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Gelesen

Frohe Ostern!

(tutut) - "Im Aesculap-Kreisel knallt's mal wieder". Wie das? Die Tuttlinger sind wohl schon einen Schritt voraus. Denn: "Jagd in Städten soll erlaubt werden - In Baden-Württemberg sollen Stadtjäger künftig Wildtiere in bewohnten Gebieten erlegen dürfen. Das ist bisher nur in Ausnahmen erlaubt". Oder hat das mit diesem zu tun: "Kurz berichtet: Ein Fünftel der Bundesstraßen sind in schlechtem Zustand". Lange Straßen von Schild zu Schild "Straßenschäden" und kurze Sinnlosigkeit, denn Schildbürger brauchen keine Verkehrsinfrastruktur. Sie bauen ja Autobahnen für grüne Radler. Nicht mit dem Radl, sondern zu Fuß unterwegs war auch der "Gemeinderat Königsheim auf Paris-Fahrt - Auch Notre-Dame gehörte vor dem späteren Brand zum Besuchsprogramm". Wahrscheinlich hat ein reitender Bote vom Heuberg die Nachricht vorbeigebracht, dass sie am Ostersamstag schon im Blatt sein konnte. War Schneckenpost zu teuer? Haben die Reisenden aus Köngsheim eigentlich ein Alibi?  Ihr Bild von Montmartre beweist nichts. Außer, dass sie sich über rote Windmühlen informiert haben, während sich hier grüne linksrum drehen. Während über Ostern normalerweise die Glocken nach Rom fliegen, speiste ein Bäcker die Armen in der "ewigen Stadt" mit "Spaichinger Lämmchen". Viel Armut scheint es dort nicht zu geben, denn die neue Bürgermeisterin gehört der Fünf-Sterne-Bewegung an, die eu-skeptisch ist und als populistisch auf der falschen Seite gilt. Sie ist aus einer Bürgerbewegung entstanden, die 2009 von dem bekannten Kabarettisten Beppe Grillo ins Leben gerufen wurde. Ein wesentliches Element in der Organisationsstruktur der Fünf-Sterne-Bewegung ist die Internet-Plattform Rousseau. Über diese Plattform bestimmen die registrierten Mitglieder sowohl die Programme als auch die Kandidaten der Partei. Bei den Parlamentswahlen in Italien 2018 wurde M5S stärkste Einzelpartei und stellt seit dem 1. Juni 2018 in einer Koalition mit der Lega Nord die Regierung. So meldet denn nun eine Spaichinger Redaktionsleiterin: "'Die Poveri, wie die Armen hier heißen, waren begeistert vom süßen Geschenk aus Deutschland. Mit dieser Botschaft gingen dann fast 100 Gäste wieder aus dem Saal', schreibt Pfarrer Jonas auf unsere Fragen. Jonas leitet seit vergangenem Jahr die einzige evangelisch-lutherische Gemeinde in der Ewigen Stadt und war jüngst bei einem Zusammentreffen mit Papst Franziskus Teil der Ökumene, die auch in Rom vor den Toren und im Vatikan zarte Wurzeln schlägt". Auch wenn es Ökumene für die Katholische Kirche und den Papst nicht gibt? Eröffnet er eine Bäckerbutike in Spaichingen? Muss ein Osterwunder sein. Oder so. Wie bei der Kindervolkshochschule in Trossingen: "Reges Treiben in der Osterbäckerei - Kinder backen mit Volkshochschul-Dozentin Tanja Lipke-Baus für die Feiertage". Wie viele Arme gibt es in der noch nicht ewigen Stadt? Sicher mehr als in Rom. Das mit Internet und Digitalisierung ist noch ein Geheimnis mit sieben Siegeln, und so macht Zeitung, was Journalist nicht soll, und steigt in die Zirkusmanege, denn ein bisschen Reklame muss sein in Tagen des Zeitungssterbens. Nicht ans, sondern ins Kreuz soll es in Spaichingen gehen, weil "die Listen laufen sich langsam warm". Wo List ist, ist auch Tücke, sagt der Politiker. Ein katholischer Dekan versucht sich auf verlorenem Platz am "Festtagsläuten: Ostern im Achteck" und hat's mit der Wahrheit der Binse: "Taufkapellen sehr alter Kirchen wurden oft achteckig erbaut. Auch mancher Taufstein ist bis heute oktogonal. Eine architektonische Raffinesse oder steckt mehr dahinter? Die Zahl Acht hat eine symbolische Bedeutung". Das ist Aberglaube wie aller Glaube. "Ostern ist da eindeutig, so wie es der Apostel Paulus sagt, wenn Christus nicht auferweckt wurde, ist euer Glaube sinnlos". Geheimnis des Glaubens. Aus Oberschwaben deshalb auf den Titel: "Auferstanden von den Toten - Eine Auferstehung des Herrn mit besonderer Note lässt sich in der barocken Klosterkirche St. Georg von Ochsenhausen (Kreis Biberach) erleben: An der Decke des Seitenschiffs zeigt uns Johann Josef Anton Huber um 1787, wie Christus am Ostermorgen triumphierend aus dem Grab emporschwebt". Ansonsten das Übliche: Reklame für die Grünen, Stimmung gegen Trump. Wo ist Merkel? Kein Überraschungsei. Ein Osterlicht sollte allerdings auch den Königsheimern nach Paris aufgehen: "Schon bei der ersten Besichtigung auf dem Montmartre machten die Kommunalpolitiker Bekanntschaft mit den Gelbwesten und der samstäglichen Demonstration". Wer sagt's ihnen, dass sie zufällig dem französischen Volk begegnet sind? Woher sollen sie es  sonst erfahren?

Spaß will der Has.

50 Männer umzingeln Polizisten
Sogar "Hauptschlagader des Ruhrgebiets" gesperrt:
Neue Details zu Mülheimer Tumult
Eigentlich wollten Mülheimer Polizisten nur einen nach Alkohol riechenden Autofahrer zur Blutprobe auf die Wache mitnehmen. Doch die Verkehrskontrolle im Ruhrgebiet endete mit Tumult und einem Großeinsatz. Sie waren demnach zumeist osteuropäischer Herkunft. Da die Stimmung zunehmend aggressiver geworden sei, hätten die Polizisten Verstärkung anfordern müssen, sagte eine Sprecherin der Polizei Mülheim am Samstag. Zuvor hatten die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" und die "Bild"-Zeitung berichtet. Mehr und mehr Streifenwagen von umliegenden Wachen und schließlich auch Beamte einer Einsatzhundertschaft sowie Diensthunde hätten helfen müssen, die Situation in den Griff zu bekommen. Inzwischen seien acht besonders auffällige Personen identifiziert worden. Mehrere Strafanzeigen wurden geschrieben - unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Der Fahrer des Autos musste schließlich doch eine Blutprobe auf der Wache abgeben. Während des Massentumults war die Straße komplett gesperrt worden. Teilweise mussten sogar Ausfahrten der Autobahn 40, die verkehrstechnische "Hauptschlagader des Ruhrgebiets", gesperrt werden...
(focus.de. Wo Unrecht herrscht, sind Räuberbanden obenauf.)
Geislingen/Steige - Unfall bei Hochzeitskorso
Zu Scherben bei der Hochzeit kam es am Freitag auf der B10 in Geislingen im Kreis Göppingen: Ein Autofahrer hatte laut Polizei in einem Hochzeitskorso gebremst, in der Folge fuhren andere Korso-Teilnehmer aufeinander auf. Es entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro.
(swr.de. Nichts im Griff hat die Polizei. Das ist ein gefährlicher Eingriff in die Straßenverkehrssicherheit und kein "Hochzeitskorso", ihr Staatsfunker. So begann früher ein Dreißgjähriger Krieg.)
Türkischer Hochzeits-Korso außer Kontrolle:
Radfahrer stürzt, Schuss fällt
Gäste einer türkischen Hochzeitsgesellschaft haben am Samstagnachmittag in Herten auf den Straßen für große Unruhe gesorgt. Laut Polizeibericht fuhren zehn bis fünfzehn Fahrzeuge eine Straße entlang, wobei die einzelnen Autofahrer sich unter ständigem Hupen immer wieder gegenseitig überholten.Ein 18-jähriger Radfahrer war dadurch gezwungen, eine Vollbremsung hinzulegen, wobei er stürzte und sich verletzte. Der Unfallverursacher hielt jedoch nicht an, sondern flüchtete von der Unfallstelle. Auch kein weiteres Fahrzeug hielt an.Wenig später wurde aus der Auto-Kolonne außerdem noch ein Schuss abgegeben. Die Polizei fahndete daraufhin "mit massiven Kräften" nach der Gruppe, bis sie die Autofahrer schließlich stellten. Das führende Kolonnenfahrzeug, sowie der Unfallverursacher konnten ermittelt werden.
(
focus.de. Es reicht! Was ist mit den Rückführungsverträgen?)

Spitzenspiel Oberliga BW
SC Bahlingen - FC Villingen = 3:0 (3:0)
Nach 17 Minuten war alles vorbei, da führte der SC Bahlingen im Spitzenspiel der Fußball-Oberliga BW bereits mit 3:0 gegen den FC Villingen. Bei hochsommerlichen Temperaturen ließen sich die Schwarzwälder von den Kaiserstühlern gleich in der 5. Minute überrumpeln. Das schwere und wichtigere Spiel vom Mittwoch im Pokalhalbfinale mit dem 2:1 nach Verlängerung gegen Linx war den Villingern anzumerken. Die Bahlinger wirkten frischer und kämpferisch stärker, denn für die geht es noch um den Aufstieg. In der zweiten Hälfte herrschte eher Nichtangriffspakt vor den über 1400 Zuschauern.

Der Ball auf dem Weg ins Netz.

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NACHLESE
Hans-Jürgen Papier
„Das Grundrecht auf Asyl ist schlichtweg abgeschafft – für eine Gruppe“
Deutschland ist anfällig für eine „Erosion der Rechtsstaatlichkeit“, sagt Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier. Das Recht werde nicht überall durchgesetzt, etwa beim Asyl. Zudem seien Enteignungen von Wohnungsunternehmen „eindeutig unzulässig“.
(welt.de. Wo das Recht nicht gilt, herrschen groe Räuberbanden. Das wusste schon Augustinus. Die Justiz weiß es nicht oder folgt drei berühmten Affen. Denn schließlich folgt sie der Politik.)
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KLIMAPROTESTE
Schäuble lobt Lehrer für ihre Rücksicht auf „Fridays For Future"
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble lobt Lehrer, die Rücksicht auf die Klimaproteste ihrer Schüler nehmen. Ein dauerhafter Tabubruch dürfe aus dem Schulschwänzen aber nicht werden. Es werde sich ein „Modus finden".
(welt.de. Kleiner Gernegroß. Wer schenkt dem Mann Ruhe in Offenburg? Schweigen ist Gold, Schäuble redet Blech. Wer gegen das Recht ist, hat im Bundestag nichts verloren. Wenn Kalk rieselt, muss es kein Denkmal sein.)

Bangladesch
Schülerin wirft ihrem Lehrer sexuelle Belästigung vor und wird verbrannt
In Bangladesch ist eine 19-jährige Schülerin auf Geheiß ihres Schulleiters verbrannt worden, nachdem sie ihm sexuelle Belästigung vorgeworfen hatte. Nach Polizeiangaben vom Freitag beschuldigte einer von insgesamt 18 Festgenommenen in dem Fall den Leiter eines Islamischen Seminars, den Angriff in Auftrag gegeben zu haben. Der Fall löste landesweit Entsetzen aus. Der Schulleiter habe die jetzt Festgenommenen angewiesen, Druck auf die 19-jährige Nusrat Jahan Rafi auszuüben, ihre Vorwürfe fallen zu lassen, sagte Ermittler Mohammad Iqbal der Nachrichtenagentur AFP. Weigere sie sich, solle sie getötet werden. Wenige Tage, nachdem Rafi ihren Schulleiter wegen sexueller Belästigung bei der Polizei angezeigt hatte, wurde sie auf das Dach der Schule gelockt, mit Kerosin übergossen und in Brand gesteckt. Die junge Frau erlitt Verbrennungen an 80 Prozent ihres Körpers und starb später im Krankenhaus.
(focus.de. Islam. Gehört sich nicht.)

Abschiebe-Klatsche
Da lacht die AfD: Drehhofer dreht mal wieder
Von PETER BARTELS
Aaaach … tunggg!! Innenminister Drehofer hat wieder mal „ABSCHIEBEN!“ gesagt. Genauer: Er hat sich von der GroKo das “neue” … “richtige” … “endgültige” … „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ beschließen lassen. Und musste dafür einen Dreher nach dem anderen schuhplatteln. Die AfD lacht sich wieder mal kapott … Ahnt jemand, wer noch breiter grinst? Genauuu, Mutti, Horsti seine Chefin, die ihm nach seiner eigenen Aussage sogar „das Kanzleramt überhaupt zu verdanken hat“. Und natürlich die Anwälte der Araber und Afrikaner … die Migranten-Mafia von Kardinal Marx bis Milliardär Soros. Deutschland rettet wieder mal die Welt … Denn alles bleibt, wie es ist …Ralf Schuler, der vorletzte BILD-Mohikaner vom Stamme des Chestertons (die mit dem “Gesunden Menschenverstand”), stellt die Frage, die keiner mehr hören kann: „Hält das heute im Kabinett verabschiedete Gesetz von CSU-Innenminister Horst Seehofer (69) wirklich, was es verspricht?“ Und listet dezent verbittert, wie gerade noch erlaubt, auf: “Zum Jahresende 2018 hielten sich 236.000 ausreisepflichtige Ausländer in Deutschland auf. 180.000 hatten eine Duldung, 56.000 waren „vollziehbar Ausreisepflichtige“. Nur 24.000 Migranten wurden (seit 2015) pro Jahr abgeschoben, Tendenz sinkend.” Dann gibt Schuler den Erklärbär, hier gekürzt, leicht kommentiert: Was er wollte … Was er schaffte:
Tipp-Geber
Geplant: Seehofer wollte Tippgeber bestrafen, die durch Vorabinformationen geplante Abschiebungen vereiteln. Damit hätten auch Vereine und Nichtregierungsorganisationen belangt werden können. Übrig bleibt: Auf Druck von SPD-Justizministerin Katarina Barley (50) werden Termine und Namen für geplante Abschiebungen jetzt als ‘Dienstgeheimnis’ eingestuft. Klartext: “Belangt werden können also nur Amtsträger, die Hinweise weitergeben.” … Kommentar: Alle anderen dürfen also weiter Pssst machen … Sie kommen … Schnell Aische in Aplerbeck besuchen …
Anker-Zentren
Geplant: Im „Masterplan Migration“ forderte Seehofer, dass Migranten erst dann aus den Anker-Zentren auf die Kommunen weiterverteilt werden sollen, wenn klar ist, dass sie auch wirklich in Deutschland bleiben können. Übrig bleibt: “Keine Einigung. Im Gegenteil: Abschiebehaft, Anker-Zentren, müssen jetzt von den Ländern umgesetzt werden.” … Kommentar: Wenn die nicht wollen, dann eben nicht. Die Roten, GRÜNEN in Berlin, Schleswig Holstein, Baden Württemberg oder Hessen (oder, oder …) wollen schon ewig nicht abschieben. Da lacht die AfD!
Asyl-Trickser
Geplant: Migranten, die bei den Personalien tricksen, Papiere vernichten, nicht “mitwirken”, wollte Seehofer eine „Bescheinigung zur Ausreiseverpflichtung“ verpassen, Motto: Wer betrügt, fliegt.Übrig bleibt: „Duldung light“. Trickser und Täuscher “dürfen” nicht arbeiten, “müssen” auch nicht: Und sie müssen bleiben, wo sie gerade sind in Germoney. Die Union mault (“kritisiert”): “Mitwirkung an der Feststellung der Personalien werde nur gefordert, „sofern zumutbar“. … Kommentar: “Lall, bin zwar besoffen, Herr Polizei, will aber keine Blutprobe, Anheuchen tu ich Dich auch nicht, Rülps…” Na dann, weiterhin “Gute Fahrt”, Herr*in Merkel-Gästin. Da lacht die AfD!
Abschiebehaft
Geplant: Weil immer viele Abschiebungen durch kurzfristiges Verschwinden der Migranten scheitern, wollte Seehofer die Verhängung von Sicherheitshaft und Abschiebegewahrsam erleichtern. Übrig bleibt (frei nach Schuler): Nur teilweise gelungen. Anders als von der SPD gefordert, können jetzt Abzuschiebende auch dann in Haft genommen werden, wenn keine Fluchtgefahr besteht. Neu: Sogar “normale” Gefängnisse dürfen für die Abschiebehaft genutzt werden. Kommentar: Aaaber nur, wenn die Herren*innen kriminellen Schutzsuchende mit den Ämtern bei den Personalien nicht “kooperiert”. haben. Da lacht die AfD!
Sprachkurse
Geplant: Migranten, bei denen nicht klar ist, ob sie bleiben dürfen, sollten auch keine Sprachkurse erhalten. Übrig bleibt: Auf News-Soap-Sprech: SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil (46) hat Drehhofer mit links eine Nase gedreht: In seinem “Ausländer-Beschäftigungs-Förderungs-Gesetz” kann jeder Migrant im Gegensatz zum Plan des CDU/CSU- Innenministers, Integrations- und Sprachkurse erhalten. Unions-Unken befürchten nun, dass “mit Verweis auf solche Kurse” später nicht mehr abgeschoben werden kann. Ein CSU-Kerlchen namens Dobrindt (48) schimpft zu BILD: „Das Gesetz von Arbeitsminister Heil setzt falsche Anreize, wird noch zu Diskussionen führen, hat Nachbesserungsbedarf.“ … Kommentar: Donnerlittchen aber auch, jetzt hat der dicke Heil aber richtig Angst. Da lacht die AfD!
Zu guter Letzt: Ralf Schuler Tacheles
“Die SPD hat offenbar die Abwanderung ihrer Wähler in Richtung AfD nicht zur Kenntnis genommen, verwechselt Humanität mit Bleiberecht für alle … Auch künftig gilt: Rein kommt man nach Deutschland nahezu ungehindert. Beim Verlassen setzt der Rechtsstaat gewaltige Hürden.” Da applaudiert die AfD! Fragen? Antwort: Die nächsten Wahlen sind im Mai. Die AfD ist auch dabei …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial! -- Im Islam werden viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht.
(Wolfgang Schäuble)
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Dushan Wegner
Die Empfangsstörung des Staatsfunkers
Haltungsjournalisten deuten Kritik an sich als „hetzerisch“ und geben Kritikern eine Schuld an Übergriffen – ihre eigene Hetze gegen die Opposition bringen sie aber nicht mit Angriffen auf diese in Verbindung. Es ist so absurd....Eine Sendeanstalt, deren Slogan sich seit gefühlten Jahrhunderten über Menschen lustig macht, die durch einen Unfall oder einen Krankheit ein Auge verloren haben – „mit dem Zweiten sieht man besser“ – und dabei TV macht für Leute, die sich trösten, mit den Dritten würde man besser kauen – diese Qualitätsanstalt legte gerade wieder einen jener Fälle vor, der mich fragen lässt, was Komparativ und Superlativ von „blind“ sein könnten. (Blind, blinder, GEZ? Es steht zur Debatte.)...
(achgut.com. Das gehört sich so in einer Diktatur.)

Hamed Abdel-Samad
Versager bleiben Versager
Nachdem sie uns beigebracht haben, dass Dschihad eigentlich „Selbstreinigung“ und „Kampf gegen den inneren Schweinehund“ bedeutet, wollen einige muslimische Intellektuelle auch den Begriff „Allahu Akbar“ umdeuten. Angeblich sei es kein Kampfruf sondern Ausdruck der Überraschung oder der Anteilnahme. Bald werden sie uns sagen, dass Messerattacken eine missverstandene Art der Kommunikation sind.
(achgut.com. Alaaf!)

Hat jeder einen Vogel? Piept's schon? Welches Klima soll's denn sein, es gibt fünf Klimazonen.

Klima-Angst: Höllen-Angst unserer Zeit
Freudlose Osterbotschaft – die katholische Kirche und das Klima
Es geht gegen die Freiheit. Gegen die Freuden des Lebens. Auf deren Seite stand die Kirche nie. Es geht um moralischen Druck. Darin bestand die Macht der Kirche in dunklen Zeiten. Es geht um die Missachtung der Vernunft, worin die Kirche sich seit Jahrhunderten übt.
VON Wolfgang Herles
Was ist schon eine zerstörte Kathedrale gegen die Klimakatastrophe! Wenigstens entspräche diese Klage der Kampagne, die der Papst und zahlreiche deutsche Bischöfe führen. Ihre unfrohe Botschaft lautet: Das jüngste Gericht ist nah, die Menschheit fährt ins Höllenfeuer der Erderwärmung...Seit Menschengedenken lebt die Kirche von den Ängsten ihrer Schäflein vor Tod und Teufel. Der Teufel wird durch Inklusion gesellschaftsfähig. Die Angst vor dem Tod ist zwar unvergänglich, doch der Glaube an ein besseres Jenseits schwindet. Also müssen andere, wirksamere Ängste her. So stellt die Kirche sich an die Spitze der Klima-Angst-Bewegung...
(Tichys Einblick. Warum haben Prediger Gottes eigentlich so wenig Gottvertrauen?)

Die Macht des kruden Klima-Kindergottes
Juncker rügt deutsche Klimapolitik und wird von Greta kritisiert
Von JEFF WINSTON
Was ist nun schon wieder in „Harald Juhnker“ gefahren? Der Noch-EU-Kommissionspräsident rügte kurz vor den EU-Wahlen in einem Interview mit der linken Funke-Mediengruppe die deutsche Klimapolitik aufs Schärfte: „Ich staune, dass Deutschland die festgelegten Klimaziele ungenügend umsetzt“, betonte Juncker. Immerhin aber habe die Bundesregierung ein „Klimakabinett“ gebildet, relativierte er seine Klima-Kritik. Denn mit „Kabinett“ kennt er sich bestens aus – in den Wein-Regalen der EU lagern derzeit über 16.000 Flaschen. Edelste Tropfen direkt unter den Brüsseler Ratsgebäuden. Des EU-Wahnsinns fette Beute!Die Bundesregierung wollte ursprünglich die so genannten „Treibhausgas-Emissionen“ bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 senken – dieses humoristische Ziel gilt aber inzwischen als wohl nicht mehr erreichbar. Es gibt darüberhinaus weitere hehre Ziele – von mindestens 55 Prozent bis 2030 und von mindestens 80 bis 95 Prozent bis 2050 ist nun die Rede. Zu einer mögliche Rücksichtnahme der Bundesregierung auf die Autoindustrie äußerte sich Juncker zurückhaltend. „Ich bin überhaupt kein Anhänger dieser Anti-Auto-Kampagne“, sagte er. „Aber wir brauchen einen Mobilitätswechsel und müssen stärker auf andere Verkehrsmittel setzen als auf das Auto.“ Zudem wolle er über das damit verbundene Thema Arbeitsplätze „nicht leichtfüßig hinweggehen“. „Ich denke, dass sich Deutschland aufraffen wird, sich mit gemäßigtem Tempo den Zielvorgaben zu nähern.“ Auf die Frage, ob Deutschland zu viel Rücksicht auf die Autoindustrie nehme, sagte Juncker: „Ich bin überhaupt kein Anhänger dieser Anti-Auto-Kampagne. Aber wir brauchen einen Mobilitätswechsel und müssen stärker auf andere Verkehrsmittel setzen als auf das Auto“, kolportiert der EU-Chef (Dienstwagen: u.a. gepanzerte S-Klasse) freuden-taumelnd.
„Gib dem Affen Juncker …“
Der Kommissionspräsident lobte dagegen die „Schülerproteste“ für mehr Klimaschutz:
„Ich halte es für begrüßenswert, dass nach jahrelanger Erlahmung jugendlicher Protestkräfte endlich wieder junge Menschen auf die Straße gehen, weil sie sich Sorgen um unsere Zukunft machen. Insofern ist mir diese Bewegung sehr sympathisch.“ Der EU-Kommissionspräsident steht seit Wochen gehörig unter Druck seitens der „sympathischen Bewegung“ der apathisch-autistischen Greta Thunberg und ihrer halluzinierenden Heiligen der letzten Tage.
Greta: „Sie betrügen, wenn Sie können“
In ihrer von den Mainstreammedien umjubelten – Nobelpreis-verdächtigen – „Brüsseler Rede“ vor dem EU-Parlament las sie ausgerechnet Junckers praktizierenden EU-Apparatschiks gehörig die Leviten:
„Wir wissen, dass die meisten Politiker nicht mit uns reden wollen. Gut. Denn wir wollen auch nicht mit ihnen reden.“ Greta Thunberg entwarf in der Folge ein Bild der politischen Führungsebene in Europa, die nichts tue, nicht hinhöre, stets vom Wesentlichen ablenke, der es nur um Wachstum und Macht gehe:
„In dem politischen System, das Sie aufgebaut haben, geht es nur um Wettbewerb. Sie betrügen, wenn Sie können, denn das einzige, worauf es ankommt, ist es, zu siegen und Macht zu bekommen. Das muss enden.“ […] „Wir müssen jeden Zentimeter unseres Seins auf den Klimawandel fokussieren“, hatte Greta gemahnt. Denn andernfalls würden die Politiker der Gegenwart „erinnert werden als die größten Versager der Geschichte – oder die größten Verbrecher aller Zeiten, weil sie entschieden haben, nicht zuzuhören und nicht zu handeln,“ schloss Greta Thunberg ihre sakrosankte Suada. Der höchste Repräsentant der EU sah dabei gar nicht so glücklich aus. Er sei noch dabei, sich „von einem anstrengenden Brexit-Gespräch“ zu erholen und könne sich gerade schwer auf das Gesagte konzentrieren, gab der Kommissionspräsident später zu Protokoll. Es waren vielleicht auch leichte Schmerzen an der linken Wange, die ein dickes Pflaster zierte. Angeblich hat sich der Präsident beim Rasieren geschnitten. Hatte er sie anfangs „mit seinem üblichen Charme“ (WeLT ganz humorfrei) noch mit Handkuss begrüßt, „ließ er im Anschluss an Gretas kurzen Beitrag den einen oder anderen Hinweis auf seinen Unmut fallen“.
„Harmonisierte Toilettenspülungen“ gegen den Klimawandel
Juncker gab als Replik zurück, dass es erstens durchaus noch mehr Probleme gebe als den Klimawandel, um die sich die Politik zu kümmern habe, zum Beispiel „Afrika“ – allem voran die unverzügliche Umsetzung des UN-Compact on Migration. Er versicherte der kleinwüchsigen Klima-Gretel, dass die EU außerdem im künftigen Siebenjahres-Haushalt jeden vierten Euro (!!!) „für Klimazwecke“ ausgeben werde. Dass man Menschen – zumal im vielfältigen, diversen Europa – Dinge nicht einfach vorschreiben könne, auch wenn sie sinnvoll sein könnten: Als Beispiel nannte Juncker „harmonisierte Toilettenspülungen“. „Damit würden wir eine Menge Energie sparen“, betonte Juncker.
Juncker erwähnt sogar Bienenschutzprogramm
Und schließlich verwies Juncker darauf, dass die EU in seiner Amtszeit ein Investmentprogramm von 380 Milliarden Euro abgearbeitet habe. „Vieles davon ging in Umweltprojekte.“ Soviel zum Vorwurf, tatenlos zu sein. JC. Juncker erwähnte sogar explizit das „Bienenschutzprogramm der EU“ und seinen Fokus auf „Umweltschutz selbst in Handelsabkommen mit Japan und Kanada“. Ziemlich evident gefiel dem erheblich Ischiasgeplagten nicht, von einer 16-jährigen mit erheblichen „psychischen Problemen“ als einer der womöglich „größten Schurken der Geschichte“ tituliert zu werden, Autisten unter sich. Denn Asperg-Spektrum-Auffällige leben in einer eigenen Welt, die für andere nur schwer begreifbar ist. Sie reden, wann und wie sie wollen und über Themen, die sie selbst interessieren, ohne Anpassung an die Zuhörer. Weitere Symptome des Asperger-Syndroms sind ungewöhnliche ausgeprägte Interessen und Kenntnisse, oft in einem eng umgrenzten und teils wenig praxisrelevanten Bereich. Die bedauerlicherweise Betroffenen können so auf ein Interessengebiet fixiert sein, dass sie nur wenig Neugier und Aufmerksamkeit für andere Sachzusammenhänge aufbringen können. Klimahysterie ist der Tanz um das Goldene Kalb des milliardenschweren Klimaschwindels: Für ein Windkraftwerk werden Tonnen von Beton in den Boden gepumpt, der dann landwirtschaftlich nicht mehr nutzbar ist. Für das Klima werden schnell mal Bäume abgeholzt, wenn sie im Wege sind. Da kommen keine Aktivisten, die dann Baumhäuser besetzen. Täglich sterben hunderttausende seltene Vögel und Fledermäuse in den Rotoren der Windkraftwerke. Dagegen klagen die Umweltaktivisten gegen jedes größere Bauvorhaben mit Steuergeldern durch alle Instanzen, weil dort die äußerst seltene kaukasische „Pinselohrlaus“ brütet.Es stellt sich natürlich die Frage, in wieweit die deutschen Steuerzahler noch weiter willfährig den Klima-Abgesang-Gang der zukünftigen „Friedensnobelpreisträger“ zur Schlachtbank mittragen. Inwieweit die fiskalische Milchkuh Europas sich noch weiter unendlich durch die Europa-Verächter der Altparteien melken lässt. Wieviele weitere EU-Länder haben etwa alle gestrengen Klimaziele erreicht? Wie viele Kohlekraftwerke hat man in Polen oder Tschechien schon abgeschaltet? Wieviele Atomkraftwerke wurden in Frankreich in unmittelbarer Nähe zur deutschen „Grenze“ nicht gebaut? Wieviele E-Autos fahren bereits an der Costa Brava? Wieviel „mörderische CO2- und Feinstaub-Emissionen“ haben Junckers sonstige EU-Transfer-Destinatäre bis heute eingespart? Am 26. Mai ist EU-Wahl – Wahltag ist Heimzahltag! Hol Dir Dein Land zurück.
(pi-news.net)

Welches Klima hätten's gern?

Menschenhandel
Die Mafia gehört zu den großen Profiteuren der Asylindustrie
Von Redaktion
Deutsche und europäische Strafverfolgungsbehörden sorgen sich aktuell um eine Zunahme der Aktivitäten krimineller Organisationen bei der illegalen Zuwanderung. Dieses Betätigungsfeld ist den Behörden allerdings schon seit einem Vierteljahrhundert hinlänglich bekannt. Aktuell übertreffen sich Zeitungsmeldungen damit, eine Eskalation der Tätigkeiten der italienischen Mafia und anderer Mafia-ähnlicher Strukturen zu diagnostizieren, fast so, als wäre diese Form der organisierten Kriminalität in Europa erst neuerdings ins Visier der Ermittler geraten...
(Tichys Einblick. Mit Kirchen und Parteien in einem Boot.)

Freiheit, stark gefiltert
Von Gastautor Alexander Wendt
Gegen den eigenen Koalitionsvertrag stimmte die Bundesregierung einem illiberalen EU-Urheberrecht zu – und versucht, die Öffentlichkeit zu täuschen. Der 15. April 2019 wird in die politische Chronik als der Tag eingehen, an dem sich Union und SPD darauf einigten, ihren Koalitionsvertrag in einem wesentlichen Punkt zu brechen. Beide hoffen, dass es niemand merkt. Dazu treiben sie einen bemerkenswerten Täuschungsaufwand. Am vergangenen Montag stimmte die stellvertretende deutsche Botschafterin Susanne Szech-Koundouros bei der EU – merkwürdigerweise in der Sitzung der EU-Agrarminister, da das die zeitlich nächste Abstimmungsrunde war – dem neuen EU-Urheberrecht zu. Von der deutschen Stimme hing es ab, dass die hochgradig umkämpfte EU-Regulierung für das Internet in den kommenden zwei Jahren in nationales Recht umgesetzt wird. Denn die Niederlande, Polen, Italien, Luxemburg, Finnland und Schweden stimmten gegen das Paragraphenwerk. Drei weitere Staaten enthielten sich. Eigentlich hätte die Bundesregierung auch dagegen stimmen oder sich zumindest enthalten müssen...
(Tichys Einblick. Linksradikale siegen weiter.)

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