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Gelesen

Dem unbekannten chancenlosen EU-Wahl-Kandidaten. Ob die Wähler was merken?

(tutut) - Es gibt Probleme, die bieten sich als deren Lösung an. Wenn Zeitung auf Kinder, Kirche, Küche setzt, dann zeigt sich ihr Problem. Selbstmord aus Angst vor dem Zeitungssterben.  Dass Mitgegangen auch Mitgehangen für die Kirchen bedeutet, hat allerdings nichts mit christlicher Kultur und Politik zu tun. Oder hat es was zu bedeuten, wenn gerade dieses Säule durchs Dorf und in den Blätterwald getrieben wird von der Kirchenpresse: "Kampf gegen Suizid und Depression - 'Woche für das Leben' möchte Themen enttabuisieren - Caritas-Chef für mehr Prävention". Und wenn die rum ist, kommt der Tod, weil daheim nicht nur die Leute sterben, sondern auch die Bildung? Wie sonst ist zu erklären, dass Menschen, von denen normalerweise anzunehmen ist, sie seien bei Verstand, sich dem Veitstanz des heutigen Deutschland anschließen und nicht ihr Sach machen, sondern solche Sachen: "Konstanzer Beispiel könnte Schule machen - 'Fridays for Future'-Aktivisten feiern Erfolg - Städte fordern Plan für mehr Klimaschutz". Wo bleibt da der Kampf gegen Suizid und Depression? Die Kirchenpresse schiebt dazu nach: "Ruf nach Abkommen gegen Artensterben - Vor dem Hintergrund des fortschreitenden Artensterbens dringen Umwelt- und Naturschutzorganisationen auf die schnelle Umsetzung eines Weltnaturschutzabkommens nach dem Vorbild der Pariser Klimaziele. Größte Treiber des weltweiten Rückgangs der biologischen Vielfalt seien Landwirtschaft und Landnutzung, mahnten die Verbände am Freitag in Berlin". Dass nach Einschätzung von Wissenschaftlern 99,9 Prozent aller Arten von Lebewesen, die es je gab, schon ausgestorben sind, ohne dass der Mensch immer unter ihnen weilte, solches Nichtwissen kommt heraus, wenn Bildung de Bach na geht. Was bedeutet das "Wort des lebendigen Gottes" der Kirche, wenn er befiehlt: "Macht Euch die Erde untertan"? Einer vom Bodenpersonal, "Betriebsseelsorger", versucht sch am "Sonntagsläuten", indem er "die Arbeitswelt entängstigen" will. Wie aber heißt es wiederum in der Bibel, Arbet sozusagen als Fluch und Strafe? "Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde wirst, davon du genommen bist. Denn Staub bist du und zum Staub kehrst du zurück". Vielleicht sollten sich die Kirchen mal mit ihren Büchern und deren Folgen beschäftigen, bevor sie neue Spruchbeutel verteilen und  Sozialismus predigen. Mehr Realität wäre nicht schlecht. "50 Jahre St. Michael - Spaichinger Kindergarten feiert Geburtstag". Blick "zurück auf eine Zeit, in der immer das Kind im Mittelpunkt stand". Ist da nicht was in der Katholischen Kirche? Und die Evangelische? "Mit Robin Hood auf die Fuchsfarm..Wie immer bereitet sich ein engagiertes Team von Jugendmitarbeitenden der Evangelischen Kirchengemeinde auf ein spannendes Programm vor". Niemand entkommt ihnen als Zeitungsleser. Nicht einmal hier: "'Fairbrecher' verkaufen auf dem Wochenmarkt - Am Samstag, 11.Mai verkaufen die 'Fairbrecher' und Firmandinnen fair gehandelte Produkte der Zulieferer Gepa und El Puente auf dem Wochenmarkt von Spaichingen. Von 9 Uhr bis 12 Uhr sind die fairen Verkäufer der katholischen Kirchengemeinde auf dem Wochenmarkt zu finden. Die Jugendlichen freuen sich auf die Aktion und sind höchst motiviert". Kinderkram. Noch eins? "50 000 Euro für Schwesternhaus - Erfreuliche Mitteilung für die Kirchengemeinde St. Michael Denkingen:  Die Hildegard und Katharina Hermle-Stiftung, Gosheim, unterstützt die Baumaßnahme im Schwesternhaus mit einer Summe von 50 000 Euro". Was täten arme reiche Kirchen ohne Gutmenschentum? Glaubenssache auch dies: "Konvikt bietet dringend benötigte Antworten". Ob sowas "Lehrreiche Geschichtsstunde für Frauen und ein paar Männer - Theatergruppe 'Rolle vorwärts' blickt im Freilichtmuseum auf 100 Jahre Frauenwahlrecht" mit dem Auftrag eines Museums, Bildungszentrum zu sein zu tun hat und dies nicht ständig rückwärtsgewandt, ist eine aktuelle Frage. Unfug allerdings ist es, wenn geschrieben steht: "In den 1950er Jahren schien die Emanzipation der Frau jäh wieder zu Ende zu sein. Das Idealbild der Hausfrau mit Kittelschürze sollte als verführerische Frau dem Mann ein gemütliches Zuhause bescheren, war wieder ins Bewusstsein gerückt. Doch Ende der 60er Jahre kehrte mit der 'Pille' die sexuelle Befreiung und die Selbstbestimmung der Frau zurück. Gerade die sexuelle Befreiung sei ein grundlegender Teil der Frauenbewegung von damals wie auch heute". Weiß Kannitverstan nichts von Geschichte, sondern ist auch schon linksgrün im Gesicht? Dann doch gleich "Wanderung mit dem Landrat - Im Mai startet das Donaubergland offiziell in die neue Wandersaison. Der Mai steht dieses Jahr aber auch ganz im Zeichen von Europa und der Europawahlen. Beides ist Landrat Stefan Bär Anlass genug, gemeinsam mit der Donaubergland GmbH am Sonntag, 5. Mai eine Tageswanderung auf dem Donauberglandweg zu unternehmen". Wann wehrt sich Europa gegen solche Blüten einer EUdSSR? Hat der Landrat schon mal was von Neutralitätsverpflichtung gehört? Dabei ist ein Untergang wieder ganz nah. "Paris muss das Vorbild sein" artikelt einer sein Leid, meint aber nicht das fanzösische Volk, welches sich gegen seinen Untergang wehrt, davon sollen Deutsche möglichst nichts erfahren, sondern sowas: "Seit einer Woche sitzen in Paris 150 Experten zusammen, um einen Bericht über den Zustand der globalen Natur abzustimmen. Ähnlich wie der Weltklimarat wertet der Weltbiodiversitätsrat Tausende Studien aus und fertigt auf dieser Grundlage einen Bericht für die Regierungen der Welt an. Eine Zahl ist bereits durchgesickert: Eine Million Arten auf diesem Planeten könnte aussterben, wenn nichts getan wird. Niemand kann abschätzen, wie gefährlich uns das noch werden kann". Wo bleibt das Gottvertrauen ausgerechnet in einer sich "christlich" nennenden Zeitung? "Nieder mit dem Verstand – es lebe der Blödsinn" sagt Karl Valentin. "Die Zukunft war früher auch besser!"

Eine City-Maut für Tuttlingen?
Verantwortliche sagen „nein“
Der Deutsche Städtetag hat sich dafür ausgesprochen, dass interessierte Kommunen eine City-Maut einführen dürfen, um den Autoverkehr zu lenken und möglicherweise aus der Innenstadt zu halten. Für die Tuttlinger gibt es eine gute Nachricht. Die Stadtverwaltung plant nicht, die Gebühr zu erheben. Auch die Mitglieder des Gemeinderates sprechen sich gegen die Einführung der Abgabe aus...„Das wird eines der zentralen Themen der kommenden Jahre“, sagt Beck. „Wir brauchen eine Verkehrswende.“
(Schwäbische Zeitung. Kein Thema, aber labern. Warum nicht nach des Gemeinderats Mondfahrt fragen? Vielleicht braucht Tuttlingen kompetente Politiker und Fachleute oder mehr weiträumige Umfahrungen. Trotzdem propagieren sie Tourismus und Einkaufscity, obwohl es an Attraktivität fehlt. Wer es hinein schafft, macht das jemand freiwillig?, kommt nicht mehr heraus. Und das in einer Kleinstadt! Hat das nicht alles die CDU geschafft?)

Wurmlingen
Guido Wolf in Wurmlingen: Frieden in Europa ist nicht selbstverständlich
...Um auf Augenhöhe mit China und weiteren Staaten mitspielen zu können, seien die Europäer zwingend darauf angewiesen, in der Europäischen Union zusammenzuhalten und „mit einer Stimme“ sprechen. Ein Rückzug ins Nationale sei der falsche Weg. Der Minister betonte die Entwicklungen anderer EU-Länder wie Rumänien oder Italien, die sich schleichend von den Werten eines Rechtsstaats verabschieden würden....Dass jedes Land seine eigenen Waffensysteme habe, sei „nicht mehr wirtschaftlich“. ... Der Online-Handel würde sich nicht besonders vorteilhaft für den Klimaschutz auswirken...beantwortete Wolf die Fragen der mehr als 20 Interessierten. ...Tuttlingen ein starker Polizeistandort bleibe und die Bürger bei der Polizeipräsenz nach der Veränderung keinen Unterschied merken würden...
(Schwäbische Zeitung. Worin hat Wolf - als Doppelminister trat der MdL des Wahlkreises vor einem größeren Stammtisch auf - Kompetenz? Der schwafelt einen Stuss drauflos, dass es ein Graus ist. Wer gibt ihm mal ein Grundgesetz zum Lesen? Zur Abschaffung des Rechtsstaats hat er keine Meinung, verständlich, dass bei der Polizeipräsenz kein Unterschied zu bemerken sein werde. "Zeugen gesucht...")

Neuer Kalender liefert Überblick über inklusive Veranstaltungen im Landkreis
"InklusivTUT – gemeinsam gut“. Das ist der Titel eines Tuttlinger Aktionsbündnisses und eines neuen Veranstaltungskalenders mit inklusiven und barrierefreien Veranstaltungen im Landkreis.
(Schwäbische Zeitung. Barrierefreiheit nur für Randgruppen? Was soll diese Seuche dämlich wirkender Gruppenbilder von Papierhaltern?)

Botschafter der Amateurmusik
Große Aufgaben kommen auf den FDP-Bundestagsabgeordneten Benjamin Strasser zu: Er ist Präsident des neu gegründeten Bundesmusikverbands Chor und Orchester.
(Schwäbische Zeitung. Wann kommt liberaler Volkstanz?)

Dieser Inhalt wird bereitgestellt von Netzabdeckung
Funklöcher in Deutschland:
Diese Städte und Ortschaften trifft es am schlimmsten
Das Mobilfunknetz in Deutschland gleicht in vielen Gebieten einem Flickenteppich. Drei große Anbieter - die Telekom, Vodafone und Telefónica - und deren Netze buhlen um Kunden und damit um viel Geld. Doch in hunderten Orten in Deutschland kann keines der Netz vernünftig empfangen werden. 240 Ortschaften, vom Dörfchen bis hin zur Stadt mit mehreren 10.000 Einwohnern, sind von einem dreifachen Versagen betroffen. Keiner der drei Mobilfunknetz-Anbieter kann in diesen Orten ein ordentliches Netz für Sprachverbindungen stellen. Wie eine neue Statistik zeigt, sind genau dort alle drei Netze gleichzeitig mangelhaft ausgebaut. ...Die meisten Ortschaften mit mangelhaftem Mobilfunkempfang gibt es laut der Auswertung in Baden-Württemberg und Bayern. Der wirtschaftlich starke Süden hängt damit beispielsweise den neuen Bundesländern bei der Netzabdeckung teilweise hinterher. Doch nicht nur die absoluten Zahlen an mangelhaft vernetzten Orten, sondern auch der Anteil an der Gesamtzahl von Ortschaften, ist in Baden-Württemberg am höchsten. Hier kommt Bayern zumindest auf einen Mittelfeldplatz. ...
(focus.de. Grün-schwarze Schande unter schwarz-gelber Flagge.)

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NACHLESE
Kraftwerke für den Notfall
Deutschlands Bedarf an Reserve-Kraftwerken verdoppelt sich
Die Energiewirtschaft glaubt nicht, dass die derzeit bereitstehenden Alternativen den Kohle- und Kernenergieausstieg ausgleichen. Ein Ausbleiben von Sonne und Wind würde zu Engpässen bei der Energieerzeugung durch Windräder und Solarzellen führen. Die Netzagentur hält eine Verdopplung der Reserve-Kraftwerke auf zehn Gigawatt für nötig. Das entspricht der Leistung von zehn Atomkraftwerken. Der Kohleausstieg ist da noch gar nicht eingepreist. Die Zahl der Kraftwerke, die als Folge von Energiewende und Atomausstieg ausschließlich für den Notfall bereitgehalten werden müssen, steigt in den nächsten Jahren erneut auf Rekordwerte. „Es gibt nach wie vor einen Bedarf an Netzreserve, um das deutsche Stromnetz in kritischen Situationen stabil zu halten“, kommentierte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, die neueste Prognose. „Das macht die Bedeutung eines zügigen Netzausbaus deutlich.“ Laut der Bonner Behörde steigt der Bedarf an Reservekraftwerken bis zum Winter 2022/2023 auf den Rekordwert von 10.647 Megawatt. Damit muss eine Erzeugungskapazität, die umgerechnet der von zehn Atomkraftwerken entspricht, nur zum Zwecke der Stromnetzstabilisierung in Betrieb gehalten werden...
(welt.de. Wer nennt endlich den Hundevirus als Ursache von Deutschlands  Untergangs?)
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Magdeburg: Erst wieder laufen gelassen!
Mann greift Passanten an
Erst vor wenigen Tagen wurden die Prügel-Attacken eines Syrers (34) auf eine Abiturientin (18) und einen Studenten (28) in einer Magdeburger Straßenbahn bekannt. Die Polizei versäumte es, den Mann sofort nach dem Angriff am 18. April zu verhaften – weil die Verletzungen der Opfer den Beamten nicht so schwer erschienen.Jetzt hat die Polizei in Magdeburg erneut einen gewalttätigen Mann festgenommen, der offenbar grundlos mit Flaschen auf mehrere Passanten eingeschlagen hatte. Der 27-Jährige stammt laut Polizei aus Eritrea. Er soll für gleich zwei Attacken mit mehreren Verletzten an einem Abend verantwortlich sein.ZU SEINEM ZWEITEN ANGRIFF KONNTE ES ABER NUR KOMMEN, WEIL DIE BEAMTEN IHN ZUNÄCHST WIEDER LAUFEN LIEßEN!...
(bild. Mannomann! Welche Polizei?)

Markus Gärtner im Gespräch mit Rainer Wendt (Deutsche Polizeigewerkschaft)
„Deutschland ist sicher? – Ich setze da ein großes Fragezeichen!“
Rainer Wendt, seit 2007 Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) im Deutschen Beamtenbund (DBB), sprach mit Markus Gärtner ausführlich über Lage und Zukunft Deutschlands.Zu Angela Merkel, die seit 2005 Kanzlerin ist: „Ich habe meine Mitgliederzahl in der Deutschen Polizeigewerkschaft in dieser Zeit fast verdoppelt, sie hat ihre fast halbiert. Das unterscheidet uns dann schon.“ Wendt spricht in dem Interview über Innere Sicherheit, Angela Merkel, die Polizei und sein neues Buch „Deutschland wird abgehängt.“ Wendt befürchtet, dass wir in den kommenden Jahren viele demokratische Freiheiten verspielen werden. Und er bedauert, dass die Gewalt „mitten in der Gesellschaft angekommen ist.“
(pi-news.net)

Amadeu-Antonio-Stiftung
Die Polizei als Prügelknabe
Von Steffen Meltzer
Hier wird die Polizei als Prügelknabe und Pappkamerad für die Ablehnung unserer bürgerlichen und westlichen Lebensweise dargestellt. Am 17.04.2018 brachte Tichys Einblick einen Beitrag zur Anwendung der Schusswaffen auf einen sogenannten Flüchtling. Von den zwölf abgegeben Schüssen (andere Quellen berichten von elf) haben vier getroffen. Der afghanische Asylbewerber Matiullah J. hatte auf Warnschüsse nicht reagiert, nachdem er die Scheibe einer Bäckerei eingeschmissen, einen Auslieferungsfahrer mit einem faustgroßen Stein angegriffen und am Kopf schwer verletzt hatte...Am 13.04.2019 jährte sich der Todesfall. Eine Vereinigung afghanischer Flüchtlinge Namens „Afghan Refugees Movement“, die sich gegen Abschiebung und für Menschenrechte einsetzt, rief zu einer erneuten Demonstration auf. Osthessen.news war dabei und berichtet, dass bei dieser Veranstaltung mehrere Parolen gezeigt wurden, die die Polizei beschuldigen: „What will you do, when cops murder?“ („Was willst du machen, wenn Polizisten morden?“) und „Schluss mit rassistischer Polizeigewalt“. Die Polizei habe vier Demonstranten wegen Beleidigung, Verleumdung und übler Nachrede angezeigt, darunter auch die Anmelderin der Veranstaltung, Samira Stuman. Diese beschuldigt Deutschland in einem Interview, es gäbe in Deutschland „rassistische Strukturen“... .Gruppierung „Afghan Refugees Movement“...Ganz oben bei ihrem Facebookauftritt finden wir einen relevanten Beitrag zu den Vorkommnissen über den toten 19-jährigen Afghanen. Diesen finden wir auf einer Plattform mit dem Namen „Belltower.News“. Hervorgegangen ist dieses Internetportal aus dem sogenannten „Netz gegen Nazis“. Belltower News läuft unter der Trägerschaft der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) und will sich nicht nur mit dem Rechtsextremismus befassen....Unter der Überschrift: „Polizeigewalt in Fulda – POLIZEI ERSCHIESST GEFLÜCHTETEN – DEMONSTRANTEN FORDERN AUFKLÄRUNG UND WERDEN DIFFAMIERT“ werden die kühnsten Träume linker Agitation und Propaganda wahr.Mit der Wahrheit nimmt man es dagegen nicht so genau......
(Tichys Einblick. Nach dem Grundgesetz haben nur Deutsche Demonstrationsrecht. Illegale meist straffällige Immigranten haben in diesem Land nichts verloren.)

Henryk M. Broder
FES: Wir meinen es doch gut mit den Juden. Schon immer
Wie Sie bestimmt mitbekommen haben, wurde unser Kollege Chaim Noll von der Friedrich Ebert Stiftung zu einer Lesung nach Leipzig eingeladen und kurzfristig wieder ausgeladen. Eine jetzt nachgeschobene Erklärung des Leiters der FES-Niederlassung in Leipzig ist bezeichnend. Hier meint ein Sozialdemokrat, sein SPD-Parteibuch bewahre ihn davor, antisemitischen Unsinn von sich zu geben.
(achgut.com. Hat er das Grundgesetz verlegt?)

Thilo Schneider
Im Bürger-Freiluftgehege von Bullerbü
Schweden ist furzgemütlich, naturverbunden, entschleunigt und von einem wohlmeinenden Staat überwacht. Mittlerweile gibt es dafür sogar einen Fachausdruck, der sich „Bullerbü-Syndrom“ nennt. Deswegen sind Grün-Wähler wohl so begeistert. Deshalb sind auch wir auf dem Weg und probieren das demnächst in diesem Theater aus.
(achgut.com. Heja, Heja, Freundschaft!)

Nur noch ein Symbol von Kanzlerschaft
Warum Merkel nicht mitmacht
Die Union geht in EU- und Landes-Wahlkämpfe ohne nennenswerte Präsenz von Merkel. Darauf gibt es zwei Antworten. Erstens: sie will an Wahlkämpfen nicht mehr teilnehmen. Zweitens: Die Partei will nicht mehr, dass sie im Wahlkampf teilnimmt.
VON Wolfgang Herles
Die Abdankung des japanischen Kaisers ist ein Kinderspiel gegen die Beendigung der Regentschaft Angela Merkels, der Matrone auf dem Gänseblümchenthron (sie geht – sie geht nicht – sie geht – sie geht nicht). Symbolisiert der Tenno die Einheit Japans, so symbolisiert die Kanzlerin die Orientierungslosigkeit und Zerrissenheit der Regierungskoalition... Vor dem Tenno werden Reichsinsignien in Paketen hergetragen, die nicht einmal der Kaiser selbst sehen darf. Was, wenn die Schachteln leer wären? Es wäre kein Unterschied. Ein Symbol funktioniert ja nur symbolisch. Merkel ist noch im Amt, aber nur noch ein Symbol ihrer selbst. Eine leere Schachtel. „Die gute Deutsche“ steht darauf. Jetzt aber Schluss mit lustig. Unglaublich! ...
(Tichys Einblick. Zu Symbolbildern die Symbol-BRD, die eine DDR 4.0 ist. Da Deutschland abgeschafft ist, kann es auch gar nichts mehr wollen.)

Parteispenden
Ende der Landschaftspflege
Die Ankündigung der Daimler AG, künftig nicht mehr an politische Parteien zu spenden, hat die Parteienlandschaft schockiert. Doch die Schatzmeister bedienen sich ohnehin beim Steuerzahler, denn die Reform der Parteienfinanzierung wurde im Bundestag handstreichartig durchgesetzt. Ein Kommentar von Ulrich Vosgerau.
Die Reform stellt das bisher geltende Prinzip, nach dem die staatliche Finanzierung der Parteien stets nur ein Zubrot zu ihrem Erfolg beim Wähler ist, auf den Kopf. CDU/CSU und SPD reagierten auf ihre krassen Verluste bei der Bundestagswahl 2017 (Union minus 8,6, SPD minus 5,2 Prozentpunkte) mit einer offensichtlich verfassungswidrigen Ausweitung der staatlichen Parteienfinanzierung. Diese orientiert sich also gerade nicht mehr am Wahlerfolg, sondern umgekehrt offenbar am Erziehungsbedarf des untreuen Wählers.<<<<Dr. Ulrich Vosgerau ist Privatdozent für Öffentliches Recht an der Universität Köln.
(Junge Freiheit. Unrechtsstaat.)

Zur Einhaltung der Klimaziele
IWF spricht sich für
weltweite CO2-Steuer aus
Um die Pariser Klimaziele erreichen zu können, spricht sich der Internationale Währungsfonds für die Einführung einer weltweiten CO2-Steuer zur Bekämpfung des Klimawandels aus. Das sei laut IWF-Chefin Christine Lagarde das "effizienteste Instrument"....Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens einzuhalten, müssten der weltweite Ausstoß von Kohlendioxid bis 2030 um ein Drittel reduziert und eine Abgabe in Höhe von rund 70 Dollar (62 Euro) pro Tonne CO2 erhoben werden, erklärten IWF-Chefin Christine Lagarde und der IWF-Direktor für Fiskalpolitik, Vitor Gaspar.
(welt.de. Marsflug für alle! Nicht nur Deutschland ist ein Irrenhaus. Warum ist diese Frau noch im Amt? Der Gerichtshof der Republik hat am 4. August 2011 entschieden, ein Ermittlungsverfahren wegen Amtsmissbrauchs gegen die französische Wirtschaftsministerin Lagarde zuzulassen. Zwei Wochen darauf eröffnete die französische Justiz formell ein Ermittlungsverfahren gegen Lagarde,in dessen Folge am 20. März 2013 auch eine ihrer Wohnungen in Paris durchsucht wurde. Im Mai 2013 wurde sie zwei Tage von einem Gericht vernommen. Im August 2014 wurde ein Anklageverfahren gegen sie eingeleitet. Im Juli 2016 wies das Kassationsgericht ihren Einspruch ab. Sie musste sich danach vor dem Gerichtshof der Republik verantworten. Am 19. Dezember 2016 wurde Lagarde durch das Gericht des fahrlässigen Umgangs mit öffentlichen Geldern schuldig gesprochen. Verteidigung und Staatsanwaltschaft hatten sich zuvor für einen Freispruch ausgesprochen. Eine Strafe verhängte das Gericht allerdings nicht.)

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DAS WORT DES TAGES(michael-klonovsky.de/acta-diurna)
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Deutschland nur auf Platz 17
Wald, Sauna, Wohlstand: Warum in Finnland die glücklichsten Menschen der Welt leben
Wissenschaftler der UN haben zu zweiten Mal Finnland als das Land gekürt, in dem die Menschen am glücklichsten sind. Das liegt nicht nur an der Tradition des Saunierens und der reichhaltigen Natur, sondern auch an engen Familienbanden, Sicherheit und einer offenen Gesellschaft.
(focus.de. Fakes, Fakes, Fakes. Blödsinn hoch 4! 20 Plätze vor Deutschland in der Selbmordquote, 7 Plätze vor Deutschland im Alkoholkonsum.)

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Kapitulation des Staates
Totschlag an Niklas in Bonn bleibt ungesühnt – in Essen regieren die Clans
Von Redaktion
Clans in Essen, Berlin und Bonn: Es sind Vorfälle an diesem Wochenende, die nichts miteinander zu tun haben - aber zeigen, was geschieht, wenn ein Staat seine Kernfunktionen nicht mehr wahrnehmen kann - oder will? Drei Jahre nach der tödlichen Prügelattacke auf den Schüler Niklas in Bonn hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren ohne Ergebnis eingestellt. „Der Täter konnte nicht ermittelt werden, da das gesamte Umfeld eisern schweigt“, hieß es. Und in Essen fordert der dortige Oberbürgermeister die dortigen Clans auf, sich von Gewalt zu distanzieren. Freiwillig. Denn das Recht durchzusetzen riskiert er lieber gar nicht erst. In vielen Medien am Sonntag ist davon die Rede, dass „ein Mann“ den Schüler Niklas 2016 niedergeschlagen habe. Es ist die maskierte Wahrheit....Im August 2016 ergab ein medizinisches Gutachten, dass die Gefäße im Gehirn des Opfers „vorgeschädigt“ waren... Neudeutsch nennt man es „Victim Blaming“ – das Opfer wird für die Tat mitverantwortlich gemacht, nicht die Täter...Die Clans haben ihr Betätigungsfeld und ihre Größe seit 2015 weit ausgedehnt... Bonn und Essen zeigen: Die Gegengesellschaften haben sich in Deutschland, insbesondere in NRW fest etabliert. Ihnen ist mit der Polizei und Gerichten kaum bis nicht mehr beizukommen. Sie haben es sogar geschafft, dass sie offizielle Ansprechpartner der Kommunalverwaltung sind. ...Die Staat hat abgedankt. Er ist machtlos, die Täter und ihre Hintermänner feixen.
(Tichys Einblick. Wenn ein Staat nicht für die Sicherheit der Bevölkerung sorgen kann, hat er seine Existenzberechtigung verloren. Ist Merkel noch in Afrika? Wo ist der Generalbundesanwalt?)
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Raketen-Alarm in Israel
Man stelle sich vor: 3500 Raketen auf Deutschland
Aus dem Gazastreifen wurden allein heute etwa 150 Raketen auf Israel abgefeuert. Im Jahr 2018 schickten die rund zwei Millionen Araber des kleinen Küstenstreifens 350 Raketen und Granaten gegen das Nachbarland mit seinen rund neun Millionen Einwohnern.
VON Tomas Spahn
(Tichys Einblick. Sollen die Raketen gegen sich selbst schicken? Wer bezahlt die Dinger?)

Was bleibt noch, wenn auch noch die Luft zum Atmen besteuert wird?
Akif Pirinçci: Hurra, endlich kommt die Flüchtl… ähm, CO²-Steuer
Man mag noch so viele Jahre auf dem Buckel haben, trotzdem staunt man immer wieder, daß die Mehrheit der Menschen nicht bis drei zählen kann, obwohl einem sowas bereits zu Beginn der Grundschule beigebracht wird. Damit meine ich, daß wir Menschen weit, weit mehr als Tiere die Konsequenzen unserer Entscheidungen, aus denen dann konkrete Handlungen hervorgehen, Pi mal Daumen abschätzen, eine Folgerichtig in unserem Tun erkennen können, bevor real etwas passiert ist. Absonderlicherweise scheint der gesunde, insbesondere jedoch deutsche Menschenverstand diesbezüglich zu kollabieren, wenn es um naive, um nicht zu sagen völlig schwachsinnige Legenden geht, die von Arbeitsscheuen mit einem Geschwätzwissenschafts-Diplom ersonnen worden sind und mit der Geste der Menschheits- und Weltrettung daherkommen und Kohle vom Volumen mancher Staatsbudgets verschlingen. Da kann man plötzlich nicht mehr eins und eins zusammenzählen und die Konsequenzen für die Zukunft vorausberechnen. Als überwiegend im Jahre 2015 über zwei Millionen muslimische und afrikanische Analphabeten ins Land eindrangen, gerieten fast alle Deutschen in einen Begeisterungstaumel als hätte jeder Einzelne von ihnen den Lotto-Jackpot geknackt. Von Journalisten bis Konzernlenkern, von erstmenstruierenden Blondchen auf Willkommens-Bahnhöfen bis gelangweilten Pensionärinnen und von der Latte-Macchiato-Schickeria in den Metropolen bis Alm-Öhi-Bürgermeistern gerieten alle außer sich vor Freude in Anbetracht der legal, illegal, scheißegal aus dem Zug steigenden jungen Männer aus Scheißhaus-Ländern, deren Wirtschaftskompetenzen aus Sich-gegenseitig-den-Schädel-einschlagen und Die-Alte-dick-machen und deren Verkehrsinfrastruktur aus dumm wie 10 Meter Feldweg bestehen. Man sprach im orgiastischen Glück von einem aufdämmernden zweiten Wirtschaftswunder durch Abdullah & Co selbst dann noch, als sich langsam abzeichnete, daß fast alle dieser neuen Spermienkonkurrenten deutscher Männer noch nie eine Schule von innen gesehen hatten und einige unter ihnen originäres Talent des Vergewaltigens und Mordens zu entfalten begannen. Irgendwie glich die damalige Euphorie jener, als die amerikanische Regierung in 80ern des neunzehnten Jahrhunderts die Besiedlung des Westens durch Schenkung von Land an Pioniere forcierte, nur mit dem vernachlässigbaren Unterschied, daß auf die Siedler damals kein Sozialamt im Grand Canyon und anstatt Grüne Rothäute warteten. Die Legende des vor Krieg und Not geflohenen Exoten, der nix anderes im Sinn hat, als uns mit seinem Grips und Fleiß zu bereichern, lebte fort. Und tut es irgendwie heute noch. Mit ein bißchen Verstand war es eigentlich von der ersten Minute an abzusehen, daß diese Männer, meistens sehr problematisch in jeglichem Sinne, hierzulande sehr viel Ärger bereiten, noch mehr aber uns unermeßlich viel Geld kosten würden, so viel, daß uns bald die existentielle Luft zum Atmen genommen würde. Der größte Kostenfaktor auf diesem Planeten ist nämlich stets der Mensch. Gleichgültig, wieviel Milliarden für Elbphilharmonien und BERs verschwendet werden, diese werden letztendlich nur einmal gebaut. Der Mensch dagegen kostet jeden Tag Geld, zumal in zig-millionenfacher Stärke.
Es ist ja nicht so, daß der Run ins Deppenland der Gern-Steuerzahler seitdem nachgelassen hätte. Nach einem Regierungsbericht sollen allein in diesem Jahr schon bis jetzt 38.500 Angehörige von sogenannten Flüchtlingen Visa für den Familiennachzug nach Deutschland erhalten haben. Was natürlich gelogen ist, weil diese Zahl ein Visum pro Nase suggeriert und dabei verschweigt, daß es sich um Familienvisa handelt. Man muß also die Zahl bei einer orientalischen oder afrikanischen Familie vervierfachen. Mindestens. Zudem schleichen sich ja noch jährlich 200.000 Illegale als Flüchtlingsdarsteller und Asylbetrüger weiterhin ins Land, so daß es nicht unrealistisch erscheint, davon auszugehen, daß die Deutschen seit 2015 zusätzlich zu den “schon länger hier lebenden” arbeitslosen Ausländern zirka 3 Millionen Nixtuer mehr verköstigen und mit Obdach ausstatten muß. Das alles hätte man voraussehen können.
Fairerweise sei gesagt, daß in all dem Glücksrausch zwischenzeitlich auch von einer “Flüchtlingssteuer” die Rede war. Sie verschwand aber ganz schnell wieder in der Versenkung, weil man sich wohl die geile Stimmung nicht kaputtmachen lassen wollte. Doch wie das so ist mit der beschissenen Realität, irgendwann holt sie einen immer ein. Am 30. 4 strahlt das ZDF in der Reihe “37 Grad” die Reportage “Trotz Arbeit keine Wohnung / Wenn Mieten unbezahlbar werden” aus. Es geht dabei um drei deutsche Trottel, die für 1200 bis 1500 Euro netto im Monat in Großstädten wie Frankfurt und München noch arbeiten gehen, aber keine bezahlbare Wohnung finden und deshalb mit einer Bleibe im Obdachasyl Vorlieb nehmen müssen. Dabei wird in der Reportage ein kleines Detail mit keiner Silbe erwähnt. In Deutschland sterben pro Jahr knapp eine Million Menschen, und die indigene deutsche Frau bringt nur lediglich zirka 400.000 Kinder zur Welt. Noch vor ein paar Jahren beklagte man sogar, daß die Deutschen bald aussterben würden. Demnach muß das heutige Deutschland also ein Eldorado für Mieter sein, die Vermieter müßten sich um sie reißen, damit kein Leerstand entsteht. Das Paradoxon löst eine Meldung vom 27. 4. im “Kölner Stadt-Anzeiger” mit dem Titel “Raus aus der Flüchtlingsunterkunft / 426 Menschen in Köln erhalten private Wohnung” auf. Das Ganze wird als Erfolgsmeldung verkauft, obwohl sich beim Lesen Abgründe auftun. Man möchte dabei diesem Abschaum an Politikern und Profiteuren der Migrantenindustrie Pest und Cholera gleichzeitig an den Hals wünschen. So eklatant wird hier das Recht eines Volkes auf ein anständiges Leben in seinem eigenen Land mit Füßen, nein, mit den Schaftstiefeln einer obszönen Soldaten-Karikatur getreten, daß man augenblicklich auf sie kotzen möchte:
“Unter dem Strich habe die Verwaltung auf diese Weise insgesamt 1,6 Millionen Euro eingespart. So wird in einem Fallbeispiel einer Familie aus dem Irak nachgerechnet, dass die Unterbringung in einer Flüchtlingsunterkunft die Kommune mehr als 10 400 Euro pro Monat koste. Der finanzielle Aufwand für eine Privatwohnung beliefe sich dagegen auf lediglich gut 3100 Euro. Die meisten der vermittelten Menschen kamen aus Syrien, Afghanistan, Iran, Irak und Eritrea.”
Wessen Geld ist das?! Wer gibt euch das Recht, das Hartverdiente von Menschen, die im Obdachlosenasyl leben müssen, an illegale Heiopeis zu verschenken? Welche deutsche Familie kann 3100 Euro für Miete im Monat aufbringen, die Geissens? Wieviel betragen die übrigen Kosten für die Familie, die mit absoluter Sicherheit zum Wohlstand dieses Landes bis jetzt soviel beigetragen haben und je beitragen werden wie Tornados und Überschwemmungen, in einer superteuren Großstadt wie Köln? Wieso kann man sie nicht auf irgendeiner gemieteten Insel vor Afrika unterbringen und jeden Tag mit Freßpaketen versorgen? Kostet bestimmt nicht einmal ein Hundertstel der dafür hier verpulverten Summe. Und last, not least was gedenkt man mit diesen Millionen von Luxus-Kostgängern, die sich in den folgenden zehn Jahren noch einmal, wenn nicht sogar drei- und viermal zellteilen werden, in Zukunft anzustellen? Wie wird man sie bändigen, insbesondere deren Kosten bändigen? Jeder, der scheinheilig von der momentanen Wohnungsnot spricht, ohne die Hauptursache hierfür zu erwähnen, nämlich die Bevölkerungsexplosion der letzten Jahre durch die Import-Mieter und des Leerkaufens und Leermietens durch den Staat für diese Klientel, koste, was es wolle, ist ein Dreckslügner. Es gibt keine Wohnungsnot, es gibt nur zu viele Schmarotzer in diesem Land! (Fortsetzung bei der-kleine-akif.de)
(pi-news.net)

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