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Palmenschmuck mit Eiern.  Ob Eiernudeln in Spaichingen auch zum Palmsonntag passen?

(tutut) - Eine "cdu"- Wirtschaftsministerin-Doppelname tut nichts zur Sache- besucht den Kreis. Nicht erwähnenswert, denn wenn es ums Geld geht, ist die grüne nicht vom Fach befindliche Finanzministerin zuständig. So sind die meisten Minister*innen zu Briefträgern mutiert, um überhaupt noch lokale Aufmerksamkeit fischen zu können. Denn in den Redaktionen herrscht der Glaube, dass Geld von Bund oder Land erarbeitet wird und nicht vom Steuerzahler, dem mehr als die Hälfte seines Gehalts  geraubt werden und dafür dann Almosen zurückkriegt. Das liest sich als Geheimnis des Glaubens so: "Dass das Land die weitere Sanierung im Bereich Obere Vorstadt/Uhlandstraße in Tuttlingen unterstützt, ist seit Ende März bekannt. Am Montag übergab Nicole Hoffmeister-Kraut den symbolischen Scheck an Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck. Zusätzlich zu den 1,7 Millionen vom Land investiert die Stadt Tuttlingen 1,13 Millionen Euro". Ist in Zukunft mit weniger zu rechnen? "Die ersten Medizintechnikfirmen geben auf - Medizinprodukteverordnung ist bei Landkreisbesuch von Nicole Hoffmeister-Kraut Thema". Ein linksgrüner Scherzkeks. Denn da gibt es doch gerade in Tuttlingen einen "Europaminister". Hatte der gerade keine Zeit? Oder ist er nicht zuständig, was nicht jeder wissen soll? Auch ein "Europaabgeordneter" war da. Der will sich kümmern. Um Donaustau. Nach der Wahl dürfen alle staunen. Ob dann rauskommt, dass der nur "EU-Abgeordneter" ist?  Seine Verkündigung hätte auf eine Kanzler gehört: "EU will Donau nicht stilllegen". Zum bunten Leben der Vielfalt in Land und Stadt gehört natürlich die "Bereicherung". Für „diejenigen, die schon länger bei uns leben“ durch die, „die neu dazugekommen sind“. Sie, die Mutti des Landes, hat auch gesagt: "Meine Damen und Herren, das Maß des Zumutbaren ist überschritten..Bevor wir neue Zuwanderung haben, müssen wir erstmal die Integration der bei uns lebenden ausländischen Kinder verbessern“. Zutreffendes bitte unterstreichen. Die Wahl ist unfrei. Kannitverstan? "Neue Mitbürger sind eine 'Bereicherung' - Neubürgerempfang: Pro Jahr ziehen rund 1000 Menschen nach Tuttlingen...'Tuttlingen ist eine internationale Stadt, hier ist jeder willkommen', richtete Oberbürgermeister Beck das Wort an die rund 40 Gäste. In seiner Begrüßung hob er Tuttlingens Potential an Arbeitsplätzen hervor. 'Unsere Stärke ist die Wirtschaft', so Beck, der direkt von der Ausbildungsbörse kam. Allerdings werde mit rund 25 000 Arbeitsplätzen in Tuttlingen der Verkehr mehr und mehr zum Problem. So wurde passend dazu am Stand der Stadtplanung das Radwegenetz vorgestellt". Hilft der OB TUT aufs Fahrrad? Das wäre sicher ein Wahlkampfknüller im Herbst. Hilfe meldet sich schon aus Berlin: "Der Kampf um den Gehweg - Falschparker, Werbetafeln, Imbiss-Tische - und bald auch noch Elektroroller: Es wird enger auf Deutschlands Gehwegen...Die von einem Berliner Fahrrad-Aktivisten entwickelte App „Wegeheld“, mit der man Falschparker anschwärzen kann, wird immer populärer. Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) forderte im Kampf gegen Falschparker Karlsruhe und Ulm zum Handeln auf". Schafft endlich das Auto ab! Grüne Welle, nein, grünen Tsunami braucht das Land. Die 8,9-Prozent-Partei regiert jeden Tag die Medienwelt mit ihren grünen Blättern und damit das Land. Der Kommunismus ist grün und sieht nun rot: "Gegenwind für die Grünen - Kanzlerin Merkel, Union und FDP lehnen Enteignungen strikt ab". Da haben sie mal wieder die Kanzlerin falsch verstanden. Die strickt an ihren Maschen, die aber sind alternativlos. Und lauten dann so von einem gewissen Herrn Seibert, Ex-ZDF: Die Kanzlerin halte "die Enteignung von Wohnungskonzernen nicht für ein geeignetes Mittel zur Linderung der Wohnungsnot". Das hält sie wie seller auf'm  Dach. Sie ruft Kalkutta,  Deutschland der Dritten Welt geben, was  unterm Strich nichts ändert. Es wird enger. Hilfe naht aus Baden-Württemberg, Kretschmanns Stoßgebete für Merkel sind erhört worden. Riesige Mengen Bauland sind entdeckt worden! Lasst das mal die Kinder machen und nicht nur kindische Politik: "Schüler präsentieren Ziele - Jugendbewegung für Kohleausstieg 2030 und CO2-Steuer". Das schaffen die. Ist nur noch ein Rest.  Merkel hat Deutschland schon abgeschafft. "Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland".Kennt das noch jemand? "Dem Kormoran geht's an den Kragen".Nicht nur. Die Bevölkerung hat in nicht einmal 30 Jahren um fast 4 Millionen zugenommen. Weil: Die Deutschen sterben aus.

Sondergenehmigung: Stadt darf die Donau aufstauen
Die Stadt Tuttlingen hat beim Landratsamt einen Teilaufstau der Donau beantragt. Der Pegel muss aber 50 Zentimeter unter dem der Vorjahre bleiben.
(Schwäbische Zeitung. Steht das Wasser jetzt nicht mehr bis zum Hals?)

Erstmals nisten Störche in Spaichingen
Wer in Spaichingen über den Marktplatz Richtung Kreuzplatz läuft oder in der Hindenburgstraße unterwegs ist, sieht sie mit etwas Glück: Die ersten Spaichinger Störche...Die Spaichinger Störche gehören zu den Weißstörchen und sind aus Südafrika, wo sie den Winter verbracht haben, nach Deutschland geflogen...
(Schwäbische Zeitung. Werden sie sich gleich heimisch fühlen?)

Lobpreis im Zeichen des Friedens
Über die nunmehr sechste Lobpreis-Veranstaltung unter der Leitung von Angelika Peter haben sich jüngst die Baptisten gefreut.
(Schwäbische Zeitung. War Krieg in Trossingen?)

Nach Vorfall in Tübingen
Palmer kritisiert Erziehungsmethoden von Moslems
Der Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer (Grüne), sieht bei vielen Einwanderern Lernbedarf in Sachen Kindererziehung. „Ich bin mir ziemlich sicher, daß man Eltern, die wenige Jahre hier leben, erklären muß, wie Erziehung bei uns funktioniert“, sagte er. Wenn Kindern körperlicher oder seelischer Schaden drohe, müsse man sich einmischen...Palmer hatte zuvor auf Facebook über eine Situation auf einem Tübinger Spielplatz berichtet. Dort habe ein Mann nicht aufgehört, ein weinendes Kleinkind zu schaukeln. Die Mutter des Jungen im schwarzen Kopftuch und Umhang habe zugeschaut. „Die Eltern waren erkennbar der Meinung, das schreiende Kind soll so lernen, mit der Angst umzugehen.“ Seine Kritik: „So erzieht man Jungs zu harten Männern.“..
(Junge Freiheit. Hat er für fremde Kulturen nichts übrig? Gehören zu Deutschland! Sind es nicht Feiglinge, die ihre Familien im Stich lassen, um in Deutschland Hängematten zu suchen? )

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NACHLESE
Schon 20 Minuten im Grünen senken das Stresslevel
Blätterrauschen, knospendes Grün und der Duft von Tannennadeln: Im Frühling zieht es viele Menschen in den Wald. Schon ein kurzer Spaziergang dort kann Stress deutlich reduzieren helfen, bestätigt eine Studie der US-amerikanischen Universität Michigan. Demnach genügen 20 Minuten täglich im Grünen, um das Level an Stresshormonen merklich zu vermindern. Die Forscher sprechen im Fachmagazin «Frontiers in Psychology» von einer «Naturpille». «Wir wissen bereits, dass es Stress reduziert, wenn man Zeit in der Natur verbringt», sagt die Ökologin und Hauptautorin MaryCarol Hunter. «Bislang war aber unklar, wie lange und wie oft man in die Natur gehen sollte und auch, welche Art von Naturerfahrung uns nützt.» Die Untersuchung habe nun ergeben, dass schon 20 bis 30 Minuten in einer Umgebung, die einem ein Gefühl von Natur vermittelt, ausreichen, um effektiv den Cortisolspiegel im Körper zu senken. Cortisol, auch als Stresshormon bezeichnet, wird in der Nebennierenrinde hergestellt und in der Leber abgebaut. Dauerhaft erhöhte Cortisolwerte, etwa durch chronischen Stress, werden mit Übergewicht, einer Schwächung des Immunsystems, Herz-Kreislauf-Störungen, Depressionen und einer Reihe weiterer Erkrankungen in Verbindung gebracht. Die Wissenschaftler der Universität Michigan hatten einer Gruppe von 36 Freiwilligen eine regelmäßige «Naturpille» verordnet: Damit meinten die Forscher mindestens drei Spaziergänge pro Woche in der Natur mit einer Dauer von zehn Minuten oder mehr. Vor, während und nach dem Experiment wurden die Cortisolwerte der Teilnehmer durch Analyse einer Speichelprobe bestimmt...«Ärzte könnten unsere Ergebnisse als evidenzbasierte Faustregel dafür verwenden, was in der Verschreibung einer "Naturpille" enthalten sein muss», fasst Hunter zusammen... 2015 ergänzte der US-amerikanische Umweltpsychologe Marc Berman, dass die Anzahl von Bäumen in einer Wohngegend die Gesundheit der Bewohner beeinflusst. Wer in grüneren Gebieten wohnte, litt seltener an Herz-Kreislauferkrankungen oder Diabetes....
(Miba-Presse. Aus Bäumen machen Zeitungen Grünfutter. Güne Pillen überall. Wähler treffen sich auf Grünsammelstellen und werden zu Grünverschnitt. Güne Parteien können jeden Unfug verkaufen, sogar Kommunismus in Reinkultur, vor lauter Wald sehen die Menschen keine Bäume mehr und rennen mit Brett vorm Kopf dagegen. Die Galle ist grün!)
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Über 5 Milliarden Euro
Migranten schicken Rekordsumme in Heimatländer: Wohin am meisten Geld fließt
In Deutschland lebende Migranten haben im vergangenen Jahr 5,1 Milliarden Euro in ihre Heimatländer geschickt – ein Rekordwert. Das berichtet die „Wirtschaftswoche“ unter Berufung auf Daten der Bundesbank..Demnach profitierten vor allem Menschen in der Türkei. Dorthin flossen im Jahr 2018 822 Millionen Euro... So erhielten Polen 468 Millionen Euro. ..Drittwichtigstes Empfängerland war der „Wirtschaftswoche“ zufolge Rumänien mit 395 Millionen Euro. Nach Italien gingen 363 Millionen Euro. Transfers ins Bürgerkriegsland Syrien stiegen seit 2015 von 18 auf 189 Millionen Euro. Nach Eritrea, Nigeria und Tunesien flossen im vergangenen Jahr jeweils nur etwas mehr als 20 Millionen Euro.
(focus.de. Angela Merkel: "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!" 70 Milliarden vergessen, die nach Kalkutta in Deutschland fließen und von dort millionenfach in die Dritte Welt.)

Ermittlungen gegen "Zentrum für politische Schönheit" eingestellt
Der „skandalöse“ Staatsanwalt von Gera
Von WOLFGANG HÜBNER
Das sogenannte „Zentrum für politische Schönheit“ (ZPS) ist spätestens nach der Aktion gegen den privaten Wohnsitz des thüringischen AfD-Politikers Björn Höcke im November 2017 als eine besonders widerwärtige Vereinigung politischer Denunzianten ultralinker Gesinnung bekannt. Der Anspruch dieses „Zentrums“, eine Künstlergruppe zu sein, ist ungefähr so absurd wie die Behauptung, Robert Habeck sei ein ernst zu nehmender Denker. Ob das „Zentrum“ auch eine kriminelle Vereinigung darstellt, wäre zumindest genauerer Betrachtung wert, die aber jetzt nicht mehr erfolgen wird. Denn die Staatsanwaltschaft Gera hat sich mit der thüringischen Staatsanwaltschaft nach Medienberichten darauf geeinigt, ein entsprechendes Verfahren einzustellen. Dass es überhaupt zu einem solchen kommen konnte, war dem Geraer Staatsanwalt Martin Zschächner geschuldet, der nun innerhalb seiner Behörde mit „anderen Aufgaben“ betreut werden soll. Mit anderen Worten: Zschächner wurde aus politischen Gründen aus dem Verkehr gezogen. Denn er war den „progressiven“ Kräften in dem links-links-grün regierten Bundesland schon lange ein großes Ärgernis. Der Staatsanwalt ist nämlich das, was man einen rechtskonservativen Juristen im Staatsdienst nennen könnte. Damit ist er eine echte Ausnahmeerscheinung in einem Justizwesen, das an linken, grünen und linksliberalen Pensionsanwärtern gewiss keinen Mangel aufweist. Im Gegensatz zu diesen Kollegen hat Zschächner in der Vergangenheit Verfahren gegen linke Aktivisten geführt und soll auch nicht allzu schnell bereit gewesen sein, AfD-Anhänger oder Personen der politischen Rechten wegen angeblicher Meinungsdelikte anzuklagen. Überdies, so die höchst aufschlussreichen Erkenntnisse der FAZ-Redakteurin Marlene Grunert in der Ausgabe vom 8. April 2019, soll sich Zschächner in seiner Heidelberger Studentenzeit „stets im Stil der zwanziger und dreißiger Jahre gekleidet“, als „Kaisertreuer“ bezeichnet und sogar Melodien aus Wagner-Opern gepfiffen haben. Es ist deshalb gar nicht verwunderlich, dass dieser Staatsanwalt nun entmachtet wurde. Verwunderlich ist vielmehr nur, wie ein historisch leicht verspäteter „Kaisertreuer“ mit verdächtiger Kleidervorliebe überhaupt in eine solche Funktion gelangen konnte. Da wir jedoch alle um die Unabhängigkeit der Justiz in Deutschland wissen, ist es gut zu erfahren, dass ihre fern jeder politischen Beeinflussung aktivierbaren Selbstreinigungskräfte ausreichend funktionieren, um den Wagner-Freund auszuschalten. Wo käme dieser Staat auch hin, wenn ausgerechnet seine treuesten Verteidiger wie die vom „Zentrum“ oder die Böhmermanns den Klauen rechtskonservativer Staatsanwälte preisgegeben würden? In Deutschland herrscht schließlich Ordnung – linke Ordnung: Zschächner soll gefälligst „Tote Hosen“ pfeiffen!
(pi-news.net)

Ansgar Neuhof
Krieg ist Frieden und IM Victoria ist Zusammenhalt
Der feuchte Traum aller Kämpfer gegen Andersdenkende nimmt Gestalt an. Eine nie versiegenden Geldquelle, möglichst der unmittelbaren demokratischen und öffentlichen Kontrolle entzogen, wird installiert. Im Geschäftsbereich des Bundesbildungsministeriums entsteht ein neues Institut mit dem orwellschen Namen „Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt“. Die Beteiligten sind bemerkenswert... Zu den vom CDU-geführten Bundesbildungsministerium Ausgewählten gehört die Amadeu Antonio Stiftung (deren Vorsitzende Anetta Kahane für die DDR-Staatssicherheit unter „IM Victoria“ wirkte). Die Stiftung erhält dafür laut einer Aufstellung der Bundesregierung allein im Jahre 2019 einen Betrag von 1,572 Millionen Euro.....Weitere „Aufbauhelfer“ und Nutznießer des Geldsegens sind unter anderem: der langjährige (nunmehr ehemalige) Vorsitzende des Stiftungsrats der Amadeu Antonio Stiftung, Andreas Zick. Und auch „Professor Unfug“ Daniel Thym ist bedacht worden. Er ist als eine Art Kronjurist der Bundesregierung in Migrationsfragen in Erscheinung getreten, und seine regierungstreuen Thesen dürften bei der Bundesregierung mit Dankbarkeit registriert worden sein. Wie hoch deren Anteil an den 37 Millionen Euro ist, ist nicht bekannt. Das neue Institut wäre der vorläufige Höhepunkt des jahrelangen politischen Strebens nach einer sogenannten Verstetigung der finanziellen Mittel im Kampf gegen Andersdenkende...
(achgut.com. Ein Land steht auf dem Kopf.)

Deutschphobisches
Familienministerium finanziert Studie: Ostdeutsche und Migranten sitzen im selben Boot
Von Alexander Wallasch
Das Gegenteil ist wahr: Immer mehr Bundesbürger schauen mit großem Respekt und dann mit einem emsigen Kopfnicken hinüber zu ihren Landsleuten in die neuen Bundesländer. Ein altes Sprichwort sagt, der Zweck heilige die Mittel. Und die Bibel schreibt, der Glaube könne Berge versetzen, beides ist aber leider Unfug. Jedenfalls dann, wenn sich eine Reihe von Leuten mit Migrationshintergrund gemeinsam mit ein paar unverdrossenen deutschen Refugees-Welcome-Adepten wie Verdurstende in der Oase aufs Wasser stürzen, wenn sie sich an eine Studie heranwanzen, die nun allen Ernstes herausgefunden haben will, dass Ostdeutsche auf vergleichbare Weise benachteiligt, ausgegrenzt oder sonst wie unter der Knute des Westdeutschen ständen wie angeblich Migranten in Deutschland...heraus kommt ein Blick auf diese Studie als unseligen Versuch, die fehlende Integrationswilligkeit vornehmlich muslimischer Migranten als Spaltkeil ausgerechnet an jene Narbe zu setzen, wo in aller individueller Ausprägung längst zusammengewachsen ist, was zusammengehört. Wie abenteuerlich, wie geradezu tollkühn ist hier der Versuch, die Dresdnerin, den Magdeburger und die Chemnitzerin gegen den Bielefelder, die Hamburgerin und den Würzburger aufbringen zu wollen?...
(Tichys Einblick. Kameltreiber und Analphabeten in Leipzig? Die Nebelkerzen der "Regierung" sind es nicht wert, weiter auf sie einzugehen in einem Land, das offiziell nur noch auf Lügen und Unrecht baut. Wann tritt die "spd"-Familienministerin zurück wegen eines mutmaßlichen Plagiats als "Doktorrang"?)

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DAS WORT DES TAGES
..Die Klimareligion als Geschenk an die Gesellschaftsüberwinder bietet nun die konkrete Möglichkeit, die Ablehnung der Ökonomie der Sachlichkeit durch den Triumph einer Ökologie der Unsachlichkeit als künftiges Gesellschaftsmodell einer quasi-religiösen Realität der Umweltdiktatur zu implementieren. Der Vernichtungsfeldzug gegen die ökonomischen Grundlagen der Gesellschaft ist insofern weder wissenschaftlich fundierte Notwendigkeit noch zufälliges Nebenprodukte einer gesellschaftlichen Besinnung auf die „wahren Werte“ einer ökologischen Vernunft. Vielmehr zielt er darauf ab, die am Kapital orientierte Gesellschaftsordnung einer an der Pluralität der Interessen ausgerichteten Demokratie durch eine von kleinen Eliten beherrschte, staatsmonopolistisch organisierte Wirtschafts- und Sozialordnung zu ersetzen. Die postbürgerlichen Kräfte des Widerstands gegen die Entsachlichung von Politik werden in dieser Entwicklung durch die Postulate der Klimareligion als Zukunfts- und Menschheitsfeinde stigmatisiert, isoliert und letztlich separiert. An die Stelle der wissenschaftlich-ökonomischen Sachlichkeit der Experten tritt die Pseudowissenschaftlichkeit der demokratisch nicht legitimierten Verbandsvertreter sogenannter Nichtregierungsorganisationen...
(Thomas Spahn, auf Tichys Einblick: "Es begann nicht mit Thunberg - Vom Entstehen der Klimareligion")
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Überprüfung
Innenministerium: AfD-Mitgliedschaft mit Beamtenstatus vereinbar
Eine Mitgliedschaft in der AfD läßt nicht automatisch auf mangelnde Verfassungstreue eines Beamten schließen. Eine „vertiefte Prüfung“ des Bundesinnenministeriums habe die bisherige Einschätzung bestätigt. Es komme nicht auf die Zugehörigkeit zu einer Gruppe an, sondern auf das „konkrete Verhalten“.
(Junge Freiheit. Wann werden verfassungsfeindliche politische Blocks und Ideologien verboten, die sich Religion nennen? Warum ist der Inneminister noch im Amt, der von "Unrechtsstaat" gesprochen hat?)

Deutschland - Land der schlechten Bürger.

Unleserlich und zu langsam
Lehrer besorgt: Mehr als jeder dritte Schüler hat Schreibprobleme
Lehrer kritisieren, dass etliche Kinder an Deutschlands Schulen Schreibprobleme haben. Oft schreiben sie unleserlich oder langsam. Das liegt nicht nur an schlechter Motorik und Konzentrationsproblemen, sondern auch am Lehrplan.
(focus.de. Vielleicht sollten sich Lehrer um sich selbst und ihre Arbeitsleistung sorgen.)

In Eberswalde
CDU wirbt auf Plakat für "gute Bildung" - übersieht dabei aber peinlichen Fehler
Ein Wahlplakat des CDU-Stadtverbands Eberswalde hat für Amüsement und Häme in sozialen Netzwerken gesorgt. Das Plakat zeigt unter der Überschrift "Gute Bildung für die Zukunft", einen spiegelverkehrten Globus, bei dem etwa die Anden statt an der Westküste an der Ostküste Südamerikas zu sehen sind.
(focus.de. So ist's halt mit der Globusierung. Wer braucht da in der Gegenwart Bildung?)

BKA-Lagebild
Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt zu
Deutsche werden deutlich häufiger Opfer einer Straftat, die von einem Zuwanderer verübt wurde, als umgekehrt. Dies geht aus dem Lagebild „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes hervor...
(welt.de. Im Krieg halten sich Invasoren schadlos an den Besetzten.)

Brexit … Exit … Exitus Eu-ropa
Die unendliche (deutsche) Geschichte…
Von PETER BARTELS
Once upon a time … da wussten die Briten nur, dass Europa irgendwo hinter dem Nebel im Kanal liegt: Sie hatten ihr Avalon, ihre Queen, ihre Teatime, ihr Wembley, ihr Breakfast: Orange Juice, Prunes, Porridge, fried Eggs, Roasted Sausage, Toast. Splendid Isolation. Sie waren glücklich … Dann kamen die Germans. Diesmal nicht mit der V-2. Die neue Wunderwaffe war schlimmer: Sie kamen selbst. Fortan gab’s im „Claridge’s“ in London auch Continental Breakfast: Brötchen, gekochtes Ei, Marmelade … Die Wirtschaftswunder-Bomber auf Engelland trugen einen neuen Kampfanzug: Shorts, Socken und Sandalen. Kommando Nörgeln: Brötchen nicht knusprig, Ei keine vier Minuten, Orangen-Marmelade zu bitter. Und wenn sie mal misstrauisch am „Sausage“ säbelten, rümpften sie, wieder daheim am deutschen Grill, angewidert die Nase: Sägemehl, pappig.
Die spinnen, die Briten!
Für Sandra Maischberger, Maybrit Illner, Anne Will und Frank Plasberg haben die Engländer längst eine Vollmeise: Die Bekloppten wollen sich immer noch nicht von den Germans sagen lassen, wie gut Europa, also Deutschland, für sie ist. Eine Talkshow-Wunderwaffe nach der anderen explodiert auf dem Festland. Ein britischer Renegat nach dem anderen sagt, was die Herrenmenschen hören wollen. Und dann brüllt doch wieder ein britischer Zwerg im Parlament: „Orrrdäääär!“ Wieder nix…
Sorry, liebe Briten…
Montag Abend „Hart aber Fair“, Frank Plasberg. Der Mann sieht so deutsch aus, als hätte sein Urahn dem lieben Gott den Lehm gereicht, für den Typus Germanicus Modell gestanden: „Sorry, liebe Briten – wer nimmt Euch jetzt noch ernst?“ Dann lässt Josef Nyary ihn höhnen: „Da sind wir Deutsche echt besser: Atomkraftwerke? Abschalten! Grenzen aufmachen? Im Handumdrehen! Und alles ganz ohne Parlament!“ Orrrdääärrr gibt’s nur im Oberstübchen … Bitte nicht so arrogant, Kollege Nyary: Keiner konnte so schön bei Hitler lernen, wie die Deutschen: Ermächtigsgesetz ohne Gesetz? Ein Führer, eine Partei, ein Volk. Krieg ohne Kriegserklärung? Einfach nur zurückgeschossen. Britannien hat es seit Cromwell etwas schwerer: Eine Königin, ja. Aber das Volk ist ihr Vormund.
Trotzdem soll die Queen jetzt ran. Der Salon-Linke und Großverdiener Plasberg verzweifelt zum Salon-Briten Anthony Glees (70): „Könnte die Queen das Parlament nicht zur Ordnung rufen?“ Der hörbar eingedeutschte Politologe antwortet dankbar: „Ich wäre überhaupt nicht überrascht, wenn es die Queen wäre, die ganz geheim zu Theresa May und Jeremy Corbyn gesagt hätte: Also, Leute, jetzt müsst ihr endlich was machen!“ Denn: „Wir Briten waren immer ein Volk von Pragmatikern, jetzt sind wir ein emotionales Volk geworden.“
Wildschwein mit Pfefferminz
DER deutsche Oberlehrer Plasberg (in langen Hosen, auch ohne Sandalen unverkennbar) staunt: „Seit wann ist das so?“ DER Brite outet sich als BUNTE-Leser: „Seit dem Tod von Prinzessin Diana!“ … Obelix hat recht: Nur Wildschwein mit Pfefferminzsoße ist noch schlimmer als die spinnerten Briten!! Da ist aber auch ein Bio-Deutscher namens Norbert Röttgen (53) in der Talksshow. Er will England endlich wieder heimholen ins EU-Reich. Natürlich ist Röttgen von der CDU (das C stand früher für Christ, heute für Halbmond). In seiner unsäglichen Eitelkeit ist dieser deutsch gescheitelte „Herrr“ eine wahre Heimsuchung für jeden Brexit-Sachsen. Und wie immer, seit Tod und Vertreibung der Juden, können diese Herrenmenschen nicht mal mehr Herrenwitze: „Die Briten wissen nur, was sie NICHT wollen!“ Und dann droht er, womit DIE Deutschen immer drohen, wenn die Welt partout nicht an ihrem Wesen genesen will – mit dem deutschen Finger: „Wir leben in einer völlig veränderten Welt … Die EU hat sich nicht genug angepasst … Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik … Die EU muss Reformen einleiten … Da ist Veränderungsbedarf.“
Wie können wir helfen?
Und dann kommt, wovor die Welt seit ewig die allergrößte Angst hat, die deutsche „Empathie“, Röttgen: „Wie können wir helfen? Was ist zu tun?“. Und befiehlt – zack-zack- gleich die Antwort: Das wollen wir mit den Briten machen … Sie sollen bei der Europawahl mitmachen … Ein Jahr Austrittsaufschub, dann noch einmal abstimmen … Keine weitere Regulierung … Denn: „Wir wollen ein starkes Europa schaffen in dieser chaotischen Welt!“ Honecker hätte kürzer gelogen: Frieden schaffen ohne Waffen! Überhaupt, lieber Gott, warum hast Du damals am Sinai nicht Norbert Röttgen gefragt? Du hättest Dir viel Leid erspart … Sogar Dein Sohn könnte noch leben! Aber da ist auch noch ein anderer, ein neuer Deutscher: Kevin Kühnert (29), Kapuzenpulli, bunte EU-Sternchen, klein, schwul, aber schick unrasiert, also SPD. Unterbezirk Juso, Cheflein daselbst. Er fordert ein zweites Brexit-Referendum. Nyary hilft: „Wählen, bis es passt!“ Kevin kräht empört, aber mit Schmollmündchen: „80 Prozent der Brexit-Befürworter haben keinen akademischen Hintergrund“. Das Kerlchen, das seit 20 Semestern studiert (zehn!! Jahre), hat zum Glück sein Publizistikstudium abgebrochen, lässt dankenswerterweise das Politologiestudium auch „ruhen“. Deshalb kennt er sich ja aus, wie alle halbtoten Roten: „Europa hat für viele kein richtiges Angebot“: Europäischer Mindestlohn (1000 Euro/Semester?), Steuern für IT-Konzerne (Google? Facebook? Amazon?). Nur so könne man die Populisten (AfD, Lega Nord, das Volk also?) aus dem EU-Parlament raushalten.
Brötchen für die Briten
Ja, da ist auch noch ein richtiger, ein kluger Deutscher: Nikolaus Doll (31), Wirtschaftsjournalist WELT/WamS: „Das Problem muss beendet werden, und zwar diese Woche!“ Nyary übersetzt wieder: „Harter Brexit sofort!“ Doll rempelt zurecht: „So lange abstimmen, bis es passt?“ Der arbeitsscheue SPD-Experte Kevin Kühnert: „Aber jetzt mal andersherum fragen!“ Von hinten? Da kennt der Kevin sich offenbar aus … Der deutschgewaschene Anthony Glees jubelt jedenfalls: „Das (!!) ist Demokratie! Die Fischer von Wales müssten ja sonst ihre Fische selber essen!“ Die schwäbische Bäckerin Petra Braun (52) lässt die getönten, schulterlangen Haare fliegen, nickt: Ja! Ja! Sie bangt um ihre Londoner Bäckerei „Hansel & Pretzel – German Delicatessen“: „Sonst kommt hier nie Ruhe rein!“ Klar, eine Deutsche lässt seit zehn Jahren von 15 kleinen Leuten (Billig-Polen?) große Brötchen backen. Da braucht es deutsche Ruhe und Ordnung. DIE Deutschen in Amerika feiern doch auch schon seit über 200 Jahren die Steuben-Parade …
Als der WELT-Doll immer noch mault, unterbricht Plasberg ihn wie den ganzen Abend. Diesmal klebt er ihm sogar einen Gelbenen Stern ans Revers: „Wüterich!“ Und heiligt sich dann selbst: „Ich bin ein Verstehender.“ Nyary fällt für BILD auf die Knie: Halleluja!
(pi-news.net)

Der Umstieg auf E-Auto lohnt nicht
Greenpeace mit einfach umwerfender Aktion
Von Holger Douglas
Oh, ein Elektroauto? Egal! Schnell wird klar: Der Individualverkehr mit dem eigenen PKW, ob nun E-Auto oder nicht, soll auch nach der Meinung von Greenpeace bald zu einem Ende kommen. Greenpeace benötigt mal wieder die notwendige Aufmerksamkeit für Spendengelder und dazu eine neue Propaganda-Aktion. Der Verein zur Rettung der Umwelt wollte erneut besonders clever sein und beorderte vier, fünf ihrer Aktivistinnen zu einem Treffen mit Verkehrsminister Scheuer. Der kam zu einem Kongress zur ‚Zukunft der Mobilität‘;..."Angesichts der Klimakrise ist völlig klar: Es gibt viel zu viele Autos. In der Stadt ist das Fahrrad die einfachste und schnelle Lösung für dieses Problem. Dafür muss Radfahren aber sicher werden. Das braucht: Mehr Platz, mehr Geld, mehr Rechte für den Radverkehr. Denn die Zukunft hat nichts mit Autoverkehr zu tun, sondern besteht in Fahrrad, Bus, Bahn und Fußgängern.“ Greenpeace, das ist der Verein, der noch gut mit seiner riesigen Umweltverschmutzung in Berlin in der Erinnerung ist,...Sie selbst versauen mit ihren eigenen Schiffen die Weltmeere; vor allem die PS-starken Außenborder ihrer Zodiacs schlucken exorbitant viel Sprit und blasen CO2 aus, dass die Erde nach ihrem Maßstab Schüttelfrost bekommt.
(Tichys Einblick. Mit dem Fahrrad zurück zu den Höhlen.)

Sicherheitskonzept für Sachsen
Linke will Bereitschaftspolizei und Verfassungsschutz auflösen
Die sächsische Linkspartei hat in einem eigenen Sicherheitskonzept für das Bundesland die Auflösung der Bereitschaftspolizei und des Verfassungsschutzes gefordert. Statt gegen Kleindealer vorzugehen, sollten sich die Sicherheitskräfte stärker um Wirtschaftskriminalität kümmern.
(Junge Freiheit. Hat der Osten vom Kommunismus noch nicht genug?)

Niedersachsen
Flüchtlingskosten: Salzgitter erhält weitere 50 Millionen Euro
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat angekündigt, der Stadt Salzgitter zusätzliche 50 Millionen Euro zur Bewältigung der Flüchtlingsproblematik zur Verfügung zu stellen. Das Geld komme aus dem Haushaltsüberschuß von 1,84 Milliarden Euro aus dem vergangenen Jahr.
(Junge Freiheit. Echtes Geld für falsche "Flüchtlinge"? Was sagt der Steuerzahler dazu?)

Altmaier wirft Habeck Linkspopulismus vor
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat dem Grünen-Chef Robert Habeck wegen dessen Unterstützung für die Berliner Enteignungsinitiative Linkspopulismus vorgeworfen. Die nun angestoßene Debatte richte derzeit Schaden an.
(Junge Freiheit. Popel- oder Pöbelpopulismus?)

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