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Gelesen

(tutut) - Lesen Sie noch oder spielen Sie schon? Dann sind Sie bei Zeitungs richtig. Erst eine Seite "Leser-Gewinnspiel" und 1000 Euro abholen und dann mit der Seite "Service für unsere Leser", denn, Ätsch!, "Abonnenten haben's besser", ab ins "Steiff Museum Giengen". Alles Plüsch unter der Sonne. Hätte die Kanzlerin seinerzeit keinen Plüschwolf aus Baden-Württemberg mitgenommen und dafür echte geschickt, die im Schwarzwald auf die Schafweide gehen, dann hätte vielleicht eine "cdu"-Spitze zeigen können, was "Lust auf Zukunft" ist und müsste sich nicht mit der Einweihung von Wanderwegen begnügen. Plüsch für die Leser gibt es immer, denn nur wattiert ist Zeitungswelt zu ertragen. Es ist eine gefühlte Welt,  die echte mit den Messerfachkräften ist niemand mehr zumutbar: "Angst vor Kriminalität steigt - Jeder fünfte Bürger fühlt sich in seiner Gegend unsicher". Lesen die Leute nicht Zeitung, sondern Abwegiges aus der freien Presse oder gar die Pressemitteilungen der Polizeipräsidien? Wo bleibt die Zensur vom Analogen im Digitalen? Wunder gibt' s immer wieder nur in Spaichingen, wo "Gerstensaft fließt seit zwei Jahrzehnten", nachdem alle Brauereien zugemacht haben. Wer bisher dachte, dem Klimawandel in Trossingen als Stadt der ausgestorbenen Dinos zu begegnen, allenfalls macht dort Schule noch Zeitung, der muss sich in den Berliner Zoo aufmachen, nicht zu verwechseln mit einem Kanzleramt, denn dort ist Plüsch lebendig geworden: "Der Eisbär gilt als Symbol für den Klimawandel. Während seine Artgenossen am Nordpol damit zu kämpfen haben, spielt Hertha, wie der kleine Eisbär des Berliner Tierparks nun heißt, mit Bällen". "Plüsch, spricht der Prediger, Plüsch nur Plüsch, alles ist Plüsch!" Wer hilft dem Eisbär von Berlin nach Grönland, dort wachsen statt Erdbeeren wie einst gerade die Gletscher, während der Kanzlerin und der MP in Stuttgart dem Rechtsstaat Ausgang gegeben haben zum Schutz von Schulschwänzern. Ob der Bundesnährstand es nun schafft über 1 Prozent am Bruttosozialprodukt zu kommen, wenn ihn eine in Spaichingen sitzende "Redaktionsleiterin" aufs Feld schickt?  "Bauern lassen Wildblumen wieder wachsen", während anderswo "Verein lässt Deilingen aufblühen". Die Blütenlese wäre nicht vollständig ohne vorzeitige Ostereiersuche, denn Redaktionen haben gelegt. "Egesheimer wünschen sich einen Dorfplatz". Schmeißen sie dann dort mit ihren Eiern? Nicht zu verachten sind auch Wurmeier. "Interessengemeinschaft lädt zum Osterevent ein - Rathausplatz in Wurmlingen wird am 5. April zum Festplatz - Geschäfte, Kindergarten und Vereine sind dabei". Auferstehung schon vor der Kreuzigung? Zu bedenken gibt das artikelte Leidfoul über einen Fußballpräsidenten, auf den fern jeder Fairness eingetreten wird, weil er am Boden liegt. Dabei konnte er doch nie richtig kicken, schon in der B-Jugend war Ende und führte in die "cdu"-Bundestagsliga. Das aber wird weiter nicht gelingen: "DFB möchte die Uhren neu stellen". Gegen die EU? Ohne die wäre die Not noch viel größer: "Katholische Altenheime haben kaum noch freie Plätze", deshalb die Reklame "Hast Du noch einen Opa, schick' ihn nach Europa".  Denn der Vatikan ist besetzt. Vorher kann es nicht schaden, in Tuttlingen etwas fürs Leben zu lernen, mit dem Jodeldiplom kommt niemand weit die Alb ra . Auf zum "Naht-Workshop am 11. Mai im Aesculapium"! Das erspart das Krankenhaus. Das Landratsamt lädt derweil zu Tisch: "Im Rahmen der Informationsveranstaltung 'Essen am Familientisch - Ernährung nach dem 1. Lebensjahr' zeigt das Forum Ernährung des Landwirtschaftsamtes Tuttlingen am Montag, 8. April, von 9.30 bis 11 Uhr, allen Interessierten, was dabei zu beachten ist". Aber mit Löffel! Oder auch mit Messer und Gabel? Andere Wege weist Trossingen: "Viele Eltern suchen das Heil in der Mitte". Kommt da etwa Stadtgeschichte die Fahnenstange hoch?

Frittlinger denken über die Zukunft ihres Ortes nach
In der Einwohnerversammlung in der Pfarrscheuer haben sich zahlreiche interessierte Bürger vor allem mit den Themen Dorfentwicklungsplan, Einbahnring und Hochwasserplan beschäftigt.
(Badische Zeitung. Wann leben sie in der Gegenwart?)

Musikalisches Projekt feiert „Freiheit und Frieden“
Für ein ungewöhnliches musikalisches Event in der Stadthalle Balingen proben derzeit rund 80 Sängerinnen und Sänger immer dienstags im Pfarrgemeindesaal der Deilinger Pfarrkirche.
(Badische Zeitung. Mitten im Krieg?)

Sechsstelliger Sachschaden nach Brand in Trossinger Asphaltmischwerk
Aus bislang noch unbekannter Ursache ist am Dienstagabend gegen 20.30 Uhr ein Brand in der Asphaltmischanlage eines Straßenbauunternehmens in der Straße "Steinen" ausgebrochen.
(Schwäbische Zeitung. Berichtet eine Trossinger Lokalredaktion vom hinter dem Mond und plappert nur die Polizei nach? Sind Unternehmen und Standort unbekannt?)

S-Patrioten.

VfB: Selbst die PR ist zweite Liga
Von Christian Prechtl
Wenn sportlich nichts läuft, sollte zumindest die Reklame gut sein. Aber selbst das schafft der VfB nicht. Mit der Kopie eines dänischen Videos krönt er seine Kampagne "Wir sind Stuttgart".Da hat man nun, ach, PR und Marketing und irgendwas mit Medien und Journalismus gemacht, nicht studiert, aber von der Pike auf gelernt und arbeitet seit mehr als 20 Jahren in diesem Job. Und dann guckt man sich ein Video des VfB Stuttgart an – und staunt. Das soll der Höhepunkt einer mehrmonatigen Kampagne mit dem sinnigen Namen #wirsindstuttgart sein? Wochenlang sind dafür Fotos geschossen worden. Von echten und falschen VfB-Fans, vereint im unbedingten Kampf um den Klassenerhalt. Im Netz ist eifrig darüber diskutiert worden, ob hier nicht Katalogpärchen wie Caro und Stefan oder irgendwelche Hipster aus Berlin hergenommen wurden, die mit dem roten Brustring so viel zu tun haben wie der VfB mit dem Kampf um den Champions League-Titel. Oder Hannah, Sarah und Olivia, die drei Models auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Laut Verein stehen sie auf den VfB und "gerne auch mal am Clubzentrum um Autogramme an", was die jungen Frauen wiederum auf ihren Instagram-Profilen schnurstracks dementieren und sich auch noch darüber lustig machen.
Für wen wirbt das Video? Für die Aktion Mensch?
Aber wie gesagt, der Höhepunkt war das Video, auf das man nach der bis dahin eher gemischt verlaufenen Kampagne gespannt sein durfte. Zu sehen gab es schließlich das:...Und dann stellt sich heraus, dass dieses Video des VfB Stuttgart quasi eins zu eins abgekupfert ist von einer anderen Produktion. Von einem Video des dänischen Fernsehsenders TV2 aus dem Jahr 2017. Und das sieht so aus:.. Keineswegs soll jetzt an der Machart, der Qualität, der Botschaft des Videos, der Schwere und Gefühlsduselei des Ganzen herumgemäkelt werden – auch wenn man als unbefangener Betrachter gar nicht weiß, ob es von der Aktion Mensch kommt oder von einem Fußball-Bundesligisten. Zudem spielen in dem Video ja auch einige dem durchschnittlich gut vernetzten VfB-Fan durchaus bekannte Zeitgenossen mit, die diese Tirade hier am allerwenigsten verdient haben. Aber hallo, wie dreist kann man sein, einen solch' großen und sicher auch groß budgetierten Auftrag als derart krasse Kopie eines durchaus nicht unauffindbaren Originals abzuliefern?...... Wenn schon Kopieren über Studieren geht, hätte womöglich weiter geholfen, wenn man wüsste, wozu die Kampagne gut sein soll. Dazu nochmals der Pressesprecher: "Mit 'Wir sind Stuttgart' soll verdeutlicht werden, dass beim VfB alle willkommen sind und die Liebe zum Verein alle gleich macht. Ohne Ausgrenzung, ohne Klassen, ohne Wertung. Die Kampagne verdeutlicht die Vielfalt unserer Fans und wirbt dadurch für gegenseitigen Respekt. Trotz unterschiedlicher Ansätze und Meinungen sollen letztlich alle in dem einen Ziel vereint sein: Ein erfolgreicher VfB in der ersten Liga."....Nur weil jetzt Thomas Hitzlsperger Sportvorstand und Michael Reschke vom Hof gejagt ist, ist noch lange nicht alles anders und noch viel länger nicht alles gut. Wir sind immer noch Sechzehnter, holen immer noch zu wenig Punkte. Auf dem Platz genauso wie daneben. Und sind in viel zu vielen Belangen höchstens zweitligareif.
(kontextwochenzeitung. Ehrlich währt am längsten. Torheit lobt sich am besten selbst. Wo kein Dieselrauch, da auch kein Feuer. Oper ohne Ball.)

Entscheidung des Verwaltungsgerichts
Biberfamilie darf in Mietingen bleiben
Die Biber in Mietingen (Kreis Biberach) dürfen bleiben. Die Stadt will die Tiere seit dem Hochwasser 2016 loswerden. Doch das Verwaltungsgericht wies eine entsprechende Klage jetzt zurück. Am Dienstag besuchten Richter des Verwaltungsgerichts Sigmaringen die Gemeinde Mietingen. Sie wollten vor Ort beurteilen, ob die Biber bleiben dürfen oder weichen müssen. Die Verwaltungsrichter und Prozessbeteiligten konnten anhand der Spuren deutlich erkennen, dass mindestens ein Biber vor Ort aktiv ist - auch wenn sich bei dem Vor-Ort-Termin keiner von ihnen zeigte.
(swr.de. Warum nicht an die Donau nach Sigmaringen?)

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NACHLESE
Sibirischer Kaltlufteinbruch zeichnet sich ab
Jetstream bringt ungewöhnliche Wetterlage – hier drohen Deutschland weiße Ostern
Ostern findet in diesem Jahr erst sehr spät statt, vom 19. bis 22. April. Da wir uns dann schon fast im Hochfrühling befinden, freut sich mancher schon auf einen Grillabend im Garten. Neueste Wetterprognosen deuten aber darauf hin, dass die Ostereiersuche dieses Mal womöglich im Schnee stattfinden muss. Grund dafür ist eine ungewöhnliche Wetterlage, die sich in diesen Tagen in Europa einstellt und voraussichtlich bis zum Osterwochenende anhält.Verantwortlich für den sich abzeichnenden Kälteeinbruch ist der polare Jetstream, der in den kommenden Wochen stark schwächelt. Der Jetstream ist eine starke Luftströmung in etwa 10 Kilometer Höhe, die im Bereich der unteren Stratosphäre und oberen Troposphäre auftritt.Dieses Starkwindband fließt in unseren Breiten von Westen nach Osten. An seinen Flanken bilden sich in der Troposphäre, der wetterwirksamen Schicht der Atmosphäre, Hoch- und Tiefdruckgebiete. Die Lage und Stärke des Jetstreams beeinflusst, wo genau sich Hochs und Tiefs bilden. Schwächt sich der Jetstream ab, verläuft er in stärker ausgeprägten Wellen. Dadurch ändert sich auch die Bildung der Druckgebiete am Boden.In den kommenden Tagen und möglicherweise Wochen schwächelt der Jetstream, wodurch er in Schlangenlinien verlaufen wird, die stark nach Norden und Süden ausschlagen. Entlang dieser Linien entstehen Wirbel, die über Europa kreisen werden. Das hat zur Folge, dass sich Hoch- und Tiefdruckgebiete nicht auf die übliche Weise bilden. Dadurch kehrt sich unsere gewohnte Wetterlage um....In den kommenden Tagen findet bei uns die Umstellung von West- auf Ostströmung statt. Bis zum Wochenende sollte sich die Ostströmung gefestigt haben und dann bleibt sie voraussichtlich eine bis zwei Wochen. Es ist nicht auszuschließen, dass sich die Ostströmung auch noch länger hält, denn momentan ist ein Ende dieser Wetterlage nicht abzusehen. Die Prognosen für die langfristigen Folgen für unsere Temperaturen und auch das Osterwetter sind zurzeit noch unsicher....
(focus.de. Donnerwetter! Nachtwandler im Klimawandel. Würfeln! Das Wetter gewinnt immer.)
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Einer gewinnt immer!

Hamed Abdel-Samad
Die Freiheit stirbt nicht über Nacht!
Auf Lehrstühlen und in den Redaktionen vieler Zeitungen sitzen links sozialisierte Wissenschaftler und Journalisten, die den postkolonialen Diskurs, die Multikulti-Ideologie und die Schuld des Westen gegenüber der Dritten Welt tief verinnerlicht haben. Der Begriff „Islamismus“ verschwindet in der Wissenschaft und wird durch „religiös motivierter Extremismus“ ersetzt. Klingt viel besser...Auf der anderen Seite taucht der Begriff „Islamophobie“ immer häufiger auf und wird als Erklärung für viele Phänomene verwendet, mit denen er nichts zu tun hat. Solide Islamkritik gibt es in der Wissenschaft und in vielen Zeitungen dagegen so gut wie keine mehr. An Universitäten würden Studenten mit Islamkritikern gerne diskutieren, aber die Unis untersagen ihnen solche Veranstaltungen. An vielen Schulen ist es nicht anders. Auch bei der Bundeszentrale für politische Bildung und den politischen Stiftungen ist Islamkritik ein Tabu. Dagegen kann dort jeder Muslimbruder oder Erdogan-Anhänger seine intellektuellen Perlen präsentieren. Facebook und Twitter sind extrem schnell bei der Löschung islamkritischer Inhalte und extrem langsam wenn es um islamistische Hass-Posts und Propaganda geht... Die Freiheit stirbt nicht über Nacht, sondern Schritt für Schritt!
(achgut.com. Radikale Ideologien sind Feinde der Freiheit.)

Röckemann (AfD): Landrat muss sich zu "Scharia-Arzt" äußern
Minden (NRW): Arzt will nur mit Männern zusammenarbeiten
Wie die Neue Westfälische berichtet, erheben gleich mehrere Angestellte des Johannes Wesling Klinikums Minden schwere Vorwürfe gegen die dortige Klinikleitung, weil diese den Wunsch eines aus dem Nahen Osten stammenden Arztes toleriere, nicht mit weiblichen Kollegen operieren zu wollen. „Ich habe mehrfach erlebt, wie der Arzt mich und weitere operationstechnische Assistentinnen aus dem Operationssaal geworfen hat, weil er nicht mit Frauen zusammenarbeiten möchte“, wird eine Mitarbeiterin zitiert. Der AfD-Landessprecher und Vorsitzende der Kreistagsfraktion AfD Minden-Lübbecke, Thomas Röckemann, erklärt dazu: „Dieser Fall verdient höchste Aufmerksamkeit, denn eine Diskriminierung wegen des Geschlechts verstößt gegen das Grundgesetz. Das dürfte auch der Klinikleitung bewusst sein, die sich anscheinend in einem politischen Toleranzdilemma befindet. Hier darf es jedoch keinen Spielraum für Interpretationen geben! Wir wollen fortan keine getrennten Kliniken für Männer und Frauen schaffen, um es importierten Scharia-Ärzten recht zu machen.“ Röckemann fordert Landrat Niermann auf, die Angelegenheit zur Chefsache zu machen oder zurückzutreten: „Dr. Niermann ist ein typischer Prediger der Vielfalt. Religiös-kulturelle Konflikte, vor denen die AfD immer gewarnt hat, haben Sozialdemokraten wie er stets als blinden Rassismus diffamiert. Wie steht Niermann nun dazu, dass ein offenbar muslimischer Migrant, anscheinend den OP-Saal nach Geschlechtern segregiert, während die betroffenen Frauen der Diskriminierung bezichtigt werden sollen?“...
(pi-news.net)

Ralf Schuler
Merkel und die Populisten
Das Abwarten und Befolgen richtungsweisender Konstellationen hat Angela Merkel von Anfang an zu ihrem prägenden Politikstil gemacht. Wer die freiheitlichen und demokratischen Ziele im Auge behalten will, kann aber nicht einfach abwarten, wohin sich der Wind dreht, er muss die Probleme lösen, die populistische Bewegungen artikulieren.
(achgut.com. Merkel ist keine Politikerin. Alles Bluff! Deshalb war die "cdu" ohne Werte ihr idealer Wirt.)

Marcus Ermler
Organspende als letzter Dienst an der Volksgemeinschaft
Kein sich selbst als „liberal“ definierender Staat kann und darf bezüglich der Organspende eine Positionierung seiner Staatsbürger einfordern, da dies einen maximal staatlich sanktionierten Eingriff in die Persönlichkeitsrechte des Einzelnen darstellt. Und was tangiert diese mehr als der eigene Tod beziehungsweise die Reflexion eben dessen?
(achgut.com. Was einst Unrecht war, ist heute Recht. Organe für alle.)

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DAS WORT DES TAGES
Am Ende des Grünen Weges steht der Grinsefaschismus. Die grünen Soldaten marschieren, erbarmungslos marschieren sie, berauscht und benebelt vom Moralin aus der Parteizentrale wie deutsche Soldaten einst vom Methamphetamin in der Panzerschokolade.Die Grünen haben schon einmal einem Krieg zugestimmt. Der nächste grüne Angriffskrieg, so ist zu vermuten, wird sich um Genderklos drehen (vorausgesetzt jemand leiht Deutschland dafür ein paar Waffen, mit Schwangerschaftsuniformen allein kann man nur hoffen, dass der Feind sich totlacht). Wer mit Zwanzig die Grünen wählt, der ist gefährlich naiv. Wer mit Vierzig die Grünen wählt, auch.
(Dushan Wegner, auf dushanwegner.com/foederale-europaeische-republik)
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Mordversuch am U-Bahnhof Schönleinstraße
Ethnozid Berlin: Obdachloser von Arabern brutal niedergestochen
Von JOHANNES DANIELS
Der Berliner U-Bahnhof Schönleinstraße ist ein Brennpunkt der fortschreitenden grausamen Transkulturation des Merkel-Systems: Ausgerechnet am Weihnachtsfeiertag 2016 wurde dort schon einmal ein Obdachloser in heimtückischer Mordabsicht von arabischen „Schutzsuchenden“ aus Syrien und Libyen angegriffen und angezündet. Couragierte Passanten halfen dem Opfer, die fehlerhaften Ermittlungsarbeiten der Berliner Polizei verschonten die Täter vor einer adäquaten Bestrafung. Laut politisch korrektem wikipedia wurden dabei „sieben 15- bis 21-jährige Männer als Tatverdächtige festgenommen“. Wie die Berliner Polizei erst jetzt mitteilte, wurde am 20. Februar 2019 erneut ein Obdachloser im Bahnhof Schönleinstraße mit aller Brutalität angegriffen, zur Abwechslung mit einem Messer.
Die Berliner Zeitung berichtet nun eindringlich vom „Übergriff“ / Mordversuch:
„Es sind Bilder, die sprachlos machen. Ein Mann liegt auf einem Bahnsteig und wird von einem weiteren Mann immer wieder attackiert. Was auf den Bildern nur schwer zu erkennen, aber von der Polizei bestätigt ist: Der Angreifer schlägt nicht nur mit den Fäusten zu. Er hat ein Messer in der Hand. Die Ermittler werden später von ‚mehreren Stichen am Gesäß, Arm und Oberschenkel‘ sprechen. Passiert ist das Ganze am helllichten Tag im U-Bahnhof Schönleinstraße.“ Der 29-jährige Obdachlose geriet laut Berliner Zeitung auf dem U-Bahnhof mit zwei ihm völlig unbekannten Männern in Streit – oder wohl umgekehrt ! Der Grund für die Auseinandersetzung „ist noch völlig unklar“. Auf dem „schockierenden Video“ ist zu sehen und zu hören, wie die zwei dunkel gekleideten Ethno-Invasoren der Friedensreligion herumbrüllen und den 29-Jährigen (trägt eine Wollmütze sowie einen Rucksack) zunächst auf arabisch beschimpfen.
Couragierte Zeugen helfen dem Niedergestochenen
Dann geht einer der Arabo-Aggressoren plötzlich zum Angriff über: Er rennt auf sein Opfer zu und attackiert den Obdachlosen mit dem Messer. Ein kräftiger Berliner mit beiger Hose, der mutig und unerschrocken versucht, die Kontrahenten zu trennen und sich dann schützend vor den angegriffenen 29-Jährigen stellt, wird so zum Beteiligten der “Messerstecherei“ (Focus). Er ruft laut: „Alter, pack das Messer weg!“ Und dann aus Leibeskräften noch einmal: „Pack das Messer weg!!!“ Doch der Messerstecher jagt dem panisch fliehenden Obdachlosen hinterher. Und sticht ihn dann eiskalt und ohne zu zögern nieder.
28-jähriger Mann „mit Migrationshintergrund“
Als einige weitere sehr mutige Zeugen dazwischen gehen, lassen der Messerstecher und sein Komplize von dem schwer verletzten 29-Jährigen ab. Der schleppt sich noch einige Meter weiter, zieht dabei eine Blutspur hinter sich her und bleibt schließlich „völlig erschöpft und apathisch“ auf dem Bahnsteig sitzen. Alarmierte Rettungskräfte bringen den Mann in ein Krankenhaus, wo der Obdachlose „versorgt“ wird – wohl durch eine lebensrettende Notoperation auf der Intensivstation. Die ebenfalls alarmierte Polizei kann den Messerstecher, einen 28-Jährigen mit Migrationshintergrund, wenig später festnehmen, allah-dings nicht wegen Mordversuches, trotz dem Merkmal der Heimtücke. Seine Personalien wurden festgestellt. Die Polizei prüft nun, ob das „für die Ermittler neue Amateur-Video“ weitere Erkenntnisse liefern könnte. Hinweise zur transkulturellen Bereicherung von Merkels Messer-Migranten bitte an die Polizei Berlin oder besser: Jede andere Polizeidienststelle.
Seehofers Kreativ-Kriminal-Statistik vom 1. April
Vor einem Jahr wurde in Koblenz der obdachlose Gerd Michael Straten, 59, an einem Freitag (!), dem 23.03. grausam geschächtet. Der 59-Jährige sei geköpft worden, heißt es inoffiziell: Die Staatsanwaltschaft sprach von „Gewalt gegen den Hals“. Gerd Straten soll weder Alkohol getrunken noch Drogen konsumiert haben – er war gerade auf bestem Weg, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Was den Täter der grausamen und bei uns bis 2015 eher unüblichen Tat betrifft, tappen die Ermittler immer noch im Dunklen. Wenige Wochen zuvor wurde in Bochum ein weiterer – katholischer – Obdachloser aus Polen von einem „bärtigen Mann“ gesteinigt und lebendig vergraben – direkt vor der berüchtigten Moschee „Bochum-Langendreer“. Der Ethnozid trifft zunächst die sozial Schwächsten und schreitet dann „Bottom-Up“ langsam aber sicher durch alle Gesellschaftsschichten, trotz Seehofers allerneuester „Kreativ-Kriminalitäts-Statistik“ vom 1. April 2019....
(pi-news.net)

Zeit zu handeln
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2018
Von Jochen Renz
Die Kriminalität sinkt wieder - wie auch schon im Vorjahr. Allerdings: Deutschland importiert Gewaltkriminalität. Asylbewerber begehen mehr als 180-mal so häufig Gewaltverbrechen wie der Rest der Bevölkerung.Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) wurde dieses Jahr bereits einen Monat früher veröffentlicht als in vorigen Jahren. Grund ist vermutlich die EU-Wahl im Mai. Man möchte das unschöne Thema Kriminalität nicht direkt vor der Wahl in allen Nachrichten sehen. So ist die Berichterstattung über die PKS dieses Jahr auch erstaunlich zurückhaltend, obwohl es doch viel Grund zur Freude geben sollte: die Kriminalität sinkt wieder – wie auch schon im Vorjahr. Wir leben im sichersten Deutschland aller Zeiten. Das Problem ist nur, dass dies so gut wie niemand mehr glaubt! Mögliche Ursachen für den Rückgang der von der Polizei registrierten Straftaten bei gleichzeitig massivem Rückgang des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung haben wir bereits letztes Jahr diskutiert (siehe hier). Dies gilt dieses Jahr mit Sicherheit noch genauso. Nichts ist passiert, nichts hat sich geändert.Was mich persönlich bei der Analyse der PKS vom letzten Jahr am meisten schockiert hat, war die erschreckend hohe Kriminalrate bei Asylbewerbern (siehe hier). Sowohl männliche als auch weibliche Asylbewerber waren um ein Vielfaches krimineller als jede Vergleichsgruppe....
(Tichys Einblick. Die Realität wird nur vom Volk gesehen, Politik, POlizei Und Justiz tragen in einem "Unrechtsstaat" (Seehofer) Scheuklappen.)

70 Jahre Nato
Deutschland ist nicht mehr bündnisfähig
Von Michael Stürmer
Während die Nato ihr 70-jähriges Bestehen feiert, ist US-Präsident Trump in Angriffslaune. Er fordert, dass Deutschland sein Verteidigungsbudget endlich erhöht. Der Druck wächst....Der Kalte Krieg ist vorbei, und man muss ihm nicht nachtrauern. Aber mit ihm ist auch die Berechenbarkeit der großen weltpolitischen Konfliktlinien dahin...Das Atlantische Bündnis wurde Opfer seines eigenen Erfolges. Nachfolgegenerationen begreifen nicht mehr, dass das Bündnis nicht von alleine Sicherheit, Stabilität und Gleichgewicht produziert....Wie ernst die Lage mittlerweile ist, zeigt ein Aufsatz, den Walter Russell Mead, tonangebender amerikanischer Außenpolitikexperte, der Nato zum 70. im „Wall Street Journal“ widmete. Nicht Trump zerstöre die Nato, sondern die Europäer besorgten das selbst, namentlich the Federal Republic of Germany.
(welt.de. Die Kommunistin hat ihren Auftrag erfüllt. Noch Fragen?)

Sozialer Zusammenhalt
Kramp-Karrenbauer spricht sich für Pflichtdienst aus
Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat Forderungen nach einem allgemeinen Pflichtdienst bekräftigt. Das Thema habe eine hohe gesellschaftspolitische Bedeutung. Zugleich betonte die Politikerin, daß es ihr nicht um die Wiedereinführung der Wehrpflicht gehe.
(Junge Freiheit. Hat sie im Arbeitsdienst gedient?)

Behördenversagen BAMF:
Fluchtroute Flughafen immer, beliebter weil Kontrollen immer geringer
Von Alexander Wallasch
Fluchtweg Flugzeug: Wir sprechen mit dem BAMF und bekommen Antworten. Die sind verstörend, wenn rasch klar wird, was die schnellen „Flughafenverfahren“ tatsächlich wert sind. Ein Bericht einer großen deutschen Hilflosigkeit. Und zudem die Bankrotterklärung der Sicherheitsarchitektur, wenn beispielsweise Statistiken auf der freiwilligen Aussage einer geringen Zahl von Migranten basiert. Ein Drittel der Zuwanderung soll mittlerweile über deutsche Flughäfen passieren. Hier allerdings müsste eigentlich das so genannte „Flughafenverfahren“ wirken, das Asylbewerber direkt bei Ankunft festsetzt und diese bei Ablehnung binnen Tagen zurück in ihr Herkunftsland fliegen lässt. Warum also ist dieses Verfahren so ineffektiv, dass die Einreise per Flugzeug so beliebt und häufig geworden ist?...Die Antworten des Bundesamtes lassen den Schluss zu, dass es auch ohne Anspruch auf Asyl ein leichtes ist, in Deutschland über den Luftweg einzureisen und zu bleiben. Denn wer erst einmal da ist, ist schwer auszuweisen, wenn das „Flughafenverfahren“ umgangen werden konnte.... Das Flughafenverfahren wird nur an Flughäfen umgesetzt, die Asylsuchende auf dem Flughafengelände unterbringen können...Asylsuchende, die über einen anderen Flughafen einreisen, werden nach Einreise zur nächstgelegenen Erstaufnahmeeinrichtung geschickt und durchlaufen dort das „herkömmliche“ Asylverfahren....Gewolltes Staatsversagen. Oder hat jemand eine andere Erklärung?
(Tichys Einblick. Augustinus: Staat ohne Recht ist eine große Räuberbande.)

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Schutz für Gläubige
Mazyek fordert Beauftragten gegen Muslimfeindlichkeit
Der Chef des Zentralrats der Muslime will einen Bundesbeauftragten, der Hass gegen Menschen islamischen Glaubens bekämpfen soll. Dabei bekommt er jetzt Unterstützung von Linke-Chefin Kipping. Im Bundestag löst der Vorschlag gespaltene Reaktionen aus.
(welt-de. Der vom Verein mal wieder! E.V. vergessen. Es reicht. Müssten Linke als SED-Nachfolger und Islam nicht wegen mutmaßlicher Verfassungsfeindlichkeit verboten werden?)
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Blindflug oder Abflug?
Energiewender Flasbarth erklärt Energiewende
Von Holger Douglas
Kein Netz, kein Speicher, kein Strom - aber erst einmal alle Kraftwerke abschalten, die noch für Strom sorgen. Ich muss zugeben, ich hielt das zunächst für einen missglückten Aprilscherz. »Frag den Flasbarth« hieß es am Montag, als das Bundesumweltministerium zum Twitter-Interview einlud. Thema Klimaschutz. Jochen Flasbarth, einer der Chefideologen der Energiewende und des Kohleausstiegsunsinns, wollte etwaige Zweifel an diese Plänen ausräumen und Stimmung dafür machen, wie gut er und seine Umweltleute gegen den Weltuntergang ankämpfen....Die meisten kritischen Fragen beantwortet Flasbarth nicht. Ein User »Friesland« fasst zusammen: »Jetzt verstehe ich den Witz, BMU hat uns mal wieder verarscht.« Es verwundert nicht, dass sich Flasbarth kürzlich erneut um den Chefposten bei der UNEP beworben hatte, dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen. Das ist in Nairobi angesiedelt, schon Klaus Töpfer saß dieser Organisation einmal vor. Das Bundeskabinett hatte seiner Bewerbung bereits zugestimmt. Doch es wurde wieder nichts, jetzt wechselt eine dänische Wirtschaftswissenschaftlerin von der Weltnaturschutzunion IUCN auf den Chefsessel der UNEP. Flasbarth hatte vor drei Jahren gegen den bisherigen Chef Erik Solheim den Kürzeren gezogen. Der aber stolperte über »Unregelmäßigkeiten« bei Dienstreisen. Flasbarth muss sich ein neues Ziel für seine Methode »Verdünnisieren, bevor es dunkel wird in Deutschland« suchen.
(Tichys Einblick. Gibt es Staatsverarschung oder Verarschungsstaaten?)

Terroranschlag
Breitscheidplatz: Opferfamilien frustriert über Aufklärungsarbeit des Bundestags
Die Hinterbliebenen der Opfer des Terroranschlags auf dem Breitscheidplatz haben die Arbeit des Amri-Untersuchungsausschußes scharf kritisiert. Das Vertrauen sei „aktuell massiv beeinträchtigt“, heißt es in einem offenen Brief. Die Regierungsparteien würden Zeugen der Opposition blockieren. Zudem entstehe der Eindruck, „daß die Aufklärung besonders kritischer Themen bewußt verschleppt werden soll“.
(Junge Freiheit. Staatsversagen oder mutmaßliches Staatsverbrechen?)

Moslemischer Sportclub
Hamburger Verfassungsschutz warnt vor islamischem Fußballverein
Der Hamburger Verfassungsschutz hat vor dem Fußballverein Adil e. V. gewarnt, der eine Tarnorganisation der verbotenen islamischen Vereinigung Hizb ut-Tahrier (HuT) sein soll. Die 2003 verbotene Islamistengruppe habe mit dem Verein das Ziel verfolgt, Mitglieder im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg zu rekrutieren.
(Junge Freiheit. Nur Deutsche haben das Recht, Vereine zu gründen. Aber das Grundgesetz ist ja abgeschafft.)

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