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Gelesen

Stimmt! Mit Selbstbedienung.

(tutut) - Wer am Montag auszieht, um das Fürchten zu lernen, muss keine Märchen lesen, es genügen auch Zeitungen unfrei Haus. Mit dem Wetter von gestern und vorgestern. Redaktionsleitung Spaichingen gewährt sogar den Blick auf das, was noch kommen wird: "Jetzt haben die Deilinger Retter ein Haus für die Zukunft...Frühlingsfest im Schnee". Wie war's in Spaichingen selbst? "Schnee im Mai vertreibt Flohmarkt". Kein Wunder, wenn der Redaktionskollege "Gedichte zwischen 'Idylle und Apokalypse'.. auf dem Hohenkarpfen" hört. Da wären sie doch wohl besser ins Kunstmuseum gegangen. Oder in Spaichingen "in die 'neue' Stadionhalle". Zum Staunen, denn "der Eingangsbereich ist jetzt vorne und nicht mehr hinten". Gibt's auch ein Oben und ein Unten? Weltrettung ist  bereits in Gang, die Kleinen fangen klein an: "Kita Arche setzt sich für Insekten ein" in Aldingen. Sie dort:  "'Erst war es sehr schwierig hier' - Hamdan Ahmad und Alhmoud Zakour aus Syrien leben seit rund vier Jahren in Trossingen", denn sie sind angeblich "nach Deutschland geflohen...inzwischen arbeiten sie im Tuttlinger Landratsamt und machen in ihrer Freizeit genau das, was andere Trossinger auch gerne tun: Spazieren, Freunde treffen, Grillen und Fahrrad fahren". Jeder Radler ein Trossinger? Beide Neutrossinger sind Fahnenflüchtige, das ist in Deuschland ebenso eine Straftat wie in Syrien, weder wird dadurch jemand zum Flüchtling noch zum Asylberechtigten. Seit wann sind kräftige junge Männer "Kriegsflüchtige?" Erst denken, dann recherchieren und dann schreiben - oder nicht!  Wer sagt's der weiblichen Redaktion, die einfach mal Fakes loslässt, egal, was ein Landespressegesetz zur Sorgfaltspflicht aufgibt: "Zwar hätten die Ehrenamtlichen von TroAsyl die Flüchtlinge unterstützt, wo es möglich war, doch sie kannten weder die Sprache, noch die Gesetze und Vorschriften". Ist da etwa auch Beihlfe im Spiel? "Ich hatte gehört, dass man in Deutschland gut leben und arbeiten kann“, sagt einer. Und: "Die für Trossingen zuständige Integrationsmanagerin Tanja Herter vermittelte die beiden im Oktober 2018 schließlich als Hausmeister ans Landratsamt, wo sie nach einem Praktikum eingestellt wurden. Beiden gefällt der Job, sagen sie, das Team im Landratsamt habe sie sofort freundlich aufgenommen". Weiß das der Landrat? Gibt es keine Deutschen im Kreis TUT, die auch gerne Hausmeister im Landratsamt geworden wären? Welche Vorbildung außer vom Schlaraffenland Deutschland haben denn diese beiden mutmaßlichen Syrer? "Lastwagenfahrer" und "Krankenpfleger" sagt Zeitung. "In einem sind sie sich aber einig: Nach Syrien wollen sie nicht zurück". Hat die Kanzlerin nicht gesagt, dass "Flüchtlinge" zurück nach Hause müssen? Vermutlich gilt dies für Nichtflüchtlinge nicht. Das ist noch kein Grund zum Auswandern, obwohl dies immer mehr tun. Erst einmal üben: "Zweite Leserwanderung startet in Buchheim - Am 16. Juni und am 31. August kann man wieder mit dem Gränzboten auf Wanderschaft gehen". Braucht ein Alleinwanderer schon einen Wanderschein? Staatskontrolle löst Vertrauen ab. "Spahn plant Strafen für Impfverweigerer", "Mit viel Schotter zum Garten des Grauens - Steine erscheinen manchem reizvoller als Pflanzen - Als eine der ersten Kommunen geht Heilbronn rechtlich dagegen vor", selbst die Berge trollen sich: "Mehr Pflanzen auf den Gipfeln, dafür kaum noch Gletscher - Der Klimawandel hat massive Auswirkungen auf den Alpenraum", der Untergang ist nah und näher: "Erste Bierkönigin des Landes gekrönt", "Revolte gegen Strobl bleibt aus - Südwest-CDU beim Parteitag geschlossen". Nichts Neues, denn die "cdu" hat schon lange zu. So plappert leidartikelnd eine Schreiberin grün drauflos: "Gegen den übermächtigen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann hat weder Strobl, noch Eisenmann, noch sonst ein CDU-Kandidat eine Chance. Und dass der Grüne nochmal antritt, ist mehr als wahrscheinlich". Ob dies damit zu tun hat, mit Ochs und Esel gegen den Sozialismus? "23-Jährige fährt ins Heck eines BMW". Was ist in die gefahren? Wollte sie auch das Fürchten lernen? Zeitungsleser fürchten sich mehr. Oder hat Henryk M. Broder recht: "Deutschland ist ein Irrenhaus".  Ist Irreres vorstellbar: "Lebensqualität lässt sich nicht einfach steigern -
Forschungsprojekt in Gaggenau bringt nach drei Jahren ernüchternde Ergebnisse - Drei Jahre nach Beginn eines Forschungsprojektes für mehr Lebensqualität und ein längeres Leben in Gaggenau (Kreis Rastatt) ist die Bilanz durchwachsen. 'Wir hatten noch nicht das richtige Handwerkszeug', sagte Professor Joachim E. Fischer von der Medizinischen Fakultät Mannheim, der das Projekt 'Ein gutes Jahr mehr für jeden Bürger' leitete".  Wer kommt auf sowas? Erst wenn der Prof. an den Gräbern der 30 000 steht, kann er doch sagen, wer von denen ein Jahr länger als geplant geschafft hat.  Aber vielleicht ist er selbst dann ein Gewesener. Daran hat er nicht gedacht? Denken ist Lebensqualität! Es muss nicht alles linksgrün sein.

Poch, poch, klappert der Specht, der ein Storch ist.

Aprilwetter wie in alten Zeiten
Stetig wechselnde Wetterlagen „ließen uns einen April erleben wie er früher mal war“, bilanziert der Tuttlinger Wetterexperte Jürgen Hieber.
(Schwäbische Zeitung. Gegen welches Klima wandelt die neue Zeit?)

Freie Wähler treten mit neuen Gesichtern an
Frischer Wind bei den Freien Wählern Nendingen:...
(Schwäbische Zeitung. Ist denn schon Fasnet?)

(Schwäbische Zeitung. Eine ganz spezielle: Trossingen zurück zu den Wurzeln?

Partnerstädte schicken ihre Nachtwächter nach Möhringen
(Schwäbische Zetung. Ist da ein Nest?)

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Pfullendorfer KSK-Soldaten sollen Afrikakorps der Wehrmacht gedacht haben
Bundeswehrsoldaten aus Pfullendorf (Landkreis Sigmaringen) sollen in Tunesien der Soldaten des Afrikakorps der Wehrmacht gedacht haben. Das berichtet die Berliner „Tageszeitung“ unter Berufung auf einen Auszug aus dem Gästebuch des Soldatenfriedhofs Bordj Cedria nahe Tunis, der der Zeitung vorliegt. Demnach trugen sich am 15. April 2018 „15 deutsche Soldaten“ aus „88630 Pfullendorf“ in das Buch ein. Dazu schrieben sie: „In Gedenken an unsere Gefallenen des Afrika Korps“. Nach Informationen der Zeitung handelt es sich um Angehörige des Kommandos Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr...
(Schwäbische Zeitung. Fort mit dem Volkstrauertag! Lasst in Zukunft britische und französische Soldaten übernehmen, was sich für ein Volk gehört, da das zuständige abgeschafft worden ist. Am 8. Mai werden in Frankreich wieder Bundeswehrsoldaten Kränze zur Erinnerung an den Sieg über Deutschland an Ehrenmalen zum Gedenken an gefallene Franzosen niederlegen. Geht's noch? Was will die SZ mit diesem Artikel sagen? )
Pfullendorf KSK-Soldaten sollen Afrikakorps gedacht haben
...Entgegen verschiedener Medienberichte sollen jedoch keine Soldaten aus Pfullendorf (Kreis Sigmaringen) beteiligt gewesen sein. Eine Sprecherin des Heeres hat dem SWR am Montag bestätigt, dass im April vergangenen Jahres 15 Soldaten einen Militärfriedhof in Tunesien besucht haben. Im Gästebuch des Friedhofs sollen sich laut Medienberichten Soldaten aus Pfullendorf eingetragen haben, mit den Worten: "In Gedenken an unsere Gefallenen des Afrikakorps". Auch diesen Eintrag bestätigte die Sprecherin. Die Kaserne in Pfullendorf sei jedoch schlicht angegeben worden, um die wirkliche Herkunft der Soldaten zu verschleiern....
(swr.de. Klar, wenn Deutschland abgeschafft ist, kann es auch keine deutschen Soldaten geben, sondern nur Hintertupfinger, und die haben "Sprecherinnen". Kannitverstan?)
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NACHLESE
Härtetests extrem
Tests mit Dusche, Laubbläser und echtem Wetter:
Das sind die besten Regenschirme
Nach knapp 62 Stunden Recherche und vier Testrunden mit insgesamt 42 verschiedenen Schirmen - die letzte fand inmitten eines New Yorker Schneesturms statt - sind die Tester von Wirecutter überzeugt, dass der Repel Easy Touch Umbrella in den meisten Situationen die beste Wahl ist. Doch es gibt auch gute Alternativen.
(focus.de. Regnet's von unten? Deutschland kann aufrüsten gegen die große Trockenheit.)
Deutschland steuert nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auf einen weiteren Dürresommer zu. "Sollte die trockene Witterung in den kommenden Monaten anhalten, könnte sich die Dürre des Jahres 2018 wiederholen oder sogar übertroffen werden", sagt der Leiter der DWD-Agrarmeteorologie, Udo Busch, in Offenbach. Zum Beginn der Vegetationsperiode seien die Böden in vielen Regionen deutlich trockener als im vieljährigen Durchschnitt - und sogar trockener als im April des vergangenen Jahres.
(focus.de. Hokus Focus vom 24 April.  Hoffentich halten die Regenschirme trocken.)
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"Ich kenne niemanden, der heute seinen Sohn Mohamed nennt"
Wie Sawsan „Mohammed“ Chebli die Twitter-Gemeinde täuschte
Der Prophet wäre gewiss stolz auf sie. Sawsan Chebli, das islamische It-Girl der SPD im Range einer Staatssekretärin beim rot-rot-grünen Berliner Senat, hat wieder mal die gesamte Twitter-Gemeinde vollgeflunkert, was ja gemäß einem moslemischen Lieblingsgebot, der Taqiyya, voll im Koran-Trend liegt. Doch jetzt hat sie sich selbst entlarvt. Der Reihe nach: Am 1. März schrieb Chebli noch Folgendes in den sozialen Netzwerken, um den ihrer Meinung nach real existierenden Rassismus anzuprangern: "Ohne Witz, ich zumindest kenne niemanden, der heute seinen Sohn Ali, Mohamed, Abdullah, Hassan oder seine Tochter Fatma nennt. Eltern wollen ihren Kindern halt den Stress mit Job und Wohnung später ersparen". Doch am 4. Mai twitterte Chebli geradezu das Gegenteil von dem, was sie noch zwei Monate zuvor zum Besten gegeben hatte. Inzwischen war nämlich bekannt geworden, dass der Name Mohammed (mit Varianten) in Berlin zum „beliebtesten“ Erstnamen bei den männlichen Neugeborenen in 2018 avanciert war. Die AfD hatte die Trendmeldung daraufhin persifliert und mit einem bärtigen Jung-Mohammed à la „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ bebildert.Das erregte den Zorn der Chebli. Nun droht die Staatssekretärin plötzlich: "Mein Vater hieß Mohammed. Ich heiße Sawsan Mohammed Chebli. Mein ältester Neffe heißt Mohammed. Meine Nichte hat ihrem Sohn den Namen ihres Opas gegeben. Kurzum: Wir werden schon dafür sorgen, dass dieser Name nie verschwindet!" Wir wollen hier nicht näher auf Cheblis Tweet eingehen. Interessant ist jedenfalls, dass sie den Beinamen „Mohammed“ trägt, aber niemanden kennt, der diesen Namen vergibt. Und: Obwohl sie Mohammed heißt, hat sie einen Spitzenjob und eine schicke Wohnung. Zu allem Unglück wurde jetzt auch noch der Twitter-Account der Chebli zeitweise wegen Regelverstoßes gesperrt. Shocking für Cheblis Fans, die aber nicht ihre Täuschung (siehe oben) thematisieren, sondern die angeblich „ungerechte“ Sperrung. Zu denen, die der Mohammed Chebli beispringen, gehören die üblichen Verdächtigen: Außenminister Heiko Maas und Fernsehmoderatorin Dunja Hayali. Eigentlich fehlen nur noch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Ralf Stegner und Martin Schulz. (RB)
(pi-news.net)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Well done, Kevin!
Video. Die SPD-Führung sucht Distanz zu den Ideen von Kevin Kühnert, da müsste man doch glatt in die SPD eintreten, um sich mit ihm zu solidarisieren. Er schafft es, mit blankem Unsinn tagelang so medienpräsent zu sein, wie keiner seiner Genossen. Wenn da jetzt ein Platz frei wird in der SPD, sollte man den eigentlich besetzen. Ich hab da eine Idee.
(achgut.com. Die herrschende Dummheit ist stets auch die Dummheit der Herrschenden.)

Mit Rückfahrkarte. Der Sozialismus ist so frei.

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DAS WORT DES TAGES
Wichtiger Hinweis an alle Reiseveranstalter und allein reisende Touristen: Bitte streichen Sie ab sofort Konstanz am Bodensee aus Ihren Planungen. In Konstanz drohen gefährliche Überschwemmungen, Dürren, Tsunamis und Tropenstürme. Alles gleichzeitig oder abwechselnd. Deshalb die Stadt hat den Klimanotstand ausgerufen. Der Berliner Senat hat bereits angekündigt, Konstanzer Klimaflüchtlinge aufzunehmen.
(Stephan Paetow, auf Tichys Einblick)
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Björn Höcke mittendrin
AfD singt „Deutschland, Deutschland, über alles“
Beim Flügeltreffen der AfD im bayerischen Greding wurden alle drei Strophen der Nationalhymne gesungen. Mittendrin Thüringens AfD-Sprecher Björn Höcke, der später mit einstimmt.
(bild.de. Geht's noch blöder? Deutsche sollen nicht das "Lied der Deutschen" singen? Hat Bild schon mal den Text der Marseillaise gelesen? Warum nicht am 8. Mai in Frankreich mit Partisanenliedern Sieg gegen Deutschland feiern?)

Ramadan 2019
So funktioniert der muslimische Fastenmonat
Der Fastenmonat Ramadan beginnt 2019 am 5. Mai. Dann fasten Muslime nicht nur in islamischen Ländern wie etwa der Türkei 30 Tage lang, sondern auf der ganzen Welt. Auch in Deutschland. FOCUS Online erklärt die Bedeutung des Ramadan und welche Regeln die Religion vorgibt...
(focus.de.Gehört zu Merkel und Hof. Religion?)

Boden des Grundgesetzes unter den Füßen verloren?

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SPD für Polygamie
Islamische Rechtsordnung in Deutschland
Von Redaktion
Einbürgerung soll auch zukünftig bei Mehrehen möglich sein. Justizministerin Katharina Barley hat einen gegenteiligen Gesetzesentwurf gestoppt. Eigentlich wollte die Bundesregierung ein Einbürgerungsverbot für Ausländer, die in Mehrehe leben, gesetzlich verankern. Aus dem aktuellen Gesetzentwurf wurde genau das gestrichen. ... Das Vorhaben scheiterte an Bundesjustizministerin Katharina Barley, die bis zu ihrem Umzug nach Brüssel noch ihr Tun in Berlin fortsetzt....Die Ressortchefs der Bundesländer hatten mit einem einstimmigen Beschluss das Bundesinnenministerium aufgefordert, die „Einordnung in die deutschen Lebensverhältnisse, insbesondere die Beachtung des Verbots der Viel- und Mehrehe“ gesetzlich zu verankern, und zwar als Einbürgerungsvoraussetzung im Staatsangehörigkeitsrecht. Für Deutsche ist Mehrehe verboten – für zuziehende Muslime bleibt sie damit weiter erlaubt.... Dabei sollte es Aufgabe des Justizministeriums sein, „die Grundwerte der Rechtsordnung, insbesondere die Grundrechte, auch und gerade für Menschen mit Migrationshintergrund durchzusetzen,...
(Tichys Einblick. Barley? Kein Anschluss unter dieser Nummr.Total verwählt!)
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Frieden von Versailles
Deutschland sollte so tief wie möglich gedemütigt werden
„Die Stunde der Abrechnung ist da“. Mit diesen Worten eröffnete Frankreichs Premier der deutschen Delegation am 7. Mai 1919 die Friedensbedingungen. Sie übertrafen die schlimmsten Befürchtungen.
(welt.de. Noch immer kein Ende. Fortsetzung durch Gutmenschen.)

Streit um CO2-Steuer
Anne Will: Klimarettung durch Sozialismus
Von Stephan Paetow
Dasselbe Thema wie bei Illner, derselbe Sermon. Die Welt geht unter, uiuiui. Warum wird nicht wenigstens Annalena und den Klimakindern sofort der Kohle- und Kernkraftstrom abgestellt. Das wäre mal ein Anfang ... Auch der öffentliche Rundfunk muss sich natürlich an die grünen Geschlechterregeln halten. Gestern Robert bei Illner zur Frage „Rettet das Klima – Wer zahlt den Preis?“, heute Annalena bei Will zum Thema „Wer zahlt für den Klimaschutz“...Der Kfz-Mechatroniker Ioannis Sakkaros, der in Stuttgart die Gelbwesten-Proteste ins Leben rief, durfte als Vertreter der Arbeiterklasse die Sache als das benennen, was sie ist: Volksverarschung. Und in der Tat kann es doch mit dem von deutschen Dieselfahrern verursachten Untergang der Welt nicht weit her sein, wenn die baerbeißige Annalena der Schlachtrufe selber einen 10 Jahre alten Diesel fährt, und offensichtlich keinen Grund sieht, diesen unverzüglich abzuschaffen...
(Tichys Einblick. Medien im Sozialismus. Die Dummheit ist unendlich.)

Verfolgungsjagden und Massenschlägerei
Nordrhein-Westfalen: Clans bekämpfen sich auf offener Straße
Am Wochenende haben Auseinandersetzungen zwischen Angehörigen von Clans zu mehreren Polizeieinsätzen in Nordrhein-Westfalen geführt. In Köln-Kalk kämpften am Freitag abend 15 bis 20 Libanesen zunächst mit Fäusten, dann mit Baseballschlägern und Messern gegeneinander.
(Junge Freiheit. Land der Rechtlosen.)

Diffamierendes Theaterstück einer Osnabrücker Gesamtschule
„AfD erschießt Flüchtlinge und plant Vergasung ganzer Volksgruppen“
Von CANTALOOP
So sieht es also aus, wenn die „guten Kinder“ von „noch besseren Eltern und Lehrern“ ein Theaterstück für die Öffentlichkeit planen und aufführen. „Danke dafür, AfD“ heißt der Titel ihres Schauspiels, das die elfte Jahrgangsstufe der Gesamtschule Schinkel in Osnabrück derzeit mit wohlwollender Unterstützung des gesamten Lehrkörpers in ihrem Schulgebäude präsentiert. Hierbei wird der demokratisch gewählten Partei jedwede Eignung zur Teilnahme am gesellschaftlichen Diskurs abgesprochen und nahezu jedes billige Klischee vom dumpfbackigen, bösartigen und gewalttätigen Ausländerhasser bemüht. Darüber hinaus werden der Partei Interessen unterstellt, die jedweden Anstand oder gar Neutralität – so wie es sich in einer einer seriösen Bildungs-Anstalt eigentlich gebührt – vermissen lässt.Hier wird offen und unverblümt linke Identitätspolitik zelebriert – und gleichsam eine Vernichtungs-Terminologie gegenüber einer absolut legitimen und grundgesetztreuen Partei in Gang gesetzt, die von immerhin knapp sechs Millionen Menschen unterstützt und getragen wird. Ein bislang einmaliger schulischer Vorgang widerlichster Hetze, Verunglimpfung – und der Bedienung von propagandistischen Stereotypen.
Die Rechten seien die größte Gefahr für die Menschen der Neuzeit
„Die Schüler wollten das Thema ,Rechtsruck der Gesellschaft‘ verarbeiten“, erklärt hierzu die Theater-Lehrerin Leonie Kerksiek. Dieser Ruck stelle das derzeit größte Problem in Deutschland da. Alle anderen Herausforderungen ließen sich im Gegensatz dazu spielend lösen, so das einvernehmliche Credo der Theater-Schaffenden.
Zitat Neue Osnabrücker Zeitung:
*** Die Schüler nahmen dafür Zitate und Tweets der Partei vom rechten Rand des politischen Spektrums und stellen sie in ihrer entlarvenden Wortwahl in den nackten Raum. Denn dieser Raum ist das gesamte Schulgebäude. Eine klassische Bühne nutzen die Schüler nicht. Eine Pressekonferenz halten sie etwa auf einer der zahllosen Treppen des Gebäudes ab. Die Hinweistafeln des Schulgebäudes werden so beispielsweise zur neu errichteten Grenzanlage, an der die eindringenden Migranten erschossen werden. Dabei sind es gar nicht mal die meist hinlänglich bekannten Aussagen der AfD, vom Vogelschiss bis hin zum Schießbefehl, die den stärksten Eindruck hinterlassen. Beklemmung vermittelt vielmehr das Randgeschehen. Etwa wenn das Publikum von Ordnern mit den Worten „schneller“ oder „Gehen Sie weiter“ zum nächsten Spielort geschubst wird oder wenn hinter Glasfenstern offensichtlich gerade jemand zusammengeschlagen wird, während davor ein „guter Deutscher“ über nationale Identität spricht. Oder wenn das Publikum in einem lichtlosen Kellerraum eingesperrt wird und eigentlich nur noch darauf wartet, das Geräusch von aus Duschdüsen strömendem Gas zu hören.***
Auch wenn in der Kunst bekanntlich alles erlaubt ist – so ist es dennoch starker Tobak, was man da als Leser der Neuen Osnabrücker Zeitung über das hochgepriesene Bühnenwerk „Danke dafür, AfD“ nachschlagen kann. Abseits jeder Wertfreiheit, versteht sich. So entsteht eine direkte Assoziation der alternativen Landtags- und Bundestagsfraktionen mit „erschossenen Migranten“, „ausströmendem Gas“ und „zusammengeschlagenen Menschen“. Diese Symbolik zeigt natürlich Wirkung. So etwas wollen die „guten Menschen“ gerne sehen und hören, um ihr ohnehin schon gefestigtes Weltbild erneut bestätigt zu bekommen. Gleichsam werden dadurch bereits Schüler entsprechend konditioniert, ihre politische Willensbildung in die „richtige Richtung“ zu lenken. Nachdenken und Hinterfragen ist hierbei ausdrücklich nicht erwünscht.
Moralisch aufgeladenes Halbwissen aus einer linken Echokammer
Auch wenn es nur die Veranstaltung einer kleinen Regionalschule ist; dieser zutiefst empörende Vorgang verdeutlicht einmal mehr, wie weit entfernt von jeder gesellschaftlichen Normalität wir uns derzeit befinden. Es gibt offenbar keine staatliche Neutralität mehr. Und um den politischen Gegner zu diskreditieren, ist nun wirklich jedes Mittel erlaubt und selbst Schutzbefohlene werden dazu instrumentalisiert. Auch die schlimmsten und grausamsten Unterstellungen werden hierbei lächelnd gebilligt – es gehe ja schließlich darum, „ein Zeichen zu setzen“. Ohne jede weitere Differenzierung oder Abstufung wird die AfD öffentlich mit dem mörderischen NS-Regime gleichgestellt – und den zum Teil minderjährigen Schülern und Darstellern unter lautem Applaus der Eindruck vermittelt, mit ihrer völlig sinnfreien und zutiefst unfairen Denunziation „genau das Richtige“ zu tun. Dermaßen von ihren linken Lehrern und Dozenten aufgestachelt, wird es vermutlich nicht mehr lange dauern, bis noch mehr AfD-Politiker und -Mitglieder offen angegriffen, verletzt oder gar getötet werden. Die teuflische Saat hierfür wird also bereits in den einst so untadeligen deutschen Bildungsinstitutionen vermittelt.
(pi-news.net)

Greta: bei Lindner in die Schule gegangen?
Grün-Rot jetzt auch in Gelb
Wer eventuell gemeint haben sollte, die Ablehnung einer Jamaica-Koalition nach der letzten Bundestagswahl könne ein Neubeginn für echte liberale und antisozialistische FDP-Politik sein, sieht sich ge- und enttäuscht.
VON Ansgar Neuhof
...Auch die FDP hat sich weitgehend eingereiht in die grün-rote Einheitsbewegung, in die CDU/CSU längst eingemeindet sind. Das jüngste Beispiel für die ideologische Ausrichtung der FDP an Grün-Rot: Auf ihrem Parteitag beschloss sie eine Quote für Frauen.... zeigt Anschlussbereitschaft an das linke Milieu. Anschlussbereitschaft zeigt man bei der FDP auch mit der Übernahme linker Kampfrhetorik der anderen Parteien....Auch die FDP trinkt also den Kakao, durch den sie gezogen wird. Auf grün-roter Parteilinie liegt die FDP auch in der Steuer-/Klimapolitik. Mit der seit kurzem viel debattierten CO2-Steuer steht die größte Steuererhöhung des Jahrhunderts an.....Den Parteivorsitzenden der FDP kann man geradezu als Geburtshelfer der CO2-Steuerpläne in Deutschland bezeichnen. Es war Christian Lindner, der die Bepreisung von CO2 „ins Spiel brachte“, so die Zeitung Die Welt im Januar 2018....Man könnte fast meinen, Greta und ihre Jünger hätten freitags gar nicht blaugemacht, sondern wären bei Lindner zur Schule gegangen und hätten bei ihm ein paar Stunden in Endzeitrhetorik „Ich will, dass ihr in Panik geratet“ und im Aufstellen populistischer Klima-Forderungen genommen.
(Tichys Einblick. Hinschmeißer Lindner ist ein Politikerdarsteller, auf dem Weg, aus einer liberalen Partei endgültig ein Muster ohne irgendwelche politischen Werte zu machen.)

Bereits zum zweiten Mal
Berliner Restaurant verweigert Bewirtung von AfD-Spitze um Gauland und Weidel
Ein Berliner Restaurant hat sich geweigert, AfD-Spitzenpolitiker zu empfangen. Eine Tischbestellung für ein Abendessen am Montag sei abgewiesen worden, teilte das Restaurant auf dpa-Anfrage mit.
(focus.de. Wie dämlich, dort noch einmal hinzugehen? Wann müssen die AfD'ler endlich ein Erkennungszeichen tragen?)

Der fürsorgliche Staat
SPD fordert „Einsamkeitsbeauftragten“ der Regierung
Die SPD fordert: „Es muss für das Thema Einsamkeit einen Verantwortlichen geben, bevorzugt im Gesundheitsministerium, der den Kampf gegen die Einsamkeit koordiniert.“
VON Rainer Zitelmann
..Da haben die Politiker wieder etwas entdeckt, um das sie sich kümmern können. Traurig, wie unkritisch viele Journalisten darauf reinfallen, wenn irgendein Thema hochgekocht wird. Die deutsche Wirtschaft, die in ihren Kernindustrien (Auto, Energie usw.) gerade von deutschen Politikern kaputt gemacht wird, hat andere Probleme als die, die jetzt in einer neuen Einsamkeitsstudie erforscht werden sollen...Unser Drama in Deutschland kann man mit einem Satz beschreiben: Dort, wo der Staat schwach sein sollte, wird er immer stärker, und dort, wo er stark sein sollte, wird er immer schwächer.
(Tichys Einblick. Parteien bald allein im Hospiz. Bescheuert und durchgeknallt? )

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