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Gelesen

Trula trula trulala, trula trula trulala.

(tutut) - Gibt's die Lokalzeitung demnächst auf Rezept, macht sich die AOK hierfür stark? Oder sorgt sie für Zuteilung, wie's in der DDR manchmal aus Papiermangel für die dortigen äußerlich und innerlich  spaß- und informationsfreien dünnen Regierungsdruckwerke der Fall war? Was das aber mit Bildung zu tun hat oder gar mit Gesundheit, wenn es ums Geschäft geht und um Kasse, dass muss die AOK denn doch mal ihren Mitgliedern und der Öffentlichkeit erklären. Nicht nur Schuster sollten bei ihren Leisten bleiben. Hat das nicht ein fragwürdiges Geschmäckle, wenn die AOK zusammen mit dem Lokalblatt für dessen drei verschiedenen Ausgaben im kleinen Landkreis TUT wirbt: "So macht Bildung Spaß - Aktion Lesepate - 'Wer Zeitung liest, hat immer die neuesten Informationen aus aller Welt und der Region. So können jungeMenschen am öffentlichen Leben teilhaben und aktuelle Entwicklungen selbst beurteilen', Sebastian Hug, AOK-Gesundheitskasse Schwarzwald-Baar-Heuberg". Was versteht die AOK vom Grundgesetz, von Meinungs- und Pressefreiheit, von Zeitung und Presse oder gar von Bildung? Dient Zeitungslesen nach Meinung der AOK der Volksgesundheit, ist demnächst auch für andere Teile der Wirtschaft mit Stützaktionen der AOK zu rechnen unter welchem Vorwand auch immer? Hat, beispielsweise, dies  mit Spaßbildung oder gar mit den "neuesten Informationen aus aller Welt und der Region" zu tun, wenn eine Redaktionsleitung Spaichingen sich wie seit Jahren bekannt den Spaichinger Bürgermester aufs Korn nimmt, um gleichzeitig meist, wie auch in desem Fall, mitteilen zu müssen, zur  Sache mit dem Bürgermeister keinen Kontakt zu haben, dafür aber in der Gegend herumfragt im Gemeinderat. Dabei bleibt zum Teil dort wie auch im Blatt die wichtigste Tatsache außen vor, nämlich, dass ein Gemeinderat das Hauptorgan der Gemeinde ist. Die grundsätzliche Frage also zu Veranstaltungen der Stadt Spaichingen ist:  Was hat der Gemeinderat beschlossen, was nicht? Ist er über Vorgänge in der Stadt eingeweiht oder nicht und warum dann nicht? Wenn Presse Presse sein will, dann hat sie zu informieren und zu kommentieren. Wischiwaschi aus der Spaichinger Serie "Regina und der Bürgermeister" hat nichts mit dem zu tun, was die AOK-Gesundheitskasse verschreibt gar mit dem Rezept "So macht Bildung Spaß". Lesen aber bestimmt nicht.  Spaichingen hat und ist ein Kommunikationsproblem. Da stellt sich auch Zeitung kein gutes Zeugnis aus Schon gar nicht, wenn Spaichinger Angelegenheiten wie diese nicht einmal auf der Spaichinger Seite stehen und, ganz nebenbei, personelle Veränderungen in einer Zwei-Personen-Redaktion allenfalls aus dem Impressum zu erfahren sind. Ein Redaktur ist  wieder weg  und ein anderer, in der Vergangenhit aus Trossingen als freier Mitarbeiter bekannt, arbeitet nun offenbar in Spaichingen angestellt. Gewohnt aber seit fast 19 Jahren die Redaktionsleitung. Diesmal mit: "Spachinger Listen fürchten um Neutralität - Die Aktivitäten des Bürgermeisters im Kommunalwahlkampf stoßen aber bei vielen nicht auf Kritik".  Wer hat schon mal was von Neutralität in der Politik gehört? Um die Dinge auf die Füße zu stellen: Zuerst geht es um die Rolle des Gemeindrats und ebenfalls zuerst um die der sogenannten Presse. Beide sind gefragt. Weiß die AOK-Gesundheitskasse mehr? Zum Beispiel Fakten, wenn es da spekulativ und gerüchteweise heißt: "Steuert Spaichingen wegen der Neutralitätsverpflichtung oder rechtlichen Gründen auf eine Anfechtung der Kommunalwahl hin, noch bevor sie überhaupt stattgefunden hat?" Wieder mal Gonzo-Journalismus, der kein Journalismus ist, sondern Dichtung? Wo ist Wahrheit? Auf der Strecke? In einer neuen Strophe des altbekannten Gäubahnliedes, wo nicht  ein Bäuerle, sondern ein Minister mit Geißbock die Hauptrolle spielt? Sie kommt, bald, eventuell, irgendwann, einer kümmert sich, auf dem Abstellgleis. Trula trula trulala, trula trula trulala. Altes Lied, neue Strophe, auch unter "Kurz berichtet" zu haben ist dieses Bummelbähnle. "Finanzierung des Gäubahn-Ausbaus steht - Bund und Bahn vereinbaren zweigleisigen Ausbau zwischen Horb und Neckarhausen - Der Vorsitzende des Interessenverbands Gäu-Neckar-Bodensee-Bahn, Minister Guido Wolf (CDU), hat am Freitag die jetzt erfolgte Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung zwischen Bund und Bahn für den zweigleisigen Ausbau zwischen Horb und Neckarhausen begrüßt. Guido Wolf: 'Der zweigleisige Ausbau auf dem Teilabschnitt zwischen Horb und Neckarhausen ist ein wichtiger Schritt für eine angemessene Verbindung zwischen Stuttgart und Zürich und ein Hoffnungsschimmer für die Gäubahnanlieger'“. Tanderadei. So kümmert sie vor sich hin, diese Gäubahn. Mit vielen Jahren Verspätung. Sollten sie vielleicht mal ihr Personal auswechseln? Ein Minister als Bahnversteher, hat der nicht Wichtigers zu tun? Passt scho: Eine Pfarrerin will Sonntagsglocken läuten und müht sich um einen Lachsack. Ja, "so macht Bildung Spaß". Lachen ist gesund. Wenn beiselsweise Zwerge ihre langen Schatten in der Abendsonne bewundern und den Aufmacher auf dem Ttel, über den wohl nur noch Leser erschrocken sind: "Lindner wirft Grünen Bevormundung vor - Parteitag bestätigt FDP-Chef im Amt - Angriffe auf Wirtschaftsminister Altmaier". Warten auf den Kasper im Zeitungstheater: 10,7 gegen 8,9 Prozent. Die echte und einzige Oppositin kommt im Innern des Blatts zu Wort mit  Klartext: "Interview: 'Die EU braucht kein Parlament' - Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen zu seinen Reformzielen für die Europäische Union und zum Klimawandel - Die AfD will das Europaparlament abschaffen und die Europäische Union zu einer reinen Wirtschaftsgemeinschaft zurückbauen. Als Dexit-Partei möchte ihr Vorsitzender und Spitzenkandidat für die Europawahl Jörg Meuthen die AfD trotzdem nicht verstanden wissen". Mal nicht die übliche Europabesoffenheit um eine EUdSSR.

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NACHLESE
Gastautorin
Brigitte enteiert Habeck
Von Elisa David. Die Moderatorin des Frauenmagazins Brigitte bringt Robert Habeck mit einer Frage in Schwierigkeiten. Wäre es ein Rückschlag für die Gleichberechtigung, wenn auf Angela Merkel ein Mann folgen würde? Die Antwort müsste klar sein – nein, denn Gleichberechtigung beinhaltet auch das gleiche Recht Kanzler zu werden. Aber Mutti ist alternativlos und Habeck eiert durchs Gelände....Ungeschickt windet er sich aus der Situation, indem er eine Gegenfrage stellt: „Ist das Land bereit für einen männlichen Kanzler?“ Wenn er sich seine Fragen jetzt schon selbst stellt, sollte man wenigstens erwarten, dass er auf die eine Antwort weiß – ist aber nicht so. Also weicht er auf die Textbausteinebene aus und redet (oder sollte ich labern sagen?) von Themen wie Tote im Mittelmeer und dem Klimawandel, Themen die unbedingt gelöst werden müssen, egal von wem....Also belassen wir es an dieser Stelle bei der Schlussfolgerung, dass es Habeck und vor allem uns jetzt ein kleines bisschen besser erginge, wenn er heroischer Dorfpolitiker und fahrradfreundlicher Familienvater geblieben wäre. Denn als möglicher Kanzlerkandidat ist er beim besten Willen nicht geeignet – schließlich kann er nicht mal den billigen Fragen eines Klatschmagazins standhalten.
(achgut.com. Enteiern ohne Eier? Der grüne Talkshowhocker hat sich ja jetzt selbst aus dem Verkehr der a- und sozialen Medien ziehen müssen.)
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Kanzlerkandidat
Dutschke, Robin Hood, Camus: Robert Habecks Vorbilder
Beim Brigitte-Talk zählt Robert Habeck seine Vorbilder auf. Bezeichnend ist, dass darunter weder ein Demokrat noch ein Marktwirtschaftler ist. Und alle drei hatten, vorsichtig ausgedrückt, zumindest ein problematisches Verhältnis zum Rechtsstaat.
VON Rainer Zitelmann
(Tichys Einblick. Wer gegen Deutschland ist mit bescheidenem Horizont, ist auch gegen das Grundgesetz.)

Wappentier Schnecke
Der Fortschritt in Deutschland
Von Wolfgang Herles
Der Begriff Reform waren vor langer Zeit einmal positiv, alle Parteien versprachen welche. Sie haben es jedoch geschafft, dass die meisten Bürger heute Reformen negativ empfinden und schon die Ankündigung schwere Befürchtungen hervorruft.Manche Begriffe wechseln das Vorzeichen. Wachstum und Wohlstand. Ja, das klang einmal gut, nach Wirtschaftswunder, nach Zufriedenheit. Und heute? Leider machen Wachstum und Wohlstand nur das Klima kaputt und sie tragen ein dickes Minus im Kontext. Wer noch zufrieden ist mit dem Zustand der Welt, hat nichts kapiert.... Das Bild, dass der Fortschritt eine Schnecke sei, stammt von Günter Grass, gemünzt auf die politischen Verhältnisse, vor allem auf die Sozialdemokratie des damaligen Kanzlers Willy Brandt... Die DDR-Schnecke kroch allerdings so langsam, dass sie zertreten wurde. ... Weil der Fortschritt eine Schnecke ist, produziert er eine Schleimspur. Es ist die Schleimspur der Konsens-Demokratie. Wer nicht schleimt, ist nicht fortschrittlich, sondern rechts. Rechts ist Überholen bekanntlich verboten... In Deutschland gilt ein strenges Tempolimit für den Fortschritt – obwohl der doch ohnehin schon eine Schnecke ist – immer noch zu schnell für die regierenden Utopisten. Die Schnecke namens Fortschritt meidet deshalb in Deutschland das freie Gelände. Sie schleicht durchs Unterholz. Der Fortschritt ist ein Partisan. Anders überlebt er nicht.
(Tichys Einblick. Deutschland im Grünen rutscht auf dem Schleim aus und ertrinkt.)

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Leerstand
Jetzt trifft die Innenstadt-Ödnis auch Deutschlands Boom-Regionen
Mit einem Klick liegt das Produkt im Warenkorb und wird bequem bis zur Haustür geliefert. Doch während immer mehr Kunden online einkaufen, veröden die deutschen Innenstädte. Experten zeichnen ein dunkles Zukunftsbild. Die üppigste Fantasie kann nichts Schöneres erdenken als dieses Tal, das sich bald öffnet, bald schließt, bald blüht, bald öde ist, bald lacht, bald schreckt.“ Mit diesem Vers beschrieb einst Heinrich von Kleist die Romantik des Rheintals. Der Zauber funktioniert noch heute. Man muss nur in Bingen am Ufer stehen und den Blick schweifen lassen:... Allerdings sollten Besucher der 27.000-Einwohner-Stadt es sich gut überlegen, ob sie die Bahnlinie queren, die das Rheinufer von der Innenstadt trennt. Denn jenseits der Schienen ist von Romantik nicht viel übrig....Verödende Innenstädte sind kein neues Phänomen. Doch bislang ging es dabei vor allem um Gegenden, die von der Politik gerne als „strukturschwach“ bezeichnet werden. Aber Bingen ist nicht strukturschwach,...Beim Handelsverband Deutschland (HDE), der Spitzenorganisation des Einzelhandels, erwartet man nicht mehr, dass sich die Situation noch einmal verbessern wird...Ein Schlagwort: Rückbau der Fußgängerzone. Die großen Fensterscheiben raus und Gewerbe oder gar Wohnungen rein. „Dem Ansatz werden sich Städte zwangsläufig öffnen müssen“, sagt Reink....Der HDE macht sich auch für die Rückkehr des Handwerks in die Innenstädte stark...
(welt.de. Selbst Kleinstädte machen die Schotten dicht, vertreiben Besucher, und selbst auf Supermarktplätzen sind Kunden Störenfrede, die gleich mit Strafdrohungen empfangn werden. Hinzu kmmt meist noch ein schlechter Service mit Kunde als Bettelmann. Trotzdem lebt der Mensch vom Analogen, die Digitalisierung ist nur bessere Kommunikation zum Handel außerhalb der öden Orte, welche von einer Klientel bewohnt und belebt werden, in deren Gesellschaft nicht jeder gerne verkehrt der bunten Vielfalt wegen.)
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Felix Perrefort
Liebe Linke, gehört die Steinigung zu kultureller Vielfalt?
Im Namen kultureller Vielfalt verteidigt die Regierung Bruneis das Steinigen von Homosexuellen. Davon, dass das konsequent und das Diversitätskonzept daher nicht progressiv ist, handelt dieser kleine Brief an die Linke....Einmal mehr zeigt sich, dass das Konzept „kultureller Vielfalt“ auf die Akzeptanz islamischer Herrschaft hinausläuft, auf die Unterdrückung von LGBT-Rechten. Die gibt es im Universalismus, im allgemeinen Recht, vor dem alle gleich sind und das keine Rücksicht auf Kultur nimmt. Wann fangt Ihr endlich an, Euer linkes Erbe gegen derartiges Unrecht zu verteidigen statt die Kritik daran als islamfeindlich zu diskreditieren?
(achgut.com. Wer liest schon Bücher? Ist laut Kanzlerin ja nicht hilfreich. Beurteilt selbst, ob es sich bei der dortigen Anwendung der Scharia um den Islamismus oder den Islam handelt, und was wichtiger wäre: die Rechte der Einzelnen oder die Toleranz gegenüber Kultur.)

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DAS WORT DES TAGES
In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schönen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das Blöde ist: es kommt kein Krieg mehr. Früher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muß man das aus eigener Kraft schaffen.
(Günther Oettinger, auf die Frage, ob Deutschland im weltweiten Wettbewerb mithalten könne, geäußert während einer Veranstaltung der Studentenverbindung Ulmia in Tübingen am 29. Januar 2007, zitiert in der Stuttgarter Zeitung Nr. 25/2007 vom 31. Januar 2007)
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WerteUnion startet Kampagne zur Meinungsfreiheit
Verschiedene aktuelle Vorfälle zeigen, dass die freie Meinungsäusserung, aber auch die Freiheit der Lehre, immer wieder aus politischen oder religiösen Gründen bekämpft wird. Die WerteUnion will jetzt ein Zeichen setzen und fordert auf einer neuen Internetseite dazu auf, die Meinungsfreiheit aktiv zu verteidigen.Auf der Seite www.sag-uns-deine-meinung.de beschreibt die WerteUnion aktuelle Gefahren für die Meinungsfreiheit. Außerdem ermuntert sie dazu, die eigene Meinung zu äußern und stellt gleich auch die Möglichkeit bereit, dies mittels E-Mail zu tun.„Meinungsfreiheit ist unabdingbare Voraussetzung für Demokratie und im Grundgesetz garantiert. Deshalb wird die WerteUnion nicht zulassen, dass sie eingeschränkt oder bedroht wird. Wir wollen mit dieser Kampagne ein Zeichen setzen und den Menschen Mut machen, Ihre Meinung zu äußern, ohne Angst vor Nachteilen oder gar Repressalien haben zu müssen“, so der Vorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch.Die WerteUnion ist der konservative Flügel der CDU/CSU. Er wurde 2017 als Zusammenschluss der konservativen Initiativen innerhalb der Union gegründet und ist in allen 16 Bundesländern mit Landesverbänden vertreten. Wir wollen konservative und wirtschaftsliberale Kräfte stärker vernetzen und so erreichen, dass die Union wieder verstärkt konservative Positionen vertritt.
Kontakt:
Alexander Mitsch, Vorsitzender
Mobil: (0163) 9073693
eMail: alexander.mitsch@werteunion.info
Stefan Koch, Pressesprecher
Mobil: (0151) 51649446
eMail: stefan.koch@werteunion.info
Homepage: www.werteunion.info
(vera-lengsfeld.de)

Gruppe flüchtete durch die Innenstadt
Schüsse in Rüsselsheim: Polizei nimmt neun Mitglieder von Großfamilie fest
Bei Schüssen in der Rüsselsheimer Innenstadt ist nach Polizeiangaben in der Nacht zum Samstag ein Mensch durch einen Streifschuss leicht verletzt worden. Neun Menschen wurden vorläufig festgenommen. Dabei handle es sich nach ersten Informationen um Mitglieder einer Großfamilie.
(focus.de.Jahrzehnte zugeschaut. Land der Schulschwänzer, Grünen, Linken und auch Unrechtsstaatsbürgern. Was soll dieser Quatsch mit den "Großfamiien" und anderen Verschleierungen?)

So lange „uns“ Moslems jagen, sind sie „uns“ tatsächlich „scheißegal“, Herr Mazyek!
Allahs Abstauber und das ZDF
Von PETER BARTELS
„Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“ So „kachelte“ ein greiser leiser BILD-Mann gerade Maybrit Illner ab. Der Ombuds-Opa meinte die „furchtbare Wahrheit“ am „christlichen Osterfest“. Die gelernte SED-Nonne stocherte sich durch das Thema: „Terror in Sri Lanka – Krieg der Religionen?“
Ja, wirklich, Oppa Om: Es kann der Dümmste nicht Frieden labern, wenn es dem lieben Moslem nicht gefällt. Diesmal war vor allem Aiman A. Mazyek (50) da, Vorsitzender des Zentralrats der Moslems in Deutschland: Groß, fett, kreisrundes Jesuiten-Glätzlein; nie hatte ein „Prophet“ so einen albernen Bart. Er lenkt weder vom gewaltigen Doppelkinn bis zum Knorpel ab, noch kaschiert er irgendwas; sollte Allah mal wirklich vom Islam zum Christentum konvertieren, wie jetzt schon der halbe Koran, dann wegen solcher Klopse wie Mazyek. Oppa Om, Nyary-Ersatzmann bei den BILD-Kritikern, ließ den Musel gleich los labern: „Als im neuseeländischen Christchurch Muslime in der Moschee ermordet wurden, war das kein Talk-Thema für ARD und ZDF. Mazyek knallt die Frage in die Runde: ‚Was geben wir da für ein Signal? Dass uns Muslime scheißegal sind?‘ Betretene Blicke reihum.“ Was man als alter Knacker mit dräuendem Grauen Star spätabends auf der Glotze eben zu sehen, mit Hörrohr zu hören meint … Im Ernst: Was heißt „Wir“, Herr Syrer Mazyek? „Wir“ sind Wir. Deutsche. Deutschland. Von Geburt Christen. Erstmal jedenfalls. Und so lange „uns“ Moslems jagen, sind sie uns tatsächlich „scheißegal“… Immerhin bekam der BILD-Babbler mit, wie Mazyek, Erdowahns Emir in Germoney, sich bei der Roten Nonne gönnerhaft bedankte: „Weil Illner endlich auch diesen Terrorangriff behandeln will.“ Da der SED-Nonne oberster Chef, ZDF-Intendant Thomas Bellut (64), mit der türkischen Moslemin Hülya Özkan (63) verheiratet ist, ahnt natürlich kein Schwein, w a r u m sich Allahs Abstauber so artig beim ZDF bedankt.
Der neue Kreuzzug ist schuld …
Denn Bellut lebt vom Zwangsgebühren-Zaster (in summa: 363.255 Euro) sicher fast so gut wie Mazyek von Erdowahns milden Gaben … Die wiederum Merkel seit Jahren uns und den Flaschen-Pfand-Rentern abzwackt, um sie in Ankara auf den west-östlichen Diwan zu schäufeln. Und so begöscherte der feiste Moslem-Fürst auch gnädig die Runde: „Sprechen wir nicht die Sprache der Rache, sondern die Sprache der Versöhnung.“ Und „erinnerte“ sich, O-Ton BILD-Om: „Nach 9/11, den Angriffen von Al Qaida auf das World Trade Center in New York, gab es eine solidarische „pro amerikanische“ Stimmung auf den Straßen in der arabischen Welt“. Das schlug um, als US-Präsident George W. Bush zum „Kreuzzug“ gegen den Terrorismus aufrief.“ Natürlich hat nur Erdowahns Emir die weltumspannenden Kaftane-Ketten mit den brennenden Kerzen in der Hand, die Trauer trillernden Burka-Bacis gesehen. Kein Wort von den vielen den Terror-Anschlag gegen den „bösen Satan USA“ feiernden Moslems wie beispielsweise in Palästina. Der Ombudsmann zitiert den atheistischen Religionskritiker Möller, und die Schwurbellocke mit dem ältlichen Kindergesicht weiß auf den Punkt: „Die Kreuzzüge waren eine Zeit, in der das Christentum gemordet und geschlachtet hat … Diese Kreuzzüge haben für die Islamisten nie geendet.“
Bosbach kann nicht alle Gotteshäuser schützen
Da nützt es rein gar nix, dass CDU-Büttenredner Laschets nützlicher Wahlhelfer-Idiot Wolfgang Bosbach (66) „energisch“ milde einwirft: „Das Problem beginnt, wenn die Religion sich nicht auf den Glauben konzentriert, sondern auf die Übernahme politischer Macht.“ Noch kryptischer: „Wir sind nicht in der Lage, alle Gotteshäuser so zu schützen, dass wir sagen können: Es wird nichts geschehen.“ … Natürlich nicht, alter, kranker Mann, siehe Frankreich: Ein paar Dutzend Kirchen im Februar nicht … Ein paar Hundert im Jahr nicht … Allahu Akbar!! Um dann doch etwas zu barmen: „In islamischen Ländern ist Religionswechsel bei Strafe verboten. Es drohen drakonische Strafen.“ Und doch wieder gleich die Proskynese zu machen: „Ich würde mich freuen, wenn Christen in den muslimischen Ländern so viel Toleranz erfahren, wie die Muslime hier. Die Muslime haben ihren Platz in unserer Gesellschaft.“ Aaachtunggg: Dann wagt er sogar eine „Spitze“ gegen Staatspräsident Erdogan: „Wir wollen nicht, dass über Religion in Deutschland Innenpolitik gemacht wird.“ … Wie heißt eigentlich Aua auf Türkisch?? Google sagt „Ah!“ Aha … Ein bleicher, sanfter „Terrorismus-Forscher“ namens Peter R. Neumann, King’s College London, haucht: “Terroristen kommen nicht aus religiöser, sondern aus krimineller Ecke“. Hach und Ach … Und eine wie immer bescheidene, stille Mürvet Öztürk, Islamwissenschaftlerin, Alevitin (Sunniten-Sekte), bittet: „Die monotheistischen Religionen müssen weg von ihrem absoluten Wahrheitsanspruch.“ … Der sanfte Herr Neumann weiß, dass „90 Prozent der Opfer des IS andere Muslime, vor allem Schiiten“ sind. Immerhin auch: „Der Angriff auf christliche Kirchen in Sri Lanka war
k e i n e Vergeltung für den rechtsextremen Terrorakt in den Moschee in Christchurch: „Wir wissen, dass die Extremisten, die den Anschlag in Sri Lanka organisierten, die Detonatoren und den Sprengstoff bereits vor zwei Monaten hatten.“
Mazyek: „Ich erwarte von meinem Land Deutschland…“
Das arroganteste, verlogenste Zitat des Abends kam vom Syrer Mazyek: „Ich erwarte von meinem Land Deutschland, dass es sich für Religionsfreiheit überall auf der Welt einsetzt.“ Er hat wirklich „mein Land“ gesagt … Das beste Zitat kam von Oppa Om, jedenfalls die erste Hälfte: „Eine solche Debatte wünscht man sich am Freitag in der Moschee …“ In der zweiten Hälfte enttarnt er sich dann selbst aufs peinlichlichste: „… und am Sonntag im christlichen Gottesdienst“. Der weißhaarige Knacker kann seit Jahren nicht mehr in der Kirche gewesen sein. Sonst wüsste er, wie ebenda sozialistische bis schwule Pfaffen den letzten Betschwestern mit diesem Schwachsinn selbst noch das Sterben vergraulen…
(pi-news.net)

Legten sich auf das Pflaster
Wollen Zeichen setzen: Darum liegen hier in Berlin Menschen reglos auf dem Boden
Klimaaktivisten haben sich am Samstag bei einem "Die-In" in Berlin-Mitte wie Tote auf das Pflaster gelegt, um auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam zu machen.
(focus.de. Auf Augenhöhe mit ihrem geistigen Niveau. Atmen die mit dem Hintern? Bräuchten doch nur die Nasen zuhalten, um sich richtig tot zu stellen.)

infratest dimap zu 70 Jahre Grundgesetz
Wer den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht …
Wenn das Entscheidende von den Einflussreichen dieses Landes nicht verstanden wird, lautet die Frage von infratest dimap irgendwann: Sind Sie mit der illiberalen Demokratie in Deutschland zufrieden?
VON Gastautor Martin Busch
...Viele Bürger glauben nach dieser Erhebung, dass es neue Parteien oder Bewegungen braucht, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern. Unter den Anhängern der Linken sind es 62%. Bei den AfD-Anhängern ist dieser Anteil erwartungsgemäß noch größer. Überraschend hingegen ist, dass fast jeder zweite Sympathisant der Grünen die Notwendigkeit neuer Organisationen sieht....Um es auf den seit einiger Zeit wunden Punkt zu bringen: Weltoffenheit verpflichtet nicht dazu, sich über den dauerhaften Besuch von Artgenossen zu freuen, die sich als kulturell deplatziert erweisen. Es gibt auch falsche Vielfalt! Oder heißen Mannschaften Spieler willkommen, die das Team schwächen? ...
(Tichys Einblick. Das Volk braucht ein anderes Land, das zum Grundgesetz passt..)

 

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