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Gelesen

(tutut) - Eine der besten Fragen unter den guten, und sie liegt buchstäblich im Briefkasten, auf der Hand oder dem Tisch, wenn sie nicht am Bildschirm klebt, stellt jeden Tag die Zeitung. Wie kommt es, dass gerade so viel passiert, um eine Seite und noch eine Seite und wiederum eine Seite zu füllen? Die Antwort kann Redaktionen in Truppenstärke voll Verzweiflung die Bäume hochjagen. Dabei ist Lesern noch nie für ihr Geld ein weißes Blatt wie eine unbenutzte Serviette aufgebunden worden. Es sei denn aus irgendwelchen Gründen der Solidarität fand ein vom Verleger- das ist der Chef der Pressefreiheit- genehmigter Streik als Schreibblokade statt, wodurch es dem Leser aber an nichts fehlte, denn was täglich vorenthalten wird, das weiß er ja nicht! Zeitungsmachen kann so einfach sein. Die Wahrheit verrät die Frage nach der Zahl der Wiederholungen. Am Schluss glaubt's jeder ohne Ausnahme. Wer hält eine 16-jährige autistische bezopfte Göre aus Schweden nicht für den Messias? Höchstens die Juden, die ihn erwarten und deshalb auch keine Christen geworden sind, was man sie aber nicht gut bekommen lässt. Zeitungserscheinungen dagegen haben ihre eigenen Regeln. Ihre Tage wiederholen sich jede Woche. Warum sollen die Inhalte verschieden sein? Was war, weiß jder. Was ist, steht nicht in der Zeitung. Was noch kommt, sowieso nicht. Lesen soll nicht gut für die Augen sein und kann blind machen. Deshalb gibt es den "Blindtext", unabhängig vom körperlichen oder geistigen Zustand der Autoren.   Machen Dein eigenes Blatt! Es kann mit jeder Zeitung und jeder Zeitschrift mithalten. Wer beim flüchtign Betrachten meint, der Text ergebe keinen Sinn, hat recht. Welcher Zeitungstext macht schon Sinn? Den gibt's nie einmalg, der kommt immer wieder. So wird "Blindtext" zum Original. Ob "Lorem ipsum" verwendet wird, das ist was für Lateiner ohne blassen Schlimmer, wirkt aber doktorrangig und soll aus dem 16. Jahrhundert stammen. Verwendet von einem unbekannten Buchdrucker für ein Musterbuch, indem er einen lateinischen Klassikertext verstümmelte. In  Polizeipräsidien und gewissen Ämtern und vor allem in der Politik scheinen sie für ihre Pressemitteilungen eine ähnliche Vorlage zu haben, während Lokalzeitungsreaktionen noch immer an ihren Schablonen herumbasteln. Von "Lorem ipsum" gibt es unzählige Variationen in allen nur denklichen Sprachen, denn der Inhalt bleibt sich gleich. Er ergibt keinen Sinn. So einfach geht Zeitung. Wer nun ein Blatt füllen und sich die Frage nach dem passenden Inhalt selbst geben will, der greift nach dem beliebten deutschen "Pee-Wee-Blindtext", der da lautet: "Peewee sein Blindtext Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien undKonsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen Sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großenSprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihrenOrt und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist einparadiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in denMund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der großeOxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren. Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg.Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse. Wehmütig lief ihm einerethorische Frage über die Wange, dann setzte es seinen Weg fort. Unterwegs traf es eine Copy. Die Copy warnte das Blindtextchen, da, wo sie herkäme wäre sie zigmal umgeschrieben worden und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig wäre, sei das Wort "und" und dasBlindtextchen solle umkehren und wieder in sein eigenes, sicheresLand zurückkehren. Doch alles Gutzureden konnte es nicht überzeugen und so dauerte esnicht lange, bis ihm ein paar heimtückische Werbetexter auflauerten, es mit Longe und Parole betrunken machten und es dann in ihre Agentur schleppten, wo sie es für ihre Projekte wieder undwieder mißbrauchten. Und wenn es nicht umgeschrieben wurde, dann benutzen Sie es immernoch".  Nun weiß jeder mehr, wenn er die blaue Montagszeitung liest.

2013: Gibt es auch Blindtext in der Technik? Tut ein grünes Land nur so, bleibt aber in Wirklichkeit  grün wie die Ahnungslosigkeit?

PALMSONNTAG
IM ZEICHEN DER NUDEL
Spaichingen
Bürgerstiftung bereitet Nudelsonntag vor
(Schwäbische Zeitung. Früher war das Palmsonntag. Nun  also Nudelbaum statt Palme. Auch christliche Feste gehen mal stiften, wenn der Weltgeist aus dem Orient durch das Primtal weht. Erinnert sich noch jemand? Palmsonntag wurde seit dem 6. Jahrhundert zur Eröffnung der Karwoche gefeiert, und in der Messe erstmals die Passion gelesen. Während früher dem Einzug Christi in Jerusalem mit Palmprozessionen gedacht wurde, laden nun ehemalige Abgesandte einer sich christlich nennenden Partei, welche sich  Linksradikalem mit Marx und Murks zuneigt, zu "schmackhaften Nudelgerichten". Ob sich die symbolischen Palmen der Kinder nach dem neuen Brauch der Nudel richten oder gar auf den andernorts beliebten Palmesel gesetzt wird, es sollen sogar Nudeln an diesem kirchlichen Feiertag verkauft werden - Spaichingen kann sich überraschen lassen. Irgendwann in naher oder ferne Zukunft wird es die Bürgerstiftung doch wohl schaffen, ihr angestrebtes Kapital anzusammeln.)

Syrer gegen Nigerianer: drei Verletzte
Immendingen (ots) - Nach einem bereits seit längerer Zeit andauernden Streit zwischen zwei Familien in einer Asylunterkunft in der Max-Eyth-Straße ist es am Samstag gegen 18.50 Uhr zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen den jeweils als Ehepaaren auftretenden beiden Familien gekommen, bei welchem auch ein Holzstiel eines Haushaltsgerätes benutzt wurde. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurden der aus Syrien stammende 45-jährige Ehemann einer Familie und das jüngere und aus Nigeria stammende Ehepaar der anderen Familie leicht verletzt. Nach einer Erstbehandlung durch die mit drei Fahrzeugen eintreffenden Rettungskräfte wurden die drei leicht verletzten Personen zur weiteren Behandlung vorsorglich in die Tuttlinger Klinik gebracht.
(Polizeipräsidium Tuttlingen. Was machen die hier? Wer hat sie ins Land gelassen? Was hat das mit "Asyl" zu tun? Wann werden Grundgesetz und Strafgesetze angewendet?)

„Ziemlich bester Schurke“ findet zu Jesus
,,Ziemlich bester Schurke“, so lautet der Name des mittlerweile zwölften Männervespers, zu dem jüngst die Trossinger Baptistengemeinde eingeladen hat. Die Teilnehmer tauchten an diesem Abend gemeinsam in das spannende und bewegte Leben eines Millionärs ein, der seit seinem 17. Lebensjahr durch einen Autounfall im Rollstuhl sitzt...
(Schwäbische Zeitung. Ein-Groschen-Roman. Jesus war auch nur Herumtreiber,  "Fresser und Weinsäufer".)

Bierfest der Stadtkapelle Spaichingen
Das „Bierfest“ der Stadtkapelle Spaichingen am Samstag kann ohne Weiteres in den Reigen der Kulturveranstaltungen eingestuft werden, kamen doch auch Musik und Geselligkeit micht zu kurz. Unser Mitarbeiter Alois Groß war mit der Kamera dabei.
(Schwäbische Zeitung. Was macht Kultur? Bier, Stadtkapelle, Geselligkeit, Alois Groß' Kamera, Rechtschreibfehler?)

Stadt zeichnet erfolgreichen Sportler aus
Mit Gold, Silber und Bronze sowie zahlreiche Sonderpreisen – auch für Denksport – hat die Stadt Tuttlingen ihre erfolgreichsten Sportler am vergangenen Samstag geehrt...
(Schwäbische Zeitung. Kein Star im Domino?)

Rheintalbahn wird gesperrt – auch der Fernverkehr ist betroffen
Die Bahn erneuert in Offenburg eine Eisenbahnbrücke. Dafür werden über Ostern zeitweise beide Gleise gesperrt. Bahnreisende im Fern- und Regionalverkehr müssen auf Busse umsteigen.
(Badische Zeitung. Warum nicht gleich mit Eselkarren?)

Alternative für Deutschland:
AfD beginnt Europawahlkampf
mit Kritik an der EU
Die AfD hat ihren Europawahlkampf mit harscher Kritik an der EU und deren Einwanderungspolitik begonnen. Bei einer Kundgebung im baden-württembergischen Offenburg prangerte Spitzenkandidat Jörg Meuthen "unnütze bürokratische Verordnungen" an, die kein Mensch brauche... Bundesparteichef Alexander Gauland kritisierte vor allem die EU-Einwanderungspolitik: "Afrika ist ein riesiger Kontinent und reich an Bodenschätzen. Afrika kann und muss sich alleine helfen. 60 Jahre nach dem Ende der Kolonialzeit ist das nicht mehr Sache der Europäer." Jedes europäische Land solle selbst entscheiden, wen es einwandern lasse. Meuthen sagte, die Briten hätten für den Brexit gestimmt, weil sie den "Wahnsinn" der Einwanderungspolitik nicht mitmachen wollten. .... Laut AfD sei auch Deutschlands Austritt aus der EU nach einer Volksabstimmung unausweichlich, falls sich die EU in absehbarer Zeit nicht radikal verändern sollte. Gauland und Meuthen betonten in Offenburg, die AfD ziehe es jedoch vor, die EU von innen zu verändern – ein "Dexit" sei nur eine "letzte Möglichkeit", sagte Meuthen. Zudem kritisierte Gauland die Bemühungen, den Klimawandel zu begrenzen. Klimawandel habe es immer gegeben,... "Weder Dieselverbote noch veganes Essen werden den Klimawandel stoppen", sagte er. "Klimaretter sind eine größere Gefahr als der Klimawandel."...
(zeit.de. Wer anderer Meinung ist, ist  linksgrünsozialistischer Feind Deutschlands.)

Proteste gegen Veranstaltung
AfD feiert Auftakt ihres Europawahlkampfs in Offenburg
Die Alternative für Deutschland (AfD) hat am Samstagnachmittag den Auftakt ihres Europawahlkampfs in Offenburg gefeiert. Mit dabei war(en!) auch Bundessprecher Alexander Gauland sowie Jörg Meuthen, der Spitzenkandidat der Partei..
(Miba-Presse. Der "Protest" das Wichtigste? Was feiern die denn? Ist das Journalismus? Wenn Linksradikale die Straße besetzen, haben es Grundgesetz, Demokratie und gesunder Menschenverstand schwer.)

Baupläne am Europark
Rummel rund um Rust
Ein attraktives Gelände in der Nachbarschaft des Europaparks könnte zu einem riesigen Spekulationsobjekt werden. Sprudelnde Geldquellen locken Profiteure an. Der Europapark im südbadischen Rust mit seinen fünfeinhalb Millionen Besuchern im Jahr ist eine solche Quelle, und er ist noch lange nicht am Ende seiner Möglichkeiten. Die Wasserwelt Rulantica, die gerade im Bau ist, wird einen weiteren Schub bringen und Rust zu einem noch attraktiveren ganzjährigen Ferienziel machen. Selbst fünf Großhotels können dort nicht alle Gäste aufnehmen..
(Stuttgarter Zeitung. Rummel mit riesigem Ferienresort nach der Idee eines Holländers beim Europa-Park wäre das Letzte, was diesem beschaulichen idyllischen Erholungsort noch fehlen würde.)

Drittes Geschlecht in Baden-Württemberg
Bisher nur Anträge in Stuttgart und Mannheim
Im Südwesten haben bislang kaum Menschen einen Antrag für die Eintragung des dritten Geschlechts gestellt. Nur in zwei Städten gab es eine Nachfrage.
(Stuttgarter Zeitung. Dabei werden die doch überall von Rathäusern auf freie Stellen gesucht. Mal zurück auf Anfang! Bibel lesen und nicht Genders Märchen.)

Wahldaten im BW Atlas
Es war einmal ein schwarzes Bundesland
Der BW Atlas dokumentiert einen dramatischen politischen Wandel in Baden-Württemberg. Aus tiefschwarz und satt rot wurde dunkelgrün und rosé. Setzt sich das bei den Kommunalwahlen im Mai fort?
(Stuttgarter Zeitung. Merkels wilde Chamäleons-Reiterei hinterlässt keine Überlebenden.)

Immer mehr Menschen erkranken am Hantavirus
.Eine Hantavirus-Erkrankung beginnt wie eine normale Grippe. In schweren Fällen kann es jedoch zu Nierenfunktionsstörungen kommen. Die Zahl der Erkrankten nimmt in und um Stuttgart deutlich zu..Wie das Regierungspräsidium am Freitag mitteilte, wurden 2019 in den Stadt- und Landkreisen bereits 82 Fälle registriert, 34 davon allein im Monat März. Im gesamten ersten Quartal 2018 waren es acht Fälle. Gesundheitsminister Manne Luche (Grüne) riet, zum Schutz vor einer Infektion mit Hantaviren beim anstehenden Frühjahrsputz in Garagen, Kellern oder Scheunen sowie bei Holzarbeiten in Wald und Garten den Kontakt mit trockenen Ausscheidungen von Nagern zu vermeiden...In Baden-Württemberg sind Hantaviren weit verbreitet, insbesondere in Regionen mit hohem Anteil an Buchenwäldern. Hier finden Rötelmäuse, die Hantaviren über ihre Ausscheidungen übertragen, besonders gute Lebensbedingungen. Sie ernähren sich bevorzugt von Bucheckern..
(Stuttgarter Zeitung. Bücher meiden!)

Kinderspiel wird zu Massenschlägerei Erwachsener
Lottstetten/Kreis Waldshut - Auf einem an eine Gaststätte angrenzenden Spielplatz kam es am frühen Samstagabend zu einem Streit unter Kindern. In diesen Streit mischten sich die Eltern ein. Nachdem von der einen Streitpartei immer mehr Familienangehörige hinzu kamen heizte sich die Stimmung immer weiter auf und gipfelte in einer Schlägerei innerhalb der Gaststätte bei der mindestens 6 Personen verletzt wurden. Drei davon wurden zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser verbracht. In der Gaststätte ging einiges an Inventar zu Bruch. Ein genauer Sachschaden kann diesbezüglich nicht beziffert werden. Ein Großaufgebot der Polizei mit Unterstützung durch die Kantonspolizei Schaffhausen und das Grenzwachtkommando war erforderlich um die Situation zu bereinigen.
(Polizeipräsidium Freiburg. Ja,die Alemannen!)

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NACHLESE
Regierung rechnet intern
"Flüchtlingszahl" herunter
Neuberechnungen zielen darauf ab, eine deutlich niedrigere Zuwanderung nach Deutschland auszuweisen. 30.000 Kinder könnten aus der Statistik herausgenommen werden – ebenso jene, die ausreisen und in einem anderen EU-Staat Asyl beantragen. Die Bundesregierung prüft, die Berechnung zu verändern, mit der die Anzahl der "Flüchtlinge" ermittelt wird, die nach Deutschland kommen. Das würde im Ergebnis zu einem niedrigeren Wert führen. Wäre die Berechnung bereits im Jahr 2018 angewendet worden, wäre die Zahl der "Flüchtlinge" in diesem Jahr um 40.000 Personen geringer ausgefallen. Den Überlegungen innerhalb der Regierung liegen nach Informationen von WELT AM SONNTAG Zweifel zugrunde, ob die bislang verwendete, im Koalitionsvertrag festgeschriebene Berechnungsgrundlage die Realität zutreffend beschreibt. Ob diese mühsam vereinbarte Formel zur sogenannten Obergrenze auch offiziell verändert wird, bleibt abzuwarten. Auf Anfrage erklärte das Innenministerium, dass eine „Änderung der Berechnungsweise“ nicht geplant sei. Die Überlegungen sehen vor, künftig für die Statistik die hierzulande geborenen Kinder von Asylbewerbern nicht mehr mitzuzählen. Nach Angaben des Bundesamts für Migration und "Flüchtlinge" waren das allein im Jahr 2018 insgesamt 32.303 Personen – und damit 19,9 Prozent aller Antragsteller.Zusätzlich könnten den Plänen zufolge auch Personen herausgerechnet werden, die in Deutschland zwar einen Asylantrag stellen, anschließend aber in ein anderes EU-Land überstellt werden, das dann für die Bearbeitung zuständig ist. Im Jahr 2018 waren das nach Regierungsangaben circa 9209 Fälle....
(welt.de. Lügen kennen keine Obergrenzen, haben kurze Beine und lange Nasen.. "Die Zeitung ist eine Lügnerin". Der (nicht gewählte) EU-Chef Juncker: "Wenn es ernst wird, muss man lügen". Und: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt". Die Wahrheit: Null "Flüchtlinge", denn das sind illegale meist straffällige Immigranten. Wann hat die "cdu"-Kanzlerin mal die wahrheit gesagt? Das Volk zu belügen hat sie gelernt.)
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Tödlicher Messer-Angriff im Bordell
Mann sticht auf zwei Prostituierte ein!
Am Samstagabend wurden gegen 21.46 Uhr zwei Frauen in dem Etablissement „Moulin Rouge“ in Moers (Kreis Wesel) mit einem Messer angegriffen. Dabei wurde eine Frau (38) so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus ihren Verletzungen erlag. Die andere Frau (31) wurde schwer verletzt.... Ein Polizeisprecher zu BILD: „Der Mann aus Duisburg ist der ehemalige Lebensgefährte der 31-Jährigen.“ In welcher Beziehung der Angreifer und die Tote standen, ist noch unklar...
(bild.de. Messermannomann!)

Disput auf "militärpolitischer Ebene"
Bundeswehr kann eigene Soldaten nur noch mit fremder Hilfe aus Afghanistan rausholen
Weil Aserbaidschan die nötigen Überfluggenehmigungen verweigert, kann die Bundeswehr derzeit nicht mit ihren eigenen Truppentransportern nach Afghanistan fliegen. Einen entsprechenden Bericht des "Spiegel" bestätigte am Sonntag eine Sprecherin des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr.
(focus.de. Wer rettet jetzt Deutschland in Deutschland vor Afghanen? Adenauer würde sagen: Ein Abgrund von Landesverrat. Wer kennt den alten Holzmichel noch? Heute wäre er weggequotet durch Dilettantinnen.)

Archi W. Bechlenberg
Das Anti-Depressivum: Medien-Fasten
Vor inzwischen drei Wochen habe ich mir, analog zur Fastenzeit, einen mehrwöchentlichen und nahezu umfassenden Medienverzicht auferlegt. Eine weise Entscheidung, so weise, dass ich sie erst einmal bis über Ostern hinaus verlängern werde. Was macht man, wenn man medienfastet? Lesen, Hören, Schauen.
(achgut.com. Was könnten die Verlage sparen!)

Felix Perrefort
Die Massenschlägerei, das Kopftuch und die Schwurbler
Im Nachgang der Massenschlägerei auf dem Alexanderplatz und im Engagement gegen ein Kopftuchverbot an Schulen verraten sich einmal mehr die tolerant-menschenfreundlich daherkommenden Schwurbler, die den Unterdrückern und Aggressoren entgegenkommen.
(achgut.com. Die Römer pflegten sie Barbaren zu nennen, gerade die, welche sich mit ihnen austauschten.)

Handschriftliche Notiz:
Geheim-Papier belastet von der Leyen in Berater-Affäre
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist offenbar früher als bekannt persönlich über vergaberechtswidrige Berater-Verträge in ihrem Ressort informiert worden. Vertrauliche Ministeriums-Unterlagen belegen einem Medienbericht zufolge, dass die Politikerin schon im Januar 2018 über illegale Berater-Aufträge informiert war – neun Monate, bevor die Affäre öffentlich wurde. Das geht aus einer ministeriumsinternen Vorlage vom 14. Dezember 2017 an die damalige Rüstungs-Staatssekretärin Katrin Suder hervor, wie die "Bild am Sonntag" berichtet. Zuvor waren im Ministerium Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bei der Bundeswehr-Tochter BWI eingegangen, darunter rechtswidrige Millionen-Aufträge an eine Tochterfirma von McKinsey, Suders früherem Arbeitgeber. Auf dem Dokument schreibt Suder am 15. Dezember, wegen „meiner eigenen Betroffenheit“ sei von der Leyen über die Hinweise zu informieren. Die notierte am 1. Januar handschriftlich, der Fall solle von dem zweiten Staatssekretär Gerd Hoofe geprüft werden. Fünf Monate später bestätigten Wirtschaftsprüfer die Vorwürfe...
(focus.de. Lesen und schreiben kann sie, bloß nicht rechnen?)

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DAS WORT DES TAGES
Ich persönlich komme aus einem Land, das viele Jahre durch eine Mauer getrennt war. Ich habe 34 Jahre hinter dem Eisernen Vorhang gelebt. Ich weiß, was es bedeutet, wenn Mauern fallen, wenn Grenzen verschwinden.
(Angela Merkel. Hohoho! Nix sagt sie! Glaubt sie sich selbst? Sie stand als Kommunistin an der Seite der Mauerbauer, genoss Privilegien wie Moskau- und Westreisen bis zuletzt.)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 14 – Der Stenz ist da (frei nach Tucholsky)
Von Stephan Paetow
Schonklod & seine Freunde zeigen den Chinesen, wo der Hammer hängt, DFB-Grindel geht vielleicht zum ZDF, und im Kanzleramt hängt das Schild „Bitte nicht stören“. ’Willkommen, schöner Jüngling! Du Wonne der Natur! Mit deinem Blumenkörbchen Willkommen auf der Flur!‘ summte Dr. Angela Dorothea Merkel auf den Fluren des Kanzleramts vor sich hin. Ja, sie kennt ihren Schiller noch, und gleich würde es frei nach Tucholsky heißen ‘Der Stenz ist da!‘ Ach, nein, nicht der Stenz, der Lenz! Jedenfalls aber der Obama. Sie hatte 75 Minuten mit Barack gebucht, und sie würde jede Minute auskosten. War ja auch teuer genug! Obama würde ihre Frisur loben und ihren neuen Hosenanzug, ihre weitsichtige Politik. Da könnte sogar der Emmanuel noch einiges lernen! Barack hatte tags zuvor in Köln Kasse gemacht, ein Stündchen darüber Auskunft gegeben, wie toll er ist, dann Abendessen pro Person, inklusive Selfie, für 5.000 Euro – endlich hat er auch den Witz verstanden: „Germoney“, zu komisch...Sexuelle Nötigung, Gewalt, Drogenhandel und Messer – das ist längst Alltag an Schulen im Homeland NRW, schreibt eine Kriminalkommissarin, und komme selbst an der Waldorf-Schule vor....
(Tichys Einblick. Überall Räuber im Irrenhaus Deutschland?)

Kriminelle Clans
Es ist auch höchste Zeit
Der Kampf gegen kriminelle Clans ist im vollen Gange. Keine Woche vergeht, in der nicht spektakuläre Razzien gemeldet werden. Vor starken Parallelgesellschaften haben viele Experten immer wieder gewarnt, sie blieben zu lange ungehört. Der Kampf wird Jahrzehnte dauern, aber er muß nun geführt werden.
(Junge Freiheit. Gegen Merkels Volk?)

Renommierter Theologe am Pranger
Katholische „Sozialethiker“ entdecken die Inquisition neu
Von Josef Kraus
Bisher galt es zumindest in bürgerlichen, zumal wissenschaftlichen Kreisen als sozial schäbig und wissenschaftlich unzulässig, andere Menschen zu denunzieren und anzuprangern, weil sie eine andere und womöglich nicht ganz stromlinienförmige Ansichten vertreten. Doch nun wird wieder nach Verdächtigen gesucht. Und es gilt die alte Inquisitorenregel: „Schuldig bei Verdacht!“ ...Auf ihrer Internetseite veröffentlichte die „AG christlicher Sozialethiker“ am 14. März 2019 eine 26-zeilige „Erklärung“ zur Zeitschrift „Die Neue Ordnung“. Diese sechsmal pro Jahr erscheinende „Neue Ordnung“ steht in der großen sozialethischen Tradition der deutschsprachigen Dominikaner. Ihr Chefredakteur ist seit 1992 der Dominikanerpater Prof. DDr. Wolfgang Ockenfels (72); er war von 1985 bis 2015 Professor für Christliche Sozialwissenschaften an der Universität Trier. ..Schier inquisitorisch wirft die AG Ockenfels vor, die Zeitschrift „Neue Ordnung“ in „ein populistisches und extrem rechtes Fahrwasser geführt“ zu haben; angeblich seien viele Artikel „mangels wissenschaftlicher Substanz nur noch als zugespitzte Meinungsäußerungen“ wahrzunehmen, rechtspopulistische und rechtsextreme „Stereotypen und Ressentiments … ... vom CDU-Mitglied Wolfang Ockenfels (seit 1966 ist er das) weiß man, dass er sich sehr um den Zustand der Republik und zumal der Merkel-CDU sorgt. 2009 hat er dazu ein Buch geschrieben; sein Titel ist:“ Das hohe C – Wohin steuert die CDU?“...Was für ein Niveau-Verlust, was für ein Sittenverfall – und das unter katholischen „Sozialethikern“!
(Tichys Einblick. Linksradikale sagen, sie sind die "cdu".)

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Bayerischer Rundfunk
jetzt linksradikal?

Wer zum einst interessanten, jetzt aber auf linksgrün abgewrackten Sonntagstammtisch des BR den Fraktionsvorsitzenden der Erben der SED-Kommunisten im Bundestag einlädt, hat sich in der DDR 2.0 angesiedelt. Nach dem Abitur mit Auszeichnung 1976 an der EOS Franzburg leistete Dietmar Bartsch zunächst von 1976 bis 1978 seinen Grundwehrdienst im damaligen Fallschirmjägerbataillon 40 in der Nationalen Volksarmee ab. Ab 1978 absolvierte er an der Hochschule für Ökonomie in Berlin-Karlshorst ein Studium der Wirtschaftswissenschaften, welches er 1983 als Diplom-Wirtschaftswissenschaftler beendete. Danach war er im kaufmännischen Bereich des Zentralorgans der FDJ Junge Welt tätig. Von 1986 bis 1990 war er als Aspirant an der „Akademie für Gesellschaftswissenschaften“ beim Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion in Moskau. 1990 erfolgte seine Promotion zum Dr. rer. oec. an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften Moskau mit der Arbeit Verteilungsverhältnisse unter den Bedingungen einer Intensivierung der sozialistischen Wirtschaft («Распределительные отношения в условиях интенсификации социалистической экономики»). Im März 1990 kehrte Bartsch als Geschäftsführer zur Jungen Welt zurück. Nach dem gescheiterten Wiedereinzug in den Bundestag 2002 arbeitete Bartsch zunächst als Unternehmensberater. Von Mai 2004 bis Dezember 2005 war Bartsch Geschäftsführer der Tageszeitung Neues Deutschland, das einstige Zentralorgan der SED.  Im Januar 2012 wurde bekannt, dass Dietmar Bartsch als einer von 27 Bundestagsabgeordneten der Linken unter Beobachtung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz steht, was von Politikern aller Fraktionen kritisiert wurde. Seit 2014 werden Bundestagsabgeordnete der Linken nicht mehr beobachtet. -- Es erübrigt sich, auf den sonntaglichen ARD-"Presseclub" noch weiter einzugehen, auch nur noch eine unansehnliche linksgrüne Versammlung.  Zwangsgebühren für Regierungspropaganda, wo bleibt das Westfernsehen?
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Ein Frontbericht aus Charlottengrad
Berlin: „Ich kann es nicht fassen.
Was geht hier vor?“
Von Boris Reitschuster
Weil er einen lauten Sitznachbarn höflich bittet, etwas ruhiger zu sein, wird ein 77-jähriger Professor von einer „Meute“ heftig angepöbelt und als „Schwein, Wichser, Arschloch“ beschimpft – und der Ruhestörer gleich mit, weil er verständnisvoll auf die Bitte des „alten weißen Mannes“ reagiert hat. Der Professor versteht die Welt nicht mehr... In der Zwischenzeit hatte der Stereobetreiber die Musik leise gestellt. „Mach die Musik wieder laut!“, wurde er angefahren. Eine Frau beugte sich nieder und suchte tatsächlich nach dem Lautstärkeknopf, um ihn wieder auf volle Lautstärke zu drehen. Ein anderer Gaffer packte mich an den Schultern und schrie mich an. Die Ironie der Geschichte: Der Schwarzafrikaner war total friedlich. Auf English: “Don’t worry about it. I well understand. Don’t mind these people.” Ich kann es nicht fassen. Was geht hier vor?...
(Tichys Einblick. Das seit Jahren im Land herrschende Duckmäusertum gegenüber Barbaren und Pöbel hat jeden gesunden Menschenverstand und letztlich Anstand und Recht getötet.)

Provokation und Erpressung der „Seenotretter“ gehen weiter
Warum läuft die „Kurdi“ nicht Mallorca an?
Von LUPO
Mehr als vier Tage dauert bereits die Erpressung der deutschen Seenotschlepper von der "Alan Kurdi", ihre 64 vor Tripolis aufgenommenen Personen auf Lampedusa, Malta oder Sizilien abzuladen. Das Schiff der Regensburger NGO Sea-Eye hätte in dieser Zeit bereits problemlos das rund 700 Seemeilen entfernte Palma de Mallorca erreichen können. In diesem spanischen Hafen erholt sich die Crew üblicherweise von ihrem hochumstrittenen Geschäftsmodell, von hier war sie auch aufgebrochen. Wenn es der Kurdi darum gegangen wäre, ihre menschliche Fracht sicher und heil anzulanden, dann wäre die Ansteuerung von Mallorca erste Wahl gewesen: relativ schnell erreichbar, im Aktionsradius der "Kurdi" gelegen, keine Wetterprobleme, freundliche Aufnahme durch spanische Behörden, die ja auch sonst der Sea-Eye-Organisation wohlgesonnen sind. Nicht von ungefähr fahren spanische Helfer auf dem deutschen Schiff mit und bilden mit der deutschen Crew eine Art Joint-venture. Warum also kurvt die Kurdi seit über vier Tagen in Gewässern im Süden Italiens herum und bittet um Aufnahme, obwohl ihre Mission schon problemlos hätte abgeschlossen sein können? Zu vermuten sind Provokation und Erpressung. Das Schiff unter deutscher Flagge nutzt das Flaggenzertifikat aus, um Politik und Administration in Deutschland gegen den italienischen Innenminister Matteo Salvini in Stellung zu bringen. Der rechte Hardliner gegen das Geschäftsmodell von Schleppern und Schleusern soll erneut vorgeführt und in die Knie gezwungen werden. Der Masterplan sieht vor, Europa so lange der Hilfeverweigerung für angeblich oder mutwillig-selbstverschuldet in Seenot befindliche Menschen zu bezichtigen, bis der afrikanisch-europäische Geflüchteten-Transfer auf Kosten Deutschlands zum Standard wird. Selbst Piraterie durch „ertrinkende“ Personen, wie kürzlich auf dem palauischen Tanker El Hiblu 1 und deren Rückeroberung durch maltesische Spezialkräfte, wurden von der Kurdi-Crew ins Gegenteil umgedeutet: „Diese Geretteten haben die Hölle hinter sich und stehen nun wenigen überforderten und unvorbereiteten Besatzungsmitgliedern eines Frachtschiffes gegenüber, die ihnen zu erklären haben, dass sie genau an jenen Ort zurückgebracht werden, den sie unter Einsatz ihres Lebens zu entkommen versuchten“. Es grenzt an unterlassene Hilfeleistung, wenn die Bereitschaft italienischer Behörden unterlaufen wird, Frauen mit Kindern, aber ohne männliche Begleitung, aus der aktuellen Tranche an Land medizinisch versorgen zu lassen. Die Kurdi verhinderte das Angebot mit dem Hinweis, Familien dürften nicht auseinander gerissen werden. Bereits die „Rettung“ der 64 Personen vor Tripolis gibt zu Spekulationen Anlass. Berichten deutscher Medien zufolge wurde die Kurdi von der „Alarm-Phone“ benachrichtigt, die wiederum per Satelliten-Telefon von einem angeblich seeuntüchtigen Gummiboot mit Geflüchteten alarmiert worden war. Dabei handelt es sich um eine Initiative, die eine Hotline für „Flüchtlinge in Seenot“ eingerichtet hat und deren Aktivisten von zuhause Alarmrufe entgegen nehmen und weiterleiten – zum Beispiel – wie im vorliegenden Fall – an die Alan Kurdi. Die Schlepper geben den Geflüchteten oft ein Thuraya-Telefon mit und halten diese dazu an, u.a. die Alarm-Phone-Hotline zu kontaktieren. Auf diese Weise gelangen NGOs wie die Kurdi in den Besitz der Positionsdaten von „Menschen in Seenot“. Inzwischen läuft die Propaganda-Maschinerie von Sea-Eye und Kurdi wie geschmiert. Üblicherweise gehen Essen und Trinken zur Neige, das Wetter wird schlechter, die Wellen höher, Frauen und Kinder erleiden unmenschliche Qualen. Deutsche Qualitätsmedien übernehmen und verbreiten diese Behauptungen meistens ungeprüft, anstatt sich zum Beispiel über Wetterapps vor Ort kundig zu machen. Niemand fragt nach, warum die Alan Kurdi nicht schon längst Palma oder einen anderen Hafen angelaufen hat. Oder das 2.700 Seemeilen entfernte Hamburg, wie Italiens Innenminister empfohlen hat. Bei sechs Knoten Fahrt in rund 18 Tagen mühelos erreichbar.
(pi-news.net)

 

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