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Gelesen

Organhandel.

(tutut) - "Wir müssen unsere Arbeit mehr erklären". Wo ist nun die Erklärung des Chefredaktörs, der angetreten ist als "Verteidiger der offenen Gesellschaft und der Demokratie" gegen das böse, böse Internet?  Auch er ist im Internet - welche "Zeitung" im linksgrünen Mainstream nicht? - und bleibt eine Erklärung schuldig. Kinderkreuzzüge werden verteidigt und Kinderkram wie offizielle Politik verkauft.  "Kinder an die Macht!" grölte  mal ein Sänger. Nun widmet dieser Chefredaktör mit seiner Berlinkorrespondentin einem wohl noch als "Heranwachsender" durchgehenden Jusovorsitzenden ernsthaft viel Papier für ein Gespräch - auch über dessen Rentensorgen. Wo ist die Erklärung, wer oder was dieser junge Mann ist? Fehlanzeige. Auf der Titelseite angekündigt: "Juso-Chef Kühnert will Rente stärken", im Innern dann: "Interview: „Rente ist kein Alte-Leute-Thema“
Juso-Chef Kevin Kühnert über die Entwicklung der SPD, unbezahlbare Mieten und die Lockerheit von Politikern - Juso-Chef Kevin Kühnert ärgert sich, wenn die Rente als Thema für alte Leute abgestempelt wird. 'Wir reden über meine Generation und die meiner Eltern', sagt er im Interview mit Hendrik Groth und Sabine Lennartz". Mit wem reden sie da? Also muss Wikipedia sprechen und ihn erklären: "Kevin Kühnert (* 1. Juli 1989 in West-Berlin) ist ein deutscher Politiker der SPD. Er ist seit dem 24. November 2017 Bundesvorsitzender der Jusos..Ein 2009 begonnenes Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin brach er ab und arbeitete anschließend dreieinhalb Jahre lang in einem Callcenter.Von 2014 bis 2016 arbeitete er im Abgeordentenbüro von Dilek Kolat und seit 2016 arbeitet er im Abgeordnetenbüro von Melanie Kühnemann. Ein 2016 begonnenes Studium der Politikwissenschaft an der Fernuniversität in Hagen ruht seit seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden der Jusos". Noch mehr Fragen, Herr Chefredaktör, beispielsweise zu den Rentensorgen eines typischen Berufspolitikers? Wie wär's mit einem blauen Brief an die Chefredaktion? Scherz beiseite, der kommt davon, wenn sich die Zeitungspost auf einer ganzen Seite bewirbt: "Südmail - Unsere Post. Regional.National. Südmai-Briefmarken gibt's überall dort, wo ein blauer Briefkasten steht!" Apropos Briefmarken: "Geburten im Klinikum Tuttlingen im März 2019". Da sind sie, de Babys in Briefmarkengröße. Allerliebst. Schade, dass sie noch keine Interviews geben. Wann brechen Zeitungen die sieben Siegel es Internets auf und merken, dass die reale Welt keine unbekannte Parallelwelt ist? So aber wird das nichts mit dem digitalisierten Analogen, wenn verkündet wird: "Senioren entdecken die digitale Welt - Serie 'Voll im Leben': Auch Ü60 findet mit sich Tablet, Smartphone und Co. zurecht". Kannitverstan? Frag' nach bei Johann Peter Hebel. Der hat einfach nur woanders abgekupfert. Warum also ncht gleich zu den "Kino Exerzitien am Palmsonntag, 14. April, um 18 Uhr im Gemeindehaus St. Theresia in Trossingen" oder zum Pfarrer, der in Denkingen, Aldingen und Frittlingen "Durststrecke beendet". Ist's der Fake des Tages und steht lang und breit unter "Kurz berichtet: Neuer Prozess wegen geplanten Rachemords in Hechingen beginnt". Um junge Männer geht's. Schwabenstreiche? Darf die  zugehörige bunte Vielfalt  nicht interessieren? Ist Journalismus doch lieber eine verschlossene Gesellschaft? Der Ermordete war Kurde. Das Ganze spielt sich in einem schwerstkriminellen Multikultimilieu ab. Zu viel verraten?

Vom Heuberg wurde jüngst gemeldet, dass da ein "Jugendreferat"  die Osterferien-Langeweile  einheimischen  Jugendlichen im Europa-Park  ausreiben will. Ja, da ist wirklich was los! Im Gegensatz zu "Europa"  mit seiner Wahlqual. Gäbe es den Europa-Park nicht, was bliebe da noch zu wählen?  Selbst Bürgermeister aus dem Kreis TUT wollen dort arbeitstagen. Und nun das: "Kriminalstatistik in Rust - Europa-Park-Kontrollen decken zahlreiche Drogendelikte auf". Sagt an! Auf Deutschlands schönstem und größtem Spielplatz? Kann man denn nirgends mehr hin? "Die Kriminalstatistik der Gemeinde Rust weist im Bereich Betäubungsmittelgesetz einen deutlichen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr auf. Das wurde am Dienstag bei der Präsentation durch Martin Baumann, Leiter des Ruster Polizeipostens, Joachim Ohnemus vom Leitungsteam des Lahrer Polizeireviers und Bürgermeister Kai-Achim Klare deutlich". Das Leben ist eine Achterbahn. Selbst auf dergl. Nun haben sie noch ein Problem dazu, obwohl der Erholungsort schon eine unter Denkmalschutz stehende Schlaglochpiste aufweist und Polizei dort zweiländisch behaust ist: "Graffiti-Sprayer gesucht: Rust setzt Belohnung aus - Mehrere Gebäude in ganz Rust sind seit Anfang des Jahres durch Farbschmierereien beschädigt worden. Die Gemeinde hat jetzt eine Belohnung für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen, ausgesetzt". Nicht immer gefällt Buntes aller Vielfalt. Auch woanders in der Ortenau wird aufgerüstet: "Polizisten im Revier Achern/Oberkirch bekommen Bodycams". Was ist los in einem der "sichersten Länder der Welt" (Drehhofer)? "Die kleinen Schulterkameras werden eingeschaltet, wenn Gefahrensituationen dokumentiert werden sollen". Solange sie nicht mit Bodybags herumlaufen, geht's ja noch. Was früher Rucksack hieß, ist heute denglisch und bedeutet "Leichensack".

Ob das klappt?

Klinikum am Weissenhof: Gefährlicher Straftäter geflüchtet
Im Klinikum am Weissenhof in Weinsberg (Kreis Heilbronn) ist am Donnerstagmorgen ein gefährlicher Straftäter aus dem Maßregelvollzug ausgebrochen. Zuvor hatte er seine Therapie abgebrochen.
Erfolgreiche Großfahndung der Polizei
Geflohene Gefangene aus Psychiatrie in Calw gefasst
Die zwei Männer, die aus dem Zentrum für Psychiatrie in Calw ausgebrochen und geflohen waren, hat die Polizei gefasst. Eine Polizeistreife entdeckte sie an den Bahngleisen.
(swr.de. Sind Klapsmühlen jetzt Ersatz für überfüllte Gefängnisse? Was tut eigentlich der Justizminister? Wanderwege einweihen?)

Thilo Schneider
Sie Umwelt-Verbrecher, Sie!
Der Leiter eines Autohauses im Schwarzwald hat sich was geleistet: Ein frisch gewaschenes Auto wurde vor dem Ausstellungsraum zum Trocknen aufgestellt, ein Neuwagen stand nach der Endkontrolle noch draußen. Und das alles ohne unmittelbar angebrachte Energiekennzeichen! Dieses Verbrechen soll ihn 5.001 Euro kosten, hat die Deutsche Umwelthilfe beschlossen.... die Deutsche Umwelthilfe (kurz DUH)...stellt.. nun voller Entsetzen mit Hilfe von „Testkäufern“ fest...Sie Verbrecher haben gegen die „Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung“ verstoßen. Das sind diese lustigen Schilder, die man auch auf Waschmaschinen oder Kühlschränken findet und die angeblich angeben, wie viel Energie ein angeblicher Gegenstand angeblich verbraucht. ...Sowohl der Wagen vor dem Showroom als auch der vor der Werkstatt stehen entweder zu weit von so einem derartigen Aufklärungsschild entfernt oder haben erst gar kein solch wichtiges Kennzeichen. Und der Stapel mit den Kundenreifen ist nicht als „Stapel mit den Kundenreifen“ gekennzeichnet,.. und dass da ebenfalls keine „Energieverbrauchskennzeichen nach Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung“ an den Reifen hängen....
(achgut.com. Irrenhaus Deutschland.)

B 33 : Sperrung für überregionalen Verkehr
Das Regierungspräsidium (RP) Freiburg saniert in der Ortsdurchfahrt Gutach die B 33 zwischen Bahnübergang Gutach bis zum Sonnenberg (Sägewerk Spathelf) auf einer Länge von etwa 2,2 Kilometern. Das hat das RP am Mittwoch mitgeteilt. Die Baumaßnahme zwischen den Pfingst- und Sommerferien von 24. Juni bis 26. Juli umgesetzt und hat eine Vollsperrung für den überörtlichen Verkehr zur Folge, der großräumig umgeleitet werden muss. ..
(Schwarzwälder Bote.  Über die Schweiz und Österreich? Jahrzehnte sozialistisch in Stuttgart verschnarcht.)

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NACHLESE
Wolfgang Röhl
Dr. med. Schmunzel. Karriere eines deutschen Medizinmanns
Erst klärte er die Deutschen über ihre Zipperlein auf. Dann über die Gefährlichkeit der AfD und das Segensreiche am Staatsfunk. Inzwischen hat er sogar ein eigenes Magazin bekommen. Und jetzt kuriert er auch noch das Weltklima! Eckart von Hirschhausen, ehedem ein begabter Zauberkünstler, hat es zum Wunderdoktor des Bertelsmannmilljöhs gebracht. Eine Hommage....Der „Krawattenmann des Jahres 2009“ („Rheinische Post“), der „Glücks-Arzt“ („Bild“) mit Namen Eckart von Hirschhausen, „Deutschlands bekanntester Arzt“ („Spiegel“) respektive „Deutschlands lustigster Arzt“ („Welt“) ist ein aufgehörter beziehungsweise nie wirklich angefangener, sozusagen ein ursprünglich mal angedachter Arzt. Falls er nicht ein geheimes Parallelberufsleben geführt hat, beschränkt sich seine medizinische Vita auf ein knappes Jahr oder so als Arzt im Praktikum, Abteilung Kinderneurologie. Wonach er magna cum laude zum Thema Wirksamkeit einer intravenösen Immunglobulintherapie in der hyperdynamen Phase der Endotoxinämie beim Schwein promovierte. Danach haben ihn Patienten aller Körperlängen wohl nicht mehr zu Gesicht bekommen...
(achgut.com. Weißkittel waren immer treue Staatsdiener, bis in den jeweiligen Untergang. Denn einem Doktor glauben alle sein heile, heile Segen. Linksradikale Populisten brauchen Clowns als Sozialarbeiter im Weinberg der Herrschenden.)
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Zweiter Afghanen-Messermord in Schleswig-Holstein in sechs Tagen
Flensburg: Afghane ermordet vierfache Mutter – Medien vertuschen
Von JOHANNES DANIELS
Was die „Schutzsuchenden“ mit ihrer Lebensfreude zu uns bringen, ist wertvoller als Gold für die Anhänger der Systemparteien: Nach dem grausamen Abschlachten der zweifachen Mutter Jana M. (36) durch einen „psychisch verwirrten“ Afghanen in Preetz letzten Samstag, ist das Gewaltverbrechen an einer vierfachen Mutter in Flensburg nun bereits der zweite brutale Afghanen-Messermord in Schleswig-Holstein – innerhalb von nur sechs Tagen. Am Donnerstag gegen 8.30 Uhr erstach ein Flensburger „Mann“ die Mutter seiner vier Kinder in ihrer Wohnung der Heinrichstraße. Das 42-jährige Menschengeschenk stach so schwer auf die 39-jährige Ehefrau ein, dass sie sofort ihren Stichverletzungen erlag. Eine Reanimation am Tatort blieb erfolglos. Es ist anzunehmen, dass das Schlachten der Ehefrau direkt vor den Augen der Kinder vollzogen wurde – ein in vielen archaischen Kulturen beliebter „Erziehungseffekt“ bereits für die Kleinsten....
Aus dem politisch korrekten Polizeireport:
„Am Donnerstagmorgen (11.04.19) ist es möglicherweise zu einer Gewalttat in Flensburg gekommen. Die Polizei wurde gegen 08:25 Uhr in eine Wohnung in die Heinrichstraße gerufen und fand dort eine leblose Frau vor. Die Umstände vor Ort lassen auf den Verdacht eines Tötungsdeliktes schließen. Der mutmaßliche Tatverdächtige wurde festgenommen. Die Kriminalpolizei ist vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Informationen können zum jetzigen Zeitpunkt nicht veröffentlicht werden.“ Auch die Umvolkungs-Postille „Die WeLT“ berichtet wie gewohnt über einen „Mann als mutmaßlichen Täter“ – wie immer im Unterhaltungs-Teil „Vermischtes / Panorama“ neben: Kim Kardashian möchte Anwältin werden.... Auch BILD titelt geheimnisvoll:
„42-jähriger Tatverdächtiger festgenommen – Mutter von vier Kindern tot in Wohnung entdeckt - Nach ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Flensburg ist es am Donnerstagmorgen gegen 8.25 Uhr zu einem Streit zwischen zwei Eheleuten in der gemeinsamen Wohnung in der Heinrichstraße in Flensburg gekommen. Der 42 Jahre alte Mann soll seine 39-jährige Frau dabei angegriffen und so schwer verletzt haben, dass sie starb“.
Münchs Münchhausen-Syndrom – bereits im fortgeschrittenen Stadium
Erst jüngst machte Holger Münch, immerhin der „Präsident des Deutschen Bundeskriminalamtes“, in einem bemerkenswerten Interview mit der rotgrün-links-verwirrten Gazette „Die ZEIT“ darauf aufmerksam, dass vor allem die Berichterstattung über den 33-prozentigen Anteil von Mehrfach- und Intensivtätern unter Zuwanderer-Verbrechen „unnötigerweise Ängste schüre“. In dem fast schon „historisch“ zu bezeichnenden Interview machte der derzeitige BKA-Chef und – ausgerechnet – frühere Bremer Polizeipräsident Münch die Medien mitverantwortlich für die gestiegene Angst in der Bevölkerung: “Intensive Berichterstattung über Verbrechen, Einzeltaten, über die spektakulär berichtet wird, verzerren die Wahrnehmung von Kriminalität und tragen dazu bei, die Furcht, selbst Opfer eines Verbrechens zu werden, zu steigern.“ “Unsere aktuellen Zahlen aus der Opferbefragung zeigen, dass es unter Frauen eine wachsende Furcht vor sexuellen Übergriffen gibt. Ich glaube, dass das auch mit der intensiven Berichterstattung in den Medien über herausragende Einzelfälle zu tun hat. Das prägt die eigene Wahrnehmung – während die tatsächlichen Fallzahlen sinken.“ Erfahrene psychiatrische Gutachter werden Münch damit das „Münchhausen-Syndrom“ im fortgeschrittenen Stadium bescheinigen. Das einschlägig bekannte Münch (-hausen)-Syndrom ist eine „artifizielle psychische Störung“ auch „Koryphäen-Killer-Syndrom“ genannt, bei dem die Betroffenen gezielt persönliche Missstände erfinden und gegenüber ihren Therapeuten meist plausibel und dramatisch präsentieren. Vor einem Jahr wurde in Flensburg die 17-jährige Mireille Bold von einem Afghanen erstochen, PI-NEWS berichtete mehrfach, trotz der Anweisung des Präsidenten des Deutschen Bundeskriminalamtes. Oder gerade deswegen!
(pi-news.net)

Spreu trennt sich vom Weizen
Parteiaustritte: Bayerische Landtags-AfD schrumpft sich gesund
Von EUGEN PRINZ
In den Redaktionen der stramm linksgrünen deutschen Medienlandschaft war in den beiden letzten Tagen Euphorie angesagt. Das mühselige Tagesgeschäft, sich zum Nachteil der AfD irgendwelche Konstrukte aus den Fingern saugen oder Marginalien zu Staatsaffären aufblasen zu müssen, wurde den Relotius-Jüngern vorübergehend erleichtert. Der Grund: Die beiden bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Raimund Swoboda und Markus Plenk sind pünktlich zur „Europa-Wahl“ öffentlichkeitswirksam aus der Alternative für Deutschland ausgetreten. Heureka! Das alleine ist schon eine gemähte Wiese und gibt gutes Material für genüßliches AfD-Bashing im Europa-Wahlkampf. Doch es kommt noch besser: Man hatte es kaum zu hoffen gewagt, dann verkündeten die beiden Abtrünnigen tatsächlich auch noch die Worte, die von der System-Journaille mit jeder Faser ihres Seins herbeigesehnt worden war: Sie seien aus der Partei ausgetreten, weil die bayerische AfD inzwischen zu weit rechts sei. Wohlig-ekstatisches Schauern machte sich in den Redaktionsstuben der Relotius-Medien breit. Dieses Jahr brachte ein verdammt frühes Weihnachten. Beinahe schon peinlich war den Hofberichterstattern ihr Glück, als in Gestalt des AfD-Landtagsabgeordneten Franz Bergmüller auch noch ein Dritter in das selbe Horn blies. Mehr dazu in einem Folgeartikel, der morgen erscheinen wird. Es stellt sich nun die Frage, ob die Position der bayerischen AfD-Landtagsfraktion im politischen Koordinatenkreuz wirklich eine tragende Rolle bei den Parteiaustritten gespielt hat. Die Recherchen von PI-NEWS deuten eher das Gegenteil an und fördern Erstaunliches über die „Kronzeugen“ für den angeblichen Rechtsruck der AfD zutage:
I. Raimund Swoboda
Raimund Swoboda ist ein pensionierter Polizeibeamter aus Mittelfranken, der 2012 als Leitender Polizeidirektor in den Ruhestand ging. Hierzu muss man wissen, dass dieser Dienstgrad nur eine Stufe unter dem des Polizeipräsidenten steht. Oder trivial ausgedrückt: Swoboda war bei der Polizei ein hohes Tier. Vielleicht auch aus diesem Grund hatte ihn die AfD-Fraktion für den ihr zustehenden Posten des Landtagsvizepräsidenten nominiert. Doch die Systemparteien praktizierten im bayerischen Landtag die selbe Vorgehensweise wie ihre Kollegen im Bundestag bei der Wahl des Bundestagsvizepräsidenten: Sie stimmten fast geschlossen gegen ihn. Der Aussicht auf dieses Amt beraubt, hoffte Swoboda nun, von seiner Fraktion in den Ausschuss für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport entsandt zu werden. Doch für diesen war bereits der 28-jährige ehemalige Polizeiobermeister und AfD-Abgeordnete Stefan Löw vorgesehen. Und dabei blieb es auch. Die hierarchischen Denkstrukturen bei Bundeswehr und Polizei sind sehr ähnlich. Jeder, der beim Bund war, kann sich vorstellen, wie es einen Oberst wurmt, wenn ihm ein Hauptfeldwebel vorgezogen wird. Nachvollziehbar, dass man die einzige Möglichkeit, so eine Kränkung zu heilen, in einem Parteiaustritt sieht. Aber was sagt man in so einem Fall den Medien? „Ich bin zutiefst verletzt, weil man einen 28-jährigen, popligen Straßenpolizisten meiner Person als Leitender Polizeidirektor vorgezogen hat?“ Wohl kaum. Da macht sich folgendes schon besser: „Ich habe erkennen müssen, wie sich Leute im geistigen Jargon eines neonational-revolutionären Extremismus-Denkens eine Fraktion unter den Nagel reißen“. So kann man es natürlich auch ausdrücken, dass man sich darüber ärgert, den gewünschten Platz im Ausschuss nicht bekommen zu haben. Wer angesichts dieser Stellungnahme bei seinen mittelfränkischen Parteifreunden nachfragt, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Man erfährt, dass sich gerade Swoboda als scharfer Redner gegen die sogenannte Alternative Mitte, die sich gegen Björn Höcke wendet, profiliert hatte. Hauptsächlich diesem Umstand hatte er es zu verdanken, dass ihn seine Partei in Mittelfranken auf den Listenplatz 1 für die Landtagswahl setzte. Viele AfD-Mitglieder sind fassungslos über die Chuzpe eines Mannes, der die Partei offenbar als Trittbrett für die Krönung seiner Karriere mit einem Abgeordnetenmandat missbrauchte. In der Fraktion galt er als schwieriger, bisweilen schrulliger älterer Herr mit durchaus liebenswerten Zügen. Jetzt teilt jeder, den man in der Fraktion um seine Meinung fragt, seine Enttäuschung über dieses „hinterfotzige“ Verhalten mit. Ebenso macht sich innerhalb der Fraktion auch Erleichterung breit, denn Raimund Swoboda hatte nicht nur im Plenum, sondern auch in den internen Versammlungen der Fraktion sehr viel Redezeit verbraucht und gleichzeitig nur sehr wenig produktive Arbeit geleistet. Dass er bis heute weder einen persönlichen Mitarbeiter noch ein eigenes Abgeordnetenbüro hat, lässt den Verdacht aufkommen, dass Swoboda das Abgeordnetenmandat als Möglichkeit sah, nach seiner Pensionierung weiterhin ein herausgehobenes Amt zu bekleiden und das zu tun, was er am liebsten macht: Sich vor einem möglichst großem Publikum selbst reden zu hören.
II. Markus Plenk
„Ich habe es satt, die bürgerliche Fassade einer im Kern fremdenfeindlichen und extremistischen Partei zu sein“. Dieser Satz stammt von dem als Unternehmer und Biobauer auftretenden Markus Plenk, der bis vor Kurzem noch zusammen mit Katrin Ebner-Steiner die bayerische AfD-Landtagsfraktion führte. Jetzt ist er aus der AfD ausgetreten und will in die CSU aufgenommen werden...Kein Wunder, dass nun manche vermuten, bei Plenk habe es sich um ein „U-Boot“ der CSU gehandelt, das in die AfD eingeschleust worden sei, um sie auszuspionieren und punktgenau vor der Europawahl dort gehörig Schaden anzurichten. Neben dem Zeitpunkt seines Austritts würde zu dieser Theorie passen, dass der Schwerpunkt der Aktivitäten des Bio-Bauern darin bestand, öffentlichkeitswirksame Anträge seiner Partei zu blockieren oder zu verzögern. Als herausgehobenes Beispiel dafür ist der Dringlichkeitsantrag der AfD zur Abschaffung der Erschließungskostenbeiträge bei Altfällen (PI-NEWS berichtete hier und hier) zu nennen. Durch die Intervention Plenks verzögerte sich die Antragsstellung um fast zwei Monate. Es hätte nicht mehr viel gefehlt und dieses damals hochaktuelle und in der Öffentlichkeit stark diskutierte Thema bis dahin schon wieder tot gewesen. Wie PI-NEWS aus Kreisen der AfD-Landtagsfraktion erfahren hat, hält sich die Trauer über den Weggang Plenks sehr in Grenzen. Er wurde schon Wochen vor dem Weggang Swobodas nicht mehr in den Räumen der Fraktion gesehen und plötzlich war auch noch sein Zimmer leergeräumt. Dass da etwas nicht mehr stimmen konnte, sei allen klar gewesen. „U-Boot“ oder nicht, jedenfalls wirkt es wenig glaubwürdig, dass Plenk jetzt plötzlich eine „im Kern fremdenfeindliche und extremistische“ Ausrichtung seiner Partei entdeckt haben will, obwohl sich die Position der bayerischen AfD im politischen Koordinatenkreuz seit Beginn seiner Mitgliedschaft im Jahr 2017 um keinen Deut verschoben hat.
Nicht teamfähiger Einzelgänger
„Ich habe es satt, mich mit Katrin Ebner-Steiner auseinanderzusetzen zu müssen“, wäre wohl die glaubwürdigere Variante einer Begründung für den Austritt gewesen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die nunmehr alleinige Vorsitzende der bayerischen Landtags-AfD mit Unterstützung einer Gruppe loyal zu ihr stehender Abgeordneter ihre Stellung in der Fraktion gefestigt hat und wenig Geduld mit Quertreibern zeigt. Das bekam wohl auch Plenk des Öfteren zu spüren.Was noch hinzukommt, ist die tägliche gesellschaftliche Ächtung, die man in den alten Bundesländern als Anhänger, Mitglied oder gar Mandatsträger der AfD erfährt. Fehlt dann auch noch der Wille oder die Fähigkeit zur konstruktiven Zusammenarbeit mit den Fraktionskollegen und gibt es deshalb gelegentlich harte Diskussionen, ist natürlich die Versuchung groß, gemäß dem für solche Fälle vorgeschriebenen Ritual mit einem „Mea maxima culpa“ seinem bisherigen Irrglauben abzuschwören, Dreck auf die ketzerische Sekte namens AfD zu werfen und dafür, reingewaschen von seinen Sünden, im warmen Schoß der bayerischen Zivilgesellschaft und ihrer Möchtegernmutter CSU wieder Aufnahme zu finden. Der Extremismus-Vorwurf an seine ehemalige Partei als Bestandteil des Wiederaufnahmerituals in die Gesellschaft ist neben der „U-Boot Theorie“ die zweite mögliche Erklärung für das Vorgehen von Plenk. Dass es im Vorfeld Kontakte zwischen ihm und der CSU gab, ist gut vorstellbar. Was für ein Mensch Plenk ist, zeigt auch noch die Tatsache, dass er es bis heute nicht für nötig befunden hat, sich wenigstens telefonisch bei seiner persönlichen Sekretärin zu melden und ihr mitzuteilen, wie es mit ihrer beruflichen Zukunft weitergehen soll…
Veruntreute Wählerstimmen
Selbstverständlich werden weder Swoboda noch Plenk ihr Landtagsmandat zurückgeben, sondern für den Rest der Legislaturperiode entweder als Parteilose oder höchstwahrscheinlich als Mitglied der CSU im Landtag bleiben und die Abgeordnetendiäten kassieren. Dieses Verhalten ist zutiefst verurteilenswürdig, weil sie die Wählerstimmen, die ihnen in gutem Glauben anvertraut wurden, veruntreut haben. Die meisten Bürger werden Swoboda und Plenk gewählt haben, weil sie damals Mitglied der AfD waren und nicht, weil sie so schön sind. Im Falle eines Beitritts zur CSU, wie er bei Plenk schon im Raum steht, werden dann die Stimmen ausgerechnet dorthin getragen, wo seine Wähler sie überhaupt nicht haben wollten. Und das ist der eigentliche Skandal! Da ist es nur ein schwacher Trost, dass man nach dieser Legislaturperiode von Swoboda und Plenk nie wieder etwas hören wird...
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Was mir vor allem auf den Keks geht, ist die auffällig hohe Dichte solcher dumm-unverschämt-faul-nutzloser Frauen in den Medien, mir fällt es besonders im ZDF (heute journal, Lanz,…) penetrant auf. Neulich war gerade Anne Wizorek wieder im heute journal. Von der habe ich noch kein einziges sinnvolles Wort gehört, und dass die jemals etwas gearbeitet oder gelernt hätte, wäre mir auch nicht bekannt. Unter Wikipedia heißt es "Anne Wizorek ist Tochter einer Maschinenbauingenieurin. Sie studierte Neuere deutsche Literatur und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin und Skandinavistik an der Humboldt-Universität zu Berlin, schloss das Studium aber nicht ab". Und da heißt es immer, der Apfel fiele nicht weit vom Stamm. Studiert Bullshit+Nutzlos, das nicht mal fertig, und beschwert sich darüber, diskriminiert zu werden. Und kommt damit ins heute journal.Trotzdem werden uns solche Rundumversagerinnen und Anspruchsweibchen immer wieder als die Richtungsweiser aufgedrückt, was mir in allen Medien auffällt, besonders penetrant aber im ZDF.
(Hadmut Danisch, auf danisch.de)
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Freiheit von Forschung und Lehre verkümmert
Der Deutsche Hochschulverband (DHV) schlägt zu Recht Alarm
Von Josef Kraus
Mit einer Resolution anlässlich des 69. DHV-Tages in Berlin hat sich der DHV soeben gegen „Denk- und Sprechverbote“ an Universitäten ausgesprochen und gefordert: „Die freie Debattenkultur muss verteidigt werden.“ Gesinnungsethisch, oder sollte man besser sagen: gesinnungstechnisch, ist Deutschland längst eine US-amerikanische Kolonie. ...Der Urknall dieser linken Gesinnungsethik geschah mit der „reeducation“, die man den Deutschen nach dem Krieg angedeihen ließ. Diese Umerziehung wirkt bis zum heutigen Tag fort. Sie wird gepflegt als typisch deutsche Selbstverleugnung, ja mehr noch als typisch deutscher Sündenstolz... Die vorläufige Vollendung der „reeducation“ stellen mittlerweile die Sprach- und Gesinnungsdiktate der „political correctness“ und des Genderismus dar. Auch diese Bewegungen stammen aus den USA bzw. aus dortigen Universitäten...In Deutschlands Universitäten geht es mittlerweile immer häufiger genauso zu. Die Zahl der Professuren für Gender-Forschung hat mit mehr als 200 mittlerweile die Zahl der Professuren für Alte Sprachen und für Pharmazie übertroffen. In Kürze werden wir ein Heer an „Nachwuchskräften“ mit einem Bachelor- oder Master-Zeugnis in „Genderwissenschaften“ auf den Markt bekommen – auf einen „Markt“, den es dann gewiss in noch weiter aufgeblähten staatlichen, kommunalen und sonstigen Gleichstellungsabteilungen geben wird....
(Tichys Einblick. Für Zirkusnachwuchs wird auch in Kindergärten und Schulen gesorgt.)

Bleibender Verlust
Statistiken erfassen nicht, wie Heimat zerrinnt
Von Dushan Wegner
Deutlich mehr Deutsche werden Opfer einer Straftat durch Zuwanderer als andersherum (»Nein! Doch! Oh!«), doch keine Statistik erfasst, wie das Gefühl von Heimat zerrinnt. Nein! Doch! Oh!, so schrieb ich letztens (siehe: »Nein! Doch! Oh! – die Überschrift, die heute über fast jede Nachricht passt«) – Auch heute möchte man bei mancher Meldung sarkastisch jene Szene mit Louis de Funès zitieren, und neckisch ausrufen: »Nein! Doch! Oh!...Deutsche werden deutlich häufiger Opfer einer Straftat, die von einem Zuwanderer verübt wurde, als umgekehrt. (welt.de, 9.4.2019) ...Die Realität ist »rechts«, und der sogenannte »Kampf gegen Rechts« ist ein Kampf gegen die Wahrnehmung der Realität als ebendiese; früher hatten wir Namen für Leute, die getriebenerweise solches trieben, und es waren keine höflichen Namen. Ich bin ein brennender Befürworter von Teilhabe, Inklusion und all dem, doch allmählich zweifele ich an diesem neuen Programm »Politische Verantwortung statt Gummizelle«....Morde und Mordversuche lassen sich in Zahlen erfassen, der Verlust an Heimat nicht. Das Geld ist futsch, wir haben es längst aufgegeben. Die Toten sind fort, die Erde soll sie aufnehmen. Die Heimat aber, die hätten wir gerne wieder.
---Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com.
(Tichys Einblick. Brennend heißer Wüstensand; fern, so fern dem Heimatland...)

Antje Boetius im Gespräch
Meeresforscherin fordert CO2-Steuer: Nur so können wir unseren Planeten noch retten
Als Meeresbiologin beobachtet Antje Boetius dramatische Veränderungen der Ozeane. Im Gespräch mit FOCUS Online erklärt sie, warum sich die Arktis schneller erwärmt als alle anderen Regionen - und welche fatalen Auswirkungen das für uns hat. Um den Kollaps zu verhindern, stellt sie klare Forderungen.
(focus.de. Hohoho! Braucht sie Geld? Wer erklärt ihr das mit CO2 und den Wetterbericht?)

Ex-Verfassungsschutz-Chef
Maaßen kritisiert Merkel scharf – über Orbáns Propagandasender
Hans-Georg Maaßen hat Angela Merkel scharf für ihre Migrationspolitik kritisiert. Die Schleuse für Flüchtlinge sei immer noch offen, so der ehemalige Chef des Verfassungsschutzes. Ungewöhnlich ist dabei, wem er das Interview gab...Es bestehe nach wie vor ein großer Einwanderungsdruck nach Europa und Deutschland vom Mittleren Osten und von Afrika aus, sagte Maaßen. Die notwendigen Vorkehrungen, „dass dieser Einwanderungsdruck minimiert wird, dass diese Menschen nicht zu uns kommen“, seien nicht getroffen worden. Ihm sei schon 2015 klar gewesen, dass eine derart große Zahl von Menschen nicht ohne Weiteres in Deutschland werde integriert werden können...„Aber die Schleuse ist immer noch offen, auch wenn weniger reinkommen.“...
(welt.de. Fakten statt Fakes. Wollten ihn Merkels linksradikale Propagandasender nicht haben? Es ist etwas nicht ganz dicht im ehemaligen Staate Deutschland.)

OECD-Studie
Deutsche Steuerlast ist „Weltspitze“ – doch die Infrastruktur verfällt
Bei der Abgabenlast ist Deutschland Weltspitze. Nur ein Land zieht laut OECD einem normalen Berufstätigen mehr vom Brutto ab. Der Zustand von Verkehrswegen und Gebäuden hierzulande wirft die Frage auf, wo das Geld bleibt...Laut der Auswertung gibt es überhaupt nur ein Land, das einem normalen Berufstätigen von seinem Brutto noch weniger übrig lässt, nämlich Belgien. Gleichzeitig zeigt die Studie aber auch: Es gibt keine Garantie dafür, dass hohe Steuern sich in einen hohen Lebensstandard und hochwertige öffentliche Güter übersetzen. Qualität in diesem Sinne bieten Nationen mit hoher Belastung, etwa Schweden oder Dänemark, aber eben auch Staaten mit niedrigen Steuern wie zum Beispiel die Schweiz. Die Bundesbürger stehen etwas verloren in der Mitte...
(welt.de. Kommunisten und Sozis konnten noch nie mit Geld umgehen.)

Fest-Tag für LANZ
Jetzt kommen die Tage der nützlichen Idioten!
Von PETER BARTELS
Am Ende des letzten Teils von „Herr der Ringe“ lässt Tolkin dem tapferen Aragorn von Gandalf die Krone aufs Haupt setzen: „Nun kommen die Tage des Königs!“ Die schöne Elben-Prinzessin Arwen öffnet die feuchten Lippen, lässt sich in die Sterblichkeit küssen. Die Zuschauer fallen selig ins Bett: Menschheit gerettet. Wieder mal… In diesen „unseren“ Tagen wäre es besser, die „Menschheit“ bliebe gleich in der Poofe. Jedenfalls die deutsche. Auf jeden Fall sollte sie die Glotze meiden wie die Krätze. Denn sie hat die Krätze: Die Tage des EU-Wahlkampfs sind da. Es muß gerettet werden, was eigentlich nicht mehr zu retten ist: EU-ropa. Und so kommen jetzt die Tage der nützlichen AfD-Idioten. Sie haben ja alles bei Lenin gelernt… Tagsüber „Radio Belgrad“: Schön ist es auf der Welt zu sein, sagt die Biene zu dem Stachelschwein…
Abends ARD-Tagesthemen, ZDF-heute journal: Doku-Soaps … Betreute News! Danach abwechselnd eine stochernde Rote Nonne (54), eine welkende Topfblume (52), eine dahinblätternde Lesbe (53), ein gravitätischer Hagestolz (61) … Das Grauen kommt zum Glück erst zur Geisterstunde, die Rocky Horror Picture Show: Nachts, wenn der Yeti kommt… Und „Big Foot“ Marcus Lanz (50) kommt gleich drei Tage die Woche. Gestern war der nette AfD-EU-Kandidat Nicolaus Fest (56) dran. Er hatte, wie einen Tag zuvor AfD-Sozi Guido Reil (49), im Netz sogar Reklame für seine nächtliche Hinrichtung gemacht: „Fest-Tag bei LANZ ab 23:45 im ZDF“. Die AfD-Ärmsten glauben immer noch, sie werden der Demokratie wegen geladen. Weil sie die drittstärkste Partei im Bundestag sind. Weil sechs Millionen sie gewählt haben. Weil Millionen von CDU/CSU, SPD, FDP, LINKEN und GRÜNEN zu ihnen geflüchtet sind. Sie fühlen sich sogar geschmeichelt, ja, geadelt. Und werden jedesmal geköpft: Gauland von einem vierschrötigen ZDF-Nussknacker. Meuthen von einer SPD-Aschenbecherin. Reil und Fest von einem Schneemenschen aus den Tiroler Alpen mit deutschem Paß. Ouuups! Hätte ICH nicht für möglich gehalten … Hätte gedacht, mich linken die nicht … Alice Weidel war die Einzige, die wirklich klug war: Sie stand auf und ging. DAS war Würde!! Das hätten DIE nicht gedacht… Denn sie linken jeden … Sie locken die AfD wie die Sirenen und legen sie auf den Block wie Robespierre. Gnadenlos. Schamlos. Sie haben kein Mitleid. Weil sie Angst haben. Und Angst essen nicht erst seit dem schwulen, dauerbekifften Fassbinder Seele auf. Angst schluckt auch Moral, Skrupel und Fairness. Angst frisst alles. Denn da kommt ja einer von denen, die denen, die da schon immer hocken, die Leviten lesen wollen. Aber wie bei allen, die schon sooo lange von langer, linker Hand leben, wird der braune Strich im Höschen breiter: Meine Mäuse, mein Haus, mein Auto, mein Hund, mein Aufsitzrasenmäher … Und warum sollte meine junge, teure Frau/ Männin noch bleiben, wenn ich nur noch Mucke machen darf?? Wer nimmt mich ohne Schule und Beruf? Zwei linke Hände reichen nur in der Politik. Also auf sie mit List und Lüge. Und weil sie „allein“ ihren Hohepriestern nicht mal Jesus verkaufen könnten, haben sie immer einen Souffleur*in dabei. Meistens zwei oder drei. Vier Dutzend betreute Claqueure sowieso. Bei Guido Reil war es die niedliche schwule Schmolllippe Kevin Kühnert (29), der außer paar Monate Callcenter nicht mal ahnt, dass man aufstehen muss, wenn man zur Abbeit will … Bei Nicolaus Fest war es Melanie Amann (41), die Spiegelbaronin mit den Greta-Glubschis, den schmalen Lippen und der baumelnden grünen Bluse. Strafmildernd für den seriösen, leider sensiblen Fest „aus bürgerlichem Haus“ (Papa war FAZ-Herausgeber und Historiker): Von dieser Spiegelbaronin hat sich sogar schon Jürgen Elsässer (62) leimen lassen. Und der COMPACT-Chef weiß, wie links lügen geht – er kommt selbst von Links, linker gehts nicht. Lange her…
Hase und Igel
Und so spielte der ZDF-Yeti und seine Lügenbaronin vom siechenden „Spiegel“ (heute 535.700, gestern eine Million) mal wieder „Hase und Igel“. Der Igel gewinnt immer. Melanie Amann klapperte mit den Greta-Glubschideckeln: „Wenn Sie noch bei BILD wären, würden Sie ein tolles Gehalt kriegen, jeden Tag mit ihrem Dienstwagen in die Springer-Tiefgarage fahren und … wären nicht bei der AfD!!“ Die betreuten ZDF-Klatscher klatschten, der ZDF-Yeti heuchelte bräsig, die Big Foods scharrten in den teuren Stiefeletten: „Sie hatten damal in einem Kommentar gegen die Massen-Migranten geschrieben. Ihre Chefredakteurin Marion Horn hat ihn passieren lassen, ihr damaliger Herausgeber Kai Diekmann hat sich entschuldigt …“ Der AfD-EU-Kandidat Fest durfte den erfolgreichsten Totengräber aller BILD-Zeiten (heute weniger als eine Million, gestern fünf Millionen) kurz abnicken, als er den Mund aufmachen wollte, fuhr ihm der ZDF-Yeti Lanz gleich mit der nächsten Frage, die eine Antwort war, übers Maul: „Was halten Sie von Gaulands Auftritt im Bundestag nach der neuen AfD-Spenden-Enthüllung im Spiegel?“ Dann, offenbar kurz vor der Schneeblindheit: „Sooo habe ich den Mann ja noch nieee gesehen!!“ … Und: „Hier mal eben der Einspieler.“ Der Nazi-Anschlag, der da unmittelbar vor der Machtergreifung gestoppt werden konnte: Ein FDP-Hinterbänkler (26) hatte die letzten „Spiegel“-„Enthüllung“ über einen AfD-Hinterbänkler (28) in den Reichstag geschnappatmet, Tenor: Wie Putin die AfD-Puppen tanzen lassen soll … könnte … würde … angeblich … Die übliche Relotius-Remoulade also: Daran haben zwar Monate recherchiert, aber sie wissen immer noch nichts … Doch sie glauben, spüren, fühlen, laut und deutlich. Wie bei Trump. Wie beim Brexit. Wie gerade in Israel … Immer dieselbe Scheiße: Sie lenken, die Wähler denken!
Zweites Demokratisches Fernsehen
Kein Wort über die systemimmanente Medien-Meute von Alpenprawda, Zweites Demokratisches Fernsehen bis zu den „Spiegelbaronen“, die sich dann jedesmal selbst verschwiemelt durch die Zähne dementieren müssen. Nicht mal ein Wort darüber, dass auch der „Spiegel“ eine feudale Chef-Garage hat, in der sogar philosophische Drittklässler wie Georg Diez eitle Blicke heischend, selbstgefällig ihren teuren Schlitten parken durften. Denn: Wir sagen, wo die Wahrheit langgeht. Wir halten zusammen. Wer sind schon die Würstchen von der AfD? Das Volk? Wer braucht das Volk? Mutti bastelt längst mit ihrem fetten Mann im Ohr am Notopfer Presse. Warum soll die nicht auch Öffentlich Rechtlich sein? Müssen ja nicht gleich acht Milliarden sein. 800 Millionen reichen auch. 80 fürs erste. Die Zwangsgebühren, die Diäten fingen doch auch mal klein an. Und wir hätten die AfD endgültig vom Hals. Und damit das Volk. Arabien, Afrika könnte weiter kommen. Wie bis heute. Unsere Mädels/Männer sind ja in Sicherheit … Vor so einem Hintergrund ist es geradezu grotesk, wenn jeman bei der AfD glaubt, er hat auch nur den Hauch einer Chance auf journalistische Fairness in Radio, Glotze oder Paper. Egal wann, egal wo.Sie hat ja nicht mal den Hauch einer Chance auf die ins Parteigesetz gemeißelten demokratischen Rechte. Siehe Albrecht Glaser, siehe Mariana Harder-Kühnel. Als Vize-Präsidenten des Bundestages „durchgefallen“, heuchelten die Pharisäer von Merkels Mainstream danach. „Durchgefallen!“ Als wäre es um eine Führerscheinprüfung gegangen. Nein, sie wurden gezielt abgeschmettert, weil die Wächter der verlogenen „Wahrheit“ unter sich bleiben wollen. Darum jetzt die „nützlichen AfD-Idioten“ für die Talkshows der Untoten. Sie locken und leimen, so wahr ihnen Loki, der Gott der Lügner und Trickser helfe!
(pi-news.net)

Tarnen und täuschen
Fantastisches Berlin: Die potemkinschen Strafkammern des grünen Justizsenators Behrendt
Der Berliner Justizsenator installiert potemkinsche Strafkammern, um Verbrechen zu bekämpfen, die es allerdings laut zurückgehender Berliner Kriminalstatistik gar nicht mehr gibt. Ein Irrsinnskarussell mit eingebautem Dominoeffekt, wenn in Berlin Schwerverbrechen mittlerweile einfach verjährt.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Die wollen nur spielen.)

Abdankung
Presserat weist Beschwerden zu Hetzjagd-Falschmeldungen über Chemnitz zurück
Von Gastautor
Zum ersten Mal in seiner Geschichte erklärte der Presserat eine mittlerweile auch durch staatsanwaltschaftliche Ermittlungen widerlegte politische und mediale Falschbehauptung für „unstreitig“.
(Tichys Einblick. Überflüssiger als ein Kropf.)

Nordafrika
Unionsfraktionsvize spricht sich für Militäreinsatz in Libyen aus
Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Johann Wadephul (CDU) hat sich für einen Bundeswehreinsatz im Bürgerkriegsland Libyen ausgesprochen. Deutschland und Europa sei daran gelegen, den Konflikt, „der vor unserer Haustür geschieht“, zu beenden.
(Junge Freiheit. Wer? Wenn er vor die Haustür tritt, ertrinkt er im Mittelmeer. Wird Deutschland in Libyen verteidigt? Von Rommel?)

Manfred Haferburg
Wohnen in der DDR: Erinnerungen an die Zukunft
Gibt es eigentlich ein Menschenrecht auf günstigen Wohnraum in der von mir erträumten Lage? Und wie schaffen wir den? Eine kleine Erinnerung an die Wohnungssituation in der DDR, dem enteigneten Wohn-Paradies, hilft da weiter. Als Ossi sage ich gern kokett, dass ich aus der Zukunft komme.
(achgut.com. Will Merkel sich wieder wie zuhause fühlen?)

 

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