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Gedenktafel für Rupert Mayer an der Domkirche St. Eberhard in Stuttgart, seit 1978 die zweite Kathedralkirche im Bistum Rottenburg-Stuttgart. In Rottenburg befindet sich der Dom St. Martin.  Ist es um den Seligen Rupert Mayer  still geworden, weil er als Deutschnationaler und Kämpfer gegen die linskexremistischen Nazis nicht ins linksgrünsozialistische Beuteschema passt und als Rechter und damit Nazi am Pranger stehen müsste?

(tutut) - Am Anfang ist die Vorwahl der Auswahl. Ohne  Listen keine Wahl. Denn die kommt erst nach dem Angebot von Gruppen oder Parteien. Einzig dort, wo ein (meist) kleines Dorf wirklich die Wahl hat, weil den Bürgern keine Liste vorgelegt wird, herrscht echte Demokratie, das Volk.  Listen sind bequem, Selektion gut bis gefährlich. Sogar lebensgefährlich. Wer draufsteht, kann darin umkommen. Auf einer Todesliste, beispielsweise. Kommunal- und falsche "Europawahlen" sind deshalb bequem, weil die Bürger die Nachwahl  haben. Wer kennt noch jemand, der nicht jeden Tag mit drei Fotos aus dem Altpapier aufs Frühstück schaut? Wichtig, weil listenreich, muss er sein. Steht er auf einer Liste, möglichst ganz vorne, dann ist er d e r Mann. Neuerdings immer öfter  auch Frau. Diverse haben es noch nicht auf Wahllisten geschafft. Wer gibt schon öffentlich zu, dass er nicht weiß, ob er Männchen oder Weibchen ist?  Nur Politiker und Rathäuser wissen heutzutage bei Stellenausschreibungen mehr als die Natur. In der Natur der Sache allerdings erledigen Listen manche Wahl und bringen direkte Qual. In unseren Zeiten, zum Beispiel, da Widerstandskämpfer massenhaft gegen Nazis geboren werden, je weiter deren Reich zurückliegt, an das sie keine Erinnerung haben, ist eine Liste völlig unbekannt mit den Namen derer, die das neue Deutschland nach Stauffenberg hätten regieren sollen. Sie sind damals gescheitert wie eine klägliche badische Revolte, die als Revolution gefeiert wird, denn Widerstand mag Deutschland nicht, weder gegen Besatzer noch gar gegen dem Volk feindselige Politiker. Deshalb ist das Widerstandsrecht im Grundgesetz nur ein Schönheitspflästerchen, ein Muckenschiss. Niemand störte sich bisher gegen die Deutschlandabschaffer, die ihren Kampf dagegen genauso auf Plakate geschrieben haben wie jetzt die Abschaffung Europas, also eines ganzen Kontinents. Darunter machen sie es nicht mehr, um den blauen Planeten grün zu ärgern. Alles graue Theorie? Wer es mit 8,9 Prozent in den Bundestag schafft, der schafft auch das. Sagt die Journaille mit ihren Gazetten. Blätter, Worte und Bilder aus dem Reich der Listen fliegen immer mit dem Wind. Es gehört Mut dazu, gegen den Strom zu schwimmen, um Quellen zu erreichen. Bequemer ist's und ungefährlicher, auf Listen zurückzugreifen, wobei Redaktionen noch gar nicht gemerkt haben, wie überflüssig geworden sie sind, da inzwischen jedermannfrau Zeitung machen kann. Nur - was andere machen, sind Fakes. Die  allerechtesten Fakes aber sind  Zeitung.  Das haben nun auch die Parteien erkannt. Warum nicht selbst mitteilen, was sonst "Presse" mitteilt als Propagandazwischenwirt? Warum soll die Mistel weiter auf Bäumen siedeln, wenn sie selbst einer sein kann? Was nützt die Liste, wenn hinterher doch ales anders kommt und niemand auf die Politiker hört, die vor sich selber warnen? Nach der Wahl ist vor der Wahl. Alles Merkel und sonst nichts. Diese Wahrheit der Binse haben jene nicht bedacht, die den Untergang ganz anders machen wollten. Da sind wir wieder bei der Liste, mit der umgekommen sind, die Deutschland weiter bringen wollten. Kennt jemand Carl Goerdeler? Den Nachfolger Adolf Hitlers als Reichskanzler und Chef des Kabinetts? Wer weiß - wenn er nicht am 2. Februar 1945 in Berlin hingerichtet worden wäre. Dabei stand der ehemalige Oberbürgermeister von Leipzig ganz oben auf der Kabinettsliste der Verschwörer des 20. Juli 1944. Weiter mit gelistet: Vizekanzler Wilhelm Leuchner, Außenminister Friedrich Werner Graf von der Schulenburg, Innenminister Julius Leber, Finanzminister Ewald Loeser, Wirtschaftsminister Karl Blessing, Kriegsminister Generaloberst Erich Hoepner, Rüstungminister Albert Speer. Er,  nach der Definition der Sieger sicher einer der größten Kriegsverbrecher, nur haben sie's nicht gemerkt,  ist der einzige Überlebende des Krieges. Ob er wirklich nichts von seiner Nominierung gewusst hat, so wenig wie er vorgab, von den Nazis gewusst zu haben, deren er einer der wichtigsten war? Waren damals nach den alten Nazis noch die neuen linken Rechten zugange, während die Linksradikalen heute die allerneuesten Nazis sind, sich aber Antifaschisten nennen und das Heer der Widerstandskämpfer füllen gegen Rechts, welche schon die Nazis als ihre größten Feinde bekämpften? Warum, zum Beispiel, ist ein Deutschnationaler wie Pater Rupert Mayer, Mitglied der KDStV Teutonia Fribourg, der KDStV Aenania München und der AV Guestfalia Tübingen im Cartellverband katholischer deutscher Studentenverbindungen, der im 1. Weltkrieg als Feldgeistlicher für Deutschland das linke Bein verlor, das Eiserne Kreuz gewann,  im Münchner Olympiastadion von Papst Johannes Paul II., auch ein Kämpfer gegen Links, selig gesprochen worden? Der Papst: "Seine Zivilcourage und sein soziales Engagement aus christlicher Motivation können beispielhaft sein für Menschen unserer Zeit“. Weil er rechts war und gegen die linken Nazis kämpfte, die ihm Redeverbot erteilten, wegen Kanzelmissbrauchs durch ein Sondergericht verurteilten und er  sogar im KZ Sachsenhausen landete. Die Kirche zog ihn aus dem Verkehr und steckte ihn ins Kloster Ettal. Schließlich stand er auf einer Liste. Warum ist es um ihn so still geworden? Passt er nicht ins Beuteschema der Linksradikalen? Wäre er jetzt Rechter und Nazi und damit Zeuge gegen Absurdes aus Absurdistan? Die linksgrüne Alpenprawda, die Süddeutsche, stellt zu Rupert Mayer in einem Artikel im Januar über den 1920 gegründeten "Volksbund für Kunst und Theater" fest, dass es dort um den "Aufbau eines neuen Deutschlands" ging,  man beschwor die "Wiedererweckung geistiger Werte in einer Zeit materialistischer Kultur", die Volksseele müsste veredelt werden "für eine neue größere Zukunft". Empört sich das Blatt: "Schlagworte aus dem Repertoire völkischer Ideologen, die sich gegen die künstlerische Moderne und die Weimarer Demokratie richten. Damit will der Volksbund 'alle christlichen Volksteile Münchens' erreichen, um sie letztlich 'von der Diktatur des Cliquenwesens und der Tagesmode' zu befreien. .. Für einen Monatsbetrag von drei Mark erhalten die Mitglieder jährlich mindestens zwölf Freikarten für Vorstellungen der staatlichen Theater sowie ermäßigte Eintrittsbilletts für 'sonstige Veranstaltungen' des Volksbunds. Bei der groß angelegten Werbekampagne tut sich besonders Pater Rupert Mayer hervor, der später zu einem der wichtigsten Männer des katholischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus wird". Ist die SZ Nazi, oder wie meinen die das? Rupert Mayer neben der Spur? "In seinen monatlichen Mitteilungen - sie erschienen unter dem Titel 'Kunst und Theater' - formuliert der Volksbund seine Ziele, die teils christlich-konservativ, teils völkisch grundiert sind".  Ist die SZ deutschfeindlich? Mehrere Institutionen benannten sich nach Rupert Mayer. 1954 wurde das Cartell Rupert Mayer (CRM) gegründet, eine Gemeinschaft aus Katholiken in Wirtschaft, Politik, Kultur und Verwaltung, die den Neubeginn nach der Nazidiktatur mit christlichen Werten durchdringen wollten. Die Pater-Rupert-Mayer-Tagesheimschulen sind auf dem Gelände des ehemaligen Jesuitenklosters in Pullach. Auch das Noviziatshaus der deutschsprachigen Jesuitenprovinzen trägt seinen Namen sowie die Rupert-Mayer-Schule in Spaichingen, wo er als Vikar  seinen Priesterdienst aufnahm. Der Katholikenrat der Region München, höchstes Laiengremium der Stadt, verleiht seit 1987 jährlich die Pater-Rupert-Mayer-Medaille als Dankeszeichen an Menschen, die beispielhafte ehrenamtliche Arbeit in Kirche und Gesellschaft leisten. 2004 wurde Rupert Mayer in der Weilheimer Stadtpfarrkirche eine Glocke mit der Inschrift  "Ich kann nicht schweigen!" gewidmet. Wer nimmt sich heute noch ein Beispiel an Pater Rupert Mayer, dem Heiligen der Zivilcourage, da alles schweigt?

Dem Heiligen der Zivilcourage: Ein Platz  vor der Stadtpfarrkirche Spaichingen, im Innern die Büste. Plätze des Schweigens?  Für den 6. Mai  kündigt die  Pfarrgemeinde St. Peter und Paul das Silberne Jubiläum der Seligsprechung von Pater Rupert Mayer an mit Besuch von Bischof Dr. Gebhard Fürst, der alles andere ist als  ein Mann der "Zivilcourage und des sozialen Engagement aus christlicher Motivation", sondern wie ein  Mitläufer linksgrünsozialistischen Zeitgeistes und des Islam wirkt. Was ist geblieben vom Appell des kommissarischen Spaichinger Bürgermeisters Matthas Weber, der am  22. September 1946 bei der  Amtseinsetzung des ersten gewählten Bürgermeisters nach Kriegsende, von Karl Hagen (CDU),  sagte: "Wir sind eine christliche Gemeinde und wollen es bleiben. Der Schule werden wir unser Hauptaugenmerk widmen. Die Erziehung der Jugend soll frei von falschen Ideologien  und Geschichtsfälschungen in christlichem Geist erfolgen. Sie soll auch für die Zukunft die Gewähr bieten , dass wir als ehrenhaftes Volk  wieder den Platz  unter den anderen Völkern  einnehmen, den wir verloren haben".

Erklärung Pater Rupert Mayers von 1937, zwei Jahre später erneuert.

Stehen bei Flaute die Bänder still?
Daimler wird grün
Von Holger Douglas
Keine Rede mehr ist bei Daimler von vielen neu einzustellenden »Flüchtlingen« und vom neuen Wirtschaftswunder, das »Flüchtlinge« auslösen sollten, wie das Noch-Daimler Chef Zetsche einst verkündet hatte. Jetzt soll auch der Daimler-Konzern grün werden. Die rund 300.000 Mitarbeiter sollen kein CO2 mehr ausstoßen. Denn der künftige Konzernchef Ola Källenius will auf der Suche nach neuen Attributen zur eigenen Profilierung den Stuttgarter Automobilhersteller zum komplett C02-freien Unternehmen machen. Der Schwede setzt Daimler voll auf den Klimawahn-Zug. Källenius, der mit einem »Internationalen Management«-Studium zugleich der erste Daimler-Chef ohne Ingenieurstudium ist, will außerdem massiv die Kosten senken. Das gesamte Klimageklirr kostet zu viel und bringt zu wenig. Dazu will er in den nächsten Jahren gleich mal bis zu 10.000 Mitarbeiter entlassen. Keine Rede mehr ist bei Daimler von vielen neu einzustellenden »Flüchtlingen« und vom neuen Wirtschaftswunder, das »Flüchtlinge« auslösen sollten, wie das Noch-Daimler Chef Zetsche einst verkündet hatte.,,
(Tichys Einblick. Greta die Chefin? Gibt's nun den Tretroller mit Stern und Knäckebrot? Ohne Atmen fallen alle tot um mitsamt den Bäumen, auf die sie zurück wollen.)

Bischöfe: Mit Engagement das Osterlicht aufleuchten lassen
(swr.de. Nix kapiert. Pfeifen im dunklen Wald, den sie vor lauter Bäume nicht sehen. Die Eier legen andere.)

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NACHLESE
Bundeswehr ohne Internet
Soldaten haben oft kein WLAN
Nach Feierabend Nachrichten im Internet lesen, twittern oder mit der Familie chatten - das ist für viele Bundeswehrsoldaten gar nicht so leicht. Denn in den Unterkünften gehört WLAN keineswegs zur Standardausstattung. Nur auf rund jedem dritten Bundeswehr-Grundstück, das mit Unterkünften ausgestattet ist, bestehe ein kostenfreier WLAN-Zugang zur privaten Nutzung für Soldaten, teilte das Verteidigungsministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Ende März waren demnach lediglich 29 der bundesweit 256 Grundstücke, in denen Soldaten untergebracht sind, mit einem kostenlosen Internetzugang ausgestattet. Darüber hinaus gibt es nach Ministeriumsangaben auf rund 50 Geländen lokale Lösungen, die von der Ausstattung eines einzelnen Gebäudes bis hin zur gesamten Liegenschaft variieren. Bis Ende 2020 sollten flächendeckend alle Gebäude WLAN-Zugänge zur privaten Nutzung haben, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. ...
(n-tv.de. Welche Bundeswehr? Gibt es denn irdisches Leben hinter deutschen Kasernenmauern?)
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SOLL DAS EIN WITZ SEIN?
KORAN UND SCHARIA LESEN!
Nach der verheerenden Anschlagsserie auf christliche Kirchen und Hotels mit fast 300 Toten am Ostersonntag in Sri Lanka sind die Motive für die Taten noch ungeklärt. (focus.de. Hallo, Herr Burda!)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Ostern mit Greta
Video. Eine kleine Osterbotschaft? Oder ein paar Worte zu Pessach? Nein, mein Blick aus isländischer Einsamkeit bleibt in diesen religiös aufgeladenen Tagen an Greta hängen. Welch ein Auftritt, als sie dem Papst eine Audienz gewährte. Die deutschen Medien hatten das falsch verstanden, sie meinten es sei umgekehrt gewesen, der Papst habe Greta empfangen.
(achgut.com. Schon Goebbels hat die deutsche Presse kritisiert, als er sagte, sie solle nicht päpstlicher als der Papst sein.)

Robert von Loewenstern
Ich bin für Klimawandel. Leben Sie wohl.
Unser Autor outet sich. Er befürwortet Erderwärmung, aus sozialen, finanziellen und einigen anderen Gründen. Der zu erwartenden Konsequenzen ist sich unser Autor bewusst. Dieser Beitrag ist daher Bekenntnis, Vermächtnis und Abschied von der Achse und ihren Lesern....Alles in allem meine ich: Erderwärmung ist sozial, gerecht, fortschrittlich, beherrschbar und mit einiger Sicherheit billiger als der Versuch, sie zu verhindern. Deswegen bin ich dafür, und ich wundere mich, dass das sonst niemand ausspricht. Da ich nach meinem Outing nichts mehr zu verlieren habe, bin ich entschlossen, eine Bewegung zu gründen. Arbeitstitel: WiB – Warm is Beautiful. Eine spätere Parteigründung ist nicht ausgeschlossen (Arbeitstitel: WfD – Wärme für Deutschland). Interessenten können sich im Kommentarbereich melden, ein Bitcoin-Konto für Großspenden ist in Vorbereitung (spontane Vorabzuwendungen bitte hier). Die WiB-Bewegung soll ein Gegengewicht zur erdrückenden grünen Meinungsmacht aufbauen und wird sich vorrangig um Öffentlichkeitsarbeit kümmern. Falls Sie dies als hoffnungsloses Unterfangen ansehen, bedenken Sie bitte: Man kann den Menschen alles verkaufen, wirklich alles. Wer es nicht glaubt, erinnere sich an den Skandal um sogenannten Analogkäse. Noch vor zehn Jahren als ekliger Industriedreck verteufelt, wird die Pampe heute mit Riesengewinnen als veganer Käse an verpeilte Besserverdiener abgesetzt....
Die erste Aufgabe von WiB wird sein, dem Nachwuchs zu vermitteln, dass er sich den Flachspruch „Wir haben die Erde nur von unseren Kindern geliehen“ in die Haare schmieren kann. Die Erde gehört den Erwachsenen, wie bereits ein kurzer Blick ins Grundbuch beweist. Das ist auch gut so, denn Kinder würden den Planeten in Nullkommanichts kaputthauen, wie jedes Spielzeug...
(achgut.com. Wo bleibt die Partei, die alle Schulen schließt? Trauen sich die Grünen noch nicht, obwohl sie ja und ihnen Geneigte beweisen, dass keine Bildung für höchste Staatsämter prädestiniert?)

Ein Lagebericht
Rainer Wendt: Deutschland wird abgehängt
Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft ist kein Miesmacher, für ihn ist Deutschland ein großartiges Land. Doch wenn das so bleiben soll, müssen die drängenden Zukunftsfragen ohne Aufschub angegangen werden. Wo es hakt und woran das liegt, analysiert er schonungslos in seinem neuen Buch.
VON Steffen Meltzer
...Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich bestätigen, je größer der Verfall, desto bombastischer werden die Hochglanzprojekte, die mit maximalem Eigenlob durch Politiker und Behördenleitung in die Öffentlichkeit transportiert werden. Zum Beispiel suggerieren, nach jahrelangem völlig verantwortungslosen Stellenabbau, aufreizende Werbeplakate und Videos mit jungen attraktiven Polizistinnen (siehe oben!) nur noch eine geschönte Seite der Medaille. Was vor Jahren unwahrscheinlich war, ist inzwischen in Deutschland längst Realität: Auch Frauen in Uniform werden verstärkt angegriffen, geschlagen und teilweise lebensgefährlich verletzt....Kriminalitätsbedrohung ist weniger subjektiv, sondern primär ein harter Ernstfall des Lebens. Rainer Wendt hat Lunte gerochen und die politisch gelegte Spur bis in die gesellschaftliche Sackgasse verfolgt und enttarnt. Volltreffer!...
---Rainer Wendt, Deutschland wird abgehängt. Ein Lagebericht.
Riva, 192 Seiten, 19,99 €.---
(Tichys Einblick. Hat aber alles nix mit Nix zu tun.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.
(Deutscher Amtseid)
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Mittlerweile 290 Tote
Sri Lanka-Massaker: ZDF spielt Rolle des Islam herunter
Von SARAH GOLDMANN
Zu den Nachrichten gehört es, zu sagen, was passiert ist, wo es passiert ist, wer beteiligt war und warum es passiert ist. Welche Hintergründe führten zu den Geschehnissen oder könnten vielleicht dahin geführt haben? Das gehört zu den wichtigsten W-Fragen eines Journalisten beim Abarbeiten einer Nachricht. Bei den Attentätern und Hintergründen des Massakers in Sri Lanka mit 290 Toten kann man selbstverständlich weniger auf Fakten zurückgreifen als bei dem eigentlichen Geschehen, das man örtlich und zeitlich exakt einordnen kann. Das war das Einfachste und das hat das ZDF dann auch einigermaßen hingekriegt. Man kann aber darüber hinaus, wenn man will, auch mögliche oder wahrscheinliche Motivationen und die möglichen Täter in aller Vorsicht benennen. Wer hatte ein Interesse an den Anschlägen? Wem passte es in die praktischen politischen Zielsetzungen oder ins ideologische Konzept, Christen an ihrem höchsten Fest zu Ostern in einem Massaker zu töten? Der Regierungssender ZDF rekurriert in seiner „Heute“ - Nachrichtensendung vom Ostersonntag zu großen Teilen auf den Ablauf der Taten und dann auf die religiösen Konflikte der Vergangenheit zwischen hinduistischen Tamilen und buddhistischen Singhalesen. Um fast sofort danach festzustellen, dass sie eigentlich nicht wirklich auf das gegenwärtige Geschehen passen.Dass hier also offenkundig ein anderer Konflikt am Werke war, der seine eigenen, vom bisherigen Konflikt völlig unabhängigen Muster und Motivationen aufweist, findet als Möglichkeit nicht den Weg ins Schubladendenken der staatlichen Medienvertreter, weil sie nur in Schubladen denken können. Einerseits, weil sie in den traditionellen Denkschablonen des Konfliktes zwischen Tamilen und Singhalesen gefangen sind, andererseits weil bei einem wahrscheinlichen islamischen Hintergrund die Merkelsche Staatsdoktrin vom bereichernden und friedlichen Islam für Deutschland einmal mehr ad absurdum geführt würde.
Zur ZDF-Berichterstattung:
„Gezielte Angriffe auf Christen“ konstatiert Heute-Sprecherin Petra Gerster schon im Überblick (Minute 00:09) in ihrer Anmoderation. Auch zu Beginn der ersten Meldung bestätigt sie: „Offenbar waren gezielt Christen ins Visier genommen worden“ (01:12). Das hat sie richtig erkannt und jeder Zuschauer hat es auch, es braucht nicht gerade eine Journalistenausbildung beim ZDF, um das zu realisieren. Anschließend folgen vom ZDF Schilderungen der Geschehnisse, das Was, Wann und Wo, zwei Minuten lang, recht exakt, keine große Kunst. Darauf geht Gerster etwas in die Tiefe und fragt den ZDF-Südostasien-Korrespondenten Normen Odenthal, ob man denn schon mehr wisse über die Täter der Anschläge. Und der antwortet, dass man über die Täter etwas wisse, nämlich, dass es Selbstmordattentäter waren – welch bombastische Erkenntnis! -, und dann noch, dass sie „Staatsbürger Sri Lankas“ sein sollen:
*** „Augenzeugen berichten, dass es Selbstmordattentäter waren, die sich in die Luft gesprengt haben. Ein Zeuge beschreibt, wie ein Mann morgens beim Frühstück in einem Luxushotel sich einreihte in die Reihe der Wartenden am Büffet und dann dort seine Bombe zündete. 13 Festnahmen sind inzwischen gemeldet worden, bestätigt worden.
Sonst gibt es allerdings kaum Informationen. Allerdings weiß man wohl, dass alle 13 Festgenommenen Staatsbürger Sri Lankas sein sollen.***
Jetzt allerdings kommt die heikle Stelle für Normen Odenthal, für Petra Gerster und für die gesamte Heute-Redaktion: der Islam, der sich nicht wegretuschieren lässt, zu sehr ist er bereits in den Medien präsent geworden, zu sehr bekannt ist es bereits, dass es eine Warnung gegeben hatte. Trotzdem spricht Normen Odenthal erst einmal von „angeblichen Hinweisen“, die es auf „radikalislamischen“ Terror gebe, um dann doch im selben Atemzug zu bestätigen, dass der Premierminister selbst diese Hinweise genannt hatte. Angebliche Hinweise oder nicht angeblich? Will Odenthal vielleicht damit ausdrücken, dass der Premierminister lügt oder dass die erwähnten Hinweise eines Auslandsgeheindienstes an Sri Lanka falsch sein könnten, die “angeblich“ eingegangen sind? Woher weiß er das dann? Wie kommt er darauf? Eine Erklärung bleibt Odenthal schuldig. Gerster auch. Im Grunde ist es klar: Odenthals und Gersters Berichterstattung zeigen im Grunde nur, wie schwer es ihnen fällt, den vom ZDF verordneten geliebten und verehrten Islam hier als Terrorgrund nennen zu müssen, Odenthal tut das für die beiden ZDF-Schlafmützen so:
*** Angeblich hat die Polizei vor einigen Tagen sogar Hinweise, Warnungen erhalten, vor möglichem radikalislamischem Terror. Wir sagen das mit aller Vorsicht, denn bislang haben solche Gruppierungen bekanntlich keine nennenswerte Rolle gespielt in Sri Lanka. Der Premierminister sagte aber am Abend, ja, es habe diese Hinweise gegeben und er will klären lassen, warum dem nicht nachgegangen worden sei. Und auch, ob es Verbindungen ins Ausland gebe. Sri Lanka hat nach langen Jahren des Bürgerkriegs eigentlich wieder Hoffnung gefasst, Touristen sind wieder zurückgekommen ins Land, aber auch die wurden heute Opfer des Terrors.***
Also, was noch nicht war, was bislang noch „keine nennenswerte Rolle gespielt“ hat, kann nach ZDF-Logik dann auch danach keine spielen? Nichts will hier so recht in die Schubladen von Odenthal und Gerster passen. Peter Gerster führt dann am Schluss noch die Reaktion der Kanzlerin an, und hier lohnt es sich, noch einmal etwas genauer hinzuhören:
*** Schockiert zeigte sich auch Bundeskanzlerin Merkel. Sie sagte, dass religiöser Hass und Intoleranz nicht siegen dürften.***
„Religiöser Hass“? Wessen religiöser Hass und wessen religiöse Intoleranz gegen Christen wurde hier denn wirksam und soll nicht siegen? Buddhistischer, hinduistischer oder jüdischer Hass? Amerikanische Evangelikale oder eine afrikanische Naturreligion? Angela Merkel ist da wohl doch schon etwas besser informiert als ihre Journalisten, die sich noch winden und redlich bemühen, die Frage nach der Motivation der Attentäter offen zu halten und zu verwischen. Und den Namen der Religion, auf die das zutrifft, selbstverständlich. Anfangs wurde schon erwähnt, dass es durchaus auch Ideologien sein können, die zu solchen Taten animieren. PI-NEWS hat eine gefunden, die passen könnte und die hier in Auszügen abgedruckt wird:
*** 9:30
Die Juden sagen: „’Uzair ist Allahs Sohn“, und die Christen sagen: „Al-Masih ist Allahs Sohn.“ Das sind ihre Worte aus ihren (eigenen) Mündern. Sie führen ähnliche Worte wie diejenigen, die zuvor ungläubig waren. Allah bekämpfe sie! Wie sie sich (doch) abwendig machen lassen!
9:33
Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein.
9:41
Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet!
9:68
Allah hat den Heuchlern und Heuchlerinnen und den Ungläubigen das Feuer der Dschahannam versprochen; darin werden sie auf ewig bleiben. Das wird genug für sie sein. Und Allah hat sie verflucht, und ihnen wird eine dauernde Strafe zuteil sein ,
9:111
Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.
9:123
O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.***
Dies als kleine Fortbildungslektüre für Petra Gerster und den Normen Odenthal vom ZDF. Wenn sie nicht wissen oder ahnen, wohin das gehört oder woher das stammen könnte, wenn sie es trotz genauer Recherche nicht herausbekommen können, sind wir ihnen aber gerne behilflich. Die Lösung findet man hier.
(pi-news.net)

TECHNOLOGIE
Deutschland und die EU verpassen die Zukunft:
USA und China in Technologie vorn
Neben den USA liegt China technologisch weit vorn. Im März 2018 stellte Google seinen neuen Quantencomputer Bristlecon vor. Das Unternehmen will die Vorherrschaft in der Quantentechnologie erobern.
VON Redaktion
...Diesel, Braunkohle-Ausstieg, Pläne der SPD für eine CO2-Steuer, Klima sind die Akzente, die die Bundesregierung derzeit setzt. Die Opposition glänzt unterdessen mit Enteignungsplänen für Wohnungsbaugesellschaften. Was tut sich sonst noch in der Republik – außer dem Starke-Familien-Gesetz, Gute-Kita-Gesetz und Geordnete-Rückkehr-Gesetz. Folgt demnächst das „Prima-Klima-Gesetz“? ...Die künftigen Herausforderungen liegen jedoch im Bereich Bildung. Und hier spielt die sogenannte Zuwanderung eine große Rolle....
(Tichys Einblick. Deutschland und Europa ziehen sich mehr und mehr in Museen zurück und pflegen Folklore. Untergang.)

Universitäten als Schonräume
Repressive Hüpfburgen
von Marc Jongen
Zum wiederholten Mal hat am vergangen Mittwoch der Deutsche Hochschulverband (DHV) seine Sorge um die Einschränkung der Meinungsfreiheit und den Verfall der Debattenkultur an deutschen Universitäten zum Ausdruck gebracht. „Widersprechende Meinungen müssen respektiert und ausgehalten werden. Differenzen zu Andersdenkenden sind im argumentativen Streit auszutragen – nicht mit Boykott, Bashing, Mobbing oder gar Gewalt“, betont DHV-Präsident Bernhard Kempen. Er plädiert ausdrücklich auch dafür, daß es den Meinungsführern aller politischen Parteien möglich sein muß, ihre Ideen an den Universtäten zur Debatte zu stellen.
(Junge Freiheit. Steht Merkels Gottesstaat vor einem Ende wie damals die Verrücken von Münster?)

Erinnerung an Niederbrennung der Willihadi-Kirche in Garbsen 2013
Notre Dame: Und wenn es doch kein Kurzschluss war?
Von WITTICH
Aus der Niederbrennung der Kirche in Garbsen bei Hannover, höchstwahrscheinlich durch eine Türkenbande, haben wir in Deutschland schon 2013 gelernt: An einer Aufklärung von muslimischen Brandstiftungen an Kirchengebäuden haben weder Kirche noch Staat Interesse. Was für Garbsen im Kleinen gilt, gilt das auch für Notre Dame im Großen? Die offizielle Version zur Brandursache von Notre Dame wurde bereits von der Presse verbreitet, als die Flammen noch loderten: Keine Brandstiftung, sondern ein Unfall. Selbst aus Sicht brandtechnischer Laien verwundert diese schnelle Schlussfolgerung: Wie kann man in einem solchen Inferno aus dem bloßen Augenschein der Flammen erkennen, was die Ursache des Brandes war? Die schnelle offizielle Festlegung war allerdings nicht das einzig Verwunderliche an diesem ausgerechnet in der Karwoche – der Hochsaison muslimischer Anschläge auf Kirchen (siehe Sri Lanka) – angeblich ganz zufällig ausgebrochenen Kirchenbrand. Noch verwunderlicher war, dass man letztlich eine technisch so banale Brandursache wie einen Kurzschluss als Erklärung bemühte. Auf einer derart hochsensiblen Baustelle, die dreimal täglich von einem Brandschutzbeauftragten persönlich überprüft wurde, soll ein Kurzschluss passiert sein? Hatte dieser Brandschutzbeauftragte tatsächlich eine so schlechte technische Grundausbildung, dass eine so einfache Brandursache, die sich zudem so leicht vorbeugen lässt, nicht permanent als Möglichkeit erwogen wurde, mit entsprechenden Vorkehrungen? Zu diesen grundsätzlichen Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit dem Brand von Notre Dame stehen noch eine ganze Reihe weiterer Fragen im Raum, die wie alle anderen Fragen zu diesem spektakulären Brand seltsamerweise von der Presse nicht gestellt werden: Gab es auf einer so sensiblen, dreimal pro Tag von einem Brandexperten überwachten Holzbaustelle eigentlich keine Feuerlöscher an jeder Ecke? Und erstaunlich auch für jeden Freizeitgrillmeister, der sich Stunden daran abmüht, den dicken Holzscheit zum Glühen zu bringen: Wie lange dauert es eigentlich, bis ein zunächst eher schwacher Brandherd wie ein Kurzschluss an einem schweren Deckenbalken zu offen lodernden Flammen führt? Würde man in einem solchen Fall nicht vorher wenigstens einen Schwelbrand erwarten? Und würde so ein Brand nicht auch eine ganze Zeit schon vorher einen Brandgeruch von sich geben, riecht man so etwas nicht, insbesondere, wenn in unmittelbarer Nähe Dutzende von Arbeitern zu Gange sind?
Denken wir uns einmal ein anderes Szenario: Wenn es nun doch kein Kurzschluss war, sondern einer jener Arbeiter, muslimisch oder muslimisch-konvertiert, dem die gute Gelegenheit dieses Baugerüsts schon früh aufgefallen war, der Zeit und Möglichkeiten hatte, über Tage in der Nähe seines Arbeitsplatzes ein verstecktes Depot mit irgendeinem Brandbeschleuniger anzulegen, das er dann genau zum Feierabend, wenn die Kollegen gerade gegangen waren, so dass er unbeobachtet zu Werke gehen konnte, nur noch an passender Stelle im Gebälk zu entzünden brauchte? Notre Dame, brennend in der Osterwoche, welch ein propagandistischer Erfolg der islamischen Landnehmer Westeuropas! Welch ein Zeichen des Triumphs über das seit Jahrhunderten verhasste Abendland! Doch selbst wenn es so gewesen wäre, würden wir das jemals erfahren? Denn ein muslimischer Brandanschlag auf das symbolische Herz des Abendlands – wäre das nicht auch ein propagandistischer Supergau für die Hauptakteure der Umvolkung, die Macrons, die Junckers, die Merkels und all die Kardinäle, Bischöfe und sonstigen Kirchenfürsten, die uns noch immer weismachen wollen, ihre Umvolkung- und Islamisierungspolitik sei völlig gefahrlos für die einheimische Bevölkerung, Islam sei Frieden, und wir sollten uns nicht fürchten? Welches Interesse hätten all diese einflussreichen politischen Akteure im Fall einer Brandstiftung an einer Aufklärung? Welches Interesse hätten sie daran, überhaupt von Brandstiftung zu sprechen? Wir Deutsche erinnern uns noch gut an die Willihadi-Kirche in Garbsen, die im Sommer 2013 bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde, mit größter Wahrscheinlichkeit von einer türkischen Jugendbande. Wir erinnern uns auch sehr gut noch an dem Umgang der offiziellen Amtskirche EKD mit diesem damaligen Verbrechen. Es dauerte Tage, bis die EKD sich überhaupt zu einer Stellungnahme bequemte, und es wurde seinerzeit alles getan, um diesen spektakulären Vorfall, die erste Niederbrennung eines Gotteshauses in Deutschland seit den Synagogenbränden von 1938, vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Damals verhinderte eine faktische Nachrichtensperre, der sich alle großen Pressehäuser sowie ARD und ZDF unterwarfen, dass die Niederbrennung der Kirche von Garbsen überhaupt jenseits von Hannover berichtet wurde. Die gesamte Führungsspitze der EKD blieb der Kirche demonstrativ fern, um keine Aufmerksamkeit für diese Brandstiftung zu erregen. Kein einziger Politiker ließ sich vor Ort blicken. Es wurde alles getan, um den Vorfall klein zu halten. Auch die Polizei wurde ganz offenbar davon abgehalten, die Brandstifter tatsächlich ausfindig zu machen. Von ein paar oberflächlichen Befragungen abgesehen gab es keine weiteren Untersuchungen, keine Nachforschungen, man hängte ein paar Zettel mit vagen Täterbeschreibungen in der Stadt auf, um äußerlich den Eindruck zu erwecken, man würde etwas tun. In Wahrheit aber tat man gar nichts, und die Brandstifter von Garbsen laufen immer noch frei herum. Aus Garbsen haben wir gelernt: Niemand in Kirche und Politik hat ein Interesse an der Aufklärung von Kirchenbrandstiftungen, sofern es sich bei den Tätern mit einiger Wahrscheinlichkeit um Muslime handelt. Solche Täter werden von Kirche und Staat gedeckt. Was lernen wir aus Garbsen für Notre Dame? Wie glaubwürdig ist die Geschichte mit dem „Kurzschluss“?
(pi-news.net)

Die TV-Serie des Ukraine -Präsidenten im Check
Macht der Komiker jetzt Politik nach Drehbuch?
(bild.de. Ist unfreiwillige Komik ohne Drehbuch in Dutschland besser? Das Land hat nichts zu lachen.)

Migration
Die große Meinungs-Impfung der Bürger
Von Gastautor
Seit 2015 ist in Deutschland nichts mehr so, wie es war: Speziell auch bei der Zahl der Straftaten und der gefährlichen Erkrankungen. Kaum jemals hat ein Regierungschef den Frieden im Lande und die innere Sicherheit so preisgegeben wie Angela Merkel. Ein Bericht von Giovanni Deriu, der seit 20 Jahren in der interkulturellen Erwachsenenbildung tätig ist.
(Tichys Einblick. Schön, dass darüber geschrieben und geredet wird, ohne dass sich an dem was ändert, was jeder sieht und zu 87 Prozent wählt.)

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