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Gelesen

 

Eine echte Wahl. Find'  den Has!

(tutut) - Heute schon von Spaichingen aus die Welt verstanden?  Was wäre Zeitung ohne Journalistin. Was bliebe übrig, wenn Fakes zu Fakten würden? "SSV knackt mit Jubiläums-Ausstellung Rekord ....- Der Schneeschuhverein hat mit seiner Ausstellung alle Rekorde gebrochen. Die zum 100-jährigen Bestehen des Vereins zusammengestellte Ausstellung hatte so viele Besucher wie zuvor noch keine im Gewerbemuseum. ...1649 Besucher besichtigten die Ausstellung.." Hat das jeder verstanden? Dann zurück auf Los. Im Jahr 1994 besuchten 2200 Menschen im Gewerbemuseum die viel kürzere Ausstellung über das KZ in Spaichingen. Wurde damals noch in Mark gezählt und heute in Euro? Die Welt hat sich verändert und mit ihr die Erklärer. Gonzo weiß, was Leser kriegen müssen für ihr Geld. Wie erklärte noch Tags zuvor eine Spaichinger Redaktionsleiterin auf unnachahmliche Art ihre Welt? "Die Fakten müssen einen 'Beweis' haben. Also entweder vom Berichtenden selbst gesehenen und gehört worden sein, etwa als Reporter vor Ort, oder von einer glaubwürdigen Quelle kommen. Je komplexer und strittiger, desto mehr glaubwürdige Quellen braucht ein Bericht".  Wer Gonzo ist? Gonzo-Journalismus wurde vom US-amerikanischen Schriftsteller und Journalisten Hunter S. Thompson Anfang der 1970er Jahre begründet. Ähnlich wie beim New Journalism ist Objektivität kein Kennzeichen des Gonzo-Journalismus. Stattdessen stellt der Gonzo-Journalist sein eigenes Erleben in den Vordergrund. Er schreibt radikal subjektiv, mit starken Emotionen und absichtlichen Übertreibungen. Die Grenze zwischen realen und fiktiven Erlebnissen kann dabei verschwimmen. Sarkasmus, Schimpfwörter, Polemik, Humor und Zitate werden als Stilelemente verwendet. Nach journalistischen Kriterien handelt es sich beim Gonzo-Journalismus nicht um Journalismus, sondern um Literatur. Sagt Herr Wikipedia. Nur zur Erinnerung. Jeder kennt Gonzo. Dann kennt er auch Kolbingen. Da oben auf dem Heuberg gibt es ein geheimnisvolles Dorf in dem noch Geheimnisvolleres - oder ist es Unheimliches? - geschieht. Wie Asterix bei den Galliern ist da ein Bürgermeister zugange, und der hat einen ganz geheimnisvollen Plan. Schon Monate werden Zeitungsleser auf die Folter gespannt mit einem Wort: "Seniorenprojekt". Wer es löst, bekommt, ja, was denn? Einen Preis? Den Gral? "'Zeit der Emotion ist vorbei' - Nach Bürgerentscheid soll Seniorenprojekt in Kolbingen auf den Weg gebracht werden". Lasst Euch überraschen. Mehr wird nicht verraten. Denn ist nicht jeder ein Kolbinger? Nie sollst Du Dich umfragen lassen! Wer's trotzdem tut, weiß womöglich, wer er ist. Rumpelstilzchen. Und wo hat es seinen Kreis? Richtig. Mit "Note 2,8". Sagen Umfrager, "Wissenschaftler des Berlin-Instituts". Die haben in die Glaskugel geschaut und "die Zukunftsfähigkeit" geprüft. "Note 2,8 für den Landkreis Tuttlingen...über dem Durchschnitt". Noch Lust auf Zukunft? Wie wär's mit Gegenwart? Denn Lust bekommt nicht jedem. Da will einer Ministerpräsident werden, und dann ist er Minister für buntes Allerlei. Wer das "Berlin-Institut" ist? Das will echt jemand wissen? Zuständig ist das "Nachrichtenmagazin Spiegel in der Ausgabe der vergangenen Woche". Bekannt für Relotius-Journalismus. Münchhausen kennt doch jeder. Wie war das noch mit dem Journalismus? Eigentlich müsste der von lokaler Art doch selbst wissen, wo er ist und nicht ausgerechnet den linksgrünen Spiegel und den Landrat fragen. Oder gerade doch? Wie geht's dem so? Hat er sich schon erholt von seiner Krankenhaustour? Alles Glaubenssache.

Nicole Weber ist die neue Pfarrerin in der Tuttlinger Stadtkirche
Die 30-Jährige aus dem Zollern-Alb-Kreis tritt ihre erste Pfarrstelle auf Probe in der Donaustadt an. Sie hat eine 50-Prozent-Stelle inne.
(Schwäbische Zeitung. Wie viel prozentig war Jesus? Mit 33 war er... aber das ist eine andere Geschichte. )

Die jüngste Kandidatin für den Kreistag Tuttlingen ist Jahrgang 2000
295 Kandidaten stehen auf den Listen für die Kreistagswahl am 26. Mai. Die Quote der Bewerber beträgt 29,8 Prozent Frauen und 70,2 Prozent Männer.
(Schwäbische Zeitung. Wer hat das ausgerechnet? Wo sind die 58 anderen Geschlechter?)

Schüler diskutieren Klimakrise
Mit dem Zukunftsthema Klimawandel haben sich 17 Trossinger Gymnasiasten im Studienhaus Wiesneck beschäftigt. Ein Ergebnis aus diesen drei Tagen sollen konkrete Aktionen sein.
(Schwäbische Zeitung. Haben die keinen Unterricht mehr, um zu lernen, was Klima ist?)

Kulturelle Highlights an der Schillerschule
Ablenkung vom Unterricht bekamen die Grundschüler der Schillerschule Spaichingen und Außenstelle Hausen mit einer Theatervorstellung und einer Autorenlesung.
(Schwäbische Zeitung. Ersetzt fahrendes Volk die Lehrer? Früher kam der mit dem Radium oder der mit der kleinen Tierschau vorbei.)

Mädchenchöre sammeln 2000 Euro fürs Hospiz
Kürzlich haben die Mädchenchöre aus Rottweil und Villingen auf dem Dreifaltigkeitsberg ihr schon traditionelles Konzert zugunsten des Spaichinger Hospizes gegeben.
(Schwäbische Zeitung. Katholische Kirche und Landkreise auf Betteltour?)

Unsere wahren Helden
Klopapier, Shirts, Sneakers
Cradle-to-Cradle: Mit genialen Ideen schützt Michael Braungart die Umwelt
Mit Cradle-to-Cradle hat Michael Braungart ein geniales Konzept entwickelt, wie man Produkte ohne Giftstoffe und Abfall herstellen kann. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, wie wir unsere Müll- und Umweltprobleme in den Griff bekommen - und warum uns falsches Nachhaltigkeitsdenken daran hindert.Regale, die bis zur Decke reichen und mit Büchern und Produkten gefüllt sind, die nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip hergestellt wurden - so sieht es im Konferenzraum des EPEA-Instituts in Hamburg aus, das der Chemiker und Verfahrenstechniker Michael Braungart 1987 gegründet hat. Seit über 30 Jahren hilft er Unternehmen dabei, Produkte so herzustellen, dass sie ohne giftige Inhaltsstoffe und Abfälle entstehen und an ihrem Ende wieder als Nährstoffe in die Natur zurückkehren können....Nachhaltigkeit ist ein Reizwort für den streitbaren Braungart: „Sie ist langweilig und hilft uns nicht weiter – wir müssen neu denken, anders denken.“ ...„Wir wollen doch nicht nur weniger schlecht sein", empört sich Braungart, „wollen wir nicht gut sein für unsere Umwelt?“ Eine ähnliche Abwehrreaktion ruft der Begriff „klimaneutral“ bei dem Wissenschaftler hervor. „Ein Baum ist nicht neutral, sondern gut fürs Klima“, führt er aus. „Deshalb sollten wir auch nützlich für unsere Umwelt sein, und nicht weniger schädlich“. Genauso hanebüchen findet Braungart die Art wie wir Umweltschutz definieren: „Die Leute verstehen darunter, dass sie weniger Schweinereien machen – weniger Autofahren, weniger Müll produzieren“. Doch das sei genauso als würde man sagen, schütze dein Kind und schlage es nur fünfmal statt zehnmal am Tag....Recycling wie wir es beispielsweise durch Mülltrennung praktizieren, entlockt dem gebürtigen Schwaben nur ein müdes Lächeln. „Es gibt kein wirkliches Recycling, denn die meisten Materialien sind gar nicht dafür gemacht“. So enthalten beispielsweise Papier und Druckerzeugnisse, die in unser Altpapier wandern, so viele krebserregende Stoffe, die nach der Aufbereitung als Füllstoffe unsere Pizzakartons oder Adventskalender vergiften. „Wir perfektionieren das Falsche mit diesem Down-Cycling“, erklärt Braungart mit einem Achselzucken...Auch das EU-Verbot für Einwegplastik, das 2021 in Kraft treten soll, entlockt dem Querdenker lediglich ein müdes Lächeln. „Ein paar Wattestäbchen und Strohhalme zu verbieten, das ist doch nur ein Alibi, das mit dem eigentlichen Problem nichts zu tun hat“, kritisiert er. Gerade was die Verschmutzung der Meere anbelangt sind beispielsweise Zigarettenstummel ein weitaus größeres Problem...Auch Servietten und Taschentücher seien problematisch, da sie sich aufgrund von Nassfestigkeitsstabilisatoren nicht schnell genug zersetzen. „Ein Papiertaschentuch braucht acht Jahre bis es am Straßenrand zerfällt, eine Papierserviette im Meer ein halbes Jahr – und ein Zigarettenstummel 500 Jahre“...
(focus.de. Dieser Tuttlinger, der u.a. auch an der Erasmus Universität in Rotterdam und an der Leuphana Universität in Lüneburg lehrt, ist kein Schwätzer, sondern ein Macher. Manchmal gibt es auch erfreuliche Zeitung. Braungart ist mit der Politikerin (SPD),  Dipl.Soziologin und Mitbegründerin von Greenpeace Deutschland Monika Griefahn verheiratet, Ex-MdB und Ex-Umweltministerin von Niedersachsen. Seit 2012 arbeitet sie als Direktorin für Umwelt und Gesellschaft für das Rostocker Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises, das zur US-amerikanisch/englischen Carnival Corporation gehört. Im Juli 2012 gründete Griefahn eine Kapitalgesellschaft für Medien, Umwelt und Kultur, der sie als Geschäftsführerin vorsteht. Griefahn ist an der Technischen Universität Hamburg-Harburg Dozentin und gibt Seminare zu den Themen Umwelt und Nachhaltigkeit. )

Rassistische Hasstaten
in Baden-Württemberg nehmen zu
..Im vergangenen Jahr gab es demnach rund 650 Straftaten, die unter Hasskriminalität fallen - deutlich mehr als im Jahr davor. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf einen Brief des Grünen-Landesvorsitzenden Oliver Hildenbrand hervor...In einer Stellungnahme sagt Hildenbrand: "Solange 'schwul' und 'behindert' oder 'Gutmensch' und 'Opfer' als Schimpfwörter funktionieren, haben wir ein gewaltiges Problem." Es sei Aufgabe der Schulen, Wertschätzung von Vielfalt zu stärken und zu leben. Hildenbrand fordert nicht nur eine engagierte Präventionsarbeit, sondern auch ein konsequentes Vorgehen gegen solche Verbrechen. Denn, so Hildenbrand: "Der Anstieg von Hasskriminalität ist gefährlich für unsere freie, offene und vielfältige Gesellschaft. Hasskriminalität richtet sich gegen die gesamte Existenz und Identität ihrer Opfer und zielt gleichzeitig darauf ab, ganze Bevölkerungsgruppen zu bedrohen."...
(swr.de. Sind Islam und Homosexualität Rassen? Einfach mal das Grundgesetz lesen und wieder vom bunten Gaul absteigen. Manfred Kleine-Hartlage in "Die Sprache der BRD - 145 Unwörter und ihre politische Bedeutung": "Hass - Wer einen anderen nicht zu Wort kommen lassen, sich mit seinen Argumenten nicht auseinandersetzen und sich nicht fragen will, ob dieser Andersdenkende womöglich legitime Interessen vertritt, hat in einer Gesellschaft, die sonst so stolz auf ihren (möglichst herrschaftsfreien) Diskurs und ihre 'Toleranz' ist, ein Legitimationsproblem: Er muss irgendeinem rhetorischen oder ideologischen Dreh finden, sich von seinen Toleranzpflichten freizuzeichnen, und typischerweise geschieht dies dadurch, dass man dem Andersdenkenden intellektuelle oder moralische Defizite unterstellt. Eines der Totschlagwörter , die in solchen Zusammenhängen typischerweise verwendet werden, ist das Wort 'Hass'. Der Andere kann gar nicht Recht haben, weil all seine Argumente, und füllten sie ganze Bibliotheken, 'in Wirklichkeit' nur Rationalisierungen oder Bemäntelungen seines'Hasses' sind - was freilich selbst dann kein Gegenargument wäre, wenn es zuträfe...Je mehr die Wirklichkeit den Illusionen der Linken und Liberalen ins Gesicht schlägt, und je fadenscheiniger die Argumente werden, auf die sie ihr Dogmen stützen, desto wütender verunglimpfen ihre Ideologen den, der die Wahrheit ausspricht, getreu dem Prinzip orientalischer Despoten, den Überbringr der schlechten Nachricht zu köpfen....Das, was es an politisch motiviertem Hass insbesondere auf der politischen Rechten in der Tat gibt... gilt just dem herrschendn Machtkartell selbst, weil dieses Kartell nach jedem hergebrachten und denkbaren Maßstab ein Kartell von Verrätern ist. Irgendwo wissen sie das auch, und sie wissen, dass sie dies nicht zugeben dürfen, weil es sich in eigenr Sache immer sehr schlecht plädiert. Die Rede vom 'Ausländerhass', 'Moslemhass', Schwulenhass' usw. ist der Versuch, davon abzulenken, dass sie selbst die Zwölf in der Zielscheibe sind". -  Wer ist Oliver Hildenbrand (31)? Selbstauskunft: "Bachelorstudium der Psychologie an der Universität Bamberg (Abschluss: B.Sc. Psychologie) // Masterstudium der Psychologie an der Universität Bonn (Abschluss: M.Sc. Psychologie) // verbringt gerne Zeit mit FreundInnen, mag gute Bücher und guten Kaffee". Und? Landesvorsitzender der Grünen seit 2013.)

Ulrich Deppendorf.

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NACHLESE
Tierfilm statt Sondersendung
Notre-Dame-Drama: Selbst ein ARD-Urgestein macht das Vorgehen des Senders fassungslos
Feuer-Drama in Paris: Aus der Kathedrale Notre-Dame schlugen am Montagabend Flammen und meterhohe Rauchwolken. Fernsehsender weltweit berichteten über den Großbrand. Nur ARD und ZDF waren am Abend nicht live dabei. Dafür gibt es jetzt Kritik - sogar aus den eigenen Reihen.Das kritisiert auch der ehemalige Leiter und Chefredakteur des ARD-Hauptstadtstudios in Berlin, Ulrich Deppendorf. Er twitterte am Abend: „Warum gab es keinen ARD-Brennpunkt zum Brand von Notre-Dame, neben dem Eiffelturm das Symbol Frankreichs? Schwer nachzuvollziehen.“ „Das Erste“ antwortete auf den Tweet ihres Ex-Mitarbeiters: „Sobald weitere gesicherte Informationen vorliegen, werden wir darüber berichten. Alle derzeit bekannten Informationen wurden in der Tagesschau an die Zuschauer weitergegeben.“ In der „Tagesschau“ hatte die ARD an dritter Stelle über den Brand berichtet. Das ZDF berichtete in seiner „Heute“-Sendung um 19 Uhr noch gar nicht über das Feuer. Erst im „Heute Journal“ um 21.45 Uhr informierte der Sender seine Zuschauer...
(focus.de. Bitte das Volk nicht stören. Blöd nur, dass es Internet gibt und niemand mehr ARDZDF braucht. Staatspropagandafunk der heilen Merkel-Welt. Da kritisiere noch jemand Nordkorea!)
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In 20 Uhr-Tagesschau erst dritte Meldung
Das Feuer in Notre-Dame und die Totalversager in ARD & ZDF
Von KEWIL
Im deutschen Staatsfernsehen pennen totale Versager. Da brennt im Herzen von Paris ausgerechnet in der Osterwoche eine der berühmtesten Kathedralen der Welt lichterloh, und die von Zwangsgebühren ernährte GEZ-Glotze sendet wenig bis gar nichts.Gegen 18:50 Uhr war am Montag das Feuer im Dachstuhl von Notre-Dame de Paris ausgebrochen, um 20 Uhr, während der Tagesschau, brannte es bereits lichterloh, doch das deutsche Staatsfernsehen brachte erst einmal über vier Minuten Diesel-Skandal und die wichtige Nachricht, dass bei uns jetzt Geistesgestörte auch offiziell wählen dürfen, erst dann kam als dritte Meldung winzige zwei Minuten der furchtbare Brand, der die in 200 Jahren gebaute, riesige mittelalterliche Kirche hinterher in wenigen Stunden zerstören sollte. 14 Millionen Touristen aus der ganzen Welt besuchen jedes Jahr Notre-Dame, und die doofe Journaille in der ARD brachte nach der Tagesschau keine Minute einen „Brennpunkt“, sondern irgendeinen Tierfilm und danach eine Kochtopf-Sendung mit dem Quassler Plasberg. Keinerlei Hirn, null Flexibilität, ignorant bis in die Haarspitzen, mit Milliarden vollgepumpte unfähige Armleuchter! BBC, CNN, Al Jazeera und andere sendeten dagegen den ganzen Abend aus Paris. Das ist nicht das erste Mal. Bei 9/11 dauerte es damals stundenlang, bis die deutsche Staatsglotze endlich aus New York was brachte. Man sollte diesen unfähigen Dummköpfen zur Strafe ein paar Millionen abzweigen und als Spende nach Paris schicken. Gott sei Dank sind keine Menschen beim Brand umgekommen, wichtige Reliquien gerettet, die großartige Kathedrale aber, die einst die linken Verbrecher der Französischen Revolution überlebt hat, ist mehr oder minder ein Totalschaden. Der Wiederaufbau wird mehr als ein Jahrzehnt dauern, eine erste Spende über 100 Millionen Euro ist von einer französischen Milliardärsfamilie bereits zugesagt. Ja, und dann würde uns die Brandursache schon noch genauer interessieren! PI-NEWS berichtete erst kürzlich darüber, dass in Frankreich jeden Tag zwei Kirchen geschändet werden…
(pi-news.net)

Eine Mahnung?
Notre Dame kann wieder hergestellt werden
Von Alexander Wallasch
Die Gebäudestruktur konnte wohl gerettet werden. Wird es eine gemeinsame Anstrengung aller Europäer geben, Notre Dame analog der Frauenkirche in den nächsten Jahrzehnten wieder herzustellen? Weite Teile der Kathedrale Notre Dame de Paris sind am Abend des 15. April 2019 in einem verheerenden Feuer niedergebrannt. Der einzigartige hölzerne Dachstuhl aus dem 13. Jahrhundert ist in sich zusammengebrochen und verbrannt. Ganz Paris ist auf den Straßen, alle blicken hinüber zum brennenden Herzen ihrer Stadt und trauern still.Aber nicht nur die Hauptstadt Frankreichs ist im Mark getroffen, ein verwundetes wie verunsichertes Europa hat so ganz unerwartet ein neues düsteres Symbol gefunden. Eine in seiner Entstehung merkwürdig banale wie furchtbare Katastrophe, die wohl in der Form niemand erwartet hatte. Fast unspektakulär soll die Entstehungsgeschichte des Brandes sein, wenn aktuell Restaurierungsarbeiten dafür verantwortlich sein könnten, kein Angriff, keine terroristischer Anschlag, einfach nur ein technischer Defekt oder etwas Vergleichbares mit maximal zerstörerischen Folgen. Nein, der Untergang des Abendlandes ist das sicher noch nicht. Aber es scheint für viele Menschen wie eine Momentaufnahme zu sein, wie so ein Untergang tatsächlich aussehen könnte, wenn in Stunden vernichtet wird, was tausend Jahre lang für Europa ein sichtbarer Beleg seiner Größe und Schaffenskraft war. Was in den Stunden großer Not mit seiner schieren Existenz aufrichten konnte, was am Boden lag...
(Tichys Einblick. Hat der Untergang noch einen Notausgang?)

Die brennenden Kirchen Europas
Sinnbild für das ausgebrannte Abendland
Von Werner Reichel
Eines der wichtigsten Symbole des christlichen Abendlandes ist abgebrannt...Der Brand von Notre-Dame wird mit Smileys, Herzen, Daumen-nach-oben-Emojis und diversen Allah-Sprüchen begleitet. Manche User aus dieser Community sind auch traurig: „Unfortunately, the entire constructure didn‘t collapse“ („leider ist nicht die ganze Konstruktion zusammengebrochen“), schreibt ein gewisser Meghmio J. auf Facebook... Das sind keine Einzelfälle, keine Idioten, die von solchen Ereignissen immer angezogen werden, es sind Tausende. Über die gute Laune, für die die in Flammen stehende Kathedrale in gewissen Milieus gesorgt hat, erfährt der brave Bürger, der sich ausschließlich über die politisch korrekte Wahrheitspresse informiert, nichts. Das ist wie mit der Herkunft beziehungsweise dem kulturellen Hintergrund vieler Frauenmörder und anderer Gewalttäter. Auch diese Informationen hält die Lückenpresse gerne zurück....Weil man sich vom Jubel in den sozialen Medien entweder selbst überzeugen oder auf die alternativen und freien Medien im Internet vertrauen muss, können die politisch korrekten Gate Keeper sie leicht als Fake News oder als zumindest völlig übertrieben abtun. Der brave Untertan meidet solche Quellen, verlässt seine Blase nicht, das hat man ihm schließlich lange und oft genug eingebläut. Das sollte niemanden wundern, die Mainstreampresse hat so gut wie nichts über die in Frankreich mittlerweile zum Alltag gehörenden Attacken auf Kirchen berichtet. 1.063 christliche Gotteshäuser sind allein im vergangenen Jahr in Frankreich verwüstet, geschändet, zerstört, beschmiert oder sonst wie attackiert worden. Das sind mehr als zwei Kirchen pro Tag!...,
(eigentümlich frei. Viel Fakes im Internet, da hat Schrottpresse schon recht: nämlich bei ihr! Nur freie Presse ist noch Zeitung.)

ERNÄHRUNG UND ZUCKER
Zuckersucht - nichts als ein Mythos
Viele Menschen glauben, Zucker verschaffe ihnen ein Hochgefühl, putsche sie auf — und mache deshalb auf Dauer süchtig. Forscher zeigen jetzt, dass hinter dieser Annahme der Effekt von ganz anderen Mechanismen steckt.
(welt.de. Klima, Nachhaltigkeit, Ökologe - grüne Märchen und Mythen.)

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Das WORT DES TAGES
Ich habe eiserne Pinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere.
(Groucho Marx)
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Medien berichten politisch korrekt
Bremen: Syrischer Asylsuchender vergewaltigt 16-Jährige „grausam“
Von JOHANNES DANIELS
Laut Medienberichten konnte die Bremer Polizei am Samstag einen „Mann“ festnehmen, der dringend verdächtig ist, Anfang Februar in den Bremer Wallanlagen ein 16-jähriges Mädchen brutalst vergewaltigt zu haben. Eine Öffentlichkeitsfahndung, bei der eine Vielzahl von Hinweisen aus der Bevölkerung einging, führte zur erfolgreichen Identifizierung des „Gesuchten“. Zielfahnder der Polizei konnten den „Mann als Verdächtigen identifizieren“ und schließlich im Bereich Stade festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht einen einstweiligen Haftbefehl gegen den 18-jährigen Mann. Die weiteren Ermittlungen „gegen den Verdächtigen“ dauern an. Bei diesem „grausamen Fall“ hat die Mithilfe der Bevölkerung im Großraum Bremen eine entscheidende Rolle gespielt. Die Kriminalpolizei hatte nach der Vergewaltigung der Minderjährigen die Ermittlungen übernommen und sogar Bilder des Tatverdächtigen veröffentlicht. Bei dem Sexualstraftäter handelt es sich – Überraschung – um einen 18-jährigen Asylsuchenden aus Syrien. Nach dem Erfolg der Fahndung bedankte sich die Polizei Bremen bei der Bevölkerung für die entscheidende Mithilfe bei dieser Festnahme. Die Ermittler bitten aber nun dringend, „Fotos des Tatverdächtigen nicht mehr zu veröffentlichen bzw. zu löschen“. Täterschutz, insbesondere im Zuge der großen Willkommens-Verbrechen, ist schließlich oberstes Rechtsgut in einer bunten Bananen-Republik. Und das linksgrüne Bremen ist zumindest in dieser Hinsicht ein „Musterstaat“....
(pi-news.net)

Erik Lommatzsch
Die Prophetin beim Papst
Gottes Humor ist schon speziell. Da feiert eine Klima-Ersatzreligion ein junges Mädchen wie eine heilige Jungfrau, und was macht die Kirche? Mit Gelassenheit über den neuen Kinderglauben lächeln? Im Gegenteil: Nachdem Greta von einem deutschen Bischof zu einer Art Prophetin erklärt wurde, spricht die derzeit berühmteste Schulschwänzerin morgen mit dem Papst.
(achgut.com. Lasset die Kindlein zu ihnen kommen?)

Erich Wiedemann
Emil und die Kunstliebhaber
Die Kanzlerin hat zwei Gemälde von Emil Nolde abhängen lassen. Mit Nazischund will sie ihr Büro nicht länger schmücken, und wenn er künstlerisch noch so wertvoll sein mag. Nur, was antwortet sie, wenn ihr jemand infamerweise zustimmt: „Sie mögen Nolde nicht? Da haben Sie recht. Hitler mochte ihn auch nicht." Dann könnte es schwierig werden.
(achgut.com. Merkel ist ihr eigenes Kunstwerk.)

Zehn Monate auf Bewährung
Kreta: Zwei deutsche Soldaten wegen Flaggen-Aktion verurteilt
Zwei deutsche Soldaten sind von einem griechischen Gericht in einem Schnellverfahren zu einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil sie illegal die deutsche Flagge auf der Insel Kreta gehißt haben. Das bestätigte das Marinekommando in Rostock auf Nachfrage der JF... Dabei wurde ihnen vor allem zur Last gelegt, daß sie eine griechische Flagge, die zuvor an dem Mast wehte, eingeholt hatten...
(Junge Freiheit. Wann nimmt Merkel der Bundeswehr die deutsche Flagge weg? Oder schickt sie Reparationen?  Wer klagt die Griechen an wegen ihren bayerischen Farben? )

Kampf gegen die AfD
Moralisch angepaßte Demokratie in Köln
Nichts scheint in Deutschland im Jahr 2019 wichtiger zu sein als der „Kampf gegen Rechts“. Ein „breites zivilgesellschaftliches Bündnis“ ist mittlerweile bundesweit im Dauereinsatz, um dieses wichtigste aller Anliegen voranzutreiben. Geradzu vorbildlich verlief das Projekt „moralisch angepaßte Demokratie“ jüngst in Köln-Kalk.. Zweitrangige Werte wie die Meinungsfreiheit, die Versammlungsfreiheit – kurzum die Demokratie – müssen gegenüber dem „Kampf gegen Rechts“ schon einmal zurückstehen. Im Grunde muß man diese Sekundär-Werte zumindest vorübergehend komplett aussetzen. Wenigstens so lange, bis der „Kampf gegen Rechts“ ein für alle mal gewonnen ist. Freiheit und Demokratie haben „Rechts“ schließlich überhaupt erst möglich gemacht. Dieser Fehler im moralischen „Wahrheitssystem“ ist dringend zu korrigieren.
(Junge Freiheit. Daumen abhacken, der ist rechts an der Linken.)

Fall Daniel H.
Haftbefehl verbreitet: Anklage gegen Justizbeamten erhoben
Die Dresdner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den Justizbeamten erhoben, der den Haftbefehl im Fall Daniel H. aus Chemnitz heimlich verbreitet hatte. Die Ermittler werfen dem suspendierten Staatsbediensteten Verletzung des Dienstgeheimnisses in Tateinheit mit verbotenen Mitteilungen über Gerichtsverhandlungen vor. Zudem läuft ein weiteres Verfahren gegen den Mann.
(Junge Freiheit. Welcher Art ist Justiz in einem "Unrechtsstaat"?)

"Kontrollierte Landung war nicht mehr möglich" - Regierungsflieger muss in Berlin notlanden! Chaos am Flughafen Schönefeld
Ein Jet der Flugbereitschaft der Bundeswehr ist nach einer Funktionsstörung kurz nach dem Start umgekehrt und hat auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld Probleme bei der Landung gehabt. "Die Maschine hatte mit beiden Tragflächen Bodenberührung. Und eine kontrollierte Landung war nicht mehr möglich", sagte ein Sprecher der Luftwaffe der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag in Berlin. "Es waren keine Passagiere an Bord", sagte der Sprecher. Die Crew werde in einem Bundeswehrkrankenhaus medizinisch untersucht. Ob es Verletzte gab, blieb unklar. Das Flugzeug ist den Angaben zufolge vom Typ Global 5000 des kanadischen Flugzeugherstellers Bombardier, mit dem auch Regierungsmitglieder reisen. An Bord habe sich kein Politiker befunden, hieß es...
(focus.de. Warum die alte Tante Ju nicht nehmen? Die Maden in Grmany.)

Denunziert
Martin Münch und die Rhein-Neckar-Zeitung
Matthias Roth aus dem Feuilleton der Rhein-Neckar-Zeitung (rnz) verließ sein Aufgabengebiet lokale Musikereignisse und schoss gegen einen herausragenden Pianisten. Unterstützer Münchs bezeichnen dies als "ideologisch motivierte Schmutzkampagne".
VON Holger Douglas
...Nicht, weil der schlecht spielt. Dessen Fehler in den Augen des Provinzmannes: Der hat es gewagt, die »Gemeinsame Erklärung« von Vera Lengsfeld, Uwe Tellkamp, Thilo Sarrazin und anderen zu unterschreiben.Außerdem äußert er sich nicht so hochlobend über die Migrantenwelle, wie es sich der Mann aus der badischen Provinz als Zeichen großer Weltläufigkeit erträumte. Münch unterhält sich sogar mit Leuten wie Imad Karim, die massiv vor der Islamierung warnen...Der Aktivist aus dem Provinzfeuilleton, der mal Kaufmann gelernt hatte, klapperte alle öffentlichen Stellen ab, die bisher die Konzertveranstaltungen von Martin Münch finanziell unterstützt haben, und fragte sie, ob die wüssten, wen sie sich da ins Haus holten. Das klassische Vorgehen: Anschwärzen, versuchen, wirtschaftlich zu erledigen...
(Tichys Einblick. Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant. In Diktaturen findet er seine Nährlösung.)

Tatverdächtiger Iraker
ICE-Attentäter: Behörden gehen von IS-Schläfer aus
Der mutmaßliche ICE-Attentäter ist womöglich im Auftrag der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) gezielt nach Deutschland geschickt worden. Der Ende März festgenommene tatverdächtige Iraker soll den Ermittlern zufolge als Schläfer im Auftrag des IS gehandelt haben.
(Junge Freiheit. Wie viele tausend Schläfer sind noch da, weil der Staat pennt?)

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