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Gelesen

Und hier die neueste Umfrage! Sitzt in den Knochen. 

(tutut) - Der Bürger gehört dem Staat für alle. Der ist Vati und Mutti. Sagt der Spahn, der mit Ehe für alle. Als "cdu-Gesundheitsminister gibt er nicht die Botschaft von Freiheit, Gleichheit und Eigentum aus, nicht  von Grundgesetz und Menschenrechten, sondern: Deine Organe gehören allen. Wo ist bloß die CDU geblieben? "Spahn setzt auf Widerspruchslösung -  Gesetzentwurf will jeden Deutschen grundsätzlich zum Organspender erklären". Sowas schreibt sich selbst widersprechend eine "Unabhängige Tageszeitug für christliche Kultur und Politik". Wer kann sich vorstellen, dass sein Auto grundsätzlich zum Ersatzteillager erklärt wird? Das wagen sie nicht! Das schaffen sie in Deutschland zur Weltrettung gleich ganz ab. Nicht einmal die DDR mit dem Trabi hat sowas versucht. In einer DDR 2.0 soll nun noch mehr gehen? Ein "Unrechtsstaat" kann alles, auch den Menschen zum Ersatzmenschen erklären. Kein Wunder, dass es bereits Bemühungn gibt, Wohnungen wegzunehmen, falls jemand davon zu viel haben könnte. Und Gender mit 60 verschiedenen Geschlechtern hat Männchen und Weibchen abgelöst, denn die sind nur ein soziales Konstrukt. War das mit den Ersatzteilen nicht mal Sache eines Meisters im Himmel? Der bediente sich beim Adam und schon war die Eva da. Ist nun Spahn Lehrling oder auch schon Meister?  Welche Hybris, Arroganz und Ignoranz gegenüber dem, was als "christliches Menschenbild" wie eine Monstranz der "cdu" vorangetragen wird, hat da einen Mann ergriffen, der mit einem Mann verheiratet ist! Kommt sowas heraus, wenn man nur oft und lang genug in Talkshows des Staatsfunks herumsitzt? Wichtig, wichtig! Am Ende ein Gipfel von Menschenverachtung? Dass Fakes die Fakten verachten, ist dagegen nicht neu. Auch Halbwahrheiten haben es oft nicht weit zur ganzen Lüge. "Ralf Pahlow Tuningens neuer Bürgermeister - Jürgen Roths Nachfolger wurde mit 91 Prozent Zustimmung gewählt". Wenn Bürger keine Wahl haben, ist es eine "Wahl"? Und was sind "91 Prozent Zustimmung", wenn nur 46 Prozet, also nicht einmal die Hälfte der Wahlberechtigten, ihre Stimme abgaben? Wo also ist die richtige Nachricht? "So viele Bürger wie noch nie leben in Talheim". Was sagt dies? Das dichtbevölkerte Baden-Württemberg braucht noch mehr Menschen, und niemand ruft nach Grundgesetz und Strafgesetzen, um die illegal hereinbrechende Dritte Welt zu stoppen? Baden-Württemberg hat heute 11 Millionen Einwohner. Nach dem Krieg, mitsamt den Vertriebenen und echten Flüchtlingen, war es nur halb so voll, und trotzdem waren die hereingeströmten Deutschen in Deutschand nicht wohlgelitten, also keineswegs willkommen. Kein Vergleich mit solchen Protesten: "Landwirte beklagen mangelnde Anerkennung - Tagung des CDU-Arbeitskreises Agrar: Bauern sprechen diverse Probleme an". Jammern auf hohem Niveau von EU-Angestellten. Das Fake der Fakes darf zur Zeit keinen Tag fehlen, denn irgendwann soll jeder Europa für die EU halten und ein undemokratisches EU-Scheinparlament für echt: "Jugendliche erkunden das europäische Parlament - Rund 50 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Landkreis Tuttlingen haben das Europäische Parlament in Straßburg besucht. Organisiert wurde die Fahrt im Vorfeld zur Europawahl im Mai von den kommunalen Jugendreferenten aus dem Landkreis. Die Teilnehmer erlebten eine Führung sowie eine Präsentation im 360-Grad-Kino. Bei Fragen wie 'Wie heißt der derzeitige Präsident des Parlaments? Wie viele Sitze haben die deutschen Abgeordneten?' konnten die Jugendlichen ihr politisches Wissen unter Beweis stellen". Geht noch mehr Unwissen? Was für ein Kasperletheater! Darauf einen! Wo geht man hin? "Freilichtmuseum brennt eigenen Museumsschnaps - Das Freilichtmuseum brennt seinen eigenen Schnaps. Das Team hat die historische Brennanlage aus dem Dornröschenschlaf geweckt und brennt in diesem Jahr den ersten Museumsschnaps. Und die Besucher können beim Schaubrennen direkt dabei sein. ."  Hat das Landratsamt Tuttlingen noch mehr Schnapsideen auf Lager? Die mit dem Spaichinger Krankenhaus ist ja vorerst danebengegangen.

Flaschengeister. Wer lässt sie raus ans Freilicht?

Tuttlingen bekommt für die Gymnasiensanierung eine Millionenförderung
Das Land unterstützt das Vorhaben am IKG mit 6,88 Millionen Euro. Für OB Michael Beck ist das „eine sehr gute Nachricht“, aber auch eine notwendige.
(Schwäbische Zeitung. Gäbe es den Himmel nicht!)

Vollsortimenter für geistige Nahrung
Die Aldinger Bücherei hat an ihrem neuen Standort an der Hauptstraße mit einem Festakt geöffnet. Die Redner betonten die wachsende Bedeutung von Büchereien gerade im digitalen Zeitalter.
(Schwäbische Zeitung. Irgendws haben die nicht verstanden, nämlich das Analoge im Digitalen.)

Peter Öhler erringt Freispruch vor Gericht
Der Ringer Peter Öhler aus Mühlenbach/Ortenaukreis (nicht Mühlhausen!) ist vor dem Amtsgericht Tuttlingen am Dienstag freigesprochen worden. Dem ehemaligen Athleten des ASV Nendingen war vorgeworfen worden, 2016 vor einem internationalen Wettkampf in Dänemark gegen das Anti-Doping-Gesetz verstoßen zu haben. Die Vorsitzende, Richterin Larissa Terlecki, sah allerdings keine Beweise dafür,... Die Staatsanwaltschaft Freiburg als Schwerpunktstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung von Dopingstraftaten hatte es als erwiesen angesehen, dass der Profisportler 2016 eine Infusion von mindestens 100 Milliliter Flüssigkeit zu sich genommen hatte....
(Schwäbische Zeitung.)

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Freiburger Gruppenvergewaltigung
Elfter Tatverdächtiger festgenommen
Im Fall der Freiburger Gruppenvergewaltigung ist am Dienstag in Emmendingen ein weiterer Tatverdächtiger festgenommen worden. Es ist mittlerweile der Elfte.Bei dem Mann handelt es sich laut Polizei um einen 21-Jährigen syrischer Staatsangehörigkeit. Er konnte im Rahmen der Spurenauswertungen durch eine neue DNA-Spur ermittelt werden. Der junge Mann war im Ermittlungsverfahren bisher lediglich als Zeuge in Erscheinung getreten.Mitte Oktober war eine 18-Jährige in Freiburg in der Nähe einer Diskothek von mehreren Männern vergewaltigt worden. Seitdem hatte die Polizei immer wieder Verdächtige festgenommen, zuletzt im Dezember. Nach einem weiteren Mann wird noch gesucht.
(swr.de. Wie geht die Stadt Freiburg mit dieser Schande um? Kümmert sie das nicht? Ist "Seenotrettung" dem Gemeinderat wichtiger?)

"Kann nicht ewig so weitergehen"
Grüner Ministerpräsident Kretschmann knöpft sich Klima-Demos vor
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sieht die Schülerproteste für mehr Klimaschutz während der Unterrichtszeit kritisch. Zwar sei der moralische Appell gerechtfertigt und es gehe wirklich um die Zukunft der Schüler, sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart.
(focus.de. Vom Rechtsstaat hält er nichts? Gibt es noch größere Deutschlandfeinde als den linksgrünen Block?)

Böblinger AfD-Abgeordneter Harald Pfeiffer:
"Setzen 6 ! Die doppelte Moral beim Thema Unterrichtsausfall"
Auch in Böblingen demonstrieren allfreitäglich unter dem Motto #FridayforFuture Schüler. „Ob für oder gegen das Klima ist unklar, den meisten Demonstranten wird es um die schulfreie Zeit gehen“, vermutet der Böblinger AfD Abgeordnete Harald Pfeiffer. Das Demonstrationsrecht sei zwar „grundrechtlich garantiert“, er stelle das auch nicht in Frage. Jedoch sehe er diese Demonstrationen mehr als kritisch. „Die Linken, Grünen, die SPD und auch Teile der CDU scheren sich nicht um die Schulpflicht und unterstützen jene Freitagsgebete für eine bessere Welt“. Es sei vollkommen unnötig, dass diese Demonstrationen ausgerechnet während der Unterrichtszeit stattfinden. „Für seine Überzeugungen kann man auch samstags demonstrieren. Kinder für politische Zwecke zu missbrauchen gehört verboten. Im Übrigen ist Schule schwänzen illegal und gehört stets bestraft“, stellt Pfeiffer unmissverständlich fest. Das Verhalten von Kartellparteien sei an diesen Punkt wieder einmal „entlarvend“ und offenbare das „zweierlei Maß“, das derzeit überall angelegt werde: „Klimaschutz darf alles. Auf der einen Seite werden Eltern, die mit ihren Kindern einen Tag vor Ferienbeginn in den Urlaub, fliegen drakonisch bestraft. Moscheebesuche in der Schulzeit werden zu Pflichtveranstaltungen hochstilisiert und ein Fernbleiben konsequent verfolgt. Auf der anderen Seite aber wird das Fernbleiben vom Unterricht aus Klimaschutzgründen ersehnt und fast schon erwartet.“ „Im Landtag von Baden – Württemberg rühmen sich die Regierungsparteien von Grün und Schwarz, den Unterrichtsaufall zu bekämpfen. Die SPD wird hingegen nicht müde, den massiven Unterrichtsausfall an den Schulen Baden-Württembergs zu geißeln. Besorgte Eltern klagen gegen inflationären Unterrichtsausfall. Es kann nicht sein, dass ausfallender Unterricht beklagt und gleichzeitig stattfindender Unterricht boykottiert wird“, merkt Pfeiffer an und bezeichnet das Verhalten der Kartellparteien als „Doppelmoral“.

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NACHLESE
Dirk Maxeiner
Deutschland im April 2019
Die DDR-Regimekritikerin Vera Lengsfeld erlebt ein Déjà-vu. Sie soll erneut aus dem Kreise der anständigen Bürger und am besten aus ihrer Straße vertrieben werden. Die Schläger von der Antifa sind dabei nur willige Vollstrecker einer geschichtslosen Bagage, die die Hatz auf Andersdenkende für eine legitime Form der Auseinandersetzung hält. Den Vogel aber schießt die Berliner Staatsanwaltschaft ab....Nachdem solche Hassparolen gegen Frau Lengsfeld in Pankow schon mehrmals aufgetaucht waren (bis dato allerdings nicht in unmittelbarer Nähe ihrer Wohnung), brachte ein empörter Mitbürger die Sache wegen Verleumdung und übler Nachrede zur Anzeige. Ende vergangener Woche erhielt Vera Lengsfeld von der zuständigen Staatsanwältin die Mitteilung, dass das Verfahren eingestellt worden sei. Darin heißt es, bei den plakatierten Parolen handele es sich „nicht um eine strafbare Beleidigung“. Als Begründung wird gegenüber Frau Lengsfeld unter anderem „die von Ihnen geäußerte Sympathie für die AfD“ angeführt. Das klingt verdächtig nach Gesinnungsjustiz. Denn für die rechtliche Würdigung des Tatbestandes ist es völlig unerheblich, ob das CDU-Mitglied Vera Lengsfeld nun Sympathien für die AfD geäußert hat oder nicht (sie bestreitet das entschieden und die Staatsanwaltschaft führt auch keine Belege für diese Behauptung auf). Fest steht: Mit dieser Begründung können sich die Schläger der Antifa sogar von der Berliner Justiz legitimiert fühlen, wenn sie gegen Andersdenkende vorgehen....
(achgut.com. "Unrechtsstaat". Staatsanwaltschaft? Für welchen Staat?)
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Bundesinnenminister Seehofer
„Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt“
Gegenüber 2017 ist die Kriminalität in Deutschland im letzten Jahr abermals gesunken und mit 5,4 Millionen Straftaten auf dem niedrigsten Stand seit 1992. Bundesinnenminister Horst Seehofer stellt die Polizeiliche Kriminalstatistik vor...Die Zahl der Straftaten liegt mit 5,4 Millionen auf dem niedrigsten Wert seit 1992. Das Gefühl der Verunsicherung habe bei vielen Bürgern jedoch zugenommen, sagte Bundesinnenminister Seehofer...
(welt.de. Die Erde ist eine Scheibe, und Statistik ist keine Realität. Seltsam, dass überall nach mehr Polizei gerufen und diese auch versprochen wird. Schwiegersohn Strobl ("cdu") hat in BW gerade 2000 mehr Polizeistellen gefordert und  ist von Kretschmann (Grüne) abgewiesen worden. Dem gefällt's wohl so, wie es chaotisch zugeht.)

„Schwerwiegende Mängel“
Fehler in Doktorarbeit:
Professor ihrer Uni fordert Ministerin Giffey zum Rücktritt auf
Immer wieder sorgt der Doktor für Ärger: Schummeleien bei der Dissertation kosteten den früheren Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und Bildungsministerin Anette Schavan sogar das Amt. Jetzt steht Bundesfamilienministerin Franziska Giffey am Pranger. Ein emeritierter Professor der FU Berlin hat sich die Arbeit angeschaut - und fordert ihren Rücktritt... Die SPD-Politikerin hatte 2010 mit der Dissertation „Europas Weg zum Bürger“ promoviert. Doch das Plagiatsjägerportal „VroniPlag Wiki“ hat nachgewiesen, dass etwa ein Viertel ihrer rund 200 Seiten langen Arbeit Unregelmäßigkeiten enthalten. In einem Gastbeitrag für die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“) fordert Peter Grottian, Sozialwissenschaftler und emeritierter Professor an der FU Berlin, dass die Ministerin ihre Doktorarbeit aberkennen lässt und von allen Ämtern zurücktritt. ...Giffey habe „vom Handwerk wissenschaftlichen Arbeitens nur einen blassen Schimmer“. Das gelte auch für den Stand der Forschung und die theoretisch-methodische Reflexion in ihrer Arbeit: „Giffey demonstriert ein oft naives, fehlerhaftes und verantwortungsloses Verhältnis zu ihrem Fach.“ ... Gleichzeitig weist der Experte darauf hin, dass Vroniplag Wiki das eigentliche Problem übersehe: Als damalige Europabeauftragte von Neukölln habe Giffey, die sich in ihrer Arbeit mit der Beteiligung der Zivilgesellschaft an der EU-Politik am Beispiel von Berlin-Neukölln beschäftigte, direkt und indirekt über sich selbst geschrieben....
(focus.de. Was ist zu erwarten, wenn Winselfächer studiert werden? Sie können es nicht lassen. Die Unis und Hochschulen aber auch nicht. Sie verspielen alle den Ruf, den Bildung in Deutschland hatte. Schmücken mit fremden Federn. Da sieht der Einheitsparteienblock mit seinen immer neuen Kleidern ganz schön nackt aus.)

Bei unentschuldigtem Fehlen
Erste Münchner Schule droht Eltern von "Fridays for Future"-Schülern mit Bußgeld
Seit Wochen demonstrieren auch in München Schüler jeden Freitag während der Unterrichtszeit bei den "Fridays for Future"-Demos für den Klimaschutz. Das Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium in Bogenhausen zieht nun ernste Konsequenzen und droht den Eltern mit einem Bußgeld, sollten ihre Kinder unentschuldigt in der Schule fehlen
(focus.de. Harmlos. Abgang!)

Grindel-Aus als DFB-Präsident
„Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich nicht geldgierig bin“
Reinhard Grindel gibt sein Amt als Präsident des DFB auf. Das gab er am Dienstag in Frankfurt in einer persönlichen Erklärung in der Verbandszentrale bekannt. Der schwer angeschlagene Funktionär tritt mit sofortiger Wirkung zurück....„Ich trete vom Amt des DFB-Präsidenten zurück. Ich entschuldige mich dafür, dass ich durch mein wenig vorbildliches Handeln in Zusammenhang mit der Annahme einer Uhr Vorurteile gegenüber haupt- oder ehrenamtlich Tätigen im Fußball bestätigt habe“, sagte Grindel: „Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich nicht geldgierig und seit Jahren mit Compliance-Fragen befasst bin.“ Grindel war am Montag noch bei einer Gala im DFB-Museum in Dortmund zur Einweihung der deutschen Fußball-Hall-of-Fame aufgetreten. Auf den Gang über den Roten Teppich verzichtete er, nach dem Ende der Veranstaltung verließ der 57-Jährige das Gebäude durch den Hinterausgang. Stellung zu den Vorwürfen gegen ihn bezog er nicht...
(welt.de. Wer kennt den schon? Hat sich zu lange bitten lassen. Wer war auf diesen "cdu"-Mann, u.a.10 Jahre Bundestag, gekommen, der die größten Pleiten des deutschen Fußballs präsidiert?)

33-Jährigem auf offener Straße die Kehle durchgeschnitten
Turin: Marokkaner tötet Italiener, „weil er glücklich aussah“
Von SÜDTIROL NEWS
Fünf Wochen nach der Tat konnte der Mord an Stefano Leo aufgeklärt werden. Der 33-jährige Verkäufer war am 23. Februar auf dem Weg zur Arbeit in Turin auf der Uferpromenade des Po von Said Mechaout, einem 27-jährigen Marokkaner, mit einem Messerstich getötet worden. Said Mechaout, der das Opfer nicht kannte, stellte sich am Sonntag der Polizei. Sein angebliches Motiv – „Ich habe ihn ausgesucht, weil er glücklich ausgesehen hat“ – machte die anwesenden Polizeibeamten sprachlos. „Ich bin der Mörder von Stefano Leo. Ich bin hierhergekommen, um mich zu stellen. Ich fühlte mich von den Carabinieri verfolgt. Ich wollte nicht weiteres Unheil anstellen. Zwischen allen Passanten, die vorbeigingen, habe ich diesen jungen Mann ausgewählt, weil er mir glücklich erschien. Und ich habe entschieden, sein Glücklichsein umzubringen“, so Said Mechaout am Sonntag kurz nach 15.00 Uhr zum diensthabenden Polizeibeamten am Eingang der Quästur von Turin. Die Polizisten, die ihren Ohren kaum trauten, glaubten zuerst, dass es sich bei dem 27-jährigen Marokkaner um einen Mythomanen handelt. Aber das änderte sich schnell. Im Verhör, das im Beisein der verständigten Carabinieri, die die Ermittlungen im Mordfall Stefano Leo innehaben, bis in die Abendstunden dauerte, kamen aber immer mehr Details zum Vorschein, die nur der Mörder des 33-jährigen ursprünglich aus Biella stammenden Verkäufers kennen konnte. Später führte der geständige Mörder die Carabinieri zu jener Stelle, wo er die Tatwaffe – ein langes Messer – versteckt hatte. Vor etwa fünf Wochen – am Samstag, den 23. Februar gegen 11.00 Uhr – hatte der 27-jährige Marokkaner Stefano Leo, der auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz gewesen war, mit einem einzigen, aber tödlichen Stich in den Hals ermordet. „Ich habe ihn gesehen, er hat mich angesehen und ich habe gedacht, dass er so leiden soll, wie ich gerade leide“, so Said Mechaout zu den ungläubigen und sprachlosen Ermittlern. Sowohl Stefano Leo, der mehrere Jahre in Australien bei einer Hare Krishna-Gemeinde verbracht hatte, als auch der in Marokko geborene Said Mechaout befanden sich erst seit wenigen Monaten in Turin. Said Mechaout, der einige kleinere Vorstrafen aufweist, war nach dem Ende seiner Ehe auf die schiefe Bahn geraten. „Mein Leben ist schlecht. Ich kannte Stefano nicht“, so der 27-Jährige zu den Carabinieri, die sich in ihrem Anfangsverdacht bestätigt sahen. Nach dem Mord kamen die Ermittler aufgrund einiger Zeugenaussagen, die einen sich aggressiv verhaltenden, flüchtenden Mann gesehen hatten, bald zur Erkenntnis, dass der 33-Jährige Opfer eines Zufallsmords geworden war. Am Sonntagabend wurde Said Mechaout festgenommen und in eine Haftanstalt überstellt. Selbst hartgesottene und altgediente Ermittler ließ der Mord an den allseits beliebten 33-Jährigen sprachlos zurück. Nachdem die Angehörigen vom Geständnis und der Festnahme erfahren hatten, mischte sich bei ihnen unter die Trauer bitterer Zorn.„Wenn er es ist, so will ich jetzt wissen, warum er es getan hat. Nicht zu verstehen, bringt mich um. Das, was mich aufreibt, ist, über Stefano keine klaren Antworten zu haben“, so der Vater von Stefano, Maurizio Leo.
(Artikel übernommen von Südtirol-News, wo es weitere Fotos und Videos gibt / Spürnase: Rodolfo P.)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ein Volk, das diese wirtschaftlichen Leistungen erbracht hat, hat ein Recht darauf, von Auschwitz nichts mehr hören zu wollen!
(Franz Josef Strauß)
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Was deutsche Medien ausblenden
Wenn Trump-Jäger durch den Faktendschungel rumpeln
Die Mehrheit der US-Wähler, nicht etwa nur die Midwest-Rednecks und NRA-Waffenträger, sondern auch erstaunlich viele Wechselwähler und sogar vereinzelte Liberals in den Städten – reagiert auf die Trump-Russland-Untersuchungen und deren Ergebnis gelassener und rationaler als praktisch jede deutsche Zeitungsredaktion.
VON Gastautor Alexander Wendt
.... wenn es also erst 2024 eng für Donald Trump wird, dann liegt das zuallererst an Politikern, die vom deutschen Zentralrat für Amerikabeobachtung einhellig zu Rettern der Vereinigten Staaten erklärt wurden.Aber hier endet der Rückblick noch nicht ganz. Die von David Schraven gegründete Organisation Correctiv, die,..2016 als erste das totale Scheitern Donald Trumps meldete, arbeitet schon seit einiger Zeit mit Facebook zusammen, um dort Fakenews aufzuspüren. Correctiv erhält in dieser Funktion jetzt Verstärkung durch die Nachrichtenagentur dpa; beide sollen den Europawahlkampf, wie es heißt, vor Falschnachrichten schützen, zu deren Verbreitung, wie es ebenfalls aus berufenen Mündern heißt, russische Bots schon in den Erdlöchern stehen.
(Tichys Einblick. Deutsche Fake-Medien lügen nicht nur analog gedruckt, sondern auch digitalisiert.)

Offener Brief von Dr. Hans Penner an AKK
AfD ist nicht Bedrohung, sondern Garant für jüdisches Leben
Von DR. HANS PENNER
Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer, Sie haben behauptet: „Die AfD ist eine Bedrohung für jüdisches Leben“. Diese Behauptung ist unwahr, was hinreichend begründet werden kann. Ich weise auf die Fakten hin:
1. Der Islam ist mit dem Grundgesetz unvereinbar. Der Islam stellt die Scharia über Menschenrechte und Grundgesetz. Der Islam fordert Körperstrafen (Sure 5:38) und Gewaltanwendung gegenüber Nichtmuslimen.
2. Der Islam verfolgt Christen. Der Christusglaube ist aus Sicht des Islams Blasphemie, die bestraft werden muß.
3. Der Islam ist eine Existenzbedrohung für die Juden. Mohammed ist das unabweisbare Vorbild aller Moslems. In Medina hatte Mohammed an einem Tag 600 bis 800 Juden des Stammes Banu Qurayza enthaupten lassen, weil sie sich der Zwangsislamisierung widersetzten. Heute streben islamische Staaten die Beseitigung Israels an. Moslems beschießen Israel mit Raketen. Viele israelische Juden wurden durch islamische Selbstmordattentäter ermordet.
4. Moslems bekämpfen Juden in Deutschland. In bestimmten Bezirken deutscher Städte können keine jüdischen Embleme gezeigt werden. Juden können dort keine Ladengeschäfte eröffnen. Jüdische Schüler müssen ihre Identität verbergen. Importe aus Israel werden boykottiert.
5. Antisemitische Bundesregierung. Steinmeier hat durch eine Kranzniederlegung einen mehrfachen Judenmörder geehrt, der Israel beseitigen wollte. Merkel lehnt die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels ab. Sie unterstützt die Bestrebungen, einen islamischen Staat zu gründen, der Israel beseitigen soll.
6. Hitler war vom Islam begeistert. Es gab zwei islamische Waffen-SS-Divisionen. Hitler arbeitete mit dem Islam in der Judenverfolgung zusammen.
7. Die AfD verteidigt als einzige Partei den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islams. „Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen… Der Islam gehört nicht zu Deutschland. In seiner Ausbreitung und in der Präsenz einer ständig wachsenden Zahl von Muslimen sieht die AfD eine große Gefahr für unseren Staat, unsere Gesellschaft und unsere Werteordnung“ (Grundsatzprogramm der AfD).
8. Die AfD unterstützt Israel. Die Regierungsparteien haben im Bundestag dagegen gestimmt, in der UNO stärker die Interessen Israels zu vertreten. Die AfD hat dafür gestimmt.
Eine islamkritische Partei kann niemals nationalsozialistisch sein. Ihre Antwort möchte ich ins Internet stellen unter fachinfo.eu/kramp.pdf. Wenn ich keine Antwort erhalte, fasse ich das als Bestätigung dafür auf, daß Sie keine Gegenargumente haben. Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.
Mit besorgten Grüßen
Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
(pi-news.net)

Auslandsreise nach Marokko
Papst Franziskus spricht sich gegen Grenzsicherung aus
Papst Franziskus hat sich gegen die Sicherung von Staatsgrenzen ausgesprochen. „Diejenigen, die Mauern errichten, werden zu Gefangenen innerhalb der Mauern, die sie gebaut haben“, sagte Franziskus nach einem Besuch in Marokko. Dies lehre auch die Geschichte.
(Junge Freiheit. Wenn er Ahnung von Geschichte hätte, wäre er kein Papst. Wie heißt es in Apostelgeschichte 17,26: "Und er hat aus einem jede Nation der Menschen gemacht, dass sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, wobei er festgesetzte Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnung bestimmt hat". Warum hat der Kirchenzwerg Vatikan Grenzen und eine eigene Armee und in der Vergangenheit große Kriege geführt, sogar gegen Moslems zur Befreiung Jerusalems? So viel Unsinn war selten in der Katholischen Kirche.)

Todesstrafe gegen Homosexuelle
Bundesregierung bestellt Botschafterin von Brunei ein
Aus Protest gegen die mögliche Verhängung der Todesstrafe gegen Homosexuelle in Brunei hat die Bundesregierung die Botschafterin des südostasiatischen Landes einbestellt. Bei dem Gespräch habe man an das Sultanat appelliert, „bestehende internationale Menschenrechtsverpflichtungen einzuhalten“, hieß es am Dienstag aus dem Auswärtigen Amt. „Dabei haben wir unsere Sorge im Zusammenhang mit der Einführung des Scharia-Strafrechts zum Ausdruck gebracht.“ In dem Kleinstaat auf der Insel Borneo treten an diesem Mittwoch härtere Gesetze in Kraft. Grundlage dafür ist die Scharia, die im weiten Sinne die religiösen und rechtlichen Normen im Islam regelt. Bei gleichgeschlechtlichem Sex droht künftig im schlimmsten Fall die Todesstrafe durch Steinigung. Bislang standen auf Homosexualität in Brunei zehn Jahre Haft.
(Berliner Zeitung. Das gehört zum Islam. Weiß die "cdu"-Kanzlerin nix, wenn sie den Islam zu Deutschland gehörig bezeichnet? Das "Christentum" teilt solche Meinungen. Die Tora (Lev 18,22; 20,13) verbietet Analverkehr zwischen Männern und bedroht die Beteiligten mit Todesstrafe. Drei Stellen der Paulusbriefe (1 Kor 6,9; Röm 1,26f.; 1 Tim 1,10) nennen diesen als eins von vielen Kennzeichen gottloser Menschen. Menschenrechte gehören nicht zum Islam, sollte Merkel auch wissen.)

conservo-Zitat des Tages über die dümmste Energiepolitik der Welt
(www.conservo.wordpress.com)
„Deutschland leistet sich den Luxus, zwei Energiesysteme parallel zu betreiben: ein konventionelles und ein erneuerbares. Das eine soll langfristig das andere ablösen, so die Hoffnung. Aber wie wahrscheinlich ist das? Der ‚Flatterstrom‘ aus Windkraft und Solaranlagen bringt das Netz heute schon an seine Grenzen und erzwingt permanente Eingriffe der Netzbetreiber. Auch das treibt die Energiepreise weiter in die Höhe. Die deutsche Energiepolitik sei die dümmste der Welt, urteilte kürzlich das Wall Street Journal. Allerdings.“
(Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung 2.4.19)

Bundeswehr gefesselt und geknebelt
Von der Leyen: Eine Günstlingswirtschaft ungekannten Ausmaßes
Von Markus C. Kerber
Der Abgang von Ursula von der Leyen wird nicht ausreichen. Das Verteidigungsministerium braucht einen radikalen Neuanfang.... Dabei geriet der kürzlich unter strikter Geheimhaltung von Generalinspekteur Zorn an den Bundestag weitergeleitete Bericht zur Einsatzbereitschaft der verschiedenen Waffensysteme in den Mittelpunkt des Medieninteresses. Denn einerseits war verwunderlich, dass dieses Dokument dem Bundestag, wo es im Verteidigungsausschuss beraten werden sollte, zugeleitet wird, aber wegen seiner Vertraulichkeit die im Brennpunkt stehenden Fragen gar keiner Diskussion zugeführt werden dürfen. Andererseits sind die bekannt gewordenen Zahlen zur Einsatzbereitschaft so problematisch, dass sie im Interesse der Bündnisfähigkeit Deutschlands und seiner Glaubwürdigkeit der öffentlichen Aussprache bedürfen. Wie konnte es überhaupt passieren, dass unter der langjährigen Ministerin ein Leistungsabfall der Streitkräfte stattgefunden hat, der nur noch mitleidiges Lächeln bei Freund und Feind sowie Frust und schließlich Zorn bei der Truppe auslöste?...
(Tichys Einblick. Wann steht die Frau mit der Kanzlerin vor Gericht?)

Videokommentar von Markus Gärtner
Islam und Antisemitismus: Wir sind wieder mal an allem schuld
Deutsche Zeitungen versuchen mit aller Gewalt, unser Denken zu lenken. Wenn sie uns die Welt erklären, scheuen sie auch nicht vor Fake News zurück. Wir sollen uns ja alle dem linken Mainstream anschließen. Jüngstes Beispiel: Muslime sind antisemitisch, weil sie unter Islamfeindlichkeit leiden. Das konnten wir in den vergangenen Tagen in hiesigen Zeitungen lesen. Dabei ist nicht nur erstaunlich, dass endlich zugegeben wird, dass es unter Muslimen Antisemitismus gibt, bisher war das ja angeblich ein Privileg von Konservativen und „Rechtspopulisten.“ Jetzt weisen die Medien dem Islam erneut die Opferrolle zu und machen uns dafür verantwortlich, dass es unter Muslimen einen ausgeprägten Antisemitismus gibt. Demnach dürfte es in islamischen Ländern wie Indonesien und Malaysia keinen Judenhass geben. Doch weit gefehlt. Jüdische Magazine bezeichnen Malaysia als eines der antisemitischsten Länder auf diesem Planeten. Und Indonesien machte unter anderem mit einem populären „Soldaten-Kaffee“ in Bandung Schlagzeilen. Es war nach einem unter Nazis beliebten Café in Paris benannt. Im Soldaten-Kaffee in Bandung zierten jahrelang Hitler-Portraits die Wände, und auf den Tellern, die auf die Tische der Gäste kamen, prangte der Reichsadler. Selbst die Financial Times widmet dem „prekären Leben“ von Juden in Indonesien Berichte, obwohl es im bevölkerungsreichsten islamischen Land kaum Juden gibt.
(pi-news.net)

Linksextremismus
Hamburger Museum bietet Ex-RAF-Mitglied ein Forum
Das Hamburger Museum am Rothenbaum hat den verurteilten ehemaligen RAF-Terroristen Karl-Heinz Dellwo zu einer Diskussionsveranstaltung eingeladen. Der Vorsitzende der Hamburger AfD-Bürgerschaftsfraktion, Alexander Wolf, äußerte sich empört über die mangelnde Abgrenzung des Kulturbetriebs zu Linksextremisten.
(Junge Freiheit. Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten.)

Umfrage zu geschlechtsneutralen Formulierungen
Deutsche lehnen Gendersprache ab
Die Mehrheit der Deutschen hält genderneutrale Sprache für überflüssig. In einer INSA-Umfrage lehnten 75,3 Prozent der Befragten gesetzliche Regelungen zur Durchsetzung der Sprachneutralität ab. Die Mitinitiatoren der Kampagne „Schluß mit dem Gender-Unfug!“, die Schriftstellerin Monika Maron, sieht sich durch die Umfrageergebnisse bestätigt.
(Junge Freiheit. Lieber nix sagen.)

Hart, aber sterblich
Hannemann, stirb Du voran…
Von PETER BARTELS
“Es gibt Menschen, die ihr Herz spenden, ihre Leber. Wunderbar / Aber ich kann nicht an den Tod denken. Ich will es auch nicht / Organspende ist an den Tod denken / Es ist wie Schmetterlinge fliegen nicht mehr, Blumen atmen nicht mehr / An den Tod zu denken ist das Furchtbarste” … Herzlichst, Ihr F. J. Wagner. Natürlich ist es NICHT furchtbar, an den Tod zu denken. Furchtbar ist sich vorzugaukeln, man lebt ewig. Aber der BILD-Postbote (76) gaukelte sich schon immer durchs Leben … Für den Gläubigen PI-NEWS-Christen (ohne Steuerklingelbeutel) gilt Senecas Kalender-Philosophie: „Wir werden geboren, um zu sterben.“ Punkt. Je früher wir diesen Gedanken üben, desto leichter fällt uns später die Kiste. Der PI-NEWS-Grufti bedauerte es schon mit Sieben, lernte trotzdem Lachen und Leben, ist mit Siebzig ready to go. Wann immer. Natürlich ist es am schönsten, gesund zu sterben. Plötzlich und unerwartet. Lotto. Leider … Und leider warten täglich Tausende auf ein neues Leben. Mit dem Tod vor Augen. Sie warten auf ein neues Herz, eine Niere, Leber, Lunge, inzwischen sogar auf eine Bauchspeicheldrüse. Sie warten auf ein Organ. Es gibt dramatisch zu wenig Spender. „Hart, aber fair“, diesmal nicht “Hart, aber leer”, diesmal “Hart, aber sterblich”. ARD, Montagabend: „Moralischer Zwang zur Organspende: Wollen Sie das, Herr Spahn?“ Herr*in Gesundheitsminister*in Spahn (38) will sich erstmal einen weissen Fuß machen. Er will die sogenannte „Widerspruchslösung“. Brief, Frage: Spender nach dem Tod? Wer nicht NEIN sagt, sagt JA für die Ewigkeit. Automatisch. Ob er es sich inzwischen anders überlegt hat oder nicht. Der OP wartet. Narkose. Skalpell. Gefriereimer. Tatütata!! Flugzeug. Ab nach Irgendwo. Flug in die Verlängerung … Das ist herzzerreißend… Frank Plasberg (61) fragte eine junge, hübsche “Empfängerin”. Chantal: „Das zerreißt einen natürlich. Man wartet, dass jemand stirbt und das Organ passen könnte. Man lebt auf diesen Moment hin. Das ist unheimlich belastend…“ 10.000 Patienten warten, Chantal: „Das ist herzzerreißend. Man muss diesen Menschen doch helfen.“ Natürlich ist sie für den “Widerspruch”. Und natürlich weiß sie nicht, wem ihr neues Herz mal gehörte. Warum sie jetzt vielleicht „Gefühle“ hat, die sie früher nicht kannte …Der nächtliche Tarnkappen-Zausel von BILD flennt ins Notebook: “Die ersten Minuten der Sendung sind herzzerreißend.” Immerhin auch (Schnäuz!): „Kein Thema für Talk-Show-Zoff. Es geht um Leben und Tod.” Donniwetti … Werner Bartens (53), Mediziner und Redakteur der „Süddeutschen Alpenprawda”, ist gegen die “Organentnahme”. Für ihn muss der Körper auch im Tod „Unversehrt” bleiben. Auch die pausbäckige GRÜNE Annalena Baerbock (38) ist gegen die “Widerspruchsregelung”: „Viele öffnen den Brief erst gar nicht … Jeder Bürger soll stattdessen beim Antrag auf einen Personalausweis persönlich gefragt werden, ob er spenden will oder nicht.” Man muss nicht GRÜN, kann trotzdem dafür sein; gerechter, demokratischer geht’s nicht. Das junge Herr*in Spahn, Kathole, trotzdem “mit meinem Mann (BUNTE-Redakteur) glücklich verheiratet” dialektelt herzig: “Widerspruch ist keine Pflicht zur Spende. Es ist eine Verpflichtung, sich damit auseinanderzusetzen.“
Eine Sache von zwei Menschen
Jawoll, Herr Junglehrer!! Methusalem steht ja schon freiwillig in der Ecke und glotzt die Wand an … Im Ernschtel (sic): Das lange Kerlchen mit dem schütteren Haar (seit wann kriegen Frauen Glatze? Ach so …) will als künftiger Kanzler*in auf der Agenda bleiben. Und da wird ihm sein BUNTE-Berater geraten haben: Du brauchst einen thematischen Dauerbrenner, der allen unter die Haut geht. Auf Tod oder Leben. Was Ehepaare halt so bei BILD, Brötchen und Nutella quatschen … „Huch! Meinst Du?, Männe?“ Bei Plasberg sind auch zwei, die dem Leben eine Verlängerung abgeluchst haben: Michael (67) und Ulrike (61) Sommer. ER spendete IHR seine Niere. Sie kurz vor der OP: „Von dir nehme ich gern eine Niere. Das ist ein Geschenk. Aber ich kann kein Organ eines Toten annehmen, weil ich nicht bereit bin, meine eigenen zu spenden.“ Der Ex-DGB-Chef: „Das ist eine sehr persönliche Situation zwischen zwei Menschen. Man muss sich auch über die Risiken im Klaren sein. Ich bin darüber gut aufgeklärt worden.“ Ich will nicht gefragt werden… Der Medizinjournalist Bartens ist gegen Spahns Vorschlag: „Ich will auch gar nicht erst gefragt werden, das ist moralischer Zwang, das lehne ich ab!“ Und dann: „Es ist ja nicht so, dass man garantieren kann, mit einem neuen Organ beschwerdefrei zu leben.“ Mitnichten tun sie das, im Gegenteil: Nicht selten wandeln die neuen „Herzen“ wie Untote vom Hausarzt zur Klinik, werden mit Medikamenten vollgepäppelt, um endlich wieder in den heimischen Sessel zu sinken. Das sagt bei Plasberg zwar keiner, ist aber so. Bartens hat wenigstens ein Dichter-Zitat: „Den eigenen Tod sterben wir. Mit dem Tod der anderen müssen wir leben.“ Was den weißhaarigen BILD-Greis schon wieder schniefen läßt: „Nicht gerade ein Trost für die, die auf ein Spenderorgan warten, um weiter leben zu können.“ Trost alter Mann: Bartens Frau hat immerhin einen Spenderausweis … Wer stirbt ist nicht tot …Jedenfalls ist die Spender-Ablehnung des süddeutschen Arztes eine vehemente Bestätigung für Dr. Georg Meinecke, Doyen der deutschen Patientenanwälte (erfolgreichste ZDF-Serie aller Zeiten, 39 Folgen oder so). Er geht mit seinem Kreuzug Politikern und TV-Sendern seit ewig auf den Sack. Und war leider nicht geladen vom WDR … Dabei hat Georg der Graue recht, wie keiner: „Wer stirbt, ist nicht tot. Noch lange nicht.“ … Auch Heerscharen von Medizinern berichten bücherweise, wie die „Toten“ auf dem OP-Tisch plötzlich zu zappeln anfangen … das Scalpell mit der Hand abwehren …sich auf die Seite wälzen … Erst als das zu oft passierte, entschied die WHO (Weltgesundheitsorganisation) verbindlich: Grundsätzlich Narkose! Erst seitdem kriegt „Tote“ (Spender) im Tiefschlaf den eiskalten Griff nach seinem Herzen nicht mehr mit. Es pocht nur noch, bis jemand den Stecker zieht. Erst dann fängt auch das Gehirn jenseits der Nulllinie an, zum Licht am Ende des Tunnels zu fliegen … Dr. Meinecke: „Spenden ist KEIN Akt der Nächstenliebe … Es ist nur eine „Organentnahme“. Ulrike Sommer: „Das macht aus jedem Menschen ein Ersatzteillager.“ Sie hört schon die drängelnde Frage bei der Ausgabe des Personalausweises: „Na, Frau Sommer, wollen Sie nun einen Spenderausweis oder nicht?“ Nieren-Spender Sommer nach fünf Jahren mit nur einer Niere: „Auch mir sind fünf Jahre meines Lebens geschenkt worden.“ Klar, weil ihm die geliebte Frau blieb. Also sagt er: „Ich kann nur jedem sagen: Tun Sie es. Sie helfen sich und einem Menschen, den sie lieben. Es war wie die zweite Eheschließung.“Natürlich eiert Frau Jens Spahn… Aber die GRÜNE Pausbacke kann auch „Betroffenheit“: „Bei uns an der Schule war ein Mädchen, das eine Knochenmarkspende brauchte. Seitdem halte ich Organspenden für absolut richtig. Natürlich freiwillig“. Und natürlich eiert Frau Jens Spahn durch seine Zahnlücken: „Lange Schlange, alle drängeln, alle hören zu.“ Er „würde“ (Neudeutsch!) den GRÜNEN Vorschlag für einen falschen Ansatz halten …“Würde“, der Feigling tut es aber nicht, er „würde“ bloß … Denn: „Da kommt man auf die „schiefe Bahn“ … Da stellt sich die Frage, wo ist der Anfang, wo das Ende“. Und dann kommt er mit den üblichen EU-Eumeln: „In Europa haben von 28 Staaten 20 eine Widerspruchslösung.“ Man rätselt, in welchen Kreisen der schwule Spießer „Verquer“ verkehrt… Und von Online scheint er auch noch nix gehört zu haben. Na ja, bei der Chefin im Kanzlersessel … Plasberg macht trotzdem Mut: „Man muss nur den Hintern hochkriegen vom Sofa!“ Das dürfte schwer sein, bei der Riesenkiste der Dame …
(pi-news.net)

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