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Gelesen

So wird  Geschichte gefälscht.  Aber Aggressor Nr.1 in Europa war Frankreich.

(tutut) - "Staaten haben keine Freunde, nur Interessen". Charles de Gaulle wusste, wovon der sprach. Andere haben es nie gehört oder vergessen. Und so wird eine deutsch-französische Freundschaft beschworen, die es nie gegeben hat und nie geben wird. Jedes Land bastelt sich seine eigene Geschichte. Verlierer sind so unfrei, sich der Geschichtsschreibung ihrer Sieger zu unterwerfen. Da haben deutsche Kommunen Partnerschaften in Frankreich mit Gemeinden, welche sie für französisch halten, da sie ja in Frankreich liegen. In Wirklichkeit sind sie von Frankreich oft mit brutalster Gewalt eingenommen und besetzt worden. Savoyen, beispielsweise? Seit 1860 französisch. Elsass-Lothringen? Wie viele andere Gebiete des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation von Frankreich geraubt, besetzt, angeschlossen. Es war eine regelrechte französische Obsession, linksrheinische deutsche Gebiete zu besitzen. Fakten zu kennen und aus ihnen die entsprechenden Schlüsse zu ziehen, bedeutet kein gegenseitiges Aufrechnen, aber redlichen Umgang mit Geschichte. Nur wer die Vergangenheit kennt, hat Zukunft und lebt in einer Gegenwart, die nicht aus Lügen besteht, aus eigenen oder fremden. Diktatoren kommen und gehen, manche schaffen es, zum Großen ernannt und sogar heilig gesprochen zu werden. Leichen pflastern ihre Wege wie in einem Western, den es auch als Nord-, Ost- oder Südausgaben gibt. Nur - ein Django ist nichts gegen einen Karl den Großen, einen Napoleon, Stalin oder Hitler, die alten Römer oder andere  Menschenunterdrücker außen vor gelassen. Zurück zur deutsch-französischen Freundschaft. Fakten gefällig? Was Aggression und Kriege betrifft, ist Frankreich der schlimmste Finger in Europa. Der amerikanische Historiker Quincey Wright (1942) zählt in Europa vom Ende des Mittelalters 1480 bis zum Beginn des 2. Weltkriegs 2659 Schlachten, ohne unbedingt zwischen Angreifern und Verteidigern zu unterscheiden. Dies bietet jedem Historiker je nach Standort eine gute Gelegenheit,  aus  Tätern  Opfer zu machen, eine Kunst, welche auch Franzosen beherrschen, weshalb sie eigene Schurkerei selbst in jüngster Zeit ihrem Nazitrauma anhängen. Wright hat eine Rangliste der Schlächter aufgestellt. Nach dieser ist Frankreich einsame Spitze. An 1136 Landschlachten von den aufgezählten 2659 war Frankreich beteiligt. Weit dahinter an zweiter Stelle liegt Österreich mit 807, dann folgen Preußen mit 616 und England mit 558. Ferner liegen sind Russland (537), Spanien (404), Türkei (354), Niederlande (181), Schweden (101) und Dänemark (33). Der mörderischte Krieg auf deutschem Boden  war der Dreißigjährige Krieg 1618-1648), denn er kostete der halben Bevölkerung das Leben. Wenn Deutschland und Frankreich gemeinsame Interessen haben, die wichtigste wäre, nicht mehr sich gegenseitig zu bekriegen, dann ist  dies ein enormer Fortschritt in der Geschichte der Menschheit. Freundschaft!

Freundschaftliche Befreiung. 

Tuttlingen
Prognose des Wissenschaftlers: Krebs und Diabetes sind heilbar
Der Wissenschaftsjournalist Thomas Schulz hat Einblicke in die Labore des Silicon Valleys bekommen. Dort forscht man an neuer Medizin, die unser Leben verlängern werden., so seine Prognose.
(Schwäbische Zeitung. Schon der alte Toyota sagte: "Nichts ist unmöglich".)

Göschles laden auf den Bahnsteig ein
Die Göschle-Muurär führen am Freitag, 24., und Samstag, 25. Mai, jeweils um 19.30 Uhr in der Angerhalle ihr neues Stück mit dem Titel „Der Bahnsteig“ auf.
(Schwäbische Zeitung. Kommt der Wolf mit der Gäubahn vorbei?)

Mit Journalismus die Welt erklären
Professioneller Journalismus ist wichtig in einer Demokratie: Das lernten die Berufsschüler bei einem Vortrag von Redaktionsleiterin Regina Braungart. (Foto: Regina Braungart)
Regina Braungart
Redaktionsleiterin
Hat die gedruckte Zeitung überhaupt eine Zukunft? Das war eine der Fragen, die die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1BK2W1 der Spaichinger Erwin-Teufel-Schule an die Heuberger-Bote-Redaktionsleiterin Regina Braungart bei einem Besuch gestellt haben. Es gehe, so die Journalistin, aber eigentlich nicht so sehr um die Art des Mediums, als um die inhaltliche Grundlage: den professionellen Journalismus. „Wir sind gerade dabei, den Journalismus ins Internet zu retten“, sagte sie. Die große und für die Gesellschaft relevante Unterscheidung bei der Kommunikation von Information sei nicht die zwischen Zeitungs- oder digitaler Veröffentlichung. Sondern die zwischen professionellem, an Standards ausgerichtetem Journalismus und meist von eigenen speziellen Absichten getriebenen Veröffentlichungen, meist im Internet...
(Schwäbische Zeitung. Am besten schreibt frau über sich selbst und erkärt ihre Welt.  Zeitung ist nicht die Welt. Hat ihr Chefredakteur nicht schon alles erklärt von  "Journalismus, offener Gesellschaft und Demokratie"?  "Die Zeitung ist eine Lügerin", sagt ein altes deutsches Sprichwort. Das Gegenteil von Professionnalität ist nicht Ehrenamt oder freie Mitarbeit, sondern Dilettantismus, der manchmal erklärt, er sei "professioneller Jounalismus". Fakes ändern nichts an Fakten. Es gibt gute und es gibt schlechte Leute im Journalismus wie in jedem Handwerk.  Fakt ist, das gilt auch für eine Redaktionsleiterin, was Thomas Ducks sagt,  zuletzt BR-Vorsitzender bei der Medienholding Süd: "Das ist im Journalistenberuf weit verbreitet – wie übrigens auch die vermeintliche Lizenz zur Selbstausbeutung oder die Vorstellung, persönlich der Leserschaft rund um die Uhr verpflichtet zu sein. Ich muss den schreibenden KollegInnen immer wieder sagen, dass sie heute in erster Linie einmal abhängig Beschäftigte sind wie jede andere Berufsgruppe auch. Dass sie keinen Sonderstatus haben. Manche meinen, sie seien von immenser Bedeutung, sowohl für das Unternehmen wie für diese Republik. Dies einmal etwas selbstkritischer und nüchterner zu betrachten, wäre schon sehr hilfreich. Bitte sich nichts vormachen. Es ist ja schön zu glauben, man sei bedeutsam und mache etwas Bedeutsames. Aber das ist Quatsch. Die Wahrheit ist: jeder ist austauschbar". Wer erklärt ihr's?)

Redaktionsleitung plakativ.

Trossingen/Rottweil
Musikgymnasiasten können jetzt im Internat wohnen
Das Trossinger Musikgymnasium kooperiert künftig mit dem Bischöflichen Konvikt in Rottweil. Schulleiter Markus Eisele und Konviktsdirektor Ulrich Fiedler besiegelten die neue Partnerschaft
(Schwäbische Zeitung. Online im Vatikan?)

Wissenschaftsminsterin reist ins Kurdengebiet
Baden-Württemberg setzt Flüchtlingshilfe im Irak fort
Das Land will die Menschen in den Flüchtlingscamps im autonomen Kurdengebiet im Irak weiter unterstützen. Hilfe soll es für traumatisierte Menschen geben - und für Existenzgründer.
(swr.de.  Das ist aber nicht die EUdSSR, weiß sie das? Unfug. Wie wär's mit Grundgesetz und Genfer Flüchtlingskonvention?)

Wenig Ertrag und kaum Nachwuchs
Gastwirte fordern Finanzhilfe für Landgasthöfe
(swr.de. VEB "Hier werden Sie platziert zum Gastmahl des Landes"?)

Neun Wochen Baustelle auf der A81
Behinderungen auf Remsbahn
(swr.de. Linksgrünsozialistisches BW kaputt.)

Scheidegg
Frühere Ministerpräsidenten treffen sich im Allgäu
Mehrere ehemalige Ministerpräsidenten deutscher Bundesländer treffen sich an diesem Wochenende in Scheidegg im Kreis Lindau. Angekündigt haben sich unter anderem Erwin Teufel, Günther Beckstein und Georg Milbradt. Möglicherweise wird auch Christian Wulff dabei sein. EU-Kommissar Günther Oettinger hält einen Festvortrag. Dazu sind Journalisten und Bürger eingeladen.
(swr.de. Löcher in den Käse bohren? Betreute Bespaßung. Gibt's Teesiebe und Bier aus Herrenschuhen?)

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NACHLESE
Er sieht Nachholbedarf
Während Ex-General ihre Arbeit zerlegt, stellt sich von der Leyen gutes Zeugnis aus
Angesichts der maroden Ausrüstung der Bundeswehr verspricht Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die Anschaffung von 136 neuen Panzern und 25 Fluggeräten.
Angesichts der maroden Ausrüstung der Bundeswehr verspricht Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die Anschaffung von 136 neuen Panzern und 25 Fluggeräten. Da die Bundeswehr "über 25 Jahre kleingespart" worden sei, ergäbe sich ein riesiger Nachholbedarf. "2019 kommen 67 Schützenpanzer Puma, 51 Radpanzer Boxer, 16 Transportpanzer Fuchs, zwei Brückenlegepanzer Leguan, zehn Transporthubschrauber, sieben A400M, fünf Eurofighter, drei Marinehubschrauber Sea Lion, 3550 Nachtsicht-Brillen, eine Fregatte 125", sagte von der Leyen der "Bild am Sonntag". "Wir modernisieren eine über 25 Jahre kleingesparte Bundeswehr Schritt für Schritt. Der Nachholbedarf ist riesig.“ Trotz der Ausrüstungsmängel zieht die Ministerin eine positive Bilanz ihrer bisherigen Amtszeit, in der sie innerhalb von fünf Jahren "mehr als 300 Panzer, 93 Hubschrauber, 1800 militärische Fahrzeuge, 26 Transportflugzeuge A400 M und 15 weitere Eurofighter" angeschafft habe....Der ehemals wichtigste militärische Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Erich Vad, kritisierte von der Leyen derweil scharf. Gegenüber der "Bild am Sonntag" sagte er: "Oben an der Spitze der Bundeswehr sitzt eine Ministerin, die führen will, aber vor allem sich selbst verteidigen muss. Und der Apparat macht derweil, was er will, nach dem Motto: egal, wer ,unter uns‘ Minister ist. Und das geht gar nicht!" Die Bundeswehr bezeichnete Vad, der als Militär in den USA, im NATO-Hauptquartier in Brüssel und im Kanzleramt im Einsatz war, als „überbürokratisierte Mammutbehörde“. Er sagte zur "Bild am Sonntag": "Ein hoher Grad an Anpassungsbereitschaft, Absicherungsmentalität, Schönrederei und Duckmäusertum ist unübersehbar. Die Bundeswehr hat in der Tat ein Führungsproblem! Die militärische Führungskultur ist weit entfernt von dem eigentlichen Daseinszweck von Streitkräften, dem Kampfeinsatz." Nur noch eine Minderheit der Deutschen ist der Meinung, dass von der Leyen die Bundeswehr modernisieren kann. Nach einer repräsentativen Emnid-Umfrage für die "Bild am Sonntag" glauben lediglich 23 Prozent der Befragten, dass die CDU-Politikerin die Richtige ist, um die Truppe fit für die Zukunft zu machen....
(focus.de. Wäre die Frau im normalen Wirtschaftsleben nicht längst von allen Ämtern entbunden bzw. fristlos entlassen und zur Rechenschaft gezogen mitsamt ihrer Überchefin? Die würde mit ihren fehlenden Fachkenntnissen niemand einstellen, nicht einmal ein Klempner.)
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„Enormes Sparpotenzial“
VW verzichtet ab sofort auf Farbkopien
„Let's go black“: Mit einer Mail an die Mitarbeiter hat VW das Ende der bunten Ausdrucke eingeleitet. Man wolle sie auf „das notwendige Maß“ reduzieren – neue Farbdrucker würden nicht mehr angeschafft. Die Maßnahme ist Teil des Sparprogramms...
(welt.de. Gibt's den Trabi jetzt auch in Einheitspappe? Sind Lesen, Rechnen und Schreiben nicht auch überflüssig zum Fahrradfahren?)

Neues Kriterium
In NRW kommen Studenten mit Empathie statt Einser-Abi zum Medizinstudium
....Jetzt sollen soziale Kompetenzen zählen statt der Eins auf dem Zeugnis... Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) wagt damit, was noch keiner wagte: die Öffnung des Medizinstudiums an staatlichen Hochschulen für Herzensqualitäten....Im Prinzip gut finden die Fachleute wiederum, dass Laumann nun eine Kommission aus Ärzten und Psychologen beauftragt, die sozialen Qualitäten der Bewerber für die 140 Plätze zu messen. Bewertet werden dabei „zum Beispiel Warmherzigkeit und emotionale Stabilität“, teilte das Ministerium auf Anfrage mit....Im Ministerium beharrt man indes darauf, die geplanten Tests seien aussagekräftig. Zumindest eines dürfte unstrittig sein: Sie sind originell. Die Bewerber sollen eine Art Parcours mit zehn Prüfstationen durchlaufen, der sich am Vorbild der Uni Münster orientiert. Dort wurden Klinik, Operationssaal und Hausarztpraxis in einer Art Studio nachgebaut....Mit echten Schauspielern werden Szenen aus dem Arzt-Alltag nachgestellt, in denen sich Bewerber beweisen müssen. Mal sollen sie bei einem gelbgesichtigen Patienten mit Leberproblem herausfinden, ob es sich um einen Alkoholiker handelt – ohne ihn vorzuführen. Mal sollen sie eine sittenstrenge Muslimin, die sich nicht entblößen möchte, davon überzeugen, eine Untersuchung vornehmen zu lassen – ohne ihr Schamgefühl zu verletzen...
(welt.de. Casting: Deutschland sucht den Super-Quacksalber. In Grundschulen unterrichten sich Kinder ja schon selbst, Schauspieler ersetzen an Gymnasien Lehrer, die Regierung empfängt Diktate aus Kitas. Verblödung der Eingeborenen ist nicht mehr aufzuhalten. Es leben die Clowns!)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Das Kamel ist der Speicher
Ich finde so ein Lastenfahrrad prima, den elektrischen Antrieb aber wegen dem Strom ohne Herkunftsnachweis und der Batterie mit ihren Schadstoffen suboptimal. Sehr viel besser wäre ein Lastenesel mit einer wassergetriebenen Brennstoffzelle. Also ein Kamel. Die Verbindung von Kamel und Windkraft ist meines Erachtens extrem zukunftsfähig.
(achgut.com. Wohin mit all den Eseln?)

Gastautor
„Crying Girl on the Border“
Von Elisa David. Das mit dem „World Press Photo Award“ preisgekrönte Bild „Crying Girl on the Border“ zeigt ein kleines, weinendes Flüchtlingskind an der amerikanisch-mexikanischen Grenze. Wer sich näher mit den Umständen befasst, unter denen dieses Foto entstand, wird dessen Preiswürdigkeit zumindest als zweifelhaft betrachten.
(achgut.com. Mit Fotos wird inzwischen alles und nichts bewiesen oder getürkt.)

Serie „Allein unter Vielen“
Jeder zehnte Deutsche ist einsam – schon ein Anruf kann helfen
Die Zahl ist durchaus erschreckend: Jeder zehnte Deutsche ist einsam. Betroffen sind Menschen in jedem Alter – aber besonders stark sind es über 60-Jährige. In dieser Folge des Gut.Macher.Podcasts sprechen wir darüber, was Einsamkeit überhaupt bedeutet. Und wir haben jemanden gefunden, der mit einer genial einfachen Idee hilft. Von den FOCUS-Online-Redakteurinnen Uschi Jonas und Hanna Klein und FOCUS-Online-Redakteur Julian Rohrer,,
(focus.de. Suchen die Anschluss? Herr Burda, helfen Sie! Kein Schwein liest?)

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DAS WORT DES TAGES
Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten. Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.
(Erklärung, warum ein "17-jähriger" Syrer eine Frau mit dem Messer fast umgebracht hat und in Hannover vor Gericht steht. Weiß bald jeder, warum das zu Deutschland gehört?)
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Nur die Wähler können dem Spuk ein Ende bereiten
Der „Causa-Kurdi-Effekt“: Erpressung lohnt sich
Von LUPO
Den meisten Beobachtern der unerträglichen Propaganda-Show der Alan Kurdi vor Malta war es wohl von Beginn an klar oder sie ahnten es zumindest: am Ende lässt sich die deutsche Regierung erneut erpressen, übernimmt wieder einmal die Hauptzeche der Schein-Seenotfälle im zentralen Mittelmeer und lässt kaltblütig den deutschen Steuerzahler dafür bluten. Ein neuerlicher Kniefall und Offenbarungseid. Obwohl bezahlbarer Wohnraum für Einheimische längst Mangelware ist und sogar Enteignungen drohen, werden immer noch mehr konkurrierende Migranten ins Land gelotst, die kostenlose Wohnungen und Sozialleistungen beanspruchen. Die „Causa Kurdi“ ist zum Symbol für Staatsversagen und Kapitulation vor humanitärer Erpressung geworden. Wahre Hilfe bedeutet manchmal Härte, wie die Neue Zürcher zur Zuwanderungsdebatte schreibt. Doch davor scheut die Regierung zurück. Die „Causa Kurdi“ führte in den Leserforen des Mainstreams und in den sozialen Netzwerken zu einem Sturm der Entrüstung, vor allem, weil sich Erpressung offensichtlich lohnt. Welt-Online sah sich zeitweise genötigt, „wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge“ keine Kommentare mehr zuzulassen. Das sagt viel über die Stimmung im Lande. Hat ein Herz aus Stein, wer absolut kein Verständnis für das Geschäftsmodell von Sea-Eye & Co. aufbringt und dessen Empathie für die Männer in Gummibooten schwindet? Leidet an Nächstenliebe-Allergie, wer nicht seine Kirchensteuer zwischen Mallorca und Tripolis versenkt sehen will, wie es der Kardinal aus München mit Inbrunst tut, anstatt mit diesem Geld den in See(len)not – weil missbrauchten – Kindern in seiner Kirche wirksam zu helfen?
Der wahre Samariter zahlt selbst
Keineswegs, wie ein Blick in die Bibel zeigt: Der Barmherzige Samariter bürdet seinen Hilfekodex nicht der Allgemeinheit auf, sondern bezahlt Behandlung und Folgekosten seines Klienten aus eigener Tasche. Was Sea-Eye und ihr Klientel Hand in Hand dagegen praktizieren, ist ein verderbtes Geschäftsmodell im Gemenge von Schleusern, Schleppern und einem ebenso zahlungskräftigen wie risikobereiten Klientel. Sea-Eye leugnet eine Zusammenarbeit mit den libyschen Schleusern. Die Kurdi erhielt aber die Positionsdaten von Alarmphone, einer NGO für Alarmrufe im Mittelmeer. Die Alarmrufe kommen von Satelliten-Telefonen, mit denen Schleuser mitunter die Gummiboot-Besatzungen ausstatten. Daraus ergibt sich durchaus die Kausalkette eines indirekten Joint ventures.Zur Steigerung des Absurden gehört, dass sich Deutschland von einer NGO vorführen lässt, dessen Schiff sie das Flaggenzertifikat verliehen hat und das gleichzeitig massiv und wissentlich gegen Vorschriften der Bundesflagge verstößt: Es nimmt bedeutend mehr Personen an Bord als zulässig sind. Der Kapitän selbst erklärt das Rettungsschiff für den Transport von Personen für ungeeignet. Überladung und Flaggenverstoß ereilten die Kurdi aber nicht zufällig, sondern wurden „gesucht und gefunden“, also bewusst herbeigeführt. Man darf gespannt sein, wann die Verstöße rechtlich verfolgt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Wahrscheinlich heiligt der „gute“ Zweck die Mittel.
Bärchenwerfen verpflichtet
Den Strom der Zuwanderer samt tragischer aber impliziter Kollateralschäden zu stoppen gelingt nur, wenn der Pullfaktor unterbrochen wird. Weniger NGO-Aktivitäten bedeuten weniger Tote durch Ertrinken. Das belegen die Vergleichszahlen 2016 bis 2018. 211 Bundestagsabgeordnete stört das nicht. Sie unterzeichneten am Wochenende den sogenannten „Osterappell“, der die Einführung eines zivilen europäischen Seenotrettungsdienstes im Mittelmeer und damit eine Perpetuierung der Erpressungsgeschichten fordert. Keine Unterschriften kamen von AfD und CSU. Malta und Italien zeigen Härte aus der erlebten Not heraus. Sie sperren ihre Häfen und leisten nur noch humanitäre Transfershilfe. Weitergedacht heißt das: Wer Flucht fördert, sollte zur persönlichen Aufnahme bereit sein. Das wird ein frommer Wunsch bleiben, aber diesem Prinzip haben die europäischen Bärchenwerfer nichts entgegenzusetzen. Allen voran die Unterzeichner des „Osterappells“ mit Claudia Roth an der Spitze, der Vatikan, die Kirchen, die seenotaffinen Oberbürgermeister deutscher Städte. Sie predigen den humanitären Imperativ, machen sich aber einen schlanken Fuß, wenn es ans Bezahlen geht. Insofern hat sich Merkel 2015 nur von den Bahnhöfen ins ferne Mittelmeer verlagert.
Die Wähler haben es in der Hand
Die Entscheidung der deutschen Regierung, 22 Migranten aufzunehmen (20 nimmt Frankreich, den Rest Portugal und Luxemburg), besitzt hohe Sprengkraft. Was nicht verwunderlich ist, denn insbesondere die Regierungsparteien zittern vor der Europawahl. Die Unfähigkeit, in der Zuwanderungsfrage eine gemeinsame europäische Linie zu fahren, manifestiert sich in der „Causa Kurdi“. Das erneute Einknicken der deutschen Regierung ist geeignet, das Fass zum Überlaufen zu bringen und wird den Altparteien Stimmen kosten. Die NGOs nutzen die Wahlen als Druckmittel, die private „Seenotrettung“ im Mittelmeer politisch zu legitimieren, dauerhaft zu etablieren und so ihr Geschäftsmodell zu erhalten und auszubauen. Die Zuwanderung aus Afrika nach Europa soll möglichst staatlich bezuschusster Standard werden. Hierzu ist ihnen im Moment wohl jedes Propagandamittel recht, denn Aufmerksamkeit generiert Spendenaufkommen. Die Wähler haben es in der Hand: wenn sie den „Seenotrettungs“-Spuk auf Kosten der Deutschen beenden wollen, haben sie bereits am 26. Mai an den EU-Wahlurnen die Chance dazu. Denn die Erpressung mit der Moralkeule muss ein Ende haben.
(pi-news.net)

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Oberster Verfassungsschützer
„Wir fragen uns: Entsteht hier die neue Terroristengeneration?“
Auch in Deutschland gibt es islamistische Familien. Der Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang erkärt...
(welt.de. Wer erklärt's dem "cdu"-Politiker, dass es nur islamische und keine islamistischen Familien gibt, denn das ist eine deutsche Erfindung. Wann beginnt er mit dem Schutz der Verfassung, die von Merkel und Ko. jeden Tag gebrochen wird? Hat sie geputscht?)
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Nach Steuern und Abgaben
Deutsche Durchschnittsfamilie rutscht unter das Existenzminimum
Für Familien mit mehreren Kindern ist in den vergangenen Jahren das Armutsrisiko offenbar größer geworden. Das zeigt eine Untersuchung des Familienbundes der Katholiken und des Deutschen Familienverbandes, die WELT vorliegt. Grund für diese Entwicklung sei unter anderem die Belastung mit Steuern und Abgaben.
(welt.de. Weil große Räuberbanden regieren?)

Schlechtes Betriebsklima bei „Fridays for Future”
Hadmut
Da gäbe es interne Kämpfe, meint der Tagesspiegel.
In ganz Deutschland werden am Freitag wieder Schülerinnen und Schüler gemeinschaftlich gegen die Klimakrise auf die Straße gehen. Hinter den Kulissen knirscht es im Orgateam von „Fridays for Future“ allerdings gewaltig.
Wie der “Tagesspiegel Checkpoint” am Donnerstagmorgen berichtet, sind einige unzufrieden mit dem Personenkult, der sich rund um die Bewegung entwickelt hat. Wenige Gesichter („Luisa Neubauer + vier“) würden „krass hervorgehoben“ – die anderen außen vorgelassen.
Die Fünf würden untereinander aushandeln, wer, wann und wo für FFF spricht, der Rest über Termine nicht einmal informiert – und Nachfragen bezüglich Terminen, Diversität und Transparenz abgetan.
War das im Sozialismus nicht schon immer so? Jedenfalls lief das damals bei den Piraten exakt so. Da gab es ein paar – meist weibliche – Medienhuren, meist so vom Typ knalle doof und ideologisch, aber einigermaßen ansehnlich, fotogen und sprachgewandt, und die haben die Show alleine gemacht. Lange haben sie das nicht überlebt.
(danisch.de.  Nicht nur Kinder aus Doofenschulen lassen sowas mit sich machen.)

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