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Gelesen

Erst einmal setzen vor dem Lesen, ohne Angst,  dass Bänkle oder Aufsetzer mitgenommen werden.

(tutut) - Manchmal ist der Retter ein hilfreicher Pfadfinder, der einer Oma über die verkehrsreiche Straße hilft. Und zum Dank sagt die: "Ich wollte gar nicht auf die andere Seite. Wie komme ich jetzt wieder zurück?" So ähnlich muss es Kröten gehen, die sich jetzt auf der Spaichinger Seite  wiederfinden - und auch nicht. Egal was sie tun, sie sind in der Zeitung. Nicht als "Service für unsere Leser", denn für die ist Pippi Langstrumpfs Welt aus Ravensburg reserviert, Phantasia einer örtlichen Autorin in Schweden als "Traumland der Inga Lindström". Wem das nicht genügt, der kann sich auch eine ganze Seite  "Der lange Weg zum richtigen Ich - Aus Eva Hofmann wird Gabriel Hofmann - Was das Leben mit Transsexualität in einer oberschwäbischen Kleinstadt bedeutet" reinziehen, um zu wissen, warum vom Zeitungssterben nicht nur geredet wird. Wenn es da nicht die Weltretter gäbe. Eine Spaichinger Redaktionsleiterin hat neuen Gesprächsstoff. Nicht die Religion des Friedens, kein Thema, wohl zu aktuell, hat ein Tuttlinger Christenretter gerade keine Zeit? Nein.  "Retter alarmiert: massiver Amphibienrückgang - Kröten-Retter beim Dürbheimer Moos haben dieses Jahr 1000 Tiere weniger als sonst über die Straße getragen". Rette sich wer kann, wer will denn unbedingt über die Straße? Haben die Grünen die falschen Plakate aufgehängt? Bienen statt Kröten? "Einen beunruhigenden Rückgang der Amphibien auf Wanderschaft haben die Helfer in diesem Jahr festgestellt. Statt insgesamt rund 2500 Tieren haben sie schätzungsweise nur 1500 bis 1600 gerettet und über die todbringende Straße getragen". Wie viele Retter haben wie viele Kröten getragen? Wer von den Lesern hat eine Kröte gesehen oder getragen? Keine? Alarm! Dann müssen sie schon ausgestorben sein. So ein Quak! Vielleicht sind die Kröten nur einfach ausgewandert? Die gehen auch hin, wo es ihnen gefällt. Andererseits: Wovon sollen die  immer mehr von den in der Region bejubelten Störche leben? Wenn eine Spaichingerin rettet, kann auch Trossingen nicht abseits stehen, sogar mit aktuellem "Archivbild" - ist das Schwimmbad weg?  "Retter sind mit Troase-Wasser getauft und startklar für die Bade-Saison - Das DLRG übernimmt Wachdienste im Naturbad - Solide Ausbildung als Voraussetzung". Keine Kröten? Man wird ja noch fragen dürfen. Da es keine Seltenheit mehr ist, dass Retter, pardon:Lehrer, in Schulen fehlen und Grundschüler sich bereits selbst unterrichten, wird Mangel so verkauft: "Kinder lernen richtigen Umgang mit Umwelt - Berufsschülerinnen setzen am Möhringer Kindergarten Sankt Andreas über Monate Projekt um". Das Land wird immer kindischer und streitet sich sogar darum, wie man es den Kleinen noch leichter machen kann, um vielleicht mit einem Doktorrang aus der Realschule zu marschieren. Oder so: "Streit im Land um Realschulklassen - Wie früh dürfen leistungsstärkere und -schwächere Kinder in der Realschule getrennt werden? Manche Leiter von Realschulen wollen bereits ab Stufe 5 unterscheiden: Kinder mit gymnasialer und Realschulempfehlung sollen gemeinsam unterrichtet werden, solche mit Werkrealschulempfehlung in einer gesonderten Klasse. ...Die SPD sieht darin ein frühes Aussortieren, das auch der Realschullehrerverband als schwierig bezeichnet". Lernen die Kinder jetzt für Parteien und nicht mehr für das Leben? Es kann doch nicht jede*r irgendwas mit Medien machen! Warum werden sie nicht Handwerker? "Zahl der Bäcker und Metzger sinkt weiter - Konkurrenz und Mangel an Auszubildenden machen traditionellem Handwerk zu schaffen". Funktioniert da etwa Angebot und Nachfage? Nicht gut für sozialistische Planwirtschaft und Leidartikler, der es wohl eher mit Brauchtum und Folklore hält. Aber die Retter*innen sind nahe. Nicht nur auf Plakaten, sondern auch per "pm". "Kommunen können einiges gegen Flächenfraß tun - Podiumsdiskussion mit Grünen-Landtagsabgeordneter Martina Braun in der Angerhalle". Wenn ein angeblich aussterbendes Land Kalkutta ruft und plötzlich 4 Millionen mehr Einwohner hat, dann wird das bereits dicht bevölkerte BW  knapp. Dagegen hilft kein Hütchenspiel und keine Grüne, die ausgebildete Pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA) ist und seit 1983 mit ihrem Mann einen Biobauernhof in Furtwangen betreibt. Erst einmal den Planeten retten! Vor wem eigentlich? Ein weiterer Retter naht von der Ein-Mann-Partei: "Die FDP will auch Klimaprofi sein  - Christian Lindner stellt sich auf dem Parteitag in Berlin zur Wiederwahl". Und diesem, dem Parteitag, haben die baden-württembergischen Parteigänger schon die Richtung Schulschwänzer und Klima-Kannitverstan mitgegeben: "Im Leitantrag zum Klimaschutz bekräftigen die Liberalen das Pariser Ziel, die Erderwärmung auf maximal 2, besser 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Man setze auf Klimaschutz durch Vertrauen auf technologischen Fortschritt, heißt es im Leitantrag". Wetten, sie schaffen es nicht? Wer nicht weiß, was Klima ist, dem hilft es auch nicht, an der Heizung herumzudrehen. Der sollte sich gleich über die Straße tragen lassen.

Gut festhalten! Zusammenrücken. Kalkutta kommt. Stehplätze für Senioren.

Binder kritisiert lokale Wirtschaft
Peter Michael Binder, der Geschäftsführer des Tuttlinger Klimaschränke-Herstellers Binder, hat die fehlende Beteiligung lokaler Unternehmen an der Finanzierung der Hochschule kritisiert. Die Industrie habe ein vitales Interesse an ausgebildeten Mitarbeitern. Um diese zu liefern, sei die Hochschule eine wichtige Einrichtung. „Es gibt noch viele größere Unternehmen, die sich zieren, die Finanzierung zu unterstützen“, sagte Binder im Rahmen einer Veranstaltung des Unternehmens. Finanziert wird der Tuttlinger Campus mit rund 2,5 Millionen Euro im Jahr durch Gelder von Stadt, Landkreis und der Industrie....
(Schwäbische Zeitung. 70 Milliarden für Kalkutta. Für die Hochschule ist das Land zuständig, das Geld kommt vom Steuerzahler. Auch Stadt und Kreis haben von ihm ihr Geld. Leistet Afrika keine Entwicklungshilfe für TUT?)

Fridinger wollen Zukunft gestalten
Die Wählervereinigung Fridingen geht mit dem Slogan „Mit uns die Zukunft gestalten“ in den Wahlkampf für die Kommunalwahl am 26. Mai.
(Schwäbische Zeitung. Das kann niemand. Genügt die Gegenwart nicht? Wer wählt sowas? Die Bürger sollen sie vertreten!)

Baum vor zehn Jahren gepflanzt
Dem aufmerksamen Spaziergänger kann es nicht entgehen: Vor zehn Jahren wurde diese „Esslinger Scheckenkirsche“ am Startpunkt zur Kinderbaumallee hinter dem Sportgelände in Gunningen vom Obst- und Obst- und Gartenbauverein gepflanzt.
(Schwäbische Zeitung. Sagenhaft! Und schon in der Zeitung.)

Frühlingserwachen zum Mitsingen und Mitkochen
Angebote im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
Der Frühling zieht ein in das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck: überall blüht es, die Vögel zwitschern und auch die Bienen fliegen ihre ersten Erkundungsflüge. Und gemeinsam mit der Gesangspädagogin Biggi Hunger können die Besucherinnen und Besucher am Mittwoch, dem 1. Mai, singend den Frühling begrüßen. Ob „Alle Vögel sind schon da“ oder „Winter ade, Scheiden tut weh“,  wird um 11. 00 Uhr und um 13.00 Uhr gemeinsam der Frühling besungen.
Erster Frühlingsstammtisch mit Omas Rezepten
Der Frühling bringt auch wieder Vielfalt auf den Teller: Spargel, Erdbeeren, Kräuter – endlich kann man wieder frisches Gemüse und Obst ernten. Anlässlich dieses Frühlingserwachens findet am Freitag, dem 3. Mai, ab 19.00 Uhr der erste Stammtisch für alle statt, die gerne kochen und essen. In der Museumsgaststätte Ochsen wird in gemütlicher Runde über Erfahrungen und alte Rezepte geplaudert, die auch schon bei Oma lecker waren. Bringen Sie Ihre Lieblingsrezepte mit! Die Gebühr beträgt 5,00 Euro inklusive frühlingshafter Häppchen. Eine Anmeldung unter 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de ist erforderlich.
Maiwipfel – Fichtenspitzen in Küche und Hausapotheke
Viele kennen es sicher noch aus Erzählungen ihrer Großmütter: Jeden Frühling, wenn die ersten jungen Triebe der Fichten zu sehen waren, ging das große Sammeln der Maiwipfel los. Die Kräuterpädagogin Michaela Hagen beschäftigt sich in diesem Kurs am Samstag, dem 4. Mai,  von 14.00 bis 17.00 Uhr mit dem regionalen Super-Food und dem alten Wissen darum. Zu Beginn der Veranstaltung gibt es eine kleine Kräuterführung über das Museumsgelände, bei der gleich frisch vom Baum die jungen Fichtenspitzen gesammelt werden. Anschließend werden diese in der Küche weiterverarbeitet. Unter anderem zu dem berühmten natürlichen Süßungsmittel Fichtenhonig, zu Fichtenspitzenfrischkäse oder sogar schokoliert als Betthupferl.
Die Kosten für den Kurs betragen 30,00 Euro, Eintritt und Materialien inklusive. Bitte bringen Sie zwei Marmeladegläser mit, um die hergestellten Erzeugnisse mit nach Hause zu nehmen. Und denken Sie an witterungsentsprechende Kleidung, da die Kräuterführung im freien Gelände stattfindet. Eine Anmeldung unter der 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de ist erforderlich.

Rottweil: Kein Bauplan, neue Zweifel und mindestens sieben Jahre zum teuersten Knast
Rottweil. Wie teuer manchmal politische Versäumnisse werden, zeigt sich am Neubau des Gefängnisses in Rottweil. Mit einem großzügigen Versprechen hatte der heutige Ministerpräsident Winfried Kretschmann vor seiner Wahl 2011 den Bürgern dort eine Neuplanung versprochen. Fast fertige Pläne wurden in die Tonne getreten. Acht Jahre später gibt es noch keinen Bauplan und Zweifel an der Standfestigkeit des neuen Standorts.Die Kosten sind nach vorläufigen Kalkulationen um etwa 150 Prozent auf mehr als 200 Millionen Euro gestiegen. Und niemand sollte glauben, dass die Summe eingehalten wird. Denn es werden mindestens weitere sieben Jahre vergehen, ehe die ersten Häftlinge in den mit Abstand teuersten deutschen Knast einziehen können. Dann ist Kretschmann nicht mehr im Amt....Eine Katastrophe ist die Verzögerung aber für den Vollzug. Weil Haftplätze fehlen, sind die Gefängnisse vielerorts überbelegt… Mannheimer Morgen!
(Rottweil Blog. Der politische Versager mit den überfüllten Gefängnissen, wo die Hälfte der Insassen Ausländer sind, ist Guido Wolf, welcher nur ständig noch mehr Bewacher fordert und die Ursachen der gestiegenen und vor allem auch zugewanderten Kriminalität nicht sehen will.)

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GEHÖRT?
Gestern war "Tag gegen den Lärm". Etwas davon gehört in all dem Krach?
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NACHLESE
Thomas Bauer
CSU-Mann stinksauer über gestrichene Parteispenden:
"Daimler schwächt Demokratie"
CSU-Schatzmeister Thomas Bauer hat großen Firmen, die auf Parteispenden verzichten, eine Schwächung der Demokratie vorgeworfen. Vergangene Woche war bekannt geworden, dass Daimler seine Parteispenden vorerst einstellt."Sich um die Demokratie zu kümmern, ist eine Bürgerpflicht", sagte Bauer der "Welt". Am Wochenende war bekannt geworden, dass der Autokonzern Daimler für dieses Jahr alle Parteispenden gestrichen hat. Daimler sei wie eine Art Bürger, sagte Bauer. "Nun leistet die Firma einen Beitrag zur Schwächung der Demokratie und tut nicht etwa eine gute Tat. Man stiehlt sich aus der Verantwortung." Auch andere große Firmen kritisierte Bauer: "Siemens gibt seit vielen Jahren nichts mehr, BMW, VW, jetzt Daimler. All diese großen Firmen kommen ihrer demokratischen Verpflichtung nicht mehr nach."
(focus.de. Wie viele Millionen ziehen die Parteien dem Steuerzahler als ihre Beute aus der Tasche? Ist Demokratie eine Hure der Parteien? Ein "Volksvertreter" klärt das Volk über seinesgleichen auf. Merkt das noch immer nichts?)
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Afghanistan
USA und Verbündete töten erstmals mehr Zivilisten als die Taliban
Präsident Trumps Absicht, Tausende Soldaten aus Syrien und Afghanistan abzuziehen, trifft weiter auf Widerstand. Zum ersten Mal sind in Afghanistan mehr Zivilisten durch Truppen der USA und ihrer Verbündeten getötet worden, als durch die Taliban. In den ersten drei Monaten dieses Jahres sind 305 Menschen in Afghanistan Angriffen der USA und ihrer Verbündeten zum Opfer gefallen. Diese Zahl markiert einen Wendepunkt. Dabei spielt auch eine Entscheidung Donald Trumps eine Rolle.
(welt.de. Ist Trump schuld, wenn die Bundeswehr Deutschland auf diese Art am Hindukusch verteidigt, obwohl sie dort nichts verloren hat?)

24. April - Gedenktag des türkischen Völkermords
Droht den Deutschen das Schicksal der Armenier?
Armenische Mädchen, von Soldaten des jungtürkischen Regimes ans Kreuz genagelt. Um ihres Glaubens willen. Dieses Bild ist grauenerregend. Es ist eine der raren Originalphotographien, die Augenzeugen in den Jahren 1915 und 1916 aus dem Gebiet Armeniens herausschmuggeln konnten (Quelle: theeuropean.de).
Von W. SCHMITT
Der 24. April ist der Gedenktag des Völkermords der türkischen Landnehmer an den einheimischen Armeniern. Wäre ein solcher Völkermord eindringender Landnehmer an den einheimischen Deutschen auch in Deutschland denkbar? Der türkische Völkermord an den Armeniern war der erste staatlich organisierte Völkermord der Menschheitsgeschichte. Historisch bedeutsam ist dieser Völkermord zudem in seiner Eigenschaft als Blaupause für den späteren Völkermord an den Juden: Das dem Völkermord an den Armeniern zu Grunde liegende Konzept, ein Volk im Windschatten eines Weltkriegs vollständig zu vernichten, diente Hitler bekanntlich als unmittelbares Vorbild für sein eigenes Massenmorden (Zitat AH: „Wer spricht heute noch von den Armeniern?“). Den Genozid an den Armeniern zu kopieren, schien den National-Sozialisten auch deshalb als eine verlockende Versuchung, weil die alliierten Siegermächte des Ersten Weltkriegs die türkischen Täter des Völkermords weitgehend verschont hatten und das Ermorden von über einer Million Menschen für fast keinen der beteiligten Mörder zu irgendwelchen Konsequenzen geführt hatte. Diese Grundproblematik in der Aufarbeitung des Völkermords an den Armeniern, dass die türkischen – auch kurdischen und arabischen – Täter weitestgehend ungeschoren davonkamen, begünstigte aber nicht nur die Wiederholung eines derartigen Völkermords im Zweiten Weltkrieg. Die damalige Nichtverurteilung der Mörder erleichtert es bis heute türkischen Nationalisten, den Völkermord an den Armeniern insgesamt zu leugnen: kein Prozess, kein Urteil, also auch kein Verbrechen, so die Logik der türkischen Nationalisten.Im Gegensatz zum Genozid an den Juden, der auch juristisch intensivst aufgearbeitet wurde, ist der Genozid an den Armeniern daher trotz seiner unmittelbaren Vorbildfunktion für den jüdischen Holocaust heute zum großen Teil aus dem historischen Bewusstsein der Menschheit verschwunden. Diese Entwicklung mag man beklagen oder mit einem Achselzucken hinnehmen, sie hätte für unseren privaten Alltag wohl nicht die geringste Bedeutung, wenn in den letzten Jahrzehnten nicht im Zuge der Umvolkungspolitik Millionen Türken in Deutschland angesiedelt worden wären, von denen eine große Mehrheit den Völkermord an den Armeniern bekanntlich nicht nur verdrängt hat, sondern sogar ingesamt leugnet. Allerdings könnte selbst das uns ziemlich einerlei sein, wenn mit diesem Leugnen nicht eine Reihe weiterer gedanklicher Prozesse verbunden wären, die uns sorgenvoll stimmen sollten: fehlendes Unrechtsbewusstsein, fehlende Empathie, fehlende Reue. Sorgenvoll sollte uns dies deshalb stimmen, weil es – wie bei jedem gewöhnlichen Verbrecher – mit fehlendem Unrechtsbewusstsein, fehlender Empathie und fehlender Reue zugleich an allen geistig-moralischen Hemmschwellen fehlt, die Tat nicht noch einmal zu wiederholen.
Ende dieses Jahrhunderts werden etwa 120 Millionen Menschen in Deutschland leben, davon noch knapp 20 Prozent Deutsche. Die übrigen 80 Prozent werden mehrheitlich islamische Landnehmer sein, mit Türken, Arabern und Kurden als den dominierenden Nationalitäten. Parallel zum Anteil an der Gesamtbevölkerung wird sich auch die politische Macht auf diese drei Volksgruppen verlagern – also genau jene drei Volksgruppen, die damals den Völkermord an den Armeniern planten und durchführten. Ganz ähnlich wie im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert im Osmanischen Reich werden sich Ende des 21. Jahrhunderts also auch in Deutschland eine politisch-islamische Führungsschicht aus Türken, Kurden und Arabern sowie eine christliche Restbevölkerung, in unserem Fall einheimische Deutsche, gegenüberstehen.Politisch wird diese Bevölkerungskonstellation, wie sich schon heute abzeichnet, ebenfalls durch dieselben Konfliktlinien wie das späte Osmanische Reich geprägt sein: 1. Eingedrungene Landnehmer gegenüber einheimischen Indigenen, damals die nach Kleinasien eingedrungenen Türken gegenüber den einheimischen Armeniern – Ende des 21. Jahrhunderts die in Deutschland angesiedelten Türken, Kurden und Araber gegenüber den einheimischen Deutschen. 2. Eine in Staat und Verwaltung dominierende mohammedanische Führungsschicht gegenüber weitgehend machtlosen christlichen Kuffern, damals Türken, Kurden und Araber als den Machtträgern des Osmanischen Reiches gegenüber den christlichen Armeniern – im Deutschland des späten 21. Jahrhunderts dann ebenfalls Türken, Kurden und Araber gegenüber den christlichen bzw. aufgeklärten Restdeutschen. Die Überlebensfrage für die Deutschen wird Ende dieses Jahrhunderts also sein, ob sich die seinerzeitigen Tatvölker – Türken, Kurden und Araber -, in einer vergleichbaren ethnopolitischen Situation für eine andere „Lösung“ eines in der Sache vergleichbaren Konflikts entscheiden werden als damals. Oder ob sie eben in einer vergleichbaren Situation auch eine vergleichbare „Lösung“ anstreben werden – insbesondere da ihnen die damalige „Lösung“, die christlichen Einheimischen einfach auszurotten, in keinerlei Weise geschadet hat und sie diese „Lösung“ in der breiten Masse, insbesondere unter den hauptverantwortlichen Türken, auch im Nachhinein nie bereut haben.
(pi-news.net)

Alexander Eisenkopf
Böse Studie: Elektroautos lassen nur woanders verbrennen
Eine neue Studie um den Ökonomen Hans Werner Sinn bescheinigt dem Elektroauto höhere Kohlendioxid-Emissionen als einem vergleichbaren Diesel. Die E-Mobilisten rufen prompt Zeter und Mordio. Das Hauptproblem liegt aber weniger am Auto selbst als an der Batterie und der Stromproduktion. Fest steht jedenfalls: Deutsche E-Mobilität macht Spritsäufer-Fahren andernorts noch billiger. Eine Analyse.
(achgut.com. Wer Tilla Eulenspiegel regieren lässt, darf sich nicht wundern.)

Henryk M. Broder
Claudia Roth in den Spuren von Claas Relotius
Als es in Deutschland noch so richtig fies kalt war, brach Claudia Roth zu einer zweiwöchigen Reise in wärmere Gefilde auf, die als Fact-finding-mission deklariert wurde. Jetzt meldete sich Patrick Gensing zu Wort, der als „Faktenfinder“ für die ARD tätig ist, und behauptete, an dem Verdacht, Frau Roth habe ihre Reise „verschweigen“ wollen, sei nichts dran, absolut gar nichts....Die „angeblich verschwiegene" Reise der Bundestagsvizepräsidentin sei doch auf der Seite der Pressestelle des Bundestages angezeigt worden. Über den Sinn und Zweck der Reise, über die Kosten, für die der Steuerzahler aufkommt, verlor der große Faktenfinder (oder Erfinder) kein Wort...
(achgut.com. Nur Reisen in die Südsee sind schöner als für einen Beruf gelernt zu haben, der mehr ist als grüne Bundestagsvizepräsidentin oder Staatsfunker.)

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DAS WORT DES TAGES
Der Menschenfeind wohnt nebenan. Er sieht aus wie du und ich, grüßt freundlich im Treppenhaus, spielt Skat oder Fußball und feiert mit dir oder mir bald wieder Weihnachten und Silvester. Er wählt die CDU, die SPD, vielleicht de FDP, die Grünen oder die Linkspartei. Eher uwahrscheinlich, dass er sein Kreuzchen bei den Rechtsextremen von DVU oder NPD macht. Der Menschenfeind ist ein ganz normaler Bundesbürger. Das ist die Kernaussage der Langzeitstudie des Bielefelder Konflikt- und Gewaltforschers Wilhelm Heitmeyer".
(Christine Kröger, Weserkurier, 16.12.2005)
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Vielfalt im Fußball
Der rosarote Kicker
Die britische Zeitung The Times macht sich Sorgen um den Fußball. Kopfzerbrechen bereitet den Journalisten auf der Insel nicht etwa die EM im kommenden Jahr oder das nächste Elfmeterschießen gegen Deutschland, sondern die angeblich mangelnde Vielfalt in den Vereinen. Da haben Sie völlig recht, denn wir brauchen auch im Fußball die totale Inklusion.
(Junge Freiheit. Schau mal, wer da kickt.)

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Teure Umlage
Die Ostersonne stürzt den Strommarkt ins Preischaos
Privathaushalte in Deutschland müssen für Strom immer tiefer in die Tasche greifen. Eine Kilowattstunde kostet derzeit durchschnittlich mehr als 29 Cent. Für die kommenden Monate wird ein weiterer Anstieg erwartet.Strom ist in Deutschland so teuer wie nie. Dank schönem Osterwetter und fester Einspeisevergütungen kassierten die Besitzer von Solaranlagen Rekordeinnahmen. Doch an der Strombörse sorgt das für Negativpreise. Dafür zahlt ausgerechnet der Verbraucher.
(welt.de.Frau Merkel schickt die Rechnung, weil sie weder Mathematik noch Politik kann. 87 Prozent und die Ungebildeten ihrer Blockflöten finden das prima.)
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AfD-Anfrage
Geldsegen für Sexismuswächter und Mihigru-Journalisten
Die "Neuen Deutschen Medienmacher" erhalten auch in diesem Jahr wieder Fördergelder in Millionenhöhe. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht, bekommt der Verein 2019 für zwei Projekte mehr als eine Million Euro aus der Staatskasse. Aus dem Haushalt des Bundeskanzleramts fließen 852.000 Euro in eine Informationsplattform für Flüchtlinge der Neuen Deutschen Medienmache sowie 158.000 Euro in das Projekt „Wege in den Journalismus“. Im vergangenen Jahr hatte eine vom AfD-Abgeordneten Petr Bystron initiierte Anfrage bereits ergeben, daß der Verein zwischen 2016 und 2018 mit mehr als zwei Millionen Euro von der Bundesregierung unterstützt worden war. Die Neuen deutschen Medienmacher sind ein Verein, der sich als „Interessenvertretung für Medienschaffende mit Migrationsgeschichte“ versteht und für eine „ausgewogene Berichterstattung“ eintritt, „die das Einwanderungsland Deutschland adäquat wiedergibt“....
(Junge Freiheit. Darf sich das Volk nicht einmal mehr selbst verarschen?)

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Wahlkampf in der EU
Juncker ernennt sich zum Wahrheitsrichter
Ans Ende seiner Dienstzeit als oberster leitender Angestellter der Bürokratie der EU setzt sich Juncker ein trauriges Denkmal. Wahrscheinlich nicht das Letzte.
VON Redaktion
....Juncker spricht also nicht von von Wahrheit, Lüge und Fake News, sondern von unterschiedlichen Beurteilungen und Meinungen. ...Nunmehr im Fake News Fieber maßt sich der von den Regierungen der Mitgliedsländer der EU bestimmte Geschäftsführer der Bürokratie der EU, genannt Kommission, an, darüber zu urteilen, welcher seiner Dienstherren die Wahrheit sagt und welcher Fake News verbreitet. Noch deutlicher tritt Junckers Einstellung in der redaktionellen Fußnote von Tagesspiegel.de zu Tage: »In einer früheren Version dieses Texts wurde Juncker mit den Worten „Ab Mittwoch nach Ostern wird zurückgeschossen“ sowie „Das kommt aus mehreren Ecken, nicht nur von Russland“ zitiert. Die Nachrichtenagentur AFP meldet dazu, diese Sätze seien laut Funke Mediengruppe nicht von Juncker freigegeben worden.» ...AFP meldete also nicht, dass Juncker sich nicht so ausgedrückt hatte, sondern diese Formulierungen nachträglich nicht autorisierte...
(Tichys Einblick. Wer einem solchen Mann einen Teil Europas als EUdSSR überlässt, darf sich nicht wundern, wenn hinterher nichts mehr bleibt von dem, was mal als EWG angefangen hat und auf dem richtigen Weg war. Luxemburgs Zwerge sind die schlechtesten Riesen im Schatten der untergehenden Abendlandsonne.)
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Notre Dame - Gerüstfirma gesteht:
Arbeiter setzten sich "ab und zu" über Rauchverbot hinweg
Vor dem Großbrand von Notre-Dame haben Arbeiter auf dem Dach der Pariser Kathedrale das strikte Rauchverbot missachtet. Das räumte die Gerüstbaufirma Le Bras Frères am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur AFP ein. Einige ihrer Mitarbeiter hätten "sich ab und zu über das Verbot hinweggesetzt", erklärte die Firma. "Wir bedauern das." Das Unternehmen bestritt aber einen Zusammenhang mit dem verheerenden Feuer. Mitarbeiter der Firma hatten auf dem Dach der Kathedrale für Renovierungsarbeiten ein Gerüst um den gut 90 Meter hohen Spitzturm aufgestellt, der bei dem Brand einstürzte. Firmensprecher Marc Eskenazi warb um Verständnis für die Arbeiter, die das Rauchverbot missachtet hätten. Es sei "ein bisschen schwierig gewesen, von dem Gerüst hinabzusteigen, weil das Zeit braucht".
(focus.de. Französische Schlamperei.)

Die große Dürre war die Wetteransagerin, ansonsten fegte am Mittwoch ein Hagel-und Regensturm übers Land.
Dramatisiertes Wetter:
Die „Dürre“ und ihre Profiteure
Die Europawahl wird nicht die letzte gewesen sein, die zur schicksalhaften „Klimawahl“ ausgerufen wird. Wenn aber das Wetter die Politik bestimmt, sind wir dann noch im Zeitalter von Aufklärung, Technik und Rationalität? Wenn noch Bauernregeln bemüht werden, spricht daraus die Hoffnung, dass das Wetter sich wenigstens an die Erfahrung der Menschheit halte. „Ist der Mai kühl und nass, füllt’s dem Bauern Scheun’ und Fass“, zitiert der Bauernverband aus seinem Fundus, um die Folge einer drohenden „Dürre“ auszumalen: Missernte. Vorerst ist es zwar nur Trockenheit, über die andere Weltgegenden, selbst in Europa, nur lachen können. Aber dicker auftragen ist fast schon besser vorgesorgt...
(faz.net. Sie spinnen, die Medien. Wetter über drei Tage hinaus lässt sich kaum vorhersagen, aber sie wissen schon, wie der Sommer wird nach Rauchzeichen der Schwarzwaldindianer.)

Frontbericht aus Charlottengrad
„De deutsch sprache ist e engeheuer“ – Neudeutsch für alle
Von Boris Reitschuster
Der Deutsch-Iraker Abbas Khider fordert in seinem Bestseller ein radikale Vereinfachung der deutschen Sprache – bis hin zur Aufnahme arabischer Elemente. Viele deutsche Medien zeigen sich angetan, manche nehmen das Werk ernst. Bei anderen Migranten löst das Kopfschütteln aus – hier eine ironische Gegen-Offensive. „Ich möchte das Beschwerdebuch!“ – dieser alte Satz aus ihrer Kindheit in der Sowjetunion entfuhr Lena wie ein Stoßseufzer, als sie von Abbas Khider las und seinem Bestseller „Deutsch für alle. Das endgültige Lehrbuch“. Zuerst war Lena,...Abseits der Details erschreckt Lena vor allem eins: „Bei uns in Russland waren es die Kommunisten, die unsere Sprache von oben herab, per Dekret, regeln wollten. De facto haben sie sie vergewaltigt. Wenn ich mir jetzt diese Genderisierung ansehe, wenn jetzt noch solche Forderungen nach weiteren Eingriffen in die Sprache aufkommen, und viele das wohlwollend aufnehmen, ist das für mich ein Deja-Vu und macht mir große Angst. Noch vor fünf Jahren hätte ich über ein Buch wie das von Khider nur gelacht – aber inzwischen tue ich mir in Deutschland immer öfter schwer, in den Nachrichten Realität und Satire zu unterscheiden. So leid es mir tut, ich traue der deutschen Politik inzwischen viel Irrsinn zu. Und viel Sozialismus. Von dem habe ich lange genug gelitten! Ich will den nie mehr. Auch nicht in der Sprache.“
(Tichys Einblick. Alles außer Hochdeutsch? Nix von Nix.)

Aufforderung zu Straftaten
Hambacher Forst: Braunkohlegegner rufen zu Ladendiebstählen auf
Die linksradikalen Braunkohlegegner, die im Hambacher Forst campieren, haben zu Ladendiebstählen aufgerufen. Während des beworbenen dreiteiligen Workshops wollen die Organisatoren neben der Diskussion darüber, „ob und bei welchen Zielen Ladendiebstahl aus politischer Sicht sinnvoll ist“, auch „einen praktischen Austausch“ anbieten.
(Junge Freiheit. Ohne Recht regieren Räuber. Gibt's schon Applaus von Kanzlerin und ihrem Präsidenten?)

Gut und Böse
Der Sultan von Brunei, wir und der Toleranz-Irrtum
Von Dushan Wegner
Der Sultan von Brunei fordert »Toleranz« dafür, dass dort demnächst Schwule zu Tode gesteinigt werden sollen. Die ihr die Intoleranten tolerieren wollt, merkt ihr jetzt ENDLICH, wie defekt euer »Toleranz«-Begriff ist?...Ich will nicht, dass meine Kultur sich blamiert, weil uns unsere defekten Fake-Begriffe ins Gesicht zurückgeworfen werden. Ich will keine Bullshit-Begriffe wie »Haltung« und »Toleranz« gepredigt bekommen, und erst recht nicht von Leuten, die uns allen als Beleg dafür dienen, dass Dummheit und Bosheit sich im Effekt nicht unterscheiden. Es tut mir weh, wenn ein Sultan von Brunei sich über meine und unsere Kultur lustig machen kann, es ist mir im Wortsinn »peinlich«. Ich will nicht »erdulden«, ich will echte Werte – und Christopher Street Day und Stadtteilfeste und Freibier!
(Tichys Einblick. Lasst Doofheit den Doofen.)

Nach Werbung für #Wirsindmehr-Konzert4
Rüffel für Steinmeier
Daß die Kritik an seiner Werbung aber nicht ganz unberechtigt war, zeigt nun eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion. Allerdings ist dort nicht „Feine Sahne Fischfilet“ Stein des Anstoßes, sondern die Berliner Hip-Hop-Band „K.I.Z.“...Die Bundesregierung antwortete ausweichend. Kern ihrer Aussage: „Eine eingrenzbare linksextremistische Musikszene existiert nicht.“ Vielmehr gebe es eine nicht näher quantifizierbare Zahl an Veranstaltungen sowie von Musikern und Organisatoren, deren gemeinsame politische Überzeugungen und musikalische Neigungen verbindend wirkten. Als die AfD aber fragte, welche linksextremistischen Straftaten, insbesondere Gewalttaten, der Bundesregierung in Zusammenhang mit linksextremen Konzerten im vergangenen Jahr bekannt seien, wurde die Antwort konkret. „Am 3. September 2018 haben Mitglieder der Musikgruppe „K.I.Z.“ im Rahmen eines Konzerts ‘gegen rechts’ in Chemnitz (Sachsen) die Lieder ‘Urlaub fürs Gehirn’ und ‘Ein Affe und ein Pferd’ gespielt, deren Textpassagen dazu geeignet waren, öffentlich zu Straftaten aufzurufen.“...Obwohl der Auftritt von K.I.Z. ebenso bekannt war, wie ihre Texte, hielt Steinmeier das Konzert für empfehlenswert. (krk)
(Junge Freihit. Steinmeier? Nicht empfehlenswert.)

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