jahren lang behauptet, er sei eine Marionette Putins. Sondermittler Mueller hatte fast 60 Leute und 25 Millionen Dollar Budget. Jeder Stein wurde umgedreht, Kommunikationsdaten ausgewertet. Niemand kann sagen, das sei keine gründliche Untersuchung gewesen. Herausgekommen ist nichts. Die Demokraten stehen jetzt in der Unterhose da.“ Man sah es dem Gesicht der geblondeten ZDF-Washington-Wachtel Ines Trams (52) und Marietta Slomka (49) vom Betreuten Denken beim ZDF-Journal an: Obama ist schon wieder gestorben. Endgültig…
(pi-news.net)

Wo ist das knallrote Gummiboot?

Erden bitte
Einsatzbereitschaft – aber kein Rüstungswahnsinn
Von Gastautor Hans-Heinrich Dieter, Generalleutnant a. D., zuletzt Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr und Inspekteur der Streitkräftebasis im BMVg, Bonn
Wenn die CDU-Vorsitzende vor dem Hintergrund des Zustands der Bundeswehr Überlegungen zu einem deutsch-französischen Flugzeugträger ins Gespräch bringt, und Merkel an einer solchen Idee öffentlich Gefallen findet, dann wird diese Lächerlichkeit beschämend und peinlich.
Europäische Sicherheitspolitik: Chefkoch Frankreich - Hilfskellner Deutschland
Im Rahmen einer Sitzung des Koalitionsausschusses zum zukünftigen Haushalt haben sich die Spitzen der GroKo geeinigt: Statt der von Finanzminister Scholz geplanten 44,7 Milliarden Euro für den Verteidigungshaushalt 2020 sollen nun 45,1 Milliarden Euro eingeplant werden. Das sind aber immer noch 2,1 Milliarden weniger als der von der Bundeswehr errechnete Finanzbedarf... Abzug der US-Truppen aus Syrien: Das Jammern der Deutschen
Wenn also das erforderliche Geld für das größte Modernisierungsprogramm seit Ende des Kalten Krieges zur Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft der Bundeswehr bis 2032 nicht bereitgestellt wird, dann ist das angesichts des Zustandes der Bundeswehr und der aktuellen internationalen Herausforderungen mit Fug und Recht „unverantwortlich“ zu nennen!...
(Tichys Einblick. Vielleicht sollten es die Polit-Frauen mit Stricken versuchen, um Maschen auf die Reihe zu bringen?)

„Made by Vielfalt“
Unternehmen werben für Weltoffenheit
Zahlreiche deutsche Unternehmen werben mit einer neuen Kampagne für Vielfalt und Toleranz. Das Gütesiegel laute nicht ohne Grund „Made in Germany“ – und nicht „Made by Germans“, betonen Firmen wie Hipp, Deichmann und Würth. „Denn täglich geben Mitarbeiter/Innen aus aller Welt bei uns ihr Bestes.“ Damit dies so bleibe, „stehen wir auch weiterhin für ein weltoffenes Deutschland“.
(Junge Freiheit. Wirtschaft unterm Kopftuch? Wie viele Nobelpreise haben Araber und Afrikaner? Was haben die erfunden?)

Spiegel wittert "braune Verschwörung"
Die linke Sehnsucht nach einem globalen Nazi-Netzwerk
Von RAMIN PEYMANI
Der einst renommierte „Spiegel“ gehört inzwischen zu den umstrittensten Magazinen in Deutschland. Neben seiner regierungstreuen Berichterstattung scheint er zunehmend auch Anker im linksextremen Milieu werfen zu wollen. Dabei spielt der kostenlose Internetauftritt eine immer größere Rolle. Die zahlungsunwillige Klientel wird von „Spiegel-Online“ mit reichlich Hetze und links-grüner Ideologie genau dort abgeholt, wo sie sich in ihrem abgrundtiefen Hass auf alles Bürgerliche hinter Computern und Handys verschanzt. Unterdessen gehen die Verkaufszahlen des wöchentlichen Printmagazins immer weiter zurück. In den letzten zehn Jahren hat fast ein Viertel der Abonnenten dem „Spiegel“ den Rücken gekehrt. Geradezu dramatisch ist der Schwund im freien Verkauf: Nicht einmal mehr 175.000 Exemplare fanden im vierten Quartal des vergangenen Jahres zum regulären Preis einen Abnehmer. Mit der großen Zahl an Lesezirkel-, Bord-, Marketing- und Freiexemplaren weitet der Verlag seinen Verbreitungsgrad deutlich aus. Alles in allem wirft der „Spiegel“ auf diese Weise pro Quartal immerhin noch fast eine Dreiviertelmillion seines Wochenmagazins auf den Markt. Was die Qualität angeht, so sollte spätestens seit der „Relotius-Affäre“ auch der Letzte begriffen haben, dass Fakten längst nicht mehr oberste Priorität genießen. Das frühere „Sturmgeschütz der Demokratie“, das einst sinnbildlich für den Auftrag der „4. Gewalt“ stand, den Regierenden auf die Finger zu schauen, ist zur „linken Stimmungskapelle“ verkommen, wie der langjährige „Spiegel“-Redakteur Matthias Matussek in meinem aktuellen Buch „Chronik des Untergangs“ feststellt.
Der „Spiegel“ befriedigt sich in seiner neuesten Ausgabe an der Vorstellung, es gäbe eine rechte Weltverschwörung
Neben Rassismus- und Antisemitismus-Vorwürfen begleitet den „Spiegel“-Verlag auch immer wieder die Klage, nicht nur die Grenzen des Anstands zu überschreiten, sondern insbesondere gegen die Selbstverpflichtungsregeln des Journalismus zu verstoßen. Unter anderem missbilligte der Deutsche Presserat 2014 das Titelblatt einer „Spiegel“-Ausgabe, weil die abgebildeten Fotos den Opferschutz verletzten und die Opfer politisch instrumentalisierten. Der Redaktion war die Rüge des Presserats damals nicht einmal eine Erwähnung wert, geschweige denn eine Entschuldigung. Noch in frischer Erinnerung sind auch die Cover zu Donald Trump, die das demokratisch gewählte Staatsoberhaupt der USA in den Dreck zogen. Eine derartige Herabwürdigung eines amerikanischen Präsidenten ist beispiellos in der deutschen Geschichte.Nun hat der „Spiegel“ einen neuen Tiefpunkt gesetzt. Das Magazin, dem der Pressekodex einerlei zu sein scheint, befriedigt sich in seiner neuesten Ausgabe an der Vorstellung, es gäbe eine rechte Weltverschwörung. Illustriert wird die Titelgeschichte, in der es um ein paar Dutzend weltweit verstreuter Rechtsextremer geht, mit einem brennenden Hakenkreuz.Die „Spiegel“-Macher, die Andersdenkende so gerne der Verbreitung wilder Verschwörungstheorien bezichtigen, phantasieren dabei ein rechtsextremes Terrornetzwerk herbei, das weltweit Anschläge koordiniert. Mit glühendem Eifer scheint die Redaktion das neuseeländische Attentat eines verrückten Einzeltäters dazu nutzen zu wollen, neben dem realen IS-Terror und dem straff organisierten linken Extremismus-Netzwerk eine globale Nazi-Organisation zu erdichten.
Ständig wechselnde Chefredakteure treten das Erbe großer Persönlichkeiten wie Augstein, Böhme und Aust mit Füßen
Immer wieder hatte sich der „Spiegel“ in der Vergangenheit an die Spitze linker Medien gesetzt, die rechte Terrorzellen in allen nur denkbaren Institutionen und gesellschaftlichen Bereichen vermuteten. Dafür genügte 2017 bereits ein handgeschriebener Zettel zweier Einfaltspinsel, auf dem diese notiert hatten, welchen Linken sie im Dunkeln gerne einmal heimleuchten würden. Die sogenannte Todesliste war wochenlang Anlass, über unentdeckte Rechtsextreme in Deutschland zu diskutieren. Ebenso die vermutete radikale Gesinnung eines Oberleutnants, um den herum eine rechtsextreme Terrorgruppe innerhalb der Bundeswehr ersonnen wurde. Unlängst wartete der „Spiegel“ mit einer Geschichte über ein „Netzwerk durchtrainierter Rassisten“ auf, in der die Kampfsportszene unter die Lupe genommen wurde. Diese dürfte tatsächlich enge Verbindungen ins kriminelle Milieu aufweisen, sich dabei aber weniger für einen rechten Umsturz in Form bringen, wie der „Spiegel“ behauptet, als vielmehr für die Revierkämpfe um das florierende Geschäft mit Drogen und Prostitution. Das Magazin schafft es in dieser Story übrigens, einen „jüdischen Kontingentflüchtling“ aus Russland zum Neonazi zu machen. Verwundert reibt man sich die Augen. Ständig wechselnde Chefredakteure treten das Erbe so großer Persönlichkeiten wie Augstein, Böhme und Aust mit Füßen. Und die heutigen Redaktions-Millennials sind journalistisch Lichtjahre von den Karaseks, Matusseks und Steingarts entfernt, die das Blatt einst prägten. Dass der „Spiegel“ mit seiner Nazi-Masche Erfolg hat, sagt viel über eine Zeit aus, in der linke Hetze Beifallsstürme auslöst und „Relotius“-Journalismus Medienpreise sichert. *Dieser Beitrag erschien zuerst auf der „Liberalen Warte“. Das aktuelle Buch des Autors Ramin Peymani „Chronik des Untergangs – Ist es für uns wirklich erst 5 vor 12?“ erhalten Sie auf Wunsch als signierte Ausgabe.
(pi-news.net)

Neue Vorgaben für CO2-Ausstoß
Dringend nötig oder völlig wahnsinnig? EU-Parlament beschließt den Auto-Hammer
Der Verkehr ist in Europa einer der Hauptklimasünder. Neue EU-Regeln für den CO2-Ausstoß von Autos sollen jetzt Abhilfe schaffen. Was für die Einen ein längst überfälliger Schritt ist, bringt in den Augen der Anderen unzählige Arbeitsplätze in Gefahr.
(focus.de. EUdSSR ist die Zentrale des Irrenhauses Deutschland voll mit Selbstmördern.)

Grundsatzprogramm
Grüne wünschen sich EU-Parlament als „zentralen Ort aller Entscheidungen“
Wenn es nach den Grünen geht, soll sich die Europäische Union zu einer „Föderalen Europäischen Republik“ weiterentwickeln. Auch das Europaparlament wollen sie laut neuem Grundsatzprogramm deutlich stärken.
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Abgebrannt
Feuer und Flamme beim Elektroauto
Von Holger Douglas
Den Glauben an eine gute Weltmeisterschaft in diesem Jahr haben die Elektro-Biker verloren. Wohl zum ersten Mal muss eine Motorsport-Meisterschaft verschoben werden, weil, ja, nun, weil - die Motorsport-Geräte verbrannt sind... Es sind Elektro-Bikes – gewesen. Auf dem Circuito de Jerez in Spanien fanden MotoE-Testfahrten statt. Über Nacht hingen die teuren und wertvollen Renn-Elektro-Motorräder in einer von allen Teams benutzen Halle an den Ladestationen. Die Batterien der elektrischen Hochleistungsmotorräder sollten kräftig mit Strom vollgepumpt werden. Gegen 0.15 Uhr fing eine der Ladestationen Feuer. Das griff im Nu auf alle 18 Hightech-Bikes über, sie brannten ab. Die Werkstatt wurde zerstört mit sämtlichen Einzelteilen, vor allem Werkzeuge und Laptops mit wichtigen Daten, die rennentscheidend sein können... Löschversuche scheiterten, wenn die super-Lithium-Ionen-Batterien brennen, dann brennen sie...Die Feuerwehren stehen gegenüber von Bränden bei Elektroautos vor erheblichen Problemen. Löschen geht im Gegensatz zu Benzinern oder Dieselfahrzeugen fast nicht... Wenn Lithium-Ionen-Akkus verbrennen, entsteht auch Flusssäure, die ist tatsächlich sehr giftig.
(Tichys Einblick. Und was machen "Politiker"? Sie blödeln rum.)

„Mission Shakti“
Der „Satelliten-Killer“ offenbart Indiens Weltmacht-Ambitionen
Indien hat bei einem Raketentest gezielt einen Satelliten in erdnaher Umlaufbahn abgeschossen. „Dies ist ein stolzer Moment für Indien“, sagt Regierungschef Modi. Bislang ist das nur den USA, Russland und China gelungen.Das Manöver dauerte nur drei Minuten: Nach den USA, Russland und China hat Indien nach eigenen Angaben von der Erde aus einen Satelliten abgeschossen - und sieht sich als Großmacht im All. Der Fall zeigt, wie ungeschützt Objekte im Weltraum sind...
(welt.de. Wenn die deutschen Gutmenschen schön weiter sammeln für die armen Inder, dann schaffen die auch eine Mondlandung.)

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