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Gelesen

Hat nix mit Nix zu tun.

(tutut) - Menschen, Tiere, Katastrophen. Was ist das für eine Welt, die zu erklären "Journalismus" nach eigener Auskunft als seine Aufgabe sieht? Da stellt sich der Leser mal ganz dumm und staunt. So findet er sich wieder in einem Landkreis TUT mit Spiel ohne Obergrenzen. Halt, das stimmt nicht ganz. Eine Woche hat Polizei an der Grenze zur Schweiz getan, was nach Grundgesetz und Strafgesetzen normalerweise Pflicht ist, denn Länder ohne Grenzen sind ja keine Länder. Und? "In der Zeit zwischen dem 18. und 24. April erwischte die Konstanzer Bundespolizeiinspektion unter anderem 17 Personen wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise sowie drei wegen unerlaubten Aufenthaltes. In vier Fällen wurden Ausschreibungen zur Festnahme festgestellt. Darüber hinaus verzeichnete die Bundespolizei Konstanz auch mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz". An wie vielen Grenzübergängen, die keine sind, wird nicht geguckt? Das ist eine andere Geschchte, die von illegaler meist straffälliger Massenimmigration. Was ist das schon gegen alltägliches Heldentum. "Tuttlinger Verein 'Menschen helfen' wird für sein Engagement in Gambia ausgezeichnet", eine 72-Jährige in Aldingen hat zehn Mal einen Flohmarkt organisiert und "von Anfang an in der Aldinger Flüchtlingshilfe mitgearbeitet", den Albverein hat sie u.a. geführt. Andere sollen ebenfalls nicht zu kurz kommen: "Wärmestube zählt nahezu 5000 Besucher - Einrichtung gibt im vergangenen Jahr 3448 Mittagessen aus". Noch immer Reichsnotstandsgebiet? Es liest sich fast so: "Das erste Leasing-Rind heißt 'Xaver' - Familie züchtet bedrohte Hinterwälder-Rinder - Kunden unterstützen nachhaltige Zucht", denn normalerweise stehen TUT-Rinder in Afrika, dort, woher auch diese Zeitung stammen könnte: "Die 14. Europäische Impfwoche findet vom 24. bis 30. April statt. Die seit 2005 jährlich durchgeführte Kampagne unter dem Motto „Vorbeugen, schützen, impfen“ soll laut Pressemitteilung das Bewusstsein der Bevölkerung für die Bedeutung von Impfmaßnahmen für Gesundheit und Wohlbefinden schärfen". Europa muss ein Paradies sein, nicht nur für die Dritte Welt. Wo mag das bloß liegen? "Ein ganzer Monat für Europa - Kreisverband Tuttlingen der Europa-Union stellt Veranstaltungsprogramm vor den Wahlen vor". Wer da bisher dachte, Europa sei ein Kontinnt, muss sich auch von der IHK eines anderen belehren lassen, von Kindauf, sonst denken die noch, sie lebten in der EUdSSR: "122 Schulen haben vor den Osterferien den Aufruf zu einem Filmwettbewerb der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg erhalten. Jede Schule kann mit einer Schulklasse bis zum 29. Mai einen maximal 20-Sekunden-Spot einreichen. Die Frage 'Was ist dein Europa?' soll dabei als Klasse beantwortet und in einem sozialen Netzwerk platziert werden. Zentral ist die Ergänzung #dasisteuropa. Der Film mit den meisten 'Likes' gewinnt einen finanziellen Beitrag für eine Schulveranstaltung". Ein "Vizepräsident der IHK und Thementreiber der Vollversammlung für 'Europa' bekräftigt in einer Pressemitteilung: 'Europa ist nicht perfekt. Es ist verbesserungswürdig'". Will er dem lieben Gott oder gar den Grünen ins Handwerk pfuschen oder erklärt er auch einfach in diesen Tagen der dümmsten Wahlwerbung aller Zeiten eine undemokratische EU zu Europa? Da darf dann niemand staunen, wenn ein in Freiburg abgewählter grüner OB Geschäftsführer der IHK Südlicher Oberrhein wird. Aber auch der Nachbarlandkreis strickt mit an den falschen Maschen Europas. Eine links, alle anderen rechts fallen lassen. "Jugendkonferenz für Erstwähler - 'Sag, was dich bewegt!' heißt es am Mittwoch, 8. Mai, im Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis. Es bietet gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, anlässlich der Kommunalwahlen, von 15 bis 19 Uhr eine Jugendkonferenz für Erstwähler zwischen 16 und 21 Jahren an". Diese "Landeszentrale" ist eine Regierungsstelle. Jüngst meldete die sogar den linksgrünen Fake von den tausenden Toten eines AKW in Japan. "Aquasol: Preiserhöhung löst Unmut aus - Die ENRW erhöht zum 1. Mai die Preise, insbesondere auch für die Jahreskarten". Können sich Nachbarn in Rottweil das Baden sonst nicht mehr leisten? Wo ist es hin, das viele erarbeitete Geld? TUT hat es schöner. Ohne ihn käme wohl nichts mehr zurück: "2,7 Millionen Euro für Bauprojekt - Das Land Baden-Württemberg hat in diesem Jahr erstmals ein Steigensanierungsprogramm vorgestellt...CDU-Landtagsabgeordneter Guido Wolf betont in einer Pressemitteilung: 'Auf Steigungsstrecken kommt es immer wieder zu Abbrüchen und Rutschungen, daher erfordern diese Strecken besondere Erhaltungs- und Sanierungsarbeiten. Ich habe mir über den Zustand der Straße Vorort mehrfach ein Bild gemacht und freue mich deshalb sehr, dass der Landkreis Tuttlingen in dieser wichtigen Sache finanziell unterstützt wird'“. Ein Experte für alles. Hier war er auch: "Landesjustizminister Guido Wolf MdL und der Landrat des Zollernalbkreises, Günther-Martin Pauli, haben zu Ostern das Hospiz am Dreifaltigkeitsberg in Spaichingen besucht. 'Das Hospiz am Dreifaltigkeitsberg ist eine wichtige Einrichtung, die Menschen auf ihrem schwersten Weg begleitet', sagte Wolf laut Pressemitteilung". Was es alles gibt in Spaichingen, und die Welt sonst nicht erführe. Aber auch ein Krankenhaus lebt: "Freiraum für Familien - Klinikum Landkreis Tuttlingen erneut zertifiziert". Ohne Zertifikate an den Wänden würden Klinikmauern längst brechen. Sage noch jemand was gegen Frauen und Technik und so, denn jetzt gibt es dies: "Die Ingenieurpsychologie-Studentin Lena Schwaiger erhält seit April ein Stipendium der Hanns-Seidel-Stiftung. Damit ist sie die erste Studentin des Hochschulcampus Tuttlingen, die in das Programm mit aufgenommen wird. Das Stipendium umfasst eine ideelle sowie finanzielle Förderung".  Das Ganze ist "csu"-nah, gelle? Ob sie auch mal was schrauben kann, wenn sie fertig ist, denn die Anforderungen dieses Studiums sind gewaltig: "So verpflichtet sie sich, Teil einer Hochschulgruppe zu sein und an politischen sowie kulturellen Veranstaltungen teilzunehmen. 'Zudem erhalte ich über das Institut der Begabtenförderung der Hanns-Seidel-Stiftung Seminare und Workshops zu allgemeinen und aktuellen Themen...'"  Zeitung wäre nicht Zeitung, wenn sie nicht doch ab und zu über Grenzen schaute: "Die Museumslandschaft im benachbarten Ausland hat einiges zu bieten". Wichtig also zu wissen, dass es in Trossingen vor 100 Jahren eine Wahl gab, dass man "'Wir wollen den Hausarzt nicht ersetzen' - Maria Häuser stellt im Haus der Senioren die Telemedizin 'Docdirect' vor" richtig dialektisch verstehen muss in klammen Zeiten wie diesen, und dass es aber 40 Hamstern bei Mannhein gut geht und ein 80-Jähriger für Vögel und wohl auch mit ihnen spricht. Dass eine "'Mitte-Studie' der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung", das ist keine Stiftung, sondern ein eingetragener Verein,  das halbe Land voller Rechtspopulisten sieht, darüber hätte eigentlich gar nicht geschrieben werden müssen zur linksgrünen Welterklärung von "Menschen, Tiere, Katastrophen". Das Original stammt von Loriot.

88-Jährige Frau tot unterm Rasenmäher
Aldingen (ots) - Zu einem Unglücksfall kam es am Donnerstagnachmittag in Aldingen. Eine 88-jährige Frau führte auf ihrem Privatgrundstück mit ihrem dreirädrigen Spindelaufsitzmäher Mäharbeiten durch. Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr sich die Frau dabei fest. Nachdem sie daraufhin offenbar vom Mäher gestiegen war, diesen vorne leicht anhob, dürfte sich dieser nach vorne bewegt haben und begrub dabei die Rentnerin teilweise unter sich. Die Frau erlitt schwere Verletzungen. Erst in den Abendstunden wurde die 88-Jährige von ihrer Tochter entdeckt. Der hinzugerufene Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Wehingen rechnet mit verstärkter Zuweisung von Flüchtlingen
Wie Bürgermeister Gerhard Reichegger im Wehinger Gemeinderat gesagt hat, beabsichtigt der Landkreis Tuttlingen, die in der Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises im Gebäude Carl-Benz-Straße 8 untergebrachten Flüchtlinge an zentraler gelegene Standorte in Spaichingen, Trossingen und Tuttlingen umzuverteilen. Da diese danach auch nicht mehr auf die von der Gemeinde Wehingen zu erfüllende Unterbringungsquote angerechnet würden, sei in der Gemeinde zukünftig mit einer verstärkten Zuweisung von Flüchtlingen zur Anschlussunterbringung zu rechnen.,,
(Schwäbische Zeitung. Fakes, Fakes, Fakes. Wie oft werden solche Falschnachrichten von Politikern und Medien noch vebreitet? Bis jeder glaubt, dass es in diesem Land "Flüchtlinge" gibt und nicht illegale meist straffällige Immigranten?)

Fridinger Künstler schnitzt Masken, die schon Jürgen Klopp und andere Promis bekamen
Drei prominente Persönlichkeiten aus Baden-Württemberg sind von Minister Guido Wolf (CDU) bereits mit dem Titel „Gesicht Europas“ ausgezeichnet worden, die sich für Europa und den europäischen Gedanken einsetzen. Immer mit dabei auch der Fridinger Künstler Willi Bucher, der im Auftrag von Minister Wolf eine Masken-Serie anfertigt. Denn jedes „Gesicht Europas“ bekommt als Auszeichnung eine Holzmaske Buchers. Zuletzt war FC Liverpools Trainer Jürgen Klopp gewürdigt worden....Die Würdigung „Gesicht Europas“ hat Wolf geschaffen, um Persönlichkeiten aus Baden-Württemberg, die sich um die europäische Idee verdient gemacht haben, auszuzeichnen. Wolf überreichte sie Klopp am Rande seiner zweitägigen Reise anlässlich der Brexit-Verhandlungen....
(Schwäbische Zeitung. Soll das "Gesicht Europas", welches ja für eine Fratze EUdSSR steht, Klopp nach dem Auszug von Grobritannien aus der EU unkenntlich machen? Auf sowas kann ja wohl nur Wolf kommen.)

Baugebot: Stadt Tübingen verschickt jetzt Briefe - Grundstücksbesitzer sollen bauen oder verkaufen
Wer in Tübingen einen Bauplatz hat und nichts mit ihm vorhat, muss jetzt wohl in die Gänge kommen. Denn OB Palmer fordert die Eigentümer auf, zu bauen oder zu verkaufen...Die Stadt hat am Freitag die ersten 20 Briefe an Eigentümer unbebauter Grundstücke verschickt...In dem Brief heißt es: "Die Landesregierung hat Tübingen im Oktober 2015 offiziell zu einer Stadt mit einem angespannten Wohnungsmarkt erklärt." Das Baugebot soll für mehr Wohnungen sorgen.
(swr.de. Wie viele Einwohner aus der Dritten Welt braucht Deutschland noch nach Meinung der Grünen?)
Ärger um Facebook-Posts des Tübinger OB - Habeck und die Grünen distanzieren sich von Palmer
Die einen hätten ihn gerne los, die anderen wollen nicht. Die Grünen sind sich uneins darüber, ob man den Tübinger OB Palmer aus der Partei werfen soll. Ist er ein Rassist? Grünen-Chef Robert Habeck hat Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer am Donnerstagabend für dessen Aussagen zu einer aktuellen Werbe-Kampagne der Deutschen Bahn kritisiert. Bei einer Veranstaltung in Berlin sagte Habeck, mit den Posts habe Palmer die Tür zum Rassismus aufgestoßen...
(swr.de. Wer sich für deutsche Interessen einsetzt wie es das Grundgesetz tut, ist ein Rassist? Geht nicht der von Rassen aus, der anderen Rassismus vorwirft?)

AfD-Innenpolitiker Lars Patrick Berg:
Einstellungsoffensive begrüßenswert – Grüne sind „Gegner der Polizei“
„Der neueste Vorstoß von Uli Sckerl, unsere Polizei unter noch stärkere Kontrolle des Landtags zu stellen, offenbart einmal mehr die krude Denkweise der Grünen: Sie sehen die Polizei nicht als Freund und Helfer, sondern als potenziellen Gegner“, kommentiert der AfD-Landtagsabgeordnete Lars Patrick Berg die jüngsten Äußerungen Sckerls gegenüber den „Stuttgarter Nachrichten“. Es sei zu begrüßen, dass die CDU sich bei diesem Thema zur Abwechslung endlich einmal nicht von ihrem Koalitionspartner am Nasenring durch die Manege ziehen lasse.
Baden-württembergische Polizei geht personell auf dem Zahnfleisch
Gleichzeitig bekräftigte Berg seine Unterstützung für die von Innenminister Thomas Strobl (CDU) geplante Einstellungsoffensive bei der Polizei: „Die Polizei in Baden-Württemberg macht eine hervorragende Arbeit, geht aber vielerorts personell auf dem Zahnfleisch, weil Vorgängerregierungen nicht vorausschauend gehandelt haben. Angesichts neuer Herausforderungen insbesondere im Bereich Terrorismusbekämpfung und Cyberkriminalität ist es daher höchste Zeit, das personelle Fundament zu verbreitern. Wir wollen in Baden-Württemberg keine Verhältnisse wie in Bocholt, als dort jüngst anlässlich eines Polizeieinsatzes ein wütender Mob aus 200 bis 300 Personen mit überwiegend libanesischem Migrationshintergrund die anwesenden Beamten massiv beleidigt und bedroht hat und die Lage nur noch unter Hinzuziehung vieler weiterer Beamter unter Kontrolle gebracht werden konnte.“

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NACHLESE
EU-Wahlkampf der CDU: Geht’s noch frecher, dreister und unverschämter?
Von Alexander Wallasch
Die Werbeagentur eines Ex-Fußballprofis soll jetzt mit großen Werbeplakaten eine CDU im EU-Wahlkampf wählbar machen, die unwählbar geworden ist: Dann, wenn man nicht vergessen hat, wer die Partei der Massenzuwanderung ist....Für den EU-Wahlkampf plakatiert die CDU jetzt den Slogan: „Sicherheit ist nicht selbstverständlich“ und: „Für Deutschlands Zukunft. Unser Europa steht für Recht und Ordnung.“...Aber wie dreist ist das nun eigentlich, wenn ausgerechnet die Partei der Bundeskanzlerin der Massenzuwanderung zum EU-Wahlkampf mehr Sicherheit in Deutschland und Europa anmahnt und verspricht? Wenn die Organisatoren der Aufgabe der Sicherheit und der anhaltenden Verweigerung einer vernünftigen Außengrenzensicherung, wenn ausgerechnet die Partei der Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa damit wirbt, jetzt die einzige Partei zu sein, die Sicherheit garantieren könnte?...Ausgerechnet die CDU will sich für den EU-Wahlkampf von einem Ex-Kicker als Partei der inneren und äußeren Sicherheit darstellen lassen, will den Wähler offensichtlich für stupide und vergesslich erklären....
(Tichys Einblck. Ballaballa am Ballermann.)
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Gewalt gegen Betreuer in Asylheimen
In Deutschland verschwiegen: Wenn das Dauer-Opfer Täter ist
Von CHEVROLET
Extrem selten sind sie, aber sie kommen vor: Übergriffe von Wachpersonal auf Asylforderer in Heimen. Keine Frage, das darf nicht sein. Doch werden diese Einzelfälle medial und von den linksgestrickten Politikern nur zu gerne zu „rechtsextremistischen Vorfällen“ aufgebauscht. Was solchen Vorfällen vorausging, interessiert nicht, ob vielleicht der Asylforderer betrunken, mit Drogen zugedröhnt war oder das Heim halb zerstörte – solche „Details“ interessieren nicht. Was ist aber mit Übergriffen in umgekehrter Richtung? Gibt’s nicht in Deutschland. Sie werden zumindest nicht berichtet, denn die armen „Geflüchteten“ könnten in schlechtem Licht da stehen.Schauen wir also mal nach Österreich. Dort nimmt man es mit der Wahrheit deutlich genauer als hierzulande. Rund zwei Dutzend Straftaten sind im Vorjahr gegenüber Betreuern von österreichischen Asyleinrichtungen zur Anzeige gebracht worden. Neben Nötigung soll es in mehreren Fällen auch zu tätlichen Angriffen auf Mitarbeiter gekommen sein, aber auch verbale Drohungen waren offenbar keine Seltenheit – etwa dem Betreuerteam den „Kopf abzuschneiden“, es zu „vergasen“ oder aber auch den „Hals aufzuschlitzen“. Das berichtet aktuell die Kronen-Zeitung aus Wien. Insgesamt 15 mal sollen im Vorjahr gefährliche Drohungen gegen Mitarbeiter von Asyleinrichtungen in ganz Österreich ausgestoßen worden sein, wie aus einer parlamentarischen Anfrage des grünen Bundesrates David Stögmüller an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hervorgeht. Großteils sollen die Betreuer dabei mit dem Tode bedroht worden sein, etwa in Maria Enzersdorf in Niederösterreich unter Zuhilfenahme einer Eisenstange, um so die Verlegung in eine andere Betreuungseinrichtung zu erreichen. In einem weiteren Fall in einer Einrichtung in Salzburg drohte ein Asylbewerber laut Anfragebeantwortung mit Gewalt, um Lebensmittel zu erhalten, während in Bergheim ein fehlender Internetzugang zwei Flüchtlinge derart in Rage brachte, dass sie ihrem Betreuer mit dem Umbringen drohten, heißt es.Auch ein Asylbewerber, dem eine Unterbringung in eine Asyleinrichtung in Wien-Alsergrund verwehrt wurde, soll wilde Drohungen gegen einen Mitarbeiter ausgestoßen haben. Die Androhungen gegen die Angestellten reichten dabei von „Vergasen“ über das „Kopfabschneiden“ und das „Halsaufschlitzen“ hin zu Vergewaltigung mit anschließender Tötung, heißt es weiter.In vier Fällen soll es laut Anfragebeantwortung in österreichischen Betreuungseinrichtungen zudem weit über die verbale Grenze hinausgegangen sein – so seien Betreuer oder Securitymitarbeiter etwa mit der Faust gegen die Brust oder ins Gesicht geschlagen, ein weiterer sei im Zuge einer Rauferei mit einem Asylbewerber verletzt worden, heißt es in dem Bericht.In einem weiteren Fall soll Ende des Vorjahres eine Betreuerin einer oberösterreichischen Einrichtung am Wegfahren gehindert worden sein, indem neun Asylbewerber hinter dem Fahrzeug ein Feuer entzündeten, heißt es in dem Bericht. Darin zu finden ist auch der Fall einer Leiterin eines Frauenhauses in der Tiroler Landeshauptstadt, die laut den Angaben ein gleich mehrere Monate lang andauerndes Martyrium durchstehen musste: So soll sie über soziale Netzwerke acht Monate lang von einem „bereits im Jahr 2017 wegen beharrlicher Verfolgung verurteilten Asylbewerber“ „belästigt“ worden sein.Auch Einrichtungen selbst sollen mehrfach Ziele von Angriffen geworden und beschädigt worden sein – vorwiegend gingen dabei Fenster zu Bruch, in einem Fall soll ein Gebäude mit „pyrotechnischen Gegenständen“ beworfen worden sein. Ob die Aktionen für die betreffenden Täter Folgen hatten, wird in dem Bericht nicht erwähnt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Natürlich haben wir das Recht, jeden zu kontrollieren und zu prüfen, ob er ein Einreiserecht hat. Und wenn jemand aus einem sicheren Drittstaat kommt und Asyl begehrt, kann er sofort zurückgeschickt werden. Das ist eindeutige Rechtslage. Andere EU-Staaten machen das so. Die Dänen schicken jeden zurück, der aus Deutschland kommt. Auch die Schweden weisen inzwischen zurück.
(Prof. Dr. Rupert Scholz, CDU, Staatsrechtler, ehemaliger Verteidigungsminister)
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Titus Gebel
Unsere Besten ins All!
Damit die Menschheit überlebt und der Untergang des Planeten nicht nochmals über uns hereinbricht, ist es wichtig, die Besatzung des Rettungs-Raumschiffs sorgfältig auszuwählen. Es gebührt denjenigen der Vortritt, die selbstlos rechtzeitig auf die Gefahr hingewiesen haben. In den wenigen uns hier noch verbleibenden Jahren ist es zu verschmerzen, dass uns praktisch die gesamte politisch-mediale Klasse verlässt...Für unseren Planeten ist es zwar zu spät, doch glücklicherweise haben Astronomen weitere erdähnliche Himmelskörper entdeckt. Einer davon, Ross 128 b, befindet sich in relativer Nähe. Wenn alle zusammenarbeiten und die aktuell verfügbaren Technologien kombinieren, sollte ein riesiges Raumschiff innerhalb von elf Jahren diesen Planeten erreichen können.... Auf dem deutschen Exemplar werden etwa 250.000 unserer Besten mitfliegen. In anderen Ländern des Westens gibt es ähnliche Initiativen reuiger Sünder....Nachtrag: Aufmerksame Leser haben mich darauf hingewiesen, dass die Reisezeit zu Ross 128 b nicht elf Jahre beträgt, sondern elf Lichtjahre. Das war wohl ein Fehler. Aber was soll man machen? Jetzt sind sie halt weg.
(achgut.com. Licht aus.)

Hamed Abdel-Samad
Uni-Frankurt: Das Kopftuch und der Aufstand der Nieten
Linke und muslimische Studenten haben eine Kampagne gegen Susanne Schröter gestartet. Die Snowflakes sind unfähig, Kritik auszuhalten, und bilden sich ein, sie würden unterdrückt, und fordern gar das Berufsverbot für die Expertin für den politischen Islam. Sie sind intellektuelle Nieten, die an Unis nichts verloren haben!
(achgut.com. Früher hatten Nieten Nadelstreifen, nun nur noch braune Bremsspuren unterm grünen Kleid.)

Europawahl 2019
Im Schlafwagen zur Wahl: Warum keiner die EU-Kandidaten kennt
Da darf man sich auch nicht wundern, dass gerade einmal jeder zweite Wähler (55 Prozent) wenigstens einen der Spitzenkandidaten kennt. Die andere Hälfte hat von denen, die auf den Stimmzetteln ganz oben stehen, noch nie etwas gehört....
(focus.de.Fakes: Europawahl! on denen, die man kennt, weiß man, warum sie abgeschoben werden, wo niemand sie mehr kennen muss, da es gar keine Wahl ist. Die Zahl der Sitze von 28 Ländern steht fest, und da wird Deutschland untergebuttert. Das "EU-Parlament" ist eine Farce und unbedeutend, eine Kommission wird diktatorisch von Kommissaren bestimmt, die auch das Volk nicht wählt.)

"Der Koran liefert Anweisungen zum Hass auf Ungläubige"
Sarrazin in München: „Islam auch eine gewaltorientierte politische Ideologie“
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Thilo Sarrazin hatte sich zwei Jahre Zeit für sein neues Buch „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ genommen. Bei seinem Vortrag am 3. April im Münchner Künstlerhaus beschrieb er diese Gefahren ausführlich. Der frühere Bundesbank-Finanzvorstand und Finanzsenator in Berlin hatte den Koran mit seinem gesundem Menschenverstand von der ersten bis zur letzten Seite durchgelesen und ist dabei zu dem glasklaren Schluss gekommen, dass der Islam keinesfalls als „Religion des Friedens und der Toleranz“ bezeichnet werden könne, sondern vielmehr auch eine „gewaltorientierte politische Ideologie im Gewand einer Religion“ darstelle. Die umfassenden Ausführungen Sarrazins zeigen die immense Bedrohung klar auf, der wir uns vor allem hinsichtlich der demographischen Entwicklung gegenüberstehen. So sei die Einwanderung nach Deutschland und Europa in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich aus islamischen Ländern erfolgt, was hochproblematisch sei, denn Moslems ließen sich in allen relevanten Aspekten durchschnittlich wesentlich schlechter integrieren als andere Zuwanderer.Die Kritik der Mainstream-Presse an seinem Buch sei komplett unsachlich gewesen. Der faktisch informierte deutsche Orientalist und Islamwissenschaftler Professor Tilman Nagel habe hingegen bestätigt, dass Thilo Sarrazin die Religion des Islams in seinem Buch „Feindliche Übernahme“ korrekt erfasst und wiedergegeben sowie die Gefahren für Deutschland und Europa treffend herausgearbeitet habe. Der israelische Schriftsteller Chaim Noll schreibe in seiner Rezension, dass Sarrazins Buch eine der intelligentesten Analysen zum Islam sei, die er seit langer Zeit gelesen habe.Der Koran liefere laut Sarrazin Anweisungen zu Intoleranz, Gewalttätigkeit, Hass auf Ungläubige, Rückständigkeit und Unterdrückung von Frauen. Er enthalte kaum Abstraktionen oder Überlegungen abwägender Vernunft, dafür eindeutige Anweisungen für das Verhalten der Gläubigen und liefere klare Benennungen von richtig und falsch, gut und böse. Der religiöse Gehalt des Textes sei extrem schlicht. Wer Menschenliebe, Barmherzigkeit, Toleranz, Gewaltabneigung oder Gleichberechtigung von Frauen im Koran suche, müsse dessen Aussagen schon sehr verbiegen. Der Koran sei die Offenbarung Allahs aus dem Munde des Propheten und wörtlich zu nehmen, was auch 98% aller moslemischen Religionswissenschaftler und Theologen forderten. Wer aber den Koran wörtlich nehme, werde von dem Geist und der Mentalität des Textes angesteckt. Die eher harmlosen älteren Verse aus der Anfangszeit des „Propheten“ Mohammed, als er noch keinerlei Macht und nur ein paar dutzend Anhänger hatte, würden durch die jüngeren Befehle aus der kriegerischen Medina-Zeit ersetzt, wenn sie sich inhaltlich widersprächen. Die islamischen Texte erzögen in Sarrazins Beobachtung zu einer bestimmten Weltsicht, die dem selbstständigen Denken abhold sei. Sie begünstigten Autoritätshörigkeit und Gewaltbereitschaft, beförderten die Tendenz zum Beleidigtsein und zur Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, behinderten Wissbegier und Veränderungsbereitschaft, belasteten das Verhältnis der Geschlechter und verhinderten die Emanzipation der Frau, führten zu Unbildung, früher Heirat und Kinderreichtum, lösten Rückständigkeit aus und behinderten Meinungsfreiheit sowie Demokratie. Damit sei der Koran eine schwere Hypothek für die Zukunft der islamischen Welt. Durch die frühe Verheiratung praktisch aller Frauen sei die islamische Welt weitaus fruchtbarer als die westliche und führe zu einer demographischen Überlegenheit der Völker der islamischen Welt, aber auch der moslemischen (Noch-) Minderheiten in den Ländern des westlichen Abendlandes.Der Koran vermittele einen Hass auf die Ungläubigen und wecke in den Gläubigen ein Gefühl des Auserwähltseins, alleine weil sie Moslems seien. Dieser Hass auf alle Ungläubigen und das Gefühl der Überlegenheit hätten dem Islam seit 1400 Jahren seine expansive Eroberungskraft verliehen. Islam bedeute Unterwerfung, und zwar absolute Unterwerfung unter den Willen Allahs. Der Unterwerfungsgestus führe zu einer Feindseligkeit gegenüber selbständigem Denken, einer Geringschätzung nicht-religiösen Wissens, minderer Bildungsleistung und geringer geistiger Neugier in der islamischen Welt, was die Erklärung ihres technisch-zivilisatorischen Rückstands sei. Auch überall in der westlichen Welt ließen sich im Durchschnitt ein bildungsmäßiger und intellektueller Rückstand der Moslems feststellen. Die Unterdrückung der Frau führe zu überdurchschnittlicher Fruchtbarkeit und demographischer Expansion. Unterwerfung sei nicht nur ein zentrales Element der islamischen Religion, sondern auch ein politisches Prinzip der islamischen Herrschaft. In keinem islamischen Land würden Nicht-Moslems als gleichberechtigt gelten, überall würden religiöse Minderheiten benachteiligt und unterdrückt. Nirgendwo dürften Andersgläubige für ihren Glauben offen werben oder missionieren. So brächten sich Christen in Gefahr, wenn sie offen für ihren Glauben in einer moslemischen Mehrheits-Umwelt einstehen. Nirgendwo dürften Moslems über ihren Glauben frei entscheiden. Nach islamischem Gesetz sei man als Kind eines moslemischen Vaters ein Moslem. Es gebe keine Möglichkeit, auch nicht zivilrechtlich, diesem Status zu entgehen. Wer als geborener Moslem den Glauben ablege, mache sich des Gottes-Abfalls schuldig und sei damit nach der islamischen Lehre todeswürdig. Die fehlende Trennung von Staat und Religion sowie das Fehlen echter Demokratie und Religionsfreiheit ergäben sich unmittelbar aus dem Islam selber. Daraus erkläre sich auch die wachsende Neigung zu religiösem Fundamentalismus und Terrorismus. In seinem einstündigen Vortrag stellte Sarrazin fest, dass es bei Moslems in allen westlichen Ländern ein relativ identisches Bild für alle Integrations-Kriterien gebe: So hätten sie überall die meisten Kinder, stünden am unteren Ende der Bildungsleistung, hätten die niedrigsten Erwerbsquoten, den höchsten Anteil an einfachen Tätigkeiten, den höchsten Transfer-Bezug, seien deutlich krimineller und isolierten sich in Parallel-Gesellschaften, was zu Fundamentalismus und Radikalisierung führe. Es gebe eine klare Abgrenzung zwischen moslemischen und nicht-moslemischen Einwanderungsgruppen, so dass das Integrationsproblem ausschließlich eines von moslemischen Migranten sei. Die besondere Stellung der Frau im Islam führe zu Abhängigkeit, niedriger Bildung und früher Heirat. Mit der Folge von überdurchschnittlichen Geburtenraten und überproportionalem Wachstum der moslemischen Bevölkerung überall in der Welt. Daher seien Moslems in Deutschland und allen westlichen Ländern deutlich jünger als der Rest der Bevölkerung. In jüngeren Altersgruppen hätten Moslems einen überproportionalen Anteil. Die deutsche Frau habe im Schnitt 1,2 – 1,3 Kinder, die moslemische dagegen auch in der 3. und 4. Generation im Schnitt 2,5 Kinder.Am Beispiel von Wiesbaden zeigte Sarrazin auf, wie sich die demographische Entwicklung bemerkbar mache. So liege der Moslem-Anteil dort bei 5%, an Menschen über 60 Jahren unter 1%, aber bei den um 20 Jahre alten bereits bei 20%, bei Schülern 30%. In Berlin-Neukölln, das mit 300.000 Einwohnern einer mittleren Stadt entspreche, liege der Moslem-Anteil an Schülern bei weit über 50%, in vielen Schulen sogar schon bei 80 bis 90%. Ähnliche Tendenzen gebe es in Berlin-Wedding, Duisburg-Marxloh, verschiedenen Vierteln von Köln, Düsseldorf und weiteren Stadtteilen in Deutschland. Durch die weitere jährliche Einwanderung von etwa 200.000 Moslems werde in eineinhalb bis zwei Generationen, eventuell schon früher, die Mehrheit der unter 40-Jährigen moslemischem Glaubens sein. Die religiösen Moslems seien gegenüber den säkularen in der Mehrheit und hätten die meisten Kinder. Der Anteil der fundamental-religiösen unter den Moslems in Deutschland und Europa liege bei 70%, Tendenz steigend. Eine stabile Mehrheit von 65% der Türken mit türkischem Pass in Deutschland wählten den Fundamentalisten Erdogan, auch in dem wirtschaftlich günstigen Umfeld von München und Stuttgart, wovon auch Moslems dort profitierten. Dies widerlege die Behauptung, dass eine „soziale Benachteiligung“ zu diesem radikalem Wahlverhalten geführt habe. Alle Ausführungen Sarrazins seien in seinem Buch empirisch belegt.......
(pi-news.net)

Schöner Schein mit Schatten
Die Marke „Fridays for Future“ und neue Ungereimtheiten
Von Ansgar Neuhof
Es bleibt noch so einiges aufzuklären in der causa Fridays for future. Dazu gehört auch die rechtliche Ausgestaltung des Verhältnisses von Fridays for future und der Plant-for-the-Planet Foundation, das weiterhin als höchst undurchsichtig zu bezeichnen ist. Die Eigendarstellung von Fridays for future und das medial verbreitete Bild einer spontanen, unabhängigen und nicht an Parteien und andere Organisationen gebundenen Jugendbewegung entsprechen nicht der Realität. Doch der „schöne“ Schein will aufrechterhalten sein, und so verstrickt man sich weiter in Widersprüche... aber nicht einräumen will.
(Tichys Einblick. Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich.)

Das Comeback der Linken
Fleisch vom Fleische
Die Linke lebt ihren Antikapitalismus heute meist nur noch verbal aus. Stattdessen setzt sie auf die Gesellschaftspolitik, um ihren Traum von der unterschiedslosen Gesellschaft zu verfolgen. Für Nationalstaaten ist in diesem Konzept kein Platz mehr.
(Junge Freiheit. Vor Marx und Engels war der Vormärz. Der wäre mal wieder dran.)

Europawahl
Katholikenpräsident warnt vor Votum für AfD
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, hat vor einer Stimmabgabe für die AfD bei der Europawahl Ende Mai gewarnt. Rechtspopulistische Parteien bedrohten massiv den europäischen Gedanken, sagte er. „Deshalb warnen wir ganz offen davor, eine rechtspopulistische Partei wie die AfD zu wählen.“
(Junge Freiheit. Ahnunglos und nicht von dieser Welt. Der jüdische Patriot Jesus ist als Revoluzzer von Rom hingerichtet worden. )

Zielvereinbarung
FDP-Bundesvorstand beschließt interne Frauenquote light
Der Bundesvorstand der FDP hat eine Zielvereinbarung für mehr Frauen in parteiinternen Führungspositionen beschlossen. „Dort, wo schon viele Frauen sind, kann die Zielvereinbarung besonders ehrgeizig sein“, sagte die designierte Generalsekretärin der Partei, Linda Teuteberg.
(Junge Freiheit. Wissen die noch, wer sie mal waren?)

 

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