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Gelesen

Weiß sie nicht, dass nur Schulschwänzen gegen den Weltuntergang hilft?

(tutut) - Nun ist er da, der Mai. Macht alles neu und lässt Bäume ausschlagen. Vorsicht beim Zeitungslesen. "Wie schön ist doch das Leben auf dieser bunten Welt. Wir können einen heben so oft es uns gefällt. Das macht uns allen Spaß, Herr Ober, noch ein Glas!  Am dreißigsten Mai ist der Weltuntergang, wir leben nicht mehr lang, am dreißigsten Mai ist der Weltuntergang, wir leben nicht, wir leben nicht mehr lang. Doch keiner weiß in welchem Jahr, und das ist wunderbar. Wir sind vielleicht noch lange hier, und darauf trinken wir..."  Im Gegensatz zu den Dinos haben die Menschen schon mehrere Weltuntergänge überlebt. Sie haben auch erst spät gewagt, von den Bäumen herabzusteigen, nachdem die meisten großen Tiere ausgestorben waren. Das machten die von ganz alleine, der Mensch hat nicht nachgeholfen. Auch nicht beim Klima, das im Laufe der Erdgschichte stets sich immer wieder eines anderen besann, um für jeweils mindestens 30 Jahre statistischen Durchschnitt aller meteorologisch regelmäßig wiederkehrender Zustände und Vorgänge der Atmosphäre an einem Ort zu liefern. Das werden Kinder wie Politiker, die Schul- und Bildungsfreiheit genossen haben, natürlich nie lernen und wissen. Linksgrüne gar nicht, denn für die ist das Klima Religion. An ihrem Geheimnis des Glaubens lassen die nicht rütteln. Lieber schaffen die Deutschland und Europa ab und versuchen dann auf dem Planeten Landebahnen zu bauen für die kleinen grünen Männchen. Denn dies hier ist nicht ihre Welt. Schon an ihrer Sprache müsste das den Menschen auffallen. Ob's schon am 30. Mai mit dem Weltuntergang klappt, weiß nicht einmal die Merkel. Mit dem Paradies, dem Kommunismus, ist das so eine Sache. Ein Termin allerdings steht bereits fest. Der 13.Novmber 2026 ist sicher. An diesem Tag wird sich die Bevölkerungsdichte auf der Erde dem Wert unendlich nähern. Das haben amerikanische Wissenschaftler mit den Methoden des Club of Rome berechnet. Bis jetzt hat der aber immer unrecht gehabt. Statt dass der Wald weggestorben ist in Deutschland, gibt's mehr denn je. Um nur einmal die sieben größten Fehlprognosen des Club of Rome zu nennen:  Aluminium Kupfer, Blei, Nickel, Zink, Erdöl und Erdgas hat der CoR Reserven genannt, deren Reserven 1989 größer waren, zum Teil das Mehrfache betrugen. Der tatsächliche Verbrauch in dieser Zeit kam den Prognosen von den Vorräten nicht nahe. Von Erdöl und Blei allein wurde zwischen 1970 und 1989 weltweit mehr verbraucht als laut Prognose am Anfang dieses Zeitraums zur Verfügung stand. Auch bei Zink und Erdgas hätten die Bestände vollständig geplündert sein müssen. Mit den vorhergesagten Weltuntergängen auf Raten ist's wie mit denen auf einem Schlag. Sie halten sich nicht an die Prognosen. Der letzte bekannte Weltunergang ist 1998 verpasst worden. Es war leicht auszurechnen: 1998 = 3 x 666,und Jesus Christus wurde in der 1998. Woche seines Erdendaseins ans Kreuz geschlagen. Nichts war's auch mit dem Jahr 992 nach Christus, wo Mariä Verkündigungund Karfreitag zusammenfielen, also Geburt und Tod. Daneben ging ebenfalls 1000 nach Christus, als viele Gläubige die Apokalypse in der Bibel wörtlich nahmen: "Gemäß der Prophezeiung des Heiligen Johannes wird Satan nun bald von seinen Ketten befreit, denn die tausend Jahre gehen zu Ende..."  Prognosen zu stellen ist nicht schwer, Michel de Nostradamus, er lebte im 16.Jahrhundert, ist bis heute unschlagbar. Nur Teffer. Wer's ihm nachmachen will, hier das Rezept für 1000 Gedichtsverse der exakten Art: "Früher oder später wird großes Unheil über...(undeutlich schreiben) kommen, es wird regnen Hunde und Katzen, die ...(undeutlich schreiben) werden fressen ihre...(undeutlich schreiben), und der große Fürst des Morgenlandes usw..." Dann 500 Jahre auf kleiner Flamme kochen lassen...  Ein Beispiel von Nostradamus: "Die Burgen der Belagerten werden durch Pulver in den Tiefen versenkt. Der Verräter wrd darin lebendig begraben sein. Niemals vorher lief eine so schlimme Spaltung durch das deutsche Volk".  Auflösung: Die letzten Tage Hitlers und die Spaltung Deutschlands. Was sonst? Zum Anfang kann es jeder mal mit was Einfachem wie einer EU-Wahl oder Kommunalwahl ausprobieren. Lauter kompetente Kümmerer. Wo waren die alle bisher? Viel Erfolg!

Blaue Stunde: „Ein lachend Bild herabgeglänzt“
Die Schauspielerin Renate Czaja trägt in der Blauen Stunde im Kunstmuseum Hohenkarpfen  am Freitag, 3. Mai, um 17 Uhr aus Rudolf Schlichters literarischem Werk vor.
Rudolf Schlichter (Calw 1890 – München 1955) war Maler, Zeichner und Schriftsteller — eine faszinierende Persönlichkeit mit obsessivem Charakter, widersprüchlichen Meinungen und Idealen. Schlichters bedeutendes literarisches Werk steht gleichberechtigt neben seinem künstlerischen Schaffen. Als vielseitiger Dichter wird Schlichter in der Blauen Stunde in der Kunststiftung Hohenkarpfen von Renate Czaja entdeckt. Die Schauspielkunst wurde der in München geborenen Schauspielerin und ausgebildeten Buchhändlerin in die Wiege gelegt; ihre Mutter spielte unter anderem am Thalia-Theater in Hamburg. Renate Czaja brilliert mit der Rezitation von Werken Rilkes, Tucholskys und – auf dem Hohenkarpfen – Schlichters. Schlichter besingt, von Hölderlins Hymnen inspiriert, den „Schwarzwald“, die „Wetterwolken über dem Jura“ und den „Hohentwiel“. Er verfasst seine Autobiographie als Entwicklungsroman in der Nachfolge von „Unterm Rad“ seines Landsmanns Hermann Hesse und von Heinrich Kellers „Grünem Heinrich“. Er bezieht in kunsttheoretischen Schriften leidenschaftlich Stellung. Und er führt eine umfangreiche Korrespondenz mit den Künstlern, Dichtern und Denkern seiner Zeit, von George Grosz bis Ernst Jünger. Das Kunstmuseum Hohenkarpfen zeigt in der laufenden Ausstellung „Idylle und Apokalypse – Rudolf Schlichters Landschaften“ einen repräsentativen Querschnitt durch das umfangreiche Gesamtwerk des Künstlers. Mit dieser Ausstellung wird erstmals Rudolf Schlichter als Landschaftsmaler in den Fokus genommen. Er gilt neben George Grosz und Otto Dix als einer der bedeutenden Vertreter des veristischen Flügels der Neuen Sachlichkeit, zu deren Kernbestand seine Porträts, Stadt- und Milieuszenen gehören. Rudolf und Speedy Schlichter zwischen Friedrich Georg und Ernst Jünger, Überlingen 1937, Deutsches Literaturarchiv Marbach 1890 in Calw im Nordschwarzwald geboren, studierte Schlichter an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe und erlebte in den Zwanziger Jahren seinen künstlerischen Durchbruch in Berlin. 1932 kehrte Schlichter aus der Metropole Berlin nach Süddeutschland zurück und konzentrierte sich in Rottenburg am Neckar vorübergehend fast ausschließlich auf die Darstellung der Landschaft. Neben Gemälden entstanden Hunderte von Zeichnungen, von denen
viele im Kontext eines geplanten Landschaftsbuchs stehen. Nach dem Zweiten Weltkrieg, den er in München erlebte, setzte sich Schlichter in surreal anmutenden Landschaften und apokalyptischen Bildern mit den vorausgegangenen Ereignissen des Dritten Reichs auseinander und thematisierte den Verlust von Menschlichkeit in der  modernen Zivilisation. 1948 und 1954, ein Jahr vor seinem Tod, nahm Rudolf Schlichter an der Biennale von Venedig teil.
Blaue Stunde: Freitag, 3. Mai 2019, 17 Uhr
Nächste Führungen: Mittwoch, 1. Mai 2019, 17 Uhr und Sonntag, 5. Mai 2019, 16 Uhr
Ausstellungsdauer: 14. April bis 21. Juli 2019
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag und Feiertage von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr

Kundgebung in Tuttlingen stärkt Europa den Rücken
Die Stärkung des europäischen Gedankens verbunden mit Themen wie den Klimawandel, Gerechtigkeit und die europäische Mitbestimmung sind im Mittelpunkt der Maikundgebung in Tuttlingen gestanden.
(Schwäbische Zeitung. Hat Europa Rücken und heißt der vielleicht EUdSSR? Was für ein albernes linksgrünes Kuddelmuddel, dazu in schlechtem Deutsch. Hört sich an wie bei Aufmärschen in der DDR.)

OB lädt die Freitags-Kita zum Klima ins Rathaus ein
Rottweil. Am 8. Mai darf der Klima-Kindergarten im Rathaus dem Gemeinderat sein „Anliegen“ präsentieren. Was soll da schon rauskommen? Die Kleinen wiederholen dann, was ihnen von den Grünen seit Jahren vorgekaut wird. Die Welt geht unter, das Klima wird brennend heiß, das Meer steigt bis Rottweil, die Menschheit stirbt aus, sofort Autos, CO2, Kohle, Benzin, Diesel, die ganze Industrie und das Furzen verbieten. Die Steinzeit soll zurück. Irgendwelche eigenen Gedanken haben kleine Kinder ja nicht, nur den Dreck, den sie von dummen grünen Erwachsenen seit Jahren hören.
(Rottweil Blog)

Grüne Gehirnwäsche an Schulen Oberndorf
Kreis Rottweil. In Oberndorf am Neckar sammeln Schüler im katholischen Religionsunterricht Plastikdeckel, dass sie nicht in den Weltmeeren schwimmen. Was alles sonst noch gerade in der Schule an grüner Gehirnwäsche stattfindet, steht hier!
(Rottweil Blog)

Freiburg
39 Festnahmen nach Abbruch eines Straßenfestes
Nach einem Straßenfest in Freiburg, an dem rund 1.500 Menschen teilnahmen, hat die Polizei in der Walpurgisnacht mindestens 39 Feiernde festgenommen. Einige von ihnen wehrten sich dabei heftig, wie die Polizei auf Twitter mitteilte. Dabei flogen auch Flaschen und Feuerwerk auf die Beamten. Ein Polizist wurde verletzt, er bekam einen Fußtritt ab. Weil um 2 Uhr immer noch laute Musik lief, musste die Polizei das Straßenfest beenden. 70 bis 80 Feiernde weigerten sich dann zu gehen, weswegen es zu den Festnahmen kam. Erst gegen 4 Uhr war der Einsatz beendet.
(swr.de. Freiburger "Nachtleben".)

Schlägerei am Europaplatz - Hunderte aggressive Leute - 15 Streifenwagen im Einsatz
Karlsruhe (ots) - Am Dienstag hielt sich gegen 23:45 Uhr eine Polizeistreife am Europaplatz auf, um eine Körperverletzung aufzunehmen. Kurze Zeit später kam es an der Haltestelle Europaplatz Seite Karlstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Die vor Ort befindliche Polizeistreife konnte die Personen zunächst trennen und forderte Unterstützung an. Da sich 2 von den 4 alkoholisierten Haupttätern (alle zwischen 19 und 21 Jahre) nicht beruhigen ließen und im Beisein der Polizei weiter versuchten, auf ihre Kontrahenten loszugehen, wurden diese zu Boden gebracht und gefesselt. Beide Personen wehrten sich gegen die Festnahme und wurden von den anderen beiden Personen aus dieser Gruppe unterstützt. Im Zuge der Festnahme wurde ein Polizeibeamter von einem der Personen von hinten gewürgt, sowie ein zweiter Beamter ins Gesicht getreten. Beide Polizeibeamte wurden hierbei so stark verletzt, dass sie ihren Dienst nicht weiter fortführen konnten. Da sich insgesamt ca. 300-400 teils aggressive Schaulustige ansammelten musste die Polizei 15 Streifenbesatzungen vor Ort einsetzen um die Lage wieder zu beruhigen. Zudem musste der Straßenbahnverkehr für ca. 30 Minuten eingestellt werden.
(Polizeipräsidium Karlsruhe)

Auseinandersetzungen bei "Revolutionärer 1. Mai Demo" 
Stuttgart-Stadtgebiet (ots) - Bei der "Revolutionären 1. Mai Demo" ist es am Mittwoch (01.05.2019) in der Stuttgarter Innenstadt zu Auseinandersetzungen zwischen Versammlungsteilnehmern, mutmaßlich Aktivisten der linken Szene, und der Polizei gekommen. Die Demonstrationsteilnehmer versammelten sich gegen 11.30 Uhr zu einer Auftaktkundgebung am Karlsplatz. Von dort zogen sie über den Rotebühlpatz und den Marienplatz in Richtung Erwin-Schöttle-Platz. In der Silberburgstraße, zwischen der Augustenstraße und der Reinsburgstraße, sind Polizisten aus dem Aufzug heraus mit pyrotechnischen Gegenständen beworfen worden, gleichzeitig stürmte ein Großteil der Versammlungsteilnehmer auf Kommando plötzlich los und wollte die vorausgehenden Polizeikräfte überrennen. Dabei griffen Demonstrationsteilnehmer Beamte des Antikonfliktteams mit Tritten an. Aus der Versammlung heraus versuchte man zudem, mit Fahnenstangen nach den Einsatzkräften zu schlagen. Bei der darauffolgenden Auseinandersetzung erlitt eine Polizeibeamtin Verletzungen. Erst ein kurzfristiger Pfefferspray- und Schlagstockeinsatz ermöglichte, die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen. Dadurch zogen sich vermutlich auch Versammlungsteilnehmer Verletzungen zu. Nachdem der Aufzug zwischenzeitlich angehalten worden war, entspannte sich die Lage wieder und der Aufzug setzte sich weiter bis zum Erwin-Schöttle-Platz fort. Dort beendete der Veranstaltungsleiter die Veranstaltung gegen 14.30 Uhr nach einer kurzen Abschlusskundgebung.
(Polizeipräsidium Stuttart)

Schüsse und Stiche
Stuttgart-Mitte (ots) - Zu einem größeren Polizeieinsatz ist es am Dienstagabend (30.04.2019) am Josef-Hirn-Platz gekommen, nachdem dort gegen 22.15 Uhr eine größere Schlägerei gemeldet worden war, bei der offenbar auch Schüsse gefallen sind. Bei Eintreffen der Beamten befanden sich etliche Menschen auf dem Vorplatz, die sich jedoch völlig unkooperativ gegenüber der Polizei verhielten und keinerlei Angaben machten. Kurz nach Mitternacht haben sich in Krankenhäusern zwei Männer im Alter von 18 und 25 Jahren mit einer Schuss- beziehungsweise Stichverletzung gemeldet. Ein Tatzusammenhang wird derzeit geprüft. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

"Demonstration und Kundgebung verliefen friedlich; drei vorläufige Festnahmen"
Mannheim (ots) - Die vom DGB Mannheim angemeldete Demonstration durch die Innenstadt sowie die anschließende Kundgebung auf dem Marktplatz verliefen friedlich.
Der gegen 10 Uhr am Gewerkschaftshaus begonnenen Demonstration über den Friedrichsring, die Fressgasse und der Breiten Straße bis zum Marktplatz, schlossen sich rund 1.000 Teilnehmer an. Darunter auch etwa einhundert türkische und kurdische Mitbürger sowie rund 70 Mitglieder der Antifa.An der Kundgebung auf dem Markplatz nahmen schließlich bis zu 2.500 Menschen teil. Sowohl Demonstration als auch die Kundgebung verliefen friedlich.Am Rande des Demonstrationszuges kam es zu vorläufigen Festnahmen von drei Personen, die nach den Feststellungen ihrer Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt wurden.Die Ausgangssituation war das Zünden von zwei Rauchtöpfen im hinteren Bereich der Demonstration. Ein vermummter Täter, der einen der Rauchtöpfe in die Höhe gehalten hatte, konnte identifiziert und nach Abschluss der Demonstration in den Quadraten, abseits des Marktplatzes, vorläufig festgenommen werden. Die Ermittlungen wegen des Verdachts gegen das Sprengstoffgesetz und das Vermummungsverbot verstoßen zu haben, sind aufgenommen.Im Zusammenhang mit dieser Festnahme kam es zu einer weiteren vorläufigen Festnahme. Ein Mann hatte Polizeibeamte angegriffen, um die vorherige Festnahme zu verhindern. Dieser Mann wurde überwältigt und auch er nach Feststellen seiner Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen Ihn wir wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs von Polizeibeamten und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.Die dritte vorläufige Festnahme richtete sich gegen eine Demonstrationsteilnehmerin. Sie steht im Verdacht, Polizeibeamte beleidigt zu haben. Ihre Personalien wurden erhoben und sie dann anschließend wieder entlassen.Im Vorfeld der Versammlung des DGB wurden im näheren Umfeld des Gewerkschaftshauses eine Vielzahl neongelber Aufkleber an Laternen und Stromkästen mit Solidaritätsbekundungen der Gelbwestenaktionen in Frankreich festgestellt. Die Aufkleber wurden von der Stadtreinigung noch vor Beginn der Versammlung beseitigt. Ob durch das Anbringen der Aufkleber (Sachbeschädigung) sowie der thematische Inhalt gegen Strafgesetzte verstieß, wird geprüft.
(Polizeipräsidium Mannheim)

Räuber mit Messer
Stuttgart-Bad Cannstatt (ots) - Ein 26-jähriger Mann ist am Mittwochmorgen (01.05.2019) von einem bislang unbekannten Täter am Paul-Hahn-Weg beraubt worden. Als er gegen 04.25 Uhr die Staffel in Richtung Robert-Bosch-Krankenhaus aufwärts ging, wurde er von einem Unbekannten überholt. Diese dreht sich plötzlich um, bedrohte den 26-Jährigen mit einem Kampfmesser und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nachdem er einen geringen Geldbetrag erhalten hatte, nahm er noch das Handy des Geschädigten an sich und flüchtete die Staffel aufwärts. Bei dem Räuber handelte es sich um einen zirka 170 cm großen, kräftig gebauten Mann. Er war komplett schwarz gekleidet, hatte eine Kapuze auf und ein Halstuch ums Gesicht (Nase/Mund). Außerdem trug er schwarze Schuhe der Marke "Nike". Er sprach gutes Deutsch mit "türkischem/arabischem Akzent."
(Polizeipräsidium Stuttgart)

Frau ausgeraubt
Stuttgart-West (ots) - Ein unbekannter mit einer schwarzen Sturmhaube maskierter Täter hat am Mittwoch (01.05.2019) in der Augustenstraße eine 25 Jahre alte Frau überfallen und ihre Handtasche geraubt. Die Frau befand sich gegen 03.20 Uhr auf dem Nachhauseweg, als sich ein unbekannter Mann von hinten näherte, sie auf den Boden stieß und versuchte, die Handtasche zu entreißen. Weil die 25-Jährige die Tasche festhielt, schlug er ihr ins Gesicht. Daraufhin ließ sie die Handtasche los und der Täter flüchtete. Er kann wie folgt beschrieben werden: Zirka. 180 cm, schlanke Statur, trug einen Kapuzenpulli und eine Jacke (vermutlich grau) darüber.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

Jugendliche Straßenräuber greifen 84-Jährige an
Stuttgart-Feuerbach (ots) - Drei Jugendliche haben offenbar am Sonntagabend (28.04.2019) versucht, in der Wiener Straße eine 84-jährige Frau zu berauben. Die Seniorin befand sich gegen 18.50 Uhr auf dem Heimweg durch die Wiener Straße, als sie von drei Personen von hinten umgestoßen wird und bäuchlings auf den Boden fiel, wobei sie sich leichte Verletzungen zuzog. Die Jugendlichen flüchteten mit der Tasche, in der sich keinerlei Wertgegenstände befanden. Die 84-Jährige begab sich selbstständig nach Hause und alarmierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolgreich, zwei tatverdächtige Personen sind vorläufig festgenommen worden.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

12-jähriger Räuber
Stuttgart-Mitte (ots) - Polizeibeamte hatten es am Freitagmittag (26.04.2019) mit einem 12 Jahre alten Jungen zu tun, dem vorgeworfen wird, in einem Geschäft an der Kronenstraße Waren gestohlen und einen 53 Jahre alte Angestellten geschlagen zu haben. Der Ladendetektiv beobachtete den Jungen, als er offenbar Waren im Wert von knapp hundert Euro an sich nahm und den Laden verlassen wollte, ohne zu bezahlen. Als der 53-Jährige den Jungen deswegen ansprach, ignorierte er ihn zunächst. Daher versuchte der Detektiv den Buben am Arm festzuhalten, woraufhin dieser nach dem Mann schlug und in der weiteren Folge sogar versucht haben soll ihn zu würgen. Der Detektiv und weitere Helfer brachten das Kind trotz dessen Gegenwehr in ein Büro und alarmierten die Polizei. Die Beamten fanden die gestohlene Ware bei dem Jungen auf. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten den Jungen an seine Eltern.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

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NACHLESE
BILDUNG VON MUSLIMEN
„Ganze Generation soll mit Hass auf den Westen aufwachsen"
Journalist Constantin Schreiber hat Schulbücher aus muslimisch geprägten Ländern analysiert — und kommt zu alarmierenden Befunden: „Mittelalterliche Wertvorstellungen" würden vermittelt. Und: An der Finanzierung könnte Deutschland beteiligt sein.
(welt.de. Wann werden die deutschen Schulbücher angepasst, da der Islam zu Deutschland gehört?)
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Magdeburg: Polizei verharmlost lebensbedrohliche Gewaltorgie
Prügel-Syrer: Stundentin auf Intensiv, Nothelfer braucht Titanplatte im Kopf
Von EUGEN PRINZ
Bekanntermaßen sind in einigen Ländern des islamischen Kulturkreises auch heute noch drakonische Strafen wie Amputation von Gliedmaßen, Auspeitschen und sogar die Kreuzigung im Gesetz verankert. Als aufgeklärter Mitteleuropäer ist man von dieser Art des Strafvollzuges abgestoßen. Der Autor muss jedoch einräumen, dass ihm angesichts dessen, was Sie gleich lesen werden, die Frage durch den Kopf gegangen ist, ob solche Strafen möglicherweise die einzige Sprache sind, die Kriminelle aus diesem Kulturkreis verstehen.
Deutschland 2019: Wehe Du bist zur falschen Zeit am falschen Ort
Magdeburg: Am Gründonnerstag gegen 13.30 Uhr sitzt die 18-jährige Gymnasiastin Levken in der Staßenbahn, hört mit dem Headset Musik und sieht aus dem Fenster. Aus den Augenwinkeln bemerkt die Schülerin eine Bewegung, dann steht plötzlich ein Mann vor ihr und rammt ihr ohne Vorwarnung und ohne Grund die Faust ins Gesicht. Das Nasenbein und der linke Augenhöhlenring brechen, das Blut spritzt. Das Mädchen taumelt durch den Gang. Obwohl die anderen Fahrgäste geschockt sind, wagt keiner, dem Prügelopfer zu Hilfe zu kommen. Offenbar fürchten sich alle vor dem Gewalttäter, einem „Schutzsuchenden“ aus Syrien. Bei der nächsten Haltestelle taumelt die Schwerverletzte auf die Straße. Der Angreifer will ihr nach, aber dann schreitet doch noch einer der Fahrgäste, ein 28-jähriger Medizinstudent, ein. „Geht´s noch?“, herrscht er den Syrer an. „Was willst Du?“, antwortet dieser und versetzt dem Nothelfer einen heftigen Schlag ins Gesicht. Die Straßenbahn ist plötzlich fast leer, die anderen Fahrgäste haben sie fluchtartig verlassen. Der Medizinstudent ruft um Hilfe, aber niemand kommt.
Allein mit dem Prügel-Syrer in der versperrten Straßenbahn
Und jetzt beginnt der Horrortrip für den 28-Jährigen. Die Türen der Straßenbahn schließen sich und er ist mit dem Prügel-Syrer alleine. Dieser schlägt minutenlang auf ihn ein. Als der Student am Boden liegt, folgen Tritte gegen den Kopf. Das Opfer versucht seinen Kopf so gut wie möglich zu schützen, doch das gelingt nicht. Die Haut platzt auf und Blut fließt aus drei Kopfwunden. Die Vorderwand der Stirnhöhle bricht. Erst als an der nächsten Haltestelle ein Polizeibeamter einsteigt, hat die Gewaltorgie ein Ende. Der Beamte ist nicht im Dienst, schreitet aber trotzdem pflichtgemäß ein. Bei der Festnahme leistet der Syrer Widerstand und muss gefesselt werden. Trotz der schweren Verletzungen der Opfer und obwohl der Schläger bereits polizeibekannt ist, kommt er nicht in Untersuchungshaft, sondern wird in die Psychatrie eingeliefert, weil er damit droht „sich und anderen zu schaden“. Und dann passiert das unfassbare: Der Prügel-Syrer entlässt sich am nächsten Tag selbst und spaziert ungehindert in die Freiheit.
Polizei verneint Haftgründe
Die Polizeiinspektion Magdeburg erklärt, dass das Vorliegen von Haftgründen von den Beamten vor Ort verneint worden sei. In der Pressemitteilung war beschwichtigend nur von einem „Armbruch“ die Rede, den es jedoch nie gegeben hatte.Allerdings hatte die Magdeburger Polizei ihre Rechnung ohne die Familie der Studentin gemacht. Diese setzte alle Hebel in Bewegung, ging an die Öffentlichkeit und hatte schließlich Erfolg. Die Verletzungen der beiden Opfer wurden von Rechtsmedizinern begutachtet und als „potenziell lebensbedrohlich“ eingestuft. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Magdeburg am 26. April, also acht Tage nach der Prügelattacke, einen Haftbefehl. Der Schläger konnte noch am selben Tag in Magdeburg festgenommen werden und sitzt jetzt in U-Haft. Wie bekannt wurde, handelt es sich bei dem Täter um einen 34-jährigen Syrer, der bereits in Nordrhein-Westfalen Prügelorgien veranstaltet hat. Zu Einzelheiten wollte sich ein Sprecher der Polizei nicht äußern. Pressemitteilungen dazu gibt es ebenfalls nicht.
Kommentar: Wenn Sie sich, lieber Leser, jetzt fragen, warum dieses Individium noch in Deutschland ist, dann sind Sie wahrscheinlich nicht alleine. Ebenfalls werden Sie in guter Gesellschaft sein, wenn Sie sich fragen, wie lange wir uns das alles eigentlich noch gefallen lassen sollen. Eine Gelegenheit, „denen da oben“ zu zeigen, dass jetzt das Maß voll ist, bietet die Wahl zum Europäischen Parlament.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist erhaben und groß!
(Koran, 4:34)
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Die Oligarchie stoppen
EU: Zeit für „Geschrei“
Von Klaus-Rüdiger Mai
Der Artikel 20 des Grundgesetzes, Absatz 2, regelt deutlich, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht. „Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.“ Unter Volk wird in diesem Zusammenhang laut Grundgesetz das „deutsche Volk“ verstanden, das sich „kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben“ hat. Vom deutschen Volk wurde die Kommission des Rates der EU nicht gewählt, weder seine Kommissare noch sein Kommissionspräsident,... Diese Tatsache hindert die Kommission nicht in ihren Bemühungen, immer mehr Macht an sich zu ziehen, sich Schritt für Schritt zu einer – nicht gewählten – Regierung eines europäischen Zentralstaates aufzuschwingen..Der neuerdings um die Wahrheit bemühte Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker, der früher allerdings das Motto vertrat: „Wenn es ernst wird, muss man lügen“, plant nach einem Bericht der WELT einen neuen Coup. Getreu seiner Maxime: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt“, besteht das Ziel seines jüngsten Vorstoßes in der Entmachtung der nationalstaatlichen Parlamente zugunsten der Brüsseler Bürokratie, was das deutsche Grundgesetz praktisch außer Kraft setzt,...
(Tichys Einblick. Wer Europa will, muss die EUdSSR stoppen und all die billigen Jakobs, die als "Europaminister" und Kandidaten mit bunten Bildern, Blumen und Bienen Analphabeten und Dummies als ihre Wähler zu gewinnen hoffen. Betreuung und Inklusion für alle.)

Junge Einwanderer
Kampfansage an die Kartoffelkultur
Nicht wenige junge Einwanderer fordern immer offensiver und schamloser Privilegien gegenüber Deutschen ein, etwa am Arbeitsmarkt. Ihr haßerfüllter Kampf gegen die Mehrheitsgesellschaft entspringt tiefsitzenden Minderwertigkeitskomplexen.
(Junge Freiheit. Wer zwingt sie, hier zu sein? Dies ist Deutschland.)

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